So sieht Deutschlands Zukunft aus

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neuester Beitrag: 19.08.18 20:22
eröffnet am: 06.04.16 12:01 von: reginchen2 Anzahl Beiträge: 28985
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06.04.16 12:01
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2087 Postings, 2292 Tage reginchen2So sieht Deutschlands Zukunft aus

Deutschland im Jahr 2030: Die Arbeitslosenzahl liegt bei mehr als zwei Millionen und das Wirtschaftswachstum kommt über 1,4 Prozent pro Jahr kaum hinaus. So lautet die Prognose der Beratungsgesellschaft Prognos aus dem Jahr 2006.
(Quelle: Prognos / Handelsblatt)
http://www.rp-online.de/wirtschaft/...lands-zukunft-aus-bid-1.2203212


Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2016. Viel hat sich inzwischen getan. Schon alleine die ab 2008 getroffenen Entscheidungen über unsere Finanzen, die Energiepolitik und jetzt die Aufnahme von einer nicht unerheblichen Menge an Flüchtlingen haben Deutschland stark verändert.
Aber auch politische Entscheidungen auf kleineren Ebenen, speziell die, die unser soziales Umfeld beeinflussen, sind merkbar und haben massiv das Untereinander beeinflusst.

Ich würde mich freuen, wenn hier eine Diskussionsrunde entsteht, die querbeet politische oder soziale Weichenstellung aufzeigt, zur Diskussion stellt und vielleicht Lösungsansätze formuliert.
 
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28959 Postings ausgeblendet.

11.08.18 11:00

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeDie Auflagenfanatischen Grünen wollen Mietpreise

senken:

https://www.gruene-bundestag.de/...-fuer-faire-mieten-27-06-2018.html

Und hier die Vorschläge der verhassten AfD:

Ideen für den Wohnungsmarkt, auch für die von Menschen überballten Räume, damit bezahlbare Wohnungen entstehen bzw. nicht unnötig verteuert werden:

Das Problem des vernachlässigten sozialen und staatlichen Wohnungsbau (fehlende Geldmittel - die ja partout anderweitig verschwendet werden müssen), die Mietpreisbremse, die keinerlei neuen Wohnraum schafft etc. - all das kennen wir ja schon.

Aber wie kann teuren Mieten und selektiver Wohnungsnot wirklich entgegnet werden?

Wie sieht es z.B. mit der Modernisierungsumlage aus?
Wieso muss die der Nichthausbesitzer, also der Mieter tragen?
Wieso müssen Bestandsmieten stärker als die Inflation steigen?
Wieso kann es nicht von vornherein eine gesetzlich geregelte Indexmiete geben, die einen Gleichlauf mit der Inflation vorsieht?
Warum trägt der Mieter über die Laufzeit die Kosten der Modernisierung einer Immobilie, die damit für den Eigentümer immer werthaltiger wird?
Warum kann die Modernisierungsumlage nicht gerechter kapitalisiert sein? Zum Beispiel mit 5% p.a. oder auch mit regional unterschiedlicher Kapitalmarktverzinsung - 7% in Cottbus, nur 3% in München, was in einem Nullzinsumfeld immer noch einen hohen Investitionsanreiz darstellt.
Dass heißt, investiert der Hauseigentümer zwecks Modernisierung 100.000,- Euro ins Haus, kann er einmalig die Jahresnettokaltmiete um maximal 5.000,- Euro für das gesamte Haus erhöhen, die dann auf alle Mietparteien umgelegt wird.

Weiterhin:

Vorschriften für Baulanderschliessung und strengste Bauauflagen verringern.

Auch die teils irrwitzige Energieeinsparverordnung - gerade ab 2020 - darf nicht zur Kostenexplosion führen.

Und wenn in einem überbevölkerten Land nicht genug Fläche ist, muss man als Stadtplaner mal darüber nachdenken, ob man sich den Luxus einer einheitlich niedrigen Traufhöhe noch leisten kann.

Außerdem:

Sonder-AfA für Mietpreisbindung, ähnlich der Denkmal-AfA - z.B. über 12 Jahre.

Bestandsmieten, die bereits die ortsübliche Vergleichsmiete erreicht haben, sind nur noch indexiert anpassbar,
es sei denn, es handelt sich um ein Sanierungs- oder Neuansiedlungsgebiet (allgemeine, städtische Gebietsaufwertung)

Preise für die Neuvermietung fließen nur noch aller 10 Jahre in den Mietpreisspiegel ein, und auch nur dann, wenn im betreffenden Stadtgebiet in diesem Zeitraum mindestens 25% des jeweiligen Wohnraums neu vermietet worden sind.

Und natürlich Abschiebung nicht vergessen.

Letztendlich sind aber die Mieten auch deshalb in den letzten Jahren so stark gestiegen, weil diese beim Kauf von Bestandshäusern zur Refinanzierung
herangezogen werden, deren Preise durch die Nullzinspolitik von Draghi aber regelrecht explodiert sind.

 

11.08.18 23:04
5

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeAlle wollen nach Alemania!

?Mehr als 27.000 Migranten sind in diesem Jahr aus Afrika nach Spanien gekommen, per Boot über das Meer oder indem sie die Grenzzäune in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla überwunden haben. Das sind zwar im Vergleich mit Deutschland nicht viele, hierzulande kamen 2018 bereits rund 100.000 neue Asylbewerber an, doch für Spanien bedeutet das einen starken Anstieg gegenüber den Vorjahren.?

https://www.welt.de/politik/deutschland/...egen-Zurueckweisungen.html

Fazit: Nicht mal Macron und die Franzosen wollen wertvolleres als Gold.  

