Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 21.02.20 06:33
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 36768
neuester Beitrag: 21.02.20 06:33 von: Bigbqq Leser gesamt: 5263057
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11.03.09 10:23
69

19 Postings, 4038 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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36742 Postings ausgeblendet.

19.02.20 20:21
9

2619 Postings, 2385 Tage FullyDilutedBOS67

Damit die Voyager endgültig durchstartet, brauchen wir Klarheit bezüglich des SPS. Mnuchin kann mit seinen Vorzugsaktien viel Schaden für uns Stammaktionäre anrichten. Freilich würde er die Klagen mit vielen Entscheidungen nicht beilegen können.
Der SPS muss aus verschiedenen Gründen eigentlich gelöscht werden. Das wird höchstwahrscheinlich Bestandteil des 4. amendments werden. Dieses sehe ich im Sommer oder Herbst - auf jeden Fall rechtzeitig vor den Wahlen.
Zwar ist es theoretisch denkbar, dass Calabria die Firmen per Consent Decree entlässt, obwohl noch keine Vereinbarung mit dem Finanzminister getroffen wurde. Aber Mnuchin hat per SPSPAs (Vertrag zwischen der FHFA (im Namen Fannie und Freddie's) und dem Finanzministerium, welches schon 3 Änderungen/amendments hat) ein Mitspracherecht, solange das Funding Committment besteht -  Fannie also ein vertragliches Anrecht auf Finanzhilfen hat, um Receivership zu vermeiden. Das heißt: Mnuchin muss mit an Bord sein. Und das ist politisch  nur denkbar, wenn Klarheit über die finanzielle Lage der Unternehmen herrscht. Und da spielt der SPS eine entscheidende Rolle, da er Fannie's Kernkapital auf minus 120 Milliarden Dollar drückt, solange er in dieser kumulativen Form Bestand hat.

Recap and Release ist der Plan. Oder eher  Release and Recap. Um dies wasserdicht zu machen und vor dem Einfluss einer neuen Administration zu schützen, müssen Fannie und Freddie die Conservatorships noch vor der Vereidigung eines neuen Präsidenten verlassen. Consent Decree ist hier die Lösung. Und keine Sorge: Das läßt sich Trump durch nichts und niemand nehmen. Theoretisch könnte der Kongress das Vorhaben stoppen. Aber dafür bräuchte es eine 2/3 Mehrheit(glaube ich zumindest) im von Republikanern beherrschten Senat. - Trotzdem empfiehlt es sich, den Ball erst einmal flach zu halten, daher vermutlich die Verzögerungen. Vielleicht erinnerst du dich an das Schreiben des Bankenausschusses vor ca. 2-3 Monaten, welches Calabria aufforderte, Stellung zu Consent Decree u.a. zu nehmen. Calabria muss darauf nicht antworten, weil er nicht dem FOIA(Freedom of Information Act) unterliegt. Und er hat auch noch nicht geantwortet. Aber "entspannt" ist was anderes.

Es ist auch nicht möglich, neue Aktien bei einer Kapitalerhöhung auszugeben, solange der SPS die Firmen im Schwitzkasten hält. Aber entscheidend ist das Entlassen der Firmen aus dem Conservatorship, welches der SPS verhindert.

? Voyager Start (oder Rohrkrepierer) noch dieses Jahr  

19.02.20 20:43

707 Postings, 3761 Tage Finanzadler@fully

von welchen Faktoren hängt das meiste Risiko ab dass wir alles verlieren könnten  

19.02.20 21:01
9

2619 Postings, 2385 Tage FullyDilutedtues

Ob du besser Stammaktien von Fannie oder Freddie kaufen sollst, kann ich dir nicht sagen. Ich halte beide im ähnlichen Umfang.
Es ist tatsächlich eine Überlegung wert, ob du nicht besser Vorzugsaktien wie FNMAS oder FNMAT kaufen solltest. Sie haben weniger Risiko, was die Kapitalanforderungen oder den SPS angeht. Aber wie das so üblich ist: Weniger Risiko, weniger Chancen. Ich habe gesehen, dass man diese Aktien direkt an der OTC kaufen kann, über flatex. In D ist der spread zu groß. FNMAT steht gerade bei ca. 10,50 und hat einen Ausgabepreis von 25. Der wird sicherlich irgendwann wieder erreicht werden, spätestens in 5-6 Jahren. Aber wahrscheinlich schon nächstes Jahr. Vielleicht werden diese Aktein auch irgendwann einmal in Stammaktien umgewandelt. Aber dass die Vorzugsaktionäre übermäßig durch eine Wandlung profitieren werden, glaube ich nicht.

