Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 09.04.20 22:40
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 49279
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12.02.20 21:56

40100 Postings, 2146 Tage Lucky79#47422 genau diese Art von Beiträgen sind

das Problem...  

13.02.20 00:02
2

7081 Postings, 1794 Tage Vanille65schöne Retourekutsche

In Bezug auf die Sanktionierer.  ? Wir werden mehr in Flüssiggas machen ?  

13.02.20 00:16
2

7081 Postings, 1794 Tage Vanille65Raider ist ja nun Twix

und deswegen wohl auch ein wenig bipolar.
 

13.02.20 00:51
1

10 Postings, 57 Tage Alisinica17Löschung


Moderation
Moderator: ARIVA.DE
Zeitpunkt: 13.02.20 08:00
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

13.02.20 07:27
1

40100 Postings, 2146 Tage Lucky79@ariva... kann man diesen Nutzer nicht

für immer sperren...?
Ich vermute dahinter strafbaren Inhalt...

außerdem müllt der das ganze Forum zu.  

13.02.20 08:54
2

257 Postings, 128 Tage Gisa2Kleiner Hinweis zum heutigen Start

Die Börse Moskau startet mit 237,52 RUB - das entspricht 6,90 EU.

Viel Glück uns allen!

 

13.02.20 08:55
2

40100 Postings, 2146 Tage Lucky79Wird nix nützen...

Horrormeldung aus China...
Mehr Tote durch Corona...
zudem steigt die Zahl der infizierten Menschen enorm an.

Das wird heute wieder ein "LostDay"...  

13.02.20 10:54

257 Postings, 128 Tage Gisa2Das ist wieder nicht zu verstehen

Immer wenn es negative Umstände gibt, fällt der Kurs hier unverhältnismäßig runter.
In Moskau z. Zt. umgerechnet 6,81 - hier 6,71 EU  :-((  

13.02.20 10:57

257 Postings, 128 Tage Gisa2Aber ich bin gespannt,...

...ob nach 14:00 Uhr Moskauer Zeit der Kurs an der Moskauer Börse wieder hochgeht.  

13.02.20 11:11
1

2035 Postings, 974 Tage Ghul13???

Corona und Öl -2%. Warum sollte GP grün sein? alles ganz normal.
das Niveau auf dem wir uns befinden finde ich ok und ich hoffe, dass es so bleibt, bis der Coronaspuk vorbei ist. Dann geht es auch wieder ganz schnell über 7.- und in Richtung 8.-.
Und vielleicht lernen die Chinesen auch daraus, dass man nicht alles essen muss!  

13.02.20 11:38
2

2035 Postings, 974 Tage Ghul13.

"mehr als 350 Schiffe fahren mit LNG oder werden demnächst gebaut - bei einer Weltflotte von rund 60.000 größeren Schiffen. Das sind noch wenige LNG-Schiffe und es fehlt auch noch an einer flächendeckenden Infrastruktur für die Versorgung mit dem tiefgekühlten Gas."

https://www.berliner-zeitung.de/...t-schlecht-fuer-das-klima-li.76027  

13.02.20 11:40

2035 Postings, 974 Tage Ghul13corona & GP

"Es war kein guter Start für Gazprom ins Jahr 2020. Der weltweit größte Gaslieferant verzeichnete im Januar einen Rückgang der Förderung um sechs Prozent, der Exports brach um etwa ein Viertel ein. Auch die Preise gingen zurück. Die sind zurzeit in Europa, dem mit Abstand wichtigsten Absatzmarkt des Konzerns, auf dem niedrigsten Niveau seit etwa 15 Jahren. Die Minuszeichen haben mehrere Gründe. Und jetzt kommt noch der Covid-19, der Coronavirus, dazu."

https://www.dw.com/de/...3%BCr-gazprom-gef%C3%A4hrlich-ist/a-52357386

 

13.02.20 13:17
1

7423 Postings, 1295 Tage raider7Falls das stimmt was du schreibst Ghul13

dann dürfte der Gazpreis noch tiefer stehen als ich vermute.

denn im 3Q2016 stand der Gaspreis bei 159$

denke mir aber dass der Preise in der nähe von dem von 2016 stehen wird.!?

hier im link seite 7 beim 2Q kannste nachschauen...

https://translate.googleusercontent.com/...GFxF9lwdhASDCMSmQMBLh7rVPg  

13.02.20 14:17
2

707 Postings, 165 Tage tseo2Der niedrige Gaspreis

hat auch etwas Gutes.

denn dadurch sind die Aktienkurse unten.  und da Zukunft  an der Börse das entscheidende ist,  kommts auf den aktuellen Gaspreis   für einen mittelfistg  oreintierten Investor  garnicht an.