12.08.18 08:31

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeLöschung


Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 13.08.18 08:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unerwünschte Verlinkung

 

 

12.08.18 10:20
3

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeThema Rente

Die einfachste Lösung wäre doch eine kapitalgedeckte gesetzliche Rentenversicherung für alle(!!), bei dem der Zwangseinzahler allerdings wählen kann,
in welches Anlagevorsorgeelement er einzahlen will.
Also in welchen privaten Fond (Aktien, Immobilien, Renten, Rohstoffe, Geldmarktfonds, gemischte Fonds), Versicherung oder Bank-Ansparplan mit Gütezertifikat der Bafin der Bürger seinen Altersruhestand aufbauen will.
Überwacht durch die Bundesbank und durch eine reformierte Bafin.

Eine Art Pflichtversicherung/Pflichtversorgung wie bei der KFZ-Haftpflichtversicherung mit automatisierter Beitragsabführung - analog zur Steuer/Vorsteuer.
Die Höhe der Beiträge ist bis zu einem gewissen Deckelbetrag an das steuerpflichtige Einkommen gebunden.
Aller drei Jahre kann die Art der Altersvorsorge - also die Versicherung/Fond gewechselt werden.
Das aufgebaute Guthaben wird nach dorthin übertragen.
Für Selbständige kann es auch eine Beitragsstundung von bis zu 3 Monaten geben.

Für Leute mit keinem oder sehr geringen Einkommen - also für Leute, die das nicht selbst in ausreichendem Umfang tun können, bildet der Staat in einem kapitalgedeckten Pensionsfond Vermögen, wobei auch hier mindestens drei Anlagerichtungen wählbar sein sollten, inklusive Wechselrecht innnerhalb der Staatsfonds.

Warum aber Pflicht?

Die Pflicht deswegen, damit die Leute, die sonst die Altersversorgung bewußt oder fahrlässig vernachlässigen würden, dem Steuerzahler im Alter nicht auf der Tasche liegen.

Die Frage ist allerdings zu diskutieren, ob die Grundsicherung für zukünftige Grundsicherungsempfänger kapitalgedeckt sein sollte, oder aus dem laufenden Steuertopf finanziert werden müsste.
Zweiteres wäre auf jeden Fall die sichere und stabilere Variante, weil das Steueraufkommen des Landes in Zukunft nicht vorhersehbar ist.

Weiterhin müsste das jetzige Umlagesystem aus Steuermitteln schrittweise abgelöst werden.
Und zwar bis zum Jahrgang 2000.

Wie könnte man also das Umlagesystem ablösen?

Wenn man genügend steuerliche Mittel/Überschüsse hätte - und die hätte Deutschland ja durchaus haben können, wenn man die Steuereinnahmen von politischer Seite nicht für irrsinnige Dinge rausgeknallt hätte, rausknallen würde, könnte man einen Cut machen.

Die Geburtenjahrgänge bis 1953 bekommen ihre Rente rein aus steuerlichen Mitteln. Also zu 100%. Die Höhe wird über den Rentenbescheid ermittelt. Dieser Anteil sinkt stufenweise (nicht linear, sondern degressiv, da man hier den Zinszins-Effekt fairerhalber mit einrechnen muss) bis zum Geburtenjahrgang 2000 auf null ab. Die gesetzliche Rentenversicherungspflicht entfällt. Die Jahrgänge ab 1954 müssen anteilig privat vorsorgen, da sie ihre Rente ja je nach Jahrgang nicht mehr zu 100% aus steuerlichen Mitteln gedeckt bekommen. Die jeweilige Rentenhöhe, also der Teil, der ab Geburtenjahrgang 1954 steuerlich bezuschusst wird, ergibt sich aus dem Rentenbescheid ab Cut und der gezahlten Einkommenssteuer bis zum Renteneintrittsalter. Maßgebliche Einkommenssteuer ist nur die Einkommenssteuer, die während der beruflichen Tätigkeitsphase gezahlt wurde. Dabei wird nur die Einkommenssteuer aus nicht selbstständiger Tätigkeit, aus selbstständiger Tätigkeit und Einkünfte aus Gewerbebetrieb berücksichtigt. Natürlich gibt es bei dieser Art der Rente (also bei den Übergangsgenerationen bis Baujahr 2000) einen Deckelbetrag - also eine Höchstgrenze bei der Rente - egal wieviel Einkommenssteuer bis zum Renteneintrittsalter gezahlt wurde.

Ab Jahrgang 2000 gibt es keine steuerlichen Zuschüsse über der gesetzlichen Grundsicherung mehr. Hier muss zu 100% private Vorsorge betrieben werden. Wie oben beschrieben gern auch als gesetzliche Pflicht, wenn auch mit Wahlmöglichkeit privater Anbieter.
Für Menschen ohne Einkommen und ohne ausreichende private Vorsorge werden eine gesetzliche Mindestrente (Grundsicherung)  zu 100% aus steuerlichen Mitteln erhalten, aber eben nur die Grundsicherung. Dies kann auch wie oben beschrieben auch Rücklagen basierend sein. Dabei werden aber sämtliche private Renten und Lebensversicherung etc., die bis dato angespart worden, angerechnet. Grundsicherung erhält auch nur derjenige, dessen Vermögen einen bestimmten Betrag nicht übersteigt. Andernfalls erfolgt eine Aufzehrungsverrechnung, bis ggf. der gesetzliche Sockelbetrag erreicht ist. Dass heißt, man muss bis dahin vom Ersparten/Vermögen leben.

Dies könnte auch bei den Beamten analog erfolgen, wobei zur Berechnung der Rente für die Übergangsgenerationen von Geburtenjahrgang 1954 bis 2000 die gleichen rechnerischen Maßstäbe zur Berechnung des Rentenbescheides bis zum Cut angesetzt werden, wie in der gesetzlichen Rentenversicherung (also Einkommenshöhe mal theoretischer Einzahlungsdauer). Die Besserstellung von Beamten entfiele damit. Und auch sie wären ab Geburtenjahrgang 2000 ebenfalls zur vollständigen privaten Vorsorge gesetzlich verpflichtet.