"Gibts für den gesamten Markt in dem Fanny sich aufhält auch verlierer Unternehmen ? "
Fannie und Freddie dominieren den Markt. Die Konkurrenz hat sich nach der Krise in 2008 zurückgezogen. Davor haben sie PLMBS(Privat Label MBS) herausgegeben. Diese Papiere waren überwiegend faul, weil die Kreditnehmer nicht ordentlich auf ihre Zahlungsfähigkeit hin überprüft wurden. Das war der eigentliche Skandal und führte zur Finanzkrise, wie eine vom Kongress in Auftrag gegebene Studie belegt.
Im Prinzip ist das Handeln auf dem sekundären Häusermarkt so ziemlich das sicherste, was man machen kann. Aber die Konkurrenz hat kaum eine Chance, einen Fuß in die Tür zu bekommen, da das Geschäft äußerst kapitalintensiv ist und Fannie und Freddie hier einen Vorteil haben, weil sie günstiger an Kredite kommen als andere, da sie auf ihre kongessionellen Chartas zurückgreifen können. Der Markt nimmt an, dass F+F nicht pleite gehen können und bevorzugt daher Geschäfte mit ihnen, was zu günstigeren Konditionen führt. Dieses Phänomen nennt man dann Moral Hazard, was der Trumpregierung ein Dorn im Auge ist und dazu geführt hat, dass man auch  Konkurrenten diese Chartas gebe möchte. Aber dafür braucht es ein Gesetz. Und dafür ist der Kongress zu gespalten. Es sieht ganz danach aus, als ob FnF keine echte Konkurrenz bekommen werden.

"Sind die Kredite an die Wohnungsmarktpreise angepasst, also wurden Kreditsummen nach
neubewertung erhöht und auch ausgeschöpft ? Gibts da ne Quote ? "
Ich bin mir nicht sicher, was du meinst. Aber es läuft folgendermaßen ab: Fannie kauft Banken Kredite ab, die die Auflagen erfüllen, welche Fannie gesetzt hat. Das bestlaufende Produkt sind festverzinste 30-Jahreskredite.
Fannie packt nun einige dieser gekauften Kredite/Hypotheken in MBS und verkauft diese weltweit an Investoren. Diese MBS sind Wertpapiere mit einer Verzinsung, die leicht höher als für amerikanische Staatsanleihen ist. Und der Markt erachtet sie als genauso sicher wie Staatsanleihen, da der Staat die Firmen im Ernstfall nicht pleite gehen läßt, dafür bürgen die Chartas. Das Risiko, dass Häuslebauer ihren Zahlungen nicht nachkommen können, übernimmt Fannie. Der MBS-Halter erhält in jedem Fall seine vertraglich festgeschriebene Rendite, es sei denn, Fannie ist pleite. Fannie wiederum kann auf die Hypotheken zurückgreifen und zur Not zwangsversteigern, sollte der Häuslebauer seinen Kredit nicht mehr abbezahlen.
Die Wohnungsmarktpreise spielen für Fannie tatsächlich eine Rolle, da der Wert ihrer Hypotheken, die sie als Sicherheiten halten, vom realen Wert der Häuser abhängt. Um dieses sogenannte Kreditrisiko zu bemessen, gibt es eine Formel, die die Entwicklung der Häuserpreise berücksichtigt. Wenn die Häuserpreise beispielsweise sinken, sinkt auch der Wert der Hypotheken, die Fannie hält. Um dies auszugleichen, muss Fannie dann höhere finanzielle Rücklagen bilden. Für diese Rücklagen sind aber nicht nur die Häuserpreise, sondern auch die Ausfallquote der Kreditzahlungen zu berücksichtigen.  

19.02.20 21:04

7043 Postings, 5393 Tage pacorubioso

und wieso fällt´s?......


dann freuen wir uns mal entweder auf ein kurs über 3,2 Euro bis Freitag
oder die Sau wird halt weiter durchs Dorf getrieben
gibt ja auch noch andere Aktien

 

19.02.20 21:05
3

2619 Postings, 2385 Tage FullyDiluteds1893

Consent Decree ist das Stichwort. Ich glaube kaum, dass Calabria vom Entlassen per Consent Decree spricht, ohne es dann auch zu machen, falls Trump nicht wiedergewählt wird.  

19.02.20 21:19
9

2619 Postings, 2385 Tage FullyDilutedFinanzadler

Damit wir wirklich alles verlieren, muss Fannie abgewickelt werden und der NWS vom Obersten Gericht als rechtens angesehen werden. Ich halte das für ausgeschlossen. Fannie kann man nicht einfach abwickeln.

