Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 15.10.19 16:53
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 23305
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26.07.13 11:40
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12563 Postings, 5165 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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23279 Postings ausgeblendet.

11.10.19 12:43
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2283 Postings, 791 Tage CoshaHOLABE,die Waldfee kommt

Neuigkeiten aus der Welt der Holakratie.

Von Dennis Wittrock,  Holacrazy Coach bei Hypoport & encode.org, Co founder der Integral European Conference

https://blog-pno.hypoport.de/2019/10/11/...-auftakt-der-holabe-gilde/  

11.10.19 12:58

2283 Postings, 791 Tage CoshaWas ist HOLABE ?

11.10.19 15:34
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139 Postings, 1359 Tage Pitt_GHYPOPORT - Ein Leader in Deutschland!

Die Hypoport-Aktie ist einer der stärksten Titel am deutschen Aktienmarkt. Den Beweis liefert der Wert mit einem neuen Allzeithoch im heutigen Handel.

Als ich im März 2015 die Aktie von Hypoport ausgrub, hätte ich mir nicht ausmalen können, dass der Titel 4 1/2 Jahre später bei 262 EUR notiert. Damaliger Kursstand: 18 EUR. Ehrlich gesagt fand ich die damals gewählte Überschrift mit "Dieser Smallcap kann sich noch einmal verdoppeln" schon gewagt. Es zeigt aber, was an der Börse möglich ist, wenn man stark wachsende Unternehmen zu passablen Preisen einsammeln kann, was immer schwerer wird. Viele Wachstumswerte sind nach der Rally der letzten Jahre bereits extrem teuer bewertet.

Das ist bei Hypoport nicht anders. Lag der Gewinn je Aktie im Jahr 2013 noch bei 0,51 EUR, dürften es 2019 bereits 4,33 EUR sein. Das ist ein ansehnliches Wachstum. Allerdings bezahlt man dies inzwischen auch mit einem KGV von über 60, das 2020 auf gut 45 absinken dürfte. Die Kursziele der Analysten sind mittlerweile nahezu alle erreicht. Einzig das "Buy"-Rating von Warburg Research aus dem Monat August mit Kursziel 280 EUR ist mit Blick auf den Kursverlauf noch aktuell.

Kollege Rain mit Volltreffer

Sehr gut im Griff hatte die Aktie zuletzt mein Kollege André Rain, der frühzeitig auf die Ausbruchschancen bei der Aktie hinwies. Seine Besprechung können Sie hier noch einmal nachlesen. Es gab zwischenzeitlich sogar noch einmal eine kleine Konsolidierung, in die man sich einklinken konnte. Auf Intraday-Basis bricht die Aktie heute über den Trigger bei 261,50 EUR aus. Diese Signal muss freilich erst noch bestätigt werden. Bleiben die Käufer in der kommenden Woche aber am Ball, winkt ein mittelfristiges Ziel von 300 EUR, welches sich aus der Höhe der verlassenen Range ableiten lässt.

Absicherungen müssten spätestens unter die Rangebegrenzung bei 222 EUR in den Markt gelegt werden. Ein etwas gewagterer Stopp liegt bei 239,50 EUR. Am 4. November wird Hypoport die nächsten Quartalszahlen vorlegen.



Quelle: https://www.godmode-trader.de/analyse/...eader-in-deutschland,7780123  
Angehängte Grafik:
3586167.png (verkleinert auf 65%) vergrößern
3586167.png

11.10.19 16:19
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1871 Postings, 7253 Tage NetfoxHm

"Es zeigt aber, was an der Börse möglich ist, wenn man stark wachsende Unternehmen zu passablen Preisen einsammeln kann, was immer schwerer wird. " Wieso schwer? Trifft doch jetzt immernoch zu!
Damals 2014/2015 haben wir über Kurse von 100? geredet- damals war nur Europace/Dr.Klein der Investmentcase. Mittlerweile ist Hypo viel breiter aufgestellt und hat seinen Burggraben gefestigt.
Ich traue denen zu, dass sie nicht nur das umsetzen werden, was sie auf den Konferenzen und auf den letzten HVen öffentlich gemacht haben. Ich bin mir außerdem sicher, dass weitere Geschäftsideen/Plattformen zur Ausbreitung des Hypoportnetzwerkes im Stillen geplant und erprobt werden.  
Von daher ist der Weg von 250? zu den 1000? in meinen Augen wahrscheinlicher als damals der Anstieg von 10? auf 100?.

 

11.10.19 17:40
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642 Postings, 970 Tage TheseusXTja, aufwärts, immer weiter aufwärts,

und mir soll es recht sein. Dass es auch mal heftig runter gehen kann hatte ich ja gepostet - aber das darf gern bis zur 500 / 600 / 700 Euro Marke warten, damit habe ich gar kein Problem. War ich auch nicht negativ gemeint - war einfach nur eine Warnung. Gerade auch aus der Hypoport Erfahrung heraus...

