NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 23.08.19 18:59
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 5847
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01.05.19 10:58
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2784 Postings, 550 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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5821 Postings ausgeblendet.

22.08.19 15:11
1

310 Postings, 360 Tage Wills@Lire

Was soll das gespamme in diversen Threads? Ich melde dich und hoffe andere machen das auch!  

22.08.19 18:54
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804 Postings, 647 Tage FjordDer Bau des Hybrit Projekt/Schweden geht weiter

Das Hybrit-Projekt ist eine Joint Venture von SSAB, LKAB und Vattenfall.
NEL liefert zu diesem Projekt eine 4,5MW Elektolyseanlage, die Pilotanlage für fossile freie Stahlproduktion wird in Luleå, Schweden
ab 2021-2024 betrieben, mit dem Ziel der vollständigen Umsetzung bis 2035.

Hybrit twitter/ 14.8.
Der Bau des Hybrit-Pilotprojekt  geht weiter! Auf dem Weg zu fossilfreiem Stahl"
("Construction of the Hybrit pilot continues! Towards fossil free steel")

https://twitter.com/hybrit_project
------------------------
SSAB press release 21.8.

Das Analyseunternehmen CDP hat SSAB als bestes Unternehmen der Welt für die Umstellung auf fossilfreie Stahlproduktion eingestuft.
In seinem Bericht hat CDP analysiert, wie gut 20 der weltweit größten börsennotierten Stahlunternehmen auf die Umstellung auf eine Produktion mit geringen Kohlendioxidemissionen vorbereitet sind. SSAB wurde an zweiter Stelle platziert, als diese Analyse im Jahr 2016 das CDP zum letzten Mal durchführte.

Mit seinem Plan, bis 2045 vollständig emissionsneutral zu sein, hat SSAB die ehrgeizigsten Emissionsziele unter den CDP-Staaten der Stahlunternehmen. SSAB hat einen hohen Stellenwert im Management von Risiken aus der Umstellung und verfügt darüber hinaus bereits über eines der kohlendioxideffizientesten Produktionssysteme in der Stahlindustrie. CDP rückt HYBRIT ins Rampenlicht und plant, eine fossilfreie Stahlproduktion zu erreichen, indem stattdessen Hochöfen geschlossen und Elektrolichtbogenöfen eingesetzt werden.

"Unser Ziel ist es, die Kohlendioxidemissionen vollständig zu reduzieren. Durch den Ersatz von Kohle und Koks durch Wasserstoff und fossilen Strom wird nur normales Wasser emittiert", sagt Martin Pei, Leiter der technischen Entwicklung bei SSAB und Vorsitzender von HYBRIT von SSAB zusammen mit LKAB und Vattenfall für die fossilfreie Stahlproduktion.

"Es ist ermutigend, wenn ein großes Analyseunternehmen wie CDP feststellt, dass SSAB das am besten vorbereitete Unternehmen der Welt ist, um auf eine fossilfreie Produktion umzusteigen."

https://www.ssab.com/company/newsroom/...-fossilfree-steel-production


 
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22.08.19 20:03
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804 Postings, 647 Tage FjordEquinor erhält 2,3 Mrd. Nok

Unterstützung von Enova für den weltweit ersten schwimmenden Offshore-Windpark Hywind Tampen/Nordsee. Der Windpark Hywind Tampen wird aus 11 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 88 MW bestehen. Durch das Projekt können mehr als 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden, was den Emissionen von 100.000 Personenkraftwagen entspricht.

https://www.equinor.com/no/news/enova-supporting-pioneer-project.html

Es wird also spannend sein welche neuen Informationen TechnipFMC (Stavanger) zum Projekt Deep Purple geben wird. Pilot-E-Phase 2021-2022, danach offshore Pilot-phase. Ich gehe davon aus, dass NEL für die Elektrolyseure und Hexagon für die Hydrogen-Speicherung/Tanks zum Zuge kommen werden.

Info Projekt Deep Purple
https://energyvalley.no/wp-content/uploads/2019/04/Deep-Purple-.pdf




 
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22.08.19 20:10

132 Postings, 1530 Tage derwahrewernerSo viel Buntes!

Hübsch! Wie in den Bilderbüchern für Erstklässler!  

22.08.19 20:40
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804 Postings, 647 Tage FjordShell Frederica Dänemark

das Projekt "large scale energy storage" ist seit zwei Jahren in der Entwicklung, ich nehme an. dass der Abschluss kurz bevor steht und uns CEO Løkke ein saftiges Indrefilet präsentiert.

https://nelhydrogen.com/press-release/...oject-in-fredericia-denmark/

Förderung der dänsichen Regierung mit 300 mill. DKK

https://frdb.dk/erhverv/...tmillioner-til-groen-energi/artikel/143180

https://twitter.com/h2krogsgaard?lang=en

 
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22.08.19 21:14

76 Postings, 66 Tage effortlessDWW.....irgendeiner hier

... irgendjemand hier erklärt Dir die bunten Bilder vielleicht. Morgen letzter Ferientag?  

