Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 19.02.20 14:43
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 95457
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21.03.14 18:17
138

6382 Postings, 7172 Tage ByblosWirecard - beste Aktie 2014 - 2025

Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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95431 Postings ausgeblendet.

19.02.20 13:44
2

14 Postings, 5 Tage behmke@ smoothy

Soweit habe ich das begriffen. Ein LV leiht die Aktie, um sie zu verkaufen.
Aber ist es wirklich gesichert, dass das Geschäft vorbei ist, wenn er Aktien zurück kauft?
Ich bin davon ausgegangen, dass das Geschäft vorbei ist, wenn der LV die Aktie an den Verleiher zurück überträgt.
Ein Beispiel:
Ich leihe mir von dir 100 Aktien zu  einem Kurs von 160 Euro und bezahle dafür 16.000 Euro.
Ich verkaufe  die Aktien, der Kurs fällt, ich kaufe sie für 100 wieder ein und bezahle dafür 10.000 Euro.
Wer zwingt mich jetzt, dir diese 100 Aktien zurück zu geben?
Weshalb kann ich  nicht warten, bis der Kurs auf 140 gestiegen ist, nur um sie dann wieder zu verkaufen?
Dann kaufe ich sie zu 120 wieder ein. Und so weiter.
Flankiert von schlechter Presse und Stopp-Loss-Marken ausnutzend spiele ich das Spiel so lange wie ich will.  

 

19.02.20 13:47

287 Postings, 159 Tage Eleman...

Wir klopfen bei Wirecardstrasse .Hausnummer 136 .- an die Tür , wer zu Hause ? klopf klopf  

19.02.20 13:50
3

14 Postings, 5 Tage behmke@BigMoney

Ich bin überhaupt nicht zerknirscht. Aber ich bin durchaus in der Lage, bei google die Worte Wirecard und ARD einzugeben. Und dann schaffe ich es in der Tat, innerhalb von 20 Minuten 10 bis 12 Beiträge zu lesen. Und falls jetzt die Frage kommt: weshalb informiert sich der ARD-Journalist nicht gleich bei der ARD?
Weil ich bei google bisher einfach immer nur das Wort 'Wirecard' eingegeben habe und dann auf News geklickt habe. Kannst du gerne selbst mal ausprobieren. Taucht die ARD nicht auf.
Ich weiß auch nicht, weshalb ich hier jetzt persönlich angegriffen werde. Ich habe meinen Unmut über die Berichterstattung geäußert. That's all. Wenn ihr mich als Feindbild sehen wollt, weil ich Journalist bin, bitteschön. Nicht mein Problem. Ich fühle mich ganz wohl in meiner Haut.
Und ansonsten werde ich mich wieder aus der Diskussion ausklinken. Ich hatte mich eh nur angemeldet, weil dieses einstmals informative Forum immer mehr zum Schlachtfeld der Egos geworden ist - und ich deshalb von der Ignorier-Funktion Gebrauch machen wollte.
Ich wünsche allen Investierten viel Erfolg mit ihrem Investment.  

19.02.20 13:53
1

243 Postings, 3626 Tage Matze1972@behmke

Ein Leerverkauf findet unter zwei Bedingungen statt:

Da ist jemand (Bank, Fonds etc.), die Aktien eines Unternehmens verleihen wollen (Wertpapierleihe), um ein paar Gebühren dafür zu kassieren. Natürlich benötigen sie die Aktien zurück. Daher werden sie diese nur verleihen, und zwar unter der Bedingung, dass sie zu einem vereinbarten Termin zurückgegeben werden. Dieser Zeitraum kann variieren soweit ich weiß.

Im Übrigen sind es nicht nur professionelle LVs die sich auf fallende Kurs spezialisiert haben, die den Leerverkauf nutzen, sondern auch andere, die ihre Long-Positionen im Portfolio damit absichern (hedgen).  

19.02.20 13:53

197 Postings, 264 Tage Bikechimpbehmke

Naja.....ignore ist besser als beleidigt sein....hier gibt es das volle Spektrum des Inets auf die mütze....Sauge Dir das was Du brauchst und mit Ignore ist es erträglich. Wenn der Kurs fällt sehe ich teilweise kaum noch Einträge :-) Dieses Forum ist immer noch informativ...und ich werde nicht müde zu wiederholen, ob man nicht vielleicht mal ne Facebookgruppe gründen sollte....
 

19.02.20 13:54

243 Postings, 3626 Tage Matze1972sorry die zwei Bedingungen

sind
1. Ausleihe gegen Gebühr
2. Rückübertragung zu einem spezifisch vereinbarten Termin  

19.02.20 13:55
2

1434 Postings, 1581 Tage unratgeberBehmke

bleib bitte smile

Was Du schreibst ist interessant.

