Löschung

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neuester Beitrag: 06.07.07 11:25
eröffnet am: 05.07.07 08:23 von: denkidee Anzahl Beiträge: 25
neuester Beitrag: 06.07.07 11:25 von: unruhestand Leser gesamt: 3076
davon Heute: 2
bewertet mit 4 Sternen

05.07.07 08:23
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112127 Postings, 5919 Tage denkideeLöschung


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05.07.07 08:33

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05.07.07 08:39

6836 Postings, 7156 Tage EgozentrikerCholesterin hin oder her

Für mich gehört ein Croissant einfach zum Frühstück.
________________________________________

"Schlechtes Benehmen halten die Leute
doch nur deswegen für eine Art Vorrecht,
weil keiner ihnen aufs Maul haut."


Klaus Kinski  

05.07.07 09:23

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05.07.07 09:25

10373 Postings, 4526 Tage unruhestandso gesund....

will ich gar nicht leben. Denn dann schmeckt nichts mehr. Keine Butter, keine Croissants, keine Wurst usw.  

05.07.07 09:36

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10373 Postings, 4526 Tage unruhestandigittigitt

das soll schmecken?  

05.07.07 10:18

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05.07.07 11:20
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10373 Postings, 4526 Tage unruhestandwillst Du mir das Leben vermiesen?

05.07.07 13:06

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05.07.07 13:20

112127 Postings, 5919 Tage denkidee@unruhestand

Ich will nur Informationen weiterleiten.
Ich hatte auch zu hohes schlechtes Cholesterin.
Ich nahm jeden Tag 20 mg Simvastatin und bei der nächsten Blutuntersuchung
war mein Cholesterin in Ordnung.
Dann setzte ich die Tabletten ab und aß weiterhin das was mir schmeckte.
Bei der nächsten Blutuntersuchung hatte ich wieder zu hohes schlechtes Cholesterin.
Ich nehme seitdem die Tabletten wieder.





 

05.07.07 14:16
1

904 Postings, 5966 Tage jooockelSimvastatin

Simvastatin
Hast du dir mal die möglichen Nebenwirkungen von diesem Medikament angeschaut ?

Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.
Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Gesteigerte Lichtempfindlichkeit
Muskelkrämpfe
Müdigkeit und Kopfschmerzen
Verstopfung (Obstipation)
Muskelschwäche, muskuläre Koordinationsstörungen, Muskelschmerzen und Gelenkbeschwerden
gastrointestinale Störungen (Übelkeit, Durchfall, Oberbauchschmerzen)
Blutbildveränderungen
Schlafstörungen
Erhöhte Leberwerte
Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. starke Schwellungen, Rötungen und Juckreiz der Haut, Atemnot bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen und Schock. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt hinzugezogen werden. (Selten)
Muskelzerfall (Selten)

Das gibt einem schon zu denken ...

Tschau for now
Jockel  

05.07.07 14:20
1

10373 Postings, 4526 Tage unruhestandWaschzettel/Nebenwirkungen

Wenn Du diese Dinge liest und überbewertest, streichst Du jede Medizin. Was könnte ... Absicherung! Wenn Du bei Lebensmittel die Inhaltsstoffe liest, schmeckt Dir auch nichts mehr!  

05.07.07 14:27

904 Postings, 5966 Tage jooockelInteressant

05.07.07 17:40

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05.07.07 22:08

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05.07.07 22:25
3

573 Postings, 7578 Tage BanditNa ja...

Man könnte genau so gut einen pro-Cholesterin Thread starten.  Viel wichtige als eine einseitige Verteufelung des Cholesterins sollte man auch die positiven Eigenschaften (nicht nur die des "guten Cholesterins im RCT (Reverser Cholesterol Transport) schauen. So ist ein zu niedriger Cholesterinwert kontraproduktiv bei vielen Tätigkeiten - gerade bei der Kopfarbeit.... Wenn die Frauen wüssten wie viel Cholesterin in der Muttermilch ist würden sie ihre Kinder nicht stillen.... das wäre aber fatal, da Cholesterin für den Aufbau und Entwicklung des kindlichen Gehirns von großer Bedeutung ist.....

