Zukunft Windkraft

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neuester Beitrag: 23.02.17 17:43
eröffnet am: 29.10.11 21:06 von: noogman Anzahl Beiträge: 31492
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08.11.11 10:08

2099 Postings, 3283 Tage PrimaabgezocktDaimler setzt auf Brennstoffzelle

Weltweit gebe es rund 200 Wasserstofftankstellen, sagte der Daimler-Chef. Allein in Deutschland ist nach Einschätzung von Experten ein Netz von etwa 1000 Tankstellen für eine flächendeckende Versorgung notwendig, wie der Autobauer erklärte. Mit der Weltumrundung wollte Daimler für den Aufbau eines globalen Netzes werben. Die Fahrt der Fahrzeuge der B-Klasse mit dem umweltfreundlichen Antrieb ging durch 14 Länder - darunter die USA und China. In 125 Tagen wurden 30.000 Kilometer zurückgelegt

unsd wo soll allm der Wasserstoff herkommen ?

ausm Analistenpopo ?
http://www.n-tv.de/auto/Serie-schon-ab-2014-article3483176.html  

08.11.11 11:10

9052 Postings, 3086 Tage noogmanDer Ausbau der Erneuerbaren Energien wächst

http://www.premiumpresse.de/...green-tech-arbeitsmarkt-PR1554035.html

München, Pressemitteilung vom 08.11.2011 10:31:00

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wächst, und damit der Green Tech Arbeitsmarkt

openBroadcast) Die Energiewende zeigt bereits deutliche Folgen. Der erste „Seismograph“ für ein starkes Branchenwachstum ist der Arbeitsmarkt, und der zog für Ingenieurberufe in den Erneuerbaren Energien in den letzten Monaten rasant an. Waren im Jahr 2010 bereits 360.000 Menschen in den Berufen der Erneuerbaren Energien beschäftigt, so rechnen nun nach der Energiewende 2011 Brancheninsider mit zweistelligen Wachstumsraten. Die Green Technology Staffing als eine hochspezialisierte Personalberatung für die Green Tech Branche hat dieser Entwicklung Rechnung getragen. Eine Reihe neuer Mitarbeiter sind in sogenannten Practice Groups in den Sparten Solar, Wind und Elektromobilität tätig, um so dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Die größten Wachstumsraten verbuchen interessanter Weise nicht nur Stellen für Profis aus dem maritimen Umfeld für den Bereich Offshore Windenergie. Durch den Umstand dass die Produktion von Solarmodulen immer effizienter wird, fiel der Preis pro Kilowatt installierte Solarleistung von Mai bis Oktober 2011 um 13%, das steigert die Nachfrage. Und damit gewinnt auch die Beschäftigung im Bereich Solar deutlich an Dynamik. Was da in der Solarindustrie passiert, ist mehr als eine „stille Revolution“, denn: Wir näheren uns allmählich der so genannten „Grid-Parity“. Das ist der Punkt, an dem der Preis einer Kilowattstunde Solarstrom in der Erzeugung preiswerter ist, als der Preis einer Kilowattstunde Strom aus der Verfeuerung fossiler Brennstoffe. In Deutschland lag der Preis für Erzeugung und Vertrieb einer konventionellen Kilowattstunde in diesem Jahr bei 13,6 Cent, freilich kommen da für den Konsumenten noch mal satte 45% an Steuern und Abgaben hinzu. Diesen 13,6 Cent wird die Solarindustrie nach Meinung vieler Experten in zwei oder drei Jahren Paroli bieten können.  

