SBM - Europas günstigste Immobilienaktie

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neuester Beitrag: 16.09.19 15:26
eröffnet am: 28.09.17 23:46 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 1265
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28.09.17 23:46
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12493 Postings, 5138 Tage ScansoftSBM - Europas günstigste Immobilienaktie


Ich wollte eigentlich bei Ariva eigentlich kein neues Thema mehr eröffnen, aber da bei w:o ein User den Investmentcase perfekt

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...stanzriese-perspektive
Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 29.09.17 11:44
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

 

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1239 Postings ausgeblendet.

07.09.19 13:03

653 Postings, 862 Tage xy0889SBM

zumindest scheinen sich im Bereich 55 - 56 jetzt immer Käufer zu finden in letzter Zeit.
Einen "Schub" erwarte ich mittlerweile nicht mehr, sonst werde ich nur enttäuscht. Aber ein langsamer Anstieg wäre schon schön.
Nach unten kann ja eig. echt keine Luft mehr sein ?  
Angehängte Grafik:
sbm.png (verkleinert auf 54%) vergrößern
sbm.png

11.09.19 13:56

50 Postings, 160 Tage Teddy97Vielleicht hat

die Hauptversammlung ja einen positiven Einfluss auf den Kurs. So war es zumindest die letzten beiden Jahre. Könnte sein, dass der Vorstand - wie auch in den Pressemeldungen - einen positiven Ton anschlägt und ein paar anwesende Aktionäre davon überzeugt, ihren Bestand aufzustocken.  

11.09.19 14:00

12493 Postings, 5138 Tage Scansoftyep, erwarte hier auch einen

positiven Impuls. Schätze es gibt dann auch neue Infos zum Casinosegment, wo ja noch der größte Ertragshebel schlummert. Notfalls muss man halt auf die HJ Ergebnisse warten, die sehr deutlich machen, wohin die Sache in den kommenden 2-3 Jahren laufen wird. Selbst wenn das Management sämtliche Einnahmen aus OMC in den nächsten 5 Jahren sprichwörtlich verbrennen würde, dürfte der Wert von SBM weiter steigen.
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11.09.19 17:43

1 Posting, 7 Tage candlemasterBelastungsfaktor bet-at-home

SBM ist über  Betclic Everest Group SAS mit über 50% an der der Bet-at-home-Aktie beteiligt. Und um die ist es leider nicht gut bestellt. Diese Woche wurde publik, dass eine Körperschaftssteuer aus Österreich aussteht, die umgelegt jede Aktie mit Euro 1,70 belasten wird und mit einem jährlichen Mittelabfluss von ca 5 Mill Euro. Ein weiterer Belastungsfaktor für diese Beteiligung ist, dass ihr auch in Deutschland ab 2020 einschneidende Regularien drohen, wie keine In-time-Wetten und keine Verknüpfung mehr von Sportwetten und Casino (S. Richtlinien für die Beantragung von Sportwettenlizensen beim neuen Glücksspielstaatsvertrag Anfang 2020). Der Kursrückgang von bet-at-home von 2017 bei 150 ? auf unter 50 ? wird zu einer bitteren Bilanz-Pille.  

11.09.19 18:00
1

12493 Postings, 5138 Tage ScansoftNichts für ungut, aber

beide Behauptungen sind nicht korrekt. Auf den NAV von SBM hat bah nur einen minimalen Effekt. Es gibt auch keine Bilanzrisiken, da BEG den 50% Anteil damals für meines Wissens 50 Mill erworben hat, zudem wird die BEG bei SBM nur at equity bilanziert. Trotzdem sollte SBM BEG so schnell wie möglich verkaufen und sich auf das Kerngeschäft konzentrieren.
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11.09.19 18:01
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2228 Postings, 764 Tage CoshaBetclic Everest

ist mit etwas über 51 % an bet-at-home beteiligt.

Wenn SBM seinen 50% Anteil an Betclic mal verscheuern sollte,werden die Kleinmgkeiten bei bet-at home glaube ich keine allzu große Rolle spielen.
Man hat ja aktuell nicht viel von der Beteiligung wenn ich das richtig überblicke,das wäre eher ein interessanter Punkt ob da mal was an Dividenden an SBM zurück fließen könnte.
Für potentielle Investoren & Anleger dürften die Diskussionen um bet-at home für SBM keine Rolle spielen.  

11.09.19 18:13
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50 Postings, 160 Tage Teddy97Dafür läuft es aber

bei der Muttergesellschaft besser:
Betclic Everest steigert den net gaming revenue im abgelaufenen GJ zum 30.06 um 27% und das EBITDA um 39%.  