Schönes Wochenende euch allen!  

11.10.19 17:56
3

81 Postings, 987 Tage noriscHyp Hyp Hurra :-)

11.10.19 19:44
3

588 Postings, 1538 Tage Risikoklassefreitäglicher Schlusskurs

Bei hohen Umsätzen an einem Freitag mit einem (fast) ATH aus dem Markt zu gehen, das lässt mich hoffnungsvoll auf den Start der nächsten Börsenwoche blicken.

Jetzt muss nur noch Trump ruhig bleiben.

(Wobei Trump manchmal (ähnlich wie Libuda) auch richtig liegt, denn seine Bemerkung, dass die kurdischen Streitkräfte nicht die USA bei der Landung in der Normandie unterstützt haben, erscheint mir genauso legitim, wie die Frage, die er sicherlich schon unserer Bundeskanzlerin gestellt hat, nämlich warum die Bundeswehr damals nicht an der Seite der Amerikaner gekämpft hat.)  

13.10.19 19:05
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2283 Postings, 791 Tage CoshaEr liegt eben nicht richtig

nicht der Eine und auch nicht Trump,wenn dieser mit einem leicht idiotischen Ausflug in die Geschichte behauptet,die Kurden würden nur dann an der Seite des Westens,der USA stehen,wenn es um ihren eigenen Staat ginge.
Zwar nicht in der Normandie,aber innerhalb der britischen Streitkräfte gab es Kurdische Einheiten die im Irak,in Italien,auf dem Balkan und Zypern gegen Hitler und seine Verbündeten kämpften.


Biji Biji...Hypoport  

14.10.19 01:40

588 Postings, 1538 Tage RisikoklasseDanke, Cosha!

Das hatte ich tatsächlich nicht gewußt, dass es kurdische Truppenteile innerhalb der britischen Armee gab. Wieder was gelernt, prima.  

14.10.19 02:04
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588 Postings, 1538 Tage Risikoklasse21. September 2010

In diesem Tag hat Swen Lorenz seinen legendären Research-Bericht über die Hypoport AG veröffentlicht, und ich hatte das Glück ihn damals lesen zu können. Wie ich finde, ist er noch heute, neun Jahre später, von Interesse.

Und dass HYQ SAP zwischenzeitlich total outperformed hat, das sei nur am Rande erwähnt:

https://www.undervalued-shares.com/wp-content/.../UVS-Hypoport-DE.pdf

Viel Spaß dabei. ‘Dausend++’  

14.10.19 16:19
7

2519 Postings, 3569 Tage JulietteSogar in der "Ärzte-Zeitung" wird Hypoport

als "Hidden Champion" bezeichnet. Warum auch nicht. Bei dem Leserklientel der Ärzte-Zeitung liegt bestimmt genügend Geld herum, um es sinnvoll zu investieren ;-)
https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/...-renditehelden.html  

15.10.19 09:25

588 Postings, 1538 Tage RisikoklasseWIRECARD aktuell minus 12%

Was ist denn da los?
Unser Schätzchen plus 2. ATH  

15.10.19 09:31

588 Postings, 1538 Tage RisikoklasseJetzt minus 17% - freier Fall

Bitter! Nach meiner Theorie sollte dies auch Auswirkungen auf uns hier haben. Bislang aber erfreulicher Weise Entwarnung.  

15.10.19 09:35
2

85 Postings, 2545 Tage TirolerBub@Risikoklasse

Wirecard stürzt ab wegen erneuter Vorwürfe der FT. Das hat keine Auswirkungen auf Hypoport.  

15.10.19 10:08

428 Postings, 4046 Tage pinktrainer@TirolerBub

" Das hat keine Auswirkungen auf Hypoport. "

Das würde ich so nicht sagen - das bei Wirecard abgezogene Geld will ja auch wieder angelegt werden . . .  

15.10.19 11:04
1

247 Postings, 520 Tage Der_SchakalDie Seile von meiner Hängematte

kriegen gerade mächtig Fransen...... mir juckt der Finger! "Jetzt raus und 20 ? tiefer wieder rein". Aber wie ich Euch einschätze, würdet Ihr mir davon abraten und sagt: "Einfach weiterschaukeln." Richtig? @ Angela, von Dir habe ich die Hängematte ja erworben (einschließlich Sauerstoffmaske für diese luftigen Höhen :) :) ). Hoffentlich habe ich noch genug  O2 in der Flasche..... :)  

15.10.19 11:36
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2283 Postings, 791 Tage CoshaIch verkaufe

wenn mein Kursziel erreicht wurde.
Und es liegen keinerlei Informationen vor,warum ich mein Kursziel ändern sollte.
Am Charakter der Aktie hat sich eben auch nicht geändert,ist für mich kein Papier zum traden oder gar zocken, sowas mach ich weizerhin mit Zertifikaten als Beimischung und lasse die Aktien im Langzeit Depot liegen bzw. erhöhe den Bestand mit Gewinnen aus dem Zertifikate Handel.

