Paion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen

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neuester Beitrag: 18.09.19 19:33
eröffnet am: 08.12.16 20:02 von: Kassiopeia Anzahl Beiträge: 2191
neuester Beitrag: 18.09.19 19:33 von: flavirufa Leser gesamt: 447639
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08.12.16 20:02
15

1790 Postings, 1410 Tage KassiopeiaPaion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen

Liebe Investierte , Nichtinvestierte und Interessierte in und an Paion

Ein Forum dient dazu sich gegenseitig zu informieren, sachlich, auch kontrovers,  zu diskutieren und sich dadurch gegenseitig zu helfen.
Der Thread

?Paion, eine Fledermaus lernt wieder fliegen?

hat o.g. Ziele immer mehr verloren, bis so gut wie keine sachlichen Informationen mehr zu lesen waren. Die wenigen sachlichen Beiträge konnte man in der Flut der Mitteilungen teilweise überlesen. USER mit guten Beiträgen, haben aus Frust das Forum verlassen, deren Beiträge ?mir? fehlen. Das finde ich mehr als schade !

Durch diesen Thread möchte ich den Versuch eines Neuanfanges wagen um wieder einen sachlichen informativen Meinungsaustausch in Gang zu bringen.
Freuen würde ich mich, wenn manche ehemaligen Schreiber ?reaktiviert? würden


Ich möchte dass hier folgende Regeln beachtet werden:

- respektvoller Umgang miteinander, auch bei unterschiedlichen Meinungen.

- Dasselbe gilt gegenüber Dritten (Bsp. Vorstand als Lügner bezeichnen). Was ich jemanden nicht direkt in das Gesicht sagen kann, gehört auch nicht anonym im Forum gepostet

- Beleidigungen und Anfeindungen gehören nicht in das Forum. (wer nicht anders kann ? Bordmail)

- Selbstdarsteller sollen sich an anderer Stelle produzieren, nicht hier !

Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass solche elementaren Dinge für manche USER explizit genannt werden müssen.

Dies ist ein Angebot an alle, sich hier konstruktiv einzubringen und vom Forum zu profitieren.
Ob der Versuch gelingt und das Angebot angenommen wird, wird die Zukunft zeigen

Viele Grüße an alle Leser und Schreiber hier im Forum, und allen Investierten (Long oder Short)
viel Erfolg bei Euren Invests


Kassiopeia  
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2165 Postings ausgeblendet.

16.09.19 16:43

2661 Postings, 3663 Tage JoeUpflavirufa, so sehe ich das auch,

allerdings muß ich sagen, daß der Herr Penner in unseren Gesprächen NIE so eine Aussage getätigt hat, die abweichend war von dem, was der GB hergeben würde.  Von daher verwundert mich diese Aussage
gegenüber einem anonymen Aktionär schon;  
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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

16.09.19 16:49
1

2661 Postings, 3663 Tage JoeUpKalleZ, wenn ich Dein Post #2164 durchlese,

so spiegelt es genau das wieder, woran es der Paion IR hapert. Eine klare Strategie!
Sie lassen bei ihren News zu viele Fragen offen, obwohl eigentlich Information geliefert
werden soll! Eigentlich sollten lebendige Systeme auch lernfähig sein  ;-)
 
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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

16.09.19 16:53

2661 Postings, 3663 Tage JoeUpKursdeckel

das was wir uns auch schon gedacht haben und sauer sind!!!

"llerdings habe Yorkville bei ähnlichen Deals in der Vergangenheit Aktien nach der Wandlung zügig verkauft und so die Kursentwicklung gedeckelt."

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...rsdeckel_Aktienanalyse-10350863
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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

16.09.19 17:04

655 Postings, 2137 Tage sam 55All

Man muss auch wissen das dieser kimjaro das am Freitag schon wusste und bis heute Mittag gewartet hat das auf wo zu veröffentlichen  - merkwürdig  warum hat dieser Mensch so lange gewartet  

16.09.19 18:09
1

655 Postings, 2137 Tage sam 55all

ich habe mit Herrn penner telefoniert! ich kann nur jeden interessierten paionier raten bei Verunsicherung da anzurufen ....er hat mir erklärt um was es geht -ich habe es verstanden !!! aus dem Mund von Herrn penner ergibt das ganze einen ganz  anderen Kontext..... was sagte Frau Rosalie immer sprache ist das schwierigste Kommunikationsmittel was gibt : wenn zwei das gleiche  sagen bedeutet das nicht immer dasselbe  !
ich will jetzt nicht wieder geben was alles gesprochen wurde aus dem Grund weil jeder was anderes hört oder hören will deswegen der rat ruft bei Herrn penner an und lasst euch das erklären .....
alles wird gut Gruss

