Paion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen

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neuester Beitrag: 22.09.19 21:56
eröffnet am: 08.12.16 20:02 von: Kassiopeia Anzahl Beiträge: 2219
neuester Beitrag: 22.09.19 21:56 von: flavirufa Leser gesamt: 450791
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08.12.16 20:02
15

1791 Postings, 1413 Tage KassiopeiaPaion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen

Liebe Investierte , Nichtinvestierte und Interessierte in und an Paion

Ein Forum dient dazu sich gegenseitig zu informieren, sachlich, auch kontrovers,  zu diskutieren und sich dadurch gegenseitig zu helfen.
Der Thread

?Paion, eine Fledermaus lernt wieder fliegen?

hat o.g. Ziele immer mehr verloren, bis so gut wie keine sachlichen Informationen mehr zu lesen waren. Die wenigen sachlichen Beiträge konnte man in der Flut der Mitteilungen teilweise überlesen. USER mit guten Beiträgen, haben aus Frust das Forum verlassen, deren Beiträge ?mir? fehlen. Das finde ich mehr als schade !

Durch diesen Thread möchte ich den Versuch eines Neuanfanges wagen um wieder einen sachlichen informativen Meinungsaustausch in Gang zu bringen.
Freuen würde ich mich, wenn manche ehemaligen Schreiber ?reaktiviert? würden


Ich möchte dass hier folgende Regeln beachtet werden:

- respektvoller Umgang miteinander, auch bei unterschiedlichen Meinungen.

- Dasselbe gilt gegenüber Dritten (Bsp. Vorstand als Lügner bezeichnen). Was ich jemanden nicht direkt in das Gesicht sagen kann, gehört auch nicht anonym im Forum gepostet

- Beleidigungen und Anfeindungen gehören nicht in das Forum. (wer nicht anders kann ? Bordmail)

- Selbstdarsteller sollen sich an anderer Stelle produzieren, nicht hier !

Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass solche elementaren Dinge für manche USER explizit genannt werden müssen.

Dies ist ein Angebot an alle, sich hier konstruktiv einzubringen und vom Forum zu profitieren.
Ob der Versuch gelingt und das Angebot angenommen wird, wird die Zukunft zeigen

Viele Grüße an alle Leser und Schreiber hier im Forum, und allen Investierten (Long oder Short)
viel Erfolg bei Euren Invests


Kassiopeia  
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2193 Postings ausgeblendet.

20.09.19 19:26
1

2681 Postings, 3666 Tage JoeUpMensch Kalle, Du läßt auch nicht locker :--)))

das hat Yorkville wohl durchgedrückt. Vor jeder Zulassung wandeln, nach der Zulassung
verkaufen. Allerdings kann das Paion selbst auch steuern,  da sie ja erst einmal die Gelder
abrufen muß, die Yorkville dann wandeln kann. Wenn also Paion geschickt vorgeht, wird der
Kurs nicht nach jedem Anstieg wieder sofort gedrückt.
Da Paion erst wieder eine Tranche abrufen kann, wenn 75 % der vorherigen Tranche gewandelt
sind, kann Yorkville auch nicht die Aktien akkumulieren und als Paketpreis an einen Investor
abgeben. Sie könnten höchstens das letzte Paket mit den verbleibenen Aktien aus den vorherigen
Tranchen (Paion kann ja abrufen, wenn 75 % gewandelt sind) als Gesamtpaket verkaufen, also
etwas 2,5 Mio. Stck (über den Daumen)
-----------
“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

20.09.19 21:13

2156 Postings, 3345 Tage nuujHöhe

Wandelanleihe ist vom Verfahren her schon irgendwie klar. Es kommt da auf die Zahlen an. Da man aber die Zahlen wie Nennwert, Anzahl der Teile der Wandelanleihe (also wieviele Anteile (Stück) können zu welchem Preis vergoldet oder versilbert werden, wie groß kann der Gewinn sein nicht kennt. steht man etwas im Dunkeln. Was macht Yorkville damit. Aktien behalten (macht eine ganz schöne Verwässerung aus), verkaufen; was für den Kurs nicht besonders gut wäre. Es kann auch sein, dass die Anleihe unter dem Nennwert (ohne +) läuft; dann darf Paion sie zurückzahlen. Das Ding ist mir eine Unbekannte mit vielen Fragezeichen. Yorkville ist keine Pharmafirma, mit entsprechendem Portfolio. Es ist ein Finanzier. Die wollen immer nur Geld sehen. Billig einkaufen und eventl. dann teuer den ganzen Laden verkaufen. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass Paion da einen schlechten Deal gemacht hat. Söhngen hält sich da auch ganz bedeckt.  

