Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 13.10.19 17:02
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 42635
neuester Beitrag: 13.10.19 17:02 von: DocMaxiFritz Leser gesamt: 8799705
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12.09.19 22:37

49 Postings, 851 Tage SixpackMannMoment

Nee, die EUGAL soll doch das Gas aus der NS2 weiterleiten. Wenn die dann auch nur zu 50% ausgelastet werden darf fehlt insgesamt die Kapazität einer Pipeline.  

12.09.19 23:32

35046 Postings, 1967 Tage Lucky79Die EUGAL betrifft es doch nicht...?

oder irre ich mich...?

https://www.eugal.de/eugal-pipeline/trassenverlauf/

Sie verläuft parallel... auf deutschem Staatsgebiet und kreuzt dann
Tschechien nach Waidhaus...

Aber was sollten denn die Polen damit zu tun haben...

 

13.09.19 02:20

49 Postings, 851 Tage SixpackMannParallel

Die beiden Pipelines  (EUGAL, OPAL) laufen parallel. Sieht man auf deinem Bild doch sehr schön.
Die Polen wollen halt nicht, dass Deutschland und Russland profitieren und handeln mit Unterstützung der üblichen Transatlantiker.  

13.09.19 09:04

309 Postings, 885 Tage tricky_70EU versucht mit dem Urteil kurz vor den

Transitverhandlungen, Gazprom zu erpressen. Die Entscheidung des Gerichtes noch nicht entgültig.

...."Operator OGT said a "formal order" was needed in the event of a request to restrict transportation capacity.
"OGT has currently not received such an order," a spokesman said.
"We are in close talks with the Bundesnetzagentur [BNetzA] as the responsible German agency for OPAL," he said, adding that the court's decision was "not yet final."
Operator OGT said a "formal order" was needed in the event of a request to restrict transportation capacity.
"OGT has currently not received such an order," a spokesman said.
"We are in close talks with the Bundesnetzagentur [BNetzA] as the responsible German agency for OPAL," he said, adding that the court's decision was "not yet final."
Operator OGT said a "formal order" was needed in the event of a request to restrict transportation capacity.
"OGT has currently not received such an order," a spokesman said.
"We are in close talks with the Bundesnetzagentur [BNetzA] as the responsible German agency for OPAL," he said, adding that the court's decision was "not yet final."
https://www.spglobal.com/platts/en/...rmal-order-to-restrict-capacity
 

13.09.19 09:25
1

35046 Postings, 1967 Tage Lucky79Das war wieder ein politisch motiviertes

antirussisches Gerichtsurteil...

Und sonst gar nix...

Messe dem keinen hohen Stellenwert bei.

Zudem wenn die Polen endgültig merken, dass die Amis sie übers Ohr
gehauen haben... weil die nur billiges Panama Gas als teures US LNG verkaufen.

Polen hätte aus dem Panamaprojekt auch direkt Gas kaufen können...

Was ich nicht verstehe, warum USA um jeden Preis den LNG Markt beliefern wollen...
wo sie doch selbst nicht so viel haben..???  

13.09.19 09:42

35046 Postings, 1967 Tage Lucky79Der Aktionär trommelt aber noch gewaltig..

13.09.19 09:55

1715 Postings, 795 Tage Ghul13...

ja, das Gepushe ist meist eher kein gutes Zeichen, so zumindest meine Erfahrung. Aber langfristig irrelevant. In einem Jahr zweistellig, das ist beschlossene Sache! :-)  

13.09.19 12:30

2406 Postings, 2755 Tage PitschWenn die so weitermachen

wird sich Gazprom abwenden. Die Rechnung tragen die Endkonsumenten (das Volk) und spätestens dann muss es ein Umdenken geben in der Politik.  

13.09.19 12:31

2406 Postings, 2755 Tage PitschEndverbraucher...

sollte es heissen...  

13.09.19 12:35

2406 Postings, 2755 Tage PitschIch sehe schon eine

neue verbündete Weltmacht: URUSIA (United RUSsland-aSIA)  

13.09.19 12:41
1

21 Postings, 3141 Tage Dimon77ich bleibe long

Die Geschäfte laufen doch gut.
Jahrelang wurde Gazprom runtergeprügelt. Jetzt ist Erntezeit.
Jeden Kursrücksetzer sehe ich als Chance um aufzustocken.
Kein gepushe... , sondern reiner Optimismus.
 

13.09.19 13:16

35046 Postings, 1967 Tage Lucky79#42161 Russlandfeindliche Politik wurde ja

überwiegend gewählt...

Was soll da denn anders werden...?

Gazprom müsste sich von Europa abwenden u. wir wären dann auf
sündhaft teures US LNG angewiesen...

Wenn der Gaspreis so adhoc 50% steigt... werden viele mit den Zähnen knirschen.

 

13.09.19 13:55
1

52 Postings, 266 Tage MikeyMasterzweiter Teil value analyse

heute kam der zweite der der value analyse zu gazprom raus https://bouvier-investiert.net/pao-gazprom-teil-2/

der typ meint es ist immernoch ein guter preis...

was sagt ihr

 

13.09.19 14:27

35046 Postings, 1967 Tage Lucky79Gazprom ist noch sehr billig...

auch im Hinblick auf das KGV...

Würde hier mal die Füße still halten...
und mit über steigende Kurse freuen.  

