AIRBERLIN

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neuester Beitrag: 18.02.19 17:27
eröffnet am: 07.02.06 13:31 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 10417
neuester Beitrag: 18.02.19 17:27 von: TheAnalyst5. Leser gesamt: 1618567
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01.12.06 10:21

Clubmitglied, 26767 Postings, 5313 Tage BackhandSmashDer Aktionär - Air Berlin halten


Der Aktionär - Air Berlin halten  
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Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen investierten Anlegern die Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026/ WKN AB1000) zu halten.

Seit der dba-Übernahme Mitte August befinde sich die Aktie des Unternehmens im Aufwind. Diese Aufwärtsdynamik sei zuletzt noch beschleunigt worden. Infolgedessen sei die 17-Euro-Marke geknackt worden.

Die Experten von "Der Aktionär" raten investierten Anlegern die Air Berlin-Aktie zu halten und zur Absicherung ein Stopp-Loss-Limit auf 13,40 Euro nachzuziehen. Das Kursziel sehe man bei 18,60 Euro.
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nun "halten" bedeutet nicht kaufen ! - falls die Recht haben ?!
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Moderation
Moderator: aktiencheck
Zeitpunkt: 28.03.07 23:58
Aktion: -
Kommentar: Bitte aktiencheck.de als Verfasser nennen.

 

 

01.12.06 10:33

1835 Postings, 4724 Tage XTraderXBeckhand Hahaha und wie kommt

mann dann auf 18,60Euro wenn mann diese Aktie halten soll und nicht kaufen soll?  

01.12.06 10:43

1835 Postings, 4724 Tage XTraderXIch denke dass die hier

kaufen schreiben wollten statt halten :-)  

01.12.06 11:01

1835 Postings, 4724 Tage XTraderXSieht gut aus

also wenns so weitergeht sind heute 14,80Euro drin :-)  

01.12.06 11:44

3606 Postings, 5001 Tage ToMeisteraber nur wenn die 14,00

hält !  

06.12.06 15:11

1835 Postings, 4724 Tage XTraderXToMeister:Lies mal

Milliardär hilft Air Berlin beim Flugzeugkauf
von Gerhard Hegmann (München)
Die private Finanzinvestorgesellschaft Aton des Milliardärs Lutz Helmig will die Air-Berlin-Gruppe beim Kauf und Leasing neuer Flugzeuge unterstützen. Helmig gab in München bekannt, dass er rund 100 Mio. Euro Eigenkapital in die Flugzeugbeschaffung investieren will.

Intraday  3 Monate  Informieren Sie mich per E-Mail über aktuelle News zu diesem Unternehmen
"Damit können wir die Finanzierung schneller und flexibler bewerkstelligen", sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold. Über die Anzahl der von Helmig finanzierten Flugzeuge wurden keine Angaben gemacht. "Mit 100 Mio. Euro Eigenkapital lässt sich erhebliches Fremdkapital besorgen und damit lassen sind dann viele Flugzeuge beschaffen", sagte ein Branchenkenner. Bekannt ist, dass die seit August zur Air-Berlin-Gruppe gehörende Fluggesellschaft DBA 25 neue Boeing-Flugzeuge bestellt und für 15 weitere Maschinen Bestelloptionen gesichert hat.

Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting anzeigen...


Für Helmig ist es ein weiteres Finanzengagement im Flugzeugumfeld. Der 60-Jährige verkaufte im Herbst 2005 seine Helios-Kliniken für 1,5 Mrd. Euro und betätigt sich seitdem als Finanzinvestor. Die Aton-Gruppe mit den Geschäftsfeldern Rohstoffe, Dienstleistungen und Technologie umfasst derzeit neun Firmen. Größte Beteiligung ist dabei die Technik- und Ingenieurgesellschaft EDAG mit 520 Mio. Euro Umsatz. Zusammengerechnet erzielen die Mehrheitsbeteiligungen von Aton über 1 Mrd. Euro Umsatz.


Schenkung an DBA-Mitarbeiter
ZUM THEMA
Air Berlin startet eigene Flugschule (http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/125181.html)
(?) Air Berlin darf Billigflieger DBA übernehmen (http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/110904.html)
Kopf des Tages: Lutz Mario Helmig: Flugbegeisterter Gefäßchirurg (http://www.ftd.de/karriere_management/koepfe/47400.html)
(?) Helios-Gründer Helmig übernimmt 25,1 Prozent an DBA (http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/47172.html)
Diesen Artikel jetzt anhören Helmig hatte sich im Februar mit 25,1 Prozent an der Fluggesellschaft DBA beteiligt. Diesen Anteil gab er dann im August im Zusammenhang mit der Übernahme von DBA durch Air Berlin wieder ab. Aus dem Kurzfristengagement erzielte er nach eigenen Angaben einen erheblichen Gewinn.