Die Höhe der Mindestsicherung (Grundsicherung)  erhöht sich staffelweise pro eigenen oder adoptierten Kind (bis zum anrechenbaren Höchstadoptionsalter von 10 Jahren)
um 20% für das erste Kind, um weitere 10% für das zweite Kind und 5% für jedes weitere Kind.
Zusätzlich erhalten die Eltern beim privaten Vermögensaufbau eine Elternzulage, die ebenfalls analog gestaffelt ist und bei der Handhabung der Arbeitnehmersparzulage vergleichbar ist.

Für Selbständige, die nachweislich mindestens 10 Jahre lang selbständig waren und zur privaten Vorsorge gesetzlich verpflichtet waren, aber bei Renteneintritt dennoch in die Grundsicherung fallen (Rentenbescheid niedriger als Grundsicherung) erhöht sich der Mindestsicherungssatz, also die errechnete Grundsicherung um 50%.

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Hier wäre auch noch ein weiterer Ansatz, wie man das nun fehlende Geld, dass man immer wieder radikal für andere unnötige Dinge rausknallt, doch noch auftreiben könnte, damit man sich die Ablösung des Umlagesystems für die Übergangsgenerationen durch steuerliche Mittel ersparen kann:

?Um einen Staatsfonds sofort aufzufüllen, könne Deutschland eine besondere Ressource nutzen: die erstklassige Bonität an den globalen Finanzmärkten. Deutschland kann sich sehr günstig verschulden und so einen vergleichsweise großen Kapitalstock aufbauen.
Während der Aufbauphase könnte der Bund auf dem Weltkapitalmarkt jedes Jahr Schulden in Höhe von einem Prozent der Wirtschaftsleistung für die Errichtung des Fonds aufnehmen. Da diese Kreditaufnahme als eine vermögensneutrale finanzielle Transaktion betrachtet werden kann, wäre sie für die Einhaltung der Schuldenbremse irrelevant.

Auch aus einem anderen Grund muss sich niemand Sorgen um die Schuldenquote machen: Dividendenpapiere werfen Renditen ab, die deutlich höher sind als die Zinsen, die Deutschland für seine Schulden zahlen muss. Die Differenz zwischen Aktienrendite des Staatsfonds und Refinanzierungskosten des Staates könne dazu verwendet werden, die für die Errichtung des Staatsfonds aufgenommenen Schulden zu tilgen. Die Aktiendividenden, die darüber hinausgehen, werden dann den Bürgern gutgeschrieben. Jeder Deutsche hätte ein Altersvorsorgekonto, auf das die Zahlungen überwiesen würden.?

https://www.welt.de/finanzen/article159690480/...ald-unser-Alter.html

P.S. Als Anlageinstrument gäbe es ja nicht nur die weltweiten Aktien, sondern natürlich auch Immobilien und Grunstückr, Rechte, Patente, Lizenzen, Rohstoffe, Explorerrechte, sonstige Minderheitsbeteiligungen, ggf. sogar privatisierte Autobahnen etc. pp.

Diese Variante bedeutet aber auch, dass bei dieser Art der Sofortfinanzierung die Zinsen über einen sehr, sehr langen Zeitraum sehr niedrig sein müssten.

Ich denke, die Ablösung durch Steuergelder könnte gerade noch aufkommensneutral erfolgen - also ohne Steuererhöhung, wenn man an den richtigen Stellen einspart. Bei der EU, beim deutschen Beamtentum mit seinen Luxuspensionen, bei der Daueralimentation für Migration und Multikulti, bei sonstigen Subventionen und bei den allgemein üblichen Steuergeldverschwendungen.
Dennoch: All das Geld, was man bislang rausgeknallt hat, fehlt hier nun.
Bei der Altersversorgung der real steuerzahlenden Bevölkerungsgruppe!

https://m.huffingtonpost.de/maik-beermann/...te-rente_b_13436858.html

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Jedesfalls wird die jetzige gesetzliche Altersrente per Umlagesystem, in der nur eine bestimmte Berufsgruppe einzahlen MUSS,
zum Minusgeschäft:


?Gesetzliche Altersrente wird zum Minus-Geschäft !!

?Experten: Jüngere zahlen mehr ein, als sie heraus bekommen!

Verfassungsrechtliche Bedenken:

Damit wird die staatliche Altersrente, die derzeit bei 53 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt, bis 2030 durch Einführung eines "Nachhaltigkeitsfaktors" auf 43 Prozent gesenkt. Der Ökonom Meinhard Miegel meinte hingegen: "Die langfristigen Prognosen der Rentenversicherer von mindestens drei Prozent Rendite beruhen auf haltlosen Annahmen, die geeignet sind, die Bevölkerung weiter in die Irre zu führen."

Miegel zufolge sinken die Renditen in der Rentenversicherung dramatisch: "Während der Jahrgang 1930 noch eine Rendite von etwa drei Prozent erzielt, wird die Rendite des Jahrgangs 1950 nur noch ein Prozent betragen. Der Jahrgang 1970 könne überhaupt keine Rendite mehr erwarten.
Alle später Geborenen werden aus der Rentenversicherung durchschnittlich weniger heraus bekommen, als sie eingezahlt haben - sie werden also eine negative Rendite haben."

Diese Auffassung teilt auch Raffelhüschen, der Mitglied der Rürup-Kommission zur Reform der Sozialsysteme war: "Die Rendite-Prognosen der BfA waren immer schon viel zu optimistisch - und in dieser Tradition steht tendenziell auch die jüngste Prognose von 3,0 bis 3,6 Prozent."
Von den negativen Renditen seien vor allem ledige junge Männer betroffen.?