08.11.11 14:52

9052 Postings, 3086 Tage noogmanUS-Militär will bis 2030 10 Milliarden in EE inv.

http://www.ariva.de/news/...-Erneuerbare-Energien-investieren-3888012

US-Militär will bis 2030 jährlich rund 10 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare Energien investieren
14:36 08.11.11

Windenergieunternehmen wie Siemens (Siemens Aktie), Nordex (Nordex SE Aktie) und Co können sich ebenso freuen wie Solaranbieter in den USA: Nach Angaben der US-Marktforschungsagentur Pike Research will das US-Militär bis zum Jahr 2030 jährlich rund 10 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare Energien investieren. Dazu haben die Streitkräfte eine eigene "Task Force" gegründet, die herausfinden soll, welche Projekte für eigene Zwecke besonders geeignet sind. Mit Erneuerbaren Energien reagiert das Militär auf die Vorgabe aus dem Weißen Haus, die Abhängigkeit von Fossilen Brennstoffen zu verringern.

Wie Clint Wheelock, Geschäftsführer von Pike Research betonte, wird das US-Verteidigungsministerium damit der größte Einzelverbraucher an Erneuerbaren Energien werden. Denn: "Energieverbrauch ist das Lebenselixier der US-Streitkräfte", heißt es in der Analyse. Dabei setzt das Militär auf die unterschiedlichsten Ansätze zur Nutzung Erneuerbarer Energien: Solar- und Windenergie sollen zur Energiegenerierung dienen; Brennstoffzellen für den mobilen Einsatz.  

08.11.11 22:03

6549 Postings, 3425 Tage WatcherSGna wegen mir sollen die deutschen

kruppstahl kaufen,... verbaut in nordexwindmühlen,....

die ammis lieben auch deutsche qualitätsprodukte,.... das kann auch von vorteil sein,...

je nachdem wer da ansiedelt oder gründet hat hier nordex chancen seinen markt auszubauen,...

wenn dort mehr konkurrenz kommt wird es dort dann schwieriger,... (dreckwort - schwierig),...

dann drücken wir mal die daumen,... :)  

09.11.11 06:52

9052 Postings, 3086 Tage noogmanGuten Morgen

Hallo WatcherSG

Die Amis wissen genau wo Qualität hoch geschrieben wird.
Also warum nicht auch das US-Militär!
Nordex leiste definitv hochwertige Arbeit und ist auch vor Ort bereits in Position.
Würde mich doch wunder wenn da Nordex nicht mitspielen könnte.  

09.11.11 07:43

9052 Postings, 3086 Tage noogmanGrüner Strom bis 2050 für ganz Europa ist machbar

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/...ooe/art467,756499

Mittwoch, 9. November 2011, 07:39 Uhr

„Grüner Strom bis 2050 für ganz Europa ist machbar“

„Es ist möglich, Europa im Jahr 2050 ausschließlich mit Strom aus erneuerbarer Energie zu versorgen. Und zwar zu leistbaren Preisen.“ Das sagt der Generalsekretär des deutschen Sachverständigenrates für Umweltfragen, Christian Hey. Das Gremium besteht aus sieben Universitätsprofessoren und berät die deutsche Bundesregierung in Energiefragen.

Im Gespräch mit den OÖNachrichten und anschließend beim „Forum Econogy“ des Linzer Energieinstituts verbreitete Hey Optimismus. „Erneuerbare Energie ist in unseren Berechnungen die überlegene Lösung und kann sowohl Kohle als auch Atomstrom ersetzen. Sie ist sogar eher billiger. Am billigsten ist grüner Strom dann, wenn wir mit den Nachbarländern kooperieren und noch mehr für die Energieeffizienz tun“, sagt Hey.

Effizienzschub

Einen Schub erhoffe er sich dadurch, dass mit jeder Verdoppelung der erneuerbaren Energie die Kosten dafür um zehn bis 20 Prozent sinken.


Eine Herausforderung ist auch in Deutschland der Leitungsausbau, das Stromnetz muss für die Strukturen der erneuerbaren Energie massiv ausgebaut werden. Wie überall in Europa ist der Leitungsbau eine Frage der Akzeptanz, aber auch der Kosten.

Die Diskussion werde jetzt anders geführt. Nachdem der Bedarf festgestellt sei, werde qualifiziert diskutiert.

