Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

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neuester Beitrag: 19.01.18 22:18
eröffnet am: 23.06.11 21:37 von: Tony Ford Anzahl Beiträge: 42869
neuester Beitrag: 19.01.18 22:18 von: Kassiber Leser gesamt: 5504745
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24405 Postings, 6102 Tage Tony FordBitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

 
  
    #1
138
23.06.11 21:37
Alle Diskussionen zum Bitcoin bitte in folgenden Thread:
http://www.ariva.de/forum/Bitcoins-442539

Dieser Thread soll lediglich die Kursperformance im Auge behalten und von Zeit zu Zeit werde ich auch immer wieder mal Charts rein stellen.

Aktueller Kurs: 13? / BTC
Kursziel (3 Jahre): 500? / BTC ;-)

Meiner Meinung nach könnten/dürften wir eine Kursrally bei den Bitcoins sehen, wie wir sie zuletzt wohl nur bei den Internetaktien bis 2000 sahen.

Die weltweite Geldmengenausweitung und Verschuldung schreit förmlich nach alternativen Geldanlagen und Währungen.

Der gigantische Run auf Bitcoins seit Ende letzten Jahres zeigt, dass wir am Anfang einer gigantischen Kursrally stehen könnten.

Stelle man sich mal vor, Bitcoins würden sich als ein alternatives Zahlungsmittel neben Paypal bei ebay & Co. durchsetzen, was würde dies wohl für den Kurs bedeuten?

Dazu ein Rechenbeispiel:

Es existieren bis 2033 lediglich 21mio. Bitcoins.  

Würde sich der Bitcoin ähnlich durchsetzen wir Facebook oder Google, so wäre es sicherlich nicht zu vermessen, wenn man auf Sicht von 5 Jahren ca. 200mio. Bitcoin-Nutzer rechnen würde.

Wenn nun jeder Bitcoin-Nutzer im Schnitt 100? auf seinem Bitcoin-Konto lagern würde, so würde dies ein Marktvolumen von 20mrd.? !! bedeuten.

Auf den Kurs gerechnet wären dies ca. 1000?.

Hierbei sei zu beachten, dass diese Rechnung mit den 21mio. BTC gemacht ist, zu diesem Zeitpunkt aber nur 10mio. BTC existieren werden.


Da der BTC bis zu 10E-8 teilbar ist, wäre ein solch hoher Wert kein Problem und würde die Funktionalität des BTCs nicht stören.

Fazit:

Ich rechne damit, dass sich der BTC gegen den Widerstand der Banken durchsetzen wird, wenngleich das Bankengeld bzw. Buchgeld sicherlich noch eine ganze Weile das primäre Geldsystem bleiben wird.

Verhindern wird man diese Bewegung nicht können, denn  wie will den Handel mit BTCs verbieten?

http://www.ariva.de/forum/...uchgeld-442539?pnr=10861996#jump10861996

Möge die Party beginnen ;-)
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42843 Postings ausgeblendet.

18109 Postings, 4316 Tage minicooperalso 25 k srhen wircschon in ein paar

 
  
    #42845
19.01.18 16:15
Wochen. Ich rechne um die 100k bis ende des jahres....
-----------
schaun mer mal

50 Postings, 29 Tage AndyH90Schön gehört was einer der Bitcoin.de Gründer

 
  
    #42846
19.01.18 16:18
gesagt hat? Wenn die Leute wüssten was der Bitcoin tatsächlich ist,würden sie all ihre Bitcoins verkaufen.
Freundliche Worte eines Bitcoin-Experten, nicht wahr?

Aber was weiß der Schlaumeier schon, Bitcoin geht bis 10000000k, juhuuu!

 

2488 Postings, 3469 Tage Motox1982AndyH90

 
  
    #42847
19.01.18 16:26
Was ist der bitcoin tatsächlich? Open source? ;)
 

1417 Postings, 1572 Tage Mr.Looong#Tulpe

 
  
    #42848
2
19.01.18 16:29

1417 Postings, 1572 Tage Mr.LooongIst I(di)OTA auch eine Option?

 
  
    #42849
19.01.18 16:37
Oder doch in Nipple investieren??  

