Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 07.04.20 12:26
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 24481
neuester Beitrag: 07.04.20 12:26 von: Cosha Leser gesamt: 4564099
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26.07.13 11:40
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13011 Postings, 5341 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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06.04.20 07:38
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2893 Postings, 3745 Tage JulietteEuropace

Transaktionsvolumen auf Europace-Plattform erstmalig über 20 Mrd. Euro in einem Quartal:

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...em-quartal/?newsID=1309817  

06.04.20 07:39
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589 Postings, 1365 Tage mad-jayTransaktionsvolumnen erstmals über 20 MRD in Q1

Hypoport SE: Transaktionsvolumen auf Europace-Plattform erstmalig über 20 Mrd. Euro in einem Quartal

- Gesamtes Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2020 mehr als 30% über Vorjahresquartal
- Genossenschaftsbanken konnten ihr Volumen mehr als verdoppeln
- Wirtschaftliche Folgen des Corona-Virus zeigen sich noch nicht im Transaktionsvolumen des ersten Quartals


Berlin, 6. April 2020: Europace, größter B2B-Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite in Deutschland, erhöhte im ersten Quartal 2020 sein Transaktionsvolumen* um rund 34% von 15,5 Mrd. Euro auf 20,8 Mrd. Euro. Das Transaktionsvolumen pro Vertriebstag** betrug 324 Mio. Euro (Q1 2019: 245 Mio. Euro).
Der deutliche Anstieg konnte durch eine Gewinnung weiterer Marktanteile in allen drei Produktgruppen Immobilienfinanzierung, Bausparen und Ratenkredit erreicht werden. In der mit Abstand größten Produktgruppe Immobilienfinanzierung wurde das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2020 um 38% von 12,1 Mrd. Euro (Q1 2019) auf 16,7 Mrd. Euro gesteigert. Das Transaktionsvolumen der zweitgrößten Produktgruppe Bausparen wurde in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres um 22% von 2,5 Mrd. Euro (Q1 2019) auf 3,1 Mrd. Euro erhöht. Das Volumen der kleinsten Produktgruppe Ratenkredit stieg zum Jahresbeginn 2020 ebenfalls an und belief sich auf 1,0 nach 0,9 Mrd. Euro im Vorjahrsquartal (+14%).
Alle drei Produktgruppen erreichten somit erneut Steigerungsraten deutlich oberhalb des jeweiligen Marktumfeldes. Laut Deutscher Bundesbank erhöhte sich das Neugeschäftsvolumen für private Immobilienfinanzierungen in Deutschland im Zeitraum Januar bis Februar*** 2020 um rund 5% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019. Das Neugeschäftsvolumen für Bausparverträge sank in der gleichen Zeitspanne um ca. 7%. Das Neugeschäftsvolumen für Konsumentenkredite an private Haushalte blieb gegenüber dem Vergleichszeitraum Januar bis Februar 2019 nahezu konstant (+0,3%).
FINMAS, der Teilmarktplatz für Institute der Sparkassenorganisation, erhöhte sein Transaktionsvolumen in den ersten drei Monaten 2020 um 50% auf 2,0 Mrd. Euro (Q1 2019: 1,3 Mrd. Euro). Die Plattform ermöglichte den angeschlossenen Banken daher erneut deutliche Produktivitätsgewinne. Institute des genossenschaftlichen Bankensektors vermittelten durch Nutzung des für sie konzipierten Teilmarktplatzes GENOPACE ein Volumen von 1,7 Mrd. Euro (Q1 2019: 0,7 Mrd. Euro), was einer Steigerung von 159% entspricht. Zusätzlich zu der guten Entwicklung der Sparkassen und genossenschaftlichen Institute haben sich auch die Volumen der auf Europace vertretenen ungebundenen Finanzierungsvertriebe sowie der privaten Banken stärker als das Marktumfeld entwickelt.
Die Produktgeberseite des Kreditmarktplatzes Europace setzt sich aus den drei Anbietergruppen private Banken & Versicherungen, Sparkassen und Genossenschaftsbanken zusammen. Private Banken & Versicherungen stellen weiterhin die stärkste Gruppe dar und vergaben als Produktgeber im ersten Quartal 2020 Darlehen mit einem Volumen von 14,6 Mrd. Euro (Q1 2019: 11,7 Mrd. Euro). Die Sparkassen erhöhten ihr vergebenes Kreditvolumen auf 3,4 Mrd. Euro (Q1 2019: 2,3 Mrd. Euro). Gleichzeitig traten die genossenschaftlichen Institute als Produktgeber für ein Volumen von 2,8 Mrd. Euro (Q1 2019: 1,5 Mrd. Euro) ein. Damit haben die Verbünde der Sparkassen und Genossenschaftsbanken beim bilanzwirksamen Neugeschäft gegenüber den privaten Banken & Versicherungen über den Marktplatz weiter aufgeholt.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE, ordnet die starke Entwicklung von Europace in den ersten drei Monaten 2020 ein: "Alle vier Nutzergruppen konnten zum Jahresauftakt ihre Marktanteile deutlich steigern. Dabei sehen wir eine anhaltend hohe Dynamik bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Durch die in Folge der COVID19-Pandemie herrschenden Kontaktsperre in Deutschland haben sich noch keine negativen Auswirkungen auf das Transaktionsvolumen von Europace im ersten Quartal ergeben. Dies erklärt sich auch durch die typischerweise späten Auswirkungen eines Rückgangs der Immobilientransaktionen auf die nachgelagerte Immobilienfinanzierung. Die genauen Auswirkungen des zu erwartenden Konjunktureinbruchs auf das Immobilienfinanzierungsvolumen in Deutschland lassen sich derzeit noch nicht seriös quantifizieren. Jedoch steht bereits heute fest: Europace bietet als Plattform für die digitale Beratung von jedem Ort der Welt - gerade auch dem eigenen Homeoffice - und dem digitalen Austausch aller Dokumente zwischen den Partnern gerade in den aktuellen Krisenzeiten einen optimalen Immobilienfinanzierungsprozess für ihre Endkunden."

