S+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

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neuester Beitrag: 14.10.19 14:36
eröffnet am: 31.05.13 20:25 von: Klei Anzahl Beiträge: 6363
neuester Beitrag: 14.10.19 14:36 von: Capricorno Leser gesamt: 1547872
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31.05.13 20:25
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4640 Postings, 6052 Tage KleiS+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

Scheinbar hat der Ex-Chef der Kontron AG - Hannes Niederhauser - ein neues Baby gefunden:

Die S+T AG - wurde auf die ehemalige "Gericom AG" alias "Quanmax AG" verschmolzen.

Im Zuge dieser Maßnahme äußerte sich der neue Firmenlenker des Gesellschaft - Hannes Niederhauser -, dass dieser sich das daraus entstandene Unternehmen gut im TecDAX vorstellen könne.

Es muss noch einiges an Marktkapitalisierung und Bösenumsätzen zulegen aber die Unternehmenszahlen sprechen für sich.

Also - nur eine Frage der Zeit, bis die Masse diese Aktie entdeckt und fiar bewertet?  
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6337 Postings ausgeblendet.

08.10.19 18:00

1474 Postings, 3620 Tage GegenAnlegerBetru.verlierer des handelsstreites ?

08.10.19 21:35
2

98 Postings, 1675 Tage AssetpflegerKursverfall trotz guter Geschäftslage

"Es ist einfach so, das zur Zeit die Aufträge in der Industrie weniger werden. Das spürt mit sicherheit auch  S&T. Die können sich dem Rückgang nicht entziehen. Die Dynamik ist weg -Weltweit."

Dem letzten Quartalsbericht nach sind die Auftragsbücher übervoll.Die WIrtschaft wächst aktuell immer noch, wenn sich die Dynamik auch etwas abgebremst hat.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...bip-in-deutschland/



Die Shortattacke ist tatsächlich massiv. Mittlerweile greifen 4 Hedgefonds S & T an und haben kumuliert 3,16 % Netto-Leerverkaufspositionen:


Derzeit halten die Leerverkäufer der Hedgefonds die folgenden Netto-Leerverkaufspositionen in den Aktien der S&T AG:

1,11% Portsea Asset Management LLP (04.10.2019)
0,94% Ennismore Fund Management Limited (26.06.2019)
0,59% Marshall Wace LLP (24.09.2019)
0,52% GSA Capital Partners LLP (14.11.2017)

Damit summieren sich die Netto-Leerverkaufspositionen der Leerverkäufer der Hedgefonds derzeit auf mindestens 3,16% der S&T AG-Aktien. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht meldepflichtig nicht berücksichtigt.


https://www.aktiencheck.de/exklusiv/..._weiterhin_Aktiennews-10433109

 

08.10.19 22:15
1

29 Postings, 1717 Tage SkodaShortattake

Für uns Langinvestierten dürfte das ja kein Problem sein. Die Leerverkäufer müssen ja wieder  3,16% zurückkaufen.  

09.10.19 08:01
2
Meiner Meinung nach könnte man mit dem Aktienrückkaufprogramm den Spuk ganz schnell beenden.
Das sollte man dazu nutzen, den Hedgefonds das Handwerk zu legen.
Bisschen mehr Kommunikation seitens S&T würde ich mir wünschen.
Ansonsten finde ich, bis auf den Kurs, ist eigentlich alles in Ordnung.
Volle Auftragsbücher, top Geschäftsfeld. Eigentlich Kaufkurse im Moment.
So kann man die LV`s nutzen, günstig nachzulegen. Und ich finde S&T im Moment sehr günstig.
 

09.10.19 08:30
1

374 Postings, 342 Tage Capricorno@Friedhelm.Bus

Das mit der Kommunikation bei S&T etwas im Argen liegt, stimme ich dir völlig zu.
Aber das ARP findet ja immer noch statt: https://www.pressetext.com/news/20191007014
Vielleicht wird zu wenig Geld eingesetzt, um die LV´s dauerhaft heraus zu kicken. So lange kein Wachstum und Kurssteigerung in Sicht ist, hält sich mancher Investor zurück.  