20.09.19 22:07
1

149 Postings, 286 Tage flavirufaPropofol-Infusionssyndrom

Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York
Propofol-Infusionssyndrom bei Behandlung eines Status epilepticus
Thomas Hachenberg, Christine Wohlers
https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/....1055/a-0978-7685

Der Fall
Der 17-jährige Patient bekommt beim Sport einen Medizinball an den Kopf. Nach kurzer Benommenheit kann er das Training fortsetzen, später werden jedoch eine Hyperventilation und ein 10?min lang dauernder Krampfanfall beobachtet. Nach der Versorgung vom Notarzt mit 10?mg Midazolam wird er in die Klinik transportiert, wo es in der Zentralen Notaufnahme erneut zu generalisierten Krampfanfallen kommt, die mit Midazolam und zusätzlich Clonazepam behandelt werden. Danach wird der Patient auf die Kinder-Intensivstation aufgenommen.

Vier Tage nach Klinikaufnahme entwickelt der Patient eine akute Nierenschädigung bei Rhabdomyolyse mit blutigem Urin und Anstieg der Muskelenzyme. lm Weiteren stellt sich dann der Verdacht auf ein Propofol-Infusionssyndrom mit zusätzlicher Critical-Illness-Polyneuropathie und Polymyopathie.

Nach insgesamt 7-wöchiger Intensivbehandlung kann der Patient in eine stationäre Rehabilitationsklinik verlegt werden.

Beanstandung der ärztlichen Maßnahmen
Die Verfahrensbevollmächtigte wünschte eine Begutachtung der Behandlung, ob diese den ärztlichen Standards entsprochen hätte, insbesondere im Hinblicke auf die Propofol-Unverträglichkeit und die daraus resultierenden Folgen wie ?Muskelzerfall?, Narbe am Hals nach Tracheotomie und verzögerte Heilung mit Wiederholung eines Schuljahres.

Propofol ist ein Hypnotikum mit guter Steuerbarkeit, schnellem Wirkungseintritt und kurzer Wirkdauer. Es gehört zu den am häufigsten eingesetzten Substanzen in der Anästhesie; außerdem wird es regelhaft bei Sedierungen für diagnostische Maßnahmen und auch zur Sedierung im intensivmedizinischen Bereich angewandt. Für das Medikament gelten spezielle Zulassungsbeschränkungen:

Zur Anästhesie und Sedierung für diagnostische Prozeduren ist Propofol 1% bei Kindern >?1 Monat und Propofol 2% bei Kindern >?3 Jahre zugelassen.
Zur Sedierung in der Intensivmedizin ist Propofol erst >?16 Jahren zugelassen, auch wenn es in der pädiatrischen Intensivmedizin weltweit entgegen den Vorgaben in der Fachinformation bis zu 24?h mit einer streng limitierten Dosierung (<?4?mg/kgKG/h) angewandt wird.
Zur intensivmedizinischen Sedierung von Erwachsenen ist Propofol bis zu 7 Tage und nur in einer Dosierung <?4?mg/kgKG/h zugelassen und soll nur von anästhesiologisch oder intensivmedizinisch ausgebildeten Ärzten verabreicht werden.