Transaktionsvolumen* Europace
(Angaben in Mrd. EUR) Q1
      2020        Q1
      2019 Q1Veränderung§
Transaktionsvolumen gesamt 20,77 15,46 34,3%
davon Immobilienfinanzierung 16,72 12,08 38,4%
davon Bausparen 3,06 2,51 21,8%
davon Ratenkredit 0,98 0,86 13,9%

Transaktionsvolumen gesamt pro Vertriebstag (in Mio. Euro)** 324,5 245,4 32,2%

Link:
https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...em-quartal/?newsID=1309817  

06.04.20 07:56
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379 Postings, 3866 Tage urlauber26Nachfrage geht zurück

https://www.mopo.de/hamburg/...-jetzt-die-immobilien-preise--36506942

Auf der anderen Seite hat RS ja recht, solange EINER kauft, ist es egal.

Ich befürchte, dass es im Moment eine deutliche Zurückhaltung gibt, die sich die nächsten Monate leider auch hier zeigen wird. Wir werden sehen, dennoch denke ich, dass Hypo ein halbwegs sicherer Hafen ist. Leute mit Geld gibt es immer und in der Krise wird Betongold interessanter.  

06.04.20 08:15

2858 Postings, 967 Tage CoshaEmpirica Systeme

wird in Kürze neue Immobiliendaten liefern, Fazit zu Ende März lautete:
"Der Immobilienmarkt steht nicht still wegen Corona, aber es passiert auch nicht nichts, wie zuweilen behauptet wurde."

Ich hätte ein bereits sich abschwächelndes TAV erwartet und nicht ein erneutes starkes Wachstum mit Rekord Quartal.  

06.04.20 09:01
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209 Postings, 1846 Tage finne11Und wieder schöner Anstieg der Wohnungsbaukredite

an private Haushalte gegenüber Vorjahr.