8573 Postings, 1619 Tage simba0477nimm beide so wie ich.

 
  
    #42850
19.01.18 16:52

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobodyoha

 
  
    #42851
19.01.18 17:04


BLCN & BLOK: Blockchain-ETF an der Börse

BLCN ist ein passiv gemanageter Fonds, der den Reality Shares Nasdaq Blockchain Economy Index abbildet. Dieser soll die Renditen globaler Unternehmen, die Ressourcen für die Entwicklung, Erforschung, Innovation und/oder Verwendung der Blockchain-Technologie für ihren eigenen Nutzen oder den von anderen abbilden. Nach eigenen Angaben verwendet er dabei sowohl interne als auch externe Recherche und ein eigenes Blockchain-Score-Ranking-System.
https://www.btc-echo.de/blockchain-etf-launch-an-der-boerse/

 

687 Postings, 2579 Tage leonardo50618Jetzt aber schnell raus

 
  
    #42852
19.01.18 17:06

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobody;)

 
  
    #42853
19.01.18 17:16
Coinbase and Fidelity Investments announced in August that the two were testing a feature to allow Fidelity customers with Coinbase accounts to view their crypto asset balances in their Fidelity portfolio summaries. ?Bitcoin and other blockchain technologies are emerging from their infancy but mass adoption is still many years away. And don?t underestimate their disruptive nature," said Fidelity Labs Managing Director and Senior Vice President Hadley Stern at the time. The partnership was carefully introduced as a pilot to, as stated in the release, discover whether digital asset holdings should play a role in one's overall financial picture.
An algorithmic trading platform has just made it easier to manage your cryptocurrency holdings alongside traditional financial securities. Do digital assets have a role to play in one's overall financial picture?
 

82 Postings, 38 Tage Chris T Ian@stefan

 
  
    #42854
19.01.18 17:22
"Aber das System Bitcoin als Erleuchtung funktioniert in der Realwirtschaft wahrscheinlich nicht.
Zumal Realwirtschaft, wie soll mit Krypto-Coins und irren Kursbewegungen diese betrieben werden:
- Investitionen mit Kreditaufnahmen? Nicht möglich!
- Arbeits- und Tarifverträge? Nicht möglich!
- Mietverträge? Nicht möglich!
- Werkverträge (z.B. Renovierung, Umbau, usw.)? Nicht möglich!
- Rechnungen stellen? Nicht möglich!"

Kursbewegungen ja, die müssen natürlich "weg". Aber dafür muss der Bitcoin oder ein Coin erstmal seinen Wert finden und sich einpendeln.

Wieso sind Investitionen mit Kreditaufnahme nicht möglich? Was spricht dagegen, dass ich dir jetzt Coins leihe und du mir nachher ein paar Coins mehr zurück gibst?

Wieso funktionieren Arbeits- und Tarifverträge nicht? Wieso Mietverträge nicht?  Spielst du nur auf die Volalität an? Oder gibt es eine andere Begründung?

Falls es die Volalität ist: Die ist solange da, bis sich der echte Wert/Preis einer Währung gefunden hat. Und das wird dauern, weil sich das drumherum erst an die Währung anpassen muss, damit man einen stabilen Wert bestimmen kann.  

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobodymal lesen

 
  
    #42855
5
19.01.18 17:27

Gedanken eines einzlenen Menschen


Und wenn der Bitcoin doch keine Blase ist?
Wenn von Bitcoin und Co. die Rede ist, heisst es oft, dass es sich dabei um eine Spekulationsblase handeln müsse. Doch das könnte sich als Irrtum herausstellen.
16.1.2018, 05:10 Uhr
Wenn Sie die Wahl hätten, wofür würden Sie sich entscheiden: Sie bekommen entweder a) wöchentlich 10 000 Franken über den Zeitraum eines Jahres oder b) während des gleichen Zeitraums jede Woche das Doppelte der Vorwoche, beginnend mit einem Rappen? Wenn Sie so denken wie die meisten Menschen, dann entscheiden Sie sich intuitiv für die stattliche Summe von 10 000 Franken jede Woche und sind am Ende des Jahres um 520 000 Franken reicher. Und wenn Sie die Option mit dem Rappen gewählt hätten? Dann brauchten Sie einen zahlungskräftigen Wettgegner: Sie hätten dann fast 87 Millionen Mal so viel wie in der ersten Variante, nämlich über 45 Billionen Franken.
Der Grund dafür ist einfach: Unser Gehirn kann sich stetiges, lineares Wachstum vorstellen, exponentielles hingegen nicht. Eine Aktie, die schon linear ständig nur steigt, lässt bereits die Alarmglocken schrillen. Steigt sie hingegen exponentiell, dann ist das Platzen der Blase angeblich nah, nach dem Motto «What comes up, must come down». Seit der holländischen Tulpenspekulation war es schliesslich immer so, oder nicht?

