Griechenland Banken

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neuester Beitrag: 30.03.20 18:19
eröffnet am: 29.01.15 07:08 von: 1ALPHA Anzahl Beiträge: 49246
neuester Beitrag: 30.03.20 18:19 von: donpatrone Leser gesamt: 8495219
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29.01.15 07:08
53

9664 Postings, 4708 Tage 1ALPHAGriechenland Banken

Große Verluste durch die Politik für Anleger in Griechenland Banken bedeuten: Informationen der einen Bank können Schlüsse ergeben für die anderen Banken.

Hier sollen deshalb Infos - Meldungen - Strategien und Meinungen zusammengefaßt
besprochen werden, die die umsatzstarken griechischen Banken betreffen.

http://www.piraeusbank.gr/en/idiwtes
http://www.alpha.gr/page/default.asp?id=4&la=2
https://www.nbg.gr/en


29.Ja.2014: "...No one should nurture any illusions..."
http://www.ekathimerini.com/4dcgi/...icles_wsite3_1_28/01/2015_546580


 
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49220 Postings ausgeblendet.

26.03.20 12:57

44 Postings, 12 Tage SchreiberlingGR Banken und die KfW

Wenn die griechischen Banken hier in Deutschland als Hausbank für KfW-Kredite fungieren, müsste es auch für die GR-Banken und die nach KFW-Richtlinien vergebenen Kredite gelten. Habe hier in D allerdings (bewusst) noch nie eine Filiale einer GR Bank gesehen. Ob das online funktioniert, weiß ich nicht. Der Umgang mit der KfW und die Vermittlung von KfW-Krediten ist aber nach meiner Kenntnis recht kompliziert, ob sich das ausländische Banken freiwillig antun, kann ich mir nicht vorstellen.

@Stefanos: Ja, du hast Recht, die bestehenden Zahlen kann man wg. der Dunkelziffer nicht seriös auf die Bevölkerung bzw. das gesamte Land hochrechnen. Andererseits wird es bei steigenden Fallzahlen durch die Triage - in Frankreich und Italien ist das in einigen Krankenhäusern schon Realität - erhebliche Steigerungen der Todesrate geben. Die Vorstellung ist zwar unerträglich, passiert aber im Hier und Jetzt. Mein Posting war auch nicht als Versuch der Beeinflussung/Panikmache gedacht, sondern als Antwort auf die Sichtweise von lordslowhand. Kann es halt nicht leiden, wenn Leute die Situation ins Lächerliche ziehen wollen.

Ansonsten alles gut!  

26.03.20 15:26

87 Postings, 278 Tage Stefanos220680@Schreiberling



Alles gut.... ich kann es auch nicht leiden und es ist nicht lächerlich was gerade passiert....

So viele Schicksale sind betroffen.  Das ist wie im Krieg.

Gesundheitlich aber auch finanziell....

Langfristig denkende Investoren haben aktuell aber weniger Stress.... eher den Stress Liquidität zu schaffen um noch mehr zu investieren.  

26.03.20 17:59

44 Postings, 12 Tage SchreiberlingIch frage mich dabei halt nur, wann der richtige

Zeitpunkt zum Nachlegen/Verbilligen ist. Denke, die NBG hat ihr Tief aus Januar 2019 gesehen und ist dort gedreht. Habe deshalb auch zu 96 Cents mit einer kleinen Tranche meine EK verbilligt. Von der PB kann man dass aber nicht behaupten, und das ist das, was mich an der PB irritiert. Sollte die Aktie wirklich innerhalb von einem Jahr so an Substanz gewonnen haben, dass ein Test des Tiefs nicht mehr in Frage kommt oder kommt da nochmal der Rückfall auf ca. 60 Cents? Gibt`s dazu Meinungen?  

26.03.20 18:12

1606 Postings, 4893 Tage ertitja , wenn man das wüsste .

aberr bei 60 cent wäre sie bei 200 millionen  MK .  

