Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 17.08.18 18:07
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 84573
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 5381 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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16.08.18 11:09

34124 Postings, 3723 Tage FillorkillJapan needs to create a welcoming environment

Nachtigall, ick hör dir trapsen
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we will

16.08.18 11:40
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8081 Postings, 2417 Tage Zanoni1Allerdings sprechen Sie davon,

Attraktiv für "Talente" werden zu wollen, also mir anderen Worten für hochqualifizierte Fachkräfte.  Es dürfte auch in Japan also um eine selektive Regelung von Zuwanderung gehen.

Diese Nachtigall hat sich  aber  womöglich unbemerkt an Dir vorbeigeschlichen ;-)  

16.08.18 11:49
2

34124 Postings, 3723 Tage Fillorkillwohl kaum

Entry nur für hochqualifizierte Fachkräfte war Politik bis ca zur Jahrtausendwende. Seitdem arbeiten und leben in Japan bereits Millionen aus Philippinen, Vietnam usw in allen Sektoren und speziell im Pflegebereich.  Der unvermeidbare Kurswechsel, von dem Abe spricht, bezieht sich darauf, diese Realität anzuerkennen und in eine Willkommenskultur einmünden zu lassen. Denn Einwanderer sind ein knappes Gut, um mal in der Terminologie des Hans Werner Unsinn zu reden.  
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we will

16.08.18 12:22

1745 Postings, 1945 Tage gnomonmit qualifizierten fachkräften ist es so

wie mit guten bildern,  man kauft zehn um bei einem  vielleicht einen hit zu landen.  

16.08.18 12:30

34124 Postings, 3723 Tage Fillorkill'including unskilled laborers'

Wer kann das für Zampanoni übersetzen ?
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we will

16.08.18 13:10
2

1745 Postings, 1945 Tage gnomonunskilled laborers

take the best of them and let's make them skilled.

 

16.08.18 13:18
1

8081 Postings, 2417 Tage Zanoni1tatsächlich

hatte Deinen Link, allerdings gar nicht geöfnet, sondern mich nur darauf bezogen, was direkt Deinem Zitat zu etnehmen war. Bemerkenswert, dass "including unskilled laborers" es bei da nicht gleich in die erste Zeile geschaft hat.  Damit war ja kaum zu rechnen XD

Wobei es natürlich interessant ein wird, zu sehen, wie das dann Im Ergebnis ausgestaltet werden wird.
Selektive Kriterien wird es offenbar dennoch geben, sowie auch zeitliche Befristungen:

"Under a new residency program Japan will permit foreign workers who meet certain technical and language requirements to stay up to five years, including low-skilled laborers. The program will cover such fields as construction, agriculture, nursing, shipbuilding and hospitality. Certain manufacturing fields like metal pressing and casting, as well as nonmanufacturing sectors like food service, will also be included."

Ein paar andere Punkte, wie Familiennachzug und die Teilhabe an sozialen Sicherungssystemen scheinen zudem  noch strittig zu sein:

"But there are plenty of issues associated with long-term residency. Those who complete five years of training and renew their visas will live in Japan for 10 years.
"We must assume people will become naturalized and allow them to join in social security programs like pensions," said Takayuki Nishiyama, a professor at Seikei University. "We should allow foreigners to bring their families and offer housing so that those staying for the long term can feel at home."

....eine 180% Wende in diesen Punkten würde mich zumindest etwas überraschen

https://asia.nikkei.com/Economy/...-bureau-to-welcome-foreign-workers

 

16.08.18 13:27
2

551 Postings, 3435 Tage patsmelvMigranten

Pflegekräfte aus den Philippinnen sind die besten der Welt. Eine weise Entscheidung von Japan. Polen will auch qualifizierte  Menschen von den Phils in den Arbeitsmarkt aufnehmen und integrieren, was mit Sicherheit null Probleme bereiten wird.

Diese freundlichen Leute mit den europäischen  Muslim-Migranten zu vergleichen ist meiner Erfahrung nach absoluter Nonsense.  