Das Netz als Anlage

Für die Investition in das Netz brauche es sicher Anreize. Er sei aber auch überzeugt, dass durchaus viel Vermögen vorhanden sei, das in sichere Häfen dränge. Der Netzbau könne ein lohnendes, weil sicheres Investment sein.

Skeptisch ist dagegen der deutsche Wirtschaftsforscher Hans-Werner Sinn. Beide legten gestern beim Forum Econogy in der voestalpine-Stahlwelt ihre kontroversiellen Standpunkte dar.  

09.11.11 08:59
2

2272 Postings, 3570 Tage MoeMeisterGuten Morgen

Noch 5 Tage, dann heisst es hopp-oder-Topp!  

09.11.11 09:06

9052 Postings, 3086 Tage noogmanJepp

09.11.11 09:15

2099 Postings, 3283 Tage PrimaabgezocktSicher trotz Schieflage

28.10.11 – Tanja Ellinghaus
Die Anzahl an Offshore-Windenergieanlagen wächst und damit auch der Bedarf an Service und Wartung. Doch der Überstieg vom Boot auf die Windturbine ist gefährlich. Ein auf Schiffen installierbarer Roboterarm soll jetzt den Transfer deutlich erleichtern.

http://www.heise.de/tr/artikel/Sicher-trotz-Schieflage-1367149.html  

09.11.11 09:28

2099 Postings, 3283 Tage PrimaabgezocktBürger Europas / Atomstromgegner

schämt euch

10 Euro für Nordex
10 Euro für Vestas
10 Euro für ......

für saubere Energie

3,45  habt ihr schon vermasselt
ho ho ho  

09.11.11 09:29

2747 Postings, 4481 Tage boersenmannWer ist der Kursbremser bei Nordex?

Tagelang schon um 4,30. Scheinbar gehört die Bude schon der Kl..... und die macht was Sie will mit uns  

09.11.11 18:07

9052 Postings, 3086 Tage noogmanDen Welten-Rettern läuft die Zeit davon

http://m.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/...-davon_aid_682779.html

Weltenergiebericht
Den Welten-Rettern läuft die Zeit davon
Mittwoch, 09.11.2011, 17:00

Wenn die Welt weitermacht wie bisher, wird sie weder ihren Energieverbrauch senken noch ihren Treibhausgasausstoß. Sie wird Sklave ihres Energieverbrauchs. Diese Einschätzung gab die Internationale Energieagentur heute in ihrem jährlichen Bericht bekannt.

In ihrem jährlichen Energiebericht, dem World Energy Outlook 2011, fordert die Internationale Energieagentur (IEA) die Regierungen in aller Welt zur Kehrtwende in der Energiepolitik auf. „Ohne einen mutigen Richtungswechsel wird sich die Welt selbst in einem unsicheren, ineffizienten Energiesystem mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß gefangen nehmen“, heißt es in dem alarmierenden Bericht, der am Mittwoch in London vorgestellt wurde.

„Wir können uns nicht länger auf unsichere und bezüglich der Umwelt nicht nachhaltige Energienutzung verlassen“, sagte die Direktorin der Behörde, Maria van der Hoeven. „Die Regierungen müssen stärkere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effektive und kohlendioxidarme Technologien zu fördern.“Im Vorfeld des Weltklimagipfels, der in zwei Wochen in Durban eröffnet wird, wies der Chef-Ökonom der Behörde, Fatih Birol, darauf hin, dass die angestrebte Begrenzung auf eine durchschnittliche Erwärmung der Erdtemperatur um 2 Grad, kaum mehr möglich sei. „Wenn wir den Effekt der kommunizierten CO2-Sparmaßnahmen aller Länder zusammenrechnen, wird sich die Erdtemperatur immer noch um mindestens 3,5 Grad erwärmen“, so Birol. Und es sei noch nicht mal gesagt, dass diese Versprechen auch gehalten würden. An den technischen Möglichkeiten liegt es nach Ansicht der Experten nicht, es fehle der „politische Wille“.Steigender Primärenergieverbrauch 2001 bis 2010  