22.08.19 21:26
1

135 Postings, 109 Tage VestlandLöschung


Moderation
Moderator: ame
Zeitpunkt: 23.08.19 10:24
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Beleidigung - und obzön

 

 

22.08.19 22:22

132 Postings, 1530 Tage derwahrewernerAnlagetipp

Mit dem Dativ hast du es nicht so, oder? Und der Imperativ ist wohl auch nicht dein Ding. In beides solltest du investieren. Lohnt sich!  

22.08.19 22:47
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2104 Postings, 465 Tage Ahorncanderwahrewer schreibt überall so....

.... bei Evotec hat er bis März 2016 genau so rum gelästert bei einem Kurs hoch runter zwischen 2 und 4? und alles nur schlecht geredet.
Sich mit jeden angelegt..... bis Evotec  anfing gut zu laufen bis über 20 ?. Danach hat man im Forum nichts mehr von ihm gehört. Logisch, er hätte sich ja nur blamiert weil all das was er dort provokatorisch geschrieben hat sich in Luft aufgelöst hat.

Lassen wir ihn weiter lästern, vielleicht bringt es ja Glück und NEL steigt auch auf 20 ?  :)))  

23.08.19 06:04
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2784 Postings, 550 Tage na_sowasUnd tschüss DWW

23.08.19 07:23

2784 Postings, 550 Tage na_sowasDie globale H2 Branche ist stärker als je zuvor

Die globale Wasserstoffbranche ist stärker als je zuvor und der Markt hat erkannt, dass Wasserstoff die effizienteste emissionsfreie Alternative ist, sagt Dr. Michael Kleschinski, Präsident von Hexagon Purus, in einem Interview mit H2 View.

Hexagon Purus ist eine kürzlich gegründete Geschäftseinheit im Rahmen der Hexagon Composites ASA-Gruppe, die Mitglied des Hydrogen Council und ein Experte für Speicherung und Verteilung sauberer Energie ist.

Hexagon Purus hat seinen Hauptsitz in Aalesund, Norwegen, hat seinen Hauptsitz jedoch in Kassel, Deutschland, und in Lincoln, Nebraska, USA. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Leichtbau-Verbundwerkstoffen, Hochdrucktanks und -systemen für die Speicherung und Verteilung von Druckgasen - insbesondere Wasserstoff, Erdgas und Biogas.

Die Systeme werden für verschiedene Anwendungen im Wasserstoffraum eingesetzt, z. B. für leichte, mittlere und schwere Nutzfahrzeuge, die Gasverteilung, die mobile Betankung, die Bodenspeicherung, die Schifffahrt und die Schiene sowie für Notstromversorgungslösungen.

Leichte Hochdruckspeicher sind ein wesentlicher Bestandteil der Wasserstoff-Wertschöpfungskette und der Produktpalette von Hexagon Purus, die laut Dr. Kleschinski weiterentwickelt und angepasst wird.

"Hexagon Purus ist über die gesamte Lieferkette hinweg gut positioniert und verfügt über Tanks für Pkw, Lkw, Busse, Bodenspeicher, Transport-, See-, Schienen- und Reservestromversorgungslösungen", sagte er.

?Wir passen unsere führende Technologie kontinuierlich an eine Vielzahl von Anwendungen an, um Produkte für die verschiedenen Anforderungen in der Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln. Durch die Leichtbauweise unserer Verbundzylinder und -systeme helfen wir unseren Kunden, ihre Betriebskosten zu minimieren und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu verringern. ?

?Ich bin überzeugt [Hexagon spielt eine grundlegende Rolle in der Wasserstoffwirtschaft]. Die Bedeutung von Wasserstoff-Hochdruckspeichersystemen ist unbestritten. Unser Produktportfolio, unsere Erfolgsbilanz, unsere globale Präsenz und unsere Unternehmensvision machen uns zum idealen Partner der heutigen und zukünftigen Marktteilnehmer. Wir haben viel in Technologie investiert und werden dies auch weiterhin tun. ?

"Wir haben die klare Strategie, den Markt mit den Produkten und Lösungen zu versorgen, die für die Umstellung auf die Wasserstoffwirtschaft erforderlich sind."

Und Hexagon Purus ist der Ansicht, dass die Wasserstoffwirtschaft derzeit nicht nur eine Dynamik aufweist, sondern auch stärker als je zuvor.

