Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 23.10.19 20:32
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 42706
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20.09.19 11:37
1

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42299 die Investitionen in NS2

sind für Gazprom eigentlich nur "Peanuts"...

Scheinbar sind einigen die Größenordnungen, in denen sich Gazprom
bewegt nicht ganz bewusst...

Gazprom ist der Weltweit größte Erdgasproduzent...!!!

Umsatz > 110 Mrd....

 

20.09.19 12:13
1

6321 Postings, 1125 Tage raider7hi Lucky79

Denke vor allem an die Transit gebühren von 3 bis 5 Mrd$ pro Jahr die Gazprom allein bei der Ukraine einsparen wird

Mit diesem  Geld würde Gazprom zb die China Piplines Finanzieren können.

Fakt ist auch dass die Ukraine ein Klotz am Bein ist das mit untersteützung des Westens Gazprom platt machen will.!?

Fakt ist,,, dass die Ukraine Piplines nicht mehr auf der Gazprom HomePage gelistet werden..

http://www.gazprom.de/projects/

Denke mir dass es keinen Sinn ergibt Falschinfos des Westens zu Komentieren, denn

Russland hat längst beschlossen was passiert und nur Russland kann das.

Frage,, was soll denn der Westen tun wenn Gazprom kein Gas mehr durch die Ukraine liefert wenn Kontrakt erfüllt + abgelaufen ist.!?  

20.09.19 12:21
3

707 Postings, 2790 Tage Sokooo#raider007

"Fakt ist auch dass die Ukraine ein Klotz am Bein ist das mit untersteützung des Westens Gazprom platt machen will.!?"

Was für ein Schwachsinn du wieder von dir gibst.
...  

20.09.19 12:32

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42303 Beleidungen sind Hauptbestandteil Deiner

Postings hier...

Wenn Du zum Thema nix beitragen kannst...
dann lass es halt einfach u. warte auf Deine Einstiegskurse unter 5....  :-)  

20.09.19 12:40
2

310 Postings, 894 Tage tricky_70Russland hat gesagt,

dass es mit Ukraine nach EU Recht zusammenarbeiten werden. Das steht in allen Medien, lieber USB Driver. EU Recht sieht vor (3 Energiepaket), dass die Pipelines unterschiedlichen Anbietern zur Verfügung sollen und dass die Pipelinebetreiber regelmäßig Auktionen durchführen sollen. Die Gaslieferanten sollen daran teilnehmen und die notwendigen Kapazitäten für sich reservieren. EU will weg von langfristigen Verträgen! Nur nicht im Fall der Ukraine, die in die EU will, aber dafür  bezahlen soll Russland. Bis jetzt hat die EU nur überteuertes russisches Gas als Hilfe an die Ukraine verkauft. Russland will den Ukrainetransit nicht ganz unterbrechen. Früher hatte Miller gesagt 15 Mrd. sind vorstellbar. Nun ja, wir werden sehen. Im Übrigen verkauft Gazprom jetzt schn um 200 Mrd in die EU und nicht in 5 Jahren, wie Sie schreiben.  

20.09.19 12:49
2

2408 Postings, 2764 Tage PitschPutin

ist doch nicht auf die Fresse gefallen...

Die Russen wissen genau, was sie tun. Nur hier im Westen wird dem Volk vermittelt, dass hier ebenbürtige Verhandlungspartner am Tisch sitzen. Ich denke, das ist falsch! Klar ist GP als russischer Konzern daran interessiert möglichst viel Gas zu liefern. Egal wohin.

Aber nicht egal, zu welchem Preis!

GP ist auch daran interessiert langfristige Gaslieferverträge abzuschliessen - auch mit dem Westen - nicht nur mit den Asiaten. Sonst hätte man sich NS2 sparen können. Die Umgehung der Ukraine hat ja nicht nur wirtschaftliche Aspekte - auch wenn dies von den Russen so kommuniziert wird. Und ich glaube auch schon nicht mehr alles, was hier in den Medien steht. Es ist wie immer ein Verwirrspiel. Nichts anderes.

Am Ende kommt es ganz anders als man denkt.  

20.09.19 13:39
1

707 Postings, 2790 Tage SokoooLöschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 23.09.19 14:30
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Kommentar: Regelverstoß - Bleiben Sie bitte sachlich.

 

 

20.09.19 13:56

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42307 Deine Art gefällt mir nicht...

Hast wohl keine Erziehung genossen... wie..?

Warum stänkerst hier so rum....?  

