Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 29.03.20 20:43
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 9569
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14.03.08 10:56
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17100 Postings, 5369 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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9543 Postings ausgeblendet.

24.03.20 14:40

1632 Postings, 1620 Tage unratgeberLibuda

pass nur auf, dass Du kein Taucherle machst. Bist wohl seit Jahren im Tiefenrausch, so wie Du schreibst und spammst? tongue out

 

24.03.20 15:24

51682 Postings, 5570 Tage LibudaWas mich wundert ist, dass in den Ariva-News

bisher der Geschäftsbericht für 2019 für  Hypoport nicht aufgetaucht ist.  

24.03.20 15:34

51682 Postings, 5570 Tage Libudazu #9546

Dort könnte man zum Beispiel lesen, dass von den Umsatzerlösen von 337,243 Millionen in 2019 allein schon von den Provisionen und Leadkosten 155,315 Millionen aufgefressen wurden.

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf
 

24.03.20 15:51

51682 Postings, 5570 Tage Libudaauch noch 9546

Und man kann aus der Quelle auch erkennen, dass ohne den nachstehenden Zukauf  in 2019 das Konzernergebnis in 2019 gegenüber dem Konzernergebnis 2018 gesunken wäre.

?Die REM hat seit dem Erwerbszeitpunkt 6,7 Mio. ? zu den Umsatzerlösen und 2,5 Mio. ? zum Konzernergebnis beigetragen. Wäre der Unternehmenszusammenschluss zu Jahresbeginn erfolgt, hätten sich die Konzernumsatzerlöse auf 347,2 Mio. ? und das Konzernergebnis auf 27,1 Mio. ? belaufen.?

2019 in TEUR 2018 in TEUR
Konzernergebnis 24.399 22.466

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf
 

24.03.20 17:03

51682 Postings, 5570 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 25.03.20 16:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Aussagen bitte belegen

 

 

24.03.20 22:00

51682 Postings, 5570 Tage Libuda"Gekauft wird momentan nichts§

"Auch beim Verkauf von Wohnungen mache sich die Krise bemerkbar: "Viele Käufer haben ihre Reservierungen storniert und es finden derzeit keine Notartermine statt." Das heißt: Gekauft wird momentan nichts. Zu groß sei bei potenziellen Käufern die Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung und den eigenen Arbeitsplatz, berichten die Unternehmen.

Unklar ist schließlich auch, wie es mit den in den vergangenen Jahren extrem gestiegenen Immobilienpreisen weitergeht. Bauträger, die teure Grundstücke eingekauft haben, müssen Wohnungen auch entsprechend teuer verkaufen - sonst gehen ihre Kalkulationen nicht auf. Während sich einige Projektentwickler große Sorgen machen, auf ihren teuren Wohnungen sitzenzubleiben, hoffen andere darauf, dass auch nach dieser Krise Immobilien besonders gefragt sein werden. "Wie sich die Nachfrage und die Preise mittelfristig entwickeln werden, kann derzeit niemand abschätzen", sagt Ibel.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...ilien-coronavirus-1.4855300
 

24.03.20 22:17

51682 Postings, 5570 Tage Libudazu 9551: Herr Slabke scheint da weniger unsicher

zu sein, denn Hypoport schreibt in seinem nachstehenden heute veröffentlichten Geschäftsbericht:

?Aktuell sehen wir auf die gesamte Gruppe bezogen keine spürbaren Einschränkungen in Geschäftsabläufen oder Auswirkungen auf unserer Umsatzerwartungen oder Prognose. Die Plattform-Geschäftsmodelle der Hypoport-Gruppe weise, anders als beispielsweise der Einzelhandel, relativ wenig direkte Kundenkontakte auf. Lediglich das Segment Privatkunden mit der Marke Dr. Klein Privatkunden verfügt über Standorte mit nennenswertem Kundenaustausch. Da wir hier mit über 200 Standorten deutschlandweit jedoch relativ dezentral organisiert sind, haben vorsorgliche, kurze Schließungen einzelner Standorte, anders als bei Werksschließungen und Anlagenstillstand im produzierenden Gewerbe, voraussichtlich keine deutlichen Auswirkungen auf unseren Umsatz.?

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf

Ein Problem habe ich bei dieser Argumentationsweise: Haben die potentiellen Kunden noch genügend Geld und Sicherheit, um die Produkte von Hypoport nachzufragen, selbst wenn Hypoport seine Dienste trotz Corona offerieren kann?

 

25.03.20 21:32

51682 Postings, 5570 Tage LibudaDie Nadel zum gefüllten Preisballon ist da

Erst vor sechs Wochen warnte Reiner Braun, Wohnungsmarktexperte beim Analysehaus Empirica, in einem Beitrag plakativ: ?Der Preisballon ist gefüllt, es fehlt noch die Nadel.?