 

19.02.20 13:56

287 Postings, 159 Tage ElemanBikechimp

das können wir besprechen ,wenn wir beim Aktien-Neuling beim Grill sind und uns ne halbe Bier reinziehen ...lach..  

19.02.20 13:58

14 Postings, 5 Tage behmke@ Matze

Genauso habe ich das verstanden.
Und damit könnte ein LV sehr wohl bereits zurück gekauft haben, obwohl sein LV-Position beim Verleiher noch offen ist.  Oder mache ich da einen Denkfehler?  

19.02.20 14:05

119 Postings, 112 Tage antishorty@behmke

Dann müßte er die Aktien ja in sein Depot einpflegen , soviel ich weiß ist das nicht möglich .  

19.02.20 14:07

10 Postings, 4 Tage Bam88Leerverkäufer

... der Gewinn bei den LV liegt unter 120 EU ... kann mir nicht vorstellen, dass die dort so massiv "heimlich" aufgestockt haben ... kann ich mir nicht vorstellen. Momentan sind die alle im minus und haben ohne ende DRUCK !  

19.02.20 14:10
6

544 Postings, 1604 Tage KostoLeninDas ist ...

@Behmke natürlichtheoretisch möglich.

Allerdings werden Aktien manchmal mit und manchmal ohne Frist verliehen. Aktien bei denen ein Rückgabe Termin fest steht muß er auch so zurück geben.

Zu deiner anderen Idee, der LV kauft zurück in behält sie in seinem Depot, ist theoretisch auch möglich. Aber was hätte er davon?

Er bezahlt eine Leihgebühr (aktuell 4%). Der LV kann auch nicht im Voraus wissen ob die  Kurse steigen oder fallen, und vor allem wie schnell. Für Aktien die er geliehen hat, muss er im gleichen Wert Sicherheiten hinterlegen, und für die geliehenen Aktien Leihgebühr bezahlen. Wenn nun der Kurs 8 Wochen Seitwärts läuft, wieviel "totes Kapital" hat er dann rumliegen für das er auch noch Zinsen bezahlen muß.

Da er jederzeit wieder leihen kann, ist es da nicht sinnvoller die Aktien sofort wieder zurückzugeben, die Sicherheiten freilegen und keine Zinsen bezahlen, und bei bedarf wieder neue Aktien zu leihen.

Ich kann keinen Vorteil finden den deine Variante bringen soll.

 

19.02.20 14:18

287 Postings, 159 Tage Eleman@Kosto

sodann wenn der Titel noch weiterhin seitwärts geht , werden viele LV den Entschluss treffen , hier die Position aufzulösen . Kann man daraus dieses Schlussfolgen.  

19.02.20 14:19
3

5 Postings, 175 Tage Klanl1@behmke, @all

Hallo Behmke, wenn Du Journalist bist, dann sind deine Beiträge eine Freude für mich! Sie zeigen Ehrlichkeit und Lernfähigkeit  - Eigenschaften, die ich bei einem Teil der Schreibenden in der Presse/Börsenblättchen vermisst habe. Ich hatte selbst mal Email-Kontakt mit einem Journalisten wegen einer offensichtlich falschen und einseitig verunglimpfenden Veröffentlichung. Die Gegenargumente wurden nicht zur Kenntnis genommen, statt dessen wurde ich aufgefordert, zu recherchieren und evtl. gefundene Beweise an den Journalisten zu senden ...
ich dachte damals nur: ach so, jetzt soll ich seinen Job machen? und hätte er nicht selbst vor der Veröffentlichung recherchieren können bzw. müssen?
Also an Behmke: Hut ab davor, eingestehen zu können, etwas erstmal recherchieren zu müssen und dann die neuen Erkenntnisse auch mitzuteilen!
Der Gipfel der Negativbeispiele der Presse war für mich (wenn ich mich richtig erinnere) ein Artikel von Felix Holtermann "Wirecard -  eine Schande für den Dax". Schon vorher habe ich keine Schlagzeilen der Börsenblättchen mehr angeklickt, seitdem sich diese Art der Berichterstattung aber ausbreitet bin ich auch dem Onlinebereich von ARD, HB, etc. gegenüber sehr kritisch eingestellt.  
Das ist nicht off-topic, da WDI eine der Hauptleidtragenden ist.
Was glaubt ihr, warum sich (z.B.) Goldman Sachs z. Zt. 14,47 % der Stimmrechte sichert? Und selbst, wenn das "nur" Instrumente sein sollten oder "nur" für Kunden verwaltetes Investmentvermögen ... würden die ihren Kunden ein schlechtes Investment ins Depot legen?  

