SBM - Europas günstigste Immobilienaktie

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neuester Beitrag: 19.09.19 17:34
eröffnet am: 28.09.17 23:46 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 1269
neuester Beitrag: 19.09.19 17:34 von: Katjuscha Leser gesamt: 173434
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28.09.17 23:46
13

12516 Postings, 5141 Tage ScansoftSBM - Europas günstigste Immobilienaktie


Ich wollte eigentlich bei Ariva eigentlich kein neues Thema mehr eröffnen, aber da bei w:o ein User den Investmentcase perfekt

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...stanzriese-perspektive
Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 29.09.17 11:44
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

 

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1243 Postings ausgeblendet.

11.09.19 18:00
1

12516 Postings, 5141 Tage ScansoftNichts für ungut, aber

beide Behauptungen sind nicht korrekt. Auf den NAV von SBM hat bah nur einen minimalen Effekt. Es gibt auch keine Bilanzrisiken, da BEG den 50% Anteil damals für meines Wissens 50 Mill erworben hat, zudem wird die BEG bei SBM nur at equity bilanziert. Trotzdem sollte SBM BEG so schnell wie möglich verkaufen und sich auf das Kerngeschäft konzentrieren.
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11.09.19 18:01
1

2229 Postings, 767 Tage CoshaBetclic Everest

ist mit etwas über 51 % an bet-at-home beteiligt.

Wenn SBM seinen 50% Anteil an Betclic mal verscheuern sollte,werden die Kleinmgkeiten bei bet-at home glaube ich keine allzu große Rolle spielen.
Man hat ja aktuell nicht viel von der Beteiligung wenn ich das richtig überblicke,das wäre eher ein interessanter Punkt ob da mal was an Dividenden an SBM zurück fließen könnte.
Für potentielle Investoren & Anleger dürften die Diskussionen um bet-at home für SBM keine Rolle spielen.  

11.09.19 18:13
1

50 Postings, 163 Tage Teddy97Dafür läuft es aber

bei der Muttergesellschaft besser:
Betclic Everest steigert den net gaming revenue im abgelaufenen GJ zum 30.06 um 27% und das EBITDA um 39%.  

11.09.19 18:37
2

96067 Postings, 7130 Tage KatjuschaDer Kursverlauf von BAH ist für SBM

völlig unwichtig. Man profitiert lediglich an den ausgeschütteten Dividenden, die an Betclic gehen.

Mal davon abgesehen liegt der Kurs von BAH weiterhin oberhalb der Kurse von Jahresende 2018. Es würde also nicht mal dann zu einer Korrektur in der Bilanz kommen, wenn er entsprechend des Aktienkurses bilanziert wäre.

Das einzige was drohen könnte, sind die über den Umweg Betclic niedrigeren Dividenden. Auch das ist aber bei gerade mal 5 Mio Ergebniseffekt sehr unwahrscheinlich. BAH wird auch für 2019 wieder eine ähnlich hohe Dividende ausschütten. Selbst wenn sie 5 Mio geringer ausfallen sollte (also dieser Belastungseffekt 100% auf die Dividende umgelegt würde), ist das im Vergleich zum minimalen Effekt auf die SBM GUV/Bilanz ja echt kickifax.
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12.09.19 16:09
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5 Postings, 236 Tage GomeresAktienrückkaufprogramm

Auf der HV soll doch ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen werden.
max. 5% der Aktien bis zum Kurs von max. 80 ?.

Hörst sich doch gut an..  

12.09.19 16:14
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12516 Postings, 5141 Tage ScansoftJa, wenn sie mal

eine Aktie zurückkaufen würden, haben sie in den vergangen Jahren aber nicht gemacht.
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12.09.19 16:14
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96067 Postings, 7130 Tage Katjuschabeschließen und umsetzen, sind halt leider

immer zwei paar Schuhe.