Nach Ansicht der deutschen Lipid Liga (man kann sie auch als Lobbyvertretung der Pharmaindustrie bezeichnen) müssten sowieso 70 % aller Deutschen Cholesterinsenker einwerfen. Wichtiger ist meiner Meinung nach nicht das Verbieten von irgendwelchen Dingen, sondern der richtige Mix.


Also nicht alles gleich verteufeln....

Gruß
Bandit  

05.07.07 23:02

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06.07.07 07:43

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06.07.07 08:02

1163 Postings, 5270 Tage blueanarkiDie Chloesterinangst ist in erster Linie...

...Geldmacherei.Denn die Nahrung spielt beim Cholesterinspiegel eine eher nebensächliche Rolle. Wer weniger zu sich nimmt, produziert eben mehr und umgekehrt.  

06.07.07 08:15

112127 Postings, 5919 Tage denkideeCholesterin ist ein lebensnotwendiges Lipid

Funktion
Cholesterin ist ein lebensnotwendiges Lipid. Es ist Hauptbestandteil der Plasmamembran, wo es deren Stabilität erhöht und, zusammen mit Proteinen in der Zellmembran, an der Ein- und Ausschleusung von Signalstoffen beteiligt ist. Der Cholesteringehalt des menschlichen Körpers beträgt etwa 140 g. Da es nicht wasserlöslich ist, befinden sich über 95 % des Cholesterins intrazellulär. Im Blut wird es an Lipoproteine gebunden transportiert, die mit zunehmender Dichte als Chylomikronen, VLDL, LDL und HDL bezeichnet werden.

Cholesterin ist außerdem Vorstufe der Gallensäuren und Steroidhormone. Es wird durch das Cholesterin Seitenkettentrennungsenzym zu Pregnenolon umgewandelt, welches wiederum die Ausgangsverbindung für die Hormone/Corticoide (Testosteron, Östradiol, Cortisol, Progesteron und Aldosteron) und für die Gallensäuren (Cholanssäure und Cholsäure) ist.[2]

Ein Zwischenprodukt der Cholesterinbiosynthese, das 7-Dehydrocholesterin, ist das Provitamin zur Bildung von Vitamin D durch UV-Licht.

Neue Forschungen zeigen zudem, dass der Körper Cholesterin zur Biosynthese herzwirksamer Glykoside nutzt. Welche Bedeutung diese endogen synthetisierten Glykoside haben, ist noch weitgehend unbekannt.

Das Cholesterinmolekül ist evolutionsgeschichtlich sehr alt. Die Biosynthese des Moleküls funktioniert allerdings erst, seit Sauerstoff in der Atmosphäre vorhanden ist. In Bakterien und den Membranen von Mitochondrien findet sich daher kaum Cholesterin. Pflanzen und Pilze enthalten ebenfalls kein Cholesterin, dafür aber andere, strukturell ähnliche Sterole.


Synthese und Abbau  [Bearbeiten]Cholesterin ist ein für Menschen und Tiere lebenswichtiges Zoosterin. Beim Menschen wird Cholesterin zum Großteil (90 %) im Körper selbst hergestellt (synthetisiert), beim Erwachsenen in einer Menge von 1 bis 2 g pro Tag, und nur zu einem kleinen Teil mit der Nahrung aufgenommen. Die Cholesterinresorption liegt im Durchschnitt bei 0,1 bis 0,3 g pro Tag und kann höchstens auf 0,5 g pro Tag gesteigert werden. Das entspricht 30 bis 60 % des in der Nahrung enthaltenen Cholesterins.

Beim Menschen sind die Leber und die Darmschleimhaut die Hauptorte der Cholesterinsynthese. Die Biosynthese des Moleküls erfolgt über viele Zwischenstufen aus der aktivierten Essigsäure, dem Acetyl-Koenzym A. Außer in Leber und Darm kann die Cholesterinbiosynthese mit wenigen Ausnahmen in fast allen Zellen des Körpers ablaufen. Das Gehirn synthetisiert das von ihm benötigte Cholesterin vollständig selbst, da dieses die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann.