09.10.19 09:53

29 Postings, 443 Tage Member4S&T: Aktienrückkauf und Leerverkäufe

Hallo Zusammen,

ich bin vor kurzem bei S&T eingestiegen und lese aufmerksam hier im Board. Sollten die Zahlen einigermassen im Rahmen der Schätzungen ausfallen, die man u. a. bei Finanzennet unter der Rubrik "Schätzungen" findet, dann sehe nach meiner Bewertung durchaus ? 28,- bis ? 29,- als machbar für 2020. Natürlich sind hierbei noch das aktuelle Umfeld "Brexit", Zollstreit und mögliche Rezession zu berücksichtigen. Dennoch stellt sich die Frage, inwieweit S&T hiervon betroffen sein wird.

Was die Leerverkäufe angeht, so bin ich kein Experte. Dennoch verstehe ich die angezeigten 3,16% so, dass der Leerverkauf bereits stattgefunden hat. Um den Kurs dann weiter zu drücken, müssten die Leerverkäufer - sofern das machbar ist  - Aktien aktuell zurückkaufen und wieder auf den Markt schmeissen. Oder?
3,16% bedeuten bei ca. 66,1 Mio Aktien so um die 2,1 Mio leerverkaufter Aktien. Demgegenüber steht das Aktienrückkaufprogramm in Höhe von max. ? 30 Mio. was so runde 1,66 Mio. Aktien ausmacht. Das Programm läuft noch bis 27.12.2019. Ich sehe daher das Potential nach unten als begrenzt es sei denn Portsea oder wer auch immer stocken weiter auf.

Wie sehr Ihr die Sache?

Gruß Member4  

09.10.19 10:40
2

88 Postings, 724 Tage Analyst_10S&T Überlegungen

Mit diesen Zeilen werde ich bei vielen Investierten sicherlich keinen Blumentopf gewinnen.
Dennoch möchte ich meine Überlegungen mit Euch teilen.

In der Vorstandswoche vom 22.07.2019 stand folgendes:
"Niederhauser selbst stehe übrigens bei Kurschwächen auch privat gerne bei Gewehr bei Fuß und kauft Aktien."

Die S&T Aktie war sowohl am Freitag 04.10. als auch am Di 09.10. für mehrere Stunden bei 17,20 bzw. 17,25 gestanden und es wurden selbst auf diesem niedrigen Niveau keine Insidergeschäfte getätigt.

Es könnte sein, dass sie derzeit nicht handeln dürfen. Dann mache ich einen Haken dahinter.

Sollten sie allerdings handeln dürfen, dann muss ich sagen, dann sind es anscheinend noch keine Kaufkurse.

Für meinen Teil habe ich nun folgendes beschlossen.
Mit einer Aufstockung meiner S&T Anteile  warte ich nun auf ein Signal vom Vorstand/AR. Sie haben im Laufe des Jahres (wohlwissend) für über 20 Mio ? Aktien verkauft (hatte ich neben den eingestampften EPS-Gewinnen der Analysten auch sehr kritisch bemerkt). Erst wenn ich sehe, dass der Vorstand/AR wieder in größerem Stil Insiderkäufe tätigt, werde ich Ihnen folgen.



 

09.10.19 11:15

374 Postings, 342 Tage CapricornoAnalyst_10

Ich gebe dir recht, der Verkauf von gleich mehreren AR-Mitgliedern an einem Tag im Juni war schon ein Oberhammer und an Dummheit kaum zu übertreffen. Das hatte ich der Frau Habekost auch mitgeteilt, denn ihre Begründung "...die Nachfrage war sehr hoch, weshalb man noch einige Stücke mehr als ursprünglich geplant ausgegeben hat" war in meinen Augen eine Einladung an die Leerverkäufer (die diese auch dankend angenommen hatten). Von dieser S&T Hauseigenen Dummheit hat sich der Aktienkurs nie wieder erholt. So verlockend der niedrige Aktienkurs auch ist, warte auch ich auf ein deutliches Zeichen zum Kauf weiterer Anteile.
 

