JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

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neuester Beitrag: 09.04.20 00:48
eröffnet am: 31.01.08 12:15 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 2607
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31.01.08 12:15
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17100 Postings, 5381 Tage Peddy78JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

News - 31.01.08 12:03
Shell verbucht Rekordgewinn

Der Ölgigant Royal Dutch Shell hat im vergangenen Jahr kräftig von den hohen Rohölpreisen profitiert. Shell verbuchte allein im vergangenen Quartal einen Gewinn von mehr als 8 Milliarden Dollar. Da die Benzinpreise gleichzeit ständig gestiegen sind, steht der Ölriese jetzt wegen seiner enormen Gewinne in der Kritik.



HB DEN HAAG. Das niederländisch-britische Unternehmen Royal Dutch Shell steigerte den Überschuss im Vergleich zum Vorjahresquartal um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro). "Das ist angesichts sinkender Raffinerie-Margen und steigender Kosten ein zufriedenstellendes Ergebnis", sagte Finanzchef Peter Voser am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Damit schließt der Konzern das gesamte Jahr 2007 mit einem Überschuss von 31,3 Milliarden Dollar ab.

Vorstandschef Jeroen van der Veer wies Kritik an derartigen Gewinnen bei gleichzeitig steigenden Benzinpreisen zurück. Shell verdiene vor allem bei der Förderung und nicht an den Zapfsäulen, wo auch hohe Steuern abgezweigt würden, betonte er. Außerdem investiere sein Unternehmen allein in diesem Jahr rund 33,3 Milliarden Dollar unter anderem in neue Technologie.

Die Öl- und Gasproduktion ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Im Durchschnitt produzierte Shell im vergangenen Jahr täglich umgerechnet 3,44 Millionen Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter), 2006 waren es 3,65 Millionen Barrel. Finanzvorstand Voser sagte für 2008 einen weiteren leichten Rückgang voraus.

Bemerkbar machen sich vor allem Sicherheitsprobleme im Niger-Delta, die Shell dort an der Ölförderung hindern. Im Gegensatz zu früheren Jahren will Shell die wichtige Angabe über seine Ölreserven erst im März bei der Vorlage des Jahresberichts geben. Dies sei eine Anpassung an die Praxis der anderen Ölkonzerne, sagte van der Veer. Shell zahlt seinen Aktionären für das vierte Quartal eine Dividende von 0,36 Dollar, damit ergibt sich eine Jahresdividende von 1,44 Dollar je Anteil. Für das erste Quartal 2008 kündigte Voser eine Dividende von 0,40 Dollar an.





Quelle: Handelsblatt.com



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2581 Postings ausgeblendet.

05.04.20 12:15
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1601 Postings, 5212 Tage muppets158@Stefan1607

natürlich hat er telefoniert. Das bestreitet auch keine. Aber zu sagen, dass man sich bereits auf eine Kürzung geeinigt hat, war die Fake News von Trump. Das man die Menge von Öl die produziert wird, kürzen muss, dürften jedem klar sein,w eil sonst irgendwann die Lager voll sind und man nicht mehr weiß wohin damit. Die Frage ist nur, wie die Kürzungen zwischen den Beteiligten (OPE, OPEC+ und den amerikanischen Frackern) aufgeteilt wird. Was nützt eine Kürzung der OPEC um 10 Mio., wenn die Fracker dann 5 Mio. mehr fördern. Die haben das bisher nämlich bei den Preisen über 50 Dollar das Barrell immer ausgeglichen... Man darf gespannt sein, worauf man sich einigt, wenn man sich denn einigt...  

05.04.20 13:35

1346 Postings, 153 Tage Aktiensammler12Muppets,

also ich sehs auch so. Weshalb da jetzt noch so viele long gegangen sind ist mir rätselhaft. Es ist doch überhaupt nichts ausgemacht. Nur Trumps Wunschvorstellung existiert.
Ich meine, die große Entscheidung fällt kommende Woche nicht...  