?Trotz einiger Herausforderungen und Hindernisse, die noch überwunden werden müssen, stellen wir eine sehr positive Entwicklung in der Branche fest. Die globale Wasserstoffbranche ist stärker denn je! ?, Schwärmte Dr. Kleschinski. ?Viele große Unternehmen sind in den Wasserstoffmarkt eingetreten und zahlreiche Regierungen initiieren Unterstützungsprogramme. Der Markt hat allmählich erkannt, dass Wasserstoff für schwerere Anwendungen und große Entfernungen die effizienteste emissionsfreie Alternative ist. ?

?Einrichtungen wie der Hydrogen Council unterstützen die Vermarktung von Wasserstoff durch geeignete Maßnahmen und Unterstützungsprogramme, um Wasserstoff als Schlüsselelement der Energiewende anzuerkennen. Weltweit fanden immer mehr Wasserstoffkonferenzen und -ausstellungen statt, und Wasserstoff war ein zentrales Thema auf der Tagesordnung zahlreicher globaler Foren wie der G20 in Japan. ?

Die Hexagon-Gruppe ist selbst Mitglied des Hydrogen Council und ist fest davon überzeugt, Teil eines globalen Engagements für ein immer dringlicheres Anliegen zu sein.

"Durch die Mitgliedschaft im Hydrogen Council können wir eng mit den führenden Akteuren der Branche zusammenarbeiten, um Wasserstoff weltweit weiter zu verbessern", sagte Dr. Kleschinski. ?Unsere Mitgliedschaft ist Ausdruck unseres starken Engagements für die Beschleunigung des Marktes für Wasserstoffspeicher-, -verteilungs- und -treibstoffsysteme. Dem Rat zufolge könnte Wasserstoff bis 2050 fast 20% des gesamten Endenergieverbrauchs ausmachen. ?

?Wir wollen gemeinsam mit anderen engagierten Akteuren unser Ziel verfolgen, die Energiewende voranzutreiben, um dieses Ziel noch stärker zu erreichen.?

Dr. Kleschinski erwartet, dass die Dynamik der Wasserstoffenergie in den nächsten fünf Jahren rasch zunimmt.

?Der Wasserstoffmarkt bewegt sich rasant und es ist schwierig, die nächsten Jahre vorherzusagen. Wir sind in allen Segmenten des Wasserstoffgeschäfts sehr aktiv und beteiligen uns derzeit an einer Reihe von Projekten zur Wasserstoffentwicklung. Ich glaube, dass wir in fünf Jahren die Serienproduktion von Wasserstoffzylindern für FCEVs sehen, die wir derzeit im Rahmen großer OEM-Verträge entwickeln. ?

?Außerdem werden wir die Entwicklung der nächsten Generation von Wasserstoffzylindern sehen. Ich erwarte auch eine starke Marktentwicklung im Markt für Schwerlastkraftwagen und Transitbusse, und wir arbeiten hart daran, auch in diesem Markt eine Rolle zu spielen. ?

?In der Wasserstoffverteilung sehe ich, dass transportierter Wasserstoff, der in Mobilitätsanwendungen verwendet wird, die Führung von Wasserstoff übernimmt, der als Industriegas transportiert wird. Vor allem die Schwerlastmobilität wird die Wasserstoffverteilung auf der Straße ermöglichen. ?

In der Wasserstoffverteilung sehe ich, dass transportierter Wasserstoff, der in Mobilitätsanwendungen verwendet wird, die Führung von Wasserstoff übernimmt, der als Industriegas transportiert wird. Insbesondere die Schwerlastmobilität wird die Wasserstoffverteilung auf der Straße ermöglichen. Als führender Anbieter für großvolumige Wasserstofftransportlösungen sehen wir auch in diesem Bereich einen signifikanten Marktanteil. ?

Auf die Frage, wie Hexagon Purus auf dieses rasante Marktwachstum reagieren wird, schwärmte Dr. Kleschinski: ?Da wir auf diese Weise die Zukunft in Erwartung dieser Marktentwicklung sehen, tätigen wir derzeit erhebliche organisatorische Investitionen, um unsere führende Wasserstoffposition weiter auszubauen begegnen Sie dem starken Wachstum, das wir in den nächsten Jahren erwarten. ?

https://www.h2-view.com/story/...ogen-industry-is-stronger-than-ever/  

23.08.19 07:57

734 Postings, 568 Tage sailor53Audi: 2021 Kleinserie mit Brennstoffzellenantrieb

Das ist nicht neu, doch ich freue mich über das offenbare Fortbestehen dieser Absicht.

https://motor.at/news/...lle-soll-2021-in-kleinserie-kommen/400583696  

23.08.19 11:58

265 Postings, 2910 Tage raluneckKann man nicht alle

Beiträge löschen, die nichts mit dem Thema Nel zu tun haben.
Es nervt, wenn man über Rechtschreibung lesen muß.
Und noch etwas, im Forum schreiben Menschen viele Nationalitäten, etwas mehr Toleranz wäre angenehm.    