19.02.20 14:21
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14 Postings, 5 Tage behmke@antishorty: was so möglich ist...

...sieht man ja bei DWS. Die haben in ihrem Hauptfond einen Anteil von 9,2% und dann noch in drei anderen Fonds 7,2%, 3,8%  und 2,9%.
Quelle: https://finanz-szene.de/payments/...anager-tim-albrecht-auf-wirecard/
Unter dem Strich dürften es wohl mehr als 10% des vom DWS verwalteten Gesamtvermögens sein. Weshalb sollte ein Hedgfund nicht auch mehrere Fonds verwalten? Und dann zum Beispiel längst mehr Aktien zurück gekauft haben, als geliehen sind. Eingekauft zu günstigeren Kursen als zum Zeitpunkt der Leihe.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass LV die mit Milliarden jonglieren, einfach mal eben gegen jede Wahrscheinlichkeit darauf hoffen, dass der KPMG-Bericht negativ ausfällt. Erst recht nicht, wenn sie womöglich selbst hinter dieser Berichterstattung stecken. Dann wüssten sie ja sogar, dass da nichts bei rauskommen kann.
Die arbeiten meiner Ansicht nach mit der Unsicherheit der Anleger. Und sollten sie  (mit welchem Konstrukt auch immer) bereits mehr Aktien liegen haben, als sie geliehen haben, dann profitieren sie nicht nur von den geringen Kaufkursen gegenüber dem Kurs zum Zeitpunkt der Leihe, sondern würden mit ihrem Überschuss an Aktien auch noch bei einem Short-Squeeze - den sie selbst einleiten können - verdienen.  
 

19.02.20 14:23

5 Postings, 376 Tage Smoothy@Behmke

Du zahlst mir doch nicht 100stk * 160eur = 16.000 EUR
Du zahlst mir die Leihgebühr und kaufst mir die nicht ab.

Da ist dein Denkfehler.

Als Kleinaktionär machst du das so.
Du gibst einfach eine Verkaufsorder für eine Aktien ein. Zack bumm, verkauft. (Automatisch vom Broker/Bank geliehen)
Steht als Minusbestand im Depot. Kaufst du sie irgendwann zurück, ist dein Depotbestand null.
Je länger du die Minus-Position hast, desto höher die Leihgebühr, logisch.  

19.02.20 14:24

14 Postings, 5 Tage behmke@Kosto

Da stimme ich dir voll zu. Wenn der Kurs 8 Wochen lang seitwärts läuft, macht sich irgendwann die Gebühr bemerkbar. Aber der Kurs läuft ja nicht 8 Wochen seitwärts. Genau dafür sorgen die LV hier ja seit einem Jahr.  Die haben den Markt komplett verunsichert. Ich bin wahrlich kein Verschwörungstheoretiker.  Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hinter solch massiven Invests keine ausgeklügelte Taktik steckt.  

19.02.20 14:28

69 Postings, 3224 Tage Maibrause@ KostoLenin #95368 Entwicklung USA

"Die Entwicklung findet von 2017 bis 2020 exakt so statt wie es Herr Son bereits 2017 skizziert hat."

Wirft für mich ein ganz anderes Licht auf die Beteiligung der US-Banken an Wirecard.

Danke für Deine Ausführungen  

19.02.20 14:30

3656 Postings, 1594 Tage JacktheRipp...

eine zeitlang wurde mal objektiv in den Medien berichtet (vergisst man leicht)
Wenn man lange genug zurück sucht, findet man tatsächlich noch objektive Berichte.
Wobei die Schlagzeile sicherlich auch hier klick-geil gemacht wurde..

https://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/...issen_id_10305217.html

Hier wird zumindest mal die andere Seite mit einbezogen..  

19.02.20 14:32
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14 Postings, 5 Tage behmke@Klanl1

ein KFZ-Mechaniker kann einen notdürftig zusammengeflickten Gebrauchtwagen besser erkennen, als der fachfremde Käufer. Und als Journalist erkenne ich (hoffentlich) auch eher besch...eidene Berichterstattung, als der Ottonormalleser. Und zum Glück habe ich die WDI-Berichterstattung ja nicht zu verantworten. Aber dass hier die gesamte Finanz-Journaille ständig am gleichen Rad dreht, ohne auch nur einmal zu gucken, was dahinter stecken könnte. Das will mir einfach nicht in den Kopf.
Wie bereits erwähnt. Ansätze gäbe es genug. Lehrverkaufsverbot der Bafin, Staatsanwaltschaft ermittelt. Und zwar NICHT gegen Wirecard. Das ist einfach nur beschämend. Und das meine ich genauso, wie ich es hier schreibe.  