09.10.19 19:34
Es ist nun vier Monate her, als Niederhauser, Grosnigg und Neuwirth sehr viele Aktien verkauft haben. Seitdem zerbreche ich mir den Kopf wieso ausgerechnet sooo viele Aktien verkauft wurden. Und warum alle drei gleichzeitig?  Ich habe nun eine sinnvolle, aber auch sehr gewagte Antwort darauf.

Es ist ja bekannt, dass Niederhauser zum teuersten Zeitpunkt bei Kontron ausgestiegen war und mit S&T zum günstigsten Zeitpunkt wieder eingestiegen ist. Es könnte doch durchaus möglich sein, dass die Bafin daraufhin Ermittlungen aufgenommen hat, weil Niederhauser aufgrund von Insiderwissen gehandelt haben könnte. Sollte er für schuldig befunden worden sein, ist eine megahohe Geldstrafe fällig. Vielleicht ist das der Grund für die hohen Verkäufe? Er brauchte kurzfristig eine hohe Summe um diese Strafe zu zahlen.

Aber warum haben dann Grosnigg und Neuwirth ebenfalls verkauft? Ganz einfach: Dank der hervorragenden Arbeit von Niederhauser, der als CEO den Wert der S&T immens gesteigert hat und somit auch dazu beigetragen hat das Vermögen dieser beiden zu steigern, hat er sie darum gebeten, einen Teil der Strafe beizutragen. Der Anteil von Grosnigg war natürlich viel höher als der von Neuwirth, weil Grossnigg ein vielfach höheres Vermögen hat als Neuwirth. Es kann auch sein, dass Grosnigg mit Niederhauser gemeinsam verurteilt wurden. Der Anteil von Neuwirth war so gering, dass es auch wahrscheinlich ist, er musste wirklich eine hohe Summe an Steuern zahlen, wie er gesagt hat. Relevant sind nur die Verkäufe von Niederhauser und Grosnigg.

Das ist nur meine Vermutung. Die mir aber logisch erscheint. Herausfinden werden wir das wohl nicht, denn derartige Deals mit der Bafin macht man unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Was meint ihr dazu? Könnte ich recht haben? Wenn dem so wäre, haben die Verkäufe nichts mit dem Geschäft von S&T zu tun.

 

09.10.19 19:44

302 Postings, 500 Tage Jack PottHier die alten Kommentare dazu

S&T AG: KOMMENTAR ZU DEN AKTIENVERKÄUFEN VOM 13. JUNI 2019
17.06.2019 | Austria
Linz, 17. Juni 2019 ? S&T AG (ISIN: AT0000A0E9W5, WKN: A0X9EJ, Börsenkürzel: SANT) Am 13. Juni 2019 haben die dem Aufsichtsratsvorsitzenden der S&T AG Dr. Erhard F. Grossnigg zurechenbare grosso holding GmbH (660.000 Stück), der Vorstandsvorsitzende Hannes Niederhauser (250.000 Stück) und der Finanzvorstand Richard Neuwirth (150.000 Stück) Aktien der S&T AG veräußert. Aufgrund einer Vielzahl von Nachfragen bei der S&T AG möchte das Management wie folgt Stellung nehmen:

Aktien und Aktienoptionen sind Teil der Vergütung des Managements. Hierzu gehören auch Verkäufe zur Monetarisierung der jeweiligen Aktien und Aktienoptionen. Herr Niederhauser verkauft seit Jahren laufend Aktien, da er kein nennenswertes Gehalt als Vorstandsvorsitzender bezieht. Darüber hinaus hält er aktuell über 1,2 Mio. Aktien- und Aktienoptionen an der S&T AG.
Herr Neuwirth hat durch den Verkauf vor allem Lohnsteuern und Ausübungsbeträge für die Ausübung von Aktienoptionen finanziert und hält nach dem erfolgten Verkauf nach wie vor Aktien- und Aktienoptionen in Höhe von rund 180.000 Stück.
Die Dr. Grossnigg zuzurechnende grosso holding GmbH hat ihre Aktienposition als Finanzinvestor über die letzten Jahre schrittweise reduziert und aufgrund anderer Investments zwischenzeitlich beendet.
Des Weiteren möchte das Management ausdrücklich festhalten, dass die S&T Gruppe operativ weiterhin auf Erfolgskurs ist. Die S&T AG bekräftigt ihre erhöhten Ziele für das Geschäftsjahr 2019 (EUR 1,145 Mrd. Umsatz und mindestens EUR 100 Mio. EBITDA) sowie den Langfristplan ?Agenda 2023?, mit einer Umsatzverdopplung auf EUR 2 Mrd. bei überproportionalen EBITDA-Wachstum.  

09.10.19 20:04

374 Postings, 342 Tage CapricornoJack Pott

Diese Stellungnahme von der guten Frau Habekost ist allgemeines "Blabla" getreu dem Motto: Wer´s glaubt, kommt in den Himmel, wer´s nicht glaubt kommt in die Hölle.
Zum einen ist es mehr als Laienhaft, wenn 3AR-Mitglieder am gleichen Tag verkaufen, zum anderen sprechen die Summen gegen das oben zitierte Gewäsch. Wie kann ein AR/Vorstand bis zu 98,2% verkaufen, wenn das "Ihre"Firma ist und sie an eine positive Entwicklung mit Kurszielen von 28-30 Euro glauben? Verkauft haben:
Grossnig: 13,530 Mio ? /20,5 = 660.000 Stücke  (98,2%)
Niederhauser: 5,125 Mio ?/ 20,5 = 250.000 Stücke  (18,6%)
Neuwirth: 3,075 Mio ? / 20,5 = 150.000 Stücke (78,5%)    

21,7 Mio Aktien ensprechen etwa dem Monats-Umsatz S&T auf Xetra!

Zumindest Herr Niederhauser hat in letzter Zeit 2 mal 10.000 Aktien zu Preisen um die 18 ?uro zurück gekauft, aber das war nur ein Tröpfchen auf einem heißen Stein. Auf meine damalige Fragen wußte Frau Habekost auch keine Antwort mehr. Fakt ist jedoch, daß der Verkaufspreis von20,50? seit diesem Tag nie mehr erreicht wurde. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen aber anders aus !!!  

09.10.19 20:08

1474 Postings, 3620 Tage GegenAnlegerBetru.wozu die aufregung

einfach die aktie vorerst meiden  

09.10.19 20:15

374 Postings, 342 Tage Capricorno##

keine Aufregung, nur Erwähnung der Tatsachen.
Ich hatte dem Analyst_10 auf #6345 nur meine Erfahrung ergänzt und halte mich ebenfalls zurück.  

09.10.19 23:05

3935 Postings, 963 Tage Jörg9Analyst_10 - Leerverkäufer

Mir gefällt nicht, dass aktuell die Leerverkäufer selbst auf dem niedrigen Niveau noch eine Erhöhung der Leerverkaufsquote melden. Oft sollen diese "Gauner" von den Analysten über Interna informiert werden.

Die hohen Insiderverkäufe hatten mich auch überrascht.  