23.08.19 12:45

2784 Postings, 550 Tage na_sowasÜberall lauern Aufträge für NEL

Hannover - Das Land Niedersachsen plant den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft. Mehr als 20 Unternehmen haben sich für die H2-Initiative zusammengeschlossen.

Niedersachsen erfüllt bereits alle Voraussetzungen für eine umweltfreundliche Wasserstoffwirtschaft. Auf dieser Basis wollen niedersächsische Akteure aus Wirtschaft und Forschung aufbauen.

Niedersächsische Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft starten H2-Initiative
Am 21. August 2019 unterzeichneten Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Multiplikatoren aus ganz Niedersachsen ein Memorandum of Understanding als Absichtserklärung zur Gründung der niedersächsischen H2-Allianz. Ziel ist der Aufbau einer niedersächsischen grünen Wasserstoffwirtschaft als Baustein für die Energiewende. Dazu gehört die Vernetzung insbesondere in den Bereichen Mobilität und maritime Wirtschaft. Anwesend waren politische Vertreter des niedersächsischen Wirtschafts-, Umwelt- und Wissenschaftsministeriums sowie der Staatskanzlei, an die das Memorandum of Understanding übergeben wurde.

Brennstoffzellenzüge werden in Niedersachsen getestet
Die H2-Initiative will Anwendungen stärken und setzt auf den ?grünen? Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. So sind seit 2018 täglich zwei Brennstoffzellenzüge im Personennahverkehr in Norddeutschland im Einsatz. Solche Pilotprojekte sowie die Entwicklung von Demonstrationsprojekten werden die Initiative beschleunigen.

Niedersachsen hat beste Voraussetzungen für grüne Wasserstofftechnologie
Der hohe Anteil erneuerbarer Energien, ein hohes Ausbaupotenzial für Solar- und Windenergie sowie das Vorhandensein von Kavernenfeldern zur Gasspeicherung bilden die Grundlage für den Ausbau der niedersächsischen Wasserstoffwirtschaft . Die bereits vorhandenen zentralen Knoten und Verteilungspunkte der Strom- und Gasleitungen sowie die Transport- und Einspeisekapazitäten in der Strom- und Gasnetzinfrastruktur, die bereits verfügbar sind oder durch die Energiewende verfügbar werden, können in einen Wasserstoffkreislauf integriert werden.


https://fuelcellsworks.com/news/...-alliance-is-born-in-lower-saxony/  

23.08.19 12:51

2784 Postings, 550 Tage na_sowasYara und NEL....sehr interessanter Artikel

Yara und Nel arbeiten zusammen, um die Kosten für Elektrolyseure zu senken.
kündigen grünen Ammoniak-Pilot in Norwegen bis 2022 an.

von Trevor Brown23. AUGUST 2019

Diese Woche gaben zwei norwegische Unternehmen, der Düngemittelhersteller Yara und der Elektrolyseurhersteller Nel, eine Vereinbarung zum Testen des alkalischen Elektrolyseurs der nächsten Generation von Nel an einem Ammoniak-Produktionsstandort bekannt. Die Parteien gehen davon aus, dass sie im Jahr 2022 einen 5-MW-Prototypen in Betrieb nehmen und grünen Wasserstoff direkt in die 500.000 Tonnen Ammoniak-Anlage von Yara in Porsgrunn einspeisen werden.

Diese Ankündigung baut auf der Ankündigung von Nel im Dezember 2018 auf, im Rahmen des PILOT-E-Programms ein Stipendium für ein ? grünes Düngeprojekt mit Yara ? zu vergeben. Unterstützt vom norwegischen Forschungsrat Innovation Norway und Enova ist PILOT-E ??ein ?Förderprogramm mit dem Ziel? um die Entwicklung und Implementierung der grünen Energietechnologie zu beschleunigen. ?Der Schwerpunkt liegt nicht nur auf der Unterstützung der norwegischen Industrie, sondern auch auf dem Handel: der Entwicklung von Clean-Tech, die exportiert werden kann.

Wie der CEO von Nel in der Dezembermitteilung feststellte, "ist unser alkalischer Elektrolyseur der nächsten Generation ... im Grunde genommen maßgeschneidert für die großtechnische Ammoniakproduktion und andere industrielle Anwendungen."

?Es ist eine Ehre, eng mit Yara zusammenzuarbeiten, um effiziente, umweltfreundliche Ammoniakproduktionslösungen zu entwickeln, die durch das PILOT-E-Programm ausgelöst wurden?, sagt Jon André Løkke, Vorstandsvorsitzender von Nel?

Der von Nel entwickelte druckbeaufschlagte alkalische Elektrolyseur der nächsten Generation wird in den Yara-Werken in Porsgrunn für die Pilotierung in einer industriellen Umgebung installiert und verfügt über eine Kapazität von ca. 5 MW. Nach dem Projekt wird das Eigentum an dem Elektrolyseur unter bestimmten Bedingungen auf Yara übertragen, um den Betrieb in der Pilotanlage fortzusetzen.