Organe mit hohem Cholesterinbedarf sind das Gehirn sowie die Steroidhormone produzierenden Organe (Nebennieren, Eierstöcke und Hoden). Etwa ein Viertel des gesamten Cholesterins ist im Gehirn enthalten, wo es vor allem in den lipidreichen Myelinscheiden der Axone vorkommt.[3]

Das Gleichgewicht zwischen benötigtem, selbst produziertem und über die Nahrung aufgenommenem Cholesterin wird über vielfältige Mechanismen aufrecht erhalten. Als wichtig kann dabei die Hemmung der HMG-CoA-Reduktase, des wichtigsten Enzyms der Cholesterinbiosynthese, durch Cholesterin gelten (noch stärker wird die HMG-CoA-Reduktase durch Lanosterol, eine Vorstufe von Cholesterin, gehemmt). Damit hemmen Produkte dieses Stoffwechselwegs (Cholesterinsynthese) ?ihr? Enzym; dies ist ein typisches Beispiel negativer Rückkopplung. Außerdem verkürzt sich die Halbwertszeit der HMG-CoA-Reduktase bei erhöhtem Lanosterolspiegel stark, da sie dann vermehrt an Insigs bindet, was schließlich zu ihrem Abbau im Proteasom führt. Es gibt noch viele andere, weniger direkte Regulationsmechanismen, die auf transkriptioneller Ebene ablaufen. Hier sind die Proteine SCAP, Insig-1 und -2 wichtig, die in Anwesenheit von Cholesterin, für das sie eine Bindungsstelle besitzen, über die proteolytische Aktivierung von SREBPs die Aktivität einer größeren Anzahl Gene regulieren. Auch Insulin spielt hier eine Rolle, da es u. a. die Transkription von SREBP1c steigert.

Die HMG-CoA-Reduktase, das Schlüsselenzym der Cholesterinbiosynthese, kann spezifisch und effektiv durch verschiedene Substanzen gehemmt werden (beispielsweise Statine, die als HMG-CoA-Reduktase-Hemmer eine bestimmte Klasse von Medikamenten darstellen). Über den LDL-Rezeptor wird die Aufnahme in die Zelle aktiviert.

Die Höhe des Cholesterinspiegels hängt vor allem von der körpereigenen Produktion ab und erst in zweiter Linie von der Zufuhr über die Nahrung. Daneben gibt es eine Vielzahl genetisch bedingter Hypercholesterinämien. Auch als Folge anderer Erkrankungen kann der Cholesterinspiegel erhöht sein (beispielsweise durch Hypothyreose, Niereninsuffizienz oder metabolisches Syndrom).

Cholesterin wird über die Leber ausgeschieden, indem es in Form von Gallensäuren über die Gallenwege in den Darm sezerniert wird. Diese Gallensäuren sind gleichzeitig für die Resorption wasserunlöslicher Nahrungsbestandteile, also auch Cholesterin, erforderlich. Cholesterin wird durch Gallensäuren emulgiert und im Dünndarm resorbiert. Dabei werden etwa 90 % der Gallensäuren wieder aufgenommen. Durch Einnahme von Medikamenten wie Cholestyramin, die Gallensäuren binden und die Wiederaufnahme damit erschweren, kann die Cholesterinausscheidung gesteigert werden. Allerdings wird die Senkung des Cholesterinspiegels durch Zunahme der LDL-Rezeptordichte auf Leberzellen und die damit gesteigerte Cholesterinaufnahme aus dem Blut in die Leber teilweise durch eine vermehrte Neusynthese ausgeglichen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin

Quellenangabe: wikipedia


 

06.07.07 11:21

1163 Postings, 5270 Tage blueanarkiNa also.

Aber mit irgendwelchen Mitteln muss der Magarinendreck mit choloserinsenkenden Eigenschaften  ja verkauft werden, und es funktioniert offensichtlich bestens.  

06.07.07 11:25
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10373 Postings, 4526 Tage unruhestandMargarine, was ist das?

Kenne ich bei uns nicht. Ist zu viel Chemie drin, z.B.Weichmacher, da sonst nicht streichfähig  

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