IVU - sachlich und konstruktiv

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neuester Beitrag: 23.08.19 13:54
eröffnet am: 08.01.15 20:16 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 4943
neuester Beitrag: 23.08.19 13:54 von: Cosha Leser gesamt: 1092974
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04.07.19 06:56

2465 Postings, 1248 Tage ede.de.knipserDanke Cosha,

so wird es wohl sein.

Ich dachte, weil IVU ja die Daten der Berliner verkehrsbetiebe bündelt...

Und auch wenn es IVU nicht direkt ist, zeigt es doch dass das Thema in aller Munde ist. Ob LithiumAktien, Brennstoffzelle oder auch Verkehrsplanung. Hier liegt irgendwo die Zukunft der umweltschonenden Mobilität.

Und wenn die Politik da noch einen Anschub gibt, sind wieder ein paar Prozente drin.

Wenigstens ist das Forum wieder erwacht und die Reportage war ja auch sehenswert.

Das EAuto braucht keine Sau!!!!  

04.07.19 08:49
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95765 Postings, 7102 Tage KatjuschaCosha, dafür müsste man nicht weiter recherchieren

Der Name der Firma wird ja im Beitrag genannt. Das IVU nicht gemeint war, war daher klar. Ging mir darum, ob die Konkurrenz wie aus Vilnius für IVU auch hierzulande eine werden kann, und ob IVU überhaupt was eigenes in der Richtung entwickelt.  Das ist ja das was ich meinte, dass die deutschen Firmen sowas gerne mal verschlafen, weil ausländische Start ups da schneller sind. Und das Litauer und Letten bei Hightech und Digitalisierung weit vorne sind, weiß man ja, wenn man mal Dokus zu dem Thema gesehen hat. Deren ganze Behörden sind seit Jahren komplett digitalisiert. Viel einfacher und schneller für den Kunden. Währenddessen debattieren wir wohl noch Jahre über Datenschutz etc..
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 08:58

95765 Postings, 7102 Tage KatjuschaEde, also das das EAuto keine Sau braucht, war

Gewiss nicht Fazit des Beitrags.

Es ging um die Nachteile bei der Herstellung von Batterien, speziell für Privatleute mit großer Reichweite. Für den Stadtbetrieb beim Carsharing oder für Busse und Taxis ist es allemal wirtschaftlich und ökologisch.

Und wenn man mal daran arbeiten und forschen würde, bessere Herstellungverfahren zu entwickeln, könnte man langfristig sicherlich auch die Belastung der Umwelt in diesen Ländern mehr als halbieren, so dass die Ökobilanz auch irgendwann für sämtliche Batterein besser als beim Verbrennungsmotor wäre. Daher ist die Unterstützung für die Technologie schon richtig, nur sollte man es nicht zu schnell auf Kosten der Umwelt durchdrücken, nur weil ein paar Kunden solche Autos mit großer Reichweite fordern. 100 Kilometer reicht doch völlig aus. Für weitere Strecken kann man durchaus noch 10-15 Jahre mit seinem jetzigen Benziner fahren. Und ansonsten eh wenn möglich immer mit Bus und Bahn.
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 10:26
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2465 Postings, 1248 Tage ede.de.knipser@Katjuscha

Das EAutos keine Sau braucht, ist nur meine Meinung, und wiederum auch nicht, weil selbst der BMW Vorstand nicht an das Konzept EAuto glaubt und EAutos nur für die Ökobilanz im Programm hat um weiter fleißig Verbrenner bauen zu "dürfen"!

Ich finde die Brennstofftechnologie in der Mobilität die bessere Alternative, aber EAutos bieten sicherlich auf Kurzstrecken eine sinnvolle Ergänzung.

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/...nd-will-elektroautos/amp/
 

04.07.19 10:45
2

95765 Postings, 7102 Tage Katjuschaja, wie gesagt, man muss da von diesem

ideologischen Denken weg kommen. Die Meinung in der Frage ist ja genauso gespalten wie die Gesellschaft in politischen Dingen insgesamt.

