Apple , das erste Billione-MK Unternehmen?

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neuester Beitrag: 18.02.20 01:24
eröffnet am: 04.02.13 21:03 von: XL___ Anzahl Beiträge: 37503
neuester Beitrag: 18.02.20 01:24 von: Havakuk Leser gesamt: 4541457
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04.02.13 21:03
43

11573 Postings, 2573 Tage XL___Apple , das erste Billione-MK Unternehmen?

Bei einem Kurs von ca. 1060 USD ist Apple 1 Billion USD wert. Ich denke das kann Apple innerhalb der nächsten 3 Jahre schaffen. Das Wachstum ist intakt.


Marktkapitalisierung : 416 Milliarden USD
Cash  :ca. 137 Milliarden

Ohne Cash ist das Unternehmen also in etwa so hoch bewertet wie Google. Apple macht aber etwas soviel Gewinn wie Google Umsatz.

m.E. eine krasse Unterbewertung.

Mein Kursziel für Ende 2013 : 750 USD , die 1060 knacken wir m.M.n. innerhalb der nächsten 36 Monate  
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37477 Postings ausgeblendet.

07.02.20 21:15

7501 Postings, 1887 Tage MM41es kommt es kommt

will hier keine panik verbreiten, aber wenn das stimmt dann weiss man was auf uns zukommt. Beruhigungspillen sind okay, auch Panik zu vermeiden ist auch okay, aber die wahrheit muss trotzdem raus.. So weit ich weiß, Apple produziert in China

Sehen Sie es selbst > https://www.youtube.com/...=83&v=yb6vvKdoRxw&feature=emb_logo

Dort muss viel viel schlimmer alles aussehen als uns in medien darüber berichtet wird. China ist eine Diktatur! 14 Städte sind hermetisch angeriegelt, also man muss sich lansam sorge machen  

08.02.20 06:58

2215 Postings, 1569 Tage Vaioz,,,,,,,........

@MM41 Oben kommst du noch mit "alles ist überbewertet". Früher war "der Crash kommt morgen". Jetzt ist es "das Supervirus bringt alle um".

Ich gehe nicht weiter auf deine Thesen ein. Man hat bereits oft genug lesen können, dass von dir nur heiße Luft kommt...  

08.02.20 18:25

1359 Postings, 2642 Tage PorstmannÜber den Wert von Apple

MM41 kommt aus einer Zeit, in der Gebäude, Maschinen, Warenvorräte für Gläubiger wie Aktionäre vermeintlich Sicherheit vermittelten. Heutzutage werden diese Dinge vom Konkursverwalter verramscht, falls keine Betriebsübernahme erfolgt, was selten genug der Fall ist. Heute werden ganz andere Prioritäten gesetzt bei der Wertschätzung wie Gewinn, Marktaussichten, Markennahme, Innovation, Produktqualität, Management, Visionen. Rein physische Werte sind modernen Anlegern Nebensache. Apple ist in allen genannten Kategorien Spitze, kann die Produktion in x-beliebige Länder verlegen. Bis auf den Verwaltungssitz in Cupertino ist alles angemietet. Genau das macht die Flexibilität aus, mit der ideenreiche Manager ständig und schnell auf Veränderungen reagieren können.

Andererseits hat die IT-Krise von 2000 gezeigt, dass mit Visionen ohne finanziellen Rückhalt allein auch kein Blumentopf zu gewinnen ist. Grund für viele Aktionäre, zum Beispiel bis vor kurzem bei Tesla lange Zeit skeptisch zu sein, davor  auch bei Amazon. Aber Apple? Nein MM41, Apple ist ein schon lange ein tiefverwurzeltes Riesenunternehmen, dessen Wert zuallerletzt von deinen überholten Maßstäben abhängt.  

