Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 19.10.19 20:32
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 42670
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21.09.19 08:22

4815 Postings, 961 Tage USBDriverDanke raider für die schnelle Antwort

21.09.19 08:42

4815 Postings, 961 Tage USBDriverInteressanter Artikel über den US Markt und Dollar

Da sieht man wirklich, warum der Rubel durch die Decke gehen sollte. Er wird aber durch die Sanktionen gebremst.

Ich denke, dass die USA trotzdem auf dem richtigen Weg unter Trump sind. Er muss Strafzölle nehmen und dir Steuern für Firmen senken, damit die Binnenwirtschaft wächst.

In dieser US Situation würde der Exportanstieg von Rüstungsgütern gut tun. Ihr könnt euch denken wie... Und dies wird dem Rubel auch helfen.

Generell hilft aber der Abwertungskrieg der Währungen dem Rubel sowie so.  

21.09.19 09:17
1

2408 Postings, 2761 Tage PitschDa Oel

ja in Dollar abgerechnet wird und man davon ausgehen mag, dass der Dollar fällt (globale Finanzkrise) würde nach meinem Verständnis Russland weniger davon profitieren. Russland ist ja nach meinem Wissen eher Export orientiert (Energie) und importiert waren aus der EU (Euro). Der Euro wird sich aber meiner Meinung nach ebenfalls abschwächen - gegenüber dem Dollar aber an Stärke zunehmen.

So zumindest die Meinung einiger Analysten.
Wieso sollte das so sein? Naja, wenn man sich die aufgeblähte Schuldenquote zu Gemüte führt (in Dollar) dann wäre es anzunehmen, dass "sichere" Währungen nachgefragt werden (Euro, CHF etc.) Kaum vorstellbar, was passieren wird, wenn der Dollar tatsächlich untergeht!

Oel und andere Rohstoffe werden dann in anderen Währungen abgewickelt. In chinesischer Währung, oder lieber gleich in Rubel?!  

21.09.19 09:20

2408 Postings, 2761 Tage PitschAber gut möglich

dass vorallem Landsleute, die vorher in den Doller "geflüchtet" sind, nun eine Umkehr zur Heimwährung vollziehen und dadurch den Rubel stärken.  

21.09.19 11:06

4815 Postings, 961 Tage USBDriverDen inversen Carrytradeeffekt kann es geben

21.09.19 11:16

6309 Postings, 1122 Tage raider7Frage ist was die grossen noch $ unterstützer

wie China + Japan mit ihren Dollars machen wenn der mal ins rutschen kommt, die sind ja interessiert dass der Dollar stabil bleibt.

1000 Mrd$ ist ne ansage

Zb könnte China einen Teil seiner Dollar in Gold investieren/Umtauschen,,, siehe Russland

die haben 150 Mrd$ in Gold umgewandelt dank Putins und schon einen überschuss von 10 bis 30 Mrd? generiert,,, natürlich weil Russland der erste Dollarverkäufer war

Kann mir auch nicht vorstellen dass China + Japan ihre Füsse still halten werden denn stehen viele Mrd auf dem Spiel die weniger werden können..!?  

21.09.19 11:27
1

6309 Postings, 1122 Tage raider7Infos zu Dänemarkt

falls Dänemarkt als Gasförderer wirklich ausfallen sollte wegen der Schifflage der Förderplattform dann sieht es noch düsterer aus für Brüssel..

Dass Brüssel die Opal Pipline für Gazprom gesperrt haben sollte wird alles nicht einfacher machen,, Brüssel will Gazprom/Russland unter Druck setzen was aber nicht gelingen wird,,

Denke mir dass das eine Verzweiflungstat der Amateuren aus Brüssel war was sie noch bereuen/bedauern werden..

Denke mir nähmlich dass sich Gazprom/Russland nicht erpressen werden lassen von Brüssel..

https://translate.google.lu/...teknoblog.ru%2F2019%2F09%2F19%2F101487

Wie gesagt,,, wird zu einen Schlagabtausch kommen Brüssel-Moskau,,, und ich weiss wer gewinnen wird

Und ab dann dürfte sich die ganze Situation grundlegend wenden,,,

Denn Europa braucht das Russengas das kein anderer liefern kann,,,, deshalb sagte Gazprom ja schon,,, wenn Europa Gas braucht braucht man nur zu Telefonieren.!?  

