Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 22.08.19 22:21
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 95188
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 5751 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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95162 Postings ausgeblendet.

22.08.19 10:22
1

57057 Postings, 5586 Tage Anti Lemming...und wenn nach Fill

jeder Nicht-Konsenstreue ein Faschist ist, dann entwertet dies sogar den Antifaschismus (durch Über- bzw. Fehlbeanspruchung), der sich besser gegen Höcke und Co. richten sollte.  

22.08.19 10:23
2

57057 Postings, 5586 Tage Anti Lemming# 163

Richtig, diesen Textbaustein hattest du heute noch nicht gepostet.  

22.08.19 10:34
6

18209 Postings, 4783 Tage Malko07Mit den Menschenrechten,

insbesondere den Frauenrechten und den Rechten von Menschen die nicht der mehrheitlichen sexuellen Ausrichtung anhängen, haben viele Religionen so ihre Probleme. Das bedeutet nicht unbedingt dass dann auch Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaften diese Probleme haben, diejenigen die aber ihren Glauben ernst nehmen sehr wahrscheinlich.

Oft wird verzweifelt versucht zwischen Glauben und Kultur zu unterscheiden. Dabei ist es meistens so, dass Kultur und Religion sich über die Jahrhunderte gegenseitig beeinflusst haben und zu starken Teilen ineinander aufgegangen sind.

Betrachten man die heutigen Hauptrichtungen im Islam so muss man nicht allzu weit zurück gehen um Vergleichbares im Christentum zu finden. Es war die Aufklärung die über die lange Zeit bis Heute diese dunklen Seiten der christlichen Religionen Stück um Stück zurück gedrängt hat. Und noch immer versuchen die Kirchen wieder Gelände zurück zu erobern. Dabei sind sie sogar bereit auf Teilgebieten Koalitionen mit dem Islam einzugehen. Eine wirkliche Trennung von Kirche und Staat haben wir bei uns noch nicht erreicht und den Kirchen werden immer noch Sonderrechten zugestanden.

Im islamischen Bereich gab es bis heute keine Entwicklung vergleichbar der Aufklärung im christlichen Bereich. Dort wie hier gibt es Menschen die sich von ihrer Religion entfremdet haben aber faktisch ist die Stellung der Frau in islamisch geprägten Länder sehr schwach und es empfiehlt sich nicht unbedingt öffentlich zu seiner Homosexualität oder seiner Promiskuität zu stehen.

Es ist also keine Phobie gegen den Islam zu sein, ebenso wie es gute Gründe gibt gegen unsere Institution Kirche zu sein. Und zu fordern der heutige Islam müsste ein bestimmender Faktor in unserer Gesellschaft werden ist der Wunsch dass die politischen Ränder erheblichen Zulauf bekommen sollen.



 

22.08.19 10:37

3049 Postings, 2315 Tage gnomonjeder Nicht-Konsenstreue

bitte nicht ablenken, es geht um kognitive dissonanz, nicht um ideologische positionierung!

planck. sorry das muß dem erbsenzähler schmerz verursachen.  fehlerhafte schreibweise vs
kognitive dissonanz.  

22.08.19 10:43

3049 Postings, 2315 Tage gnomonfill's diagnose

kann trefflicher nicht sein, zumal niemand in vergleichbarer häufigkeit seine eigenen posts löschen läßt.
der klare beweis für "im wigl wogl sein".  

22.08.19 10:47
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18209 Postings, 4783 Tage Malko07#95163 : Ich verstehe nicht wieso

du nur weiße Männer siehst wo doch besonders in Asien, wo Grenzen mit brutaler Gewalt verteidigt werden und Minderheiten vertrieben werden,  Weiße eher die Ausnahme sind. Auch scheint dir entgangen zu sein, dass in praktisch allen Heeren weltweit inzwischen auch Frauen dienen und z.B. bei den Kurden sehr erfolgreich, anerkannt und gefürchtet.