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hat 2004 auf schwere Arzneimittelnebenwirkungen in Form des sog. Propofol-Infusionssyndroms hingewiesen. Begünstigende Risikofaktoren für das Entstehen eines Propofol-Infusionssyndroms sind schwere Erkrankungen wie z.?B. Polytrauma, Schädel-Hirn-Trauma, Fieber, Katecholamin-Therapie, Mitochondriopathien in Verbindung mit langer und/oder hoher Propofol-Dosierung (>?4?mg/kgKG/h und >?48?h). Die Letalität ist hoch und liegt nach seinerzeit publizierten Fallberichten (2006) bei 32%.

Im vorliegenden Fall wurde fehlerhaft eine deutlich höhere Dosierung gewählt, die zeitweise im Bereich von 10?mg/kgKG/h lag. Grundsätzlich soll nach 48?h Anwendung von Propofol die Indikation kritisch überprüft und eine Reduzierung der Dosierung in Erwägung gezogen werden. Auch dies ist bei dem Patienten fehlerhaft nicht erfolgt. Ebenfalls unterblieb eine differenzialdiagnostische Abklärung eines Propofol-Infusionssyndroms, obwohl ein schweres Krankheitsbild unter Einbeziehung des zentralen Nervensystems vorlag und über einen längeren Zeitraum Propofol in hoher Dosierung zugeführt wurde.
 

20.09.19 22:20

927 Postings, 1404 Tage MinusrenditeYorkville

IST ein schlechter Deal. Dazu muss man nur einmal ein wenig Recherearbeit betreiben und sich mit dem Geschäftsmodell auseinander setzen. Yorkville ist Black Rock in klein.
Denen geht es nur um Gewinne: D. h. Remimazolam oder PAION sind denen egal.

Dieses Geschäft ist für Kleinanleger toxisch. Bei den eigentlich anstehenden Meilenstein-Zuflüssen zudem unverständlich.

Der Kleinanleger wird hier verarscht.

Das Management taugt gar nichts. Bei dem ganzen Gehampel zur Beschaffung weiterer liquider Mittel und der Untätigkeit der Lizenznehmer, Remimazolam entscheidend voran zu bringen, da frage ich mich außerdem: was stimmt mit dem Produkt nicht?  

20.09.19 22:22

1931 Postings, 1027 Tage Renegade 71flavi

Was möchtest du uns sagen? Mit remi wäre das nicht passiert?  

20.09.19 23:22
3

149 Postings, 286 Tage flavirufaRenegade 71

Ob Propofol im vorliegenden Fall den fatalen Verlauf ausgelöst oder nur befördert hat, darüber streiten die Gutachter der jeweiligen Seite. Der Verzicht auf Propofol wäre bei einem 17-jährigen Patienten sicher das beste gewesen, da der Patient allerdings schon allergische Reaktionen gezeigt hat, gab es wohl nicht mehr viele Optionen.
Schwerwiegende, potentiell tödlich verlaufende Nebenwirkungen wie das Propofol-Infusionssyndrom erwartet von Remimazolam niemand, das steht fest.
Noch hypothetisch, aber solch ein Verlauf wäre sicher nicht auf die Gabe von Remimazolam zurückzuführen.


Anästhesiologisch-intensivmedizinisches Gutachten
Eine über Tage notwendige Intensivtherapie mit Analgosedierung und Beatmung wäre ohnehin notwendig gewesen aufgrund des Status epilepticus. Der Wechsel auf Propofol wird als standardgerecht bewertet einschließlich der höheren Dosierung. Levetiracetam und Phenobarbital hätten als Alternative zur Thiopental-Narkose höher dosiert werden können.
Der anästhesiologisch-intensivmedizinische Gutachter bewertet es als Behandlungsfehler, dass bei der für ein Propofol-Infusionssyndrom typischen Symptomatik nicht rasch die Diagnose gestellt und die Infusion erst einen Tag später beendet wurde. Es sei schwer zu entscheiden, welche Komplikationen im Behandlungsverlauf auf den Fehler zurückzuführen seien. Wahrscheinlich wäre bei verkürzter Dauer der Propofol-Infusion das Multiorganversagen ebenfalls aufgetreten, jedoch milder verlaufen. Eine genaue Abgrenzung sei nicht möglich.  