10.10.19 08:13
1
Die Vorstandsverkäufe sind sicherlich nicht ganz unschuldig an dem was wir gerade sehen.
Normalerweise ist das für mich auch ein Warnzeichen und man sollte sich überlegen, die weitere Entwicklung von der Seitenlinie aus zu verfolgen. Nun bin ich bei S&T schon so lange dabei, das ich ganz ordentliche Kursgewinne verzeichnen kann. Dann sind natürlich 25% Steuern weg, wenn man mal eben raus geht. Das bremst mich eigentlich aus, hier auch mal Gewinne mitzunehmen. Und eigentlich bin ich auch nach wie vor von der Story S&T überzeugt. Mein Anlagehorizont geht auch nicht nur bis morgen. Ich hab schon noch ein paar Jährchen Zeit mit S&T. Und mal im ernst, hat hier wirklich jemand was an den jeweils verkündeten Quartalszahlen auszusetzen? Negative Überraschungen erwarte ich zum Q3/2019 auch nicht. Die Auftragsbücher sind ja ein offenes Geheimnis. Aber als wichtigsten Punkt gebe ich zu bedenken: Es wird immer über Vorstandsverkäufe geredet. Irgend jemand hat dieses Paket ja auch -zu 21,50? glaube ich- gekauft. Und so ein Paket kaufe ich nicht mal eben weil jemand Anderes Geld braucht. Bei so einem Kauf informiere ich mich doch auch über die Beweggründe und die Perspektive auf die weitere Kursentwicklung. Fazit, 2020 ist das Jahr der Entscheidung. Wenn wir nächstes Jahr um die Zeit immer noch so rumdümpeln, wirds Zeit sich zu trennen. Zumindest von der Hälfte der Aktien. Bis dahin muss jeder selbst entscheiden, was er macht. Ich sitze das hier aus, weil die Story für mich nach wie vor in Takt ist. Euer Friedhelm  

10.10.19 10:07

302 Postings, 500 Tage Jack Pott25%Kapitalertragssteuer fallen immer an

außer man ist armer Rentner oder Hartz4 Empfänger, also kein Argument gegen Gewinnmitnahmen  

10.10.19 10:27
Doch. Ich muss ja 25% mehr Geld aufbringen, um die gleiche Anzahl der Aktien wieder zurück zu kaufen.
Oder der Kurs fällt um 25%. Aber wer weiß schon beim Verkauf, wie es weiter geht.
Und wenn ich nicht unbedingt raus will, bleib ich dann doch lieber investiert und lass laufen.
Sag mir mal wie der Kurs 10.2020 steht. 10? oder 30?? Oder so wie heute?
Ich lass mich von Fakten leiten und nicht von Stimmungsmache.  

10.10.19 10:43

41 Postings, 637 Tage SKAMARdu musst unterscheiden

25% von deinem gewinn und 25% vom Aktienkurs, ein großer unterschied.  

10.10.19 10:52
1
Natürlich vom Gewinn. Sorry. Ich sitze im Büro und verfolge das hier mit einem Auge.
Das schleicht sich dann mal der Fehlerteufel ein. Aber der Kern der Aussage gilt natürlich.
Und jetzt halte ich mich bis nach den Q3 Zahlen mal zurück, bzw. fliege in die Sonne und verprasse meine Buchgewinne.  

12.10.19 13:08
2

139 Postings, 1069 Tage jseyseIoT/Industrie 4.0: Wo bleibt S&T in der Presse?

Gestern ein großer 2-seitiger Artikel im Handelsblatt zur Thematik Vernetzung von Fabriken:

https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/...CuUe4ASN7AgJL-ap4

Es wird auf ein neues Projekt hingewiesen, wodurch eine europäische Alternative zu US-Anbietern geschaffen werden soll, die sogar von Wirtschaftsminister Altmaier auf dem Digitalgipfel im Oktober offiziell vorgestellt wurde.

In dem ganzen Artikel gibt es keine einzige Erwähnung von S&T.

Da muss man sich aber schon mal die Frage stellen, warum so ein Startup groß als Heilsbringer in die Presse kommt, und S&T als europäischer Anbieter, der in diesem Bereich nach eigenen Angaben technologisch führend ist, nicht einmal geringste Erwähnung findet.