 

16.09.19 20:46

146 Postings, 283 Tage flavirufasam 55

danke,  ich bin nicht verunsichert und lese ich nochmal die ganze Yorkville Meldung wird die
Verunsicherung auch nicht größer.

https://www.paion.com/de/newsdetails/...ff9fca27da2e5203012439f2364ea
Abdelghani Omari, CFO der PAION AG, kommentierte:
 ?Wir freuen uns über die Vereinbarung mit Yorkville. Die Kombination dieser Finanzierungsvereinbarung mit der kürzlich abgeschlossenen Darlehensvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank verschafft uns größere Flexibilität bei der Umsetzung unserer Strategie und mehr Unabhängigkeit von größeren Kapitalmarktschwankungen. Die erste Tranche von Yorkville über EUR 5 Mio. zusammen mit der ersten Darlehenstranche von der Europäischen Investitionsbank über EUR 5 Mio. decken unseren kurzfristigen Finanzierungsbedarf. Über die mögliche Ziehung weiterer Tranchen aus der Vereinbarung mit Yorkville werden wir zu gegebener Zeit und unter Abwägung der vorhandenen Optionen entscheiden.?

Saad Gilani, Leiter Healthcare Investments bei Yorkville, kommentierte: ?Wir haben die Erfolgsgeschichte von PAION in den letzten Jahren intensiv verfolgt und freuen uns, diese Finanzierung zur Verfügung stellen zu können, die PAION dabei unterstützt, die Umsetzung seiner Strategie für Remimazolam weiter voranzutreiben."  

16.09.19 20:52

834 Postings, 959 Tage KalleZJoe

https://www.ariva.de/news/...zieller-kursdeckel-aktienanalyse-7840618

würde auch zu einer Übernahme passen, damit es nicht zu teuer wird !!
Und der neue CEO und keine Lizenzen mehr und der Stillstand zur Zeit .......
Die Braut ist versprochen, wenn die Zulassungen kommen wird geheiratet ;-).  

16.09.19 21:22
1

146 Postings, 283 Tage flavirufaHypotension

Der Gewinner des Anästhesie-Artikels des Jahres 2019 wurde auf dem jüngsten Jahreskongress der Association of Anaesthetists in Glasgow am 13. September bekannt gegeben, und wir freuen uns, dem Autor zu gratulieren:

Der Zusammenhang zwischen präoperativer Hypertonie und intraoperativen hämodynamischen Veränderungen, die bekanntermaßen mit postoperativer Morbidität verbunden sind.

The relationship between pre?operative hypertension and intra?operative haemodynamic changes known to be associated with postoperative morbidity?
M. Crowther  K. van der Spuy  F. Roodt  M. B. Nejthardt  J. G. Davids  J. Roos  E. Cloete  T. Pretorius  G. L. Davies  J. G. van der Walt  C. van der Westhuizen  M. Flint  J. L. C. Swanevelder  B. M. Biccard
First published: 12 March 2018 https://doi.org/10.1111/anae.14239 Cited by: 3
?Presented in part at the South African Society of Anaesthesiologists National Congress, Johannesburg, South Africa, March 2017.
?This article is accompanied by an article by Choi and Wong, Anaesthesia 2018; 73: 901?3.
§ You can respond to this article at http://www.anaesthesiacorrespondence.com
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/anae.14239

