Burns on Track

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neuester Beitrag: 25.04.19 01:01
eröffnet am: 27.01.13 01:24 von: Monti Burns Anzahl Beiträge: 6371
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27.01.13 01:24
75

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsBurns on Track

Bisher habe ich meine Bilder im "Gartenthread", mit freundlicher
Genehmigung von "Gardenia", mitlaufen lassen.
Dort sind/waren sie thematisch, meiner Meinung nach, deplatziert.
Deshalb habe ich mich entschlossen einen separaten Bereich
hierfür einzurichten, in der Hoffnung, dass sich mit der Zeit eine kleine
aber feine Gemeinde finden wird, die meine optischen Dokumentationen
zu schätzen weiß. Sollte sich das, überprüfbar anhand der Klickraten, als
Trughoffnung erweisen, werde ich nach einer angemessenen
Testphase, den Thread wieder einstellen.

Als Radsportler und "Naturmensch" kann ich für regelmäßigen
Bild-Content sorgen, solange die Füße tragen. Die manchmal
launigen Kommentare sollten zu ertragen sein.

Ich "arbeite" mit einer Panasonic TZ 25 ReiseZoom, die bequem
in meine Trikottasche paßt und zur Stelle ist, wenn andere noch
ihr Equipment auspacken. Die Einbuße an Bildqualität, gegenüber
einer Spiegelreflexkamera, muss bei den Bildern berücksichtigt
werden, ferner auch der gelegentliche oder besser der ständige
Zeitdruck duch die langen Raddistanzen >200 km.  
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6345 Postings ausgeblendet.

03.04.19 11:01
2

37151 Postings, 3393 Tage gardeniaSo, nun ist es wieder soweit

Ich gebe bekannt, dass auf meinen Lieblingsberg die Kuhschelle blüht (sh. Fotos von gestern).

Kuhschellen oder Küchenschellen (Pulsatilla)

Ich habe Glück, in meiner Nähe ist die Kuhschelle (Küchenschelle) noch reichlich anzutreffen. Ansonsten zählt sie zu den eher selten gewordenen Pflanzen. Die unter Naturschutz stehende Pflanze ist hier an den sonnigen, trockenen Hängen am Badberg zu finden. Dazu möchte ich erwähnen, dass man wildwachsende Kuhschellen in Ruhe lassen sollte. Was ich hier manchmal erlebe, das macht mich wütend. Gerade gestern trampelten wieder solche Spezies beim Fotografieren einige Exemplare um. Furchtbar, sowas werde ich künftig anzeigen.

Bild 1 - ein ganz kleines Exemplar, nur wenige cm groß  
Angehängte Grafik:
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03.04.19 11:03
3

37151 Postings, 3393 Tage gardeniagut ausgestattet von der Natur

Die hübsche Kuhschelle ist ein giftiges Hahnenfußgewächs. Sie ist mehrjährig und wird im Blütenstand bis zu 15 cm groß. Und damit sie nicht austrocknet, gab ihr die Natur entsprechend gute Eigenschaften mit. Die seidigen Haare schützen sie vor Verdunstung und ihre Wurzeln bieten mit über 1 Meter Tiefe die Nutzung von Wasserreserven, die andere Pflanzen gar nicht erreichen.  
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03.04.19 11:06
3

37151 Postings, 3393 Tage gardeniaWunderschön

Aber es windete gestern ziemlich stark und dadurch war es nicht ganz einfach mit dem Fotografieren.
Nun  noch zwei Fotos zum relativ großen Bestand in diesem Frühjahr. Das ist auf diesen zwei Bildern gut zu erkennen. Ich kann das durch jahrelange Beobachtung gut beurteilen.  
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03.04.19 11:07
1

37151 Postings, 3393 Tage gardeniaII

@Monti - Falls es dir zu viele Fotos sind, einfach kurze Info an mich. Aber in diesem Fall wollte ich den Vergleich einfach entsprechend darstellen.  
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05.04.19 01:23

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsMittwoch 03.04.2019, windige 202 Kilometer.

Abfahrt diesmal gar erst um Mittag, die Dusche somit immer noch
lauer, jedoch lege ich auf ein gutes Frühstück großen wert, und
bei dieser geringen Distanz kann man das schon mal bringen.