05.04.20 17:53
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31 Postings, 41 Tage s0378Markt dürfte weiter abkippen

Liebe Leute, wer meint, jetzt Schnäppchenkurse zu sehen, irrt sich gewaltig.  Wir haben auf den Abverkauf eine technische Gegenreaktion gesehen, die gerade mal das 38er Retracement erreicht hat. Scheinbar ist diese jetzt bereits beendet. Das ist ein schwaches Zeichen, weil dies die Minimalreaktion darstellt. Insofern geht es bald deutlich tiefer und die Krise dürfte noch Monate andauern. Öl wird bei nachlassender Konjunktur nicht gebraucht. Ölwerte werden daher weiter schwach notieren. Mein Short hat den ersten Euro im Basiskurs gewonnen. Ich ziehe den Stopp Loss nun von 21 auf 19 Euro nach.  

05.04.20 20:06
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1601 Postings, 5212 Tage muppets158@Aktiensammler und s0378

schön, dass ihr short gegangen seid.

Dass es aber weiter runter geht, habe ich nicht behauptet. Der Buchwert liegt zum 31.12.2019 bei 24. Selbst wenn man jetzt Verluste fährt sind  es 7 EUR unter Buchwert. Man hat in den letzten 5 Jahren 11 EUR mehr Cash verdient als man über Dividende gezahlt hat, zumindest wenn man den Zahlen von Ariva vertrauen darf. Warum es nach dem Anstieg des Ölpreises hier weiter runter gehen soll erschließt sich mir nicht.

Wenn die Beteiligten sich einigen (wovon grds. erst mal auszugehen ist, da sonst alle Verluste machen), wird man diesen niedrigen Kurs nicht ewig hinnehmen. Ist halt nur de Frage, wie die Lösung aussieht und wer welche Kröte dafür schlucken muss. Ich gucke mal in meine Glaskugel (Trump lockert die Maßnahmen gegen Russland, da die ihm gerade auch bei Corona helfen, und die Fracker müssen mit rein in die vereinbarten Mengen und auch erst mal kürzer treten. Putin und die Saudis leisten den größten Beitrag zur Senkung. Tippe dabei auf ca. 30 bis 40% jeweils. Also jeder ca. 5 Mio. dazu dann 2 bis 3 Mio. von den Frackern als Rückgang und etwas noch von den sonstigen Ländern). Eigentlich müsste man derzeit sogar weniger als der Bedarf fürdern, damit die gefüllten Lager wieder leer werden, dann kann man wie im normalen Leben die Mengen langsam wieder hochfahren. Wird spannend am Donnerstag.  

05.04.20 20:15
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696 Postings, 165 Tage Michael_1980Gedanken

Die tiefkurse waren Panik verkäufe.
Diese ist jetzt mal weg, Italien & Spanien d?rften Hoch ?berschritten haben.

BRD & Österreich ist bestens dabei.

Weiters wird Russland & S.A. umdenken m?ssen WEIL durch denn ShutDawen die nachfrage eingebrochen ist.  

05.04.20 20:45

1346 Postings, 153 Tage Aktiensammler12Ich bin

nicht short... Hab sogar noch eine long Position auf Shell und bp zu guten Kursen eingekauft.
Mich hat's nur gewundert, dass bei 17 Euro noch gekauft wurde...  

06.04.20 01:38

48 Postings, 2509 Tage Relax_mAktiensicherung

Hallo Zusammen,
ich habe mal eine allgemeine Frage. Bekannterweise sind Aktien Sachwerte. Aktien gehören zum Schonvermögen. Bei einer Bankeninsolvenz dürfen demnach Aktien nicht zur Insolvenzmasse herangezogen werden. Von diesem Aspekt bin ich immer ausgegangen, dass die Aktien defintiv zu einer anderen Bank übertragen werden können. Nun wurde ich heute eines besseren belehrt. Bei den meisten Banken, so auch deutsche Bank, Comdirect, Onvista etc. haben den Passus in den AGB´s stehen, dass Aktienvermögen einen Schutz von mindestens 90% des Depotwertes geniessen, höchstens jedoch 20000 €. Mir ist der Passus auch schon vorher aufgefallen, bin jedoch davon ausgegangen, dass es sich hierbei um Transaktionen handelt, die noch nicht im Depot eingebucht wurden. Nun ist es aber auch so, dass dieser Passus auch dann greift, wenn die Insolvente Bank die Aktien nicht aushändigen kann, da Sie diese z.B. verliehen haben (Leergeschäfte) War euch dies bekannt? Wie verfahrt hier? Mehrere Depots?