20.09.19 14:02
1

310 Postings, 894 Tage tricky_70es gibt langsfristige Verträge

mit dem Endverbraucher wie bei NS2 und Power of Sibiria und langfristige TRANSITverträge wie im Fall der Ukraine. Die  Ukraine kauft kein Gas von Gazprom, sie leitet es nur weiter. Solche Verträge sind für Gazprom nicht wirklich interessant, wenn es eine Möglichkeit gibt über die eigene Pipeline den Endverbraucher zu versorgen.  

20.09.19 14:06

707 Postings, 2790 Tage SokoooLöschung


Moderation
Moderator: HSWO
Zeitpunkt: 25.09.19 16:48
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Kommentar: Regelverstoß - Bitte verzichten Sie auf Provokationen!

 

 

20.09.19 14:28

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42310 dann wünsch ich Dir angenehmen Urlaub..

und trink nicht zu viel...  ;-)  

20.09.19 16:04
2

1725 Postings, 804 Tage Ghul13super recherchiert, sehr interessant!!

20.09.19 16:09

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42312 leider Kostenpflichtig...

so ist es mit den INformationen..
die welche es frei gibt... sind nicht mal die Hälfte von dem Wert,
was man für die günstigsten bezahlen muss...

Trotzdem der Anfang klinkt sehr gut recherchiert.


Der Gasdeal wird kommen...
meine Meinung zu der Gasmenge kennt ihr ja.

Wir werden sehen.... in ein paar Tagen sind wir schlauer...

Was mir nun gar nicht gefällt, ist dass unsere Regierung scheinbar
Gasheizungen abschaffen will....!

https://www.enbausa.de/heizung/aktuelles/artikel/...izungen-4859.html

Aber wir sollten erst mal das Jahr 2050 abwarten... ;-)  

20.09.19 16:11
2

6321 Postings, 1125 Tage raider7hi sokooolein

du verkommst immer mehr zur Pöbel ID

liess dir mal den Stuss in letzten 100 postings durch den du hier verbreitest.!?

Also falls du du nix zu Gazprom weisst bleib einfach Still,, wäre das beste

 

20.09.19 16:16
4

1725 Postings, 804 Tage Ghul13hm

komisch, ich habe den kompletten Artikel gelesen und ich habe auch kein Abo. hier die Kope:

"Brüssel (energate) - Die dritten trilateralen Gespräche über den Transit von russischem Gas durch die Ukraine verliefen ohne Fortschritte. EU-Vizekommissionspräsident Maros Sefcovic will die Vertreter Russlands, Energieminister Alexander Nowak und Gazprom-CEO Alexej Miller, sowie der Ukraine, Energieminister Oleksij Orschel und Naftogaz-CEO Andrej Kobolew, Ende Oktober zum vierten Mal an den Verhandlungstisch nach Brüssel holen. Bis dahin muss es Fortschritte bei der eigentumsrechtlichen Entflechtung des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz geben. Der Aufbau eines unabhängigen Fernleitungsnetzbetreibers, bei dem dann auch die Transitverträge mit Russland liegen, ist seit längerem Gegenstand der Gespräche (energate berichtete).

Wie Sefcovic nach den Gesprächen bekannt gab, habe es diesbezüglich erst am Vortag eine Absichtserklärung aus Kiew gegeben. Am 1. Dezember müsse ein ukrainischer Fernleitungsnetzbetreiber zertifiziert sein. Die Ukraine unterliegt auch als EU-Drittland den Energiebinnenmarktgesetzen, weil es zur europäischen Energiegemeinschaft gehört, deren Mitglieder sich verpflichtet haben, das EU-Recht in diesem Punkt zu übernehmen. Darauf habe die russische Seite als Vorbedingung für einen neuen Vertrag bestanden.

Die Zeit für einen neuen Vertrag drängt, denn der alte läuft Ende des Jahres ab. Ohne Vertrag würde dann kein russisches Gas mehr über die Ukraine in die EU fließen. Die Kapazität der Ostsee-Pipeline "Nord Stream 2" - sollte sie bis dahin fertig sein - würde als vollständiger Ersatz nicht ausreichen. 2018 flossen 83 Mrd. Kubikmeter über die Ukraine, über "Nord Stream 2" könnten 55 Mrd. Kubikmeter fließen.

EU-Kommission befürchtet keine Versorgungskrise

Nach der Herausforderung der Versorgungssicherheit von energate gefragt, versicherte Sefcovic, dass die EU im Notfall gut vorbereitet sei. Die Gasspeicher seien zu 90 Prozent gefüllt. "Spekulieren Sie nicht mit dem Schlimmsten", sagte Sefcovic. Er sei zuversichtlich, dass rechtzeitig ein Vertrag zustandekomme. Beide Seiten würden sich auf eine Vertragsdauer, Volumen und Preis einigen. Alle drei Elemente hingen eng miteinander zusammen.

