Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 20.08.19 20:02
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 138061
neuester Beitrag: 20.08.19 20:02 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 15591914
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26.06.19 15:32
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330 Postings, 426 Tage birkensaftMelt-Up, Bitcoin etc

Zum Thema Goldpreis in der Krise: Ist doch klar, dass der abstürzt, in der Krise gab es einen massiven Mangel an Liquidität, also mussten Reserven aufgelöst werden -> Preiseinbruch. Dazu gibt es noch diejenigen, die antizyklisch gehandelt haben und die Krise vorausgeahnt haben, in Gold gewartet haben, um zum Höhepunkt der Krise in Aktien zu wechseln. Auch die wollten alle gleichzeitig ihr Gold abstoßen -> Preiseinbruch. Dazu gibt es noch die Trendfolger, die dachten Gold zieht immer weiter an und die dann bei den oben genannten Verkäufen zu tieferen Kursen kalte Füße bekommen haben.

Ob Bitcoin nur ein Gier-Thermometer ist, wage ich zu bezweifeln. Übrigens ist die Anzahl der Bitcoin tatsächlich limitiert (auf 21 Mio). Dazu kommt, dass immer mehr Energie aufgewendet werden muss, um die Berechnungen durchzuführen, so dass es ab einem bestimmten Zeitpunkt kaum mehr rentabel ist, neue Bitcoin zu schürfen. M3 in USD kann hingegen munter weiter exponentiell steigen.

M3 führt uns zum Melt-Up: Ich habe vor geraumer Zeit einen Chart gepostet Wilshire5000/Geldmenge. Das zeigt, wie die Märkte im Vergleich zu 2000 und 2008 aussehen, wenn man das billige Zentralbankgeld mit einbezieht. Die Höchststände scheinen dann nicht mehr so verwunderlich  

26.06.19 15:35
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16393 Postings, 2087 Tage GalearisAnti Lemming

ich finde deine Ausführungen sehr interessant. Da ist was dran, sogar sehr viel.
Aber bitte sag mir deien Meinung ,wo kann man denn noch investieren, wo bist du investiert   in dem Umfeld ?
Wenn Gold auch beim Crash von z.B Banken etc versagt ?
Soll man in Cash gehen oder bleiben ?
Danke.  

26.06.19 15:36
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330 Postings, 426 Tage birkensaftIch bleibe bei meiner These

Bitcoin ist eine Geldschleuse (aber trotzdem auch gleichzeitig ein Casino-Rummelplatz), das passt auch dazu, dass gerade großes Geld in die Sicherheit der Staatsanleihen fließt. Hat halt nicht jeder Multimillionär das Glück US-Amerikaner zu sein.  

26.06.19 16:10
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57007 Postings, 5584 Tage Anti Lemming# 575 - Wall Street wusste bereits Anfang 2008

nach der Bear-Stearns-Pleite, dass im Bankensektor noch massenhaft weitere Leichen im Keller liegen.

Ich hatte damals schon die These vertreten, dass der Rohstoff-Meltup, der zu dieser Zeit von Wall Street losgetreten wurde (US-Öl stieg bis 150 Dollar, auch der Baltic Dry Index verzehnfachte sich), ein Versuch war, generelle Animal Spirits zu wecken, die auch auf den Aktienmarkt (und idealerweise auch auf den kollabierenden US-Hausmarkt) überschwappen sollten.

Zum Befeuern der Ölpreis-Blase wurden eigens spinnerte Theorien von "Oil Peak" aus dem Zylinderhut gezogen - und auch bei Ariva von einschlägigen Postern (z. B. Biomuell) verbissen vorgetragen und verteidigt.

Das Pump-Kunststück gelang zunächst auch noch halbwegs. Der SP-500 stieg im Mai 2008, zwei Monate nach der Bear Stearns Pleite, auf sein damaliges Jahreshoch. Aber die Banken waren viel zu stark verzockt, als dass mit solchen Pump-Mätzchen im Rohstoff-Bereich noch eine "Everything Bubble" hätte losgetreten werden können. Der "Masterplan" dazu aber bestand zweifellos.

Als die Öl- und Rohstoff-Blase im zweiten Halbjahr 2008 bereits kräftig zusammengeschrumpft war, ging als finaler Krisenauslöser auch noch Lehman pleite.