11.09.19 18:37
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96028 Postings, 7127 Tage KatjuschaDer Kursverlauf von BAH ist für SBM

völlig unwichtig. Man profitiert lediglich an den ausgeschütteten Dividenden, die an Betclic gehen.

Mal davon abgesehen liegt der Kurs von BAH weiterhin oberhalb der Kurse von Jahresende 2018. Es würde also nicht mal dann zu einer Korrektur in der Bilanz kommen, wenn er entsprechend des Aktienkurses bilanziert wäre.

Das einzige was drohen könnte, sind die über den Umweg Betclic niedrigeren Dividenden. Auch das ist aber bei gerade mal 5 Mio Ergebniseffekt sehr unwahrscheinlich. BAH wird auch für 2019 wieder eine ähnlich hohe Dividende ausschütten. Selbst wenn sie 5 Mio geringer ausfallen sollte (also dieser Belastungseffekt 100% auf die Dividende umgelegt würde), ist das im Vergleich zum minimalen Effekt auf die SBM GUV/Bilanz ja echt kickifax.
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12.09.19 16:09
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5 Postings, 233 Tage GomeresAktienrückkaufprogramm

Auf der HV soll doch ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen werden.
max. 5% der Aktien bis zum Kurs von max. 80 ?.

Hörst sich doch gut an..  

12.09.19 16:14
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12493 Postings, 5138 Tage ScansoftJa, wenn sie mal

eine Aktie zurückkaufen würden, haben sie in den vergangen Jahren aber nicht gemacht.
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12.09.19 16:14
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96028 Postings, 7127 Tage Katjuschabeschließen und umsetzen, sind halt leider

immer zwei paar Schuhe.

Aber egal, letztlich seh ich hier maximales Risiko bis 50 ?. Spätestens dort dürfte vor den nächsten Zahlen im Q4 wieder genug Nachfrage aufkommen. Bis dahin kann es gerne noch seitwärts konsolidieren. Ich wäre aber auch einverstanden, wenn die 60 ? direkt nach der HV durchbrochen würden. :)
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12.09.19 16:29
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12493 Postings, 5138 Tage ScansoftJa die HV dürfte sehr

spannend sein. Insbesondere im Hinblick auf:

- Künftige Verwendung des Cashflows
- Entwicklung des Casinossegments
- Möglicher Verkauf der Beteiligung an BEG
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15.09.19 22:59

383 Postings, 1492 Tage Glatzenkogelbeim verfolgen dieses

sehr informativen Threads sind bei mir noch 2 Fragen offen geblieben:

1) hat die Firma in der jüngsten Vergangenheit eine zukünftige Dividendenzahlung grundsätzlich erwähnt bzw. in Aussicht gestellt? Oder geht man davon aus, dass der Staat hier perspektivisch laufend Cash sehen will oder dies ggfs. bereits kommuniziert hat? Man scheint ja allgemeinhin von Dividenden auszugehen.....
Obwohl ich Dividenden grundsätzlich nicht verachte, schrecke ich vor französischen Dividenden aufgrund der "Quellensteuerproblematik" eher ab. Viele depotverwaltende Banken (jedenfalls meine) behalten 30% französische Quellensteuer auf Dividenden ein. Auf die deutsche Steuer werden jedoch nur 12,8% angerechnet. Die Differenz müsste man sich in Frankreich (relativ formales, umständliches und ggfs. auch kostenintensives Verfahren) erstatten lassen. Das wäre also mit etwas Brass verbunden, aber sicherlich machbar.  

2) Bin kein Kenner des französischen GAAP´s. Aber es wurde dargestellt, dass im Wesentlichen aufgrund der Bilanzierung in der Vergangenheit bzw. dem massiven Abschreibungsgebaren sukzessive erhebliche stille Reserven gelegt worden sind und diese bei "normaler Bilanzierungspraxis" wieder abgebaut werden. Ist das so zu verstehen, dass aufgrund eines Impairment Tests  (wie man ihn nach IFRS kennt) wieder Zuschreibungen in Richtung Fair Value vorgenommen werden müssen, die sich dann durch GuV ziehen?
Ich gehe mal davon aus, dass die Abschreibungen in der Vergangenheit im Einklang mit dem lokalen GAAP erfolgt sind. War der Hintergrund Sonderabschreibungen oder erhöhte laufende Abschreibungen ? Mit welchen AfA-Sätzen werden denn da die Immobilien abgeschrieben?

