Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 12.12.17 16:36
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 31101
neuester Beitrag: 12.12.17 16:36 von: katzenbeisss. Leser gesamt: 3659309
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bewertet mit 56 Sternen

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19 Postings, 3236 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    #1
56
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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31075 Postings ausgeblendet.

1666 Postings, 2699 Tage GerusiaJahresendspurt

 
  
    #31077
1
07.12.17 08:27
Hi,
danke Fully, das klingt wirklich sehr gut - und Trump will es unbedingt noch in diesem Jahr (m.E. noch vor Weihnachten) unterzeichnen.
Eine erwartungvolle Weihnachtszeit!
MfG Grusia  

430 Postings, 404 Tage bjkrugund der politico artikel :-)

 
  
    #31078
2
07.12.17 11:53

430 Postings, 404 Tage bjkrugund nochmal via bloomberg

 
  
    #31079
2
07.12.17 12:41

30 Postings, 369 Tage E und SAlles in allem ließt

 
  
    #31080
07.12.17 13:10
sich das doch für einen Investierten Leien wie mich ganz gut...
Ich gehe für Heute von einer pos. Entwicklung (Rakete) aus.

Keine Empfehlung für nichts, nur meine Meinung

Gruß an alle  

1666 Postings, 2699 Tage GerusiaStimmungsdämpfer

 
  
    #31081
07.12.17 14:36

Hi,
aus dem o.a. Artikel aber Eintrübung meiner Stimmung:

"... preferred shareholders of Fannie and Freddie could be made whole or close to it, depending on the final outlines of the transition, the people said. But common shareholders may not fare as well, they said. Whether and how shareholders get compensated in the transition to the new system is still an open question. Investors in the companies include several prominent hedge funds."
MfG Gerusia

 

1285 Postings, 2358 Tage oldwatcher...noch eine offene Frage...

 
  
    #31082
07.12.17 16:01
Das ist aber nichts Neues für uns und klingt hoffnungsvoll  

158 Postings, 2591 Tage Pink-OrangeEben...

 
  
    #31083
2
07.12.17 18:47
das ließt sich nicht so toll:

Der Vorschlag sieht vor, die Vorzugsaktionäre von Fannie und Freddie ganz oder in der Nähe zu stellen, abhängig von den endgültigen Umrissen des Übergangs, sagten die Leute. Aber die Stammaktionäre könnten nicht so gut abschneiden, sagten sie. Ob und wie Aktionäre beim Übergang in das neue System entschädigt werden, ist noch offen. Zu den Anlegern in den Unternehmen zählen mehrere prominente Hedgefonds.  

430 Postings, 404 Tage bjkrugnun gut...

 
  
    #31084
07.12.17 20:00
das ist allerdings der Vorschlag, von corker/warner. dem bemesse ich momentan nicht allzu viel bei. allerdings ist "kleine" kehrtwende zu erkennen...  

599 Postings, 1644 Tage 24danWenn der Fall eintritt würde was passieren?

 
  
    #31085
07.12.17 20:18
F& F würden neu gelistet und wir hier investierten würden einfach einen Totalverlust hinlegen? Ist das der evtl. schlimmste Fall?
Ich hatte angenommen das diese Aktie hier bis auf Ewig gelistet und gehandelt wird.
Steht das in Frage?  

3 Postings, 285 Tage derwolf60schaut mal

 
  
    #31086
1
07.12.17 20:21
https://finance.yahoo.com/quote/FNMA/holders?p=FNMA
https://finance.yahoo.com/quote/FNMAS/holders?p=FNMAS
hier kassieren nicht die Stammaktionäre ab, sondern nur die Vorzugsaktionäre, dort sind die großen Hedgefonds, bei den Stammaktien werden es alle Tage weniger.  

1285 Postings, 2358 Tage oldwatcherFully

 
  
    #31087
07.12.17 21:00
Deine Meinung wäre wichtig  

624 Postings, 4974 Tage lustaggap 2,75 $

 
  
    #31088
1
07.12.17 21:11
geschlossen bitte  nach norden  

101 Postings, 285 Tage DihotokoDurchhalten..

 
  
    #31089
1
07.12.17 21:17
das war Corkers letzte Attacke - Fully hatte es vorher gesagt! Respekt! Zu Corker sage ich nur: "He's supposed to hang" ... 😉  

514 Postings, 2959 Tage FinanzadlerIm Link von bjkrug steht was essenzielles

 
  
    #31090
1
07.12.17 22:34
https://www.bloomberg.com/news/articles/...nd-freddie-come-into-focus

Senators Bob Corker and Mark Warner have been working on a bill for months, and they intend to start sharing ideas and legislative text with other senators and the Trump administration in the coming weeks, said people familiar with the matter. Their plan would preserve Fannie and Freddie but take steps to make it easier for investors or other companies to create competitors, the people said. The two lawmakers want to introduce a bill by early next year.