Also rund um den Starnberger See (sehr großzügig rundrum)
und wie es der Deifi haben will, war auch ich bei meinen
Küchenschellen zugange, freilich mit bedeutend weniger
Exemplaren, als die auf dem Badberg, auf Gardenias Bildern
zu sehend. Je näher man den Bergen kommt, desto seltener
werden sie, zudem heuer mit ausgesprochen wenigen Exemplaren
im Verhältnis zum letzten Jahr (ca. 10%).

Das Bild ist noch von der letzten Tour, abends wie man unschwer
erkennen kann. Noch ca. 80 Kilometer zu "gehen", davon überwiegend
bergauf, wie man sich leicht ausrechnen kann, denn alle Flüsse aus den
Bergen Oberbayerns fließen nach Norden /Nordosten in die Donau, und
ich befinde mich hier an derselben.

Im Bild: Solaris mit ihrem lebensspenden Licht. Geboren in ihrem Innersten,
so kämpfte sich dasselbe über 100 Tausende von Jahren an die Oberfläche,
verlor dabei (Flora sei Dank) an Energie, um nach weiteren 8 Minuten Mister
Burns mit diesem Sonnenuntergang zu erfreuen. Eine von mehr als 2 Dutzend
"Grundvoraussetzungen" für unser Dasein, denn wenn die Strahlung direkt,
also ohne den energiedämpfenden Einfluss dieser "Wanderung" auf die
Erde treffen würde, dann wäre am Ersten der Letzte für iSapiens und sein
Blödphone.  
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05.04.19 01:31
1

10048 Postings, 3340 Tage Monti Burns@Gardenia

Tu nur posten, mich erfreut das.

Vielleicht hast Du ja noch das Foto vom Brombeer-Zipfelfalter
in Deiner Bilddatei. Wäre hocherfreut das auch hier präsentiert
zu bekommen. Ich weiß zwar, wo ich ihn finden kann, hab aber
keine Lust dem kleinen lustigen, jedoch auch ziemlich scheuen
Kerl stundenlang hinterherzulaufen.

Dafür leg ich mich mal bei der Roten Röhrenspinne auf die
Lauer; die ist gemütlicher und sonnt sich gerne. Sollte auch
am Kaiserstuhl vorkommen. Sehr selten und wäre sicherlich
interessant und herausfordernd für Dich, oder ?

Im Bild:  
Anemone ranunculoides  (Bonsai-Ausführung)  
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05.04.19 01:54

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsNur dieses eine Exemplar an einer Stelle, die

sicher am längsten vom Schnee bedeckt war, fand ich noch,
zudem extremer Druck von Solaris, die drohte hinter einer
von Westen heranrückenden Wolkenfront zu verschwinden;
dazu kalter Wind und noch 75 Kilometer zu gehen.

Mensch ! wird mir mit diesem nun weitgehend fettfreien Körper
schnell und intensiv kalt. Physikalisch leicht erklärbar:
Sinkt das Verhältnis von Körper-Volumen zur Körperoberfläche,
dann wird man schnell vom Blauen Riesen  zum Roten Zwerg, denn
jeder Mensch ist auch eine kleine Sonne (Sichtbar im Infrarot).  
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p1280234.jpg (verkleinert auf 60%) vergrößern
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05.04.19 02:12
1

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsSchon eine ganz andere Qualität und

vor allem Population (aus 03.2017).

Auffallend ist dort (über 700 m Seehöhe) der extrem
frühe Blühbeginn auf sogenannten Drumlins.

Das im 90 Grad Winkel einfallende Licht auf gegen
süd bis west exponierten, von der Eiszeit geformten
tropfenförmigen Hügelchen, induziert einen früheren
Blüh-Termin, als dies bei mir in der Heimat, 250 Meter
tiefer gelegen, der Fall ist (Finger- und Gewöhnliche
Kuhschellen).  
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05.04.19 02:16

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsIm Hintergrund, die Berge Oberbayerns.