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Heutige Relevanz:

Heute stehen die Zeichen in USA auf Rezession. Der normale Wirtschafts-Zyklus verlangt dies einfach nach zehn Jahren Hausse. Wäre eigentlich auch kein Beinbruch. Aber Trump will unbedingt wiedergewählt werden. Und da er sich als "Mann der Wirtschaft" darstellt und verkauft, müssen für seine Wiederwahl 2020 halt hohe Aktienkurse her. Also muss die Rezession, die latent schon durchscheint, auf Biegen und Brechen verhindert werden. Das bewährte Mittel der Wahl dazu sind die seit 2009 verabreichten Geldflutungen der Zentralbanken: Bei der Fed sind es die jetzt bereits laut angedachten Zinssenkungen, bei der EZB sind es neue QE-Geldflutungen. Dieses Zentralbanken-Gepumpe scheint übrigens "weltweit orchestriert" abzulaufen, d. h. Fed, EZB und BoJ arbeiten augenscheinlich Hand in Hand.

Ich bezweifle stark, dass sich mit solchen planwirtschaftlichen Maßnahmen die anstehende Rezession, die ja immer auch eine Form der notwendigen Marktbereinigung darstellt (wackelige Firmen gehen pleite), wirklich verhindern lässt. Aber genauso wie Wall Street 2008 das Kunststück fertigbrachte, den Ölpreis zumindest temporär bis 150 Dollar aufzublasen, werden die vereingten Zocker angesichts der "drohenden" Rezession nichts unversucht lassen, den SP-500 und sonstige Assets nun in einem Everything-Meltup hochzujubeln, der sich möglichst bis 2020 hinzieht. Mich würde nicht mal wundern, wenn Wall Street zu diesem Zweck (Wecken von Animal Spirits) auch Geld in die Bitcoin-Blase steckt.

Der unvermeidlich folgende Rezessions-Rücksetzer (wenn nicht sogar "Crash") würde damit in Trumps zweite Amtsperiode verschoben, die im Herbst 2020 beginnt. Diesen Termin sollten sich Bären im Kalender rot anstreichen.

 

26.06.19 16:25
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57007 Postings, 5584 Tage Anti Lemming# 577

Lässt sich weder einfach noch pauschal beantworten. Sachwerte stehen sicherlich ganz oben auf der Liste. Dazu zählt aber mMn nicht Gold, sondern eher Assets wie Immobilien oder dividendenstarke Aktien, die auch in der Post-Krisen-Ära Rendite abwerfen und obendrein inflationsgeschützt sind.

Beim Aktienkauf könnte es klüger sein, am Crash-Tief zu kaufen als jetzt - was das Vorhalten von Geld/Cash verlangt. Das Problem dabei ist nur: Wird Geld nicht wertlos, wenn die Zentralbankenblase platzt?

Es ist mMn durchaus denkbar, dass Aktien dann monströs im Kurs (aber nicht im Wert) steigen - ähnlich wie im Pleitestaat Zimbabwe, in dem Hyperinflation mit einer Monsterrally am Aktienmarkt einherging (die freilich allenfalls knappen Werterhalt zur Folge hatte).

Bei einer Hyperinflation könntest du mit deinem vorgehaltenen, wertlos werdenden Geld kaum noch die sprunghaft im Kurs steigenden Aktien kaufen - und es gäbe dann am Aktienmarkt wohl auch kein "Krisentief" mehr. In dem Fall könntest du mit deinen Geldscheinen nur noch den Ofen heizen wie nach 1923.

Ob man also jetzt schon werthaltige Assets kauft oder mit Cash auf ein günstige Einstiegsgelegenheit am "Krisentief" wartet, hängt davon ab, wie sich das Platzen der Zentralbankenblase gestaltet. Wird es "nur" eine (schwere) Rezession, GIBT es ein Krisentief, bei dem man Assets dann sehr billig aufkaufen kann. Wird es aber ein Währungskollaps, gibt es KEIN Krisentief bei Assets - und das Geld ist für den Ofen.

Kannst ja mal eine Münze werfen, welches Szenario wahrscheinlicher ist ;-)  

26.06.19 17:04

57007 Postings, 5584 Tage Anti LemmingFür den "Jetzt-schon-Einstieg"

bieten sich Turnaround-Spekulationen in Branchen an, die zurzeit aus politischen Gründen runtergeprügelt sind.