08.02.20 18:32

4729 Postings, 349 Tage Gonzodererstewie kann es sein das 3 Unternehmen

die Welt regieren? Apple, Amazon und Microsoft, dann kommt lange nichts, merkt ihr was? ich handele die Aktien, allerdings macht mir die Stärke der Aktien und der Personen die dahinter stehen Angst......  

12.02.20 18:53

1 Posting, 134 Tage SchungiOH man!

Hat jemand bei unter 50 nachgekauft? habs leider verpasst :((  

13.02.20 01:36
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770 Postings, 3671 Tage HavakukJa , Schungi! - Apple-Aktien unter 50 $

habe ich 1999 gekauft, bevor  aus einer Aktie durch Splitt 1:2, 1:2 und 1:7  56 Stück  wurden.
Und nachgekauft habe ich hauptsächlich 2008 während der Finanzkrise, trotz "Kumpenrisiko."
Der theoretische Gewinn von über 7000% bleibt  steuerfrei. Wegen Bestandsschutz bis 2009!
Praktisch wäre es falsch, Gewinne von Aktien, die vor 2009 gekauft wurden, zu ealisieren.
Um den Bestandsschutz nicht zu verlieren muss ich mich verhalten, wie die reichen Leute,
die ihre Aktien nie verkaufen müssen, weil sie von den Dividenden gut leben können.

Was ich nach 50 Jahren guter und böser Erfahrung mit Aktien gelernt habe, ist folgendes:
Die wenigen Aktien, die sich wirklich gelohnt haben, bringen so unglaublich viel Gewinn,
dass ich die vielen Verluste, die ich erleiden musste, leicht verschmerzen kann.
Die meisten Verluste machte ich als Anfänger, wenn ich kaufte, was mir empfohlen wurde.
Diese Verluste beizeiten zu realisieren und das Restgeld nur in beste Aktien zu investieren
und vieleJahre zu halten hat sich besser bewährt, als auf aktuelle Ereignisse zu reagieren.  

13.02.20 06:21
1

1359 Postings, 2642 Tage PorstmannEinfach geil ...

... Samsung bringt stolz einen weiteren iPhone-„Killer“ und Apple schließt gestern fast auf Alltimehigh. Wer braucht denn Falthandys? Etwa die Hälfte der Bevölkerung hat schon genug Gefaltetes in der Hose :-)
 

13.02.20 07:18

1359 Postings, 2642 Tage Porstmann@Havakuk

Alles richtig. Bin ähnlich gelagert, aber offen für Gewinnmitnahmen nach 20 Jahren.

Wenn du gute Dividende kassierst, kannst du mit den Reichen treffen auf dem Kreuzfahrtschiff, auf dem Golfplatz, in Sternerestaurants ... wie höhere Beamte es auch können. Wenn du aber wie die „Reichen“ zusätzlich in Luxusvilla, Privatyacht, Nebenfrau investierst, musst du schon mal 10Tausender-Pakete an Apple-Aktien auf den Markt werfen. Nur mit Dividende schraubt sich ein Rentnerpaar im Lebensstandard höchstens auf das Niveau eines Beamtenpaares mit Doppelpension. Die können sich auch nicht mal so eine Luxusyacht kaufen, lediglich mitfahren, Glanz erheischen. Wenn dir das reicht, bleib auf deinen steuerfreien Aktien sitzen, bis der Herr dich abruft und die Nachkommen sie versilbern oder vergolden, je nach Anzahl.

Das nur mal als Ergänzung, damit niemand sich wie ein „Reicher“ fühlt, nur weil er einen Millionen-Buchwert an Aktien sein eigen nennt und mit der Dividende seine Rente verdoppelt oder auch mehr. Ach ja, hast du auch schon mal daran gedacht, was mit der Steuerfreiheit passiert, wenn das frisch gekürte Sozialisten-Paar in DE das Zepter schwingt? Vielleicht tut es auch grünes Paar an der Spitze.  