21.09.19 14:14

841 Postings, 962 Tage KalleZminus

auf jeden Fall geht man von steigeneden Kursen aus.
Ich sage der Yorkwillie ist der Anfang zur Übernahme.
Söhngen & Friends haben die kleinen A. mal wider verkauft. Deren Schaden ist es sicher nicht ;-).
Zum wievielten mal so eine KE ohne die Kelinaktionäre ?
Es wären höhere Kurse dringewesen.
Aber trotzdem , wenn die Zulassungen kommen > 5 .........  

21.09.19 14:21

2156 Postings, 3345 Tage nuuj@Minusrendite #2198 u.a.

da ist was dran. Ergo: den Kurs im Visier haben und auch schon mal kaufen und verkaufen. Man wird die Wandlungen am Kurs vermutlich merken. Ansonsten halte ich Heidelberg Pharma oder auch Cytotools für solventer. Sobald die Amis da drin sind, geht es nur noch um deren Vorteil. So ganz kann ich auch Cosmo verstehen. Sie schlucken die Kröte mit, obwohl sie fast 10% halten.
Flavi hat anscheinend unerschöpfliche Quellen, was die medizinische Seite angeht. Wichtiger ist mir der Kurs bzw. die Zulassungen und Zulassungsanträge. Die medizinische Seite ist natürlich für den Erfolg von Remi sehr wichtig. Entscheidend wird die Auswertung der Phase III in Europa sein. Da steht Remimazolam gegen Propofol. Das ist dann ein Knackpunkt. Weiter will ich im Moment auch nicht denken. Intensiv (Delir), Kinder etc., das kommt dann irgendwann.  

21.09.19 14:50

1931 Postings, 1027 Tage Renegade 71nuuj

weshalb nur in Europa remi gegen propo ?Glaube doch das propo weltweit die Konkurrenz für remi ist.denke mal das die usa zulassung das wichtigste ist.  

21.09.19 15:51
1

2681 Postings, 3666 Tage JoeUpÜbernahme

es gibt bisher einen größeren Aktienbesitzer, nämlich Granell mit 9,09 %!
Um eine Transparenz der Besitzverhältnisse herzustellen, sind die Stimmrechtsmitteilungen
wichtig! : 3, 5, 10, 15, 20, 25, 30, 50, 75 %.
"Bei Überschreitung der Schwelle von 10 % der Stimmrechte aus Aktien eines deutschen Emittenten, muss diesem nach § 43 innerhalb von 20 Handelstagen nach Erreichen der Schwelle, die mit dem Erwerb der Stimmrechte verfolgten Ziele und die für den Erwerb verwendeten Mittel mitgeteilt werden"
Bei 65 Mio aktien sind 3 % = 1.950.000 Stck. Das wäre ungefähr das, was Yorkville in einer ersten
Wndelung an Stücken erzielen könnte.  Also Stimmrechtsmitteilung. Die nächste Schwelle läge bei 5 %, d.h.  3.350.000 Stck. Die würde Yorkville überschreiten bei Wandlung der 2ten Tranche.  (4.750 TSD/2,65? = 1.8 Mio Aktien) Bei der dritten Tranche (4.750 TSD/2,85=1,6 Mio. Aktien).
Vorausgesetzt Vorkville kann zu den Kursen wandeln. Die 5 % Discount sind schon inbegriffen.
Sollte Yorkville zu höheren Kursen wandeln, haben die entsprechend weniger Aktien.
Dann hätte Yorkville ca. 5,4 Mio. Aktien und damit die 5 % Hürde übersprungen und hätte melden müssen.  Sollte Yorkville verkaufen, wird gemeldet, das der Aktienbesitz gesunken ist.
Ein Halten über 5 % und ein Aufstocken signalisiert dem Markt ein Interesse einer größeren Adresse - un d der Kurs steigt. Wie bei jeder Stimmrechtmitteilung!

Also so einfach hinten rum geht das nicht. Schon gar nicht bei fast 90 % Streubesitz!

