Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 12.12.19 17:05
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 76616
neuester Beitrag: 12.12.19 17:05 von: MyDAX Leser gesamt: 13280628
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21.03.14 18:17
117

6219 Postings, 7103 Tage ByblosWirecard - beste Aktie 2014 - 2025

Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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76590 Postings ausgeblendet.

12.12.19 15:49
4

3449 Postings, 1525 Tage JacktheRipp.....

Vergesst doch die minimalen Auswirkungen des (mickrigen) ARPs. Ob da jetzt ein paar Aktien mehr oder weniger rückgekauft werden interessiert doch nicht wirklich.
Da hat eine einzelner bescheuerter FT Artikel eine größere Auswirkung als dieses ARP ...  

12.12.19 15:50
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970 Postings, 717 Tage DolphinsAdyen

auf diesem Niveau zum Kauf zu empfehlen ist der gleiche Hohn wie die Kaufempfehlungen von WC letzten Jahres zu 190?.
Mittlerweile wäre diese Bewertung für WC wieder gerechtfertigt, aber bei Adyen ist das Wachstum der nächsten 5 Jahre eingepreist!
Hat für mich wieder den bitteren Beigeschmack überteuerte Aktien zu bewerben dass das eigene Klientel zu Höchstkursen abladen kann.

Outperformance in 2020 werden wir in meinen Augen nur bei WC erleben  

12.12.19 15:51

41 Postings, 65 Tage RikiliSieht ja heute

gar nicht so schlecht aus, gerade auch in Hinblick auf den DAX. Aber man entwickelt als Longi derzeit ja schon so 'ne Art Stockholm-Syndrom ... ;)  

12.12.19 15:52

208 Postings, 33 Tage Aktiensammler12Und morgen

kommt der nächste Tweet, dass es heuer keine Einigung mehr gibt...
Da wird man doch nur verarscht.  

12.12.19 15:53
13

635 Postings, 2083 Tage Thomas941Blick ins Jahr 2016

Ich habe etwas das Forum durchstöbert und wollte hier einmal einige "Posts" revue passieren lassen, Zitate aus dem Jahr 2016:

"Gekauft zu 31,91 und schon bei 31,78
Bei mir schon normal, es fällt und fällt."

"30,80 was ist da los?"

"mein Gott da wird gerade untergeprügelt...."

"Die BaFin ermittelt in Richtung Zatarra Research, nicht aber in Richtung Wirecard."

"... ausgestoppt ... meine WC Zeit ist vorbei!"

"28,50 für einen Sekundenbruchteil. Hab sowas seit 2000 noch nie erlebt. WC ist extrem."

"Wirecard die gleiche Situation gab es in der Vergangenheit schon öfter und jedesmal hat sich die Aktie wieder erholt und ist auf neue Höchststände gelaufen und so wird es auch diesmal kommen :-))"

"-5,8% die verarschen uns doch komplett... Ich halte das echt nicht mehr aus, mir fehlen einfach echt die Worte!"

"ich frage mich die ganze Zeit ... wie tatsächlich aufgedeckt werden kann, ob es sich bei den Zatarra-Behauptungen um bloße Unterstellungen handelt.
Wie wir gesehen haben, hat die Stellungnahme seitens Wirecard nicht viel, sondern überhaupt nicht geholfen, was wohl logisch ist, denn was soll der Vorstand schon anderes schreiben, als alles abzustreiten."

Und zu guter letzt:

"Kein seriöses Investment
Fühle mich jetzt bestätigt, dass ich bei WC vor kurzem ausgestiegen bin. Hatte die Aktien gut 1 1/2 jahre und konnte mich mit leichtem gewinn von den scheinen trennen. (Bei ca. 38,5 verkauft, als es eine kurze erholung nach dem ersten abturz gab)
Das ist doch mittlerweile nur noch ein Zockerpapier geworden, heute einmal mehr der Beweis. Überlege ob ich jetzt als bisschen traden soll für schnelles Geld.
Ich meine die Kursentwicklung 2015 war schon relativ bescheiden verglichen mit den Kurszielen der Analysten. Im Nachhinein sieht man jetzt, dass der Kurs so massiv durch die Leerverkäufer gebremst wurde, so oft an der 48 versucht, nie wirklich drüber.

Mein Rat an alle: Denkt mal intensiv darüber nach, ob es euch das noch Wert ist bei diesem WErt zu bleiben."


Die Kursentwicklung nach Ende März 2016 bzw. nach der Leerverkaufsattacke ist bekannt ...