13.02.20 18:12

876 Postings, 2202 Tage nelsonmantz20 Jahre Apple

wow das muss ständig in den Fingern gejuckt haben zu verkaufen!
Hut ab vor euch. Und klar es ist immer noch ein Unterschied ob man 1,2, 3 oder 100 Mio. in Aktien hat.

Ich habe noch lange nicht 1 Mio...

Muss aber auch noch mindestens 33 Jahre arbeiten bis ich Rente bekomme (falls es die dann noch gibt).
Aber egal ob ich später 1, 2, 3 oder 100 Mio haben werde, ein nettes Polster ist doch immer auch ein gutes Gefühl und verleiht einem Sicherheit und Selbstvertrauen.  Davon abgesehen kann man seine Familie und Freunde unterstützen und auch der ärmeren Bevölkerung etwas abgeben.

Mal gucken was Apple im Jahr 2053 macht :-D

 

13.02.20 18:15
1

10 Postings, 5 Tage SunLisa17Löschung


Moderation
Moderator: ARIVA.DE
Zeitpunkt: 13.02.20 18:50
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Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

14.02.20 16:20
2

1359 Postings, 2642 Tage PorstmannSpaß mit Apple und Lisa

Die sagenhafte Computer-Lisa von Apple ist inzwischen 47, ihre menschliche Nachfolgerin 17 Jahre alt. Damit hat sich doch gleich eine von mir rein fiktiv (das Wort sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen!) erwähnte “Nebenfrau“ gemeldet. Inzwischen ist ihre Offerte gelöscht. Wen von uns Dreien meinte sie wohl? Ich glaube, den noch 33 lange Jahre schuftenden Nelsonmantz. Auch wenn der noch keine Million Buchwert mit Apple zusammen hat, ist er doch der Jüngste. Wenn er also möchte, kann er für 1 angebissenen Apple (ca. 300 € wert) 2 knackige von Lisa eintauschen. Oder was nimmt sie so? Womöglich will sie - wie in ihrem Gewerbe üblich - ganz viele von uns. Schließlich sind Apple-Aktionäre, wenn nicht schon heute, die Millionäre von morgen. Liebe Lisa, statt dich zu verkaufen, solltest du aber auch besser Apple-Aktien kaufen! Für den ganz schnellen Euro liegst du hier trotzdem goldrichtig. Spaß muss sein.  

15.02.20 01:50
1

770 Postings, 3671 Tage HavakukDanke für freundliches Echo auf mein Posting #3748

Niemand scheint meinen Rechenfehler bemerkt zu haben. Porstmann schrieb sogar "allesrichtig".
Aus 1 Aktie wurden durch Splitt 1:2, 1:2 und 1:7 28 Aktien, und nicht 56, wie ich fälschlich schrieb.
Aus 2 Aktien wurden 56, - und  nicht aus einer!
Ich kaufte mir 1999  20 Apple-Aktien, aus denen nach den Splits 560 Apple-Aktien geworden sind.
Nach Erreichen der 300-?-Marke sind diese jetzt 168.000? wert.
Der Einkaufspreis war  94,50 DM + Spesen ergibt 1.900 ?, und auf Mikrosoft setzte ich gleich viel,
weil ich darauf spekulierte, dass einer dieser beiden Favoriten das Rennen gewinnen müsste.
Soviel Geld hatte ich damals nicht, aber ich verkaufte schlechte Aktien,  und kaufte mir bessere.

@ nelsomantz: Mich hat es nie "in der fingern gejukt", Gewinne mitzunehmen.-  Im Gegenteil!
Wenn es beruflich bei mir nicht gut läuft, habe ich zwar keine Probleme damit, weil ich Aktien verkaufen kann. Aber ich empfinde so einen Verkauf als schmerzlich.
Warum sollte ich z.B. ein neues Auto kaufen, das ständig an Wert verliert, wenn ich mir für das gleiche Geld Aktien kaufen kann, deren Wert sich, wie bei Apple, alle paar Jahre verdoppelt?
Da fahre ich doch lieber mit meinem alten! Und wenn ich  den wieder durch den Tüv bringe, nachdem ich die Rostlöcher zugeschweißt habe, kann ich mich wieder über ein Erfolgserlebnis freuen, so wie ich mich über den langfristigen Börsenerfolg freuen kann, der mich frei von Geldsorgen machte.
 