Die Kapitalanforderungen haben das Potential, uns ewig auf Dividenden warten zu lassen oder uns stark zu verwässern, sollte eine Kapitalerhöhung das benötigte Geld beschaffen. Aber zu hohe Kapitalanforderungen sind nicht wirtschaftlich und würden die Häuserkredite verteuern. All zu hohe Anforderungen würden sogar den gesamten sekundären Häusermarkt in die Luft jagen, weil niemand mehr etwas daran verdienen könnte. Und an den PLMBS hätte wohl auch niemand mehr Interesse, nach all dem, was 2008 vorgefallen war.

Der SPS ist unser größtes noch verbliebenes Risiko. Er muss weg, das ist sicher. Aber sollte er in Stammaktien umgewandelt werden, würden wir brutal verwässert werden. Denn der SPS hat einen Wert von ca. 120 Milliarden Dollar. Alle ausstehenden Aktien haben aktuell einen Wert von ca. 4 Milliarden Dollar. Zum Glück haben die Gerichte in letzter Sekunde Partei für uns ergriffen. Sollte der NWS illegal sein, bleibt vom SPS nichts mehr übrig, oder Mnuchin muss 125 Milliarden Dollar an Fannie und Freddie rausrücken, damit er den SPS behalten darf - je nach Urteilssprechung.  

20.02.20 04:49
6

2619 Postings, 2385 Tage FullyDilutedBloomberg

Präsidentschaftskandidat Mike Bloomberg will Fannie und Freddie im Falle eines Wahlsieges verstaatlichen. Die Nachricht ist vom 18.02.
https://www.housingwire.com/articles/...-to-merge-fannie-and-freddie/

So sieht Mikes Finanzreform aus:
https://content.mikebloomberg.com/...2020+Financial+Reform+Policy.pdf
Die alte Leier... "private Gewinne und öffentliche Verluste". Kennt ihr noch den Stevens von der MBA? Er ist von Bloombergs Vorhaben begeistert. (-:

Lieber Herr Bloomberg, so wird das nix! Alte Kamellen. Ist "Consent Decree" noch nicht bis zu Ihnen vorgedrungen?! Warum nicht die Big Banks verstaatlichen? Die hat man nämlich wirklich retten müssen!
Jetzt gibt der Typ hunderte Millionen für seinen Wahlkampf aus...
... und ist so schlecht informiert. Vielleicht will er noch Hawaii verstaatlichen?! Da ist ihm Trump voraus: Der will Grönland kaufen. ((__;  

20.02.20 08:43
2

1754 Postings, 3160 Tage oldwatcherBloomberg

...ist trotzdem ein Unruhefaktor für den Kurs. Geld gegen Geld (Bloomberg gg. Trump) - Da weiß man nicht sicher, wer den Kürzeren zieht.
Könnte sein, dass die Volatilität zunimmt, je nachdem, wie Bloomberg in den Vorwahlen abschneidet.
 

20.02.20 08:53
1

27 Postings, 2958 Tage acciraBlommberg

aber soweit wird es doch bestimmt nicht kommen ,oder Fully,
wie du schon sagtest.....Consent Decree

Danke
LG  

20.02.20 08:57
3

266 Postings, 339 Tage stksat|229185074@fully - Thema Bloomberg

Die Gefahr steigt mit Bloomberg jedenfalls erheblich, dass sich bei den Demokraten ein erklärter GSE-Feind durchsetzt.

https://en.wikipedia.org/wiki/...ocratic_Party_presidential_primaries

Die moderaten Kandidaten gehen unter, Sanders und Bloomberg dürften das Feld dominieren. Beide wären für Fannie und Freddie alles andere als gut. Joe Biden und die anderen "Gemäßigten" dürften wohl bald abgeschrieben sein.

Im Gegensatz zu Sanders sehe ich Bloomberg jedoch als ernst zunehmende Gefahr für Trump. Er ist zwar bei der demokratischen Basis nicht sonderlich beliebt (war einfach zu lange Republikaner), aber spricht die politische Mitte an - zusammen mit den hunderten Millionen Dollar die er in seinen Wahlkampf buttert (400 Mio bis jetzt und die Vorwahlen haben gerade erst begonnen!). Mit seinen 64 Mrd hat er genug um sich - wenn es hart auf hart kommt - die Präsidentschaft im wahrsten Sinne des Wortes durch 24/7 Präsenz in den Medien zu kaufen. Da wirkt Trump mit seinen 3-4 Mrd dagegen wie ein armer Schlucker.