Schließlich, obwohl diese Studie in einem Land mit mittlerem Einkommen durchgeführt wurde, glauben wir, dass die Ergebnisse für Länder mit hohem Einkommen generalisierbar sind, empfehlen aber eine externe Validierung dieser Daten. Intraoperative Hypotonie ist weit verbreitet und mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Die Determinanten der intraoperativen Hypotonie bleiben jedoch unklar. Weitere Arbeiten sind erforderlich, um unabhängige Risikoprädiktoren für die klinisch wichtige intraoperative Hypotonie zu ermitteln. Darüber hinaus ist es wichtig festzustellen, ob die Behandlung der intraoperativen Hypotonie die postoperativen Ergebnisse verbessert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bluthochdruck bei elektiven, nicht-kardialen und nicht-obstetrischen Patienten weit verbreitet ist. Eine bereits bestehende Hypertonie bis zum Stadium 2 ist nicht unabhängig voneinander mit einer intraoperativen Hypotonie oder Tachykardie verbunden, die bekanntermaßen mit negativen perioperativen Ergebnissen verbunden ist. Daher glauben wir, dass die Gemeinsamen Leitlinien des AAGBI und der British Hypertension Society, die die Fortsetzung der elektiven Operation bei einem Blutdruck von < 180/110 mmHg empfehlen, angemessen sind. Wir raten zur Vorsicht bei Patienten mit Bluthochdruck im dritten Stadium, da unsere Studie zu klein war, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang zwischen Bluthochdruck im dritten Stadium und klinisch wichtigen intraoperativen hämodynamischen Veränderungen gibt. Es scheint, dass Bluthochdruck eher ein Problem der öffentlichen Gesundheit als ein perioperatives Problem ist.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
 

17.09.19 04:22
1

2661 Postings, 3663 Tage JoeUpKalle

über Übernahme denke ich gar nicht nach, da es zu früh dazu ist und noch zu viele Unsicherheiten
vorhanden sind. Paion hat noch keine einzige Zulassung, vor allem nicht in den großen Märkten.
Falls ein großer Pharmakonzern interessiert wäre, würde der auch 1 Mrd. ? auf den Tisch legen, um
sofort von Umsätzen in USA und EU profitieren zu können. Bei dem billigen Geld heutzutage
finanziert sich die Mrd. ? aus den dann laufenden Umsätzen.

@flavirufa: wieso ist der Bluthochdruck abhängig von der Höhe der Einkommen?

Die Yorkville Finanzierung verunsichert mich nicht, sondern stößt mir sauer auf, weil es in der
Vergangenheit schon solche Finanzierungen gab. Damals hatte Paion keine andere Möglichkeit,
Geld zu beschaffen und zu überleben. Damals hat auch der Investor die Aktien danach auf den
Markt geschmissen und einen Kursanstieg verhindert.
Im Rahmen des Cosmo Deals wurde die Tochter  Granell mit rd. 5,064 Mio. Aktien zu 1,90 ?/Stück
bedacht. Die haben interessanterweise inzwischen um rd. 550.000 Aktien aufgestockt und ihren
prozentualen Anteil erhöht trotz zwischenzeitlicher Dilution!
-------------
Es ist Zeit, daß sich auch mein eingesetztes Kapital verzinst. Ich bin zwar bei 2,20 ? pari, aber der
Risikoaufschlag ist nicht bezahlt. Alle Investoren, die Paion Geld gegeben haben, haben einen
guten Schnitt gemacht. Nur wir Kleinaktionäre nicht. Selbst der derzeitige Großaktionär Cosmo/Granell
(9,09 %) dürfte trotz Zukäufen im Plus sein.



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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

17.09.19 06:15
2

146 Postings, 283 Tage flavirufaJoeUp

Es geht uns zu gut, wir essen zu viel und zu nahrhaft , trinken Zuckerwasser und Alkohol  und bewegen uns zu wenig.
Die s.g. entwickelten Länder machen es vor und die s.g. aufstrebenden Länder wie China usw.
machen es uns nach. Wir halten uns nicht artgerecht und leiden an Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck usw., alles was Narkosen so schwierig macht.
 

17.09.19 08:40

834 Postings, 959 Tage KalleZJoe

Gut !! Thema Übernahme seh ich aber anders. Das was in letzter Zeit so kam ( CEO , Yorkwillie ; IR Politik .... ) deutet für mich auf eine geplante Übernahme hin. Da wissen schon mehr Bescheid.
Paion tut wirklich alles um zu verunsichern. Das fällt schon sehr auf.
Da ist man sich sicher . Keine Kurspflege etc..
Ich dachte es kommt noch ein Angebot vor der ersten Zulassung, aber es wird anscheinend abgewartet bis die Zulassungen da sind.
Es soll halt nicht so teuer werden für den Schlucker .....;-).
Meine Meinung.
Das wird aber, und Deine Zinsen kommen an einem Tag , wie immer bei Paion.
Endspurt .  