Südlicher als dieses Exemplar fand ich bis Dato noch
keine Gewöhnliche Kuhschelle. Allerdings fahndete
ich noch nie intensiv danach.  
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05.04.19 02:21
1

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsDas hier ist eine Finger-Kuhschelle

aus meiner Heimat (Vom Aussterben bedroht), die meist
erst Anfang April anfängt, ihre Fans, die alljährlich alleine
deshalb u. a. viele Kilometer anreisen, zu erfreuen.  
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05.04.19 02:24

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsEin Exemplar am Fels (Südlicher Frankenjura)

 
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05.04.19 02:35

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsWind- und schallstill, 20 Grad.

Einfach nur grandios, hier in einer Mulde liegen zu dürfen.
Allerdings lauern noch 75 Kilometer Nachtfahrt auf mich.

Für diese unvergesslichen Momente nehme ich dieselben
freudig entgegen, zumal dann kaum mehr Verkehr, vor
allem nicht auf den Wegen, die ich benutze; nur noch Orion
und sein Jagdhund (Sirius) über mir.  
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06.04.19 18:54
2

37151 Postings, 3393 Tage gardenia#6352 - Mr. Burns hat ein phänomenales Gedächtnis,

er hat sich noch an mein Foto vom Brombeer-Zipfelfalter in meinem Thread erinnert. Erstaunlich und lobenswert!

Der Grüne Zipfelfalter (Callophrys rubi), auch Brombeer-Zipfelfalter genannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Bläulinge.  
Er liebt die Trockenwiesen am Badberg und ist hin und wieder dort anzutreffen.
Leider geht auch seine Population sehr zurück, aus diesem Grund befindet er sich bereits auf der "Vorwahnliste" der Roten Liste (Info gefährdeter Tierarten).

Und er hat etwas Besonderes. Er ist der einzige Tagfalter mit grünen Flügelunterseiten, der auch in Deutschland vorkommt.
Die Weibchen legen im Sommer ihre hellgrünen Eier dicht an den Blüten ab. Daraus schlüpfen die hellgrünen, kleinen Raupen. Sie fressen anfangs fast ausschließlich an den Blüten. Erst später gehen sie dann an die Blätter der Pflanzen (u.a. Ginsterarten, Brombeere, Himbeere, Roter Hartriegel, Preiselbeere, Goldregen, etc.)
Die Raupen fressen sich über den Sommer dick und rund und beginnen dann im Juli mit der Verpuppung. Dann überwintert die Puppe unter Blättern oder Steinen.
Im Frühjahr kann man den Brombeer-Zipfelfalter dann an u.a. Standorten sehen.

Sein bevorzugter Lebensraum befindet sich an Waldrändern, Moorrändern und verbuschtem Trockenrasen.
So wünschen wir ihm, dass er sich wieder vermehren wird und uns sein Anblick weiter erfreut.
@Monti - Vermutlich hast du dieses Foto gemeint...  
Angehängte Grafik:
1050684.jpg (verkleinert auf 49%) vergrößern
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06.04.19 18:56
2

37151 Postings, 3393 Tage gardenia#6352 Rote Röhrenspinne

Die Rote Röhrenspinne suche ich schon seit Jahren am Badberg. Ein Biologe aus dem Kaiserstuhl hat mir mal von ihr berichtet und erzählt, dass er sie dort angetroffen hat. Seither suche ich sie - bisher leider vergeblich. Aber aufgeben werde ich nicht.
Und das gleiche gilt für den Hirschkäfer. Den habe ich sogar einmal gesehen, konnte ihn aber leider  nicht fotografieren. Er war zu schnell für mich. Aber irgendwann werde ich das bestimmt auch noch schaffen. Seinen Standort kenne ich und das ist schon mal ganz vorteilhaft.
 

08.04.19 08:04
2

155 Postings, 57 Tage ErgebnisRote Röhrenspinne (Eresus kollari)


http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/...00098-Roehrenspinne.html

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rote_Röhrenspinne


http://www.gabi-krumm.de/roehrenspinnen.htm

Zitat:
Kaiserstuhl

29. SEPTEMBER 2018 ROLF_M
Eigentlich war das Ziel eine Gottesanbeterin am Kaiserstuhl zu fotografieren. Durch Informationen eines Bekannten, der ein paar Tage zuvor einige dieser Fangschrecken und dazu noch die Rote Röhrenspinne gesehen und fotografiert hat, fuhr ich zum Badberg im Kaiserstuhl. Bekannt ist der Badberg für das Vorkommen der Gottesanbeterin. Doch wie so oft war mir das Glück nicht hold und ich fand weder die eine noch die andere Art dieser schönen Tiere,  obwohl das Wetter mitspielte und ich stundenlang suchte. Was blieb sind einige Landschaftsaufnahmen aus der Gegend rund um den Badberg.
Quelle: https://www.naturfotografen-online.de/wp/allgemein/kaiserstuhl/  