13.09.19 18:14

1588 Postings, 2988 Tage xraiUS LNG

Die USA hatten Probleme das Gas aus ihrem Südstaaten  Fracking überhaupt irgendwie zu verwerten. Das ändert sich gerade, die LNG Terminals werden jetzt zügig fertiggestellt und brauchen natürlich neue Märkte.

Warum aber das erste Schiff in die VAE will ist mir ein Rätsel

https://www.reuters.com/article/...rgo-from-texas-plant-idUSKCN1VP0BH  

13.09.19 18:40

35046 Postings, 1967 Tage Lucky79#42168 Warum...?

Die müssen das Gas in VAE holen und dann nach Polen schippern...  ;-)

Amis haben zu wenig bzw. kein Frackinggas für den Export...

Musst Raider nicht alles glauben...
aber das eine, da hat er recht...!!!  

15.09.19 03:53
1

83 Postings, 411 Tage DocMaxiFritzstark, stärker, AM STÄRKSTEN = GP

15.09.19 11:12

1715 Postings, 795 Tage Ghul13!?

bin mal gespannt, wie der Ölpreis auf den Drohnenangriff von gestern reagieren wird...

"Dabei handele es sich aber nur um einen vorübergehenden Effekt, der zudem durch die Einspeisung vorhandener Ölreserven in den Markt teilweise kompensiert werde. "
Das hier klingt sehr nach Beschwichtigung, könnte dunkelgrün werden morgen...

https://www.sueddeutsche.de/  

15.09.19 13:33
2

309 Postings, 885 Tage tricky_70Aus einer ukrainischen Zeitung...

Der ukrainische Ministerpräsident Alexey Goncharuk geht davon aus, dass die Gasverhandlungen mit Russland schwierig sein werden. Er glaubt auch, dass die Ukraine für sie vorbereitet ist.
Das derzeitige Management von Naftogaz unter der Leitung von Kobolev hat das Ziel erreicht, den Abschluss eines neuen Transitvertrags mit Gazprom zu blockieren. Solche Aktionen von Kobolev werden ein Hindernis für den globalen politischen Plan von Präsident Zelensky zur Lösung von Konfliktproblemen mit Russland sein, der die Rückkehr der unkontrollierten Gebiete von Donbass ermöglichen soll.
Daher tritt der politische Teil der neuen Gasverhandlungen in den Vordergrund. Der Gaskompromiss wird jedoch eine weitere Bestätigung für die EU und die Teilnehmer des "Normandie-Formats" sein, dass Präsident Zelensky wirklich die Absicht hat, den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland zu lösen.
Gleichzeitig werden es, wie der neue Premierminister Goncharuk richtig feststellte, schwierige Verhandlungen sein. Tatsächlich hat Naftogaz in den letzten drei Jahren den Prozess der Trennung (Unbundling) des Unternehmens sabotiert. So würde de jure ein unabhängiges Unternehmen gegründet, um einen neuen Transitvertrag abzuschließen. De facto wurde jedoch keine einzige Pipeline an dieses Unternehmen übertragen. Infolgedessen gibt es mit Gazprom nichts zu verhandeln.
Das Ziel von Naftogaz war es, die Verhandlungen zu verschieben oder einen befristeten Vertrag abzuschließen. Nun, drei Monate vor Vertragsabschluss, kamen die EU Kommission und Gazprom zu diesem Schluss. Und in diesem Punkt spielt Naftogaz in die Hände von Gazprom. Schließlich wird 2020 für den Start von Nord Stream-2 und Turkish Stream entscheidend sein. Und dann werden die Argumente der Ukraine schwach sein, und bestenfalls wird es möglich sein mit 40-60 Mrd. Kubikmeter Transit zu rechnen. Wünsche eines Transits von  90 Milliarden Kubikmeter bleiben nur Kobolevs Träume.
Auf der anderen Seite hat Naftogaz seine entschlossene Haltung in Bezug auf gerichtliche Ansprüche gegen Gazprom im Rahmen eines Transitvertrags im Wert von 11-14 Milliarden US-Dollar stillschweigend geändert. "Wenn der Transit durch die Ukraine unverändert bleibt, werden wir die Tarife nicht ändern "Gazprom wird uns für diese 11 bis 14 Milliarden Dollar nicht entschädigen müssen", sagte der Sprecher von Naftogaz, Juri Witrenko.
Aber es scheint, dass dies die Situation nicht retten wird und es nicht möglich ist, über einen mehrjährigen Transitvertrag zu sprechen. Das führt  zu einer Abwertung des ukrainischen Gastransportsystems. Präsident Zelensky und sein Team müssen die Verantwortung für den neuen Vertrag tragen.
Es wäre auch ratsam, eine Untersuchung durchzuführen, welche und wessen Handlungen zum Verlust des Transitpotentials der Ukraine geführt haben.
https://glavred.info/m/opinions/...promom-ukraine-ne-s-chem-idti.html
 

15.09.19 21:01
1

1588 Postings, 2988 Tage xraijetzt gehts endlich aufwärts

Gazprom wird jetzt richtig anziehen,

der Gaspreis in Westeuropa hat endlich seinen Abwärtstrend durchbrochen, die Gründe dafür sind nachhaltig,
die brennenden Raffinerien sind zumindest Ölpreis treibend, gut für den Kurs, auch wenn ich darauf lieber verzichtet hätte.

Nächste Woche geht-s los, und dann Richtung 8 Euro und evtl. weiter.
Werde Montag morgen weiter aufstocken,
war selten so optimistisch

Viel Erfolg allen  

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