09.11.11 18:14

9052 Postings, 3086 Tage noogmanStromentstehungskosten erneuerbarer u. fossiler KW

09.11.11 18:43

9052 Postings, 3086 Tage noogmanEnergiegipfel

http://www.hr-online.de/website/rubriken/...tandard_document_43099122

9.11.2011
Suche nach KompromissEnergiegipfel wägt jedes Wort
SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel und Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU)
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SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel und Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU)Vor der Schlussrunde des Energiegipfels ringen die Parteien um jedes Wort. Politiker halten eine Einigung in letzter Minute am Donnerstag aber für möglich. Selbst die Linke fühlt sich erstmals vom Ministerpräsidenten ernst genommen. 

Beim Streit um die für Windkraft ausgewiesene Landesfläche zeichnete sich am Tag vor der entscheidenden Schlussrunde ein Kompromiss ab. Nach Angaben aus den Fraktionen schlug die Staatskanzlei vor, die Vorrangfläche mit den Worten "in der Größenordnung von zwei Prozent der Landesfläche" festzuschreiben. 

In einem ersten Entwurf war nur von "bis zu zwei Prozent" die Rede. Dieses hatten SPD, Grüne und Linke als Rückschritt kritisiert, da sich eine Arbeitsgruppe bereits auf zwei Prozent geeinigt hatte. Grünen-Chef Tarek Al-Wazir bemängelte "bis zu zwei Prozent" könne auch 0,1 Prozent bedeuten. Das wäre durch den neuen Vorschlag ausgeschlossen. 

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte den Gipfel im März einberufen, um einen breiten gesellschaftlichen Konsens zu erzielen. Ein halbes Jahr saßen Ministerien, Parteien, Kommunen, Energieversorger und Gewerkschaften am Tisch. 

Drei Streitpunkte am Ende 

Als Konfliktpunkte gelten am Ende die Fläche für die Windkraft, die wirtschaftliche Beteiligung der Kommunen bei erneuerbaren Energien und die Erweiterung des Kohlekraftwerks Staudinger. 

Bei der Windkraft könnte die neue Formulierung den Streit entschärfen. Beim Konflikt des kommunalen Engagements hat die FDP als Mittelweg vorgeschlagen, Gemeinden sollten sich bis zu 50 Prozent an solchen Unternehmen beteiligen. Davon zeigte sich die Opposition am Mittwoch aber noch nicht restlos überzeugt. 

Noch kein Ausweg zeichnet sich zumindest öffentlich beim Staudinger-Ausbau ab - allerdings sehen auch Kritiker hier vor allem die Entscheidung des Betreibers Eon als wichtig an. Sie halten für möglich, das Unternehmen verzichte letztlich aus wirtschaftlichen Gründen auf den Ausbau.   

09.11.11 21:46

9052 Postings, 3086 Tage noogmanInvestitionen in EE

Angehängte Grafik:
b28b40b80e.jpeg (verkleinert auf 51%) vergrößern
b28b40b80e.jpeg

09.11.11 21:50

9052 Postings, 3086 Tage noogmanWeltweite Entwicklung der Investitionen in EE

Angehängte Grafik:
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10.11.11 07:06

2272 Postings, 3570 Tage MoeMeisterGuten Morgen zusammen,...

noch zwei Handelstage bis D-Day  

10.11.11 07:08

2272 Postings, 3570 Tage MoeMeisterHeute müsst Ihr stark sein,...

...ich glaube,  heute wird ein weiteres Kapitel in der Nodex-Aktionärs-Leidensgeschichte geschrieben.  

10.11.11 07:38

9052 Postings, 3086 Tage noogmanGuten Morgen

Hallo MoeMeister!
#218
Wie ist das zu verstehen??  