Das wären z. B. deutsche Autoaktien von VW bis Daimler, aber auch Zulieferer wie Infineon, Leoni oder Schaeffler. Schaeffler hat ein KGV von 5 bei 8,6 % Dividendenrendite, und die beiden Großaktionäre Frau Schaeffler und ihr Sohn zählen mit über 20 Mrd. Vermögen zu den reichsten Deutschen. (Über Interna dieser Aktien zu schreiben wäre hier im Bärenthread fehl am Platze.)  

26.06.19 17:04

471 Postings, 2594 Tage Rondo90Wie wäre das Verhalten der Märkte beim Iran krieg

Das ist ein Szenario was wohl sehr bald eintreffen wird.  

26.06.19 17:18
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57007 Postings, 5584 Tage Anti Lemming# 582 Das weiß kein Mensch im Voraus

Öl würde hochschießen und Ölaktien würden steigen; US-Indizes könnten auf ATH steigen, weil Trump es "den Mullahs zeigt". Oder aber ein Kriegsschock geht durch die Märkte und wirft sie um 30 % zurück.

Die allerwahrscheinlichste Variante aber lautet: Es gibt keinen Iran-Krieg. Der würde Trump bei seiner Gefolgschaft nämlich zu viele Stimmen kosten. Das war ja auch der Grund, warum er den letzten Angriff im letzten Moment abgeblasen hatte.

Trump ist in erste Linie eitel, die Wiederwahl ist für ihn ein Muss. Alles andere ist sinnfreies Gepolter und/oder dekorative Selbstbeweihräucherung.  

26.06.19 17:23

16393 Postings, 2087 Tage GalearisDanke

ich meine Silber oder Platin wäre eine gute Alternative.
Silber schützt vor Inflation und Platin auch , diese steigen in der Regel aggressiv bei Infla-ängsten. Auch wenn das seit den Hunts sehr lange her ist. Achtung: !!
Es wird darauf ankommen , generell dem Totalverlust aller  !! Assets zu entkommen. Immos könnten wegen der fehlenden staatlichen Einnahmen  ( der Staat speckt nicht ab , er greift in die Substanz rein..war noch nie anders .)  aggressiv mit Abgaben übelster Art herangezogen werden,  ich rechne sogar auf Dauer damit je nachdem wer reGIERt. Das würde für Immo Besitzer eine extreme Belastung, aus der diese nicht  mehr rauskommen könnten.
Aber dies ist nur meine Meinung und kein Rat oder Gewähr. Es könnte grob werden ......durch die mageren Jahre zu kommen.
 

26.06.19 18:12
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13698 Postings, 2370 Tage NikeJoe@AL: Börse ist stochastisches Rauschen

... des Marktes.

Zum Bitcoin: Die Menge der Bitcoins ist eigentlich durch den Algorithmus begrenzt. Also irgendwann wird die maximale Anzahl (21 Mio.) erreicht sein und dann geht nix mehr, aus, Schluss! Bis zum Ende der Vermehrung wird das Mining immer schwieriger werden und am Schluss unmöglich sein.

Außer die Gurus (die Herren der Bitcoin-Blockchain) beschließen GEMEINSAM etwas anderes ;-)

 

26.06.19 18:24

3691 Postings, 3310 Tage Murmeltierchenbitcoin

wenn es soweit ist und die 21mill. bitcoins erzeugt wurden, ist bitcoin ein super tausch und handelsgut.

auschließlich angebot und nachfrage machen den wert - nichts anderes. solange es dieses hirnlose wirtschaftssystem wie wir es haben existiert wird bitcoin ein objekt für wertesicherung sein.

 

26.06.19 19:52

16393 Postings, 2087 Tage Galeariszu BTC sage ich nichts

aber die Gedanken von Anti Lemming finde ich sehr interessant.
Wir sollten in Kontakt bleiben.
Schönen Abend.  

26.06.19 23:27
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433 Postings, 125 Tage LarryKudlowDer Bitcoin ist heute 21% gestiegen...

in Worten - einundzwanzig - Prozent.

Also ich kann Deiner Analyse (@ AL)  generell absolut zustimmen - der Scheiss kann wieder Richtung 20000 und mehr laufen....um dann wieder auf 3000 oder tiefer zu fallen.

Jedoch musste ich meine Meinung über Bitcoin und Kryptowährungen in der letzten Zeit etwas revidieren.  Ich war der Meinung, dass das  niemand braucht.