Übrigens den großen Ansturm abwehren können sogar "alte weiße Männer", ein Fehler der in deinem Rassismuswahn untergegangen ist. Die Neutronenbomben sind noch nicht verschrottet worden und werden laufend weiter entwickelt und es bedarf keiner großen körperlichen Anstrengung den Knopf zu drücken.  

22.08.19 11:16
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40856 Postings, 4093 Tage FillorkillEs ist also keine Phobie gegen den Islam zu sein

Das was unter der braunen 'Islamkritik' umgeht ist eine mit dem Islamismus mentalitätsidentische und werte-identische Phobie. Das ist bereits daran erkennbar, dass wie beim Kalifat der Islam als monolithischer ideologischer Block propagiert wird, dessen Content man ausschliesslich selbst definiert. Ein Konstrukt, dass die Diversität sowohl der einzelnen Islamexegesen und Schulen als auch des wirklichen empirischen Lebens in islamischen Gesellschaften komplett leugnet, um eine von Widersprüchen gereinigte saubere Projektionsfläche erzeugen zu können.

Ganz im Gegensatz dazu die aufgeklärte Islamkritik, die 'den Islam' als abstrakten ideologischen Überbau begreift, der Schnittstellen enthält, auf die sich individuelle und kollektive Gewalt im Namen des Islams berufen kann. Diese Legitimationsschnittstellen für Gewalt enthalten alle 'Weltideologien' und sie sind Gegenstand von Aufklärung seitdem es sie gibt.  
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it's the culture, stupid

22.08.19 11:38
2

40856 Postings, 4093 Tage Fillorkilldoch die homophobie blieb

...nach Aussage des Islamwissenschaftlers Thomas Bauer ist der Islam mehr als tausend Jahre tolerant mit homosexuellen Menschen umgegangen. Bauer betont, dass sich in der arabisch-islamischen Kulturgeschichte zwischen 800 und 1800 ?keine Spur von Homophobie? feststellen lasse.[1] Aus der islamischen Literatur sind zahlreiche homoerotische Gedichte überliefert. Laut Bauer habe erst im 19. Jahrhundert der Westen im Zuge der Kolonialisierung den ?Kampf gegen den unordentlichen Sex? im Nahen Osten eingeführt. Vor dem Jahr 1979 sei in tausend Jahren kein Fall im islamischen Nahen Osten und in Nordafrika bekannt, in dem ein Mann aufgrund einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs mit einem anderen Mann strafrechtlich angeklagt worden sei.[1]

Die Auffassung Bauers wird im Wesentlichen von Mounir Baatour geteilt, dem Vorsitzenden von Shams, der ersten tunesischen Organisation, die sich für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen einsetzt: ?In Tunesien ist Homosexualität erst seit 1913 unter Strafe gestellt: Es waren die Franzosen, die den entsprechenden Paragraphen 230 einführten. Als sie Tunesien kolonisierten, brachten sie ihre Homophobie mit. Dann sind sie wieder abgezogen, doch die Homophobie blieb. Im Islam gibt es keinen einzigen authentischen religiösen Text, der Homosexualität unter eine konkrete Strafe stellt.?[2]...

https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_im_Islam
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it's the culture, stupid

22.08.19 12:01
1

57057 Postings, 5586 Tage Anti Lemming# 171

"Als (die Franzosen) Tunesien kolonisierten, brachten sie ihre Homophobie mit. Dann sind sie wieder abgezogen, doch die Homophobie blieb. "

Und da sag mir noch mal einer, der Islam sei unflexibel ;-)  

22.08.19 12:37
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18209 Postings, 4783 Tage Malko07#95170: Nach deiner Darstellungsweise

wäre auch gegen Nazis zu sein ein Phobie. Es ist auch absolut uninteressant welche Lebensweise es früher in islamisch geprägten Staaten gab. Wir leben heute und müssen das Heutige ertragen und es geht darum ob der heutige Islam in unsren Lande prägend sein soll. Es ist z.B. auch unwichtig, dass die christliche Kirche theologisch gegen die Päderastie ist, sie aber praktisch betrieben und gedeckt hat.  So haben auch die Frauen die bei uns die Frauenhäuser zum überlaufen bringen (überwiegend aus islamisch geprägten Familien)  nichts davon dass es in früheren Zeiten in manchen Gegenden beim Islam sogar ein gute Stellung der Frau in der Gesellschaft gab. Mit ist auch nicht bekannt, dass Frankreich mal Kolonialmacht im Iran gewesen ist.  