Aber das haben wir alles schon X-mal gehabt,muß jeder selber wissen.
Im Ernst,wegen läppischen 20 ? (minus Steuern und Kosten) ?
Das rechnet sich doch nicht.  

15.10.19 11:50

247 Postings, 520 Tage Der_Schakal@Cosha

Du hast natürlich Recht. Steuern und Kosten verdränge ich manchmal gerne. Wenn ich dran denke, was ich dem Fiskus für ein Geschenk bei einem vollständigen Verkauf machen würde, wird mir schlecht.  :) Wollte auch garnicht wieder dieses Thema ausgraben, sorry. Dein Kursziel schätze ich jetzt einfach mal auf Dausend. :)  

15.10.19 12:08
1

2283 Postings, 791 Tage CoshaEs ist vierstellig...

15.10.19 12:28
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2283 Postings, 791 Tage CoshaKurz durchgerechnet

jetzt nicht ganz exakt,aber passt schon.
Hat auch nicht jeder die genau gleichen steuerlichen Abzüge oder Kosten.

Würde ich bei 273  ? verkaufen, müßte der Hypoport Kurs auf knapp über 200 ? fallen,damit ich nicht Abzug von Steuer und Soli die Gleiche Anzahl Aktien zurückkaufen könnte.

Da sind die Transaktionskosten beim Verkauf (und beim Neukauf kommen ja wieder welche dazu) nioch nicht mal mit drinne, sprich der Kurs muß unter 200 fallen und dann hätte ich immer noch nicht die Möglichkeit signifikant mehr Aktien zu erwerben.

Und selbst wenn ich am Ende vom Lied ein paar Aktien mehr hätte,würde ich doch nur dann erneut einsteigen,wenn ich davon ausgehe das Hypoport wenigstens die 273 ? Marke erneut erreicht.
Da die Aktie ja nicht regelmäßig in einer Range von ca. 275 - 190 ? hin und her springt,machen solche Überlegungen alle keinen Sinn.

Ich bin sozusagen gefangen in der Aktie und das ist gut so.
Verkauft wird dann,wenn ich meine die Party ist zu Ende,vorher nicht.

Und eins nicht vergessen: Nach der Party ist vor der Party.
Machen wirs rund: Hat Hypoport in 10 Jahren einen Marktanteil X mit einem Umsatz Y und von dem Niveau dann im Vergleich zu heute nur  "geringe" prozentuale Wachstumsraten aufzuweisen ist zwar die Zeit rasanten,dynamischen Wachstums vorbei. Wir reden dann aber über ein gesetzes Unternehmen mit Gewinnen die zu einem Teil ausgeschüttet werden,weil nicht mehr soviel in Wachstum investiert werden muß.
Auf den eigenen EK gerechnet ergibt sich dann vermutlich eine prozentuale Dividendenrendite von der viele Anleger Zeitlebens meist nur träumen können.
Ich werde also diese Aktie vielleicht sogar nie verkaufen sondern weiter vererben,mal sehn...  

15.10.19 12:47
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1162 Postings, 1454 Tage unratgeberCosha

dito! Genau so sehe ich es auch.

Fazit für mich: Hypoport lässt man einfach liegen und gut ist's, auch wenn dadurch der Anteil im Depot ungesund hoch aussieht (irgendwas um die 95% bei mir), damit kann ich aber leben.

(beim Kurs von ~90 EUR musste ich mich mal an der Hotline meines Brokers fragen lassen, ob ich nicht lieber diversifizieren will. Mmmh, nööö :-) )  

15.10.19 14:09
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85 Postings, 2545 Tage TirolerBubDie besten Insurtech-Versicherungsmanager

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat digitale Versicherungsmanager getestet und bewertet. Auf dem ersten Platz landet "treefin" und auf dem dritten Platz "Clark". Beide Unternehmen wickeln Ihre Backendprozesse über die SmartInsur-Plattform ab.

https://www.experten.de/2019/10/15/...insurtech-versicherungsmanager/  

15.10.19 16:45

2509 Postings, 2196 Tage Benz1Unglaublich

Diesen Tag 15.10. vergesse ich nie................  

15.10.19 16:53

42 Postings, 2175 Tage küstenbewohnerIn der Hängematte

fühlt es sich die letzten Tage an wie im Schleudergang. Da kann man getrost einen Trinken, man wird ja eh wieder trocken...
Prost :-)  

15.10.19 16:53

8876 Postings, 5030 Tage Hardstylister2Wär mal wieder ein Leo angebracht

War nicht 275 eine der Marken? Na ich Leo mir jedenfalls einen nachher :)

P.S. So schnell kanns gehen -- Scans Frage wie man einen Verdreißigfacher nennt kann man dann ja jetzt mit Momentaufnahme beantworten.  

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