Was Shell angeht bin ich entspannt. Grundsolides Unternehmen, dass schon ganz andere Krisen gemeistert hat. Meine viel größere Sorge seit heute wäre hier eher das die Depotbank Insolvenz geht.... In diesem Fall bringt es mir ja anscheinend eventuell nichts, wenn ich ein grundsolides Unternehmen im Depot besitze...  

06.04.20 11:57
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422 Postings, 1235 Tage LiefeckenrandoRe: Aktiensicherung

Aktien im Depot sind dein Eigentum und werden von der Bank oder dem Broker lediglich treuhänderisch für Dich verwaltet.
Im Falle einer Insolvenz gehören die Aktien weiterhin Dir und werden nicht zur Insolvenzmasse herangezogen.
Durch den Broker werden erworbene Wertpapiere im Auftrag des Anlegers verwahrt, in dessen Eigentum sich diese befinden. Im Insolvenzfall kann der Depotinhaber die Herausgabe seiner Wertpapiere einfordern. Aber: In bestimmten Situationen wird der Schutz von Bankeinlagen aus der gesetzlichen Einlagensicherung auch auf Teile des Depots ausgedehnt.
Dies gilt beispielsweise für das zum Depot gehörende Verrechnungskonto. Letzteres wird in aller Regel durch den Broker eröffnet und dient der Abwicklung eines Wertpapierkaufs aus dem Guthaben bzw. der Ausschüttung von Gewinnen. Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto fällt nach dem Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) unter die entschädigungsfähigen Einlagen. Parallel greift die Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken noch an einer anderen ? für Anleger wichtigen ? Stelle. Ist ein Broker nicht in der Lage, die verwahrten Wertpapiere herauszugeben, kann ein Entschädigungsanspruch (Anlegerentschädigung für Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften) entstehen. Dieser Schutz beruht aber nicht mehr auf dem Einlagensicherungsgesetz, sondern dem Anlegerentschädigungsgesetz (AnlEntG).
Eine Entschädigung aus einem Wertpapiergeschäft kommt insbesondere dann in Betracht, wenn das Intitut pflichtwidrig nicht im Stande ist, im Eigentum desKunden befindlich und für ihn verwahrte Wert-papiere zurückzugeben. Der Einlagensicherungsfonds schützt nur Einlagen und Einleger, wenn und soweit diese nicht bereits durch die EdB geschützt werden.  

06.04.20 12:26

48 Postings, 2509 Tage Relax_mRE: Aktiensicherung

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort LIEFECKENRANDO. Ja und genau dieses Szenario bereitet mir Sorgen. Das eine Bank nicht im Stande ist, mein Eigentum (Aktien) herauszugeben. In diesem Fall sind nur 90% des Eigentums, allerdings höchstens 20000 € abgesichert. Das finde ich schon sehr besorgniserregend. Im Prinzip ist man dann nur auf der Sicheren Seite, wenn man mehrere Depots besitzt die höchstens einen Wert in Höhe von 20000 Euro aufweisen. Hier hätte man immer noch einen Verlust von 10%, aber halt nicht mehr.  

06.04.20 15:53

492 Postings, 4515 Tage HectorPascalRisiko

Mir war das auch nicht bekannt mit den 20.000 und so!
Es stellt sich jedoch die Frage, wie eine Bank nicht in der Lage sein soll die Aktien auszuhändigen.
Falls sie diese verliehen haben sollte - ohne Wissen des besitzers! -so müssten sie also genau gesagt haben: ich verleihe 2000 shell-aktien von Paul Müller!
Dem kann man aber m.W. abhelfen, indem man eine Verkaufsorder reinsetzt - natürlich zu Mondpreisen.
Solche Aktien dürfen dann nicht verliehen werden.
Das ist mein Kenntnisstand - der könnte natürlich auch falsch sein...  

06.04.20 16:12

592 Postings, 4440 Tage oranje2008Liefeckenrand.:

Bitte konkreter, denn ich kenne den Passus nur von FlatEx und aus meiner SIcht bedeutet er bei FlatEx, dass nicht alle Orders real gekauft werden, sodass du in der Tat in ein PRoblem laufen könntest.