17.09.19 11:23

2661 Postings, 3663 Tage JoeUpKalle, Du bewegst Dich im Kreis

Du nimmst die Übernahme als zentralen Ausgangspunkt und ordnest alles, was derzeit
passiert, Deiner Übernahmetheorie unter. Du sagst z.B. Paion tut alles um zu verunsichern.
Aber die Verunsicherung entsteht durch unsere eigene Fantasie, unser Unwissen und unsere
Erwartungshaltung. IR Politik - da sehe ich keine Politik, sondern eine Schwachstelle.
Wie soll Paion Kurspflege betreiben. Aktien zurückkaufen? Unseriöse Meldungen rausgeben,
Lizenzpartner zu Wasserstandsmeldungen zwingen etc.. Geht alles nicht! Also lege Deine
Übernahmetheorie erstmal beiseite, warte auf Zulassungen/-anträge und dann kommt das
Thema evtl. wieder auf die Agenda.  
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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

17.09.19 11:31

2150 Postings, 3342 Tage nuujFängt anscheinend schon an

mit der Zeichnung, wenn ich mir den Kursverlauf so anschaue. War  auch so "in Kürze" in der ad hoc vom 30.8. geschrieben. Die Zeichnung der 1. Anleihe ist dann innerhalb von 15 Monaten wandelbar. D.h. bis Ende 2020. Bis dahin sind positive Mitteilungen zu erwarten, verbunden mit (eventl.) Kurssteigerungen. Und die 5 % als Pseudozinsen. Das rechnet sich doch. Fragt sich nur für wen letztendlich.
Zur medizinischen Seite des Blutdrucks kann ich nur auf die Aussagen von Dr. Beck verweisen. Remi senkt sehr wahrscheinlich bei Op´s und Intensivstation den Blutdruck nicht so stark wie bei Propofol. Das bedeutet, dass die Folgeschäden einer OP oder Aufenthalt auf der Intensivstation WESENTLICH verringert werden.  

17.09.19 11:54

834 Postings, 959 Tage KalleZJoe

schön das Du mir hier einen Gegenpol bildest und höflich argumentierst.
Es ist nur so, ich kann es drehen wie ich will , sie müsste höher stehen.
Vor 2 Jahren war sie schon in der Spitze bei  3,60-3,70.
Und da waren die Aussichten bei weitem nich so gut.
Dann das Ausbremsen beim Zulassungsantrag von Cosmo und und und ....
Ich bleibe dabei : Übernahme in den nächsten ein bis zwei Jahren.
Denn ich traue Paion die EU Vermarktung zur Zeit nicht zu. Sorry.
Danke Dir.
Egal wie, Paion ist jetzt schon viel mehr wert.  

17.09.19 15:20

1288 Postings, 812 Tage Frühstücksei@KalleZ

Ja wirklich, Paion ist viel mehr wert....sieht man ja am Kurs der letzten 10 Jahre....bäääh  

17.09.19 15:28

834 Postings, 959 Tage KalleZEi

als der Kurs zur Zeit abbildet ;-). Sorry ich hatte vergessen.  

17.09.19 18:39
2

146 Postings, 283 Tage flavirufaJoeUp

?..hier noch etwas ausführlicher

Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York
Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2019; 54(04): 242-254
DOI: 10.1055/a-0636-2782
Anästhesie bei Erwachsenen mit Adipositas
Anaesthesia in Adult Patients with Obesity
Axel Fudickar, Berthold Bein
https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/....1055/a-0636-2782

Zusammenfassung
Die Prävalenz der Adipositas hat in den letzten 10 Jahren weltweit erheblich zugenommen ? deshalb wird die perioperative Versorgung auch extrem adipöser Patienten immer häufiger notwendig werden. Dies schließt medizinische, technische und organisatorische Aspekte ein. Dieser Beitrag fasst neue Erkenntnisse und Empfehlungen zur Anästhesie bei Adipositas zusammen.

Die Prävalenz von Fettleibigkeit hat in den letzten zehn Jahren weltweit stark zugenommen. Daher werden in Zukunft mehr Anästhesieverfahren bei adipösen Patienten durchgeführt und es müssen mehr Krankenhäuser auf die perioperative Behandlung von extrem adipösen Patienten einschließlich medizinischer, technischer und organisatorischer Fragen vorbereitet werden. Dazu gehört nicht nur das Management der perioperativen Probleme der Adipositas, sondern auch der zahlreichen Begleiterkrankungen. Neben Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, arterieller Hypertonie und koronarer Herzkrankheit stellt das obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS) die verfügbare Ausrüstung und das beteiligte Personal vor Herausforderungen. Atemwegs- und Atembeschwerden sind sehr häufig und eine Regionalanästhesie sollte bevorzugt werden. Bei Vollnarkose werden.... kurz wirksame Medikamente..... wie Desfluran oder .....Remifentanil?. empfohlen. Die Präoxygenierung wird durch den kontinuierlichen positiven Atemwegsdruck (CPAP) verbessert. In diesem Bildungsbericht wird eine Zusammenfassung der derzeit bekannten Fakten zur Anästhesie bei adipösen Patienten zusammen mit Zukunftsperspektiven dargestellt. Auch für die postoperative Schmerztherapie wird eine Regionalanästhesie empfohlen.  