Weil er praktisch ohne eigenes größeres Zutun erheblichen Gewinn erzielte, verschenkt Helmig davon 2,4 Mio. Euro an die DBA-Mitarbeiter. Konkret erhält jeder der 717 DBA-Mitarbeiter - die im August beschäftigt waren - 195 Air Berlin-Aktien in Form einer Schenkung. Die Aktien haben derzeit einen Kurswert von rund 3400 Euro. "Wenn ein Unternehmen durch den Verzicht der Mitarbeiter saniert wird, dann müssen auch diese beim Verkauf beteiligt werden", sagte Helmig. Er spielte damit auf die zurückliegenden Gehaltskürzungen und den Beförderungsstopp bei der DBA an.


Schenkung als Vorbild für die Branche

Helmig will seine Schenkung als Vorbild für die Branche der Finanzinvestoren verstanden wissen. Sie würden bei ihren Gewinnen meist nicht an die Mitarbeiter denken, mit deren Hilfe die Erträge erwirtschaftet wurden.

Für die DBA-Mitarbeiter kommt die Schenkung wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Derzeit verhandelt die DBA-Geschäftsführung mit den Gewerkschaften über die künftige Entlohnung der Mitarbeiter. Wie es heißt, läuft die Integration der DBA in die Air-Berlin-Gruppe besser als geplant.

Wie Helmig sagte, plant er keine neue direkte Beteiligung an einer Fluggesellschaft. Seine Ingenieurgesellschaft EDAG könnte aber auch im Bereich der Flugzeugkabine tätig werden.


Quelle:

http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/134713.html

Erstes Ziel über 20Euro so denke ich.  

31.01.07 12:10
1

3606 Postings, 5001 Tage ToMeisterbis jetzt bich ich zufrieden auch nach der Abstufu

       ariva.de
     
bis jetzt bich ich zufrieden auch nach der Abstufung............  

26.02.07 08:42
2

17100 Postings, 5177 Tage Peddy78Air Berlin mit 50 Millionen Euro Nettogewinn

News - 26.02.07 08:36
euro adhoc: Air Berlin PLC (deutsch)

euro adhoc: Air Berlin PLC / Gewinne / Air Berlin mit 50 Millionen Euro Nettogewinn



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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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26.02.2007

London, 26. Februar 2007. Die Air Berlin PLC hat im Jahr 2006 rund 50 Millionen Euro netto verdient. Der Umsatz im Jahr 2006 belief sich auf 1,57 Milliarden Euro (05: 1,22 Mrd.). Das entspricht einer Steigerung von 28,6 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Leasingkosten (EBITDAR) verbesserte sich um 67,4 Prozent von 153,2 Mio. Euro (2005) auf 256,5 Millionen Euro. Operativ (EBIT vor Zinsen und Steuern) wurden im abgelaufenen Jahr 64,1 Millionen Euro erwirtschaftet (2005: -5,5 Mio. Euro). Nach Zinsen und Steuern verblieb damit ein Nettogewinn von 50,057 Millionen Euro. Im Jahr zuvor hatte Air Berlin noch einen Verlust von 115,9 Mio. Euro geschrieben.

Rückfragehinweis: Ingolf Hegner Head of Investor Relations +49 (0)30 3434 1532 ihegner@airberlin.com

Ende der Mitteilung euro adhoc 26.02.2007 08:02:46

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Emittent: Air Berlin PLC The Hour House, High Street 32 UK-WD3 1ER Rickmansworth, Herts Telefon: +49 (0)30 3434 1500 FAX: +49 (0)30 3434 1509 Email: abpresse@airberlin.com WWW: http://www.airberlin.com ISIN: GB00B128C026 Indizes: Classic All Share, Prime All Share, SDAX Börsen: Amtlicher Markt/Prime Standard: Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr: Börse Berlin-Bremen, Hamburger Wertpapierbörse, Baden-Württembergische Wertpapierbörse, Börse Düsseldorf, Bayerische Börse Branche: Luftverkehr Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Air Berlin PLC Registered Shares EO -,25 17,30 +0,87% XETRA
 