15.02.20 03:48

10 Postings, 3 Tage Alleula17Löschung


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15.02.20 17:49

770 Postings, 3671 Tage Havakuk@ Porstmann: Über Reichtum und Regierungswechsel

Mein Mentor, Andre´ Kostolani sagte einmal, ?vermögend zu sein, bedeutet mehr Geld zu haben als die andern aus demselben Milieu.? Und ?nicht reich muss man sein, sondern unabhängig.?
Warum sollte man sich als Kleinaktionär nicht wie ein Reicher fühlen?
Ich hatte nie das Bedürfnis, mir eine Yacht zu kaufen, wohl aber Yachten zu bauen, und erlernte das Bootsbauerhandwerk. Ich hatte kein Eigenkapital, machte mich aber trotzdem selbständig, also unabhängig von einem Arbeitgeber und jetzt bin ich sogar unabhängig von einem Einkommen.
Mehr Reichtum habe ich mir nie gewünscht. Ich war nie neidisch auf reichere, sondern froh, dass es reiche leute gibt, die Wünsche haben, die ich erfüllen kann, und damit mein Geld verdienen.

Ob ich auch schon mal daran gedacht habe, was mit der Steuerfreiheit nach einem Regierungswechsel passiert? -  Gute Frage! -  Dann wäre es in der Tat besser, verkauft zu haben.
Und dazu fällt mir wieder ein Zitat von Kostolani ein:
?Je mehr eine Regierung eine eventuelle Maßnahme dementiert, umso sicherer wird sie später beschlossen.?
 

16.02.20 13:34

2215 Postings, 1569 Tage Vaioz,,,,,,,...........

@Havakuk Weise Worte, ganz nach dem Motto: Wer den Überfluss nicht begehrt, ist wahrlich reich.
Ich kann deinen Weg nachvollziehen. 3000 € die ich aus selbstständiger Arbeit bezog waren mir mehr wert als 5000 €, die mir ein Arbeitgeber bezahlte. Genau wie das Verlangen nach dem Unerreichbaren. Wer das Verlangen nicht stillen kann, kann noch so viel Geld besitzen, reich wird er nie sein, da es immer noch eine Stufe höher, besser, weiter gibt.
So viel dazu.

@Nelsonmantz Man darf gespannt sein, auf welches Rentensystem man sich in spätestens 10 Jahren einigt. Kommt nun tatsächlich Merz an die Spitze der CDU/CSU steht zumindest einer im Vordergrund, der das Know How hätte ein sinnvolles Konzept nach norwegischen Vorbild zu verwirklichen.  

16.02.20 18:27

199 Postings, 188 Tage Egbert_reloaded@Havakuk: Kostolany lässt grüßen

Eines meiner Kostolany-Lieblingszitate: "Wenn alle in eine Richtung spekulieren, passiert fast immer das Gegenteil". Unvergessen auch die Audi-A8-Werbung mit dem Altmeister:

https://www.youtube.com/watch?v=h-zEnKKJ9mo

Und noch einer von Kosto: "Mein Herz schlägt links, doch mein Kopf ist rechts und meine Brieftasche schon längst in Amerika!"  

16.02.20 20:59
1

1359 Postings, 2642 Tage PorstmannHabgier contra Kursgewinngier

Lob von Vaioz zu Havakuks “weisen Worten“:
„Wer das Verlangen nicht stillen kann, kann noch so viel Geld besitzen, reich wird er nie sein, da es immer noch eine Stufe höher, besser, weiter gibt.“

Das umschreibt und verurteilt die materielle Habgier. Gier äußert sich aber nicht nur im Verlangen nach mehr Hab und Gut (Beispiel Luxusyacht), sondern auch im Verlangen nach immer höheren Aktienkursen, sprich: immer höherem Buchwert und (Quasi-)Vermögen. Das gibt dem Aktienbesitzer, ein Mehr an Sicherheit und an all dem, was Havakuk dazu bewegt, nicht zu verkaufen, auf seinen Aktienpaketen zu hocken.