Die Ukraine möchte einen zehnjährigen Liefervertrag über 60 Mrd. Kubikmeter pro Jahr und wird dabei von der EU-Kommission unterstützt. Russland hingegen möchte lieber einen kurzfristigen Vertrag. Sobald die Ukraine in den EU-Energiebinnenmarkt integriert ist, wären kurzfristige Auktionen möglich. Weiterhin möchte Russland, dass die Ukraine russisches Gas für den Eigenverbrauch kauft. Die Ukraine kauft das aber lieber in der EU ein. So hatte Naftogaz vor kurzem bei einem internationalen Händler eine Lieferung von 450 Mio. Kubikmetern für das erste Quartal 2020 gekauft (energate berichtete). Das Problem ist, dass die Ukraine im Grunde dabei auch russisches Gas kauft, das vorher über die ukrainischen Pipelines in die EU geflossen ist. Indirekt hängt die Eigenversorgung der Ukraine damit zumindest preislich am Transit. Wenn die Ukraine direkt russisches Gas für den Eigenverbrauch kaufen würde, käme es das Land insgesamt billiger, so Sefcovic gegenüber energate. "Je größer das Volumen, desto niedriger der Preis." Das müsse die Ukraine aber selbst entscheiden.

Neben den drei noch offenen Vertragselementen (Volumen, Dauer, Preis) muss noch ein Zahlungsstreit zwischen beiden Ländern geklärt werden. Die Ukraine will, dass Gazprom 2,6 Mrd. US-Dollar Vertragsstrafe bezahlt, wie es ein Stockholmer Schiedsgericht im Frühjahr 2018 geurteilt hatte (energate berichtete). Grund war ein ausgelaufener Transportvertrag, den Russland nicht ausgeschöpft hatte.

Zwei mögliche Lösungen für Opal-Streit

Die Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (Opal) sei auch Teil der Gespräche gewesen, führte Sefcovic aus. Seine Behörde erwäge gegen die Entscheidung des Europäischen Gerichts (EuG) in Berufung zu gehen. Dies hatte die Ausnahmegenehmigung für die Opal, an der Gazprom beteiligt ist, für ungültig erklärt (energate berichtete). Die EU-Kommission werde mit dem Argument in Berufung gehen, das EuG habe den Solidaritätsaspekt zwischen den Mitgliedsstaaten, insbesondere zu Polen, nicht berücksichtigt. Das Verfahren könne aber drei Jahre in Anspruch nehmen. Die Alternativoption zur Berufung sei, dass die Bundesnetzagentur die Angelegenheit nochmal neu bewerte, was schneller gehen würde. Seine Behörde sei mit der Bundesnetzagentur diesbezüglich in Kontakt, so der Kommissionsvizepräsident.

Opal ist für die Gasversorgung der EU wichtig, weil sie die Ostseepipeline "Nord Stream" an das europäische Erdgas-Fernleitungsnetz anbindet. Wegen des EuG-Urteils darf die Leitung derzeit nur noch zur Hälfte von Gazprom genutzt werden. /rl
 

20.09.19 16:54
1

707 Postings, 2790 Tage SokoooLöschung


Moderation
Moderator: HSWO
Zeitpunkt: 25.09.19 16:26
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Kommentar: Regelverstoß - Bitte bleiben Sie sachlich!

 

 

20.09.19 17:16

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42315 Danke...!

sehr informativ...

Wie ich es erwartet habe...

Aber... wir brauchen uns keine Sorgen zu machen...
das Kind wird schon irgendwie geschaukelt.  :-)

Gazprom kann nur der Gewinner sein.

 

20.09.19 17:17

35046 Postings, 1976 Tage Lucky79#42316 oh Gott...!

20.09.19 17:25
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310 Postings, 894 Tage tricky_70@ Ghul13

gut recherchiert und objektiv.
Zu OPAL gibt es auch 2 kreative russische Lösungen:)
1. Die deutschen Kunden kaufen das Gas an der russischen Grenze, dann ist es kein russisches Gas mehr sondern deutsches
2. Man erreichtet mitten in der Ostsee ein virtuellen Hub, dann sind die Lieferungen vom 3. Energiepaket nicht mehr betroffen.
 