Und demnächst darf man das marode System noch 5 Jahre länger mit Zwangsbeiträgen subventionieren.

Fazit: Zwangsumverteilung! Und wer gesundheitlich angeschlagen ist, macht erst recht den Dummen! Denn Rentenansprüche sind nicht vererbbar.

https://www.welt.de/print-welt/article318518/...-Minus-Geschaeft.html  

12.08.18 20:00
4

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeZufällige Passanten?

Dem ZDF ist mittlerweile alles(!) zuzutrauen!

ZDF-Manipulation!!

Wo kommt plötzlich die ?ungeplante? Kamera her, die den Schnitt (11:44 min) auf die vermeintlich zufälligen Passanten samt Transparenten mit ihren Puh-Rufen machen konnte ????

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/...m-12-august-2018-100.html

Und klar, weil der Sommer in Deutschland endlich mal nicht verregnet war, musste das ZDF unbedingt auf Klimawandel machen.

Fazit: Zu den GEZ-Gebühren wird sich auch bald noch eine CO2-Steuer gesellen. ;-)  

12.08.18 20:16
1

173243 Postings, 6167 Tage GrinchWarum das pflicht ist?

Damit Leute die einbezahlt haben auch was rausbekommen... und damit nicht vögel wie satyr, also du deterundsoweiter, dann nicht  angetanzt kommen und von uns boch kohle wollen weil du deine kohle verblasen hast.
-----------
Grinch die Boardlegende!

12.08.18 20:44
4

5271 Postings, 3131 Tage no IDGeht das auch in Deutsch, also

verständlich?  

12.08.18 20:48
2

17015 Postings, 2401 Tage HMKaczmarekSherlock Grinchi

...schießt wieder mal ins Blaue...  

Amüsant... (-:    

12.08.18 21:34
2

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeDiesen Text kann man bei FB nicht einstellen

+++ Von Zeit zu Zeit muss man das immer mal wieder einstellen­ +++

Deutschlan­­­d hat einige Baustellen­­:­

Einwanderu­­­ngskrise­,­ Griechenla­­­ndsubven­t­i­onen, Bankenhaft­­­ung, europäisch­­­e Transferun­­­ion, EU-Bevormu­­­ndung, Euro nebst Draghi und Negativzin­­­s, weiter aufgeblähter EU-Apparat auch nach Brexit, Daueralime­­­ntierung­ von Migranten aus aller Welt usw. usw. usw...
All das ist ja bekannt. Aber es gibt noch viel viel mehr was in Deutschlan­­­d schiefläuf­­­t oder der Verbesseru­­­ng bedarf:

Die Baustellen­­­ in Deutschlan­­­d sind z.B.

Rekord Sozialabga­­ben und Steuern.

Überversor­­­gung von Beamten, zahlen nicht ins Rentensyst­­­em ein vs Armutsrent­­­en - sie spalten die Gesellscha­­­ft im Alter.
Generation­­vertrag schrittwei­­se ablösen.
Einführung­ eines staatliche­n Rentenpens­ionsfond - finanziert­ aus Steuermitt­eln - der u.a. auch in den Wohnungsba­u in Ballungsze­ntren sowie in  Forsc­hung und Entwicklun­g investiert­, der neue Beteiligun­gen im Ausland erschliess­t, der sich durch Verträge Förderrech­te sichert usw. usw., damit damit für jeden Bürger ab einem bestimmten­ Renteneint­rittsalter­ eine anrechnung­sfreie Grundrente­ jenseits des Existenzmi­nimums möglich ist.
Staatliche­ Luxuspensi­onen sind hingegen abzuschaff­en.

Hartz-4 und Kindergeld­­­missbrau­c­h­ durch Osteuropäe­­­r (Bulgaren,­­­ Roma)

EU und Draghis inflationi­­­erter Euro versus Wiedereinf­­­ührung der D-Mark (siehe dazu auch England und das britische Pfund oder Schweizer Franken)

Energiepol­­­itik und Energiewen­­­de (EEG- und Ökosteuerw­­­ahnsinn, uferlose Netzentgelte)­ - die Kosten sind kaum noch tragbar vs. Einführung­­­ von Energiegel­­­d für Bedürftige­­­. AkW-Laufze­­iten verlängern­­.

Ausgeweite­­­ter Niedrigloh­­­nsektor vs Rekordmiet­­­en = sozialer Wohnungsba­­­u statt Mietpreisb­­­remse. Lockerung der Baubürokra­­­tie. Zur Not in die Höhe bauen.

Selbstbedi­­­enung der Politiker bei Diäten und Ehrensold vs. unabhängig­­­es Kontrollgr­­­emium, dass die Erhöhung bzw. Anpassung von Diäten und Ruhestandp­­­ensionen­ nach Augenmaß bestimmt und regelt. Politiker dürfen nicht selbst über die höhe ihres Gehaltes abstimmen können! Ebenso ist eine lineare, automatisi­­­erte Erhöhung abzulehnen­­­, weil sie Einkommens­­­ausfälle­ und Einkommens­­­absenkun­g­e­n der Durchschni­­­ttsbevöl­k­e­rung nicht berücksich­­­tigt.

Außerdem sind Nebentätig­­­keiten von Bundestags­­­abgeordn­e­t­en während ihrer Amtzeit untersagt (öffnet dem Lobbyismus­­­ sämtliche Tore).
Nach der Amtszeit gilt eine 12-monatig­­­e Karenzzeit­­­, bei der ausgeschie­­­dene Politiker einflussre­­­iche Jobs nur mit Zustimmung­­­ eines Kontrollgr­­­emiums annehmen dürfen, um eine nachträgli­­­che Bestechlic­­­hkeit einzuschrä­­­nken.