Der nimmt der starken Anstieg beim ansteigen der Gas- uund Ölpreise  dann gerne mit.

Und dass der Energiepreis wieder hchgehen wird,  das  lässt sich ganricht vermeiden,  solange nicht jemand das perpetuum mobile erfindet.


Das Flüssiggasgeschäft  ist doch auch sehr aussichtsreich.
Man kann dmait Gas an alle verkaufen,  die keine pipeline zu liegen haben.
Da sind die Schiffe noch die kleinsten Verbaucher  -  kommen aber noch obendrauf.

In 1 oder 2 Jahren dürfte sich die GP Aktie  verdsoppelt haben,  jedenfalls wenn man die Divi mitrechnet.

Muss aber natürlich jeder selbnst wissen.,  ob  es klappt,  und wie lange er bereit ist zu warten..  

13.02.20 14:53

7423 Postings, 1295 Tage raider7Das Problem ist tseo2

Dass sich diese Krise über das ganze Jahr 2020 hinziehen wird...

in etwas wie das Coruna Virus

Was meinst du was los ist im Sommer oder demnächst/später bei Gazprom bei höheren Temperaturen.

Über Monate wird Gazprom fasst nix liefern,, denn Gasreserven sind ja noch gut befüllt..

Früher wurden nach dem Winter die Gasreserven aufgefüllt weil sie leer waren durch den Winter,,, aber diese Winter sind nicht mehr..

Gibt halt nur noch Sommer, Frühjahr + Herbst

2020 wird ein schwieriges Jahr werden für Gazprom + überhaupt für die ganze Welt..

Ich sehe Wuhan ist China,,, Millionen mit Masken seit Wochen und ich sehe den Westen der nix unternimmt um irgend was zu tun gegen eine Virusansteckung..

1000sende Flugzeuge landen Täglich in Europa.!?

Ich sehe auch dass man schon jetzt keine Schutzmasken mehr Kaufen kann,, lieferzeiten enorm wie die Preise und dennoch kommt nix bestelltes an.!?

bin auch sehr froh wenn ich meinen Flug nach Teneriffa gestartet ist am 26.2,,,, on way ticket

Schutzmasken gehen aber mit

vorgesehen sind 2 Monate oder mehr

Flucht ins Warme + flucht vor dem Virus.

Hab dann auch genügend Zeit mir ein neues Gazprom Einstiegsziel zusammen zu Basteln.



 

13.02.20 15:09

7423 Postings, 1295 Tage raider7Sie wollen Zeit gewinnen.!?

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/...na-pandemie-fuer-moeglich/

Werfen China aber vor zu spät reagiert zu haben,,,, damals neues Virus

Und Europa/Westen tut nix gegen den nun "bekannten Virus",, die gefahr ist nun bekannt und Europa tut dennoch nix

Zieht euch diesen Link mal rein,,, alles fahrlässig  

13.02.20 15:20

40100 Postings, 2146 Tage Lucky79#47442 dafür ist bei uns der Spahn zuständig...

getan wird scheinbar nix...  

13.02.20 15:28

707 Postings, 165 Tage tseo2Dass die Möglichkeit

einer Pandemie besteht,  ist mir klar,  seit ich   kürzlich einen   TV-Bericht über SARS   geshen habe.

Da hat einer der  wissenschafftler erzählt,  dass sars  so schnell besiegt werden konnte,  weil es so schnell bemerkbar war.

und dann hat er noch hinzugefügt,  dass ein solcher Virus,  der 3  oder 4 Tage   quasi  "unsichtbar"   bleibt,  aber schon ansteckend ist,   wohl nicht aufzuhalten sei.

Ich schätze, ,  dass covid19  sich weltweit ausbreiten wird.

Und natürlich wird es wirtschaftliche folgen haben.

angesichts des milden Krankjeitsverlaufes in den allermeisten fFällen,  wird der Schaden eher in den Eindämmungsmassnahen zu finden sein.

also weniger energieverbrauch wegen Reisen,  minimal weniger Verbrauch wegen  Produktionsrückgang.

Einiges ist bereits eingepreit.   Kommt nun drauf an,  obs  sich langsam entwickelt,  oder ne  plötzliche massive ausbreitung stattfindet.

Ich hab mein depot jedenfalls unter Beobacchtung gestellt.  

13.02.20 18:08

89 Postings, 539 Tage ichunverbesserlichHut ab...

8 Wochen   nach  Baustopp   haben die  Russen nun   den Diesel  von ihrem eigenen    Verlegedampfer  angeschmissen und  tuckern  jetzt  vom Ende der Welt  in Richtung  Ostsee  !!!!  