20.09.19 17:39
1

6321 Postings, 1125 Tage raider7und zu den 83 Mrd m3 geliefert in 2018

NS2 kann bis +60 Mrd m3  liefern

Türk Stream 31,5 Mrd m3 Gas

gesammt +90  

20.09.19 20:13
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2408 Postings, 2764 Tage PitschEs ginge noch einfacher :-)

Russland auktioniert in regelmässigen zeitlichen Abständen die Förderrechte an russischem Gas. Das bedeutet, das jeweils 1 Unternehmen über beispielsweise 5 Jahre hinweg das RECHT besitzt Gas aus Russland zu fördern und über die bestehenden Pipelines zu vertreiben.

Gazprom (Russland) behält sich eine Royalty-Gebühr vor:

1. Für das Benutzen der Pipelines
2. Für jedes Kubik verkauften Gas

Faktisch ist man nicht mehr von russischem Gas abhängig, sondern von dem jeweiligen Unternehmen, welches den besten Preis für das Förderungsrecht (5 Jahre Exklusivlizenz) zahlt. Es gibt auch kein ewiges Gelaber mehr über das böse Russland, welches die Ukraine umgehen will. Es sind dann die jeweiligen Unternehmen, welche IHR Gas entweder durch die Ukraine durchpumpen, oder eben NS2 nutzen oder eine andere offene Pipeline.

Die Ukrainer wollen die ja Nutzungsgebühr für den Transit durch ihr Land :.)
Sollen sie mit dem neuen Lizenznehmer streiten...

Vielleicht hat GP unter dem Strich weniger am Gaspreis, aber alle anderen Probleme vom Tisch. Man konkurriert ja nicht mehr direkt mit GAZPROM (Russland) sondern mit dem Lizenznehmer :-) Das könnte meiner Meinung nach Polen oder sonst wer sein...

nee.... Spass bei Seite.... :-)  

20.09.19 23:17

6321 Postings, 1125 Tage raider7Guter Beitrag Pitsch

andere denken genau wie du, siehe link

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/...-eu-und-ukraine-gazprom-aus/

Bin selber aber anderer meinung was die Zukunft der Ukraine angeht,, die Ukraine wird ab nächstem Jahr keinen Transit mehr Kassieren, denn

Gazprom hat von sich aus die Gasreserven in Europa prall gefühlt für den fall dass die NS2 nicht rechtzeitig fertig wird (problem Dänemarkt)

Die NS2 wäre in 1 Monat fertig gebaut wenn Dänemarkt das Handtuch wirft..

Denke mir dass Gazprom seine vorderungen auf die harte tour durchsetzen wird deshalb die grossen Gasreserven.!?

Gazprom wird bei ablaufen des Ukrainegasvertrags die Ukraine Pipline stoppen meiner meinung nach, und dann wird Brüssel handeln müssen und Dänemarkt zurückpfeifen..

Denn das Russengas ist für Europa lebenswichtig denn Erdgas wird gebraucht um was gegen den Klimawandel zu tun...

Denke mir dass Russland sich nicht mehr über den Tisch ziehen lässt vom Feind,,, die werden ihr ding durchziehen das tun was schon Jahre geplant war..

 

20.09.19 23:42
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4822 Postings, 964 Tage USBDriver@raider Mal eine Sachfrage, die ich mir stelle

GAZPROM meint in einer Analyse, dass die Gasmenge nach Europa in den nächsten 5 Jahren auf 160 Milliarden steigen wird und bis in 10 Jahren sogar auf 200 Milliarden.

Mein Problem ist, dass ich mit den Gasmengen pro Nordstream und Türkstream durcheinander gekommen bin. Weist du noch, wie viel das pro Leitung war?

Ich denke, dass Gasprom eher in 3-5 Jahren das Netz in der Ukraine mit benutzten müsste, aufgrund der Mehrauslastung und deshalb ist dieser Weg der Auktionen vom Netz in der Ukraine für Gasprom besser.  

21.09.19 00:12

6321 Postings, 1125 Tage raider7hi USBDriver

Die NS1 + die NS2 könnten zusammen max 130 Mrd m3 Gas liefern

dann die Türk Stream 1+2 könnten mindesten 35 bis 40 Mrd m3 Gas liefern bei voller auslastung

Dann noch die Jamal Pipline durch Polen die +-40 Mrd liefern kann

Dann noch die Bleu Stream Pipline nach der Türkei mit 16-17 Mrd m3

zusammen also max 230 Mrd m3 Gas Kapazität die Gazpom nach 2020 hat + ohne Ukraine

im Notfall könnte ja noch eine NS3 kommen.!?

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/...0-europa-nord-stream-bedarf/  

21.09.19 00:16

6321 Postings, 1125 Tage raider7Und so sieht der Niedergang des Dollars aus

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