Für OnVista steht bei der OnVista-Bank:


Wertpapiere

Depots mit Aktien, EUR-Anleihen, Fonds oder Zertifikaten werden nicht vom Einlagensicherungsfonds geschützt, weil diese Wertpapiere bei der Bank nur verwahrt werden und damit auch im Falle einer Insolvenz nicht gefährdet sind. Tritt dieser Fall ein, muss die Bank den Inhalt des Depots an den Kunden herausgeben.

Investmentfonds sind Sondervermögen und als solche vor einer Insolvenz der Fonds-Gesellschaft bzw. der dahinter stehenden Bank geschützt.

EUR-Anleihen und Zertifikate sind dagegen Inhaberschuldverschreibungen des Emittenten. Den Wert dieser Schuldverschreibungen können Sie bei einer Insolvenz des Emittenten verlieren. Somit ist die Bonität des Emittenten sehr wichtig und hängt mit der Sicherheit der Wertpapiere zusammen. Daher sollten Sie Inhaberschuldverschreibungen immer stets vor dem Erwerb sehr sorgfältig prüfen.

Quelle: https://www.onvista-bank.de/service/sicherheit/einlagensicherung.html

Gleiches bei der ING: https://www.ing.de/ueber-uns/unternehmen/einlagensicherung/

Hier stimmt deine Aussage also nicht. Bei CB und DB kann ich mir das auch nicht 

 

06.04.20 16:14

592 Postings, 4440 Tage oranje2008Sorry, ging an den falschen...

...war als Antwort an  Relax_m gedacht  

06.04.20 20:10
1

48 Postings, 2509 Tage Relax_m@ORANJE2008

Hier ist ein interessanter Artikel zu dem besagten Thema: https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...her-wie-gedacht-12242907.html

Auf diversen Quellen habe ich gelesen, dass die deutsche Bank, die Commerzbank etc. diesen Passus enthalten. Eine Ausnahme bilden hier wohl Sparkassen und Volksbanken, da diese ein anderes Sicherungssystem haben. Die Sicherungsgrenze in Höhe von 20000 Euro ist gesetzlich geregelt. Die Höhe der Einlagensicherung auf Bankguthaben etc. beträgt mindestens 100.000 Euro. Es war im Gespräch diese Grenze auch für Aktien einzuführen, dies war jedoch nicht gewünscht.  

06.04.20 23:55

592 Postings, 4440 Tage oranje2008@ Relax_m:

Finde das Thema eigentlich wichtig, aber bitte nicht die Banken durcheinander werfen. Eine Bank, die diesen Passus in den Bedingungen bzw. den Informationen zur Einlagensicherung hat, die ist für mich ein No Go.

Ein Beispiel hierfür ist FlatEx:

Für den Anspruch auf Herausgabe von Wertpapieren ist der Entschädigungsanspruch auf 90% der Verbindlichkeiten und den Gegenwert von maximal 20.000 Euro begrenzt.

Quelle: https://www.flatex.de/impressum/

Bei allen seriösen Banken - und da zähle ich sogar die DB dazu - kenne ich einen solchen Passus nicht. Ich habe zwar in einigen Foren bzgl. der DB diese Diskussion gesehen, kann einen solchen Passus nicht finden. Entweder wurde er entfernt oder ist für nicht-DB-Kunden nicht so einfach zu finden.

Bei ING, CB, Comdirect, Onvista (ist ja auch comdirect), u.v.m. gibt es einen solchen Passus nicht. Aktien sind Sondervermögen, das nur verwaltet wird.

 

07.04.20 01:57

48 Postings, 2509 Tage Relax_m@Oranje2008

Du hast Recht, ich kann den Passus tatsächlich nicht in den Agb‘s von DB oder DiBa finden. Dies wurde nur in diversen Artikeln erwähnt. Auf der Homepage von der Bafin ist im übrigen die Rede vom dem Passus, sprich Haftung 20000 Euro im Falle der nicht Herausgabe. Ich gebe dir recht, dass ing , DiBa etc im Prinzip die Aktien nur verwahren sollten. Wird dies aber unrechtmäßig nicht getan, bringt uns dies leider nichts und wir erhalten wie es gesetzlich geregelt Ist ausschließlich die Höchstgrenze von 20000.  

