Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 03.04.20 14:24
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 24457
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26.07.13 11:40
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13000 Postings, 5337 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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24.03.20 17:20
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833 Postings, 1696 Tage matze91Die Krise ist auch eine Chance

Ein lesenswerter Artikel (hier ein paar Auszüge) der nachdenklich macht, aber auch aufmuntern kann:

24. März 2020 Gedanken von Vorstand Thomas Heiserowski zur derzeitigen Situation.
“Wir sind alle unsicher. Wir haben Angst vor dem Virus, Angst vor dem, was noch auf uns zukommen wird.....

....Was uns als Menschen wichtig ist. Im Umgang miteinander, in der Familie, mit engen Freunden. Und im Beruflichen der Fokus auf unser Produkt und wie einfach uns manches jetzt erscheint. Bei uns ist das zum Beispiel die kontaktlose Baufinanzierungsberatung oder die flexible Ratenzahlung.

Die Zeit der “das können wir nicht machen” Sager geht auch in der Krise zu Ende. Denn nichts zu tun, ist keine Option.....

Quelle. https://report.europace.de/  

25.03.20 12:28
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658 Postings, 1710 Tage RisikoklasseREM Capital

25.03.20 13:37
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2886 Postings, 3741 Tage JulietteWarburg Research

senkt Kursziel für HYPOPORT von ?400 auf ?375. Buy. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

25.03.20 13:37

150 Postings, 1531 Tage Pitt_GHYP

Warburg Research senkt Kursziel für HYPOPORT von ?400 auf ?375. Buy.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

25.03.20 13:44
5

833 Postings, 1696 Tage matze91Corona und die Banken


@ Risikoklasse :

Ich bin mir sicher,das dieses Hilfsprogramm der KFW ein erhebliches Geschäftspotenzial für REM Capital bedeuten wird weil es ja in großem Maß die Mittelständler trifft, die gr. AGs gehören den Genobank un d den Sparkassen weniger zum Kundenkredit.

Zu dem Artikel der „finanz-szene“ habe ich zwei Punkten eine Anmerkung zu machen:

Zu 2. )
Banken und Sparkassen  sind sich bewusst, dass sie in der jetzigen Gemengelage gar nicht anders können…...
Die Krise wird Löcher in die Kreditbücher fressen, sie wird vermutlich auch dafür sorgen, dass bei dem ein oder anderen Institut das Eigenkapital knapp wird.
Meine Anmerkung hierzu:
Das mit dem knappen EK ist tatsächlich so, und ich selbst (komme aus dem Bankgeschäft) habe das auch bemerkt, indem mir bekannt geworden ist, das z.B. Volksbanken verstärkt um die Zeichnung von Geschäftsanteilen bei ihrer Bankengruppe werben (Am Rande: Sie bieten eine gute Verzinsung, ist aber nicht garantiert).

Zu 3.
Aus einer kleineren Volksbank wiederum wurde uns (aus zweiter Hand, aber von einem seriösen, nicht interessengeleiteten Ansprechpartner) folgende Schilderung zugetragen:
„Da die Kreditakten dort immer noch physisch geführt werden, ist Home-Office dort gar nicht möglich. Sollte es zu einer Infizierung in der Bank kommen, dann käme das Kreditgeschäft faktisch zum Erliegen.“

Dass sich die Banken sich durch dieses Hilfsprogramm von (Alt-)Kreditrisiken entlasten können glaube ich nicht, den die Förderrichtlinien werden den Verwendungszweck schon entsprechend einschränken. (war auch bisher so)
Ich halte diese Kreditaktion für sehrgut und richtig, jetzt kommst nur noch auf eine schnellstmögliche Umsetzung an.
 

25.03.20 14:55
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80 Postings, 675 Tage Master MagnoliaCorporate Finance Plattform

scheint aktuell laut GB sowieso im Fokus zu stehen. Klar wird bei REM das Geschäft anziehen aber um in dem Bereich richtig zu skalieren muss die Plattform stehen. Bei Hypoport war es ja in der Vergangenheit nicht unüblich schon vor dem Bekanntwerden neuer Aktivitäten (vgl. Versicherungsbereich) wesentliche Schritte der Entwicklung bereits im verborgenen gegangen zu sein. Würde mich zumindest nicht wundern, wenn man da auch schon weiter wäre, als man aktuell als Außenstehender denkt.