Letzten Monat schrieb ich darüber, wie Yara grünes Ammoniak als Schlüssel zur Erfüllung seiner Verpflichtung ansah, ? bis 2050 klimaneutral ? zu sein. In diesem Artikel wurden sowohl Yaras Videomarketing für grünes Ammoniak als auch seine neuen Finanzierungsanreize erörtert, mit denen die Unternehmenskosten mit den Klimazielen in Einklang gebracht werden . Die Ankündigung von Yara in dieser Woche zeigt sowohl einen kleinen, aber konkreten Schritt in Richtung seiner kurzfristigen Emissionsreduktionsziele als auch eine bedeutende langfristige Chance.

Die Kapazität des Elektrolyseurs beträgt 5 MW, was 1% der Wasserstoffproduktion in Porsgrunn entspricht. Es wird voraussichtlich 2022 installiert.

?Wir sind sehr zufrieden mit der Partnerschaft mit Nel. Unsere Ammoniakanlage wird den ersten kleinen Schritt in Richtung einer kohlenstofffreien Düngemittelproduktion machen. Bei der Weiterentwicklung wird Yara Porsgrunn eine einzigartige Position einnehmen? ?, sagt Jon Sletten, Werksleiter in Porsgrunn.

Im Oktober 2018 gab Yara den Abschluss eines Emissionsminderungsprojekts in seinem niederländischen Werk in Sluiskil bekannt, in dem eine Pipeline gebaut wurde, die diese Ammoniakanlage mit einer Versorgung mit kohlenstoffarmem Wasserstoff aus einem nahe gelegenen Ethylenwerk verbindet. Das Angebot an kohlenstofffreiem Wasserstoff in Porsgrunn wird geringer sein, aber ein weitaus größeres Potenzial zur Skalierung bieten. Sie können nicht immer neue Quellen für Wasserstoff als Nebenprodukt finden, aber Sie können immer modularere Elektrolyseure bauen. Das Werk in Porsgrunn ist nicht das erste Elektrolyseur-Anbindungsprojekt von Yara: Im Februar 2019 gab Yara bekannt, dass sie mit Engie an einer Machbarkeitsstudie für den Anschluss von mit Solarenergie gespeisten Elektrolyseuren in ihrem australischen Werk in Pilbara arbeiten .

PILOTPROJEKTZIEL: REDUZIERUNG DER ELEKTROLYSEURKOSTEN
Der in Porsgrunn installierte Elektrolyseur-Prototyp verdrängt das Erdgas (und eliminiert die CO 2 -Emissionen) für etwa 1% des Ammoniaks, der in seiner Anlage mit einer Jahreskapazität von 500.000 Tonnen produziert wird. Während 1% wichtig sind, handelt es sich eindeutig weniger um ein Emissionsreduktionsprojekt als vielmehr um ein Technologiekostenreduktionsprojekt.

Die Partner hoffen, dass sie gemeinsam an der Entwicklung der Elektrolyseurtechnologie der nächsten Generation von Nel arbeiten und diese in einem industriellen Umfeld testen können, um die zukünftigen Kosten für erneuerbaren Wasserstoff zu senken.

(Als Reaktion auf die Dringlichkeit der Klimakrise werden wir möglicherweise einen neuen Trend bei der nachhaltigen Finanzierung beobachten: Investitionen in wichtige, aber relativ teure Lösungen mit der ausdrücklichen Absicht, die Kostenkurve zu verschieben. Siehe Negative Emissions Commitment von Stripe, letzte Woche. die Zahlungsabwicklungsfirma, die wir auf dieser Website einsetzen, und kündigt ihre sofortige Absicht an, "negative CO 2 -Emissionen um jeden Preis zu kaufen ".)

Neben der Senkung der Technologiekosten kann Yara damit beginnen, neue Märkte für neue Produkte zu erschließen: grünes Ammoniak und grüne Düngemittel. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass grüne Produkte zumindest anfänglich einen Preisaufschlag gegenüber ihren fossilen Partnern erzielen würden.

?Wir sehen uns auch das Kundensegment an, um zu prüfen, ob wir dies kommerzialisieren können, indem wir einen Teil unserer Produktion als CO?-freies Düngemittel vermarkten?, sagt [Tove Andersen, EVP Production in Yara].

E24-Artikel, Nel og Yara skaliert den Wasserstoff billigere , 20. August 2019
Es ist wichtig zu beachten, dass 5 MW möglicherweise nicht der Maßstab des kommerziellen Produkts ist, sobald Nel es über den Prototyp hinaus entwickelt hat.