21.09.19 11:44

6309 Postings, 1122 Tage raider7Was bei Lieferengpässen passieren muss

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...1192748.html#ref=rss

Der gutmütige Russe wendet immer öffter die Metoden des Westen an in letzter Zeit.

im Jahre 2014 wurde zb in der Gazpromzentrale von Gaspreisen um 1000$ geredet,,,, könnte ja sein dass Gazprom die Alten Ziele wieder anwiesiert..  

21.09.19 20:52
1

87 Postings, 417 Tage DocMaxiFritzNix Neues, also auf geht´s!

Die Aktie ist aktuell charttechnisch gesehen nicht im Abwärtstrend, sondern im Aufwärtstrend und Gazprom hat in Europa einen erheblichen Preisvorteil, der sich in Zukunft noch erhöhen könnte. Während die USA über sogenanntes Fracking Gas gewinnt und dieses tiefgefroren per Schiff nach Europa exportiert, ist Gazprom bereits mit ihrem „Nord Stream 2“-Projekt deutlich weiter. Hier wird das Gas mit einer Pipeline durch die Ostsee nach Europa transportiert. Start hierfür ist bis Ende des Jahres geplant. Dennoch brachen nun die Exporte um mehr als ein Viertel ein. Denn günstigeres Flüssigerdgas und aserbaidschanische Lieferungen tragen dazu bei, dass die Abhängigkeit von Russland verringert wird. Die russischen Ausfuhren in die Türkei – den größten regionalen Markt – sackten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 um 36 Prozent ab. Die Ausfuhren nach Griechenland und Bulgarien gingen um 12,7 bzw. 17,4 Prozent zurück und die Exporte in die neun Regionalstaaten gingen von 19,5 Milliarden im Vorjahr um 27 Prozent auf nur noch 14,2 Milliarden Kubikmeter zurück.

Hier ist es nun weiterhin wichtig, die Marke von 6 Euro zu verteidigen, denn unter der 5,50 Euro Marke sind keine nennenswerten Unterstützungen mehr in Sicht. Es sieht jedoch gut danach aus, als könnte die Aktie nun die alten Hochs bei 7,20 Euro anvisieren. Nach wie vor ist die Stimmung gut, doch behalten Sie die Aktie unbedingt im Auge.

Hintergrund für den Ausbruch dürfte die Meldung gewesen sein, dass Aktionären eine Rekorddividende winkt. Diese soll um mehr als 60 Prozent auf 16,60 Rubel erhöht werden.

Damit werden rund 50 Prozent der Gewinne ausgeschüttet und dieses Geschenk sollten sich Investoren auf keinen Fall entgehen lassen. Schon einmal haben wir die Aktie als klare Kaufempfehlung deklariert und aktuell empfehlen wir dabei zubleiben. Im besten Fall steigt die Aktie sogar auch noch auf 8,00 Euro, dann würden wir die Gewinne aber auf jeden Fall mitnehmen.



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21.09.19 20:55

87 Postings, 417 Tage DocMaxiFritzSorry

Ich habe im vorigen Post anzugeben vergessen, dass es eine Fremdmeinung war.

https://ratgeber-aktien.de/...tuelle-studie-vom-samstag-21-september/  

22.09.19 08:13

310 Postings, 891 Tage tricky_70Manchen "Experten" fehlt die Expertise...

oder sie wollen nur billiger rein.

"Dennoch brachen nun die Exporte um mehr als ein Viertel ein. Denn günstigeres Flüssigerdgas und aserbaidschanische Lieferungen tragen dazu bei, dass die Abhängigkeit von Russland verringert wird."

 

22.09.19 10:24
1

2408 Postings, 2761 Tage PitschNaja...

"günstigeres" Flüssigerdgas (LNG)...

Die wissen wohl nicht, mit welchem Aufwand hier das Erdgas in flüssig Zustand gebracht werden muss. Dazu auch noch in Schiffe verladen. Das Schiff fährt natürlich ohne Treibstoff und Kapitän... :-)

Aber Hauptsache günstiger... nicht zu fassen, was man einfach so den Amis abschreibt... pfui!  