10.11.11 09:07

9052 Postings, 3086 Tage noogmanGute Aussichten für weltweite Windmärkte

http://green.finanztreff.de/green/...undagreenartikel&id=33525548

Gute Aussichten für weltweite Windmärkte
09.11.11 - 17:33:37

Obgleich Windunternehmen wie Nordex (ISIN DE000A0D6554) und Vestas (ISIN DK0010268606) derzeit mit roten Zahlen zu kämpfen haben, ist Windenergie international auf dem Vormarsch: jetzt hat die WWEA (World Wind Energy Association) ihren Bericht zum ersten Halbjahr 2011 vorgelegt. Weltweit hat die Windkapazität Mitte des Jahres rund 215.000 MW erreicht. Das sind 15 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres.



Den Löwenanteil der weltweiten Windmärkte tragen China, die USA, Deutschland, Spanien und Indien. Alle fünf zusammen halten 74 Prozent der weltweiten Windkapazitäten. Dabei liegt China klar an erster Stelle: in nur sechs Monaten ist es gelungen, im Land 8 GW Windenergie zu installieren. Das ist ein bislang einmaliger Rekord in der Geschichte der Windindustrie.


Auch die USA steigerten ihre Marktpräsenz im Vergleich zum Vorjahr um 90 Prozent und liegen mittlerweile im Top-Rating der Windindustrie auf Rang 2. Für Siemens (ISIN DE0007236101) zum Beispiel hat die Präsenz im US-Markt eine extrem hohe Priorität bekommen.



Aber auch neue Märkte machen von sich reden: zum Beispiel Venezuela und Honduras, aber auch Äthiopien. Auch in der Dominikanischen Republik wurde in diesem Jahr ein großer Windpark installiert. Der Karibikstaat konnte seine Kapazität von 0,2 MW an Windenergie in 2010 auf jetzt 60,2 MW erhöhen.


Zu den europäischen Ländern mit dem höchsten Wachstumsfaktor gehören Rumänien (10 Prozent Wachstum), Polen (22 Prozent) und Kroatien (Wachstumsfaktor von 28 Prozent).



Wie der Report prognostiziert, kann Windenergie bis Ende des Jahres mit einer weltweiten Kapazität von 240 GW rund drei Prozent des gesamten Energiebedarfs decken.  

10.11.11 09:13

2272 Postings, 3570 Tage MoeMeister@#219

Guckst du Kurs,

schicke Dir mal die BM an Nordex-Spekulatius von gestern abend,
dann weisst du was ich meine.

Gruß,
MM  

10.11.11 17:18

9052 Postings, 3086 Tage noogmanKonsolidierung im Markt für Windenergie

http://www.innovations-report.de/html/berichte/...starken_185558.html

Weitere Konsolidierung im Markt für Windenergie wird zu wenigen, aber starken Marktteilnehmern führen
10.11.2011
Zweigleisiger Ansatz nötig, um Wachstum im gesättigten westeuropäischen und aufkommenden mittel- und osteuropäischen Windmarkt zu maximieren

Laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan (http://www.energy.frost.com), erwirtschaftete der Europamarkt für Windenergie Umsätze in Höhe von 19,18 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010, welche auf 42,48 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017 ansteigen sollen. Die Studie berücksichtigt die Sektoren Offshore- und Onshore-Windenergie.
Gleichermassen sorgten immer heftigere Preiskämpfe zwischen neuen Marktteilnehmern aus Asien und europäischen Herstellern von Windturbinen dafür, dass ineffiziente Marktteilnehmer aus dem Markt verschwanden. Offshore-Windenergie stellt weiterhin eine Grauzone dar, für die praktische Aspekte, was den Betrieb und die Instandhaltung und Wartung der Offshore-Windturbinen im Winter angeht, noch geprüft werden müssen.
Mittel- und Osteuropa wird sich voraussichtlich als Low-Cost-Markt mit geringerem Technologie-Niveau entwickeln. Dies macht es zur attraktiven Marktregion für asiatische Hersteller.
“Während es schwierig ist, im westeuropäischen Markt Fuss zu fassen, werden die aufkommenden Märkte in Mittel- und Osteuropa mehr durch Preis- denn durch Technologiefragen bestimmt, was eine niedrigere Eintrittsbarriere darstellt,“ so Patil weiter. „Was Offshore-Technologie angeht, so ist das Timing wichtig; wenn auch eine nachweisbare Erfolgsbilanz eine kritische Rolle spielt. Unternehmen, die zu lange darauf warten, dass andere ihre Technologie testen und bestätigen, laufen Gefahr, die Wachstumsmöglichkeiten zu verpassen.“