...falls die Fragen hier schon längst diskutiert worden sind, dann haut mir bitte nicht die Rübe ab....stehe hier noch am Seitenrand und habe diesen wirklich interessanten Wert (immer noch) auf der Watchlist.
 

16.09.19 10:08
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383 Postings, 1492 Tage Glatzenkogelfranzösische Quellensteuer auf Dividenden

Quelle:

https://www.boerse-online.de/nachrichten/...ickt-zurueck-1001213309/4

Frankreich
Schwierig wird es für Anleger in Frankreich. Dort ist das Verfahren zur Steuerrückforderung kompliziert, zumal der französische Fiskus erst mal 30 Prozent auf Dividenden kassiert. Die Hälfte erhalten deutsche Aktionäre auf die hiesige Steuerschuld gutgeschrieben. Die andere Hälfte müssen sie sich in Frankreich zurückholen. Die Krux: Für das Erstattungsverfahren brauchen Aktionäre ihre Depotbank und den Datendienstleister Clearstream. Und die kassieren beide saftig ab.

Doch der Reihe nach: Das Erstattungsformular gibt es beim BZSt als online ausfüllbare Variante mehrsprachig und gut verständlich. Danach braucht man vom Finanzamt wiederum eine Wohnsitzbestätigung. Nun wird es kompliziert: Denn das Formular lässt nicht einfach abschicken. Erstattungsanträge bearbeitet die französische Steuerbehörde nur, wenn sie über die Depotbank eingereicht werden und wenn die deutsche Lagerstelle (in diesem Fall die deutsche Clearstream in Frankfurt am Main) bestätigt, dass die Aktien in einem deutschen Depot liegen. Das wird schnell teuer - die Spannen sind groß: Die ING-DiBa fordert für jeden Antrag 50 Euro, die Targobank 45,70 Euro, S?Broker will satte 92,20 Euro, die Comdirect 20 Euro, Maxblue bearbeitet Erstattungsanträge kostenlos, Flatex dagegen überhaupt nicht. Wohlgemerkt: Es gut nur darum, ein vom Kunden ausgefülltes Formular weiterzuleiten. Dazu kommen die Gebühren von Clearstream - üblicherweise 71,40 Euro pro Dividendengutschrift, manche Bank berechnet etwas weniger.

Fazit: Die optisch hohen Dividenden französischer Aktien sind leider eine Fata Morgana. Besser ist es, die Hälfte der französischen Quellensteuer renditemindernd einzukalkulieren.



 

16.09.19 10:27
1

49 Postings, 1134 Tage manni0815Dividenden/Steuer

sorry, für die vielleicht naive Frage, aber wäre überhaubt der französische Fiskus für die Steuerrückerstattung zuständig? Die Aktiengesellschaft sitzt ja in Monaco.  

16.09.19 10:39
1

12493 Postings, 5138 Tage ScansoftDie Fragen spielen m.E. erst eine

Rolle, wenn eine Dividende angekündigt wird. Hierfür braucht es erstmal unterm Strich Gewinne, die wir wohl erstmals in diesem GJ sehen werden und nochmal deutlicher in den kommenden GJ. Dann dürfte es auch zu Ausschüttungen kommen. Ich persönlich schätzem dass sich SBM beim Cashflow in den nächstn Jahren bei 150 Mill. EUR einpendeln wird, vorausgesetzt das Casinogeschäft erholt sich weiter planmäßig, wonach es gegenwärtig aussieht. Die 150 Mill. Cashflow könnten dann mittelfristig zu 2-4 EUR Dividendenzahlungen führen. Aber wenn das Management nochmal ein zweites One Monte Carlo bauen möchte, wirds wohl keine geben. Hängt also maßgeblich von den zukünftigen Investitionsplänen ab.
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16.09.19 11:14

383 Postings, 1492 Tage Glatzenkogelmanni

völlig richtig! Danke. Da war ich auf dem Holzweg. Monaco hat eine eigene Steuerverwaltung.

Monaco behält aber scheinbar sogar 35% Quellensteuer ein. Das muss ich mir dann nochmal ansehen, was davon in Deutschland angerechnet werden kann. wenn es nicht die 35% sind, stellt sich dann aber wieder die Frage, wie die Erstattung im Ausland läuft. Sonst habe ich eine partielle Doppelbesteuerung.
Sorry, das ich hier damit komme. Habe aber schonmal die Erfahrung gemacht, dass mir knapp die Hälfte meiner Auslandsdividenden wegen sowas de facto wegbesteuert wurde und gucke mir seither sowas vorher an bzw. meide lieber ausländische ausschüttende Investments.