Die Senatoren Bob Corker und Mark Warner arbeiten seit Monaten an einer Gesetzesvorlage, und sie beabsichtigen, in den kommenden Wochen mit anderen Senatoren und der Trump-Regierung Ideen und Gesetzestexte zu teilen, sagten die Leute, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Ihr Plan würde Fannie und Freddie bewahren, aber Schritte unternehmen, um es Investoren oder anderen Firmen zu erleichtern, Konkurrenten zu schaffen, sagten die Leute. Die beiden Gesetzgeber wollen Anfang nächsten Jahres einen Gesetzentwurf vorlegen.  

1827 Postings, 1583 Tage FullyDilutedoldwatcher

 
  
    #31091
8
08.12.17 03:40
Bloombergs Joe Light hat ein Gerücht verbreitet. Er sagt, dass Corker und Warner an einem Plan arbeiten würden, wonach die Vorzugsaktien wieder ihren Ausgabewert erreichen könnten und die Stammaktionäre nicht so gut abschneiden würden. Das habe ihm ein Vögelchen gezwitschert.

Daraufhin sind die Vorzugsaktien um über 30% gestiegen und die Stammaktien um knapp 5%. Die Kursanstiege und das hohe Handelsvolumen zeigen, dass der Markt positiv auf den Bloombergartikel reagiert hat.
Leider haben wir noch die Shorties am Hals. Sie verstehen es bestens, jede Unsicherheit für sich zu nutzen. Nicht einmal ein Muttersprachler ist sich sicher, was mit " But common shareholders may not fare as well, they said." gemeint ist. Bezieht sich das "...schneiden vielleicht nicht so gut ab..." auf einen Vergleich mit den Vorzugsaktionären oder ist es generell gemeint? Das läßt Joe Light absichtlich offen.
Die Shorties haben den Kurs bei 3,10$ gedeckelt und hatten dann leichtes Spiel, mit geringem Volumen abzuverkaufen, als der Hype vorüber war. Das geht solange gut, wie man das Volumen kontrolliert. Da hat der arbeitende Kleinaktionär nichts zu melden. Und Investoren an der Seitenlinie lassen die Finger von der Aktie!

Was hat Light denn gesagt?
- Corker und Warner arbeiten an einem Plan. - Klar, das wissen wir schon.
- Fannie und Freddie sollen erhalten bleiben. - Das ist top. Denn Fannie gehört schließlich uns!
- Fannie und Freddie sollen gleichberechtigte Konkurrenz bekommen. - Abwarten, das will nicht jeder.
- Nur Ginnie Mae soll bestimmte Wertpapiere staatlich versichern. - Abwarten. Die Staatsgarantie ist nach wie vor umstritten.

Wie es aussieht, geht Corker viele Kompromisse ein, um seinen Plan durchzubringen. Keine Rede mehr von einstampfen und abwickeln.
Dennoch glaube ich, dass sein Gesetzentwurf scheitern wird. Es gibt einfach zu viele konkurrierende Ansichten im Kongress. Das wiederum spielt den Ball zu Trump, die Angelegenheit administrativ zu erledigen. Dann bleibt nur "Recap and Release". Denn ohne einem neuen Reformgesetz wären alle anderen Optionen vom Tisch, da die ausstehenden Wertpapiere von Fannie und Freddie in Höhe von 5 Billionen Dollar keine Experimente zulassen.

Sieh es positiv: Wenn Fannie nicht abgewickelt wird, dann bleibt der Regierung nur noch eine Möglichkeit, sich an Fannie zu bereichern: die Warrants einlösen und die erhaltenen Stammaktien verkaufen. Auf diese Weise sind für Trump weitere 100 Milliarden Dollar(F+F) drin. Je mehr unsere Aktien wert sind, desto höher fällt der Gewinn für die Regierung aus. Lass den Corker ruhig schwätzen...  

1827 Postings, 1583 Tage FullyDiluted24dan

 
  
    #31092
10
08.12.17 04:31
Bei einer Auflösung/Abwicklung/Eliminierung von Fannie werden ihre Vermögenswerte veräußert, die dann in eine neue Firma übergehen, falls es eine neue Firma geben sollte. Der Erlös würde dann unter den Aktionären aufgeteilt. Zuerst würden die Senior-Vorzugsaktien des Finanzministeriums bedient werden. Das sind 117,1 Milliarden Dollar. Dann kämen die Vorzugsaktionäre mit ihrem Anspruch auf ca.19 Milliarden Dollar an die Reihe, falls überhapt noch etwas übrig bliebe. Den Rest könnten wir Stammaktionäre dann unter uns aufteilen - mit der Regierung, falls sie ihren Warrant auf 79,9% aller dann ausstehenden Aktien einlöst.
Das ist unser Risiko, das ich als Risiko eines Totalverlustes bezeichne.