Die Serienversion des Elektrolyseurs der nächsten Generation hat möglicherweise nicht die Größe des 5-Megawatt-Yara-Piloten? Die Kapazität hängt von der Erfahrung des Unternehmens ab? Eines ist jedoch sicher, und das ist, dass [Nel] dies weiter vorantreiben möchte Optimieren Sie die Produktion in der Hoffnung, dass die Produktionskosten weiter sinken und die Technologie gegenüber anderen Lösungen noch wettbewerbsfähiger wird.

?Das gesamte Design des Elektrolyseurs der nächsten Generation basiert auf der Tatsache, dass wir im Werk eine vollautomatische Montage durchführen können?, sagt Jon André Løkke, CEO von Nel.

E24-Artikel, Nel og Yara skaliert den Wasserstoff billigere , 20. August 2019
Bjørn Simonsen, Vice President Investor Relations bei Nel, erklärte diese Woche per E-Mail: ?Die Entwicklungsziele für unseren alkalischen Elektrolyseur der nächsten Generation sind niedrigere Stückkosten, höhere Betriebsflexibilität, höherer Druck, geringerer Platzbedarf und insgesamt höhere Effizienz.? zu Nels aktueller Technologie.

"Niedrigere Stückkosten" beziehen sich auf Produktionseffizienzen, die sowohl von der Automatisierung als auch vom Volumen getrieben werden und in denen sich bedeutende neue Märkte am Horizont von Nel befinden (siehe unten).
?Höhere Betriebsflexibilität? hat Auswirkungen auf erneuerbare Energien außerhalb des norwegischen ( 96% Wasserkraft ) Netzes, da es die Kompatibilität mit intermittierenden erneuerbaren Energieversorgungen (Wind oder Sonne) erhöht und die Fähigkeit des Elektrolyseurs verbessern könnte, ein schnelles bedarfsseitiges Management anzubieten ( DSM) innerhalb der Strommärkte.
?Höherer Druck? ist ein entscheidender Aspekt für die Ammoniakproduktion, da der konventionelle Haber-Bosch-Ammoniaksynthesekreislauf unter hohem Druck arbeitet. Wasserstoff, der durch Atmosphärendruckelektrolyseure erzeugt wird, müsste daher einen energieintensiven Kompressionsschritt durchlaufen, der die Gesamtsystemeffizienz verringert. (Ich habe über einen alternativen Ansatz geschrieben, den die JGC Corporation in ihrer Pilotanlage für umweltfreundliches Ammoniak in Koriyama (Japan) verfolgt , wo ein neu entwickelter Katalysator die Niederdruck-Ammoniaksynthese mit regulären Niederdruck-Elektrolyseuren ermöglicht.) If Nels neuer Elektrolyseur erzeugt Hochdruckwasserstoff, dies würde die Kompressionskosten reduzieren oder eliminieren und die Ammoniakproduktionseffizienz erhöhen.
?Geringerer Platzbedarf? bezieht sich auf die Anlagengröße, unterstützt das modulare Design und die kostengünstige Lieferung.
"Insgesamt höhere Effizienz" ist es, was grünes Ammoniak, das aus Luft und Wasser unter Verwendung von Elektrizität hergestellt wird, mit fossilem Ammoniak konkurrieren lässt.
In seiner Präsentation für das erste Quartal 2019 enthielt Nel eine Folie mit dem Titel ?Scale & Automation reduziert die Investitionskosten für Elektrolyseure?. Sie besagt, dass Elektrolyseure die ?fossile Parität? erreichen, wenn die Investitionskosten (CapEx) eines Elektrolyseursystems auf 500 USD gesenkt werden / kW.

Laut dem Dia erwartet Nel eine Kostenreduzierung von 40% (von 700 USD / kW auf 420 USD / kW) durch die Erweiterung der Kapazität seiner Elektrolyseur-Produktionsfabrik in Notodden, Norwegen, von 40 MW pro Jahr auf 360 MW pro Jahr. Diese Erweiterung soll bis 2020 abgeschlossen sein.

Der nächste Schritt in der Vision von Nel zur Reduzierung der Wasserstoffkosten basiert auf der Realisierung von Märkten im ?großen Maßstab der Zukunft?, die sowohl das Produktionsvolumen als auch die Größenvergrößerung von [Nels Elektrolyseuren] steigern können. Genau dies könnte der Porsgrunn-Pilot erreichen.

ELEKTROLYSEUR-AMMONIAK-TECHNOLOGIE DER NÄCHSTEN GENERATION
Die Website von Nel beschreibt die vorhandene alkalische Technologie wie folgt:

Die A-Serie, die energieeffizientesten Elektrolyseure der Welt, zeichnet sich durch einen Stromverbrauch von nur 3,8 kWh / Nm 3 Wasserstoffgas aus, der bis zu 2,2 MW pro Stapel beträgt. Elektrolyseure der Serie A können bis zu 3.880 Nm 3 / h Wasserstoff oder etwas mehr als 8 Tonnen pro Tag produzieren.