27.03.07 07:37
4

17100 Postings, 5177 Tage Peddy78Air Berlin erwirbt LTU,Respekt!Belair...

News - 27.03.07 07:31
euro adhoc: Air Berlin PLC (deutsch)

euro adhoc: Air Berlin PLC / Fusion/Übernahme/Beteiligung / Air Berlin erwirbt die Fluggesellschaft LTU zu 100 Prozent Code Share-Abkommen mit Condor statt mit TUIfly



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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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27.03.2007

London, 27. März 2007. Die Air Berlin PLC gibt die Übernahme der Fluggesellschaft LTU zu 100 Prozent bekannt. Der LTU-Kaufvertrag wurde am 26. März 2007 in Berlin notariell beurkundet. Der Kaufpreis für die 100%-Beteiligung an der LTU beträgt 140 Millionen Euro. Mit dem Kauf der 100%-Beteiligung an der LTU werden zwischen 190 und 200 Millionen Euro an Nettofinanzverbindlichkeiten der LTU übernommen. Zur Wirksamkeit des Kaufvertrages bedarf es noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Der Erwerb wird größtenteils durch eine für die nahe Zukunft geplante kombinierte Wertpapieremission aus der Ausgabe neuer Aktien und einer Wandelanleihe mit einem voraussichtlichen Gesamtvolumen von ca. 250 Millionen Euro finanziert werden. Dabei werden neue Aktien von bis zu 10 % des derzeitigen Grundkapitals ausgegeben werden. Der verbleibende, größere Anteil der kombinierten Wertpapieremission besteht aus einer Wandelanleihe. Zusätzlich zur Finanzierung des Kaufpreises werden diese Mittel aus der Kapitalerhöhung und der Begebung der Wandelanleihe zur Refinanzierung von ca. 100 Millionen Euro LTU-Verbindlichkeiten und zur Refinanzierung von ca. 50 Millionen Euro Air Berlin-Verbindlichkeiten eingesetzt. Die Gesellschaft schätzt, dass sich die aus dem Erwerb der LTU entstehenden Synergien auf ca. 70 bis 100 Millionen Euro im Jahr belaufen werden. Die LTU wird im Air Berlin-Konzern ein rechtlich selbstständiges Unternehmen mit eigener Geschäftsführung bleiben. Auch der Name LTU soll auf absehbare Zeit Bestand haben. Im Europa-Verkehr werde es jedoch eine nahtlose Eingliederung der LTU-Strecken in das Air Berlin-Netz geben. Damit setzt Air Berlin konsequent ihre Wachstums-Strategie fort. Air Berlin wechselt außerdem seinen Code Share-Partner; die Condor tritt an die Stelle von TUIfly. Darüber hinaus beabsichtigt Air Berlin, eine 49-prozentige Beteiligung an der Schweizer Fluggesellschaft Belair zu erwerben. Belair, eine Tochtergesellschaft der Hotelplan Group, die wiederum zu 100 Prozent dem Handelskonzern Migros gehört, betreibt derzeit drei Flugzeuge.

Rückfragehinweis: Ingolf Hegner Head of Investor Relations +49 (0)30 3434 1532 ihegner@airberlin.com

Ende der Mitteilung euro adhoc 27.03.2007 06:56:07

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Emittent: Air Berlin PLC The Hour House, High Street 32 UK-WD3 1ER Rickmansworth, Herts Telefon: +49 (0)30 3434 1500 FAX: +49 (0)30 3434 1509 Email: abpresse@airberlin.com WWW: http://www.airberlin.com ISIN: GB00B128C026 Indizes: Classic All Share, Prime All Share, SDAX Börsen: Amtlicher Markt/Prime Standard: Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr: Börse Berlin-Bremen, Hamburger Wertpapierbörse, Baden-Württembergische Wertpapierbörse, Börse Düsseldorf, Bayerische Börse Branche: Luftverkehr Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Air Berlin PLC Registered Shares EO -,25 16,20 -0,92% XETRA
 

27.03.07 08:32

3712 Postings, 5026 Tage DAXiina da geht was ! o. T.

27.03.07 08:48

Clubmitglied, 26767 Postings, 5313 Tage BackhandSmashhm Kapitalerhöhung....Wandelanleihe...

sollte eigendlich nach unten gehen,...

bis jetzt aber steigt der Kurs VorBörslich..

naja denke das geht noch nach unten heute....?

vielleicht dann billiger rein gehen oder ?  