2020-02       20.546   Vorläufiger Wert

2019-02       19.352
 

06.04.20 09:12

662 Postings, 1714 Tage RisikoklasseHammermeldung: Europace-TV plus 34% in Q1

06.04.20 09:24
1

662 Postings, 1714 Tage RisikoklasseGlückwunsch an unsere Hypoportler

FINMAS y2y plus 50%
GENOPACE y2y plus 159%  

06.04.20 10:00

693 Postings, 4054 Tage FFrodxinWie seht ihr

dieses ?noch nicht??  

06.04.20 10:29
5

2858 Postings, 967 Tage CoshaDenke

das hängt sehr davon ab,wie schwer die Realwirtschaftlichen Folgen incl. Arbeitslosigkeit dieses Jahr ausfallen. Stand jetzt und mit Ausblick auf all die Rettungsmaßnahmen sehe ich Hypoport aufgrund des Geschäftsmodells und des eigenen Grads an Digitalisierung als absolute Gewinner. Und was den Immobilienmarkt betrifft wird auf jeden Fall Dynamik rein kommen.
Was durch Unsicherheit und durch wirtschaftliche Folgen für den Einzelnen an Nachfrage wegfällt, dürfte durch einen Preisrückgang,auf den man in einigen Regionen ja schon länger wartet,wett gemacht werden.
Immobilien gewinnen in solchen Zeiten ökonomischer Verwerfungen ohnehin immer auch wieder an Attraktivität,dem Wunsch nach Sicherheit geschuldet.

Q-2 erwarte ich dennoch Rückgänge aufgrund von Verschiebungen,das erste Quartal hatte ich damit allerdings auch schon gerechnet und nicht mit einem neuen Rekordergebnis.

Bestandsghalter von Büroflächen und Gewerbeimmobilien sehen das sicherlich anders aufgrund der starken Nachfrage Rückgänge im März.  

06.04.20 10:41
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556 Postings, 1366 Tage GaaryHypoport

Das "noch nicht" wirkt auf mich genau so: Einerseits ist der Effekt, dass es sich bei Immobilienfinanzierungen nicht um eine kurzfristige Entscheidung trifft und damit nichts was man sehr kurzfristig über den Haufen wirft, den RS im letzten Call genau so skizziert hat, eingetreten. Die Abschlüsse wirken sich nicht sehr kurzfristig aus. Andererseits und darüber scheint man sich auch sehr bewusst kann es natürkich in Q2 oder auch später eine kleine Delle im Transaktionsvolumen geben, da die Abschlüsse der Zukunft natürlich jetzt geplant und bearbeitet (oder auch nicht) werden.

Ändert alles nichts daran, dass die Produktivität der Mitarbeiter bei Hypoport kaum eingeschränkt ist und Plattform, Microservices und Co für zukünftige Erfolge weiterentwickelt werden können :)  

06.04.20 10:51
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1648 Postings, 1630 Tage unratgeberGaary

"kann es natürlich in Q2 oder auch später eine kleine Delle im Transaktionsvolumen geben" - es könnte aber auch sein, dass sich gleichzeitig die Anzahl der angeschlossenen Banken insgesamt weiter stark erhöht, so dass es zu gar keiner besonderen TAV Delle kommt. Hier wird ja an allen Ecken und Ende skaliert was das Zeug hält :-)  

06.04.20 11:00
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2858 Postings, 967 Tage CoshaBin auch gespannt

der Kostendruck auf Banken und Versicherungen und die Einsicht in die Notwendigkeit der Digitalisierung und der notwendigen Beschleunigung diese Einsicht auch endlich in die Praxis umzusetzen dürfte auf jeden Fall wachsen.
Manches was man vorher verstanden zu haben scheint und worüber man dann ellenlang debattiert bekommt in einer Krise eine unmittelbar erfahrene Dringlichkeit.
Und auch so Sidekicks wie möglicherweise günstiger werdende Übernahmen sind nicht auszuschließen,denn eine weitere Grunderfahrung ist die Erkenntnis das die Stärkeren eine Krise besser bewältigen können.  