In den gesättigten westeuropäischen Märkten müssen Unternehmen nicht nur die beste Technologie liefern, sondern auch hervorragende Servicepakete anbieten, um ihren Marktanteil zu behalten oder hinzu zu gewinnen. In den aufkommenden mittel- und osteuropäischen Märkten, werden Hersteller von Windturbinen besonders effizient und kostengünstig sein müssen, um in den Preiskämpfen bestehen zu können.
Diejenigen, die früh ins Offshore-Segment einsteigen, werden davon profitieren, indem sie einen signifikanten Marktanteil sichern können und eine Erfolgsbilanz aufbauen. Zudem werden Sie wichtige Erfahrungen sammeln können in Bezug auf die Sicherung der Finanzierung von Offshore-Windparks.
“Europäische Hersteller müssen weiterhin technologisch überlegene Windturbinen bei einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren,” rät Patil. „Dabei können sie ihre technologische Führungsposition nutzen, um fortschrittliche Offshore-Windturbinen mit höheren Kapazitäten zu entwickeln, welche ihnen dazu verhelfen werden, Vorteile durch ihre Führungsposition im Markt zu erlangen.“
Bei Interesse an weiteren Informationen zur Frost & Sullvan Studie European Wind Energy Markets wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten an Katja Feick - Corporate Communications (katja.feick@frost.com).  

10.11.11 17:31

9052 Postings, 3086 Tage noogmanSieben Investoren wollen neue Windräder bauen

http://www.derwesten.de/staedte/...ue-windraeder-bauen-id6063200.html

Sieben Investoren wollen neue Windräder bauen
10.11.2011 | 17:19 Uhr

Brilon. (hjh) Bisher haben sieben Windkraft-Investoren bei der Stadt Anträge auf die Errichtung von Windrädern gestellt. Die ins Auge gefassten Standorte reichen – so Stadtbaurat Johannes Nolte auf Anfrage der WP – „von Madfeld bis Altenbüren“. Insgesamt handelt es sich um etwa 30 Windräder.  

11.11.11 06:52

2272 Postings, 3570 Tage MoeMeisterGuten Moren @ All

Ein letzter Handelstag noch :-)
dann wissen wir was Ambach ist.
Vestas war i.Ü. auch wieder ein Griff ins Klo (Guidance bis 2015 gesenkt). Spielt also keine Rolle, ob man jetzt mit Nordex oder dem Marktführerer Geld versenkt ~grins~

Außerdem möchte ich mal etwas Lob loswerden:
Ich findes es gut, dass Semper nur noch im Akte-X-Thread postet und er und Meingott ihre Anfeindungen nicht mehr auf öffentlicher "Forenbühne" austragen.
Meinen Dank dafür.
Hat das Mitlesen im Board um Einiges erträglicher gemacht.

Wünsche einen schönen Freitag

MoeMeister



P.S:  

11.11.11 07:46

9052 Postings, 3086 Tage noogmanGuten Morgen

Hallo MoeMeister!

Langsam wird es spannend. Ich denke das viele mit eher schlechten Zahlen rechnen.
Das sollte letztendlich kein Nachteil sein.
Nachdem Vestas ja nicht unbedingt glänzen konnte ist für Nordex bei nicht all zu schlechten Zahlen einiges möglich.
Nachdem die Windbranche doch sehr in Schieflage geraten ist rechnen sicher die wenigsten mit einem
starken Q3!  

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