?Die am 1. Juli 2019 erworbene REM CAPITAL AG ist ein auf die Erschließung komplexer öffentlicher Fördermittel für Unterneh- men und die Finanzierung des deutschen Mittelstandes spezialisiertes Beratungsunternehmen. Innerhalb der im Sommer 2019 gegründeten FUNDINGPORT GmbH wird ein Finanzierungs- marktplatz für Firmenkunden (Corporate Finance) aufgebaut.?

?Aufgrund der bereits getroffenen Investitionsentscheidungen und geplanter Projekte erwarten wir in der Hypoport-Gruppe für das Geschäftsjahr 2020 einen Finanzmittelbedarf von rund 32 Mio. ?. Der überwiegende Teil ist für den Aufbau (Corporate Finance Plattform) und die Weiterent- wicklung (Kreditplattform, Immobilienplattform, Versicherungsplattform) der Plattformen, eine Stärkung der Digitalisierung einzelner Geschäftsbereiche im Segment Immobilienplattform sowie dem Aufbau weitere Key Account Ressourcen (FINMAS, GENOPACE und Smart InsurTech) vorgese- hen. ...?

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf  

26.03.20 14:16
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351 Postings, 576 Tage Hein_BlödIst der Immoboom vorbei?

27.03.20 09:42

3677 Postings, 3960 Tage AngelaF."Abstufung"


https://www.ariva.de/news/...-ziel-fuer-hypoport-auf-160-euro-8290679

Sieht ganz so aus, als ob es neben OpaL noch einen zweiten Tretbootfahrer gibt. Auch er darf uns auf der Fahrt zur 1000-Meilenzone natürlich gerne begleiten. Und OpaL freut sich sicherlich auch, nun endlich "anders als allein" zu sein.

Also, liebe Passagiere in den Hängematten - denkt bitte daran beim Überbordwerfen von Sektflaschen, Kaviarhäppchen und ähnlichen "karitativen Dingen", ab sofort die doppelte Menge zu werfen. Sonst gibt es möglicherweise da unten noch ein Gerangel darüber.  :-)  

27.03.20 10:01

2848 Postings, 963 Tage CoshaWieso

verlinkt ihr den Bentlage junior denn immer wieder,den nimmt doch keiner ernst mit seinem Geschreibsel.  

27.03.20 14:46

3677 Postings, 3960 Tage AngelaF.Cosha

Genau. Und bevor ihn jemand ernst nehmen könnte der neu in diesem Thread ist ...  

28.03.20 06:23

169 Postings, 1072 Tage aberbittemitsahneHypoport 2.0

Guten Morgen zusammen,
wurde hier im Forum schon des öfteren geschrieben was man an der Aktie und dem Unternehmen hat.

Das man sein Aktien halten soll und nicht einfach verkaufen.

Was mir am Donnerstag am besten gefiel die Aktie stellte sich gegen denn Markt( von Morgens an) und als es Mittags freundlicher beim DAX wurde sah man das Potenzial der Aktie.

Eurer Meinungen der Jetzigen Situation und dem Marktumfeld?

 

28.03.20 12:15
5
Marktumfeld (Gesamtmarkt) bleibt kurzfristig völlig unkalkulierbar... Ich persönlich glaube aber, dass wir die Tiefs hinter uns haben. Zumindest hat sich mit den jüngsten Interventionen der FED die Wahrscheinlichkeit einer anschließenden Bankenkrise verringert. Jedenfalls kommt die Wende am Aktienmarkt immer lange vor dem Höhepunkt der Krise in der Realwirtschaft. Voraussetzung ist natürlich, dass wir irgendwann nach Ostern halbwegs zur Normalität zurückkehren (natürlich weiterhin mit Infektionsschutzmaßnahmen)
Jedenfalls ist die mittelfristige Perspektive für den Aktienmarkt meiner Meinung äußerst positiv. Viel Geld ist aus den Märkten geflossen und kann eigentlich nur am Aktienmarkt wieder angelegt werden, dazu kommt noch das ganze Zentralbankgeld und die staatlichen Maßnahmen (Geld, welches irgendwann in den Firmenbilanzen ankommt). Die Inflation (keine Hyperinflation, dafür sind die deflationären Tendenzen durch den technischen Fortschritt zu groß) durch die vermehrte Geldschöpfung und die niedrigen Zinsen werden ihr übriges dazu tun, dass Sparguthaben noch vermehrt in Sachwerte fließen müssen.

