IVG Immobilien=5,447 Milliarden ? Schulden

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neuester Beitrag: 22.07.19 18:24
eröffnet am: 01.04.11 04:24 von: Moneymachin. Anzahl Beiträge: 14858
neuester Beitrag: 22.07.19 18:24 von: Gartenzwerg. Leser gesamt: 1973058
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18.12.17 16:56
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149 Postings, 2190 Tage piotiIVG Hauptversammlung-Bericht 2017

http://valora.de/ftp/HVIVG20171115.pdf


vielleicht interessiert das den einen oder anderen  

18.12.17 16:59
1

149 Postings, 2190 Tage piotidavor gab es auch schon was

15.07.18 13:21
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208 Postings, 4771 Tage ThomasZuernFachaufsatz von Prof. Dr. Matthias Schmidt-Preuß

Wer kann den Fachaufsatz von Schmidt-Preuß, Matthias; Entschädigungspflicht für den Verlust von
Anteilseignern In: NJW 2016 Heft Nr. 18,  S. 1269 - S. 1273 als Kopie hier zur Verfügung stellen? Im Text ist von einem Kompensationsanspruch des im Wege des "Debt-Equity-Swaps" ausgeschlossenen Anteilsinhabern die Rede.  

13.10.18 15:27
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1426 Postings, 2208 Tage jrBroker76Bericht der Bundesregierung zum ESUG

Die pdf sind im Link runterzuladen.    https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2018/...8_Bericht_ESUG.html

"Ferner sollte geprüft werden, ob § 56a InsO in der Eigenverwaltung und nur dort (Verweis
in § 274 InsO) generell gestrichen werden sollte, um derartigen Verflechtungen keinen
Vorschub zu leisten. Aus Sicht der (Haupt-)Gläubiger wäre die Planbarkeit der Sanierung
dann zwar ebenfalls verringert, aber zugleich mit dem neutraleren Sachwalter die Wahrnehmung
der objektiven Gläubigerinteressen erhöht. Diese Erhöhung der Neutralität des Sachwalters
kann eine Sanierung durchaus fördern. Während § 56a InsO in der Regelverwaltung
durchaus Vorteile hat, führt seine Anwendung in der Eigenverwaltung zum Problem der family
& friends-Ausschüsse sowie zur Netzwerkbildung von Beratern mit Sachwaltern und
Profi-Gläubigern. Insofern erscheint hier das Recht zu einer verbindlichen Vorgabe (§ 56a
Abs. 2 InsO) insbesondere dann fragwürdig, wenn man mit dem Sachwalter eine neutrale
Vertrauensperson für alle Beteiligten und die Gläubigergesamtheit in Eigenverwaltungsfällen
positionieren will. Auch insoweit ist stets die Verknüpfung mit der Frage zu beachten, ob bereits
hinreichend sichergestellt ist, dass nur „gute“ Verfahren Zugang zur Eigenverwaltung
erhalten."
"Bei der Haftung in der Eigenverwaltung muss sich der Gesetzgeber entscheiden, ob er –
im Lichte einer zu erwartenden BGH-Entscheidung – aktiv werden möchte. Er kann dann
zwischen einer Organaußenhaftung gegenüber den Beteiligten oder der Klarstellung und
Verfeinerung der gesellschaftsrechtlichen Binnenhaftung wählen. Dabei ist auch abzustimmen,
wie Generalbevollmächtigte und andere beteiligte Insolvenzexperten haften. Darüber
hinaus sollte der Gesetzgeber die Möglichkeit des Schuldners, im Rahmen des § 270a InsO"
 

08.07.19 17:49
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1987 Postings, 963 Tage Gartenzwergnasegibt es was Neues ?

21.07.19 14:40

208 Postings, 4771 Tage ThomasZuernFachaufsatz von Schmidt-Preuß, NJW 2016

auf den Seiten 1269 bis 1273 berichtet Professor Dr. Schmidt Preuß über eine Schadenersatzpflicht
der Neueigentümer -im Fall einer ESUG-Planinsolvenz (gültig ab dem 1. März 2012) - zu Gunsten
der Alteigentümer. Ein solcher Schadenersatz würde auch im Insolvenzfall gelten,  sofern bei
Antrag auf Planinsolvenz eine positive Fortführungsprognose des betroffenen Unternehmens
vorgelegen hätte.  Schmidt-Preuß behandelt im Einführungsteil auch die IVG Immobilien AG (alt).
Schmidt-Preuß ist emeritierter Professor für Wirtschafts- und Unternehmensrecht an der Universität
Bonn. Ob bei dem Bonner Unternehmen IVG Immobilien AG im März 2014 eine positive Fortführungsprognose vorgelegen hat, behandelt Schmidt-Preuß in dem Fachaufsatz von 2016 leider
nicht. Weiß jemand, ob seither ein weiterer Fachaufsatz zu der Thematik "Schadenersatz für Alteigentümer" hinzugekommen ist?  

22.07.19 17:00
1

1987 Postings, 963 Tage Gartenzwergnasehier meiner Meinung nach sehr aussagefähige Sache.

22.07.19 18:24
2

1987 Postings, 963 Tage Gartenzwergnasewelch reges Interesse, 128 Zugriffe derzeit ...

? obwohl der Fall hoffnungslos erscheint. Was kann man tun ? Auf alle Fälle die Ausbuchung von der Depotbank schön aufbewahren. Aber mehr, so ist zu befürchten, geht hier nicht. Muß ja immer welche geben die die Zeche bezahlen...
n.m.M. und weiter nix....  

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