Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 15.07.18 13:07
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 10119
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07.09.17 11:26
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4188 Postings, 720 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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13.07.18 15:54
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608 Postings, 1253 Tage EuglenoWasserstoff

Bitte das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Der Wirkungsgrad bei der Herstellung ist "hundsmiserabel". Diese addiert sich zu den Problemen am Ende der Kette.

Besser scheinen mir innovativere Konzepte:

Schon mal von Max Bögl Wind AG Wasserbatterie gehört? Dort werden direkt am Windrad Wasserspeicher im Fundament integriert.

http://www.mbrenewables.com/wasserbatterie-konzept/

Das ist keine Spinnerei, sondern wird bereits in einem Pilotprojekt Gaildorf umgesetzt.

"Der Hintergrund: In Zeiten, in denen der Wind kräftig bläst, wird häufig ein Überschuss an erneuerbarer Energie erzeugt, der nicht ins öffentliche Netz eingespeist und auch nicht gespeichert werden kann. Stattdessen wird die Energieproduktion gedrosselt und die Windkrafträder werden abgeschaltet. Beim Pilotprojekt in Gaildorf dagegen wird der Strom in den Oberbecken zwischengespeichert."

http://www.mbrenewables.com/pilotprojekt-gaildorf/  

13.07.18 15:57
2

608 Postings, 1253 Tage EuglenoOder hier: Betonkugeln im Bodensee

Die riesigen, im Wasser versenkten Batterien sollen schwankende Stromangebote ausgleichen. Ein erster Test im Bodensee war erfolgreich.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/...cher-die-energie-kugel-1.3290867

Da kommen mir die Langweiler mit ihrem Wasserstoff oder Hybridkäse wie eine Generation von Gestrigen vor.
 

13.07.18 16:12

4188 Postings, 720 Tage SchöneZukunftWasserstoff bleibt nicht im Tank

scheint tatsächlich kein Problem zu sein (einfach im Dokument mit "bleibt nicht im Tank" suchen). Das Dokument stammt zwar von der Wasserstoff-Lobby aber ich denke es gibt keinen Grund daran zu zweifeln.

Da Wasserstoff aufgrund der schlechten Effizienz und der hohen Kosten und vieler anderer Nachteile sowieso eine Totgeburt im PKW ist kommt es darauf auch nicht mehr an.
 

13.07.18 16:16

4188 Postings, 720 Tage SchöneZukunft@Eugleno: Wasserbatterie-Konzept

sehr interessant.

Da das Abtragen von Bergkuppen zwecks Errichtung eines Speichersees politisch fast nirgendwo durchführbar ist, erscheint mir das hier eine sehr elegante Lösung zu sein. Einfach die sowieso notwendigen Fundamente etwas vergrößern und einen Wasserspeicher einfügen.  

13.07.18 16:28
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608 Postings, 1253 Tage EuglenoJa genau

So anders herum hatte ich da noch gar nicht betrachtet. Man muss halt ab und zu die Dinge auf den Kopf stellen.
Ich will damit aber nicht aussagen, dass das nun überall so gebaut werden muss. Wir müssen nur alles was machbar und einigermaßen sauber  ist umsetzen. Der Stein der Weisen wird hier sowieso nicht vom Himmel fallen.

Aus meiner Sicht läuft uns sonst die Zeit für die Energiewende davon.  

13.07.18 16:29
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4188 Postings, 720 Tage SchöneZukunftWarum bei uns nichts voran geht

sehr interessantes Video aber leider auch sehr lange. Es geht über Batterien, BEV und vieles mehr.

Interessant die Stelle zu großen Speicherfarmen aus Wind- und Solar mit Batterie:
https://youtu.be/_5KtyFHJcmA?t=47m01s

Wir verschenken Strom zu Negativpreisen für 3 Milliarden Euro obwohl man für 300 Millionen einen Speicher bauen könnte der das verhindert. Ob das jetzt eine Batterie von Tesla ist oder eine andere Technik sei mal dahin gestellt.