27.03.07 09:01
3

44542 Postings, 6871 Tage Slaterdie Verschuldung ist schon enorm

aber sie brauchen die kritische Größe, um als Billig-Flieger in Europa zu überleben. In 5 - 10 Jahrren wird es nur noch 3-4 Billig-Flieger geben. AirBerlin scheint es zu schaffen  

27.03.07 09:03

Clubmitglied, 26767 Postings, 5313 Tage BackhandSmashauf sicht von ein zwei Jahren

guter Wert, vielleicht kurzfristig etaws "schwankungsfreudig" !  

27.03.07 09:22
3

17100 Postings, 5177 Tage Peddy78AB will EBIT-Marge 07 von 4,1 auf 6 - 7 % steigern

News - 27.03.07 09:18
Air Berlin will EBIT-Marge 2007 von 4,1 auf 6 bis 7 Prozent steigern

BERLIN (dpa-AFX) - Die Fluggesellschaft Air Berlin  blickt nach einer positiven Jahresbilanz für 2006 optimistisch auf 2007. Im laufenden Jahr solle die EBIT-Marge auf 6 bis 7 Prozent steigen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Berlin mit. Im abgelaufenen Jahr habe sie 4,1 Prozent betragen.

Bereits Ende Februar hatte Air Berlin für 2006 vorab vom besten Ergebnis der Unternehmensgeschichte berichtet. Nach einem operativen Verlust von 5,5 Millionen Euro im Vorjahr wurde 2006 ein Gewinn vor Zinsen und Steuern in Höhe von 64,1 Millionen Euro erwirtschaftet.

Der Jahresüberschuss lag im vergangenen Jahr bei 50,1 Millionen Euro nach einem Fehlbetrag von 115,9 Millionen Euro in 2005. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Leasingkosten (EBITDAR) stieg um 67,4 Prozent auf 256,5 Millionen Euro./sf/zb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Air Berlin PLC Registered Shares EO -,25 16,50 +1,85% XETRA
 

27.03.07 09:24

Clubmitglied, 26767 Postings, 5313 Tage BackhandSmash16,75 und steigt !

28.03.07 12:17
1

25951 Postings, 6656 Tage Picheladhoc


euro adhoc: Air Berlin PLC / Kapitalmaßnahmen / Air Berlin PLC
platziert erfolgreich neue Aktien und Wandelanleihe Die Emission war
mehrfach überzeichnet 5,97 Mio. neue Aktien zu 16,40 Euro je Aktie
platziert 1,50% Kupon, 37.0% Wandlungsprämie und 22,47

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 Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
 europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Kapitalerhöhung

28.03.2007

London, 28. März - Die Air Berlin PLC hat ca. 5,97 Mio. neue Aktien
(98 Mio. Euro) aus einer Kapitalerhöhung und über eine
Tochtergesellschaft eine Wandelanleihe in Volumen von 195 Mio. Euro
platziert. Beide Transaktionen haben ein Gesamtvolumen von 293 Mio.
Euro. Mit dem Erlös aus der Kapitalerhöhung und der Wandelanleihe
erfolgt die Finanzierung der Akquisition der LTU
Lufttransport-Unternehmen GmbH ("LTU") sowie die Refinanzierung von
ca. 100 Mio. Euro Verbindlichkeiten der LTU und ca. 50. Mio. Euro
bestehenden Verbindlichkeiten der Air Berlin.

Die Aktien aus der Kapitalerhöhung repräsentieren rund 10% des
Grundkapitals von Air Berlin und wurden im Rahmen einer
internationalen Privatplatzierung zum Preis von 16,40 Euro je Aktie
ausschließlich an institutionelle Investoren, einschließlich einer
Privatplatzierung an sog. Qualified Institutional Buyers in den USA
nach Maßgabe von Rule 144A zum U.S. Securities Act von 1933,
platziert. Die neuen Aktien werden im amtlichen Markt (Prime
Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Commerzbank
AG, die Deutsche Bank AG und die Morgan Stanley Bank AG begleiten die
Kapitalerhöhung als Joint-Bookrunner. Das Settlement der
Kapitalerhöhung wird um den 4. April 2007 erwartet.