22.08.19 13:04
1

18209 Postings, 4783 Tage Malko07Wieso dürfen abgelehnte Asylbewerber

frei herum laufen wo doch auch ihnen bekannt ist, dass sie mit einer Straftat die Abschiebung verhindern/rausschieben können.  Es gibt immer mehr Straftaten mit diesem Hintergrund und die Politik kommt nicht in Rage, denn es hat ja keinen von ihnen getroffen. Und die normale Bevölkerung hat das zu schaffen!
Eine Gruppe junger Männer hat am U-Bahnhof Theresienstraße zwei Fahrgäste attackiert. Eine 32-Jährige wurde zudem sexuell belästigt. Der Haupttäter wurde dann auch noch der Polizei gegenüber handgreiflich.
 

22.08.19 13:25

8938 Postings, 2787 Tage Zanoni1#154 Das hatte ich mich auch gerade gefragt,Gnomon

ich denke, Fill spricht da sicher mal wieder von sich selbst.


 

22.08.19 13:34
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8938 Postings, 2787 Tage Zanoni1#152 Nein, kognitiv dissonant

ist für Fill nur einfach jeder, der in seiner Warnehmung über ein binäres Weltbild hinauskommt.
 

22.08.19 14:05
1

1718 Postings, 773 Tage goldikIn wessen Warnehmung?

22.08.19 14:19
1

3698 Postings, 3312 Tage Murmeltierchender amazonas brennt

seit wochen...gigantische Rauchwolken verdunkelt sao paulo.
https://www.n-tv.de/21222921


 

22.08.19 15:15
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57057 Postings, 5586 Tage Anti Lemming# 177 make love not wahr

22.08.19 15:16
1

57057 Postings, 5586 Tage Anti Lemming# 178

Ist für Systemmedien CO2-steuertechnisch uninteressant. Gibt dort einfach nichts zu kassieren.  

22.08.19 15:19
1

1718 Postings, 773 Tage goldik#177 oder ist´s nicht wahr?

22.08.19 15:45
1

8938 Postings, 2787 Tage Zanoni1H?s waren vorhin leider aus

22.08.19 15:51

3049 Postings, 2315 Tage gnomonbashing, die falsche perspektive

wall street
goldmann sachs
soros
draghi
euro
merkel
greta & die grünen
systemmedien, mainstreem
eliten, establishment,

so sehr er sich bemüht, er bekommt einfach niemals recht. von wem ist hier die rede?  

22.08.19 19:58
2

18209 Postings, 4783 Tage Malko07#95178: Und nun?

Können wir Brasilien einen Vorwurf daraus machen dass es Land mit Abholzung seiner Urwälder gewinnt? Da bleibt doch die gerechtfertigte Frage wo unser Urwald geblieben ist. Kann man Indien, China uns anderen Staaten wegen ihrem Ausbau von Kohlekraftwerken böse sein? Unser Wohlstand haben wir doch auch mit Kohle und dann Erdöl und Gas erzeugt!