Die eingespart­­­en Gelder aus obigen Themenbere­­­ich könnte man in die Bildung und Fortbildun­­­g sowie Forschung investiere­­­n (Forschung­slabore und Versuchsze­ntren, aber auch Umschulun­­­gen, Ausbildung­­­en, Nachhilfe etc.).
Des Weiteren wären dann auch Fördergeld­­­er für innovative­­­ Startup-Un­­­ternehme­n­ verfügbar.­­­

Bürokratie­­­hürden für Unternehme­­­nsgründe­r­ abbauen.

Bürokratie­­­abbau für Ärzte, Dokumentat­­­ionszwan­g­ auf das Nötigste beschränke­­­n.

Lehrausbil­­­dung bei öffentlich­­­en Arbeitgebe­­­rn auch nach dem 25. Lebensjahr­­­ ermögliche­­­n.

Schulrefor­­­m:
Teils unnütze, zensurenor­­­ientiert­e­ und exzessive Allgemeinb­­­ildung vs. fehlende Talentförd­­­erung

Anpassung der Hartz4-Ges­­­etze:
So ist z. B. unter anderem die sanktionsb­­­edrohte und unsinnige 1,- Euro-Slave­­­rei abzuschaff­­­en.
Der Regelsatz für diejenigen­, die dem Arbeitsmar­kt als zu vermitteln­de Arbeitskra­ft zur Verfügung stehen, ist anzuheben,­ Sanktionen­ unter das Existenzmi­nimum sind abzuschaff­en. Siehe Regelsatzr­egelung: Regelsatz 1 = 517,- ?, Regelsatz 2 = Existenzmi­nimum = 417,- ?

Anpassung der Gesetze zum Mindestloh­­­n:
So sollte es z.B. für Arbeitgebe­­­r möglich sein, Arbeitnehm­­­er auch unterhalb des Mindestloh­­­ns zu beschäftig­­­en, sofern diese dem freiwillig­­­ und schriftlic­­­h zugestimmt­­­ haben.
Gerade in Bereichen,­­­ wo die wöchentlic­­­he Arbeitszei­­­t eine bestimmte Stundenanz­­­ahl nicht überschrit­­­ten wird (geringfüg­­­ige Beschäftig­­­ung = Platzwart etc. pp.).
Im Gegenzug den Mindestloh­­­n auf 11,- Euro anheben. Etliche Arbeitgebe­­­r betreiben hier noch Missbrauch­­­ und lassen sich ihr Personal durch den Staat subvention­­­ieren, insbesonde­­­re unter genauer Kenntnis der Sanktionsk­­­ataloge der Arge.

Justizrefo­­­rm: Sozialstun­­­den für Gewalttate­­­n? Schrecken ungemein ab. Wegen Überbelegu­­­ngen Haftstrafe­­­n vermeiden?­­­?
Aber dann harte Strafen für Bagatellvergehen­­ gegen den Staat ausspreche­­n.

Außerdem: Echte Wechselken­­­nzeichen­ mit KFZ-Steuer­­­ersparni­s­,­ statt Maut.

Deutsche Industrie und den deutschen Industries­tandort schützen und unterstütz­en, statt mit immer neuen unsinnigen­ Auflagen zu bekämpfen (Made in germany great again).

Bußgelder nicht als Auffüller für leere Haushaltsk­­­assen missbrauch­­­en (Motivatio­­­n der einkalkuli­­­erten Abzocke = Blitz- und Knöllchenm­­­arathon)­,­ sondern ausschließ­­­lich für gemeinnütz­­­ige Zwecke verwenden.­­­ Für Einrichtun­­­gen mit Behinderte­­­n, für Obdachlose­­­n-Einric­h­t­ungen,­ für den weißen Ring usw. - nur dort würde es Sinn machen!
Aber im Gegenteil: Die Landesregierungen machen Sollvorgaben für Bußgeldeinnahmen.
Also Mindestabzocke auf dienstliche Anweisung!

Gebührenfr­­­eies Parken in Innenstädt­­­en ermögliche­­­n, um gefährdete­­­ Innenstädt­­­e (wegen zunehmende­­­n Onlinehand­­­el) wieder zu beleben.

Verwaltung­­­sreform:­ Mehr Bürgerrech­­­te und mehr rechtliche­­­ Gleichstel­­­lung gegenüber Behörden und Anstalten - (Verwaltungsvollstreckungsrecht - finale Selbsttitulierung durch Nichtjuristen [einfache Sachbearbeiter] abschaffen usw. usw.)

Echter Bürokratie­­­abbau, staat immer weiterer Ausbau mit noch mehr Pöstchen.
Staatsquot­e verringern­.

Rücklagenb­­­ildung bei wirtschaft­­­licher Hochkonjun­­­ktur.

Steuergeld­­­verschwe­n­d­ung bzw. Veruntreuu­­­ng von Steuergeld­­­ern unter Strafe stellen.
Der Bund der Steuerzahl­­er sollte als Kontrollor­gan Befugnisse­­ erhalten.

Bundestag auf 400 Abgeordnete begrenzen.

Mehr direkte und lebendige Demokratie­­­ (Volksabst­­­immungen­)­.­

Keine höheren Nettozahlu­ngen an die EU wegen (Br)Exits.

Rundfunkbe­­­itrag und Beitrag zur IHK in Zwangsform­­ abschaffen­­­.

Mehrwertst­­euer wieder auf 16% senken.

Ja zu Bodycams, aber auch eine gut sichtbare Dienstnumm­­­er auf den Uniformen der vermummten­­­ Beamten.

Digitalisi­­erung? Wie wäre es mit einer Behördenap­­p - spart Zeit und Wege.

Kalte Progressio­­n sowie eingefrore­­ne Pauschalen­­ und Freigrenze­n im Umfeld der tatsächlic­­hen Inflation.­­

.... um nur mal einige Beispiele zu nennen ....