16.08.18 13:31
1

34124 Postings, 3723 Tage Fillorkilles handelt sich um eine kulturrevolution

Denn genau das ist die Transformation zu einer Einwanderungsgesellschaft. Eine Kulturrevolution beginnt gerne als zaghafte Anerkennung einer sich verändernden Realität und damit auch sich verändernder Nöte gegen breiten gesellschaftlichen Widerstand. Nicht die Metaphern und Phantasien zu Beginn eines solchen Prozesses sind entscheidend, sondern das in Gangsetzen der ihm innewohnenden Eigendynamik. Mal sehen was am Ende rauskommt im Falle Japans. Als vielbeschworenes Modell einer gelungenen Verteidigung von ethnischer Homogenität, die ihre immer grösseren Lücken mit intelligenten Automaten zu füllen weiss, ist Japan nun auch amtlich abgetreten.  
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we will

16.08.18 14:07
1

34124 Postings, 3723 Tage Fillorkillflüchtlinge sind ein knappes gut

Manche Städte wissen gar nicht wohin mit den vielen leerstehenden Flüchtlingseinrichtungen, die für eine 'unbegrenzte illegale Masseneinwanderung' gebaut wurden die dann aber nie kam. Die Hamburger, bekanntlich gewiefte Geschäftsleute, haben eine Idee: ...Hamburg verkauft Flüchtlingshäuser auf Ebay. Auf Ebay stehen 50 ehemalige Flüchtlingsunterkünfte zum Verkauf. Originalpreis 23.000 Euro, Mindestgebot 1000 Euro. ... http://www.spiegel.de/panorama/...chtlingsunterkuenfte-a-1223418.html
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we will
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16.08.18 14:37
1

1211 Postings, 356 Tage Shlomo Silbersteinin allen Sektoren und speziell im Pflegebereich

Japan bekämpft den Mangel an Pflegekräften mit einer extremen Automatisierung, hier mit Pflegerobotern.

Ein Weg, den Deutschland duchaus ebenso beschreiten könnte. Viele ältere Menschen dürften sich lieber mit einem Androiden unterhalten wollen als mit einer kulturfremden Pflegeperson, die kein Deutsch spricht und/oder sich aufgrund des Geschlechtes weigert, jemanden überhaupt zu pflegen.

 

16.08.18 15:40
1

8081 Postings, 2417 Tage Zanoni1#557 aha.... Der Fillou plant da also gerade schon

eine Kulturrevolution ;-) Danke für den strategischen Einblick. Der Weg der kleinen Schritte, dessen Richtung bereits einer bestimmten größeren weit über die Anfangschritte hinausgehenden Agenda folgen soll, und dessen Eigendynamik dann Kraft der Macht der auf diese Weise zu einem späteren Zeitpunkt geschaffenen Fakten, dazu führen soll, dass wer bereits A gesagt hat, dann vermutlich auch B sagen würde.

Alles in allem eine subversive Taktik, die manchmal durchaus funktionieren kann -  der Weg zur Hölle ist dann ja auch bekanntlich  mit guten Vorstätzen gepflastert, was Du sicher auch noch sagen wolltest ;-)

Deswegen ist es im ürigen aber auch so wichtig, Konsequenzen und Folgeprobleme rechtzeitig zu berücksichtigen und bereits am Anfang die Weichen möglichst so zu Stellen, dass daraus nicht später Konsequenzen erwachsen, die einen in Wege drängen, die man  überhaupt nicht gehen wollte, und Zustände produzieren, die man gar nicht haben wollte.

Bereits Ovid hatte das wohl irgendwie schon im Urin...
"Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras"
;-)




 

16.08.18 16:37
1

8081 Postings, 2417 Tage Zanoni1Satire off

...falls das nicht richtig mitkam.  557 finde ich tatsächlich eine durchaus interessante Einschätzung, wobei Japan Einwanderung in seiner Geschichte vom Grundsatz her nun ja schon immer äußerst Zweckrational gegenüberstand. Und ich glaube, dass sie den Fokus dabei auch weiterhin nicht zuletzt auf eigenen Nützlichkeitsaspekten belassen werden. Und ich kann mir vorstellen, dass sie damit auch ganz gut fahren werden.

Die Betonung der eigenen Interessenlage finde ich dabei nicht nur legitim sondern sogar wichtig, wobei ich der Auffassung bin, dass dann aber auch soziale Aspekte nicht völlig außen vor bleiben sollten.
 

16.08.18 17:24
1

1745 Postings, 1945 Tage gnomon#559

>Viele ältere Menschen dürften sich lieber mit einem Androiden unterhalten wollen als mit einer kulturfremden Pflegeperson, die kein Deutsch spricht ...<

rechtsextremist lässt nichts aus, instrumentalisiert automatisation für fremdenfeindliche propaganda.
 