06.04.20 11:12
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2893 Postings, 3745 Tage JulietteDas Gute ist ja,

die eventuell kommende "Delle" in Q2 (evtl. noch Q3) ist ja bereits mehr als im Kurs eingepreist und man hat durch das überraschend starke Q1 jetzt quasi einen Dellenpuffer angehäuft. Langfristig ist bei Hypoport eh alles im Lot  

06.04.20 11:32
1

2893 Postings, 3745 Tage JulietteUnd vielleicht normalisiert sich

alles auch wieder schneller, als wir denken:
"Österreichs Kanzler Kurz verkündet, dass die Einschränkungen im Land ab 14. April nach und nach aufgehoben werden sollen..."
https://www.spiegel.de/
 

06.04.20 13:25
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2023 Postings, 7429 Tage NetfoxHervorragende Zahlen von Europace, die

zeigen, dass die Plattform weiter kräfig wächst. Allerdings habe ich für Q1/2020 auch nicht mit irgendwelchen Einschränkungen durch Corona gerechnet. Spannend wird Q2. Falls es hier trotz der massiven Bewegungseinschränkungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten nicht nur für potentielle Immobilienkäufer zu einem nennenswerten Wachstum gegenüber Q2/2019  käme, wäre das für mich sehr überraschend.
Siehe auch diese Meldung von letzter Woche.
https://finanz-szene.de/banking/...-vorerst-keine-baukredite-mehr-an/

Mittelfristig wird Europace den Markt dominieren. Die  kurzfristige Kursentwicklung von Hypoport ist für mich wie für die meisten kaum vorhersagbar.  
 

06.04.20 19:32
1

8983 Postings, 5206 Tage Hardstylister2Stimmrechtsmitteilung

07.04.20 07:59
3

2893 Postings, 3745 Tage JulietteHypoport AG erfolgreich in Hypoport SE umgewandelt

07.04.20 08:03
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8983 Postings, 5206 Tage Hardstylister2Man bist Du immer schnell

Da kann ich meine dgap Benachrichtigungen eigentlich auch abbestellen  

07.04.20 09:04
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3678 Postings, 3964 Tage AngelaF.Harystylister

Juliette sitzt in der Kantine. Weiß immer schon vor dgap Bescheid. Damit es nicht gar so auffällt, wartet er immer, bis dgap veröffentlicht hat. :)  

07.04.20 09:08
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662 Postings, 1714 Tage RisikoklasseAuch das sollte unterstützend wirken:

Quelle: FAZ von heute, Seite 23  
Angehängte Grafik:
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07.04.20 09:24
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2858 Postings, 967 Tage CoshaSteh schon gar nicht mehr

vom Frühstückstisch auf.
Laß das mal Juli machen und schenk mir noch mal Kaffee nach.  

07.04.20 09:36
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8983 Postings, 5206 Tage Hardstylister2Arme Juliette, braucht zwei Jobs

Kantine bei Hypo und IVU - zum Glück sind die Wege zwischen den Jobs nicht so lang.  

07.04.20 11:00
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2893 Postings, 3745 Tage JulietteDen Mittagstisch esse ich heute

bei Endor in der Kabine mit einer Kochbox von HelloFresh bestellt über das von Datagroup eingerichtete Netzwerk und bezahlt aus Aktienverkäufen außerbörslich über Lang & Schwarz  

07.04.20 12:26
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2858 Postings, 967 Tage CoshaBleiben die Bullen am Drücker ?

Ich geb da ja mehr auf die psychologische Stimmung am Gesamtmarkt,aber O.K.

"Der Preisbereich bei 275 - 287 EUR kann also als zentraler Widerstandsbereich betrachtet werden. Hier könnte sich die Marschrichtung für die kommenden Wochen entscheiden."

https://www.godmode-trader.de/analyse/...-ist-eine-harte-nuss,8279283


 
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