22.09.19 10:52

4815 Postings, 961 Tage USBDriverTransitgebühren der Ukraine als Angebot

https://www.ukrinform.de/rubric-economy/...en-fur-russisches-gas.html

Bei 1000 Qubikmeter 2,5-3,5 je nach  Vertragslaufzeit.  

22.09.19 19:01

6309 Postings, 1122 Tage raider7hi DocMaxFritz

Fakt ist dass die Aserbaidschan pipline noch nicht dertig ist,,, also eine fake news,,, falls du aber eine Quelle nennen kannst wo steht dass die Pipline in betrieb ist,, dann danke ich dir..

Fakt aber ist,,, dass Dänemarkt kein Gas gas mehr fördert für 3 Jahre,, siehe link

https://translate.google.lu/...teknoblog.ru%2F2019%2F09%2F19%2F101487

Und dass die förderung bei Gazprom eingebrochen ist ist genau so eine Fake News vom Westen,, siehe link unten,, dann kannste selber ein Bild machen oder ausrechnen wieviel geliefert wurde,, ist nicht viel weniger als letztes Jahr.!?

https://www.gazprom.com/investors/disclosure/remit/

Fakt dürfte auch sein dass Gazprom viel weniger in neue Piplines Investiert investiert dieses Jahr was Mrd einsparungen generiert.winksmile

 

22.09.19 19:16
1

6309 Postings, 1122 Tage raider7hi USBDriver

Alles schön und gut für die Ukraine nur das sind Rechnungen ohen den Hauptakteur Gazprom..

Wetten dass Gazprom max die Ukraine mit Gas beiefern wird,, Also kein Transit mehr

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/...-eu-und-ukraine-gazprom-aus/

Im übrigen existiert die Ukraine Piplines nicht mehr auf der Gazprom Homepage

im link einfach die Gazprom-exportpiplines anklicken

http://www.gazprom.de/projects/

da findest du nix mehr zur Ukraine,,, komisch oder  

22.09.19 21:59

4815 Postings, 961 Tage USBDriver@Raider Gasprom braucht die Ukraine nicht

Das wurde mir noch einmal deutlich, als ich dich nach den Kapazitäten von Nordstream 1+2 und Türkstream fragte, denke ich, aber dies ist auch eine mögliche Grundlage die Ukraine bei dem Deal zum Vorteil von Gazprom an die Wand zu drücken und deshalb bin ich offen für den Prozess. Ich würde da keine Position beziehen wollen, ob der Deal nun kommt oder nicht.

Für mich ist wichtig, dass Gazprom 200 Milliarden m³ Gas in die EU wie auch immer liefern kann und das könnte sie mit NS2.  

22.09.19 22:55

6309 Postings, 1122 Tage raider7hi USBDriver

Dass die Ukraine die Gazprom Pipline braucht leuchtet mir ein, haben sich ja schön bedient bei Gazprom,, siehe link

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/...e-russland-gastransit-tarif/

siehe es mal so,, Gazprom wird ja nicht die ganzen Ukraine Piplines Schliessen,, weiss ja nicht wieviel Gas die benötigen für den eigenbedarf, sind es 10 oder 20 Mrd m3 oder noch mehr, keiner weiss es..

Im übrigen kann Gazprom locker ab nächstem Jahr +220 Mrd m3 Gas liefern nach Europa

Alleine die neuen Piplines können Europa fast komplett bedienen,, da braucht man keine Ukraine mehr..!?  

23.09.19 06:43

4815 Postings, 961 Tage USBDriverGenau so sehe ich das

Die ukrainische Pipeline ist nur für einen Mehrbedarf gut.  

23.09.19 09:14

35046 Postings, 1973 Tage Lucky796,50 als Boden betrachten...

weiter zur 7...

die ist schneller da, als man vielleicht derzeit denken möchte...
sollte in Ukraine eine Einigung sich abzeichnen... dann holla die Waldfee...!  