Die Wandelanleihe (eingeteilt in Teilschuldverschreibungen mit einem
Nennwert von jeweils 100.000 Euro) mit einer Laufzeit von 20 Jahren
wurde mit einem Kupon von 1,50% und einem Wandlungspreis je Aktie von
22,47 Euro an internationale institutionelle Investoren (außerhalb
der USA) ausgegeben. Dies entspricht einer Prämie von 37,0% zum
Platzierungspreis der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung. Jede
Teilschuldverschreibung berechtigt den Inhaber zum Erhalt von 4.450
Aktien. Den Anleihegläubigern wird die Möglichkeit einer vorzeitigen
Kündigung der Anleihe jeweils im Abstand von 5 Jahren eingeräumt. Der
Emittent besitzt das Recht, die Wandelanleihe nach 7 Jahren vorzeitig
zu kündigen, sofern der Börsenkurs der Air Berlin-Aktie eine Schwelle
von 150% des Wandlungspreises übersteigt. Das Settlement der
Wandelanleihe wird um den 11. April 2007 erwartet.

Das Emissionsvolumen der Anleihe betrug 195 Mio. Euro. Das
Basisvolumen von 150 Mio. Euro wurde aufgrund der grossen Nachfrage
auf 170 Mio Euro erhöht und zusätzlich um 25 Mio. Euro erhöht
(bereits geplante Erweiterungsoption). Zusätzlich hat Air Berlin den
Joint-Bookrunnern das Recht zur Ausübung einer sog. Greenshoe-Option
von bis zu 25 Mio. Euro eingeräumt, die bis zum Settlement der
Wandelanleihe ausgeübt werden kann, um eventuelle Mehrzuteilungen
abdecken zu können. Das Emissionsvolumen der Wandelanleihe kann daher
bis zu 220 Mio. Euro betragen.

Die Wandelanleihe wird von einer 100%igen niederländischen
Tochtergesellschaft der Air Berlin ausgegeben und ausschließlich an
institutionelle Investoren international (ausgenommen USA) platziert
und von der Air Berlin PLC garantiert. Die Air Berlin PLC
beabsichtigt die Zulassung der Wandelanleihe zum Handel am Euro MTF
Segment der Börse Luxemburg. Die Deutsche Bank AG und die Morgan
Stanley Bank AG begleiten die Platzierung der Wandelanleihe als
Joint-Bookrunner mit der Commerzbank AG als Co-Lead-Manager.

NOT FOR DISTRIBUTION OR RELEASE IN OR INTO THE UNITED STATES OF
AMERICA (OR TO US PERSONS), AUSTRALIA, CANADA OR JAPAN, OR IN ANY
OTHER JURISDICTION IN WHICH OFFERS OR SALES WOULD BE PROHIBITED BY
APPLICABLE LAW

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 28.03.2007 11:30:41
--------------------------------------------------

Originaltext:         Air Berlin PLC & Co Luftverkehrs KG
ISIN:                 GB00B128C026

Pressekontakt:
Ingolf Hegner
Head of Investor Relations
+49 (0)30 3434 1532
ihegner@airberlin.com

Branche: Luftverkehr
ISIN:    GB00B128C026
WKN:     AB1000
Index:   Classic All Share, Prime All Share, SDAX
Börsen:  Frankfurter Wertpapierbörse / Amtlicher Markt/Prime Standard
        Börse Berlin-Bremen / Freiverkehr
        Hamburger Wertpapierbörse / Freiverkehr
        Baden-Württembergische Wertpapierbörse / Freiverkehr
        Börse Düsseldorf / Freiverkehr
        Bayerische Börse / Freiverkehr



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19.06.07 13:22

2776 Postings, 4921 Tage pepepeAir Berlin strebt Airbus-Großbestellung an

Air Berlin strebt Airbus-Großbestellung an

Die Niedrigpreis-Fluglinie Air Berlin plc (ISIN GB00B128C026/ WKN AB1000) plant Presseangaben zufolge den Einstieg ins Langstreckengeschäft.

Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung", die sich bei ihren Informationen auf Branchenkreise beruft, hat der im SDAX notierte Konzern beim zum europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern European Aeronautic Defence and Space Co. EADS N.V. (ISIN NL0000235190/ WKN 938914) gehörenden Flugzeugbauer Airbus 50 Langstreckenflugzeuge geordert. Dabei handelt es sich um jeweils 25 Maschinen vom Typ A350 und A330. Das Geschäft soll im Rahmen der Luftfahrtshow in Le Bourget bekannt gegeben werden. "Allerdings sind noch einige Fragen der Finanzierung offen, so dass noch nicht sichergestellt ist, ob der Abschluss wirklich veröffentlicht werden kann", wird ein mit der Transaktion Vertrauter von der Zeitung zitiert.