Jetzt hat sich die Situation dramatisch verändert: Die Coronavirus-Pandemie erschüttert die Weltwirtschaft und könnte auch in Deutschland ?die stärkste wirtschaftliche Rezession verursachen, die das Land jemals erlebt hat?, meint Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School in Bochum.

Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt seien kaum zu vermeiden: Drohende Arbeitslosigkeit und bereits angelaufene Kurzarbeit verringern den finanziellen Spielraum vieler Mieter und Käufer. Wer deshalb ans Umziehen in eine größere Mietwohnung gedacht habe, schiebe dieses Vorhaben vermutlich auf, prognostiziert Vornholz.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...1Lfi4ZHx1TeBn-ap2
 

26.03.20 11:01

51682 Postings, 5570 Tage LibudaKonkurrent von Hypoport kassiert die 2020-Prognose

26.03.20 11:06
2

217 Postings, 1607 Tage RagnarLothbrokNo-Brainer von Libuda

Ehrlich Libuda ...... das was Du  schreibst ist der absolute No-Brainer.
Natürlich werden fast alle Branchen Corona in irgendeiner Art und Weise zu spüren bekommen.  Davon wird auch Hypoport nicht verschont bleiben. Hypoport wird auch das durchstehen (wie so viele andere Firmen) und danach wird es wahrscheinlich wieder so weitergehen.

Jetzt breche ich mal ne Lanze .....ich sehe 2 Risiken für Hypoport..... deren Eintrittswahrscheinlichkeit jeder für sich selbst einschätzen kann
1. Es sterben durch Corona soviele Menschen, das dann das Gut "Wohnraum" übermäßig vorhanden ist und extrem billig wird. Aber dann müsste auch finanziert werden.
2. Das politische System und das Finanzsystem brechen zusammen und wir werden irgendwas anderes danach haben .... dann hat nicht nur HYP ein Problem. Das werden sehr wenige Firmen überleben, welche auf das jetztige System ausgerichtet sind.


Insofern verstehe ich schon, das Du jetzt wieder aktiver in Deinen "destruktiven" Einschätzung wirst .... aber vorhergesehen hast Du Corona auch nicht. Schwimmst nun einfach mit. Denn noch ist von Deinen Standard-Argumenten nichts eingetretetn

RL

 

26.03.20 11:08

51682 Postings, 5570 Tage Libudazu 9553/4: Das kann Ex-400?-Ziel-Fuhrberg von

26.03.20 11:59

51682 Postings, 5570 Tage LibudaSell und Kursziel 160

HAUCK & AUFHÄUSER belässt HYPOPORT AG auf 'Sell' Nachrichtenquelle: dpa-AFX
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Hypoport von 175 auf 160 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Der Finanzdienstleister als nicht-zyklischer Anlegerliebling könnte nun enttäuschen, schrieb Analyst Simon Bentlage in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Bei abnehmendem Wachstum sei eine sinkende Bewertung unvermeidlich./ag/ajx

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...laesst-hypoport-ag-sell
 

26.03.20 12:11

51682 Postings, 5570 Tage LibudaHier irrt der Herr Slabke


?Der Marktanteil von Europace in der privaten Immobilienfinanzierung beträgt rund 20 Prozent in Deutschland. ?

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0198928.html?feed=ariva

Europace hat keinen Marktanteil von 20% an der Immobilienfinanzierung in Deutschland, sondern ist nur in 20% der Immobilienfinanzierungen als Teil der Wertschöpfungskette involviert. Die beiden wichtigen Teile bei diesen 20%, nämlich der Absatz beim Endkunden und die Refinanzierung des Baudarlehens erfolgen nicht durch Hypoport, sondern durch andere Beteiligte. Europace erleichtert lediglich, dass sich der mit dem Endkunden in Verbindung Stehende und der Refinanzierende leichter finden, was aber auch ohne Europace geschehen kann, oder gar nicht notwendig ist, weil die Weitereichung an den Endkunden und die Finanzierung in einer Hand sind.
 

26.03.20 13:39
2

827 Postings, 1690 Tage matze91Marktanteil Hypoport/Europace

Libuda, mein lieber Mann, besser kann man sich fast nicht blamieren.

Und überheblich festzustellen: "Hier irrt der Herr Slabke", das bewerte als anmaßend.