23.09.19 09:15
2

1717 Postings, 801 Tage Ghul13:-)

Artikel aus "j u n g e w e l t . d e" vom 21.09.19


In Brüssel sind am Donnerstag Verhandlungen über die künftige Gasversorgung der EU-Länder aus Russland fortgesetzt worden. Eingeladen hatte Energiekommissar Maros Sefcovic, geladen waren die Energieminister Russlands und der Ukraine sowie die Chefs der Energiekonzerne Gasprom und Naftogas Ukraini, Aleksej Miller und Andrij Kobolew.

Ausgangslage ist, dass der geltende Vertrag über den Transit russischen Gases durch die Ukraine zum Jahresende ausläuft. In seinem Rahmen waren zuletzt – mit abnehmender Tendenz – ca. 80 Milliarden Kubikmeter des Rohstoffs pro Jahr in die EU geliefert worden. Die Ukraine verlangt, einen neuen Transitvertrag über zehn Jahre und eine Menge von jährlich 60 Milliarden Kubikmeter abzuschließen. Anderenfalls will sie Russland wegen »Geschäftsschädigung« verklagen. Juristisch ist das eher Theaterdonner: Wer an einer Bundesstraße eine Würstchenbude betreibt, kann auch nicht das Verkehrsministerium verklagen, weil es eine parallele Autobahn gebaut hat und ihm die Kunden wegbleiben. Zumal die Ukraine ihr Leitungsnetz nicht selbst gebaut, sondern von der Sowjetunion geerbt hat. Das weiß Kiew im übrigen selbst und berücksichtigt in seiner um 20 Milliarden Kubikmeter unter dem aktuellen Stand liegenden Forderung stillschweigend, dass demnächst die zweite Röhre der Pipeline »Turkish Stream« von Russland in den europäischen Teil der Türkei fertiggestellt sein wird. Über sie will Gasprom jährlich knapp 16 Milliarden Kubikmeter Gas an verschiedene Staaten Südosteuropas liefern, die bisher ebenfalls durch das ukrainische Leitungsnetz versorgt worden sind. Dass diese Leitung nicht mehr zu verhindern ist, scheint man in Brüssel und Kiew verstanden zu haben.

Russland schließt inzwischen nicht mehr aus, den Gastransit durch die Ukraine in geringerem Umfang fortzusetzen – die Rede ist von maximal 20 Milliarden Kubikmetern pro Jahr. Aber Moskau will sich, anders als von Kiew verlangt, nicht langfristig binden, sondern allenfalls Jahresverträge schließen. Der Hintergrund ist klar: Russland hofft immer noch, dass trotz aller Obstruktionstaktik aus Teilen der EU die Ostseepipeline »Nord Stre am 2« doch noch fertiggebaut wird, wenn auch mit Verzögerung. Gasprom gab Anfang der Woche bekannt, die Leitung sei inzwischen zu 81 Prozent verlegt; gleichzeitig räumte das Unternehmen erstmals ein, dass sich die Inbetriebnahme verzögern und erst 2020 erfolgen werde. Damit hat die EU eines ihrer Ziele schon erreicht: Eine völlige Einstellung des Transits durch die Ukraine scheint vom Tisch. Aus EU-Sicht hilfreich dabei war ein kürzlich ergangenes Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das Gasprom verpflichtete, die Anschlussleitung OPAL von Greifswald nach Tschechien aus angeblichen Wettbewerbsgründen nur zu 50 Prozent auszulasten. Als Folge senkte Gasprom die Durchleitung durch »Nord Stre am 1« – an das OPAL anschließt – und pumpt statt dessen mehr Gas durch das slowakische Leitungsnetz, und das heißt: über die Ukrai­ne. Das ändert nichts daran, dass der Bau von »Nord Stream 2« weiter hohe Priorität genießt. Das hat mitnichten die im Westen regelmäßig unterstellten Gründe, die Ukraine und andere Transitländer wie etwa Polen mit einem Lieferstopp »erpressen« zu wollen. Die direkte Pipeline ist aus Sicht von Gasprom einfach das bessere Geschäft. Ein paar Zahlen verdeutlichen das. Die Baukosten für »Nord Stream 2« wurden offiziell mit neun Milliarden Euro angegeben. Sie mögen letztlich höher ausfallen, weil die Leitung auf einer längeren, die dänischen Territorialgewässer umgehenden Route verlegt werden muss. Auf jeden Fall bedeutet dies, dass sich diese Ausgaben durch eingesparte Transitgebühren an die Ukraine – Russland zahlt Kiew jährlich zwei bis drei Milliarden US-Dollar, also 1,8–2,7 Milliarden Euro – in ungefähr fünf Jahren amortisiert haben werden – bei einer geplanten Lebensdauer der Pipeline von mehreren Jahrzehnten. Und wenn die Ukraine im Transitgeschäft bleiben will, wird der Wettbewerb durch »Nord Stream 2« sie zwingen, ihre Forderungen herunterzuschrauben. Sie beruhen ja im Kern nur auf ihrer Territorialherrschaft über die Rohre und nicht über eigene wirtschaftliche Leistung. Ihr Leitungsnetz gilt als technisch verschlissen und reif für eine Grundsanierung. Auch daher erklärt sich das Kiewer Bestreben, jetzt einen möglichst langfristigen Vertrag abzuschließen. Medienberichten zufolge zweifelt auch die ukrainische Regierung – aller Rhetorik zum Trotz – inzwischen nicht mehr daran, dass »Nord Stream 2« letztlich gebaut wird.