17.09.19 19:33

695 Postings, 3706 Tage Nero.Guten Abend ,

Für manche Leute ist der Paion Kurs letzter Zeit etwas abgeschmiert ...ok ist auch so aber meiner Meinung ist der Kurs bei so einem Wert wie Paion uninteressant.
Wenn irgend wo eine Zulassung kommen sollte und dann die rede von übernahmen dann weiß jeder das es besser ist dabei zu sein.
 

18.09.19 13:13

2150 Postings, 3342 Tage nuujFeine Sache

nehme ein Darlehen auf. Dafür zahle ich Tilgung und Zinsen. Gleichzeitigt zahlt mir jemand bis 15 Mio und kann dafür den Betrag in meine Aktien in einem günstigen Zeitpunkt mit einem Nachlass von 5 % wandeln. Tilgung und Zinsen sind dann kein Problem, weil ich ja genug Geld habe. Dass dann meine Aktien verwässert werden und eventl. auch den Bach hinunter gehen können, interessiert mich wenig. Da gibt es genug Kleinaktionäre, die alles mitmachen. So wie die Fans von Bayern oder BVB etc.
Fazit: mit dem Ruhestand von Söhngen, geht die Seriosität verloren. Sind alle Aktien gwandelt, hat man neben Cosmo einen weiteren gewichtigen Partner im Boot. Und der will nur Geld sehen. Der Freefloat ist dann etwas geringer, was ein Angebot dann etwas besser kalkulierbar macht.
Was mir bei Paion noch zählt ist der EK, die HV und dann ein VK. So wie bei vielen anderen shares auch.  

18.09.19 14:21

2661 Postings, 3663 Tage JoeUpNuuj

Du vergißt das Disagio von 750.000 ? = das sind nochmals 5 % !
Yorkville wird verkaufen. Das ist deren Geschäftsmodell. Wenn nach der ersten Zulassung
der Kurs anzieht, werden wohl die ersten Aktien aus dem Anleiheprogramm auf den Markt
kommen. Granell wird wohl erstmal der größte Anteilseigner bleiben!
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“Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett

18.09.19 15:46
1

2150 Postings, 3342 Tage nuujAlso 2 x 5 Prozent

Zeichnung zu 95% des Nominalwertes,
Wandlung mit - 5%.
Das ist doch ein Supergeschäft. Billig handeln, preiswert wandeln und dann dick im Geschäft. Ob sich da mal Paion nicht selbst ein Beinchen stellt. Das bedeutet dann auch eine Steuerung des Kurses, je nach Wunsch. Nach wie vor halte ich die Sache mit Yorkville nicht Paiongemäß.
Und die Kleinaktionäre ziehen sowieso den Kürzeren. Von daher were ich meine Longposition, dem Kurs jeweils eintsprechend aufgeben und zum "Swingtrader (Kauf und Verkauf je nach Situation" mutieren.  

18.09.19 16:31

695 Postings, 3706 Tage Nero.Hi nuuj ,

Die Kurs Turbulenzen raus zu holen könnte auch in die Hose gehen;-)
Wenn eine Bahnbrechende news kommen sollte ist es schwierig da zu reagieren.
Muss jeder selber wissen welche Strategie die beste währe ...  

18.09.19 18:12

655 Postings, 2137 Tage sam 55fl.

84 jährige Frau gestern op linke Hüfte ....von intensiv runter heute morgen schmerzen brust , keine Luft bekommen ( ct geht nicht da Allergie auf Kontrastmittel ) verdacht auf Lungenempolie... Bluttransfusion...prognose etwas besser .... ja so ist d. nach postoperativen eingriffen bei älteren ....mal sehen wie es weiter geht ....  