Wenn man davon mal wegkommen könnte und weniger polarisierend diskutiert, kann man durchaus differenziert das Thema E-Mobilität betrachten. Wie gesagt, die Umweltzerstörung und auch sozialer Raubbau in manchen Regionen dieser Welt für die Batterieherstellung ist schon unfassbar. Deshalb sollte man eben das Thema hierzulande vorsichtiger angehen und sich erstmal nur auf Kleinwagen (wie die Firma in Aachen) für den Stadtverkehr konzentrieren, und ansonsten vor allem das ÖPNV-Netz weiter ausbauen und besser strukturieren. Dafür wäre IVU ja perfekt geeignet, hat aber wie das Thema Vilnius zeigt eben auch noch Lücken in der eigenen Angebotsvielfalt. Obwohl IVU alle Voraussetzungen hätte, um so eine APP anzubieten.

So eine Kombination aus gut strukturiertem ÖPNV und Carsharing mit E-Autos mit Reichweite von maximal 100 Kilometern und dementsprechend kleinen Batterien wäre sehr begrüßenswert. Weite Strecken sollten sicherlich noch 10 Jahre eher mit Verbrenner gefahren werden, zumal ja die Infrastruktur in Deutschland ohnehin nicht für E-Autos ausreicht.  
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 11:40
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2184 Postings, 739 Tage CoshaKat

ich kam da grad nach Hause.
Hab deinen Beitrag nicht gesehen gehabt,wir haben wohl gleichzeitig geschrieben. Damit hatte ich nicht gerechnet,wer,außer mir,ist denn um die Zeit auch auf...

Recherchieren ist trotzdem nie verkehrt,auch wenn du nicht gemeint warst.
Tafi ging mit der App ziemlich durch die Presse,den Spiegel hab ich nur exemplarisch verlinkt. Wer am Thema interessiert ist,über spezifisch IVU hinaus sich informieren will,findet zu New Mobility oder Smart City wirklich gute Blogs,Seiten etc.

Und Tafi hätte ich natürlich ähnlich wie ich es bspw. mit TAF mobile,AMCON etc. getan habe in doe "Konkurrenzliste" mit aufnehmen können,aber die war auch nicht auf Vollständigkeit hin ausgelegt sondern solle als Anreiz dienen sich ein bisschen umzusehen.

In der Tat ist die Frage berechtigt inwieweit eine reine/pure App Entwicklung für IVU von Interesse ist (wobei es bzgl. der Fahrgastinformation ja eine WhiteLabel App gibt die in ganz Europa im Einsatz ist).

Das Produkt von Tafi ist schon interessant,weil die App auch die Bewegungsdaten des Kunden sammelt und (Vorsicht Thema Datenschutz...) an die Verkehrsunternehmen,Tarifbünde,Kommunen zurück gibt,also ein wechselseitiger Datenfluß möglich ist,der in eine intelligente,moderne Verkehrsregelung mündet.

Mobilitätsplattformen werden kommen,über Berlin hinaus (wie gesagt,die Hamburger sind da auch recht innovativ). Der nächste Schritt wird dann sein, das solche lokalen Plattformen sich verbinden, da wird man sich an bestehenden Tarifstrukturen orientieren, weshalb alle aktuellen Bestrebungen der Angleichung von Tarifzonen und der durchgehenden Fahrgastechtzeitinformationen zu begrüßen sind.

Und dann muß man mal sehen was sich parallel dazu schon an überregionalen Projekten tut z.B. eben der Deutschen Bahn,aber auch anderer Bahnbetreiber bzw. der Flughäfen und Luftfahrtbranche.

Wer dann von Berlin nach Konstanz will und evtl. anschließend noch per Flug sonstwie hin wird als Kunde eine solche lokale Mibilitätsplattform nutzen die mit der DB bzw. anderen Plattformen in weiter entfernten Tarifverbundszonen vernetzt ist.

Für IVU sind das mögliche Mehreinnahmen durch ein neues Modul oder neuen Schnittstellen in der Software die man mit verkauft, man kann damit die Kundenbindung noch weiter stärken oder neue Kunden mit überzeugen.
Und natürlich sind solche kleinen,innovativen Unternehmen immer auch unter dem Gesichtspunkt zu beobachten das sie Übernahmeziele sein könnten,alleine schon wegen der Softwareentwickler die man sich damit ins Haus holen könnte.  