Hypoport wird als Technologieunternehmen von der beschleunigten Digitalisierung profitieren. Außerdem glaube ich, dass in Deutschland, sollte der Druck auf Sichteinlagen durch Inflation steigen, das Geld eher in Immobilien als in Aktien fließen wird (die Aktienkultur dürfte in den letzten Wochen noch weiter zerstört worden sein). Der Trend zu mehr Wohnraum (Home-Office) könnte sich auch noch verstärken.

Ich glaube im übrigen, dass die Wahrnehmung  Hypoport als immer breiter aufgestelltes Technologie- bzw. Plattformunternehmen zu sehen in der Öffentlichkeit weiterhin noch kaum vorhanden ist. Der Aktionär bringt  den Aufstieg der Hypoportaktie im jüngsten Artikel beispielsweise mit dem Immobilienboom in Verbindung. Der Immoboom war nie der Treiber sondern eher der Druck auf die Bankprozesse durch die Niedrigzinsen, und das hat sich die letzten Wochen ja noch weiter verschärft.






 

28.03.20 19:38

833 Postings, 1696 Tage matze91Bekanntheitsgrad Hypoport

Guten Abend,

ich habe in den letzten Wochen mehre Geno-Banker gefragt ob sie Hypoport kennen. Antwort: Nein. Erst als ich das Gespräch auf die Genopace-/Europace-Plattform lenkte, kam der große aha-Effekt: "Ja, mit denen arbeiten wir doch zusammen bzw. diese Plattform nutzen wir doch."

M.E. nimmt Genopace jetzt erst richtig Fahrt auf. Das bisherige Geschäft war nur ein Vorgeplänkel.

Schönes WE bleibt gesund -mit Abstand!  

29.03.20 09:48

169 Postings, 1072 Tage aberbittemitsahneDanke......

Guten Morgen zusammen,
danke für eure Berichte sowie Einschätzung und Kommentare......
Sehe es in der gleichen Sicht wie viele hier.

Wir werden in der Aktie sowie Unternehmen noch viel Freude haben.....

Allen einen schönen Sonntag  

29.03.20 16:04

351 Postings, 692 Tage Der_SchakalIch glaube noch bei Weitem nicht,

dass wir die Tiefs im Markt final gesehen haben - mit Blick auf die derzeitige Situation. Die Tage hatten die einen Arzt aus New York in einem kurzen Interview, der da sagte: "Es läuft bei uns zur Zeit immer gleich ab. Die Menschen kommen mit schweren Symptomen zu uns ins Krankenhaus, und egal, ob alt oder jung: wir schließen sie an die Geräte an, und dann sterben sie, einer nach dem anderen".

Niemand weiß, wie sich die Pandemie entwickelt, die Wirtschaft steckt in einer noch nie dagewesenen Schockstarre und keiner weiß, wann diese endet. Ich mache mir inzwischen echt Sorgen..... persönlich würden mich auch die 6000 beim DAX in diesem Jahr nicht verwundern, wenn sich nicht gravierend was ändert.

Möchte natürlich keine schlechte Laune hier verbreiten, aber so denke ich halt gerade. Das Interview vom Aktionär mit der Einschätzung von Slabke fand ich jedenfalls extrem beruhigend und ich bin trotzdem froh, hier dabei zu sein. Gestern bin ich bei Amazon eingestiegen, weil solche Konzerne als Gewinner aus der Krise hervorgehen werden - da bin ich mir sicher.