Strom kann im Prinzip jeder dezentral umweltfreundlich herstellen und lässt sich problemlos transportieren. Für Wasserstoff usw. wären wir jedoch auf die Großindustrie angewiesen.

Meine Meinung: daran wird nichts geändert weil man so schön die erneuerbaren Energien bashen kann. Es gibt interessierte Kreise die nicht wollen dass sich etwas ändert. Darum ist das EEG auch so gemacht, dass jeder EE mit teuren Stromrechnungen verbindet und niemand mitbekommt wie billig EE inzwischen ist.  

13.07.18 16:33

4188 Postings, 720 Tage SchöneZukunft@Eugleno: Stein der Weisen

Ganz genau. Es gibt jetzt schon massenhaft verschiedener Lösungen die sich teilweise ergänzen und teilweise im Wettbewerb stehen.

Man muss jetzt einfach anfangen. Im laufe der Jahre werden die einzelnen Komponenten immer billiger und besser und die besseren Konzepte werden sich durchsetzen.

Fakt ist halt, dass es jetzt schon viele Möglichkeiten gibt um Kohle und Kernkraft kostengünstig abzulösen. Man muss halt nur anfangen, denn von heute auf morgen oder von alleine passiert da garnichts.  

13.07.18 16:47
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608 Postings, 1253 Tage EuglenoGanz ohne Großkonzerne sieht das so aus:

Jeder ist sein Selbstversorger. Hier ein Beispiel mit PV+Windturbine. Nur so als Beispiel vielleicht für das Haus am Hang oder in der nördlichen Tiefebene.
- Den gründen Kugelporsche muss man sich halt durch einen Tesla ersetzt denken :-)

Autarkie ist der Horror für EON, RWE, Exxon, Shell und die Parteiklüngel. Deshalb werden sie alles dagegen tun. Alles!

Quelle:
https://www.lws-systems.com/de/produkte/anschlusskonzept.html  
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 31%) vergrößern
unbenannt.jpg

13.07.18 17:16
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241 Postings, 83 Tage e-wowEugleno

Ich bin ja in den meisten Ansichten kpl. bei Dir.
Du weist aber auch, dass die NRW-Energieagentur auch eine Abteilung hat, die auch das Themengebiet Wasserstoff begleitet. Auc die machen einen guten Job. Wichtig ist, dass man möglichst neutral ist.
Ich finde eine zu starke Polarisierung für oder gegen Wasserstoff nicht zielführend. Die Vor- und Nachteile sind bekannt. Es wird weder ein Ende Teslas wegen des Wassserstoffantriebes geben (was man immer wieder von deren Lobby liest innocent), noch wird die E-Mobilität Wasserstofftechnologien verdrängen. Es gibt für alles seine sinnvollen Anwendungen und ein gemeinsames Ziel...

 

13.07.18 17:53

608 Postings, 1253 Tage Eugleno@ e-wow

ich weiß das mit der NRW E-Agentur u. Wassersstoff.
Ist ja i. O., wenn das nicht das alleinige Ziel oder überhaupt die Idee ist bei 80 % Verschwendung in der Herstellung.

Die Sonne scheint, deshalb gehe ich jetzt Radfahren, bzw. einen Whisky im Nachbardorf fürs Wochenende kaufen. Damit das nicht so ganz sinnlos ist.
Leider wird mir dabei wieder Methan entweichen, was ja 25x so klimaschädlich ist, als CO2.

Oh je.  

13.07.18 17:59

4561 Postings, 1039 Tage ubsb55Eugleno

"Jeder ist sein Selbstversorger."

Ich bin begeistert. Jetzt müssen wir nur den ganzen Urbanen ein Einfamilienhäuschen schenken, dann wird alles gut. Mann, mann....  