 

12.12.19 15:56

952 Postings, 4097 Tage tan_goShit....

Mein Abstauberlimit scheint nicht mehr zu greifen.  

12.12.19 16:00
1

603 Postings, 650 Tage Halle86Servus Investor big

Watcher SG du auch hier :D genial, dass man sich tausendfach anmelden kann... nicht wahr Mister Tick, Tack, Tick, Tack. Lass dich mal wieder beim insolventen? steinhoff blicken. ...  

12.12.19 16:01

373 Postings, 161 Tage Investor GlobalThomas941 : Blick ins Jahr 2016

#76596
Schade wieso hast du nicht die Namen mit rein gestellt.
Das wäre doch mal interessant geworden.

Da gepostet doch offiziell zugängig.  

12.12.19 16:14
1

62 Postings, 268 Tage fbo|229184877@Cheftrader

Keine Sorge, ich nehme so etwas nicht persönlich.

Aber korrigieren muss ich Dich trotzdem: Dass jedem Verkauf einem Kauf gegenübersteht gilt nur für abgeschlossene Geschäfte.
Bei einem Angebotsüberhang riskierst Du, dass Du entweder zu billig verkaufst (könnte ja sein, dass zu viele Leute die
berühmten Körbchen aufgestellt haben, die Du dann bedienst; das dürfte aber nicht das Hauptproblem sein) oder Dein Verkauf nicht
ausgeführt wird und Du bleibst auf Deinen Aktien sitzen und der Verkauf zieht sich in die Länge. Attacken sollen ja kurz und scherzhaft
sein und sich dann ggf. in Wellen wiederholen. Sonst entfaltet sich die Wirkung nicht.

Zum Handelsvolumen habe ich bereits geschrieben, dass die 2.8% ein überhöhter Wert sind. Es ist ja aber auch klar, dass das ARP an
den 2,8% fast keinen Anteil hatte. Selbst wenn in den letzten 20 Tagen die kompletten 200 Mio. Euro investiert worden wären (was nicht
der Fall ist) entspräche das einem Tagesanteil an den 2,8% von 0,07%-Punkten.

Bei meiner Meinung bleibe ich: Das Volumen bei Adyen ist (noch) nicht attraktiv für LV.

Beim Dritten Punkt hast Du recht: Leerverkäufe funktionieren nicht immer, weil auch nicht jeder Leerverkauf eine Attacke ist oder darauf
basiert, dass das Unternehmen falsch bilanziert hat. Bei Wirecard (und das wäre dann auch das Szenario bei Adyen) war das aber nun
mal der Fall.

 

12.12.19 16:15

62 Postings, 268 Tage fbo|229184877Scherzhaft = Schmerzhaft - freudscher Verschreiber

12.12.19 16:16

1216 Postings, 1270 Tage aktienmädelHamburch

Das wäre mehr als eine verdreifachung, und das in einem jahr...bei einigen usern  muss man sich schon fragen.

Meine meinung.  

12.12.19 16:21

1711 Postings, 933 Tage HamBurch...eher eine Verdopplung...

wenn FT in Kooperation mit den LV wirecard nicht ein ganzes Jahr faire Kursentwicklung gekostet hätte...  

12.12.19 16:24
1

198 Postings, 181 Tage investBIG@Halle86

Keine Ahnung was oder wen du meinst, aber ich investiere nicht in Zockerpapiere á la Steinhoff nur in Dividendenkings und Wachstumswerte. Die Mischung machts ;) Habe aber WDI stark übergewichtet. Steinhoff ist doch de facto insolvent oder nicht? Da zu investieren ist doch Dummgezocke? Nur meine Meinung, ne kleine Zockerposi kann man sich da vielleicht reinlegen, aber ist für mich zu riskant... Mich interessieren Fundamentaldaten und fundamental ist Steinhoff am Arsch... So genug Off Topic.
On Topic: Wenn man aufgeflogen ist, wann ist dann der richtige Zeitpunkt für ein Aktienrückkaufprogramm? Vor den Ergebnissen der Prüfung, also wenn die Kurse noch relativ hoch sind oder danach wenn die Aktie in den Keller gerauscht ist und man für 200 Mio die ganz Firma zurück kaufen kann? Richtig! Weder noch, die 200 Mio lässt man über einen der Zahlungskanäle in Übersee versickern, für die Zeit nach dem Knast. Wer EY so reinlegen kann, der kann das Geld verschwinden lassen ohne das es jemals wieder gesehen wird. Wenn man glaubt die Firma nach retten zu können, nachdem alles aufgeflogen ist, der würde es nach KPMG starten, gaaanz sicher nicht davor :D Wer die Verschwörungstheorien von McCrum glaubt, der glaubt auch an Chemtrails.
Ps. Und gleich kommen Kornblume und Fisker um die Ecke und wollen einem weiß machen, Chemtrails seien real :DDD  