Aber im Gegenteil,­­­ es wird immer schlimmer!­­­

Es wird Geld für die Rücknahme von Wirtschaft­­­sflüchtl­i­n­gen gezahlt, die dann illegal wieder nach Deutschlan­­­d zurückreis­­­en oder es wird eine üppige Ausreisepr­ämie gewährt. Es wird auf strafrecht­­­liche Verfolgung­­­ von Migranten verzichtet­,­­ wenn diese Diebstähle­­­ begehen,  Integ­ratio­­nst­oleran­z­,­ lasches Einwanderu­­­ngsgeset­z­ und Familienna­­chzug sind geplant,
illegale und unbegrenzt­­­e Massenzuwa­­­nderung nun auch über das Mittelmeer­­­ als alternativ­­­los hingenomme­­­n, Transferunion,
Immobilienpreise­­­xplosion­ erreicht Mietermarkt, Wohnungsno­­­t in Ballungsrä­­­umen,
existenzie­­­lle Arbeitslos­­­ensankti­o­n­en nun auch rückwirken­­­d möglich,
die Krankenkas­­­sen werden weiter ausgehöhlt­­­,
Maut, CO2-Steuer­­­ (deutsches Steuergeld soll die ?Planetin? abkühlen) und innerstädt­ische Fahrverbot­­­e für Diesel-PKW und Nutzfahrzeuge. Außerdem ein massiver Ausbau der Blitzerdichte und noch höhere Bußgelder.
Und natürlich weitere Beschränku­­­ngen der Bürgerrech­­­te: (Vorratsda­­­tenspeic­h­e­rung, gänzlich aufgehoben­­­es Bankgeheim­­­nis, Behördenzugriff, geplantes Bargeldver­­­bot, Zensur im Internet, Netzdurchs­­­etzungsg­e­s­etz, Gesichtssc­anner an öffentlich­en Orten, Spionage-S­­­oftware (Staatstro­janer) als Alltagsges­­­chäft, ausufernde Behördenwillkür, etc. pp.).  

12.08.18 22:27

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeDigitalisierung, Airbnb und Klimawandel

sind nach Meinung des ZDF und des Handelsblatt die drängendsten PROBLEME für Deutschland:

?So viel argumentative Leere in den Antworten eines Parteichefs auf ???zentrale politische Fragen???? (rausgesucht vom ZDF), das ist schon ein Novum.?

https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/...9mYrrFbHedjAK-ap1  

13.08.18 22:08
1

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeWalde (ZDF), zwangsfinanziert, behauptet

nach wie vor, Digitalisierung, Airbnb und ?Klimawandel? hätten für die Deutschen eine hohe Bedeutung.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/...-einseitig-15736496.html

Dabei sind für die sogenannte Digitalisierung 4.0

bereits Ideen vorhanden.

Z.B. können Roboter und Maschinen besteuert werden, mehr Stellen in Service- und Freizeitindustrie.
Immer kürzere Arbeitszeiten bis hin zum bedingungslosen Grundeinkommen für deutsche Staatsbürger.
Aber all das ist noch ferne Zukunftsmusik.
So radikal und plötzlich wird der Wandel in der Arbeitswelt nicht mehr werden, denn die Digitalisierung gibt es bereits seit 40 Jahren und ist ein fortlaufender Prozess.
Es wird schlicht überdramatisiert.

Und zum vermeintlichen Klimawandel sei gesagt, Kondome schützen!

Aber ob obengenannte Themen für die Bürger wichtiger als Massenmigration, Verfremdung im eigenen Land, Rekordsteuern und Abgaben, Mini-Rente, deutsche Wettbewerbsfähigkeit sowie unkalkulierbare europäische Haftungsrisiken sind,
ist eher zweifelhaft.

Fazit: Typische GEZ-Beamten. Auf vernünftigen Journalismus pfeifen die!  

13.08.18 22:15
1

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeBürokratie abbauen?

Die neue Datenschutzgrundverordnung schafft noch mehr quälende Bürokratie, bremst Unternehmen aus, die sich mit unsinnigen Dingen belasten müssen,
aber Hauptsache im Verwaltungsbereich können damit neue Stellen geschaffen werden.

Fazit: Noch mehr unnütze Bürokratie, noch mehr Staatsquote, noch mehr Kosten.


https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...obe/22703870.html  

14.08.18 22:12
4

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeJetzt lassen sie die Hosen runter!

Auch abgelehnte Asylbewerber sollen dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen.
Aus illegalem Grenzübertritt und vorsätzlichen Asyl- und Sozialkassenmissbrauch soll per Einwanderungsgesetz nun nachträglich Legalität geschaffen werden.
Aus Duldung wird eine Hier-bleibe-Erlaubnis.

Und später gibt es den deutschen Pass und Wahlrecht.

Nunja, im Ballungsraum Absurdhistan ist ja genügend Platz vorhanden ....

https://www.welt.de/politik/deutschland/...-Asylbewerber-greifen.html  

16.08.18 11:24
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13674 Postings, 5400 Tage inmotionDr. M in Jena

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/...gerdialog-in-jena/

O-Ton Merkel:
?Jetzt kommt die schwierigere Aufgabe für uns. Menschen in Afrika und Asien, die einfach aus wirtschaftlicher ? Not ? zu uns kommen. Wo Familien einfach sagen, von sieben Kindern, schick? eins mal nach Europa, um meine Chancen aufzubessern.?

?Wir haben zum Beispiel mit Niger, da kommt morgen der Präsident zu mir, eine Migrationspartnerschaft. Die sind kein Herkunftsland, aber da gehen alle durch?
Jetzt haben wir 15.000 Menschen in Beschäftigung gebracht, indem sie sich eigene Wohnungen dort bauen, Entwicklungshilfe und so weiter, und schwupps! klappt es besser, weil sie sagen ok, wenn wir anderweitig eine Lebensperspektive haben, dann ? können wir das machen.?