13.07.18 18:07

4188 Postings, 720 Tage SchöneZukunftJeder ist sein Selbstversorger

ist in unseren Breitengraden noch nicht realistisch. Aber ein Stück weit Unabhängigkeit können Hausbesitzer schon heute erreichen und dabei sogar Geld sparen. Vielleicht sogar mit einer Tesla Powerwall, jetzt wo sie endlich verfügbar ist.

Firmen die Immobilien besitzen haben bisher noch kein Interesse daran  zu investieren. Sie müssten den erzeugten Strom ihren Mietern ja irgendwie verkaufen und das ist bei unserer heutigen Rechtslage wohl kaum möglich.

Die Technik ist da mal wieder viel weiter als die Politik, wenn man mal kein absichtliches Bremsen unterstellt.

Die politische und rechtliche Situation ist viel schwieriger als die technische. Fossile Kraftwerksbetreiber, Stromnetzbetreiber und viele viele andere Interessengruppen ziehen von allen Seiten an der Politik. Unwissenheit und Desinteresse in der Bevölkerung tun ihr übriges.  

13.07.18 20:35

241 Postings, 83 Tage e-wowEugleno

mach erst mal WE und: cooldown..  ;-)  

13.07.18 22:06

608 Postings, 1253 Tage Eugleno@ ubs

das ist doch vollständiger Schwachsinn, was Du schreibst..
Das ist nur eine Möglichkeit. Genau so, wie ich es geschrieben habe.. EFH sind ohnehin energetisch nicht sinnvoll wegen des schlechten Verhältnisses Oberfläche/ Volumen.

Für MFH gibt es andere Möglichkeiten. Keine Lust darauf einzugehen. Trinke nun in Ruhe ein Schlückchen von meinem neuen Edelwhisky. Sitz du zu deinem Diesel in deine Garage, wenn das das Ende deines Horizontes ist.  

13.07.18 22:35

4561 Postings, 1039 Tage ubsb55Eugleno

"das ist doch vollständiger Schwachsinn, was Du schreibst.."

Wieso postest Du dann ein EFH?  Danke übrigens für deine nette Ausdrucksweise.  

14.07.18 10:00

608 Postings, 1253 Tage Euglenoubs

?Nette Ausdrucksweise ?

Bei deiner vorangegangenen Geringschätzung und grundsätzlicher Ablehnung jeglicher Innovation: Bitte gern geschehen.

Warum EFH?
Ba weil wir in einem freien Land leben und die nachgefragt werden. Weshalb dann nicht Vorschläge an einem EFH dokumentieren. Willst du meine Posts wieder ad absurdum hinstellen?
Neben Deiner Geringschätzung dafür auch nochmal vielen Dank.  

14.07.18 10:26

21903 Postings, 2329 Tage OtternaseLIDAR ...

14.07.18 10:40

21903 Postings, 2329 Tage OtternaseEiner geht noch - Panasonic-Tesla

Irgend jemand behauptete mal, möglicherweise nebenan, dass Panasonic ja auch nicht anders sei, als CATL für BMW, Daimler, etc.

Das hier klingt mir, wie ich bereits vorher schrieb, nicht danach: Tesla und Panasonic sind (strategische) Partner, CATL ist für die anderen Hersteller ein normaler Lieferant, leicht austauschbar.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...-6QkLE3fbXfMuBpLYD0UV-ap1

Der Unterschied ist einfach: Panasonic und Tesla haben beide ein Ziel - gemeinsam erfolgreich werden und wachsen. Daher sind sie eine Partnerschaft eingegangen.

"Panasonics Kalkül ist simpel: Je elektrischer und autonomer Autos fahren, desto höhere Chancen rechnet sich Panasonic als Elektronikunternehmen und größter Akkuhersteller der Welt aus."

Und Tesla will den Markt für BEVs dominieren. Daher passt das recht gut zusammen.

Und in China könnte es dann weitergehen:

"Teslas Anteil am Umsatz der gesamten Batteriesparte werde über 30 Prozent liegen, erklärte Ito. Und dieser Wert sowie Panasonics Einsatz könnten noch steigen, wenn Tesla tatsächlich eine Fabrik in China errichtet.