12.12.19 16:28

194 Postings, 2600 Tage sixtwo@cheftrader

Dritter Punkt. Die Leerverkäuferquote ist kein Indikator für fallende Kurse.
Es gibt zahlreiche Nasdaq und DJ werte mit deutlich höheren LV Quoten als Wirecard. Und die Aktien steigen trotzdem. Also es gibt keine Korrelation zwischen der LV Quote und dem Punkt ob ein Wert steigt oder fällt.




Das verstehe ich nicht ..... welcher Leerverkäufer wirft munter laufend Aktien eines Unternehmens auf den Markt, wenn er befürchten muss, dass er diese zu einem (deutlich) höheren Preis wieder bedienen muss. Gibt es Beispiele vom DJ wo das so läuft?

Sind das Masochisten, die sich am Verlust begeistern ....?


 

12.12.19 16:33

198 Postings, 181 Tage investBIG@sixtwo

Google mal Tesla...  

12.12.19 16:35

198 Postings, 181 Tage investBIG@sixtwo

Und dann googelst du Fahmi Quadir.....  

12.12.19 16:50

1482 Postings, 1291 Tage Absahner16@fbo229184877

Grundsätzlich hast du ja Recht, wo ein Käufer ist, muss auch ein Verkäufer sein, oder auch umgekehrt. Beim LV läuft dies aber etwas anders, oder wie erklärst du dir, dass Millionen von Aktien geschmissen und sofort aufgesaugt werden, inklusive ausgelöster SL? Nach meiner Überzeugung arbeiten da fast immer  mehrere Schweinchen zusammen. Kaufs du meine, kauf ich deine. Das ganze noch mit entsprechenden Scheinchen begleitet bringt dann richtig Geld. Ist aber nicht verboten, sondern legal, sagt man.  

12.12.19 16:56

300 Postings, 898 Tage Daniel1102@sixtwo

Der Leerverkäufer kann genau so falsch liegen, wie jeder andere auch, denn auch der Leerverkauf ist eine Spekulation. Natürlich ist der Leerverkäufer kein Normalo wie wir und verkauft sich Informationen, an die wir Kleinanleger nie oder erst dann erlangen, wenn es zu spät ist. Auch können die Leerverkäufer in Verbindung mit der Menge des eingesetzten Kapitals viel mehr als kleine Fische bewegen. Aber trotzdem können sich auch LVs die Finger verbrennen und das passiert auch immer wieder.  

12.12.19 16:57
1

164 Postings, 4164 Tage VolkswirtKommentar an das HB geschrieben und Antwort

bekommen:

Felix Holtermann:

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht.

Dass wir auch die FT selbstverständlich immer hinterfragen, ersehen Sie an unserer vergangenen Berichterstattung hierzu. Vgl. bspw.:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...inancial-times/24681644.html
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...iellosen-krimi/24687366.html
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...-ueberpruefen-/24691268.html
Auch aktuell recherchieren wir zu den Hintergründen und Quellen der FT-Vorwürfe und sind hierzu mit verschiedenen Seiten in Kontakt.

Den Zatarra-Bericht haben wir nicht als seriöse Quelle zitiert. Prof. Volker Brühl ist als Chef des Center for Financial Studies der Goethe-Universität ein wichtiger Beobachter, den wir wiederholt als Experten zitiert haben. Gleiches geschieht mit anderen Analysten, die sich mit Wirecard beschäftigen.

Die gerade laufende KPMG-Sonderprüfung bietet sicherlich die Chance, gerade auch im Interesse der vielen (Klein-)Anleger von Wirecard, viele der offenen Fragen zu klären. Wir werden über ihren Abschluss mit der gebotenen Ausführlichkeit berichten.

Freundliche Grüße
Felix Holtermann

Finanzkorrespondent / Financial Correspondent

Handelsblatt
Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung

Handelsblatt Media Group GmbH & Co. KG
Eschersheimer Landstraße 50
60322 Frankfurt am Main
E-Mail: holtermann@handelsblatt.com
Twitter: @FelixHoltermann
 

12.12.19 17:01
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14 Postings, 243 Tage Alto1971Der letzte Satz sagt ALLES...