Wenn wir morgen alle in unserem Land kollektiv Selbstmord begehen wird  die weitere CO2-Produktion durch die Menschheit nicht zurück gehen sondern weiter zunehmen. Genau aus diesem Grunde spreche ich von Ökonationalismus und wenn man über die Grenzen hinaus steuern will wird es schnell Ökofaschismus. Wir sollten uns damit beschäftigen wie wir unsere ganz eigene Umwelt lebenswert erhalten (Boden, Wasser, Luft) und nicht wie wir die Welt retten können. Das sollten wir Greta überlassen. Wir müssen nicht auf deren menschenfeindliches Geschäftsmodell herein fallen. Wenn man nämlich dauernd vom Weltuntergang faselt wird man nicht dazu kommen das zu machen was machbar und sinnvoll ist und den Einwohnern auf dem Land und in den Ballungsgebieten konkret etwas bringt. Und ist man wirklich der Überzeugung dass durch die CO2-Produktion oder durch andere Ursachen eine stärkere Erderwärmung droht wird es langsam Zeit den Hochwasserschutz auszubauen und unsere Immobilien mit Klimaanlagen zu versorgen. Immerhin haben wir jeden Sommer in unseren Krankenhäusern Tote wegen fehlender Klimatisierung.
 

22.08.19 20:31
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3698 Postings, 3312 Tage Murmeltierchenmalko

was hat das alles mit ökofaschismus oder ökonationalismus zu tun ?

du benutz polemische worte um zu deskreditieren ! ich habe dich noch nie von kapitalfaschismus oder finanznationalismus reden hören.

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier"  M.Gandhi

 

22.08.19 20:38
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1188 Postings, 576 Tage yurxMalko

Das Abholzen des Amazonas ist eine schlimme Sache mMn. Brasilien hat schon den Atlantischen Wald gerodet über die Zeit, was eine Binnenklimaveränderung zur Folge hatte, Ganze Gegenden sind heute praktisch Wüsten, es kommt regelmässig zu Dürrekatastrophen für Millionen von Menschen in Mittelbrasilien.
Natürlich kann man Brasilien nicht vorschreiben, was sie mit ihrem Land tun sollen, aber gutheissen muss man das auch nicht.
Ich bin sehr traurig über diese Entwicklung.
 

22.08.19 21:22

18209 Postings, 4783 Tage Malko07#95185: Wenn man glaubt wir,

also Deutschland, könnte mit unseren Aktionen hier die Welt retten ist das Nationalismus. Besonders ist dabei dass wir uns den anderen Nationen wie z.B. Brasilien oder den USA und vielen anderen moralisch in diesen Fragen überlegen fühlen und schon sind wir auf dem faschistischen Weg: "am Deutschen Wesen soll die Welt genesen".

#95186: Die Schweiz tut mit hohen Subventionen die Almwirtschaft fördern. Würde sie das nicht tun würden auf den Almen in absehbarer Zeit Wälder wachsen und die Almen verschwinden. Die neuen Wälder würden viel CO2 speichern und die fehlenden Rindviechern würden mit Methan nicht mehr das Klima zerstören.  Also zuerst vor der eigenen Haustür kehren.

 

22.08.19 22:21

40856 Postings, 4093 Tage Fillorkillmit ökofaschismus oder ökonationalismus

Das stimmt, mit der Faschokeule sind die Migrationsapokalyptiker schnell bei der Hand. Ganz furchtbarer Linksfaschismus unter der 'Merkeldiktatur', die mit extra dafür angestellter Antifa die störrischen Michel gegen Muslime austauschen will; Ganz furchtbarer Ökofaschismus, wenn Konservative und Neokonservative den Globus ein wenig länger erhalten wollen als es dem Apokalyptiker recht ist, weil der vom heroischen Untergang in der zur Festung ausgebauten Nation träumen will.

Ganz anders dann die Diagnose, wenn ein Sympathisant von Folter und Militärdiktatur seine Indigenen massakriert, weil er deren Wälder in Steppe verwandeln will. Dem kann man nun wirklich keinen Vorwurf machen. Nicht den geringsten. Am allerschlimmsten ist natürlich die Greta, auf deren 'menschenfeindliches Geschäftsmodell' der Apokalyptiker ganz bestimmt nicht hereinfallen wird. Von der lässt er sich den Untergang schon gar nicht aus der Hand nehmen.

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it's the culture, stupid

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