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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

21.09.19 19:12
1

2156 Postings, 3345 Tage nuuj2 Dinge

prime Beitrag von JoeUp.  Man kann nur Annahmen errechnen. Eine hohe Wahrschlichkeit ist die, günstig zu wandeln; mit hoher Einnahme der Aktienzahl und dann den Kurs treiben, um Gewinne zu machen. Das sieht mir zunächst bei Yorkville so aus. Es stehen ja Entscheidungen an, die, so wie es aussieht, gute Perspektiven für Remi bieten.  Um den hohen free float zu befriedigen, müßte dann schon ein hoher Preis für eine Übernahme geboten werden. Das ist wohl nicht die Absicht von Yorkville; eher die Chancen, Profit zu machen. Wenn denn alles mal durch ist und eine richtige Berechnung (Umsatz, Gewinn etc.) von Paion gemacht werden kann, dann sieht die Welt vermutlich etwas anders aus. Da sind 15 Mio nicht allzuviel. Da ist viel Spekulation dabei. Warum Paion die Wandelschuldverschreibung gemacht hat, leuchtet mir nach wie vor nicht ein. Wenn ich doch ein Haus baue, welches schon ein recht passables Fundament hat, dann hole ich mir doch nicht so einen Geldgeber bei den heutigen Zinsen.

zu Renegade71. Die Kursedierung in USA wurde nicht im Vergleich mit Propofol gemacht. Es standen Midazulam und Remimazolam gegenüber. Japan weiss ich jetzt nicht mehr so genau. Da geht es ja um Allgemeinanästhesie. Ich meine aber, dass da Propofol im Raum stand. Allgemein kann man die Phasen nicht so vergleichen. Da gibt es je nach Region Unterschiede.  

21.09.19 22:04

2156 Postings, 3345 Tage nuuj@tom4475 #2206

danke für die Info. Der Fall bei Cytotools mag etwas anders sein. Wiederaufnahme; bei Paion ist so die Finalrunde Japan, USA etc. eingeläutet. Auch kann man der DPA Meldung bei Cytotools nähere Angaben entnehmen. Trotz allem, die Wandelanleihe bei Paion ist untypisch. Hätte nicht gedacht, dass Söhngen so etwas mitmacht. Es besteht doch keine Not.  

22.09.19 08:40
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659 Postings, 2140 Tage sam 55nuuj

....not nicht aber, das geld ist angemacht für Eventualitäten .....brexit , China jammert an der Zulassung rum und will mehr, Japan zickt...usw.usw., damit Paion dann weiter arbeiten kann brauche die frisches geld !  das Szenario bei Mängel in der Zulassung dürfte wohl jeden bekannt sein , lass es eine politische Entscheidung geben wie in China ( Hong Kong ) geht der Kurs den Bach runter ,- keinen Meilenstein ja und dann fehlt diese einkalkulierte geld ......deswegen diese Wandelanleihe ..... wer es nicht glaubt sollte bei Herrn penner anrufen und sich das erklären lassen .....netter Kerl !  

22.09.19 10:41
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2156 Postings, 3345 Tage nuuj@sam55

eine Begründung für Yorkville sehe ich nur, dass man gestützt auf die erwartete Zulassung in USA für die Kurzsedierung, nun dies auch in Europa vorziehen kann. Das war bisher nicht im Kalkül von Paion. Ansonsten vielleicht noch durch den CEO Wechsel. Wenn man sich versichert, dann doch in der Annahme, so sicher ist das nicht. Zweifelt Paion an seinem Erfolg? Das mit Yorkville ist doch wesentlich mehr als die übliche Haftpflichtversicherung. Zumindest hätte ich mal gewartet, bis die Zulassung in USA da ist. Da kann man auch mit ganz anderen Argumenten auftrumpfen. Nach wie vor halte ich Yorkville für einen verfrühten und unötigen Schachzug. Der Kurs ist da auf weitere Sicht ziemlich festgenagelt und bevor man die Chancen wahrnehmen kann, ist die Gelegenheit schon vorbei. Da wird bewusst mit dem Kurs gearbeitet. Das ist eben Börse. Der Gewinn liegt beim Einkauf. Die, die bis 2 gekauft haben, haben wohl ein Ruhekissen. Für die anderen kann es nervig werden.  