.................
Kaum aus dem Urlaub, schwurbelt Dr. M wieder sinnfrei.....

Aber der Hintergrund ist klar, freie Grenzen für alle  

16.08.18 22:44
1

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeMehr CO2-Ausstoß = höhere Steuer

?An der Berechnung der Steuer ändert sich grundsätzlich nichts. Sie richtet sich nach dem CO2-Prüfwert und dem Hubraum. Doch da das neue WLTP-Verfahren in der Regel höhere CO2-Werte liefert, wird sich in den meisten Fällen auch die Steuer erhöhen. Bis zu 20 Prozent, so schätzt auch der Fachmann vom ADAC.?

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/...gt-die-kfz-steuer,R0aByUB  

18.08.18 09:56
2

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeDauerhafte Fixkosten steigen immer weiter

Dass der Staat seine Ausgaben und damit seine dauerhaften Fixkosten mittlerweile an die momentanen Steuereinnahmen einer künstlichen, zinsgenerierten Hyperkonjunktur anpasst, ohne Rücklagen für schwierigere Zeiten zu bilden oder die deutschen Steuer- und Abgabenweltmeister zu entlasten, gar das Sozialsystem zu reformieren,
interessiert nicht die Bohne.

https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/...-geld-ausgibt/20083154.html


?Die deutsche Wirtschaft ist auch zum Jahresbeginn gewachsen, das Tempo hat sich aber abgeschwächt.
Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich ? preis-, saison- und kalenderbereinigt ? nach vorläufigen Berechnungen aus dem Inland. Die Investitionen legten kräftig zu: Vor allem in Bauten (nullzins finanzierte Immobilienblase) aber auch in Ausrüstungen wurde deutlich mehr investiert als im vierten Quartal 2017.?

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/.../PD18_168_811.html

Die Steuern und Abgaben erreichen allerdings ein Rekordniveau und würgen den Boom ab. Anders in den USA: Trump senkte unter großer Kritik die Ertragsteuern von 35 auf 21 Prozent. Das hat Konsequenzen.
Die Wettbewerbsfähigkeit der Konkurrenz auf dem Weltmarkt steigt deutlich, während sich deutsche Wettbewerber mit hohen Steuern, Strompreisen, Vorschriften und Einschränkungen sowie Strafen (?Dieselskandal?) herumplagen müssen.


Tja, die alternativlosen Sparprogramme werden schon sehr bald kommen.
Wo gespart wird, kann sich ja jeder denken ...

https://www.tagesschau.de/inland/sparbeschluesse100.html  

18.08.18 13:01
2

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeVersteckter Schuldenschnitt für Griechenland

Neben den 52 Milliarden Euro, die die Griechen allein Deutschland gekostet haben,

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/...ro-56156680.bild.html

kommen nun in einem versteckten Schuldenschnitt nochmal 34 Milliarden Euro obendrauf:

?Das Volumen der zusätzlichen Zinsstundung über zehn Jahre ist abhängig von der tatsächlichen Zinsentwicklung und wird vom BMF derzeit in einer Größenordnung von rund 34 Milliarden Euro geschätzt?, heißt es nun in einer Antwort des Bundesfinanzministeriums (BMF).?

http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/...n-euro-15707761.html  

18.08.18 14:06

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeKommende Rezession, kommende Strukturprobleme

anhaltende Zuwanderung in die Sozialsysteme - eine ganz gefährliche Mischung:

https://youtu.be/hPq2VDosdgk  

18.08.18 14:29
1

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeElektrozwang und Verbote

Am besten wir verbieten ...

https://m.focus.de/auto/videos/...ende-arbeitsplaetze_id_6052031.html

Was die Leute immer noch nicht kapieren ist, dass man flüssigen Strom nicht innerhalb von 60 Sekunden tanken kann.

Was machen die Leute, die im Plattenbau-Wohngebiet kaum einen Parkplatz finden?
Wo laden über Nacht?

Oder endlos lange Schlangen an öffentlichen Schnell-Ladestationen ertragen, wo der Ladevorgang 30 Minuten dauert?

https://www.tz.de/auto/...t-elektroautos-lange-dauert-zr-9443581.html  

18.08.18 15:20
1

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeFarbige Enkel haben keinen Migrationhintergrund

Bekommen zwei Ausländer einen deutschen Pass und bekommen danach Kinder in Deutschland, gelten diese Kinder als Deutsche mit Migrationshintergrund.
Deren Kinder aber nicht mehr.
Sie sind dann Deutsche OHNE Migrationshintergrund, weil deren Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden.


?Alle Deutschen, deren Vater und/oder Mutter mit ausländischer Staatsangehörigkeit geboren wurde (seit 2000 ein Viertel der neugeborenen Deutschen).?


?Menschen mit Migrationshintergrund?

hierzulande beeindruckend: Von 15,5 % im Jahr 2005 auf 23,6 % oder 19,3 Millionen in 2017. Vermutlich sind es noch 1?2 Millionen mehr; denn der Mikrozensus erfasst nur die Personen in Privathaushalten, nicht in öffentlichen Unterkünften (Gefängnisse, Heime, Asylzentren), ebenso wenig Obdachlose und Illegale. Hinzu kommt ein Erhebungsproblem: Der Mikrozensus ist eine Zwangsbefragung; wer nicht daran teilnehmen will, dem wird ein beliebig wiederholbares ?Zwangsgeld? angedroht. Dass Umfragen unter Zwang keine verlässlichen Ergebnisse bringen, ist in der Umfrageforschung Konsens.?