09.04.19 04:33

10048 Postings, 3340 Tage Monti Burns@Gardenia, Dank für das gewünschte Bild

Zuverlässig wie eine Schwarzwälder Uhr,
vorbildlich im ökologischen und sozialen
Verhalten, zudem ebenso in Punkto
Ernährung, Gesundheit ganz allgemein
und vermutlich noch in vielem anderen,
von dem ich nichts weiß.

Bei der Ernährung und Ökologie könnte man
zwar nicht von "Augenhöhe" sprechen,
jedoch wäre ich wahrscheinlich diesbezüglich
für ein Gespräch qualifiziert, freilich nur mit
einer demütig, leicht nach Vorne gebeugten
Haltung, voller Respekt der großen Meisterin
gegenüber.

Im Bild kann man meine mangelnde soziale
Kompetenz leicht feststellen. Nach 3-4 Aufnahmen
ward Solaris meiner Bemühungen überdrüssig
und stellte den Fusionsbetrieb ein. Ich aber
positionierte meine Radleuchte halblinks und
erstellte noch ein postfaktisches Foto, bei dem
ich dem Betrachter die Illusion beschere, als
lenke Solaris ihre Photonen just genau auf
den Blütenkelch, derweil die restliche Landschaft
nur noch im matten Licht zu erkennen ist.

Sie haben also ein lichtgedoptes Foto vor sich,
nicht vergleichbar mit Kunstfälschern wie einem
Beltracchi (Malerei) oder Kujau und Relotius im
Bereich des Sensations-Journalismus, aber die
Täuschungs-Absicht ist die Gleiche.

Erschwerend zu dieser asozialen Tat sei noch die
mangelnde bis nicht vorhandene Bußbereitschaft
erwähnt.  
 

09.04.19 04:35

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsText siehe oben

 
Angehängte Grafik:
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18.04.19 05:06
1

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsDienstag 16.04.2019, 212 Kilometer,

Bergtraining im Altmühltal (Ihrlerstein, Befreiungshalle usw.)
Körper bei knapp 10% Fettanteil (Ronaldo-Niveau, nur nicht
so groß, jung und schön)

Nebenbei habe ich auch bei den Frühlings-Kuhschellen
vorbeigeschaut, oder besser, bei den Exemplaren, die
noch übrig sind, oder noch blühen. Zwei Standorte sind
mir bekannt, bei dem im Bild zu sehenden, blühten
gerade noch 4 Stück.

Pulsatilla vernalis, in Deutschland vom Aussterben bedroht.  
Angehängte Grafik:
p1280253.jpg (verkleinert auf 81%) vergrößern
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18.04.19 05:18
1

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsGutes Cover von Norman Greenbaums

"Spirit in the sky"

Ich habe eine Menge Stellschrauben in meinem Leben verändert,
u. a. arbeite ich seit Monaten mit sogenannten Workouts, die
ich zusätzlich zu den Radsporteinheiten immer wieder einschiebe,
um den Energieumsatz hoch zu halten. Zusätzlich natürlich eine
einwandfreie Ernährung, intensives Stretching ..........

Alles zusammen bewirkt eine unglaubliche körperliche Leistungs-
Steigerung und Wohlbefinden, gepaart mit weniger Schlafbedarf
und vielem mehr.

Gerade eben bei "Spirit in the sky" aufgestanden, Gewicht aus
der Ecke und 100 Kniebeugen ......

 

19.04.19 02:59
1

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsPrivilegierte Aussicht

für politisch eher konservative Premium-Bürger aus
Bayern. Nichts für bunte Failed State-Citizens ohne
Perspektiven.