Aber es gibt schon eine Verwendung:

Das Zeug wird aufgrund von Kapitalkontrollen in China genutzt um Geld außer Landes zu bringen. Ich wollte es auch erst nicht wahrhaben - aber es ist tatsächlich so.

Jedoch sind Anstiege wie heute wohl weniger Kapitalflucht, sondern die pure Definition von spekulativem Wahn. 

Und nur weil es tatsächlich verwendet wird, macht mich das nicht zum Bitcoin Bullen - im Gegenteil. Denn das Geld bleibt ja nicht im Bitcoin, sondern wird dann außerhalb von China unmittelbar in Fremdwährung umgetauscht .  Übrigens geht enorm viel nach Kanada, weil da viele Chinesen bzw. aus China stammende Kanadier leben.

Man  könnte man das ganze sogar fundamental bewerten - ähnlich wie eine Banküberweisung ins Ausland



Bleiben wir bei bei dem China/Kanada Beispiel:  Es wird in diesem Fall  letztendlich CNH/CAD getauscht. Da man Banküberweisung, Visa und andere Zahlungsmittel nicht nehmen kann, ist der Bitcoin der Preis für diese Transaktion. Da verschlüsselt und anonym kostet er mehr - macht soweit Sinn.

Ich habe gerade mal geguckt was eine Auslandsüberweisung von 1000 CAD nach China kostet.

23,80 CAD.  Das sind knapp 2,4 Prozent.

Jetzt ist der Bitcoin anonym und kryptisch, also darf er natürlich gerne das dreifache oder meinetwegen auch das zehnfache von 2,4 Prozent nehmen.



Man sollte aber bedenken wie volatil diese Transaktionart ist.  Da hier ein massives Verlustrisiko besteht, wäre alles über 24% des Betrages der Überweisungsumme wohl nicht tragbar....


Jetzt darf jeder Krypto Bulle mal nachrechnen was der fundamentale Wert seiner Kryptos ist....:D

Das noch keiner der Krypto Jünger auf diese Bewertungsmethode gekommen ist!? ;) Es wird von denen immer viel rumgedruckst, wie man sowas bewertet.

Also ich finde das ist eine äußerst faire und logische Bewertungsmethode....warum verwendet das denn keiner der Kryptoanhänger? :D :D

 

26.06.19 23:41
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592 Postings, 1743 Tage MuBerndDesaströse Zahl für Donald Trump

US-Handelsbilanz für Waren: Desaströse Zahl für Donald Trump

Die US-Handelsbilanz nur bezogen auf Waren wurde ... für den Monat Mai mit einem Defizit von 74,55 Milliarden Dollar veröffentlicht. Im April waren es noch -70,9 Milliarden Dollar. Die Exporte stiegen zwar um 4,1 Milliarden Dollar, aber die Importe stiegen mit +7,8 Milliarden Dollar noch stärker an. Somit vergrößert sich das Defizit. Und jetzt schauen wir doch mal in diese aktuelle Tabelle. Vor einem Jahr, also im Mai 2018, lag das Warenhandelsdefizit der USA bei 65,6 Milliarden Dollar. Also steigt es binnen zwölf Monaten um 9 Milliarden Dollar an. Und das trotz all der Zölle und sonstigen Aktionen von Donald Trump!

https://finanzmarktwelt.de/...astroese-zahl-fuer-donald-trump-131085/



 
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27.06.19 13:26

17843 Postings, 6487 Tage lehna#83 Nana, AL, wieder mal Trump Gebashe

Aber das scheint mir wieder total überzogen.
Ok, der ökologische deutsche Blätterwald macht jeden Furz von Donald zum Donnerschlag.
Allerdings denkt das ärmere Fussvolk ganz anders, alle wollen zu Trump.
An der mexikanischen Grenze wird wieder mal fürchterlich gedrängelt, um ins gelobte Land zu kommen.
Tja-  das ist der Unterschied zum realen Sozialismuss-- da haut das Fussvolk ab, wenn möglich...
https://www.welt.de/politik/ausland/...etenz-und-Willkuer-leiden.html


 

27.06.19 13:54

57007 Postings, 5584 Tage Anti Lemminglehna ist Trump-Fan

(weiterer Kommentar überflüssig)  

27.06.19 14:41
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17843 Postings, 6487 Tage lehna#91 AL, das stimmt so nicht

Mir gefällt aber als Investor, dass seine Wirtschaftspolitik Wallstreet hochhält. Insofern können die lahmenden Europäer auch nicht groß absaufen.
Hierzulande zankt man sich darum,  trotz sprudelnter Einnahmen eventuell die Steuern zu erhöhn.
Es gibt Umverteilwahn, man macht Arbeit nach Endlossitzungen teurer. Also man tut alles für einen seriösen Abschwung.
Ok, ok, bei Donald läuft jede Etikette Amok und selbst J.R Ewing staunt von oben Bauklötze. Gegenüber dem Weissen Haus war die Southfork Ranch ein biederer Ponyhof...