16.08.18 17:26

34124 Postings, 3723 Tage FillorkillAlles in allem eine subversive Taktik

Anders als eine von Peterson mit intellektueller Gestik verbreitete Verschwörungstheorie behauptet wird eine Kulturrevolution nicht von einer kleinen Gruppe strategisch geplant und dann taktisch umgesetzt, sondern findet einfach statt und dies regelmässig hinter dem Rücken ihrer ahnungslosen Subjekte und Objekte. Es wird auch kein Volk dazu basisdemokratisch befragt, denn es existiert überhaupt keine Vorlage die abstimmungsfähig  wäre.

Vielmehr können Entwicklungen in der empirischen Realität einer Gesellschaft aus ihrer inneren Logik heraus sog Kipp-Punkte erreichen, die qualitative Veränderungen zwangsläufig nach sich ziehen. Eben deshalb, weil da niemand am Steuer sitzt, geht so eine Kulturrevolution auch notwendig mit anarchischen Momenten einher, die dann die Aura des Kontrollverlustes erzeugen und den reaktionären Widerstand, den sie immer hervorruft, mit Gründen versehen. Um kritische Masse zu erreichen muss der nur noch die temporäre Erscheinung exponentiell in die drohende Apokalypse verlängern und mit dem Finger auf die zeigen, die das angeblich 'gemacht' hätten.  
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we will

16.08.18 17:42
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34124 Postings, 3723 Tage Fillorkillsich lieber mit einem Androiden unterhalten

In der empirischen Pflegerealität wüsste keiner, wovon die Fremdenfeinde da eigentlich sprechen. Muslimische Mitarbeiter*innen sind hier das selbstverständlichste von der Welt und sie werden auch von ihren Klienten uneingeschränkt akzeptiert, denn in der Realität sehr alter Menschen zählt die menschliche Zuwendung in einer basalen Notsituation und nicht das Festklammern an den von zuhause mitgebrachten Ressentiments. Eben deshalb haben auch in Japan Roboter keine Chance, diese Zuwendung je ersetzen zu können. Ihr Einsatzgebiet beschränkt sich daher regelmässig auf den Transfer von Patienten, vom Bett in der Stuhl und umgekehrt, der Rest ist Propaganda der Automatenindustrie.  
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we will

16.08.18 19:07
1

8081 Postings, 2417 Tage Zanoni1#563 Solche Entwicklungsdynamiken

benötigen jedoch Trigger, die dann über jene Kipp-Punkte führen. Solche Trigger können tatsächlich mehr oder weniger zufällig entstehen, in der Regel sind es allerdings doch eher bereits länger laufende Phänomene, die dann irgendwann  einem kritischen Punkt erreichen.

Mann kann dabei versuchen, jene Phänomene bei Zeiten in einer sinnvollen Weise zu addressieren, wenn man das Potenzial ihrer Dynamik denn erkannt hat, genauso kann man solche Phänomene u.U. allerdings auch überhaupt erst in Gang setzen, oder auch verstärken.
Dies kann natürlich in völlig unbeabsichtiger und unbedachter Weise passieren, aber genau so auch absichtsvoll und zielgerichtet, falls es einem etwa auf das Überschreiten bestimmter Kipp-Punkte  hinsichtlich einer bestimmten politischen Agenda gerade ankommt.

Möglich sind grundsätzlich alle dieser Varianten. Wobei es bemerkenswert ist, wenn jemand diese grundsätzlichen Handlungsoptionen und ihre unterschiedlichen Motive grundsätzlich negieren möchte, und stattdessen auf einen naturalistischen unbeherrschbaren und ebenso zufälligen Entwicklungszusammenhang schlechthin abstellen möchte.

...wodurch der Einfluß menschlichen Handelns, mit allen seinen Facetten und Möglichkeiten, ganz elegant vollständig ausgeblendet wird.

Sinn macht das eigentlich nur für jene, die da eigene gestalterische Absichten verfolgen, hinterher aber gerne auf unbeherrschbare zufällige Entwicklungsdynamiken abstellen wollen. ;-)

 

16.08.18 19:27
2

34124 Postings, 3723 Tage Fillorkillder Einfluß menschlichen Handelns

Der ist leider häufig geringer als einem so dünkt, Zanomaus. Er bedürfte, wenn er zielgerichtet sein will, nicht nur des geistigen Nachvollzugs der Kausalfaktoren, sondern auch ihrer praktischen Kontrolle. Wer bringt das schon mit. In der Realität leben wir in fundamentaler Unsicherheit, was die Zukunft betrifft. Der hier ist for free:  
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we will
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16.08.18 23:59

8081 Postings, 2417 Tage Zanoni1leider häufig geringer als einem so dünkt

Es ging oben auch nicht um sicheren Erfolg, sondern lediglich um die Möglichkeit vorausschauenden absichtsvollen strategisch ausgerichteten Handelns
;-)

 

17.08.18 07:05
2

1211 Postings, 356 Tage Shlomo Silberstein"Muslimische Mitarbeiter*innen sind hier das

selbstverständlichste von der Welt und sie werden auch von ihren Klienten uneingeschränkt akzeptiert, denn in der Realität..."