13.02.20 18:43

223 Postings, 590 Tage DocMaxiFritzKnalle-Bumm!

Gazprom Aktie: Unfassbarer Knaller aus New York…
Von Frank Holbaum -13. Februar 2020
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Gazprom hat auf seinem Investorentag in New York einen eigentlich unfassbaren Knaller verkündet. Zunächst verkündete Gazprom einfach nur die Zahlen. Gegenüber dem Vorquartal ging der Umsatz um 11,74 % nach unten. Dafür wurde der Gewinn pro Aktie gegenüber den Schätzungen von Analysten minimal noch übertroffen. Auch für das Geschäftsjahr insgesamt legte Gazprom mit 1,79 Dollar Gewinn pro Aktie etwas bessere Zahlen vor als erwartet. Erstaunlich aber:

Das Unternehmen denkt bereits über die Fertigstellung des Projektes Nordstream 2 hinaus. Gazprom möchte nach der Fertigstellung den Markt in Asien ins Visier nehmen. Geostrategisch und kaufmännisch betrachtet ist dies sinnvoll: Das Unternehmen würde sowohl in den Westen – nach Europa – wie weiter in den Osten – eben nach Asien liefern und damit die eurasische Platte in den Griff bekommen. Die USA wehren sich gegen diese Vorstellung mit allen Mitteln. Allein: Die Russen sind optimistisch. Auf Investoren warten mutmaßlich langfristig herausragende Gewinne….

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Gazprom?

Gazprom: Nordstream 2 bald fertig

Das Unternehmen geht zudem davon aus, dass die Pipeline bald fertig ist. Zum Ende des Jahres, so ließ es Gazprom wissen, werde die Pipeline fertiggestellt. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass Gazprom zur Sicherstellung dieses Vorhabens ein Schiff im japanischen Meer hat, das die Pipeline a) ansteuert und b) dann die Fertigstellung damit vorantreiben wird.

In Asien und namentlich nach China möchte Gazprom in den kommenden Jahren sogar noch verstärkt liefern. Bis zu 30 % soll der Anteil in den nächsten 10 Jahren betragen. Dies wiederum wird Gazprom nicht nur mit den herkömmlichen Gaslieferungen versuchen, sondern auch mit Flüssiggas, das jenseits der Pipelines transportiert wird.

Der Kurs der Aktie dürfte davon mittelfristig profitieren. Dabei hat die Aktie jüngst wichtige Aufwärtstrendsignale bei 6,75 Euro erzeugt und bestätigte diese Wende am Donnerstag noch. Kursziele dürften zunächst etwa 7,50 Euro sein. Im laufenden und neuen Aufwärtstrend sind dann jedoch Kursgewinne von bis zumindest 8 Euro möglich, so die Auskunft der Charttechniker und der technischen Experten. Der Investorentag in New York könnte der Start zu einer außergewöhnlichen Rallye sein, heißt es. Sogar Kursziele von 9 bis 10 Euro sind demnach denkbar.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Gazprom?

Wie wird sich die Aktie jetzt weiter entwickeln? Ist Ihr Geld in dieser Aktie sicher? Die Antworten auf diese Fragen liefert Ihnen die aktuelle Anal  

13.02.20 19:02

223 Postings, 590 Tage DocMaxiFritzVor allem werden Amis ihr Gas verschenken, ha,ha.

Jakóbik: Was wird Polen mit Gazprom tun, nachdem der Jamal-Vertrag abgelaufen ist? (Analyse)
13. Februar 2020, 07:30 Uhr
ENERGIE
Gazprom
Das Hauptquartier von Gazprom in St. Petersburg. Fig. Flickr

Stangen haben eine harte Nuss zu knacken. Gazprom wird voraussichtlich nach 2022 einen attraktiven Preis für die Gasversorgung anbieten. Lohnt es sich, weiterhin bei einem russischen Lieferanten einzukaufen? - wundert sich Wojciech Jakóbik, Chefredakteur von BiznesAlert.pl.

Die russische Gazprom kann eine Preisformel anwenden, die von den Preisen der europäischen Gashubs abhängt. Ein solcher Index soll in einen der LNG-Lieferverträge von den USA nach Polen aufgenommen werden, daher möchten die Russen möglicherweise einen neuen Wettbewerb damit herausfordern. Kommersant hat erfahren, dass der neue Vertrag über die Lieferung von Gas aus Russland an Bulgarien möglicherweise einen Index der europäischen Börsen anstelle der Ölpreise enthält . Trotz des fallenden Preises des Fasses macht der Index den Kontrakt weniger wettbewerbsfähig gegenüber Alternativen, die von den Preisen an den europäischen Börsen abhängen. Ein Beispiel ist der polnische Yamal-Vertrag, der sich auf die Finanzergebnisse von PGNiG auswirkt.