 
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27.06.19 19:05
2

57007 Postings, 5584 Tage Anti LemmingLeider ist der Trump-Zug aus dem Gleis gesprungen

 
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27.06.19 19:07
2

57007 Postings, 5584 Tage Anti Lemming..aber vielleicht reicht es ja, wenn man

etwas Geld nachschaufelt.  
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27.06.19 19:09
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57007 Postings, 5584 Tage Anti LemmingBis dahin, Euer Donald!

 
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27.06.19 20:23

17843 Postings, 6487 Tage lehnaFür die Trump Dauerempörten....

sind seine rausgehauenen Tweets natürlich erste Sahne.
Das Establishment ist verdattert und entsetzt.
Aber nun mal nicht so prüde, im Oral Office lies sich Bill einst unten rum nuckeln, war nicht nur Wangenküßchengeber, heheheh...
Ok, ok, Donald ist nun mal kein Sentimental- Freak...




 
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27.06.19 21:43
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433 Postings, 125 Tage LarryKudlowOb Bernie Sanders oder Frau Warren...

ins weiße Haus einzieht - die Wall Street hat in beiden Fällen nix mehr zu lachen.  Und einer von beiden wird es werden.
Denn in einem sind sich alle Demokraten einig: Diese Wahl muss gewonnen werden - Hauptsache es wird diesmal jemand Kandidat, der Trump auch sicher schlägt.

Und Joe Biden ist zu viel Establishment - daher wird der es meiner Meinung nach nicht werden.

Und seien wir - auch wenn wir aktive/passive Teilnehmer  am Kapitalmarkt sind -  mal ehrlich:
Wall Street hatte eine wunderbare Zeit!
Die Steuerreform von Trump war so enorm, damit hätte selbst der gierigste Banker niemals gerechnet.
Bei den Wählern kommt das übrigens auch richtig gut an!
Und diese Fox-News Propaganda, die beiden in eine Ecke mit Kommunisten zu stellen, ist absolut lächerlich. Die wären in Deutschland sowas wie der rechte Flügel der SPD - wenn überhaupt.  

Die Wahl wird wunderbar: Bernie war 2016 eigentlich schon mein Favorit - der hätte auch gewonnen. Aber die Pläne von Frau Warren sind wirklich auch sehr gut...also ich könnte mich schwer entscheiden :)
 

27.06.19 22:00

304 Postings, 275 Tage Sven75@Lehna: Umverteilungswahn

Jedem sei sein Erfolg/Vermögen gegönnt. Kapitalismus halte ich persönlich auch für besser als Sozialismus. Nur hat alles seine Grenzen. Was du Umverteilungswahn nennst, bezeichne ich als die letzte Chance das System zu retten, wenn das überhaupt noch möglich ist. Damit will ich dich nicht Maßregeln, aber doch zum Nachdenken anregen.  

27.06.19 22:04

433 Postings, 125 Tage LarryKudlowWas ich aber eigentlich schreiben wollte

22.30 Uhr veröffentlicht die FED den zweiten Teil von dem Stresstest für Banken.

Gerüchten zufolge werden die Ergebnisse wohl nicht so toll sein.

Der deutschen Bank könnte - im schlimmsten Fall - die Lizenz für den US-Markt entzogen werden.

Das wäre natürlich ein Datenpunkt, den die FED bis zur nächsten Sitzung berücksichtigen müsste.
Vielleicht war Powell deshalb so dovish und hat die Systemstabilität so oft erwähnt!?

Gleich sind wir auf jeden Fall schlauer...  

27.06.19 22:05
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57007 Postings, 5584 Tage Anti Lemming# 598

Es wird dir leider nicht gelingen, lehna "zum Nachdenken anzuregen". Mir ist es jedenfalls in einem geschlagenen Jahrzehnt nicht gelungen.  

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