22.09.19 11:08

659 Postings, 2140 Tage sam 55nuuj

es ist eine Haftpflichtversicherung .....mehr ist es nicht - es ist belegt .....ruf bei Herrn penner an ....
mehr daraus zu machen steht dem ganzen nicht zu .....
dir einen schönen tag  

22.09.19 12:58

200 Postings, 2543 Tage Lichtblick1Danke Sam,

das Du dich überwunden hast und den Gesprächsinhalt mit uns teilst. Gibt einen 👍  

22.09.19 13:15

659 Postings, 2140 Tage sam 55Lb

Wie gesagt alles ohne Gewähr und aus dem Gedächtnis könnten auch Fehler drin sein ein schöneN Sonntag also ich bin jetzt am See und trinke erst mal ein weiß . es ist ja Schon nach zwölf  

22.09.19 14:16

1931 Postings, 1027 Tage Renegade 71sam

Genau das ist mir im Kopf geblieben das so etwas mal gepostet worden ist.man muss doch alle Eventualitäten mit einbeziehen. Alle hätten doch gemeckert wenn es irgendein Problem gegeben hätte und ganz plötzlich ein paar Millionen aufgetrieben werden müssen und paion jedes Angebot hätte annehmen müssen.das wäre so richtig anfängerhaft gewesen.  

22.09.19 14:32

36 Postings, 85 Tage Micha108Was kacken sich die Leute ein?!?

Der Kurs wird steigen, und DAS ist doch alles was wir wollen...

Erst einmal muss Paion die Wandelanleihen ausgeben, und das entscheidet Paion wann sie die ersten 5 mio haben möchten! das wird passieren, bin ich mir sicher, aber wohl erst mit der ersten Zulassung wenn der Kurs hoch geht.... dann wird gewandelt und die werden ihre Aktien auch verkaufen, dass kommt mit der 2. Zulassung.
Natürlich wird der Kurs einen kurzfristigen Deckel haben, aber bestimmt nicht mit einer 2 vor dem Komma...
Und wenn die erste Zulassung kommt, dann werden täglich auch mehr Aktien gehandelt, denke dann werden täglich 6-7stellige summen gehandelt, nicht nur 5stellig wie im Moment, dann kommen ganz andere Player ins Spiel. Der Fokus auf Paion wird in die Höhe schnellen. Was macht das dann aus wenn einer 1mio Aktien auf den Markt schmeißt? Meiner Meinung gar nichts, die sind binnen weniger Tage verkauft, nicht wie im Moment, da dauert es Monate um eine solche Menge zu einem guten Preis los zu werden...
YV geht auch von steigenden Zahlen aus, glaube nicht, dass die mit 10% Gewinn zufrieden wären, die möchten auch mehr...  

22.09.19 14:42

36 Postings, 85 Tage Micha108P.s.

Und wenn von ?demnächst? oder ?bald? die Rede ist, das sind Wochen/Monate...
?Kurzfristig? » bis zu 12 Monate
?Mittelfristig? » 1 bis 6 Jahre
?Langfristig? » ü6 Jahre
 

22.09.19 14:48

659 Postings, 2140 Tage sam 55Moin

Gruß von See und einem Weiß Bier....ich poste hier gern  ist alles unaufgeregt ohne dieses Besserwisserrei und dieses oberschul Lehrer Hafte  darauf einen Schluck prost  

22.09.19 15:42

2681 Postings, 3666 Tage JoeUp#2214

das ist vom 30.8.2019 - also etwas über 3 Wochen her!
"Die erste Tranche in Höhe von EUR 5 Mio. soll in Kürze in Anspruch genommen werden."
---------------------------------------
"in Kürze"   »  ????????
?Kurzfristig? » bis zu 12 Monate
?Mittelfristig? » 1 bis 6 Jahre
?Langfristig? » ü6 Jahre
-----------
“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