Wie es scheint steuern wir im November auf eine Richtungsentscheidung für Fannie und Freddie zu. Alles oder Nichts - gefällt mir! ;-)
 
Angehängte Grafik:
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20.02.20 11:33
2

74 Postings, 2282 Tage Helmut DietrichTrump-Bloomberg

Könnte es sein, dass ein in die Enge getriebener Trump gegen Mitte des Jahres als Reaktion gegen  Bloomberg F&F plötzlich entlässt?
 

20.02.20 13:09
1

10 Postings, 122 Tage BenidoBloomberg- Trump

Trump hat sich ja eindeutig positioniert zu FF. Daher bin ich sehr gelassen, denn ich glaube, dass Hr Trump seine 2. Amtszeit bekommt, insbesondere da die demokratischen Gegenspieler im Vergleich zu Trump zu blass aussehehen und ohnehin eher damit beschäftigt sind sich untereinander zu zerfleischen.  Sollte Trump dennoch verlieren, stehen dann die Chancen nicht gut, dass aufgrund diverser zu erwartender Gerichtsurteile die bisherige "Verstaatlichung" von FF als nicht rechtens eingestuft wird, sodass ein neuer Präsident gar keine Möglichkeit mehr haben dürfte, die finale Befreiung von FF zu verhindern,..oder??     ---- ist vielleicht auch nur Wunschdenken ---  

Wünsche allen an diesem Tag einen freundlichen Kursverlauf!        

20.02.20 15:03
3

230 Postings, 3393 Tage Pink-OrangeIm US Wahlkampf....

....werden zu gegebener Zeit die ganzen Kellerleichen geholt, um den politischen Gegner zu vernichten....ich denke da sind diverse demokratische Leichen im Keller der Republikaner (Obama-Care mit F&F Geld finanziert), die den Demokraten das Leben schwer machen (werden).

Zudem haben die sich, nach meiner Meinung, mit dem Impeachment Verfahren selbst sehr viele Eigentore geschossen, so das auszuschließen ist, das sie das (Präsidenten) Match gewinnen werden.  

20.02.20 16:13
1

2619 Postings, 2385 Tage FullyDilutedSieht schon wieder

freundlicher aus - Bloomberg verpufft:
 
Angehängte Grafik:
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20.02.20 17:35
1

1754 Postings, 3160 Tage oldwatcherFully.

Warten wir mal 22 Uhr ab...
Bin etwas skeptisch  

20.02.20 17:36
1

1754 Postings, 3160 Tage oldwatcherWarum?

Das Volumen ist zu gering  

20.02.20 18:26
2

2698 Postings, 1741 Tage s1893Bloomberg

Das Gequatsche von Bloomberg kann was gutes haben. Das erhöht etwas den Druck auf Calabria und die Trump Admin zu handeln?
Man sieht daran einfach das die Demokraten anders ticken. Trumps Freunde werden es ihm schon sagen, 2020 muss der Deckel drauf :-)  

20.02.20 18:29

10 Postings, 122 Tage Benidokann jemand erklären

warum seit 17:00 die Kurse (fast) überall runtergehen??  

20.02.20 18:56
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2698 Postings, 1741 Tage s1893@benido

Ich sehe am heutigen Handelstag nix besonderes.
Dazu ist das Volumen zu klein, der spread ist normal und zudem alles noch im plus?

Verstehe die Frage nicht ganz bzw. wie soll man diese Frage zufriedenstellend beantworten?  

20.02.20 19:04
1

10 Postings, 122 Tage Benidost1893

...ich hatte nur gesehen, dass die Kurse von Dax, Dow und Co. irgendwie zum späten Nachmittag hin recht plötzlich gesunken sind. Hatte mich etwas erschrocken. Gebe zu, dass die Frage hier nicht unbedingt hingehört. Dennoch vielen Dank für die Antwort!
 

20.02.20 19:13
1

2698 Postings, 1741 Tage s1893@benido

Ich finde deine Frage nicht schlimm, nicht falsch verstehen?

Ich wollte eigentlich sagen das ich nix ungewöhnliches sehe. Das Kurse in Zeiten ohne klare News mit wenig Volumen rauf und runter gehen beeindruckt mich nicht.

Ich warte auf 2 maßgebende Infos, da hoffe ich das wir bis April mehr erfahren.  

20.02.20 21:45

7043 Postings, 5393 Tage pacorubioBenido

Corona vielleicht  

20.02.20 21:46

7043 Postings, 5393 Tage pacorubioSo

Alles beim alten anscheinend  

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