Die Kalifornier haben zwar laut Ito noch nicht formell angefragt. Aber Panasonics Auto-Chef deutete an, dass er sich das Geschäft nicht entgehen lassen will, wenn es zustande kommen sollte. Mit Kostensenkungen will er andere mögliche Interessenten ausstechen. ?Wir werden unser Bestes geben, um nicht ersetzt zu werden?, sagte Ito."

Von einem Erlahmen des Interesses an der Partnerschaft kann also eher nicht die Rede sein.  

14.07.18 11:03

21903 Postings, 2329 Tage OtternaseUnd während in China und Norwegen schon ...

https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/...phRnnalpqUvOBApn-ap1

... kräftig die BEV Revolution vorangetrieben wird, wird in good ol' Germany noch immer geplant und angekündigt:

"Verkauft wurden in China in der ersten Jahreshälfte rund 412.000 Elektroautos ? ein Plus von 111 Prozent. Der Marktanteil an den Neuzulassungen stieg damit von 0,8 auf 2 Prozent. In Norwegen wurden 35.788 E-Autos abgesetzt, 32 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil an den Neuzulassungen erreichte den laut Studie ?erstaunlichen? Wert von 46,6 Prozent, nach 34,9 Prozent im Vorjahr."

Aber immerhin ...

"Auch der deutsche Markt wuchs deutlich um 51 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 auf 33.917 neue zugelassene Elektrofahrzeuge. Der Marktanteil stieg von 1,3 auf ?im globalen Vergleich durchschnittliche? 1,8 Prozent. Reine Elektroautos legten mit einem Plus von 69 Prozent stärker zu als Plug-in-Hybride (plus 36 Prozent).

Parallel dazu sanken die Neuzulassungen von Diesel-Fahrzeugen in Deutschland der Studie zufolge weiter deutlich. Im Juni habe deren Marktanteil noch bei 31,2 Prozent gelegen ? ein Rückgang um 16,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Neuzulassungen von Benzinern spürbar."

Tja, verschlafen ... und wie gut die Chancen sind, muss sich noch zeigen. Es wird davon abhängen, ob anstelle von Vaporware und Alibi BEVs echte, nutzbare Produkte angeboten werden. Ich habe da so meine Zweifel...

"Die Innovationen rund um batterieelektrische Mobilität werden derzeit nicht von deutschen Herstellern getrieben, wie die Studie ergab. An der Spitze stehen in dieser Kategorie demnach Tesla und Renault sowie Nissan und General Motors. Auch die chinesischen Hersteller BAIC, BYD und Dongfeng schieben sich vor die deutschen Anbieter Daimler, VW und BMW.

?Deutschland ist mit seinen Herstellern bislang noch kein Leitanbieter der reinen Elektromobilität?, sagte Bratzel. Allerdings gebe es gute Chancen, den Rückstand zu Beginn der 2020er-Jahre aufzuholen."  

14.07.18 13:49
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4561 Postings, 1039 Tage ubsb55Eugleno

"Bei deiner vorangegangenen Geringschätzung und grundsätzlicher Ablehnung jeglicher Innovation: Bitte gern geschehen. "

Ich hasse Innovationen, deshalb hab ich 2 Wärmepumpen ( Erdwärme und Luft ) in meiner bescheidenen Hütte. Außerdem Solarzellen mit 8,1 KWp auf dem Dach. Nur der Speicher fehlt noch. Was hast Du bisher gemacht für die Umwelt?
Wie soll das aber in einem Wohnblock passieren, in dem 20 oder 100 Parteien wohnen, womöglich noch mit genau soviel Eigentümern? Warst Du schon mal auf einer Eigentümerversammlung, dann wüßtest Du, wovon ich rede. Deshalb hab ich dein Bildchen kritisiert.
Die Mehrheit der Menschen lebt nun Mal in Städten, wo EFH eher selten sind. Ich wohne eher außerhalb, bei mir wäre Feinstaub auch kein Thema.
Mich deshalb als schwachsinnig hinzustellen, ist schon dreist, aber bitte, wenn es dich weiter bringt.  