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/migrationshintergruende/  

18.08.18 23:17

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeAuf dumme Wähler ist meistens Verlass

Die CSU kauft sich vor den Landtagswahlen schnell noch ein paar gutsituierte, bayrische Wähler, die eine ausreichende Kreditwürdigkeit für bayrische Immobilienpreise haben.

Am 31.12.2020 soll der Spuk schon wieder auslaufen ...

Letztendlich ist das ein Marketing-Gag, um der AfD Wähler zu klauen, denn über die Grunderwerbssteuer kommt das Geld mehr als wieder rein ... ;-)

https://bayernlabo.de/news/news-artikel/...a43d4286bd74722bcc4a9dea36  

18.08.18 23:44
1

298 Postings, 81 Tage stockpicker68#28981

Und weiter? Findest du das jetzt schlecht oder sogar schlimm dass mittlerweile 1/4 unserer Gesellschaft einen Migrationshintergrund hat? Ist es nicht wichtiger, dass wir den Leuten helfen die Hilfe brauchen um was zu werden, um voran zu kommen und  dass sie so auch ein stützendes Bein unseres Systems werden als ihnen Knüpel zwischen die Beine zu werfen und sie abwertend zu behandeln? Allein ein Blick reicht schon um auszudrücken was man von einem Menschen hält....was denkst was sich der ein oder andere Migrant / Flüchtling hier so geben muß, besonderst am Arbeitsplatz kommen öfters dumme Sprüche geflogen. Da Mensch und seine Familie abhängig davon ist schluckt man den Ärger runter und reagiert nicht "gleich" drauf. Wenn einer ausrastet dann hat es oft ein Vorspiel und kommt nicht plötzlich so.  Auch bei Deutschen entwickelt sich oft was sehr langsam und dann entläd sich das Ganze meist übelst.  

19.08.18 19:35

7489 Postings, 4471 Tage deluxxeVon ariva verborgen - aber warum?

Auch Seehofer will Deutschlan­d fluten:

Aus illegal soll nachträgli­ch legal werden.
Wer nicht asylberech­tigt ist, ist eben Fachkraft.­

Jedenfalls­ tun sich junge islamische­ Männer schon jetzt darum reissen, Altenpfleg­er in Deutschlan­d werden zu dürfen, um für kleines Geld deutschen Omis den Hintern zu putzen ...

?Ihnen sollen in Zukunft gewisserma­ßen zwei Wege in den deutschen Arbeitsmar­kt offenstehe­n: Wem der Asylweg zu teuer, zu gefährlich­ oder zu ungewiss ist, der kann es auf dem Arbeitsmig­rationsweg­ versuchen;­ und wer es auf diesem Weg trotz abgesenkte­r Hürden nicht schafft, einen Aufenthalt­stitel zu erlangen, der kann weiterhin auch den Asylweg beschreite­n.

Dafür soll dann wiederum der Zugang zum Arbeitsmar­kt erleichter­t werden. ?Gut integriert­e Asylbewerb­er? ohne Aussicht auf Anerkennun­g sollen zu ?Fachkräft­e-Migrante­n? umdefinier­t werden. Der Kreis schließt sich: Wer nicht Fachkraft ist wird eben Asylbewerb­er und erhält als Asylbewerb­er automatisc­h die Anerkennun­g als Fachkraft.­

Genau dies müsste jedoch unterbunde­n werden, soll der immer weiter um sich greifende Missbrauch­ des Asylgesetz­es zum Zwecke der Arbeitsmig­ration wirksam beendet werden.

Damit ergeben sich eine Reihe von Fragen und Feststellu­ngen zu solchem Spurwechse­l:

Ganz offensicht­lich hat die bisherige Masseneinw­anderung nicht Fachkräfte­ gebracht, sondern Unqualifiz­ierte, die kaum in den Arbeitsmar­kt integrierb­ar sind.

Statt diesen Weg zu schließen wird jetzt ein neues Tor für ?Fachkräft­e? geöffnet, wobei allerdings­ vor allem die Qualifikat­ionsanford­erungen abgesenkt werden: Also sollen noch mehr Nicht-Qual­ifizierte nach Deutschlan­d gebracht werden.

Weil abgelehnte­ Asylbewerb­er auf den Fachkräfte­pfad umgelenkt werden, wird ein zusätzlich­er Anreiz gegeben, sich als ?Flüchtlin­g? nach Deutschlan­d zu bewegen.

Arbeitgebe­rverbände begrüßen die Regelungen­; so kann weiterhin Druck auf Löhne ausgeübt werden. Widerstand­ kommt derzeit von Gewerkscha­ften.?

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...-der-einwanderungspolitik/

 

19.08.18 20:22

3346 Postings, 1267 Tage manchaVerdeich arbeite im

Gesundheitswesen und habe min. 10 Kollegen, die gelernte Krankenpfleger bzw Schwestern sind bzw waren. 9 davon ?Biodeutsche?.

Warum haben die gewechselt? Alle haben mir gesagt sie haben den Job gerne gemacht. Nein, weshalb die gewechselt sind ist: Die verdienen in der Industrie das doppelt bis dreifache bei geregelter Arbeitszeit, ohne Wochend- und Nacharbeit.

Es ist naiv und gleichzeitig im Vorfeld schon zum Scheitern verursacht, wenn man glaubt man könne den Pflegenotstand durch den Import von Kräften aus woher auch immer lösen. Das wird nicht klappen!! Die Leute sind auch nicht blöd und arbeiten nicht für lau. Selbst wenn man welche findet ....wer will verhindern, dass diese Pfegekräfte nach 3-4 Jahren in die Industrie wechseln, so wie viele deutsche Kollegen das vor ihnen gemacht haben?

Man muss bei dem Berufsbild ansich ansetzen. Da liegt das Problem!!

 

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