Genau das ist aber auch eine Form von Gier. Nämlich Kursgier, Gewinngier. Also bitte nicht die Moralkeule gegen kluge Gewinnmitnahmen nach langem Halten schwingen. Das sagt einer, der trotz langem Halten und rasantem Kursanstieg in der Apple-Aktie immer noch investiert bleibt. Weil auch er gierig ist nach mehr Kursgewinn und das hier zugibt. Weil er unter anderem dann übrigens auch Mitmenschen viel besser helfen kann, als wenn er wartet, bis die Finanzmaffia die Kurse für lange Jahre in den Keller schickt. Irgendwann ist das dann in der Rückschau doch wieder zu früh gewesen. Aber schöne Gewinne zu realisieren geht gefühlsmäßig - zunächst jedenfalls - übers spekulieren. Und sich langgehegte Sonderwünsche zu genehmigen, auch. Muss ja nicht die frivole Lisa sein oder die Luxusyacht, aber ein Sommerhäuschen im Süden zum Beispiel.  

17.02.20 03:49

770 Postings, 3671 Tage HavakukHabgier ist eine Todsünde

für die man man für alle Zeiten in der Hölle schmort. Droht das mir und allen Börsianern?
Porstmann #37488": Bleib auf deinen steuerfreien Aktien sitzen, bis der Herr dich abruft "
Nein! Ich werde sie rechtzeitig verkaufen und das Geld der Kirche spenden um der Strafe zu entgehen.  

17.02.20 06:10

288 Postings, 2610 Tage Birne57Havakuk

Nein! Ich werde sie rechtzeitig verkaufen und das Geld der Kirche spenden um der Strafe zu entgehen.

Geht nicht! Da der Kirchentresor bereits übervoll ist!
Aber, unsere dauerhungrige (Steuer)Regierung kann jede Spende gebrauchen.  

17.02.20 06:51

288 Postings, 2610 Tage Birne57Nelsonmantz

Hey Nelson, du bist aber super optimistisch, Respekt!!! Ich fürchte in 33 Jahren wird dein Arbeitsplatz bereits wegrationalisiert sein. Das ist sicher, wie die Rente (Norbert Blüm). Er sagte nur nicht, wie hoch und welchen Kaufwert sie haben wird. Ob Apple in 2053 noch existiert, who knows!

Möglicherweise wäre es nicht falsch, jetzt seine steuerfreien Gewinne mitzunehmen? Definitiv eine schwierige Entscheidung, in einer extrem schwierigen geopolitischen Zeit. In den letzten 10 Jahren wurden bei uns in Bananistan seltsame Dinge umgesetzt, die auf keine Kuhhaut passen.  

17.02.20 09:32

876 Postings, 2202 Tage nelsonmantzBirne57 und Vaioz

Naja bis eine Maschine meinen Job machen kann, dauert es wohl noch bisschen länger als 33 Jahre denke ich...  :-D  Da bin ich nicht so pessimistisch. Irgendwelche Ottos werden immer in der IT gebraucht ;-P

Pessimistisch bin ich eher bezogen auf Rente und ob es diese in 33 Jahren noch gibt und falls doch, was man sich davon leisten kann. Deswegen ist man ja gezwungen sein Geld momentan in die Börse und oder in Immobilien zu stecken. Da ich wirklich einen sehr langen Anlagehorizont habe macht es mir auch nichts, wenn die Kurse jetzt einbrechen sollten, wie zuletzt 2009. Wenn man so etwas mitmacht, das ist doch das Beste, was passieren kann... einfach drin bleiben und alles schön zu Tiefstpreisen nachkaufen. Dann 10 Jahre liegen lassen und sich erfreuen :-)