27.03.20 16:46

1606 Postings, 4893 Tage ertidanke DON

kann Handelsblatt nicht öffnen .

wärste so nett in ein zwei sätzen zu sagen was der inhalt wiedergibt . ?

mfg. maik

 

27.03.20 16:46

73 Postings, 3545 Tage donpatronenoch etwas zu Nachdenken

...massive Umsatzeinbrüche im Tourismus !  :-)
http://www.europaurlaub.org/pages/griechenland/...beste-reisezeit.php

Soviel dazu !

Gruß

Don  

27.03.20 17:13
2

73 Postings, 3545 Tage donpatrone@erti

https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...z1TWpqxctksvBj-ap6

Zusammenfassung des Artikel:
Überschrift:

Griechenland wie gelähmt -  aber diesmal gut vorbereitet.

Man befürchtet einen massiven Einbruch im Tourismus (ab Mai) -> weil Wachstumsmotor BIP Anteil ca. 20 %.
Griechenland jetzt besser aufgestellt ! -> durch Reformen der Konservativen.

Zitat:
Die EZB könnte im Rahmen des Programms griechische Anleihen im Volumen von bis zu zwölf Milliarden Euro aufkaufen. Das drückt die Rendite der Papiere und verbilligt die Kreditaufnahme. Außerdem dürfte das Kaufprogramm die Liquidität der griechischen Geschäftsbanken verbessern.

Gruß
Don
 

27.03.20 17:17

73 Postings, 3545 Tage donpatrone@erti

jetzt habe ich deinetwegen einen Handelsblatt Account.  :-)

ich denke es lohnt sich !

P.S. bekommst du Provisionen vom Handelsblatt ??  :-)  

27.03.20 17:22

1606 Postings, 4893 Tage ertidanke Don

vielen dank .



kann man sagen das ein kauf der Gr. Banken nicht risikoreicher als vor corona ist .  

das mit 20% weniger habe ich gelesen .  

27.03.20 17:31
1

73 Postings, 3545 Tage donpatronemeine Meinung

Corona wird uns noch länger beschäftigen !
Die Frage aller Fragen: Wie lange können wir uns den Stillstand leisten !
- die erforderlichen Maßnahmen sind getroffen ! -> nach Ostern werden wir sehen.

Jetzt zu den griechischen Banken und der angeschlossenen Wirtschaft !

Berichtssaison beginnt !
Montag 30.03.200 PB
Dienstag 31.03.2020 NB
EB hat schon.

Wir werden sehen. :-)

Gruß

Don  

27.03.20 18:05

210 Postings, 4698 Tage loghoAlpha

Sehr gute Zahlen und Entwicklungen...
https://www.alpha.gr/-/media/alphagr/files/group/...ltio_typou-en.pdf
Sollte Corona uns nicht lange begleiten sehen wir wieder die Kursrange zwischen 1,20 und 1,80 der Vorcoronazeit... und das sehr schnell...
Mit dem Power der EZB Ankäufe von griechischen Staatsanleihen auch Kurse von über 2Euro.
Alphabank sollte in keinem gut sortierten Depot fehlen...
 

27.03.20 18:08

1606 Postings, 4893 Tage ertiwie war denn

EB  , mit den zahlen ?  

28.03.20 17:23
1

44 Postings, 12 Tage SchreiberlingDas meinte ich mit dem Satz

"Vielleicht kann die EU aber auch die Stabilitätskriterien für die Banken lockern." aus meinem Posting oben. Kam ja schneller als gedacht. Siehe Artikel auf boerse.ard.

https://boerse.ard.de/aktien/...ommen-von-aufsehern-mehr-zeit100.html
 

28.03.20 17:45
1

44 Postings, 12 Tage SchreiberlingNachtrag: Auch, wenn es hier von der BIZ kam

und daher nicht von der EU. Ich denke, man wird sich bzgl. Banken auch in Brüssel noch etwas einfallen lassen. Kredite unterhalb des normalen Marktzinses würde ich vermuten. Niemand in Brüssel will in der jetzigen Situation nochmal irgendwo leere Geldautomaten und Warteschlangen vor Bankfilialen. Da können sich die Rating Agenturen dann auf den Kopf stellen und  sich vielleicht mal kritisch um die eigenen Banken/Unternehmen in USA kümmern.  