Nicht ganz, fillimaus. Der deutsche Pflegemarkt ist quasi ein Monopol der christlichen Verbände. Und die stellen Moslems sehr sehr selten ein und wenn dann nur befristet... Groß gefragt sind indes Polinnen, auch beim Klientel. Fleißig und nett und kulturell mehr als kompabibel.

Insofern ist der Merkelsche Plan, Asylanten als Pfleger auszubilden, kulturell und und vor allem rechtlich großer Mumpitz. Besser sollte man auf Automatisierung setzen, das gibt es in den Heimen noch viel Potenzial.
Die Wohlfahrtsverbände hoffen, neue Pfleger unter den Geflüchteten zu finden. Auch in den christlichen Verbänden werden Muslime umworben ? aber noch immer benachteiligt.
 

17.08.18 11:54
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34124 Postings, 3723 Tage Fillorkillein Monopol der christlichen Verbände

Mit meiner Religionszugehörigkeit 'atheistisch-orthodox' käme ich bei der Caritas sicher auch nicht sehr weit. Was man dem Artikel jedoch auch entnehmen kann ist, dass es in der Welt eines sehr alten Menschen im Kontext der Pflegebeziehung im Wortsinn nichts bedeutungsloseres gibt als Hautfarbe, Herkunft oder Religionszugehörigkeit. Das ist auch kein Wunder, denn ein solcher Mensch agiert und reagiert auf einer ganz fundamentalen menschlichen Ebene, die bekanntlich allen Menschen gemeinsam ist. Eben deshalb findet der von aussen ins Spiel gebrachte Rasssismus in der empirischen Pflegerealität auch keinen Ansprechpartner. Pfleger*innen müssen von der mitgebrachten Charakterstruktur geeignet sein, das ist alles.  
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we will

17.08.18 14:39
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863 Postings, 675 Tage Katzenpirat1'500 Euro bedingungsloses Grundeinkommen

für jeden, finanziert durch eine Transaktionssteuer. Das ist Prechts Szenario als Antwort auf die digitale Revolution. In der Schweiz wurde das BGE kürzlich an der Urne abgelehnt. Die Diskussion wird sicher weitergehen.

Anmerkung: Die Partei der Arbeit (kommunistische Partei der Schweiz) hat vor der Abstimmung als Parole "stimmfreigabe" beschlossen. Sie setzte sich also nicht für das BGE ein.  Eine der Begründungen:
"Das bedingungslose Grundeinkommen tritt nämlich nicht an, um den Sozialstaat zu ergänzen, sondern um ihn zu ersetzen. Statt Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen, IV- und AHV-Rente, Arbeitslosengeld, Kinderzulagen, Mutterschaftsentschädigung soll es für alle ein Grundeinkommen geben."
Richard David Precht warnt in seinem neuen Buch vor dramatischen Folgen der Digitalisierung. Aber kommt es tatsächlich so schlimm?
 

17.08.18 16:55

52625 Postings, 5216 Tage Anti Lemming# 566

Beim Pläneschmieden macht der Letzte übrigens das Licht aus.  

17.08.18 17:49

1093 Postings, 367 Tage CoshaGroßbritanniens gefährlichster Export

"Es zeugt von der Kraftlosigkeit der europäischen Linken, dass Jeremy Corbyn dort als Retter gelten könnte. Und doch scheint eine wachsende Zahl verzweifelter Sozialdemokraten genau dies in dem stramm links orientierten Führer der britischen Labour Party zu sehen. "

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...er-export-15742973.html

Ob Corbyn oder Sarah+Oskars Favorit,der Franzose Melenchon, das größere Übel darstellt ?
Darüber zu streiten erscheint mir müßig, beide Hoffnungsträger stehen exemplarisch für den desaströsen Zustand der Linken.  

17.08.18 18:07

52625 Postings, 5216 Tage Anti Lemming# 564 - sich mit Android unterhalten

Es kommt mMn sehr auf die Version an.

Oreo 8.1 kann man bereits m. E. als benutzerfreundlich und pflegeleicht bezeichnen.  

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