04.07.19 12:09
6

493 Postings, 2863 Tage Malamut61meistens bin kch nur stiller Mitleser,

Aber zu diesem Thema muß ich dann doch mal etwas sagen.
Zum Theme Elektromobilität und alternative Antriebe. Katjuscha, du hast recht hier wird sehr polarisierend dirkutiert, aber leider immer nur die halbe Wahrheit betrachtet und was ich beim besten Willen nicht verstehen kann und will ist, daß die Umweltzerstörung die wegen und durch die Erdölförderung und Transport an soo vielen Stellen auf der Erde passiert und viele Menschen davon stark in Mitleidenschaft gezogen werden, das wird unter den Teppich gekehrt. Aber eine neue Technologie muß 300%ig sauber sein. Der Lithiumabbau ist ein Problem - keine Frage, aber er findet in einer sehr dünn besiedelten Wüste statt - ca 30000 Menschen sind davon direkt oder indirekt betroffen, weil der Wasserbedarf für den Lithiumabbau dort ein Problem darstellt- ist saublöd.
Aber es ist eine überschaubare Zahl - vielleicht gibt es ja auch Modelle,  bei denen die Menschen dort auch etwas davon haben.
Die neue Generation Batterien wird ohne Cobalt gefertigt werden können, dann ist das 2. Problem auch weg. Und die Infrastruktur muß ja nocht jetzt vorhanden sein, sondern sie muß mitwachsen. Es geb ja auch nicht bei der Einführung des Benziners Flächendeckend Tankstellen. Das ist Quatsch - sorry.

Ich hab noch einen interessanten link zum Thema seltene Erden:
http://www.irrtum-elektroauto.de/lexikon/seltene-erden/  

04.07.19 12:12
1

493 Postings, 2863 Tage Malamut61Bin übrigens seit 2014 in IVU investiert

allen Investierten hier weiterhin viel Erfolg!

Momentan etwas Flaute, aber das Forum und die Aktie machen wirklich Spaß.  

04.07.19 12:42
3

2184 Postings, 739 Tage CoshaKostenfreie Lektüre E-Mobilität

sei bei der Gelegenheit mal nach - verlinkt:

https://bc-v3.pressmatrix.com/de/profiles/...74ab0e34e0acb0d906/pages


Nicht nur als IVU Aktionär sehe ich das Thema E-Autos auch kritisch. Natürlich will die Auto Industrie das Geld neu verdienen,alles nachvollziehbar,aber ich finde die Vorstellung ein Oldshool Verbrenner gegen ein neues E-Auto 1.1 ersetzen zu wollen.
Ich freue mich auf intelligent strukturierte Städte aus deren Alltag das Auto spürbar verschwindet,komplett Autofreie Zonen und den dadurch gewonnen Raum und die Lebensqualität.  

04.07.19 12:52
1

95765 Postings, 7102 Tage KatjuschaMalamut, also bei mir rennst du da offene Türen

ein!

Vielleicht kam das ja vorhin bei mir falsch rüber. Ich bin ja gerade gegen Polarisierung und für Differenzierung. Und natürlich heißt das, dass man alle Seite betrachten muss. Das Erdölförderung keine saubere Geschichte ist, dürfte ja allen bewusst sein.