22.09.19 20:36
2

1791 Postings, 1413 Tage KassiopeiaKalleZ

Mich persönlich stören mittlerweile Deine wiederholten Statements zur Übernahme von Paion.
Es ist reine Spekulation und "Deine Wahrheit"
Je öfter Du es postet, desto eher sehen andere  dieses "Gerücht" als Wahrheit an !
Ebenso finde ich die Aussage Dr. Söhngen habe die Kleinaktionäre verkauft als unhaltbar und reine Spekulation an !
Wie wissen alle zu wenig, ob und in welcher Weise ein KE nötig bzw sinnvoll war.
WIr können es wirklich nicht abschätzen !
Vielleicht lichtet sich der "Schleier der Unwissenheit" in ein paar Monaten und selbst Du sagst dann Dr, Söhngen hat um- und weitsichtig gehandelt !?!?
Vielleicht auch nicht !?
Vielleicht sollten wir und alle nochmal vor Augen halten, dass Herr Dr. Söhngen zwar CEO ist, aber trotzdem ein Angestellter von Paion und somit seinen Job macht bzw seine Aufgabe erfüllt (zu tun hat)!
Weiterhin gebe ich zu Bedenken, dass ohne einen Dr. Wolfgang Söhngen DU gar nicht die Möglichllkeit hättest in Paion zu investieren.
Meine persönliche Meinung: Remimazolam bzw Paion liegt Herrn Dr Söhngen sehr am Herzen, ist sozusagen "sein Baby" bzw Lebenswerk
Ich persönlich kann und will mir nicht vorstellen, dass ein Alphatierchen wie Dr. Söhngen (er möge mir den Ausdruck verzeihen) sein Lebenswerk wg ein paar 100 Tausend ? verhökert !
Finanziell gesehen könnte er sich nicht mehr oder weniger leisten  !
Was könnte ihn also dazu bewegen "Die Braut schön zu machen" oder was könnte ihn davon abhalten ?
Ich stecke zwar nicht in der Psyche von Dr W. Söhngen bzw seinen Morivationen, sehe  aber mehr Punkte, die ihn davon abhalten könnten / würden.
Ob er schließlich & endlich "noch etwas zu sagen"  hat oder mitbestimmen kann steht auf einem anderen Blatt.
Ich persönlich würde versuchen mein Lebenswerk für  meine Kinder und Enkel zu "retten"
Ansichts- und Einstellunngssache, aber ich denke Dr. Söhngen entspr. einschätzen zu können (hoffentlich richtig)

Zu den Fakten :
- Wie wissen alle, dass ein Bio-Tec-Unternehmen ca 14 Jahre nur Gels kostet, also verbunden mit Verlusten , Kapitalbeschaffung inkl. KEs, sozusagen Cash-Burner,  dagegen stehen allerdings auch überproportionale Chancen !
Wem dies nicht bewußt ist, sollte sich lieber von der Börse fern halten, oder  in Blue-Chips bzw Dividendenperlen investieren (was ja grundsätzlich nicht schlecht ist)
Was mich stört, sind Aussagen bzw persönliche Angriffe auf das Management, welches uns ja nicht gezwungen hat hier zu investieren !
Es ist und war die Entscheidung jedes Einzelnen, genauso wie wenn  jmd  sein Geld auf die "rheinische Sandbank" bringt sein Kapital "davonschwimmt" oder "verwässert" wird
- Paion hat sich sowohl bei der EIB als auch bei Yorkville  Kapital  für die nächsten -zig Monate gesichert
- ab Nov. wird es einen neuen CEO geben, dessen CV sowohl Fachkompetenz in Marketing, als auch  in der "Veräußerung diverser Unternehemen" liegt

Für mich persönlich ist das sehr verwirrend,  da
- er Kompetenzen in zweierlei Hinsicht in (m.M. konträrer) Hinsicht) aufweißt
a) Veräußerung
b) Auf-und Ausbau einer Marketing-Infrastruktur (also Paion bleibt eigenständig !)
- ich eigentlich damit gerechnet hatte, dass Dr. Söhngen in den AR wechselt

Also darf sich jeder seine eigenen Spekulationen für sich machen.
Ich denke jedenfalls, dass Paion in nächster Zeit durchfinanziert  und egal was kommt nicht genötigt ist kurzfristig Kapital aufzunehmen.
EU PIII sollte soweit finanziert sein, ggf Marketingmaßnahmen, oder einfach ne "eiserne Reserve / Notgroschen für unvorhergesehene Ereignisse / Verzögerungen




 

22.09.19 21:56

149 Postings, 286 Tage flavirufanuuj

Gerade die reichhaltigen Quellen sind es, die Remimazolam so interessant für mich machen
und damit die Aktie von Paion.