14.07.18 17:49
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608 Postings, 1253 Tage Eugleno@ ubsb55

Ich mache mein Holz selbst, das ich im Kachelofen verheize, 7,1 kWp PV und Solarthermie.

Zudem 6 Fahrräder und kein eigenes Auto.

Dafür nen alten Traktor, den ich von Hand ankurble.

Für MFH kannst Du dir mal Freiburg Vauban oder die Häuser des Solarpioniers Rolf Disch ansehen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vauban_(Freiburg_im_Breisgau)

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rolf_Disch

Viele weitere Quartierlösungen sind umgesetzt. Warum sollte ein Umdenken in Städten nicht funktionieren? Es muss nur klar sein, was auf dem Spiel steht. Zudem soll der gesamte Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral werden.

Als schwachsinnig habe ich dich nirgendwo hingestellt. Dann hör mal auf alle meine Posts anzugreifen. Grund- und sinnlos und mit falschen Unterstellungen.
 

14.07.18 21:30
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21903 Postings, 2329 Tage Otternase@ubsb55 Die Frage ist doch ...

... tatsächlich, was einzelne Mieter eines Hochhauses überhaupt an Möglichkeiten haben. Die Entscheidung, ob eine Ölzentralheizung, oder ob eine Anbindung an ein Fernwärmenetz umgesetzt wird, dürfte die Gesellschaft entscheiden.

Mit einer Eigentümerversammlung  bist Du ja schon einen Schritt weiter - indem Du von Eigentumswohnungen (ETW) ausgehst. Ja, und da können wenige ETW Besitzer jegliche Innovation ausbremsen. Ein Umstand, der mich als Stadtbewohner immer vom Wohnungskauf abgehalten hat.

Bezüglich BEV geht in der Stadt eben nur den richtigen (Ökostrom) Anbieter von Ladestationen zu wählen. Beim Heizen hat man zumeist keinen eigenen Gestaltungsspielraum. Da helfen nur gesetzliche Vorgaben, z.B. indem vorgeschrieben wird, dass Ladeinfrastruktur in Gemeinschaftsgaragen Pflicht ist.

Da bist Du mit dem eigenen Haus außerhalb eindeutig im Vorteil.
 

14.07.18 21:35
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21903 Postings, 2329 Tage OtternaseFür Städter im Speckgürtel ...


... durchaus ausreichend:

https://www.zeit.de/mobilitaet/2018-07/...toindustrie/komplettansicht

Und preislich nicht gerade dramatisch.  

15.07.18 10:02
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30 Postings, 69 Tage RainerF.Wie die Firma Kreisel die Energiewende versteht

Zum Thema Disruptiver Strommarkt - Speichern und Verteilen Regenerativer Energien.
Ein Video mit Walter Kreisel, Geschäftsführer der Kreisel Systems:

https://www.youtube.com/watch?v=43MwqWOFdLQ

Der Part zum disruptiven Strommarkt startet bei 16:13

 

15.07.18 13:07

243 Postings, 119 Tage Streuen315 km Reichweite bei 150km/h mit Klimaalage

Praxistest auf deutschen Autobahnen mit dem Model 3. Die ideale Reisegeschwindigkeit dürfte damit je nach Abstand der SuperCharger zwischen 130 und 150 km/h liegen.

Bei 120 km/h ist die Reichweite übrigens schon 450 km. Elektroautos sind halt fast immer gleich effizient, während Verbrenner bei langsamen fahren extrem Ineffizienz sind. Sie können also einen Teil des höheren Luftwiderstandes durch weniger schlechte Effizienz ausgleichen und damit steigt bei Verbrennern der Verbrauch nicht parallel zum Luftwiderstand.

https://www.youtube.com/watch?v=v56gMy04oMI  

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