Die Website von Nel Hydrogen, Atmospheric Alkaline Electrolyser , wurde im August 2019 aufgerufen
Um diese Zahlen in den Kontext der industriellen Ammoniakproduktion zu übertragen, beträgt 3,8 kWh / Nm 3 ungefähr 45 MWh / Tonne (metrische Tonnen, unter der Annahme eines Einheitsumwandlungssatzes für Wasserstoff von 11.890 Nm 3 / Tonne). Ammoniak besteht zu 17,8 Gew .-% aus Wasserstoff. Daher strebt der Pilot von Nel-Yara die Erzeugung von Wasserstoff für seine Ammoniakanlage mit einer Energieeffizienz (Elektrolyseur- ?Zellenstapel-Stromverbrauch?) von etwa 8 MWh / Tonne Ammoniak an. Ammoniakanlagen verbrauchen Energie in anderen Prozessen als dem Elektrolyseurzellenstapel, aber die Wasserstoffproduktion macht den weitaus größten Teil - wahrscheinlich mehr als 90% - des gesamten Stromverbrauchs aus.

2018 schrieb ich über eine detaillierte technoökonomische Analyse, die von Forschern des MIT und der University of Massachusetts - Amherst veröffentlicht wurde, zum Energiebedarf einer vollelektrischen Ammoniakanlage ( Nachhaltige Ammoniakproduktion aus Offshore-Windparks in den USA: Wirtschaftsrevue ). Nach dieser Studie würde die Wasserstoffproduktion durch Elektrolyse 93% der bei der Ammoniakproduktion verbrauchten Gesamtenergie ausmachen. Bei der bewerteten Technologie handelte es sich um eine frühere Generation von Nel-Elektrolyseuren (Norsk Hydro Atmospheric Type 5040). Die vom Elektrolyseur verbrauchte Gesamtenergie von 93%, der Zellenstapel 84% und der Rest der Anlage 9% (4,3 kWh / Nm 3  für die Elektrolyse und die restlichen 0,5 kWh / Nm 3) ist für das Gleichgewicht der Pflanze. ?). Abgesehen von der Wasserstoffproduktion verbrauchte die Luftzerlegungsanlage weniger als 1% für die Stickstoffproduktion und die Haber-Bosch-Anlage verbrauchte nur 5,5% der für die Ammoniaksynthese benötigten Gesamtenergie.

Wenn diese Verhältnisse als genaue Richtlinie für das Nel-Yara-Pilotprojekt dienen (dh der Elektrolyseurzellenstapel verbraucht 84% der Gesamtenergie), würde dies eine Erzeugung von erneuerbarem Ammoniak bei einem spezifischen Energieverbrauch von etwa 9,5 MWh pro Tonne bedeuten. Dies würde die von thyssenkrupp Industrial Services im Jahr 2018 veröffentlichten Zahlen ( 10 MWh pro Tonne ) und Siemens im Jahr 2017 ( 12 MWh pro Tonne ) übertreffen .

Wenn Nel diese ehrgeizigen Kosten- und Effizienzziele für seine Elektrolyseure erreichen kann, sieht es in Ammoniak eine gute erste Chance, identifiziert aber "ein enormes Zukunftspotenzial durch CO-freie Stahlproduktion".

Nel schätzt, dass der potenzielle Bedarf der Stahlindustrie an erneuerbarem Wasserstoff dreimal so hoch ist wie die globale Chance für umweltfreundliches Ammoniak. Das Unternehmen arbeitet bereits an der Lieferung eines 4,5-MW-Elektrolyseurs für die ? fossilfreie Stahlproduktion ? durch das Joint Venture HYBRIT.

Grüner Ammoniak- und fossilfreier Stahl ist ein weniger ausgereifter Markt, der erst nach 2025 in großem Maßstab entstehen wird.

Das Marktpotenzial ist jedoch enorm - wichtig für Nel, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.


https://www.ammoniaenergy.org/...een-ammonia-pilot-in-norway-by-2022/  

23.08.19 15:24

1061 Postings, 806 Tage franzelsepDie Woche der Wahrheit

wird die kommende sein .... es werden sehr viele interessante Zahlen veröffentlicht. Hier nochmals der Report von Q1 ... https://nelhydrogen.com/press-release/...-first-quarter-2019-results/

Für mich zählt,

Backlog
Cash burn
Cash Bestand

Leider ist die Fallhöhe sehr groß, aber mit einer Überraschung kann der Ausbruch geschafft werden.  

23.08.19 15:25

1061 Postings, 806 Tage franzelsepAnhang hatte ich vergessen

 
Angehängte Grafik:
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23.08.19 15:58
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76 Postings, 66 Tage effortlessJa, entspann dich ....