Die neuen Airbus-Flugzeuge sollen dem Branchenführer Deutsche Lufthansa AG (ISIN DE0008232125/ WKN 823212) nun auch auf der Langstrecke das Leben schwermachen, zum Beispiel auf Strecken in die Vereinigten Staaten oder nach Asien, hieß es weiter.

Die Aktie von Air Berlin notiert aktuell mit einem Plus von 0,68 Prozent bei 16,89 Euro.


Quelle: aktiencheck.de




PS: Dachte ich nehme den Thrat...den mit Zeichnungsgeinne passt irgendwie nicht ! glaube das war mal !
 

19.06.07 13:29
1

284 Postings, 4642 Tage elle26elleKeine Bestellung


Air Berlin: Keine Langstreckenjets bei Airbus bestellt




BERLIN (dpa-AFX) - Die Fluggesellschaft Air Berlin  hat einen Pressebericht über den Kauf von 50 Langstreckenjets beim Hersteller Airbus dementiert. Die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' (Montag) hatte unter Berufung auf Branchenkreise gemeldet, Air Berlin habe 25 Maschinen vom Typ A350 sowie 25 von Typ A330 bestellt. Das Geschäft solle auf der Luftfahrtschau im französischen Le Bourget (bis 24. Juni) bekannt gegeben werden.

Air-Berlin-Sprecher Peter Hauptvogel sagte dazu: 'Das ist nicht zutreffend. Wir sind in Le Bourget gar nicht vertreten.' Über eine Erweiterung der Flotte gebe es mit Airbus 'Gespräche, aber keine Entscheidung'. Air Berlin hatte im März den Ferienflieger LTU mit seinem Langstreckennetz gekauft, die Übernahme wird derzeit noch vom Bundeskartellamt geprüft./br/DP/sf

 

19.06.07 13:34

2726 Postings, 4955 Tage EveningStarhin und her ! ? hm sowas !

19.06.07 13:37

2726 Postings, 4955 Tage EveningStarAir Berlin: Razzia bei der Flugline

Verdacht des Insiderhandels

Die Air Berlin-Aktie ist am Dienstag (19.06.) unter Druck geraten und hat mehrere Prozentpunkt abgegeben. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart durchsuchte am Morgen die Berliner Zentrale der Fluggesellschaft wegen Verdacht des Insiderhandels. Ein Vorstands- und ein Aufsichtsratsmitglied sowie drei Abteilungsleiter sollen ihr Insiderwissen genutzt und Air Berlin-Aktien vor dem Erwerb der dba im August 2006 gekauft haben.

Quelle: onvista


unglaublich...und wahr ?  

19.06.07 13:43

284 Postings, 4642 Tage elle26ellefür uns kleine....

...ist das jetzt wieder eine gute möglichkeit einzusteigen  

19.06.07 13:53
1

120 Postings, 4950 Tage ontopGutes Management trotz/wegen Insiderhandel

Was lernt man in der Schule "Wissen macht sich bezahlt". Was soll es, ein kleines Insidergeschäft hin oder her, die ganz Großen machen es nicht anders, vielleicht nur etwas klüger. Das Management ist ansonsten top, schaut man sich den Expansionskurs von Air Berlin an hat man keine Fragen mehr. Soabld die im M-Dax notiert sind, sehen wir Kurse um die 20?. Grüße an alle!  

19.06.07 14:11

1070 Postings, 4641 Tage Enterprise.hm...mag sein

aber warum ist man so blöd mit dem Insiderhandel  ?

kann man doch besser machen ! andere machen das eben unauffälliger !  

19.06.07 20:09

120 Postings, 4950 Tage ontopMorgen werden wir wahrscheinlich 1%-1,5% im Plus

schließen. Mein Einstieg bei 15,48? hat sich auf jeden Fall schon ausgezahlt. Unter 20? geb ich keine mehr aus der Hand. Lächerlich wegen 1,5 Millionen Insiderhandel so ein Aufstand zu machen. Wer von uns würde es andres machen? Antwort: Ich, und zwar mit 2 Millionen statt mit 1,5! Allen viel Erfolg!  