Der Anteil der Kontrakte, die an Gas-Hubs im Portfolio von Gazprom indexiert sind, liegt derzeit bei 56,7 Prozent und an Öl bei 16,5 Prozent. Dies ist eine Veränderung gegenüber der Vergangenheit, in der Verträge, die vom Preis eines Fasses abhängen, dominierten. Es kann daher der Schluss gezogen werden, dass die Polen nach 2022 ein an die europäische Börse indexiertes Angebot erhalten werden. Lohnt es sich, es zu benutzen? Kommt drauf an

Die PGNiG-Eigenproduktion in Norwegen ist für 2,5 bis 3 Milliarden Kubikmeter geplant. Jährlich im Jahr 2023 wird es ohne Indexierung in das Portfolio aufgenommen, und dieser Teil des den Polen zur Verfügung stehenden Volumens wird wahrscheinlich der billigste sein, da für die Aufstockung des Preises für die Bohranlage nur der Baltic Pipe-Übertragungstarif gezahlt werden muss. Das verbleibende Gas aus der Ostseeröhre wird aus Verträgen mit Nordseelieferanten wie Equinor stammen. Dieser Index indiziert Kontrakte an Gashubs. Daher ist zu erwarten, dass diese Lieferungen geringfügig teurer sind als die Lieferungen aus den PGNiG-Feldern, aber immer noch konkurrenzfähig zu Gazproms Angebot, wenn es eine Indexierung an den Börsen bietet. Dies bedeutet, dass Lieferungen aus der Ostseeröhre wahrscheinlich weiterhin mit dem russischen Angebot konkurrieren werden.

LNG-Lieferungen aus den USA im Rahmen des PGNiG-Cheniere-Vertrags erreichen 2 Milliarden Kubikmeter. Jährlich sollen sie auch an den Preis an der europäischen Börse indexiert werden und damit wettbewerbsfähig gegenüber dem möglichen Angebot von Gazprom sein. Die verbleibenden US-Verträge werden auf den Weltmarkt gehen und erst nach einem deutlichen Rückgang des Weltmarktpreises für Flüssiggas gegenüber dem russischen Angebot wettbewerbsfähig sein. Dies kann jedoch angesichts des wachsenden Angebots und der schleppenden Zunahme der globalen Gasnachfrage der Fall sein.

Der Vertrag mit Katar bleibt mit einer Indexierung auf den Rohölpreis, die durch einen billigeren Anhang mit einem Volumen von 2,9 Milliarden Kubikmetern ausgeglichen wird. pro Jahr. Wenn dies der letzte auf dem polnischen Markt für Öl indexierte Kontrakt ist, ist es gerechtfertigt, seine Bedingungen neu zu verhandeln. Es gibt bereits Präzedenzfälle für solche Gespräche, beispielsweise in Pakistan. Katar könnte sich als größter europäischer Zulieferer gegen die USA und Russland durchsetzen, um Marktanteile zu gewinnen.

Es ist erwähnenswert, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Angebots von Gazprom durch die Umsetzung der EU-Vorschriften für die Übertragungsinfrastruktur beeinträchtigt werden kann: die Yamal-Gaspipeline und Nord Stream 2, unabhängig davon, welches russische Gas Europa erreichen wird. Die Einrichtung eines unabhängigen Betreibers bedeutet, dass Gazprom den Einfluss auf die Festlegung von Übertragungstarifen verlieren und den Marktpreis zahlen sollte, wodurch dieser Wettbewerbsvorteil verloren geht. Dies kann bedeuten, dass die zusätzlichen Kosten für den Transfer von Russland nach Europa den Preis des russischen Angebots auf ein mit der Konkurrenz vergleichbares Niveau erhöhen. Abhängig von den Entwicklungen auf dem LNG-Markt können Flüssiggaslieferungen mit einer zusätzlichen Übertragungsgebühr einen Preis erreichen, der unter oder über dem Preis für an Hubs indiziertes Gas liegt.