EU-Energiekommissar Sefcovic sprach am Donnerstag abend von einer »konstruktiven Atmosphäre«. In den meisten Punkten seien die Seiten einander nähergekommen. Fortsetzung folgt Ende Oktober.

 

23.09.19 09:47

6309 Postings, 1122 Tage raider7Fakt ist

Gazprom will seine NS2 Pipline fertig bauen

Deshalb wird es keinen Transit in der Ukraine mehr geben.

Dass Gazprom aber die Ukraine beliefern wird ist keine frage,,, Ukraine braucht nur zu sagen wieviel und fertig..

Und genauso wird es ablaufen in Polen,,, wenn am 1.1.2022 der Vertrag ausläuft wird nur noch Polen mit Gas beliefert werden von Gazprom,, und ab dann wird Gazprom keinen Transit mehr bezahlen,, und genau darum geht es bei Gazprom..

Und dass der Westen nun mit einer Offensive von Fake News den Markt überschwemmt wird daran nichts ändern können..!?

1000sende fake news werden gemeldet,, siehe link

https://news.feed-reader.net/9003-gazprom.html

 

23.09.19 09:50
2

6309 Postings, 1122 Tage raider7Naftogas rechnet auch damit

https://www.russland.capital/energie

Aber nur Gazprom/Russland sagt was passiert+++++  alles andere ist Müll  

23.09.19 09:54
3

4815 Postings, 961 Tage USBDriverFakt ist das die EU sich selbst ins Knie schießt

Erst Richtlinien für den Gastransit erlassen und dann darf Gazprom diese nicht nutzen oder was?
Ach ja, diese Richtlinien würden ja dann nicht EU sondern Gazprom nutzen.
Dieses Geschleime der EU ist Fakt.

Nächster Fakt:

Gazprom liefert über 30% des in der EU verbrauchten Gases. Bei diesen Marktanteil muss die EU eigentlich der NS2 mit großer Sehnsucht herbei beten. Der Druck auf Dänemark wird groß werden.
Diese 30% kann die EU nicht von Heute auf Morgen per andere Wege ausgleichen. Der Gaspreis würde explodieren und Gasprom würde auch so wieder der Gewinner sein.

Nächster Fakt:
Die EU hat Probleme mit eigenen Gasfelder und benötigt in der Zukunft mehr Gas aus dem Ausland.
Die EU-Richtlinie ganz oben angesprochen, soll deshalb der EU helfen und leider hilft diese auch Gasprom.

Nächster Fakt:
Gasprom hat Zeit und Geld für dieses Spiel und ist im Vorteil. Die EU darf den Russen nun so richtig da hin kriechen, wo nicht die Sonne scheint, weil die EU in der Vergangenheit gepennt hat.  

23.09.19 09:55
2

6309 Postings, 1122 Tage raider7Und hier wurde bestimmt eine Nachrichten Sperre

verhängt vom Westen,,, damit keiner was weiss was in Dänemarkt los ist.!?

https://translate.google.lu/...teknoblog.ru%2F2019%2F09%2F19%2F101487  

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