Der Unternehmenslenker Slabke wird wohl wissen, wie sein Markanteil zu berechnen ist, im Gegensatz zu dir.
Glaubst du wirklich, dass alle Marktteilnehmer sich zusammensetzen und sich über ihre Wertschöpfungsergebnisse aus den Immobilienfinanzierungen austauschen, um dann ihren jeweiligen Marktanteil zu ermitteln?? Ha, ha

Ich helfe dir ein wenig auf die Sprünge: Wenn du schon mal etwas von TAV (Transaktionsvolumen) gehört haben solltest, dann müsstest du eigentlich, unter Hinzuziehung der BBk-Statistik auch den Marktanteil von Hypoport am gesamten WoBau-Finanzierungsvolumen berechnen können. Und das sind aktuell nun mal die 20% Fakt. PUNKT!

 

26.03.20 13:56

51682 Postings, 5570 Tage Libudazu 9559: Mich interessiert nicht irgendein

Transaktionsvolumen, sondern die von Slabke gewählte Formulierung "Marktanteil an den Immobilienfinanzierungen" - und an denen hält Europace eben keine 20%, sondern sie sind in den Wertschopfungsketten von Immobilienfinanzierungen bei 20% der Immobilienfinanzierungen involviert - und dabei nicht einmal in der besonders wichtigen Kundenaquisitation und auch nicht bei der besonders wichtigen Refinanzierung der Baudarlehen.  

26.03.20 13:58

1632 Postings, 1620 Tage unratgeberKollege Libuda, mal ernsthaft

was willst Du hier eigentlich seit Jahren erreichen? Nochmal Kurse um 50 EUR, die Du damals schlichtweg verpasst hast? Oder handelt es sich um eine persönliche Fehde aus Deiner Sandkastenzeit mit jemandem?

Ich fürchte, Dich nimmt hier einfach keiner ernst, nicht mal mehr der zittrigste Kleinanleger, der "sich nicht so auskennt".

Es wäre echt schön, wenn Du uns mal darüber informieren würdest, was Du hier erreichen willst. Bin da echt neugierig, weil mit normalen Maßstäben (denen hier alle folgen) gibt es da einfach keinen rationalen Erklärungsansatz mehr. Oder übersehe ich diesen nur? Es muss irgendwas anderes sein, und das würde mich echt mal interessieren.  

26.03.20 13:59

51682 Postings, 5570 Tage Libudazu 9558: Derartige Szenarien sehe ich in den

Ausführungen von Slabke nicht enthalten:

"In der Sendung von Sandra Maischberger am Mittwochabend standen die Corona-Krise und ihre Folgen für die Deutschen im Mittelpunkt. Zu Gast war auch Ökonom Gabriel Felbermayr, der die Bundesregierung in der Corona-Krise berät. Der Präsident des Weltwirtschaftsinstituts rechnet in der Sendung vor, wieviel die Krise jeden einzelnen Deutschen kostet.

Er sagt: ?Es macht uns alle ärmer und da helfen auch die Pakete und Maßnahmen der Bundesregierung nicht, wenn wir heute nur 50 Prozent der Dienstleistungen erbringen, wie sonst. Oder 50 Prozent der Waren produzieren, die wir produzieren, dann heißt das einfach, dass Konsum zurückgehen muss, dass Einkommen, die sonst erwirtschaftet werden nicht erwirtschaftet werden. Umgerechnet auf einen Bundesbürger heißt das bei einer Woche, das er in etwa 400 Euro weniger Einkommen hat. Einen Monat lang, 1600 Euro.?

https://www.focus.de/politik/deutschland/...se-sinkt_id_11815255.html
 

26.03.20 16:01

51682 Postings, 5570 Tage LibudaEnde des langen Immobilienbooms denkbar

Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen. Der Grund: Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten.

Aus Sicht von Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW), sei deshalb ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Er erwartet eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge. "Der Immobilienmarkt kann sich einem Einbruch der Wirtschaft nicht entziehen", sagt Voigtländer.

Zudem haben Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren - das fehlt nun womöglich zum Wohnungskauf. "Der Druck auf die Immobilienpreise wächst", sagt Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School. Auch er glaubt: "Ein Ende des langen Immobilienbooms ist denkbar."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/...6-4b12-8be9-610e4f593e25
 

26.03.20 19:26

51682 Postings, 5570 Tage LibudaRückgang bei Nachfrage, insbesondere bei ETW's

VON REDAKTION IMMOBILIEN AKTUELL MAGAZIN / PIERRE PAWLIK, 26.03.2020
Umfrage: Sinkende Nachfragen, Ausfälle auf Baustellen und zunehmende Mietstundungsanfragen
26.03.2020: Eine Umfrage des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen unter den mittelständischen BFW-Mitgliedsunternehmen zeigt schon jetzt eklatante Auswirkungen auf die mittelständischen Immobilienunternehmen:

Sinkende Nachfrage: 85 Prozent der Befragten stellen Auswirkungen des Corona-Virus auf ihren Geschäftsbetrieb fest. Die stärksten Folgen betreffen die Mitarbeiterorganisation in den Unternehmen (37 Prozent), aber auch den Bereich Vertrieb und Verkauf (24 Prozent): Besichtigungen und Notartermine werden verschoben. 53 Prozent aller Befragten berichten von Rückgängen bei der Nachfrage: Dies trifft insbesondere das Segment von Eigentumswohnungen.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

27.03.20 22:24

51682 Postings, 5570 Tage LibudaCorona-Effekt-wirbelt-Immobilienmarkt-durcheinande

28.03.20 21:22

51682 Postings, 5570 Tage LibudaWas bedeutet das Fehlen von Genopace?

Geht einmal unter dieser Adresse

https://immobilien.vr.de/immobilien/...ng/immobilienfinanzierung.html

über die Baufinanzierung der Genobanken in den letzten Abschnitt.

Dort findet Ihr unter der Überschrift

?Wir machen den Weg frei. Gemeinsam mit den Spezialisten der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken?

eine Reihe von Partnern aufgezählt, wie z.B. DZ Hyp oder Münchner Hyp.

Nicht erwähnt wird Genopace.
 

28.03.20 22:27

51682 Postings, 5570 Tage LibudaWoher das Geld für Geno-Baukredite kommt

Durch Annahme von Bankeinlagen, also Bankguthaben der Kunden auf ihren Konten, schaffen sich Geldinstitute die Möglichkeit, einen Anteil der Bestände als Baudarlehen befristet zu verleihen. Banken können mit diesen Geldern gut kalkulieren, da für Festgelder oder Spareinlagen Fälligkeiten fixiert sind und ein Teil der Gelder erfahrungsgemäß über gewisse Zeiträume zur Verfügung steht. Vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken refinanzieren Baukredite vorrangig über Kundeneinlagen. Aufgrund der Geldpolitik der EZB und der extrem niedrigen Anlagezinsen hat das Einlagengeschäft jedoch für die Bankenrefinanzierung an Bedeutung verloren.

Über die Emission von Wertpapieren können Banken ebenfalls einen Kredit zum Kauf eines Hauses ebenfalls refinanzieren. Die Refinanzierung von Immobiliendarlehen erfolgt über Bankschuldverschreibungen, die eine möglichst lange Laufzeit aufweisen. Dafür eignen sich Anleihen wie Pfandbriefe. In Abhängigkeit von der Bonität der herausgebenden Bank, dem Zinsniveau - ausgehend vom Zinssatz für Staatsanleihen - und der Laufzeit der Schuldverschreibung erhalten Investoren eine Verzinsung, die unter den Zinsen für Baukredite liegt. Pfandbriefe sind im Gegensatz zu ungedeckten Schuldverschreibungen durch Grundpfandrechte für Baufinanzierungsdarlehen abgesichert. Sie werden überwiegend von Hypothekenbanken, Landesbanken und seit 2005 auch verstärkt von Privatbanken, Direktbanken und Sparkassen herausgegeben.

https://exporo.de/wiki/refinanzierung/
 

29.03.20 20:37

51682 Postings, 5570 Tage LibudaWie aus Betongold bald Betonsilber werden kann

Die Corona-Krise wird womöglich auch ein Stresstest für die Immobilienanlagen.

Leutner erwartet wegen Corona allerdings nicht nur Verzögerungen bei Bauprojekten, sondern: Wer sich ein Eigenheim zulegen wollte, müsse das vielleicht erst mal zurückstellen, weil das Eigenkapital nicht mehr reicht. Jedenfalls dann, wenn ein Teil davon in Aktien steckt, die nach den Kursverlusten nun weniger wert sind.

Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie in Bochum, argumentiert ganz ähnlich. Private Käufer von Wohneigentum, glaubt er, würden jetzt erst mal abwarten, wie es infolge von Corona um ihre Finanzen steht, ehe sie sich für einen Kauf oder Neubau entscheiden. Anders bei Großinvestoren wie Versicherungen und Pensionskassen. Die würden mit Blick auf die Turbulenzen an den Börsen noch stärker in (Wohn-)Immobilien anlegen. Und das womöglich zu niedrigeren Preisen. Denn wenn mit weniger Miete gerechnet werden müsse, weil viele Beschäftigte Gehaltseinbußen erlitten, könne das dazu führen, "dass die hohen Preise nicht weiter bezahlt werden". Gut möglich, dass es dann bald "Betonsilber" heißt.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...xperten-1029038687
 

29.03.20 20:43

51682 Postings, 5570 Tage Libudazu 9568: Und ob Institutionelle Anleger oder

Privatanleger für Europace und Dr. Klein die bessere Gruppe sind, ist m.E. so glasklar, dass ich Euch das gar nicht zu erklären wage - denn sonst sagt Ihr vermutlich zu Recht: "Der Libuda hält uns für blöd."  

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