Gruß


Stefan

 

29.03.20 17:20
4

1642 Postings, 1626 Tage unratgeberEin interessanter Artikel

der sich mit der ganzen C-Sache, der Börse, Unternehmenspreisen und -werten auseinander setzt. Auch wenn Hypoport hier nicht erwähnt wird, denke ich, dass der Artikel für den einen oder anderen interessant sein könnte:

https://sharewizardclub.com/public-blog/aktien-krise/  

30.03.20 19:29
1

40 Postings, 539 Tage jakobjrLöschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 12:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Quellenangabe führt nicht zum Artikel - ggf. neu einstellen

 

 

30.03.20 20:33
2

876 Postings, 4588 Tage Don GeromeLibuda mal wieder ...

da er den von jr geposteten Artikel wohl wegen ungenügender Verlinkung gemeldet hat,
hier ganz einfach nochmal die ganz klare Empfehlung :

Im B2B-Bereich kam nach dem Vorbild von Europace die Versicherungsplattform Smart Insur dazu, die professionellen Kunden etwa Tarifvergleiche und Policen-Verwaltung anbietet. 2019 gab es hier 38 Prozent Wachstum. Shootingstar im Unternehmen aber ist die Immobilienplattform. Der Bereich wuchs 2019 um knapp die Hälfte auf über 50 Millionen Euro Umsatz. Hier sind Aktivitäten um Vermarktung, Bewertung oder Verwaltung von Immobilien für Profis gebündelt. Die Vermarktungs- und Verwaltungsaktivitäten liefen laut Unternehmen wegen florierender Projektgeschäfte besonders gut.

Chance: Die Aktie gibt es nach der deutlichen Korrektur wieder zu günstigen Einstiegskursen. Langfristig attraktiv.


Der Onlinevermittler Hypoport hat soeben eine für das aktuelle Konjunkturumfeld ungewohnt optimistische Prognose abgeliefert. Die Lübecker profitieren vom Immobilien- und vom Digitalisierungsboom. 30.03.2020
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Das Leben ist eines der Schönsten ...

30.03.20 21:51
1

40 Postings, 539 Tage jakobjrDanke Jerome aber Libuda

interessiert mich nicht mehr. Er ist da wo er hingehört - auf ignore - kann ich nur jedem empfehlen.
Wahrheiten lassen sich auf Dauer nicht löschen.  

31.03.20 16:40
1

351 Postings, 576 Tage Hein_BlödUm der ganzen Sache mal etwas Positives

...abzugewinnen. Wir können uns überlegen, ob wir die 300? Spendenaktion nicht einfach noch einmal machen, vielleicht sogar in einem akzeptablen zeitl. Abstand (nächstes Jahr?).
Afrika bedarf unserer Hilfe mehr denn je. Unsere Spenden sind dort clever adressiert.
Wann das genau ist kann ja tatsächlich aktuell Keiner genau einschätzen.
Ich schaue gerade ein bißchen ängstlich nach Amerika zu den Infektionszahlen in NY und RestUSA. Wenn dort die Wirtschaft still steht und schlechte Nachrichten aus den Krankenhäusern in NY (vom Herz der Börse-Wallstreet) kommen (analog Lombardei) geht die Angst um und dann schlägt das über den Dow voll auf uns durch befürchte ich, keine Ahnung....hoffentlich kommt es anders.
Das trumpsche Kriesenmanagement ist jetzt auch wirklich nicht gut aufgestellt, was von den Demokraten an der Ecke kommt habe ich noch nicht nachgelesen ausser ein gemeinsames großes Hilfspaket für die Wirtschaft.  
vg & bleibt gesund  

01.04.20 10:51
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2848 Postings, 963 Tage CoshaValue AG

bietet Kontaktlose Videobesichtigungen an:

https://t.co/u7w2fndnXe?amp=1  

02.04.20 12:11
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2886 Postings, 3741 Tage JulietteNeuer Investor (Ameriprise Financial, Inc.)

02.04.20 16:52

833 Postings, 1696 Tage matze91Hypo_Neuer Investor

@  Juliette :

"Neuer Investor (Ameriprise Financial, Inc.)"

Aus der Meldung geht hervor, dass die Stimmrechte gem. 34 WpHG zugerechnet sind, insofern ist nicht klar wer Investor ist.
Aus dem Gesetzestext gehr hervor, das es mehrer Möglichkeiten einer Zurechnung gibt.


sh. § 34 Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz - WpHG);
Zurechnung von Stimmrechten

Ich denke die Meldung ist NICHT vollständig.  

03.04.20 14:24

152 Postings, 5478 Tage southcolStudie von VERSUS

Studie von VERSUS bezgl Corona

einer der Gewinner lt der Studie ist Hypoport (mit Cegedim)  

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