Mir ist ohnehin aufgefallen, dass S&T pressemäßig viel zu stark auf Österreich fixiert ist, obwohl Österreich nur einen kleinen Teilmarkt darstellt. Hier müsste man dringend auch mal versuchen, Kontakte zu den führenden deutschen Wirtschaftszeitungen herzustellen, dass das zukunftsträchtige Geschäft von S&T einer breiteren Masse sowohl an potentiellen Kunden als auch Investoren nähergebracht wird.

In dem o.g. Handelsblatt-Artikel wird sogar auf BMW verwiesen und dass diese mit Microsoft zusammenarbeiten. Warum fehlt hier jede Erwähnung von der Zusammenarbeit mit S&T?

Ich glaube einfach, S&T verkauft sich in letzter Zeit unnötigerweise ganz erheblich unter seinen Möglichkeiten, weil die deutsche Presse noch nicht ausreichend genutzt wird, um die tolle S&T-Story zu erzählen. Der deutsche Markt ist aber sowohl investoren- als auch kundenmäßig deutlich entscheidender als der österreichische Markt, nicht zuletzt aufgrund des Listings in Frankfurt und der TecDax-Zugehörigkeit. Viele Leute in Deutschland wissen doch noch gar nicht, dass S&T eines der führenden Unternehmen im IoT/Industrie 4.0 Markt ist, sondern denen ist S&T entweder völlig unbekannt oder sie halten es immer noch für einen PC-Reseller (Gericom) oder bestenfalls für ein biederes Systemhaus.

Hier muss aus meiner Sicht dringlich der Zugang zu der deutschen Wirtschaftspresse verbessert werden, um dadurch eine entsprechende Verbreiterung des Bekanntheitsgrads und der Technolgieführerschaft zu erreichen. Ich möchte - sofern die IR-Abteilung von S&T hier mitliest - wirklich ausdrücklich daran appellieren, sich einmal dieses Themas verstärkt anzunehmen, um den Umschwung in den Köpfen vieler zu schaffen, dass S&T nicht mehr das biedere langweilige Unternehmen von früher ist, welches niedermargig PCs verkauft und installiert, sondern eines der führenden High-Tech-Unternehmen in einem der derzeit gehyptesten Geschäftsbereich überhaupt, nämlich IoT/Industrie 4.0. Und noch dazu eine echte EUROPÄISCHE Konkurrenz zu den großen US-Anbietern. DAS sucht der Markt doch händeringend, was man dem o.g. Handelsblatt-Artikel entnehmen kann.

Daher nochmal die rhetorische Frage: Warum wird ein solches Startup vom Handelsblatt und deutschen Wirtschaftsministerium wie der europäische Heilsbringer bejubelt, während S&T - der technologisch führende europäische Anbieter in diesem Bereich - nicht einmal eine einzelne Erwähnung findet? Hier besteht dringlichster Handlungsbedarf in der medialen Außendarstellung von S&T für den deutschen Raum.  

14.10.19 11:27
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2518 Postings, 3569 Tage JulietteDas ARP wird weiter konsequent durchgezogen:

14.10.19 12:30

427 Postings, 4046 Tage pinktrainerDer Aktionär

14.10.19 14:17

302 Postings, 500 Tage Jack Pottwas Altmeier anpreist funzt eh nicht

14.10.19 14:18
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302 Postings, 500 Tage Jack Pottdas ARP hat n.m.M. Null Einfluß auf den Kurs

14.10.19 14:36

374 Postings, 342 Tage Capricorno#

Natürlich hat ein ARP Einfluß auf den Kurs. Es verhindert, das Leerverkäufer sich eine "goldene Nase" mit Wetten gegen den Kurs verdienen. Wie Juliette in#6359 schrieb, wird dieser Rückkauf konsequent von S&T durchgezogen. Mittlerweile sind fast 666.000 Aktien zurück gekauft worden ( entspricht mehr als einem Wochenumsatz auf Xetra ). Ich mag mir gar nicht ausmalen, wo der Kurs ohne diesen Rückkauf stünde.  

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