Mitteilungen: ?UAW ? Aus Fehlern lernen? ?

Septische Komplikationen durch kontaminiertes Propofol

Dtsch Arztebl 2008; 105(11): A-592 / B-524 / C-512
Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft
https://www.aerzteblatt.de/archiv/59387/...gen-UAW-Aus-Fehlern-lernen
-Septische-Komplikationen-durch-kontaminiertes-Propofol
Propofol ist ein kurz wirkendes intravenöses Anästhetikum. Es wird angewendet zur Einleitung und Aufrechterhaltung von Narkosen, zur Sedierung von beatmeten Patienten in der Intensivmedizin sowie zur Sedierung während chirurgischer Eingriffe und Endoskopien. Die AkdÄ hat in mehreren Bekanntgaben auf seltene unerwünschte Wirkungen der Substanz wie das Propofol-Infusionssyndrom (PRIS), sogenannte Bad trips und Krampfanfälle hingewiesen (1?3). Aufgrund der Darreichungsform als Öl-in-Wasser-Emulsion des in Wasser praktisch unlöslichen Propofol wird das Wachstum von Mikroorganismen begünstigt. Die mikrobielle Kontamination, z. B. durch unsachgemäße Handhabung, kann zu schweren septischen Komplikationen führen (4, 5). Obwohl die Problematik seit Langem bekannt ist und zahlreiche Fallberichte publiziert wurden, lassen sich immer wieder Häufungen von Fällen beobachten, die möglicherweise mit der zunehmenden Anwendung von Propofol in Zusammenhang stehen.
Einige propofolhaltige Präparate enthalten inzwischen als antimikrobiell wirksamen Zusatz EDTA (Dinatriumedetat). Die Notwendigkeit einer streng aseptischen Handhabung bleibt jedoch uneingeschränkt bestehen (6). In den USA sind Propofolpräparate zugelassen, die Metabisulfit oder Benzylalkohol zur Hemmung von Keimwachstum enthalten. Diese Zusätze können aber zu unerwünschten Wirkungen wie allergischen Reaktionen führen. Derzeit in Entwicklung sind propofolhaltige Nanoemulsionen und wasserlösliche Pro-Drugs von Propofol



Propofol - FDA prescribing information, side effects and uses
drugs.com/pro/propofol.html
https://www.drugs.com/pro/propofol.html
Dosage Form: injection, emulsion
Medically reviewed by Drugs.com. Last updated on Apr 1, 2018.

Warnhinweise
Strenge aseptische Technik muss bei der Handhabung immer eingehalten werden. Propofol Injectable Emulsion ist ein parenterales Produkt mit einmaligem Zugang (Single Patient Infusion Vial), das 0,1% Natriumbenzoat enthält, um das Wachstum von Mikroorganismen bei versehentlicher exxtrinsischer Kontamination bis zu 12 Stunden lang zu hemmen. Propofol Injectable Emulsion kann jedoch immer noch das Wachstum von Mikroorganismen unterstützen, da es sich nicht um ein antimikrobiell konserviertes Produkt nach USP-Standard handelt. Nicht verwenden, wenn der Verdacht auf Kontamination besteht. Entsorgen Sie unbenutzte Arzneimittel wie vorgeschrieben innerhalb der vorgeschriebenen Fristen. Es gibt Berichte, in denen die Nichtverwendung aseptischer Techniken beim Umgang mit Propofol Injectable Emulsion mit einer mikrobiellen Kontamination des Produkts und mit Fieber, Infektionen/Sepsis, anderen lebensbedrohlichen Krankheiten und/oder dem Tod in Verbindung gebracht wurde.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
 

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