Gegenfrage: Fahren Sie hin und wieder Zug, Auto oder fliegen im Flugzeug? Das sind Erfindungen der letzten 100+x Jahre, deren Verbreitung im Laufe der Zeit weltweit immer nur zugenommen hat. Software breitet sich seit den 1970er Jahren in allen Bereichen des Lebens exponentiell aus, das Gleiche galt auch für das Smartphone. Doch spricht bei all diesen Beispielen irgendwer von einer Blase? Sagt irgendwer: «Die Digitalisierung hat sich so krass ausgebreitet, das wird alles noch in einem gewaltigen Crash enden, und dann sitzen wir wieder vor einem Rechenschieber»?
Der grösste Fehler in Bezug auf den Bitcoin könnte genau darin liegen, dass man diese Innovation als reine Vermögensklasse betrachtet, wie eine Aktie, Staatsanleihe oder meinetwegen auch eine Tulpe ? und den Netzwerkeffekt dabei vergisst. Bitcoin ist netzwerkzentriertes Geld, und Blockchain-basierte Geschäftsmodelle sind neuartige Plattformen, die überall dort einen Sinn ergeben, wo es darum geht, Mittelsmänner zu ersetzen. Die Blockchain-Technologie ist eine Erfindung, wie ein neues Handwerkszeug. Und Erfindungen kann man ebenso wenig rückgängig machen, wie man aus einem Omelett wieder ein Ei machen kann.
Das nie da Gewesene dieser Entwicklung besteht auch darin, dass man das Wachstum Blockchain-basierter Geschäftsmodelle quasi in Echtzeit verfolgen kann, ein Blick auf coinmarketcap.com genügt. Dies bedeutet nicht, dass es hierbei nicht auch zu Verlusten oder Rückschlägen kommen kann, zumal der Sektor noch jung und hoch volatil ist. Doch wer Bitcoin und Co. mit Modeerscheinungen wie Pokémon Go, dem Fidget-Spinner oder eben Tulpenzwiebeln vergleicht, sollte nicht vergessen, dass man auf Tulpenzwiebeln nur schlecht ein protokollbasiertes, weltweites und dezentrales Netzwerk aufbauen konnte.

Staat und Zentralbanken warnen vor einem Investment in Bitcoin und Co. Man könne dabei Geld verlieren, meinte jüngst der Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Wo sind die Warnungen vor staatlichen Spielkasinos, vor staatlichen Lotterien, vor Investments in Lebensversicherungen, Staatsanleihen oder in die eigenen, inflationär beliebig vermehrbaren staatlichen Zahlscheine, auch Geld genannt?

Wenn von Bitcoin und Co. die Rede ist, heisst es oft, dass es sich dabei um eine Spekulationsblase handeln müsse. Doch das könnte sich als Irrtum herausstellen.
 

9 Postings, 45 Tage firstrincewind@berliner Abgeltungssteuer

 
  
    #42856
19.01.18 17:54
da hast aber einen fetten Propaganda/fakenews -artikel des focus geteilt, ders so darstellt, als ob primär die kleinen Sparer geschröpft werden sollen, die Abgeltungssteuer hat schließlich primär die Reichen entlastet, und das fehlende Geld dadurch musste der Rest tragen, sie ist eine Umverteilung des Geldes von Arm zu Reich. "Leistungsloses" Einkommen sollte niemals weniger besteuert werden wie Arbeitseinkommen. Jene asoziale Regelung abzuschaffen wär das erste gute, was die groko täte, natürlich müsste das im Verbund mit einer Mehrwertseuererniedrigung kommen.

ps wenn man sich so die Einkommenverteilung/Vermögensverteilung in Deutschland anschaut mussten die allermeisten die Steuer eh nicht zahlen da der Freibetrag reichte.  

2488 Postings, 3469 Tage Motox1982Kurs

 
  
    #42857
2
19.01.18 18:49
Unter 11.200 sollte es nicht mehr gehen dann könnten beim nächsten angriff auf die 12K diese endgültig fallen, ansonsten siehts gut aus seit dem rebound von 9K die rücksetzer werden immer weniger ...

Schau ma mal obs was wird
 

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobody#42856

 
  
    #42858
19.01.18 19:16
ich habe nur zitiert...

;) aber interessant man darf drüber diskutieren.

Ob es ein Vorteil oder Nachteil ist. Wenn Gewinne aus trading mit Spitzensteuer besteuert werden, ist es für die normal Sparer ein Vorteil.

Nur die Frage ist was wird kommen!? Oder?  

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobodyund das habe ich zweifel

 
  
    #42859
2
19.01.18 19:18
weil die Politik nie im Sinne der großen Masse handelt..

"Dem deutschen Volke" kannst du leider vom Reichstag kratzen.. nur begreift es die breite Masse nicht wieso  politisch verarscht werden.  