07.04.20 09:15

48 Postings, 2509 Tage Relax_m@Hectorpascal

Das ist ein interessanter Ansatz, dass man mit Limits zu Mondpreisen dem verleihen von Aktien entgegenwirken kann. Auf der Suche habe ich in einem anderen Forum genau von diesem Szenario gelesen. Allerdings sind es so wie ich gelesen habe ausschließlich Vermutungen. Aber es kann im Prinzip ja nicht schaden, es auf diese Weise zu versuchen. Im Prinzip werden die großen Banken eh gerettet oder verstaatlicht. Allerdings finde ich es ein Unding, dass man bei unrechtmässigen handeln gesetzlich keinen Anspruch auf sein Eigentum (Aktien) hat sondern sondern lediglich auf 20000.

@ Oranje2008: Hier ist übrigens die Quelle für die die gesetzliche Grundlage bei einer Anlegerentschädigung:

https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/...ng/einlagensicherung_node.html  

07.04.20 13:04

426 Postings, 758 Tage Blechtrommel77Aktien = Sondervermögen

.. und wird separat behandelt. Denke unabhängig davon auch nicht, dass z.B. meine ING in sehr große Schwierigkeiten kommen sollte.  

07.04.20 14:14
1

592 Postings, 4440 Tage oranje2008Löschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 09.04.20 15:25
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Kommentar: Off-Topic

 

 

07.04.20 17:42

2 Postings, 127 Tage LuisGrindlLöschung


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Moderator: jbo
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08.04.20 07:49

454 Postings, 3068 Tage sillyconLöschung


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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 09.04.20 15:24
Aktion: Löschung des Beitrages
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08.04.20 11:19

592 Postings, 4440 Tage oranje2008@ sillycon:

Bitte richtig lesen!!!

1. Stufe: Gesetzliche Sicherung bis 100kEUR
2. Stufe: Zusätzliche SIcherung bis 79,74mEUR

Die Bank hat eine Verbindlichkeit dir gegenüber. Kann sie die nicht mehr begleichen, dann springen die oben genannten Töpfe stufenweise ein.

Das hat aber nichts mit dem vorherigen Thema zu tun.  

08.04.20 15:56

48 Postings, 2509 Tage Relax_m@ORANJE 2008

SILLYCON hat recht. Die 2 Stufensicherung gilt nicht für Aktien! Comdirect muss in Fall einer Pleite die Aktien aushändigen, da sie diese nur verwahrt. Wenn Comdirect diese nun aber verliehen hat und nicht zurückerhält sind die Aktien weg! Die Töpfe greifen hier nicht! In diesem Fall würde der Staat eingreifen und man erhält lediglich 20000 Euro! Dies ist leider gesetzlich so geregelt  

08.04.20 16:56

454 Postings, 3068 Tage sillyconRelax.. Thanks a lot..

So isses.. ;-)
Muss aber gestehen, dass ich erst auf grund der posts bei meiner depotbank comdirect nachgeschaut habe.
Da ich bereits seit über 40 jahren an der börse aktiv bin werde ich ggf. die soliden, also meine ausgewählten soliden,ahtien in ein neues... Man mag es kaum glauben... Sparkassendepot umschichten.
Der spassfaktor bleibt dann bis 20k bei der comdirect.
Kann aber nur jedem jungen oder mittelalter empfehlen sich mit dieser thematik zu beschäftigen.

Bleibt gesund
Silly  

09.04.20 00:48
1

592 Postings, 4440 Tage oranje2008Relax_m:

Das stimmt nicht!

1) Habe ich nie geschrieben, dass die 2 Stufenabsicherung für Aktien gilt. Sie gilt für die von dir aufgelisteten Anlagen.

2) Wenn meine Bank pleite geht, dann erhalte ich immer noch meine Aktien. Ich bin nämlich registrierter Aktionär und die Aktien wurden von der Bank nur verwahrt! Und das ist egal, ob's 20t oder 200t oder 2m an Wert haben. Sonst müsste ich ja teilweise für einzelne Positionen ein einzelnes Depot aufmachen. Macht keinen Sinn ;)  

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