Die Frage ist, ob man die aktuellen Probleme, die es bei der Rohstoffgewinnung für die Batterien noch gibt, schnell genug überwinden kann. Ich würde es mir durch bessere internationale Politik mit entsprechenden ökologischen Standards und fairem Handel wünschen, aber unsere Erfahrung sagt etwas anderes. Es geht letztlich immer um Gewinnmaximierung und Wachstum. Da haben wir ein grundsätzliches Problem, das in unsere Gesellschaft mal angegangen werden muss. Vieles kann auch durch reine Forschung verbessert werden, beispielsweise die von dir angesprochenen Batterien ohne Cobalt. Aber bis all diese Problem gelöst sind, wäre mir die Umwelt und das Soziale in diesen Ländern wichtiger als unser hiesiges Wachstum und vermeintlich bessere Ökologie bei E-Autos. Es gehört halt zur Problematik dazu, dass zur Ökobilanz eines E-Autos auch deren Herstellungskosten bzw. deren Umweltbelastung in diesen Ländern dazu gehört. Und wieso soll man dann nicht zumindest bei den Batterien für größere Reichweite erstmal weiter forschen und sich auf die Batterien mit geringer Reichweit für den Stadtverkehr bzw. für Ballungszentren konzentrieren? Da macht man ja erstmal nichts falsch. Nebenher forschen muss man ohnehin weiter. Das versteht sich von selbst. Aber über allem steht, dass wir mal grundsätzliche Dinge in Frage stellen, die uns wie selbstverständlich in dieser kapitalistischen Gesellschaft vorkommen. Und das sind eben Dinge wie unser Wachstum, Konsumverhalten und vor allem der globalisierte Handel, der an sich nicht schlecht ist, aber schlicht nicht fair gestaltet. Da sind wir unseren Firmen und Konzernen und unseren nationalen Interessen im Zweiflel nun mal näher als der weltweiten Umwelt und den sozialen Fragen in diesen Ländern. Wenn du sagst, es gibt vielleicht Modelle wo die Menschen dort auch etwas vom Lithium-Abbau haben, statt nur deren Wasser und Rohstoffe zu okkupieren, dann ist das zwar richtig, aber nach meiner Erfahrung in vielen Bereichen schlicht unrealistisch. Muss man sich ja nur mal bei Themen wie fairen Handel mit afrikanischen Ländern anschauen. Das ist immer noch ein Raubbau an Rohstoffen, menschlichen Ressourcen für unsere Güter, und mit diesen Gütern überschwemmen wir dann auch noch deren Märkte, sogar bei Dingen wie Obst, Gemüse, Kaffee und Kleidung. Selbst mit Dingen des täglichen Bedarfs schaden wir diesen Ländern mit Niedrigpreisen und Produktvielfalt, und kommen dann auch noch bei diversen Firmen mit unseren eigenen Leuten in deren Produktionsstäten, und für die "minderwertigen" Jobs bekommen die dann dort einen Billiglohn. Aber die Elite/Fachkräfte als auch die armen Menschen wandern immer noch zahlreich nach Europa und Amerika ab, was dazu führt, dass die Entwicklung von Infrastruktur und Schlüsseltechnologien immer wieder gehemmt wird. Und dann regen wir uns gleichzeitig über Flüchtlinge auf. Na ja, ich schweife ab. Jedenfalls müssen wir viel weiter denken als nur über solche Fragen wie Diesel vs E-Auto.
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 13:28
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2184 Postings, 739 Tage CoshaAbsurd

fehlt bei mir da oben...
Was das ersetzen der Autos betrifft, die Menge an Individualverkehr mittels ist schlichtweg Wahnsinn.
Und es ist unabhängig von Rohstoff Fragen eben nicht ökologisch sinnig,altes vorzeitig und unnötig durch neues zu ersetzen.
Da kann man besser einen der verteufelten Diesel zu Ende fahren (macht die Baerbock mit grüner Doppelmoral ja auch...),statt mit einer Hippen Begründung sich jetzt ein E-Auto vor die Tür zu stellen.

Ich bin wirklich froh das der Autowahn der Deutschen nach so langer Zeit ökonomisch und ökologisch in Frage gestellt wird und andere Formen der Mobilität ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung rücken.
 

04.07.19 13:32
2

95765 Postings, 7102 Tage Katjuschastimmt dir da irgendwer nicht zu?

Ich glaub wir wollen alle in den Städten mehr ÖPNV, schon alleine aus Sicht eines IVU-Aktionärs, aber auch rein ökologisch und ökonomisch.

Wird sich aber kurzfristig nicht realisieren lassen. Daher wie du schon sagst, erstmal Diesel weiterfahren lassen, und in den Städten fürs Carsharing E-Autos, schon alleine der Geruchbelästigung und des Smogs wegen.  
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 13:47
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2184 Postings, 739 Tage CoshaNa ja

wenn ich Meldungen aus der Politik verfolge was z.B. Subventionen für private Ladestationen betrifft oder die Wiederkehrende Betonung das man bis zum Jahr X soundsoviele E-Autos Y auf die deutschen Straßen bringen will und das vor dem Hintergrund einer noch immer sehr einflußreichen Automobil Lobby, werden das schon einige anders sehen und andere Schwerpunkte setzen wollen.


Um noch den Bogen zum Ausgangspunkt von allem weiter oben zu schlagen.

Die DB hat heute bekannt gegeben das sie ihr Reiseportal/Routenplaner App "Qixxit" an die schweizer LM Group verkaufen.
Die DB will sich künftig auf den "DB Navigator" konzentrieren sowie auf ihr neues Unternehmen Mobimeo, das Verkehrsunternehmen eine Plattform zwecks Vernetzung bieten soll. Mobimeo kooperiert mit der Berliner BVG.  