Jetzt warten wir erst mal auf die Rede vom FED Chef, dann auf die Monologe von Mr.45 auf der G7-Party und nächste Woche kommen dann noch die Zahlen.
Die Zittrigen werden heut noch aus dem Baum geschüttelt, die Shorties werden jegliche Möglichkeit nutzen um Druck aufzubauen und übernächste Woche kommen dann alle wieder zurück und jeder hat natürlich Gewinn gemacht.....
Ich geh jetzt mal ins Wochenende und wünsche Allen gute Geschäfte. So long  

23.08.19 16:03

1061 Postings, 806 Tage franzelsepBin sowas

von entspannt und freue mich auf kommende Woche ... egal was kommt, so what ;-) grins  

23.08.19 17:51

2784 Postings, 550 Tage na_sowasDie Schweiz macht den Anfang u. NEL ist dabei


Schweizer Food-Logistik-Unternehmen Cavegn AG wird Mitglied von H2 Mobility Switzerland

Der wasserstoffelektrische Lkw kommt in die Schweiz

Die Wasserstoff-Elektromobilität ist eine der realistischen Alternativen, mit denen Güter wirtschaftlich und dennoch emissionsfrei transportiert werden können.

Aus dieser Überzeugung heraus hat Chr. Die Cavegn AG, das jüngste Mitglied von H2 Mobility Switzerland, setzt sich für die rechtzeitige Einführung dieser Technologie in der Schweiz ein und unterstreicht damit das Engagement, mit dem das Unternehmen seit über 100 Jahren Nachhaltigkeit im Transportsektor gelebt und gepflegt hat.

Landquart - Trotz aller globalen Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels dominieren fossile Brennstoffe nach wie vor die Welt des Verkehrs. Die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie ist zu einer realistischen Alternative geworden. ?Nachhaltigkeit ist seit mehr als 100 Jahren und seit 4 Generationen ein zentraler Wert unseres Unternehmens - in jeder Hinsicht?  , so CEO Christian Cavegn und COO Severin Cavegn . Ein Manko ist das Fehlen eines flächendeckenden Tankstellennetzes. Die H2 Mobility Switzerland will daran arbeiten und hat sich zum Ziel gesetzt, ein ähnliches Netzwerk in der Schweiz aufzubauen.

Ein flächendeckendes Netz kann nur mit entsprechendem Bedarf wirtschaftlich betrieben werden. Was war zuerst da: Das Huhn oder das Ei - Tankstelle oder Mobilität?

Transportunternehmen wie die Christian Cavegn AG haben aus verständlichen Gründen einen hohen Kraftstoffbedarf. Mit ihrer Unterstützung soll die Nachfrage nach Wasserstoff gesteigert werden. Dies wiederum fördert den Aufbau eines landesweiten Netzes von Wasserstofftankstellen. Nochmals Christian und Severin Cavegn:  ?Mit der Mitgliedschaft bei H2 Mobility Switzerland unterstreichen wir unsere Bereitschaft, in diese Technologie zu investieren und sie im Rahmen unserer Möglichkeiten einzusetzen.?

In der Wasserstoff-Elektrotechnik wandeln Brennstoffzellen im Fahrzeug Wasserstoff in Strom um, der wiederum einen Elektromotor antreibt. Die wichtigsten Vorteile: Tanken in wenigen Minuten, noch elektrischer Antrieb, nur Wasserdampfemissionen, eine vergleichbare Reichweite und die gleiche Leistung wie ein Diesel-Lkw.

Die 1916 gegründete Christian Cavegn AG gehört mit mehr als 1 Million Bestellungen pro Jahr zu den Top 3 der Schweiz im Kühl- und Gefriertransport. Von den 9 im ganzen Land verteilten Plattformen rollen täglich 270 Lkw des Unternehmens auf den Schweizer Straßen - hoffentlich bald ohne CO  2 -Emissionen.

https://fuelcellsworks.com/news/...member-of-h2-mobility-switzerland/  

23.08.19 18:31

2618 Postings, 3597 Tage bindabeiNicht auf einen Augen schauen

der Kurs wird gedrückt, selbst wennn alles schlecht ausfallen sollte,sehen wir Anfang der  nächste woche durch Spekulatius die 0,70 euro da sind einige % drinn  :-)  

23.08.19 18:38

2618 Postings, 3597 Tage bindabeinoch einmal für die ganz hellen

lasst euch nicht für pinats verkaufen,Anfang nächster Woche kommen die grossen Brocken heute ist Kindergarten immer das gleiche chema :-)  

23.08.19 18:59

310 Postings, 360 Tage Wills@franzelsep

Gut gesagt, egal wie es läuft nächste Woche. Wenn der Kurs einbricht, kann man günstig nachkaufen, wenn er nach oben ausbricht soll's mir auch Recht sein. Auf kurz oder lang wird er das eh. So Long :-)  

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