Börsen-Oma Sander zu Wirecard wallstreet:online bat Frau Beate Sander, besser bekannt als die „Börsen-Oma“, um eine Einschätzung zum Fall Wirecard. Exklusiv erklärte Sie: „Ist der Ruf erst ruiniert, lügt es sich ganz ungeniert! Ich kann nicht überprüfen, ob die Finanzkennzahlen, die in den Wirtschafts- und Börsen-Magazinen, im Internet und in der Fachpresse veröffentlicht werden, alle wahrheitsgemäß sind. Dies wäre nur bei einer kostspieligen Fundamentalanalyse möglich. Die Eigenkapitalquote, die mit einem Drittel gegenüber einem Schuldenstand von zwei Dritteln genannt wird, ist für ein stark expandierendes Growth-Wachstumsunternehmen keineswegs ungewöhnlich. Da von einer knapp über Ramschniveau liegenden Kreditwürdigkeit zu sprechen, ist starker Tobak. Sicherlich ist Wirecard kein Unschuldslamm, sondern wird hier und dort aus Nachlässigkeit und mangelnder Sorgfalt, die eine oder andere Unregelmäßigkeit begangen haben. Aber es wäre gut, sich mit beleidigenden Anschuldigungen wenigstens solange zurückzuhalten, bis die beantragte Sonderprüfung abgeschlossen ist. Ich kaufe Wirecard jetzt nicht nach, halte aber meinen gesamten Bestand.“

Wirtschaftskrimi Wirecard ohne Ende: Beate Sander: "Ich kaufe Wirecard jetzt nicht nach, halte aber meinen gesamten Bestand" | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-halte-gesamten-bestand  

12.12.19 17:01

641 Postings, 246 Tage Aktien_NeulingJetzt

nochmal Daumen drücken.
Jetzt sind die Amis erst richtig wach:  11 Uhr  

12.12.19 17:02

3 Postings, 0 Tage Cheftrader_Sixtwo

Andere waren schneller.
Der Leerverkauf als Konstrukt ist eigentlich als Absicherungsgeschäft gedacht.
Als Termingeschäft spekulierst du zur Fälligkeit günstiger die Aktien zurückkaufen und zurückgeben zu können. Der umgekehrte Aktienkauf quasi. Bei beiden weißt du nie wie sich Käufer und Verkäufer gegenüberstehen und wie sich der Kurs entwickelt. Viele Hedge Fonds gingen dadurch auch schon pleite deshalb.  

12.12.19 17:03

62 Postings, 268 Tage fbo|229184877@Absahner16

Richtig, für abgeschlossene Verkäufe ist natürlich immer auch ein Käufer da.
Aber es kann ja keiner gezwungen werden, jede Menge an Aktien der Verkäufer
als Kauf aufzunehmen. Dafür braucht es halt ein Volumen.

Das war ja auch immer das Problem wenn man Penny-Stocks gekauft hat
und die dann wieder loswerden wollte. Das hat auch nicht immer geklappt.
Erst als sie wieder auf dem Weg nach unten waren, gelang es dann ggf.
zu verkaufen.

Aber das was Du schreibst, ist ja auch das, was ich sage. Bei Wirecard wird
aufgesaugt und bei Adyen würde ich ich als LV nicht darauf verlassen.

Außerdem gibt es bei WC mehr Derivate, die das ganze vermutlich noch
interessanter für LV's machen, aber da bin ich kein Experte mehr.

 

12.12.19 17:05

1246 Postings, 1261 Tage MyDAX@Daniel220

" Natürlich ist der Leerverkäufer kein Normalo wie wir und verkauft sich Informationen, an die wir Kleinanleger nie oder erst dann erlangen, wenn es zu spät ist. Auch können die Leerverkäufer in Verbindung mit der Menge des eingesetzten Kapitals viel mehr als kleine Fische bewegen. Aber trotzdem können sich auch LVs die Finger verbrennen und das passiert auch immer wieder.  "

LV treten gerade dort gehäuft auf wo der Markt, und das tut er immer wieder einmal, stark übertreibt.
So mancher kleiner Anleger hält in seiner Verliebtheit in das getätigte Investment ein KGV von 70,80 und mehr für das Selbstverständlichste der Welt. Das ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil.
An diese "Information", also an das KGV, kann jeder Kleinanleger innerhalb von Sekunden herankommen, so er es denn überhaupt will.  

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