04.07.19 13:48

95765 Postings, 7102 Tage Katjuschaich hab das Forum gemeint

Das es unterschiedliche Meinungen in der Gesellschaft und Politik und Wirtschaft geht, versteht sich ja von selbst, schon allein aufgrund unterschiedlicher Interessen.
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 13:52

2184 Postings, 739 Tage CoshaSo gut kann ich "das Forum"

dann doch nicht einschätzen,ob es so homogen verfasst ist.
Spielt doch aber eigentlich auch gar keine Rolle.
Es sind und waren ganz allgemeine Überlegungen/Gedanken meinerseits.  

04.07.19 14:16

95765 Postings, 7102 Tage Katjuschana ja egal

ich dachte halt, weil du dein Posting mit "absurd" begonnen hattest, dass du auf das Forum reagiert hast bzw. die Meinungen der 2-3 anderen User zuvor.

Aber hab ich offenbar falsch verstanden.


Jedenfalls sind wir uns ja einig, dass der ÖPNV gefördert gehört. Wenn man das clever mit Carsharing verbindet, und dann auch noch so digital nutzt wie in Vilnius, dann sind wir schon deutlich weiter.

Ich denk aber, um da außerhalb von Ballungszentren/Städten was zu verändern, wird es noch sehr lange brauchen. Da muss man dem Einzelnen natürlich auch Anreize bieten. Die fühlen sich ja oft in strukturschwachen Regionen nicht ganz zu unrecht abgehängt, egal ob das Jobs sind, Mobilfunknetz, Glasfasernetz, etc.. Und das Thema Mobilität/Verkehr kommt da auch dazu. Und immer mehr wird sich auf die Städte und deren Bürger fokussiert.  
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the harder we fight the higher the wall

04.07.19 14:23

2184 Postings, 739 Tage CoshaDit

bezog sich doch wie geschrieben auf mein Posting weiter oben,bei dem ich das Wörtchen "absurd" vergessen hatte...

",aber ich finde die Vorstellung ein Oldshool Verbrenner gegen ein neues E-Auto 1.1 ersetzen zu wollen..."

--> Vorstellung absurd hätte es heißen müßen.  

05.07.19 06:47
2

2465 Postings, 1248 Tage ede.de.knipserUiuiui, da hab ich ja was

losgetreten.

Aber das ist gut!

Technisch sind wir übrigens an einem etwas kritischen Punkt. Die 8,60? sollte schon halten, denn daraus kann ein Keil nach unten, mit der 8,60? als wiederholender Tiefpunkt entwickeln, der einen Ausbruch nach oben generieren würde.

Geht es nachhaltig durch, dann 10% nach unten. Heute muss die 8,60 für den Wochenchart gehalten werden.
(bekomme heute die Estichbauer, werde mal was für IVU mit anmischen lassen)  

05.07.19 06:48
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2465 Postings, 1248 Tage ede.de.knipserHier noch die bebilderte Untermalung

IVU 6mont  
Angehängte Grafik:
20190705_064556.jpg (verkleinert auf 63%) vergrößern
20190705_064556.jpg

05.07.19 09:24

437 Postings, 1646 Tage hellshefe@Ede.Knipser

Uiuiui ..

Mach dir mal keine Sorgen,hier freut man sich über jeden der konstruktiv mitdiskutiert.

wink

 

05.07.19 11:10

1736 Postings, 2159 Tage seitzmannMal wieder eine kleine

Traderposition aufbauen...........  

05.07.19 12:45

438 Postings, 5013 Tage schibamJa seitzmann,

ich habe mich auch entschlossen den Kurs zu stützen.
 

05.07.19 22:45

2 Postings, 1016 Tage James_BellyTrend E-Bus

BMU Förderung mit bis zu 80% der Mehrkosten von E-Busse gegenüber Dieselbusse.
Zuschüsse für 70 E-Busse in Aachen, Bochum, Duisburg und Offenbach.

https://omnibus.news/foerderung-fuer-70-e-busse  

08.07.19 12:04

270 Postings, 1854 Tage carpediemoggiWas ist denn jetzt los?

08.07.19 12:07
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12360 Postings, 5113 Tage ScansoftIch glaube so etwas nennt

man Korrektur...
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

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