19.02.20 14:33

287 Postings, 159 Tage Eleman@behmke

gebe dir vollkommen recht , die haben schon einen Plan B  , falls der Kurs nicht mehr zum halten ist .
Und bei Plan A wissen die schon (sofern kein Sonder Effekt eintritt ) wo der Kurs in 10 Wochen steht  oder stehen soll.
Würde jeder so handhaben , wenn die finanziellen mittel verfügbar wären.  

19.02.20 14:36

1447 Postings, 5176 Tage KaktusJonesWenn man wissen will, wie sich ein Kurs

bei guten Zahlen entwickeln kann, dann braucht man nur bei der Telekom nachzusehen - ausgerechnet dort.  

19.02.20 14:39

14 Postings, 5 Tage behmke@smoothy

Du hast natürlich recht. Ich leihe die Aktie gegen eine Gebühr und kaufe sie nicht von dir.
Das ändert aber nichts an meinem Szenario.
Ich leihe 100 Aktien und verkaufe sie für 16.000.
Dann kaufe ich die 100 Aktien für 10.000 Euro zurück. Aber ich gebe sie dir nicht zurück, sondern sorge durch ständigen Verkauf bei gestiegenen Kursen und Kauf bei gefallenen Kursen für maximale Volatilität. Dabei nutze ich die Verunsicherung der Marktteilnehmer aus und löse SL wie Dominosteine aus.
Und weil ich das in kursrelevanten Größenordnungen mache, kann ich davon ausgehen, dass mein Spiel funktioniert.
Und wenn ich den ersten Kursrutsch dann auch noch durch dreckige Berichterstattung ausgelöst habe, dann bin ich schlicht und einfach kriminell.
Nur lese ich davon so gar nichts in der Presse. Obwohl es ja deutliche Hinweise gibt.  

19.02.20 14:40
1

544 Postings, 1604 Tage KostoLeninWelchen...

Entschluß sie treffen @Eleman setzt voraus, dass sie überhaupt einen Entschluß treffen und dieser nicht von vornherein feststeht.

Das mit dem seitwärts laufenden Kurs war ja nur ein Beispiel.

was passiert wenn der LV seine Aktien bei 120 leiht und verkauft. Der Kurs sinkt auf 100 LV kauft zurück und legt sie in sein Depot.

Der Kurssteigt auf 120 und kurz bevor der LV die Aktien wieder verkauft wird der KPMG Bericht veröffntlicht und es passiert das Gleiche wie beim letzten Bericht, der Kurs steigt in wenigen Minuten um 30 % auf 156 €. Der LV bekommt sofort von seiner Bank die Aufforderung die Sicherheitsleistung um 30% zu erhöhen, da der Broker davon ausgeht, dass die Aktien leer verkauft sind, und nicht im Depot des LV liegen, und deswegen Sicherheitsleistung im Wert des Kurses zu hinterlegen sind.

In dieses Kaufsignal hinein die Aktien zu werfen ist völlig sinnlos, da diese der Markt ohne Resultat aufsaugt. Also wird der LV anstelle die Sicherheitsleistung aufzustocken eher die Aktien zurückgeben und neue Aktien leihen wenn ein neue Attacke charttechnisch oder newstechnisch vielversprechend.

Short Geschäfte sind bekanntlich in erster Linie dafür geeignet wenn ein Kurs schnell und heftig fällt. Dann kann man mit short viel verdienen, in allen anderen Fällen, und dazu gehört das Lagern fremder Aktien auf dem eigenen Depot, sind ein großes und schlecht kalkulierbares Risiko, welches ich nicht eingehen muß, da ich täglich leihen und zurückgeben kann mit berechenbarem Risiko.

 

19.02.20 14:43

96 Postings, 33 Tage VielGesehenSchneeball

Entschuldigt die Frage, aber ich bin kein Experte im Thema LV. Heisst es etwa (hypothetische Beispieldaten, Ausleihebasispreis=135), wenn der Preis am Freitag 185 EUR wäre, verlangen die Ausleiher zusätzlich ca. 50 EUR pro Stück von den LVs als Sicherheit? Weitergehend, wird die 50 EUR innerhalb eines Tages nicht ausgeglichen, wird die Aktie automatisch zum Marktpreis (185 oder über 200 EUR) zurückgekauft? Die Frage ist, funktioniert es so? wenn ja, wie viel Zeit haben die LVs übrig, um die Sicherheitsgebühren zu begleichen (1 Tag, 1 Stunde)?
Nächste Frage ist, wenn ein LV die Aktien zurückkauft, wandern die Aktien sofort zum Ausleiher oder bleiben sie weiterhin bei dem LV, d.h. er kann sie noch mehrmals rausschmeissen und zurückkaufen, bevor sie letzendlich zurück beim Ausleiher sind?  

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