18.09.19 19:33
2

146 Postings, 283 Tage flavirufasam 55

CT ist der Goldstandard, wenn nicht möglich führt der Weg direkt zu mir in die Nuklearmedizin,
sofern vor Ort vorhanden,?. hoffe es geht gut aus.
Und immer daran denken, irgendwann werden wir alle mal Patient!
Gruß

Lungenembolie
Komplikation in der Anästhesie
https://siga-fsia.ch/files/Ausbildung/...ioperative-Lungenembolie.pdf


The Perioperative Care of Older Patients
Time for a new, interdisciplinary approach
Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 63-9. DOI: 10.3238/arztebl.2019.0063
Olotu, C; Weimann, A; Bahrs, C; Schwenk, W; Scherer, M; Kiefmann, R
https://www.aerzteblatt.de/int/archive/article/205023

Die demografische Entwicklung in Deutschland führt dazu, dass sich immer mehr ältere Menschen einer Operation unterziehen. Mehr als 7 Millionen stationäre Patienten im Alter von 65 Jahren und älter wurden 2017 operiert (e1). Es gibt keine einheitliche Definition für das Alter, ab dem eine Person "alt" ist. In der Medizin bezeichnet man Personen im Alter von 65-75 Jahren oft als "junge Ältere" und 75-85 Jahre als "alte Ältere". Die über 85-Jährigen werden gelegentlich als "im Alter" oder "überaltert" bezeichnet.
Mit zunehmendem Alter häufen sich die Risiken, die sich negativ auf das postoperative Ergebnis in dieser Patientengruppe auswirken können. Ein gutes postoperatives Ergebnis wird nicht nur durch den chirurgischen Erfolg bestimmt, sondern vielmehr durch die Erhaltung von Leistung, Funktionalität, Autonomie und Lebensqualität. Die Vermeidung von postoperativem Delirium (POD) ist ein wichtiges Behandlungsziel. POD hat schwerwiegende Folgen für das zukünftige Leben des Patienten, einschließlich eines Verlustes an Lebensqualität und Unabhängigkeit sowie einer erhöhten Morbidität und Mortalität. Infolgedessen hat diese häufige Komplikation (Inzidenz bei Patienten ? 70 Jahre: 30%-50%) dramatische soziale, gesundheitliche und sozioökonomische Folgen.


Anesthesiology. 2019 Sep;131(3):492-500. doi: 10.1097/ALN.0000000000002849.
Postoperative Delirium Is Associated with Long-term Decline in Activities of Daily Living.
Shi Z1, Mei X, Li C, Chen Y, Zheng H, Wu Y, Zheng H, Liu L, Marcantonio ER, Xie Z, Shen Y.
Author information
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31335550

From the Department of Psychiatry, Shanghai Tenth People's Hospital, Anesthesia and Brain Research Institute (Z.S., X.M., Y.C., Hailin Zheng, Y.W., Y.S.) Department of Anesthesiology (C.L.), Tongji University School of Medicine, Shanghai, China the Geriatric Anesthesia Research Unit, Department of Anesthesia, Critical Care and Pain Medicine (Z.S., Z.X.) the Biostatistics Center (Hui Zheng), Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Charlestown, Massachusetts the Department of Pancreatic Surgery, Fudan University Shanghai Cancer Center, Shanghai Pancreatic Cancer Institute, Fudan University, Shanghai 200032, China (L.L.) the Divisions of General Medicine and Gerontology, Department of Medicine, Beth Israel Deaconess Medical Center and Harvard Medical School, Boston, Massachusetts (E.R.M.).

HINTERGRUND:
Postoperatives Delirium ist eine der häufigsten Komplikationen in der älteren chirurgischen Bevölkerung. Die langfristigen Ergebnisse sind jedoch noch weitgehend festzulegen. Daher wurde eine prospektive Kohortenstudie durchgeführt, um den Zusammenhang zwischen postoperativem Delirium und langfristigem Rückgang der Aktivitäten des täglichen Lebens und der postoperativen Mortalität zu bestimmen. Die Hypothese in der vorliegenden Studie war, dass postoperatives Delirium mit einem stärkeren Rückgang der Aktivitäten des täglichen Lebens und einer höheren Sterblichkeit innerhalb von 24 bis 36 Monaten nach Narkose und Operation verbunden war.

SCHLUSSFOLGERUNGEN:
Postoperatives Delirium war mit langfristigen schädlichen Ergebnissen verbunden, darunter ein stärkerer Rückgang der Aktivitäten des täglichen Lebens und eine höhere Rate der postoperativen Mortalität.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator  

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