30.03.20 10:35

1606 Postings, 4893 Tage ertizahlen von PB

30.03.20 11:32

210 Postings, 4698 Tage loghoSchwacher Bankentag in Europa...

und unsere Banken in Griechenland laufen gut...
Das nennt man Realtive Stärke... Richtig gut...
 

30.03.20 11:46

57 Postings, 1054 Tage LovegreeceZahlen

Werden wohl gute Zahlen erwartet  

30.03.20 16:10

888 Postings, 1729 Tage lordslowhandOT: Meine "Sichtweise" @Schreiberling

Sorry, ich dachte, ich wäre in einem Börsenchat - wo man normalerweise Zahlen diskutieren kann und versucht, Entwicklungen nüchtern und weniger emotional zu sehen.
Diese meine "Sichtweise" mag darin begründet sein, dass ich über 30 Jahre lang als Hausarzt an vorderster Front mit allen Facetten des Sterbens zu tun hatte. Tatsächlich hilft mir diese Erfahrung und auch meine Ausbildung, bestimmte Verhaltensweisen von Mitmenschen oder auch manche Anweisungen von Behörden ebenso mit einem Kopfschütteln und Schulterzucken abzutun wie Deine Zahlen, Schreiberling (Zitat: "Italien liegt derzeit bei einer Todesrate von knapp unter 10 %...") .

Wohlgemerkt: bestimmte Verhaltensweisen, manche Anweisungen, unbedachte Zahlenwerke!
Nicht die Schicksale!
Und wenn Du aber meinst, mich gleich in einen Sack stecken zu müssen mit Ignoranten oder Weltverschwörungstheoretikern -  wohl denn, ich kann Dich nicht hindern.
Ende OT
 

30.03.20 18:19
2

73 Postings, 3545 Tage donpatroneZusammenfassung

http://www.marketall.eu/business/...-270m-euros-recurring-ppi-6-y-o-y

mit bing übersetzt....nicht auf meinem Mist gewachsen ;-)


Die Piraeus Bank erzielte für das Gesamtjahr einen Gewinn von 270 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreswert von 185 Mio. Euro. Dennoch wurden die vierten Ergebnisse um 351 Mio. Euro Vorsteuergewinn aus dem internen NPE-Dienstleister-Carve-out zu Intrum Hellas aufgebläht. Die wiederkehrenden Vorprovisionserträge beliefen sich auf 841 Mio. Euro, +6% y-o-y.

Der Zinsüberschuss stieg um 2% auf 1,4 Milliarden Euro. "Die 4,1 Milliarden Euro neu ausgezahlten Kredite im Jahr 2019 übertrafen das ursprüngliche Ziel von 3,8 Milliarden Euro und kamen mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 4,7%, die positiv zur Top-Linie beigetragen haben, während gleichzeitig Kundeneinlagen und Interbanken-Refinanzierungskosten wurden unterstützend", sagte die Bank.

Die Netto-Gebühren- und Provisionseinnahmen beliefen sich auf 318 Mio. Euro, was einem wiederkehrenden Anstieg von +9 % entspricht.

Das vierte Quartal 2019 sei das 17. Quartal in Folge für Piräus gewesen, hieß es.

Die NPEs des Konzerns lagen mit 24,5 Mrd. Euro, -3 Mrd. Euro und 13 Mrd. Euro unter dem Höchststand, wobei die zuverzeichnenden zuverzeichnenden zuverzeichnen waren. Die NPE-Quote der Gruppe lag im Dezember 2019 bei 49 %, während die NPE-Abdeckungsquote des Konzerns bei 45 % lag.

Die Gesamtkapitalquote einschließlich der Kernkapitalemission im Februar 2020 auf Proforma-Basis lag bei 16,8 % gegenüber einem Gesamtkapitalbedarf von 11,75 % für 2020 von 14,25 % nach den Aufsichtserklärungen zum 20. März 2020.

 

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