Im Bild:
Zwei "Wilde Männle", einmal der Fruchtstand der
gewöhnlichen Kuhschelle und der andere hinter
der Kamera, der mal wieder bäuchlings vor Floras
Sohn liegt und den Hof-Fotografen für die Königin
der Pflanzen, und damit für die wahre Krone der
Schöpfung, abgibt. Denn während die Kinder Floras
nachweislich Leben erhalten, kann man iSapiens
ein solches Verhalten eher nicht attestieren.

Abendstimmung auf einem Felsen ob der blauen Donau,
und noch rund 90 Kilometer "zu gehen", und das sind
dann derer keine einfachen. Die letzten 20 Kilometer
waren dann doch ziemlich hart, da mein Kohlehydrat-
Energiespeicher aus Gründen der Gewichtsreduktion und
Trainings des Fettstoffwechsels zur Zeit recht schwach
aufgestellt ist.

 
Angehängte Grafik:
p1280300.jpg (verkleinert auf 69%) vergrößern
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22.04.19 23:14

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsOstersonntag, 21.04.2019, 269 Kilometer

Höchster erreichter Punkt bei knapp 1.200 m,
Weiterfahrt gescheitert wegen Schnee.

Die nun 5te Einheit war gekennzeichnet durch
so manche Überraschung, die wiederum zum
Teil dadurch zustande kamen, als dass ich seit
"Neuestem" ja einen nachhaltig ! anderen Körper
besitze, denn die Jahre zuvor. Hört sich seltsam
an, ist aber die Wahrheit. Wie schon einmal geschrieben:

Das (positiv) kritische geistige Potential wurde die
letzten Monate überschritten und rief einen Wandel
in vielerlei Hinsicht, nicht zuletzt eben im körperlichen
Form, hervor.

........ wie bei Skynet

Im Bild:
Kilometer 115, Primula veris, ein Zeiger für Nährstoffarmut,
Kalkhaltige Böden und Trockenheit. Ihre Schwester ist der
diametrale Pendant (Primula elatior)  
Angehängte Grafik:
p1280335.jpg (verkleinert auf 70%) vergrößern
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23.04.19 01:32

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsIm Allgemeinen gehe ich ja iSapiens

konsequent aus dem Wege, jedoch ließ es sich bei dieser
Runde über 269 km nicht vermeiden, als dass ich auch
einen Sammelpunkt dieser Spezies tangieren musste,
und so konnte ich leicht belustigt, den Klimaschutz-
Bemühungen dieser Heuchler temporär beiwohnen.

Mit dem Cabrio spazieren fahren zum Beispiel gehört
offensichtlich zum Standard-Repertoire, um Solaris
zu besänftigen.

Dieselbe läd schon durch und auf, mal sehen,
was  heuer im Überraschungspaket  steckt.
Die jetzt schon teils trocken gefallenen Bäche
selbst in den Vorbergen drohen unverhohlen
mit einem möglicherweise weiterem Jahr
der Dürre.
 
Angehängte Grafik:
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25.04.19 00:05

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsDieser Hang steht in meiner ToDo-Liste

"Annuell zu besuchen" ziemlich weit oben.

Wer die Bilder einzuordnen vermag, der versteht warum.
Der große, ja überwältigende Rest, hat ohnehin kein
Naturbewusstsein, so wie es nötig wäre, um noch etwas
zu bewegen.

Go Solaris, go  !  
Angehängte Grafik:
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25.04.19 00:54

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsAuch im Hintergrund des Bildes, dort wo man die

schroffen Berge vor der Brust hat, auch dort ist heuer
eine Tour geplant. Das sind dann etwa 140 km hin mit
dem Tourenrad, rauf auf den "Bichl" und 140 km wieder
nach Hause. Geschätzte Dauer etwa 24 h incl. Fotoexkursion.
Theoretisch hielte ich auch die Zugspitze für möglich,
also hin, rauf und wieder heim in einem Tag.

Das macht wohl (fast) keiner, außer mir, und das in einem
Alter, in dem so mancher von meinen Bekannten schon
tot sind.  
Angehängte Grafik:
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25.04.19 01:01

10048 Postings, 3340 Tage Monti BurnsMorgen ist wieder was geplant, was Kleines.

Darum schalte ich jetzt ab, bis bald, so es Flora gefällt.
Wenn nicht, dann fühlen Sie sich von mir mit rausgestreckter
Zunge als final beleidigt, mich stört das nicht.  
Angehängte Grafik:
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