 

17.02.20 11:06

770 Postings, 3671 Tage HavakukKirchentresor übervoll?

Einfach mal "Aktien Vatikan" googeln! -Egal! - Dem Staat sein Geld zu vererben ist auch eine gute Tat!
Und ein guter Deal! - Der Herr wird unsere Sünden vergeben und das ewige Leben schenken. Er wird
das Schmiergeld annehmen, denn er ist barmherzig und seine Güte währet ewiglich!  

 

17.02.20 14:28

9 Postings, 1 Tag subtameeporn2003Löschung


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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 17.02.20 15:55
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Kommentar: mehrfach gesperrte Nachfolge-ID

 

 

18.02.20 01:24

770 Postings, 3671 Tage HavakukDer Staat bürgt für die Renten der Arbeitnehmer

Wenn er nicht dafür bürgen würde, würden Rentenbeiträge nicht als ?gerechtfertigt? gelten.
Aber wer bürgt für den Staat? Natürlich wir Bürger, - daher der Name ?Bürger!?
Darum kann ein Staat nicht, wie ein Unternehmen wegen Überschuldung bankrottgehen.
Genau betrachtet ist das ein ziemlich raffiniert konstruiertes  System:
Der Bürger und Steuerzahler ist gleichzeitig Gläubiger des Staates und Schuldner und haftet für
Fehler der von ihm gewählten Regierung, wie ein Unternehmer für Fehler seiner Arbeitnehmer.
Der Staat kann daher nicht pleite gehen,  wie ein Unternehmen. Großbanken auch nicht.
Dazu sagt Kostolani: Staatsbankrott? Bankkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort:
?Viel Lärm um nichts!?
Und: "Damit eine Regierung ohne Gewalt regieren und ihre Finanzen in Ordnung halten kann, muss sie sehr hinterlistig sein.?
Hinterlistig ist z.B. die Rentenbeiträge aufzuteilen in Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil und
die Steuergesetzgebung so kompliziert zu gestalten, dass nur noch Fachleute durchblicken.
Mir war schon ein Rätsel, warum in meiner Lohntüte ein so komplizierter Lohnstreifen lag.
Rätsels Lösung: Dadurch scheinen die Beiträge nur halb so hoch zu sein, wie sie wirklich sind.

Weniger geschickt formuliert war das Versprechen von Norbert Blüm, dass die Rente sicher ist.
Das Volk fühlt sich betrogen. Dabei sagte er nichts Unwahres. Er wurde nur missverstanden.
Rentenbeiträge sind tatsächlich eine sichere Investition. Sie sind zwar ein sicheres Verlustgeschäft, aber im Gegensatz zu Lebensversicherungen, Anlageberatern uns sonstigen Schlawinern, die mit hohen Gewinnversprechen werben, hat er den Arbeitnehmern keinerlei Rendite für ihre laufenden Zwangsinvestitionen während ihrer beruflichen Tätigkeit versprochen.
Ich finde es traurig, dass die meisten Deutschen keine Aktien haben, dass ihnen Sicherheit so
wichtig ist, dass sie lieber auf Renditen und Gewinne verzichten, als Risiken einzugehen.
Kosto sagt: ?Die Deutschen sind der Tücke des Geldes nicht gewachsen. Das Volk der Romantiker, Philosophen und Musiker ist in Geldangelegenheiten unromantisch und verliert jeden Hang zur Philosophie und besonders zur Phantasie.? So milde urteilt dieser gescheite Jude über ein Volk vor dem er nach Amerika fliehen musste. Irgendwie schäme ich mich, einem Volk anzugehören, das den Juden mit Neid und Hass  begegnet ist, statt von ihnen zu lernen, mit Geld umzugehen.

 

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