19.06.07 21:09
1

120 Postings, 4950 Tage ontopErste Kaufempfehlungen nach Kursabsturz

Kopie aus dem wallstreet-online Forum

Erste Kaufempfehlungen nach Kursabsturz kommen schon!


Dow Jones
UPDATE: Air-Berlin-Kurs gerät wg Justizermittlungen unter Druck
Dienstag 19. Juni 2007, 15:15 Uhr

Von Michael Matern Dow Jones Newswires

STUTTGART (Dow Jones)--Das Management des Billigfliegers Air Berlin ist wegen angeblichen Insiderhandels ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Am Dienstagmorgen durchsuchten Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bundesweit zehn Objekte des Unternehmens und sicherten Beweismaterial.

Die Staatsanwaltschaft wirft insgesamt sechs Personen, darunter fünf aus dem Unternehmen, vor, im Vorfeld des Erwerbs des Münchener Billigfliegers dba für insgesamt rund 1,5 Mio EUR
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Air-Berlin-Aktien gekauft zu haben. Die Aktien seien bereits kurz nach Abschluss einer Geheimhaltungsvereinbarung über den Beginn von Übernahmeverhandlungen erworben worden und noch ehe eine Ad-hoc-Mitteilung über den Erwerb der dba veröffentlicht wurde. Allein der Vorstand und der Aufsichtsratsvorsitzende hätten dabei Aktien für 1,47 Mio EUR erworben.

Der Kurs der Air-Berlin-Aktie gab am Dienstag nach Bekanntwerden der Vorwürfe deutlich nach. Bis 14.45 Uhr verlieren die Aktien knapp 7% auf 15,48 EUR. Zum Börsengang im Mai 2006 waren die Aktien zu 12,00 EUR angeboten worden, dann aber zunächst bis auf ein Tief von 9,20 EUR gefallen. Anfang April 2007 notierten Air Berlin auf einem Allzeithoch von 21,50 EUR.

Air-Berlin-Sprecher Peter Hauptvogel wies die erhobenen Anschuldigungen zurück. Die Vorwürfe richten sich seinen Angaben zufolge gegen den Vorstandsvorsitzenden Joachim Hunold, den Aufsichtsratsvorsitzenden Johannes Zurnieden sowie gegen drei weitere Mitglieder des Managements.

Den Vorwurf des Insiderhandels nannte Hauptvogel "absurd". Die dem Ermittlungsverfahren zugrunde liegenden Aktienkäufe hätten noch vor der Entscheidung zum Kauf von dba stattgefunden. Der Vorwurf des Insiderhandels sei schon deswegen wenig stichhaltig, weil in der Folge einer Übernahme der Aktienkurs eines Unternehmens in der Regel sinke und nicht - wie im Fall der Air Berlin - steige. Zudem seien die Käufe damals zeitnah publiziert worden.

Analyst Uwe Weinreich von der HypoVereinbank (HVB) nannte es in einer ersten Reaktion "schwer vorstellbar, dass da etwas wirklich Substanzielles dahinter steht." Zumindest die beiden namentlich bekannten Beschuldigten hätten so etwas "gar nicht nötig". Kurzfristig könne es zwar zu einem Vertrauensverlust kommen, doch dürften die Untersuchungen "fundamental keine Auswirkungen" haben.

Auch Weinrauchs Kollege von der LBBW, Per-Ola Hellgren, rät zunächst zum Abwarten. Sollten sich die Anschuldigungen als zutreffend erweisen, so könne dies "potenziell negative Auswirkungen" haben, insbesondere, wenn sich die Untersuchungen in der nächsten Zeit intensivieren würden. "Doch davon sind wir noch weit entfernt."

Es sei ebenso gut möglich, dass die staatsanwaltliche Mitteilung vom Berichtstag bis zum Abschluss der Untersuchung das Einzige sei, "was man in dieser Sache hört". Dann sieht der Analyst keinerlei fundamentale Auswirkungen auf Air Berlin und sieht bei der Aktie angesichts der aktuellen Kursabschläge eine gute Einstiegsmöglichkeit. Hellgren rated die Aktie auf "Kaufen" bei einem Kursziel von 19 EUR.

Laut Staatsanwaltschaft werden die weiteren Ermittlungen längere Zeit in Anspruch nehmen.

Webseiten: http://ir.airberlin.com http://www.bafin.de
 

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