Dies bedeutet, dass das russische Angebot nach 2022 nicht unbedingt das attraktivste sein muss. Eine Einschränkung für PGNiG wird die Diversifizierungsverordnung sein, die davon ausgeht, dass Lieferungen aus einer Hand bis 2022 bis zu 70 Prozent des Importvolumens ausmachen können, ab 2023 jedoch (nicht zufällig) bereits 33 Prozent. Hervorzuheben ist, dass die Quellen nach den Unterzeichnern der Verträge berechnet werden und nicht nach den Herkunftsländern des Rohmaterials. Beispielsweise können mehrere LNG-Verträge mit den USA einen größeren Anteil am Portfolio haben als ein Vertrag mit Gazprom. Im Jahr 2022 werden die Polen die Bequemlichkeit ihrer Wahl haben, und das russische Angebot wird nicht unbedingt das attraktivste sein.  

13.02.20 19:09

223 Postings, 590 Tage DocMaxiFritzFormel 1 für GP

Die neue Formel von Gazprom aus Bulgarien wird LNG aus den USA herausfordern. Auch in Polen?
13. Februar 2020, 06:00 Uhr
ALARM
Gazprom
Foto von Gazprom

Die russische Gazprom kann eine Preisformel anwenden, die von den Preisen an den europäischen Gashubs abhängt. Ein solcher Index soll in einen der LNG-Lieferverträge von den USA nach Polen aufgenommen werden, daher möchten die Russen ihn möglicherweise nutzen, um einen neuen Wettbewerb herauszufordern.

Kommersant hat erfahren, dass der neue Vertrag über die Lieferung von Gas aus Russland an Bulgarien möglicherweise einen Index der europäischen Börsen anstelle der Ölpreise enthält. Trotz des fallenden Preises des Fasses macht der Index den Kontrakt weniger wettbewerbsfähig gegenüber Alternativen, die von den Preisen an den europäischen Börsen abhängen. Ein Beispiel ist der polnische Yamal-Vertrag, der sich auf die Finanzergebnisse von PGNiG auswirkt.

Die Änderung der Formel wird voraussichtlich den Preis für die Gaslieferungen nach Bulgarien um bis zu 50 Prozent auf 140 USD pro 1.000 Kubikmeter senken. Es wird das Ergebnis von Verhandlungen mit Sofia sein, die nach Angaben von Kommersant in Bulgarien Ende Februar enden könnten. Die Zeitung schlägt vor, dass der Index die niederländische TTF-Börse sein könnte. Ein ähnlicher Bezugspunkt ist im PGNiG-Cheniere-Vertrag zu finden, was bedeutet, dass das polnische Unternehmen behaupten kann, es sei wettbewerbsfähig mit dem Angebot von Gazprom.



Der Vertrag in Bulgarien wurde aufgrund einer kartellrechtlichen Untersuchung der Europäischen Kommission überarbeitet, die ergab, dass Gazprom seine marktbeherrschende Stellung auf dem mittel- und osteuropäischen Markt, einschließlich Polen und Bulgarien, unter anderem durch die Indexierung von Verträgen auf den Rohölpreis ausnutzte. Daher haben diese Länder das Recht, Änderungen zu verlangen. Kommersant hat in Bulgargaz erfahren, dass er derzeit rund 265 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter zahlt. Der Durchschnittspreis für Lieferungen von Gazprom nach Europa beträgt derzeit 203 USD für den gleichen Betrag. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 lag dieser Preis durchschnittlich doppelt so hoch wie in den Gashubs in Deutschland und den Niederlanden. Polen hat nicht beschlossen, die Bedingungen des Jamal-Vertrags, der 2022 endet, neu auszuhandeln. Gazprom wird in der Lage sein, einen neuen Vertrag anzubieten,

Der Anteil der Kontrakte, die an Gas-Hubs im Portfolio von Gazprom indexiert sind, liegt derzeit bei 56,7 Prozent und an Öl bei 16,5 Prozent. Dies ist eine Veränderung gegenüber der Vergangenheit, in der Verträge, die vom Preis eines Fasses abhängen, dominierten. Die neuen Verträge von Gazprom mit der bulgarischen Formel sind eine Herausforderung für die Versorgung mit LNG durch Griechenland und von Aserbaidschan über den Südkorridor in dieses Land. Ein ähnliches Angebot kann auch eine Herausforderung für LNG-Lieferungen nach Polen sein, unter anderem aus den USA. Dies ist die neue Konkurrenz von Gazprom in Europa, deren Angebot aufgrund des verlangsamten Nachfragewachstums in Asien, des steigenden Angebots und des warmen Winters wettbewerbsfähig ist. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass die Preise für die Versorgung mit Flüssiggas auf Rekordniveau liegen und nach Angaben von BiznesAlert.pl auf rund 200 USD für 1000 Kubikmeter geschätzt werden können.  

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