Wenn die Fannie weiter existieren wird, dann bleiben wir natürlich die Anteilseigner. In diesem Falle sind wir dem Risiko einer Verwässerung ausgesetzt, das aufgrund einer Rekapitalisierung eintreten könnte. Zu diesem Risiko gesellt sich die Frage, wieviel die Fannie nach einer möglichen Reform überhaupt noch verdienen wird. Wenn sie aufgrund von Reformen nur noch die Hälfte an Gewinnen erzielen würde, dann wäre sie auch nur noch die Hälfte wert. (Wie es aussieht, arbeitet Corker inzwischen genau daran.)

Die Vorzugsaktionäre laufen neben dem Risiko einer Eliminierung von Fannie, bei der sie mit Sicherheit auch leer ausgehen würden, ebenfalls Gefahr, bei einer Rekapitalisierung durch das Einbehalten von Gewinnen jahrelang auf ihre Dividende warten zu müssen. In dieser Zeit würde sich das Kapital der Stammaktionäre stetig mehren, während die Vorzugsaktionäre leer ausgingen.
So trägt jeder Aktionär sein Risiko. Ich für meinen Teil bin momentan ganz zufrieden, dass der Mnuchin noch den Warrant hat. Denn damit dürfte er dieselben Interessen verfolgen wie wir Stammaktionäre. Wenn er über diesen Warrant rekapitalisiert, ist alles in Butter, für alle! Es macht kaum Sinn und wäre im höchsten Maße ungerecht, wenn eine Rekapitalisierung über die Ausgabe von neuen Stammaktien durchgeführt werden würde. Denn der Warrant würde dann auch verwässert werden und an Wert verlieren. Für die Regierung sind rund 100 Milliarden Dollar drin, wenn sie ihre Warrants bei Fannie und Freddie einlöst und mit einem Teil dieser Aktien vollständig rekapitalisieren würde. Das sollte doch reichen. Und Gier wird hier nicht belohnt: Denn die Käufer dieser Aktien zur Rekapitalisierung schauen natürlich genau, was mit den Altaktionären gemacht wird. Denn unserer Schicksal kann sie in Zukunft auch ereilen. Die wenigen Milliarden Plus für das Finanzministerium sind das Risiko nicht wert - sollte man meinen.

 

599 Postings, 1644 Tage 24dan@ FullyDiluted vielen Dank.

 
  
    #31093
08.12.17 11:44
so dann hoffe ich auf das Beste Ergebnis für uns investierte!  

1285 Postings, 2358 Tage oldwatcherDer deutsche Markt....

 
  
    #31094
1
08.12.17 11:45
...beginnt, als sei gestern nichts passiert. Im Vergleich zu der Eröffnung gestern früh.
Verrückte Welt.
Danke Fully für die tröstenden Worte gestern Nacht - sie kamen gut an.  

586 Postings, 455 Tage 2much4uKursminus

 
  
    #31095
1
09.12.17 09:31
Wieso fällt eigentlich Fannie Mae überhaupt - wie am Freitag?

Das Unternehmen macht sagenhafte Gewinne, auch wenn der US-Staat Hauptaktionär ist, kann man die Gewinne doch nicht ignorieren? Wo sonst bekommt man eine Aktie mit einem 2018er KGV von 1,66 ?!?!?!

Irgendwann müssen sich die tollen Gewinne doch auch im Aktienkurs niederschlagen oder lieg ich da falsch?  

1827 Postings, 1583 Tage FullyDilutedDienstag

 
  
    #31096
7
10.12.17 16:23
wird es spannend. Das Committee on Financial Services stimmt über "H.R. 4560, GSE Jumpstart Reauthorization Act of 2017" ab.
https://financialservices.house.gov/uploadedfiles/..._markup_memo.pdf
Nach dem Gesetzentwurf von French soll es Mnuchin für ein weiteres Jahr verboten sein, die Senior-Vorzugsaktien zur Disposition zu stellen. Damit würde die Hoffnung auf eine administrative Lösung begraben werden. Zum Glück hat Frenchs Entwurf keinen einzigen Cosponsor:
https://www.congress.gov/bill/115th-congress/house-bill/4560/actions

Am Dienstag werden wir sehen, was die Resolution des RNC wirklich wert ist. Denn sie schlägt ja vor, administrative Handlungen zur Wiederherstellung von Fannies finanzieller Solidität zu unterstützen. Außerdem erkennt die Resolution an, dass Fannie und Freddie ihre Schulden beglichen haben. Damit wären die Senior-Vorzugsaktien eh hinfällig.
https://prod-cdn-static.gop.com/media/documents/...d++Enterprises.pdf
Das Financial Services Committee besteht aus 34 Republikanern und 26 Demokraten.
https://en.wikipedia.org/wiki/...ouse_Committee_on_Financial_Services
Wenn sich die Republikaner an die Vorgabe ihrer Partei halten, dann dürfte nichts schiefgehen. Wenn nicht, dann muss der Senat noch über den Gesetzvorschlag abstimmen.