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobodylasst uns alle warnen

 
  
    #42860
3
19.01.18 21:05

New Yorker Börse steigt ins Krypto-Geschäft ein
19. Januar 2018


Die Intercontinental Exchange (ICE) ist die Betreibergesellschaft der New Yorker Börse. Die ICE will ihren Kunden künftig in Zusammenarbeit mit dem Start-up Blockstream weltweit die Kurse von mehr als 15 führenden Kryptowährungen ausliefern. Dies ist ein weiterer Schritt von Bitcoin & Co. in Richtung Mainstream.

https://www.btc-echo.de/new-yorker-boerse-steigt-ins-krypto-geschaeft-ein/


 

8161 Postings, 2188 Tage berliner-nobodydie Faulheit der Selbstinformation

 
  
    #42861
19.01.18 21:06
ist das Übel der breiten Masse  

105 Postings, 72 Tage KassiberNoch was zum Thema Steuern

 
  
    #42862
19.01.18 21:16
dürfte ja hier den ein oder anderen demnächst betreffend:


https://www.meetup.com/de-DE/invitations/messages/...7fLjgyD1nj1BZkHg

Privat geminte, gestakte Coins sind bis zu 256 Euro Steuerfrei, hab jetzt leider nicht herauslesen können ob es ein Freibetrag oder eine Freigrenze ist, denke eher zweiteres... darüber hinaus Kapitalertragssteuerpflichtig also 25% plus Soli/Kirche der Verkauf davon allerdings steuerfrei.  

18109 Postings, 4316 Tage minicooper#42860 super news. das wird den btc

 
  
    #42863
19.01.18 21:45
Kurs gen norden treiben....nmm
-----------
schaun mer mal

854 Postings, 2850 Tage Thebat-FanSteuern

 
  
    #42864
1
19.01.18 21:46
Wenn man Pech hat, dann wird das noch ordentlich knallen. Kaum jemand realisiert doch, dass der Tausch Bitcoin in andere Kryptos etc. einem Verkauf gleich kommt. Die meisten denken nur das auscashen ist ein Verkauf - Pusteblume.  

2488 Postings, 3469 Tage Motox1982Super news

 
  
    #42865
19.01.18 21:51
Danke berliner

New Yorker Börse steigt ins Krypto-Ges­chäft ein
19. Januar 2018  

645 Postings, 218 Tage FritzlupDas

 
  
    #42866
19.01.18 21:52
fürchte ich auch. Deshalb  gucke ich mir die Coins ganz genau an, in die ich investiere. Und dann ist halten angesagt.
Wobei man auch sagen muss, wenn man auf irgendeiner Börse in der Welt was tauscht, ob das jemals ein deutsches Finanzamt mitbekommt? Stelle mir das technisch schwierig vor, wenn hier einige zig Tausende Trades auf 20 Börsen getätigt hat... das kann doch keiner nachvollziehen. Wobei ich nicht glaube, dass das Finanzamt an eine Börse in Singapur oder HOngkong drankommt.  

599 Postings, 2623 Tage cyrus_ownhaha

 
  
    #42867
19.01.18 21:53

Wenn die Banken dabei sind, dann mach ich mir sowieso keine Sorgen mehr. Die sind Meister der Gelddruckens.



Irgendwann wenden dann einfach die größten Exchange Börsen wie Binance oder aufstrebende Börsen wie upCoin dann einfach aufgekauft werden :)

 

105 Postings, 72 Tage Kassiber@Fritz

 
  
    #42868
19.01.18 22:04
Das Problem daran ist, das das FA nicht in der Beweispflicht steht, das muss jeder einzelne selbst tun. Die können einfach etwas behaupten und wir müssen das Gegenteil beweisen.

Und die schlafen auch nicht, desweiteren steht fast in allen AGB´s der Börsen, dass sie bei Anfragen die Daten preisgeben, und die Blockchain ist öffentlich einsehbar. Dauert nicht mehr lange bis das FA entsprechende Software hat und die TRA nachvollzieht, dann geht eine automatische Anfrage an die Börsen raus....

Und durch die Unerfahrenheit vieler Anleger sind da gewaltige Steuereinahmen für die FA?s weltweit zu holen.

Amerika hat?s vorgemacht  

105 Postings, 72 Tage KassiberFA

 
  
    #42869
19.01.18 22:18
So wurde im Sommer 2015 das sogenannte Transparenzabkommen­ zwischen den EU-Mittgliedern und weiteren, nicht-EU Staaten geschlossen. Dies sieht eine vollautomatisierte Datenübermittlung aller steuerlich relevanten Aktivitäten eines uneingeschränkt Steuerpflichtigen als Bürger der, das Transparenzabkommen unterzeichnenden Länder untereinander vor und trat zum 01.Januar 2016 in Kraft! Die Daten werden unserem Fiskus wohlgemerkt UNAUFGEFORDERT übermittelt.

Die Finanzämter hinken zwar (noch) hoffnungslos der aktuellen Krypto-Entwicklung hinterher, aber durch massive personelle Aufstockung wegen der vorstehend benannten AStG/Hinzurechnungsthematik (alleine in der Finanzdirektion Wiesbaden wurden in 2016, über 170 (!) neue, auf diese Thema spezialisierte Sachbearbeiterstellen geschaffen) wird dieser Zustand bald der Vergangenheit angehören.  

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