Aber vielleicht zurück zu meiner Ausgangsfrage: Gibt es überhaupt irgendwelche Anzeichen für eine Dividende? Muss ja nicht sein......
 

16.09.19 11:16

2228 Postings, 764 Tage CoshaNein

in Monaco gibts in bestimmten Fällen eine vergleichsweise niedrige Erbschaftssteuer und sonst gibbet nüscht.
Herrschaftszeiten.  

16.09.19 11:20

383 Postings, 1492 Tage Glatzenkogelmerci Scansoft

Deine Antwort macht natürlich Sinn. Da ich hier Long gehen möchte, gucke ich mir das die Tage lieber nochmal an....
 

16.09.19 11:26

383 Postings, 1492 Tage GlatzenkogelCosha

ja, aber nur wenn du in Monaco steuerlich ansässig bist (dort wohnst).
Bist Du Dir sicher, dass bei Ausschüttungen an Ausländer keine Quellensteuer einbehalten werden (Stichwort "anonyme EU Quellensteuer 35%)? Ich habe da sowas gelesen.....

Ich sehe aber, das ist jetzt an dieser Stelle überschießend, da Dividenden scheinbar (noch) kein Thema zu sein scheinen...?  

16.09.19 11:50

51 Postings, 476 Tage Master MagnoliaQuellensteuer

also eine Quellensteuer auf monegassische Dividenden müsste ja irgendwo erwähnt sein. Man findet im Internet dazu aber nichts. Es existiert auch kein DBA. Ich gehe deswegen auch davon aus, dass es keine gibt.

Die 35% sind für Ausländer, die bei einer Bank in Monaco Erträge haben.  

16.09.19 12:18
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2228 Postings, 764 Tage CoshaDBA

Das Doppelbesteuerungsabkommen soll die Doppelbesteuerung wie die Doppel Nicht Besteuerung verhindern.

Deutschland und Monaco haben ein Abkommen bzgl. der gegeinseitigen Information incl. gewisser Möglichkeiten der Steuerfahndung beschlossen. Das alles im Rahmen des Bemühens Geldwäsche und Steuerflucht zu bekämpfen.
Monaco ist seit Jahren bestrebt sein Image zu ändern und in Übereinkunft mit den Regeln der EU wie der OECD da gegen zu halten.

Da in Monaco keine Direktbesteuerung von Privatpersonen stattfindet (Ausnahme wie gesagt im Bereich Erbschaftssteuer) und Franzosen mal außen vorgelassen... und Einkünfte wie z.B. Dividenden von der monegassischen Behörde oder auch der Bank an die deutsche Finanzverwaltung gemeldet werden, werden diese Dividenden hierzulande ganz normal besteuert (Kapitalertragssteuer ,Solizuschlag,evtl. Kirchensteuer).

Und somit ist man als Kapitalanleger einmal besteuert worden und es ist eben auch kein DBA notwendig.  

16.09.19 15:21

383 Postings, 1492 Tage Glatzenkogeldanke für die Infos

Die 35% "anonym Tax" sind scheinbar tatsächlich nur für Zinseinkünfte in Monaco und nicht für Dividenden. Habe sonst auch im Netz nichts Weiteres zur monegassischer Quellensteuer auf Dividenden finden können.
Das finde ich richtig gut o;)))
ich mein, muss man sich ja vorher mal überlegen, bevor man hier reingeht. Dividenden sind ja alles andere als unwahrscheinlich, wenn die Sache sich so entwickelt, wie man derzeit glaubt/hofft.
In den Jahren 2004-2007 (also vor den großen Investitionen) hat man den Aktionären ja anscheinend etwas zukommen lassen....

https://www.tradingsat.com/...-mer-monaco-MC0000031187/dividende.html  

16.09.19 15:26
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12493 Postings, 5138 Tage ScansoftWegen Dividenden sollte man

hier nicht investiert sein, eher wegen zukünftig sehr sicherer und stabiler Cashflows. Aber erstmal befindet sich der Cashflow noch in der Aufbauphase, wahrscheinlich dürfte man in 2-3 Jahren den Peak hier erreicht haben. Dann bin ich mal gespannt, wie die Börse im Zeitalter der konstanten Unsicherheit und Nullzinsen ein in Monaco marktführnendes Immounternehmen mit jährlichen OCFs von 150 Mill. bewertet.
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