Größere Kursbewegungen sind vorprogrammiert...
 

1827 Postings, 1583 Tage FullyDilutedAckman hat nachgelegt

 
  
    #31097
7
10.12.17 16:43
Laut money.cnn.com hat er im letzten Quartal 44,7 Millionen neue Fannie Stammaktien gekauft.
http://money.cnn.com/quote/shareholders/...&subView=institutional

Jetzt hält er 160,3 Millionen oder rund 13,84% aller ausstehenden Stammaktien.

Leider habe ich diese  Angabe nur bei money.cnn gefunden, sonst nirgends. Ob's stimmt? Wahrscheinlich schon.
Die anderen Finanzseiten führen Ackman und Co gar nicht als Aktionäre. Stichworte: keine Stimmrechte, keine Meldepflicht, keine Aufführung der Aktien in Formblatt 13F.

"A Pershing rep said the portfolio doesn't include all of Pershing Square?s positions. "For example, Fannie Mae and Freddie Mac are not 13F? securities, so they aren?t included in the filing," he said."
https://www.investopedia.com/news/...ng-square-fell-15-3q-13f-filing/




 

1285 Postings, 2358 Tage oldwatcherDanke.

 
  
    #31098
1
10.12.17 16:48
Am Dienstag heißt es also: "Augen zu und durch..."  

1827 Postings, 1583 Tage FullyDilutedoldwatcher

 
  
    #31099
9
10.12.17 19:19
Es kann auch Mittwoch werden. Denn 15 'mark ups' stehen auf der Tagesordnung. Aber Verzögerungen sind wir ja schon gewohnt.

Jetzt beginnt die heiße Phase und die Politiker müssen Farbe bekennen. Falls der Gesetzentwurf scheitert, ist die Richtung klar, siehe RNC.
Wenn der Vorschlag Frenchs Gesetz wird, dann kann Mnuchin die Senior-Vorzugsaktien zwar nicht eliminieren oder zurückgeben, was zur Folge hätte, dass eine Rekapitalisierung über die Ausgabe neuer Aktien so gut wie ausgeschlossen wäre. Und die Vorzugsaktionäre würden für mindestens ein weiteres Jahr ohne entsprechender Reform keine Dividende sehen. Aber Mnuchin hätte trotzdem die Möglichkeit, über eine weitere Zusatzvereinbarung mit der FHFA, einem 4. amendment, alles Mögliche zu installieren - beispielsweise einen Rekapitalisierungsfonds für Fannie, welcher sich aus einbehaltenen Gewinnen speist. Letztlich auch zu unseren Gunsten.

Warum macht Mnuchin das nicht schon längst, wenn er das kann?
Die Antwort darauf findet sich in Fannies Bilanz. Kurz gesagt: Ohne das Streichen der Senior-Vorzugsaktien aus der Bilanz ist Fannie hoffnungslos unterkapitalisiert: Das Defizit im "core capital" beträgt 136 Milliarden Dollar(s.S. 258 von 293 im Reader)
http://www.fanniemae.com/resources/file/ir/pdf/...s/2016/10k_2016.pdf
Ein Streichen der Senior-Vorzugsaktien unter "Fannie Mae stockholders? equity" könnte das Defizit um 117,1 Milliarden Dollar senken.(S.204, ebenda)
Daher müssen diese Aktien weg. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn! Definitiv. Sonst kann die Fannie niemals ihre obligatorischen Kapitalanforderungen erreichen, praktisch betrachtet.

Mnuchin ist es mit Sicherheit lieber, wenn er über die Aktien frei verfügen kann. Und das RNC hat diese Notwendigkeit erkannt. Da hat wohl jemand in die Bilanz geschaut.

Der Gesetzvorschlag von French würde die administrativen Möglichkeiten zwar einschränken, aber nicht aufheben. Letztlich obliegt es Trump, per 'executive order' über die Senior-Vorzugsaktien zu verfügen. Ganz im Sinne von Amerika - und Fully. (-:  

1827 Postings, 1583 Tage FullyDilutedon air

 
  
    #31100
1
12.12.17 16:07

176 Postings, 1847 Tage katzenbeissserToteste Hose...

 
  
    #31101
12.12.17 16:36

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