Aber egal, letztlich seh ich hier maximales Risiko bis 50 ?. Spätestens dort dürfte vor den nächsten Zahlen im Q4 wieder genug Nachfrage aufkommen. Bis dahin kann es gerne noch seitwärts konsolidieren. Ich wäre aber auch einverstanden, wenn die 60 ? direkt nach der HV durchbrochen würden. :)
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12.09.19 16:29
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12516 Postings, 5141 Tage ScansoftJa die HV dürfte sehr

spannend sein. Insbesondere im Hinblick auf:

- Künftige Verwendung des Cashflows
- Entwicklung des Casinossegments
- Möglicher Verkauf der Beteiligung an BEG
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15.09.19 22:59

389 Postings, 1495 Tage Glatzenkogelbeim verfolgen dieses

sehr informativen Threads sind bei mir noch 2 Fragen offen geblieben:

1) hat die Firma in der jüngsten Vergangenheit eine zukünftige Dividendenzahlung grundsätzlich erwähnt bzw. in Aussicht gestellt? Oder geht man davon aus, dass der Staat hier perspektivisch laufend Cash sehen will oder dies ggfs. bereits kommuniziert hat? Man scheint ja allgemeinhin von Dividenden auszugehen.....
Obwohl ich Dividenden grundsätzlich nicht verachte, schrecke ich vor französischen Dividenden aufgrund der "Quellensteuerproblematik" eher ab. Viele depotverwaltende Banken (jedenfalls meine) behalten 30% französische Quellensteuer auf Dividenden ein. Auf die deutsche Steuer werden jedoch nur 12,8% angerechnet. Die Differenz müsste man sich in Frankreich (relativ formales, umständliches und ggfs. auch kostenintensives Verfahren) erstatten lassen. Das wäre also mit etwas Brass verbunden, aber sicherlich machbar.  

2) Bin kein Kenner des französischen GAAP´s. Aber es wurde dargestellt, dass im Wesentlichen aufgrund der Bilanzierung in der Vergangenheit bzw. dem massiven Abschreibungsgebaren sukzessive erhebliche stille Reserven gelegt worden sind und diese bei "normaler Bilanzierungspraxis" wieder abgebaut werden. Ist das so zu verstehen, dass aufgrund eines Impairment Tests  (wie man ihn nach IFRS kennt) wieder Zuschreibungen in Richtung Fair Value vorgenommen werden müssen, die sich dann durch GuV ziehen?
Ich gehe mal davon aus, dass die Abschreibungen in der Vergangenheit im Einklang mit dem lokalen GAAP erfolgt sind. War der Hintergrund Sonderabschreibungen oder erhöhte laufende Abschreibungen ? Mit welchen AfA-Sätzen werden denn da die Immobilien abgeschrieben?

...falls die Fragen hier schon längst diskutiert worden sind, dann haut mir bitte nicht die Rübe ab....stehe hier noch am Seitenrand und habe diesen wirklich interessanten Wert (immer noch) auf der Watchlist.
 

16.09.19 10:08
2

389 Postings, 1495 Tage Glatzenkogelfranzösische Quellensteuer auf Dividenden

Quelle:

https://www.boerse-online.de/nachrichten/...ickt-zurueck-1001213309/4

Frankreich
Schwierig wird es für Anleger in Frankreich. Dort ist das Verfahren zur Steuerrückforderung kompliziert, zumal der französische Fiskus erst mal 30 Prozent auf Dividenden kassiert. Die Hälfte erhalten deutsche Aktionäre auf die hiesige Steuerschuld gutgeschrieben. Die andere Hälfte müssen sie sich in Frankreich zurückholen. Die Krux: Für das Erstattungsverfahren brauchen Aktionäre ihre Depotbank und den Datendienstleister Clearstream. Und die kassieren beide saftig ab.

Doch der Reihe nach: Das Erstattungsformular gibt es beim BZSt als online ausfüllbare Variante mehrsprachig und gut verständlich. Danach braucht man vom Finanzamt wiederum eine Wohnsitzbestätigung. Nun wird es kompliziert: Denn das Formular lässt nicht einfach abschicken. Erstattungsanträge bearbeitet die französische Steuerbehörde nur, wenn sie über die Depotbank eingereicht werden und wenn die deutsche Lagerstelle (in diesem Fall die deutsche Clearstream in Frankfurt am Main) bestätigt, dass die Aktien in einem deutschen Depot liegen. Das wird schnell teuer - die Spannen sind groß: Die ING-DiBa fordert für jeden Antrag 50 Euro, die Targobank 45,70 Euro, S?Broker will satte 92,20 Euro, die Comdirect 20 Euro, Maxblue bearbeitet Erstattungsanträge kostenlos, Flatex dagegen überhaupt nicht. Wohlgemerkt: Es gut nur darum, ein vom Kunden ausgefülltes Formular weiterzuleiten. Dazu kommen die Gebühren von Clearstream - üblicherweise 71,40 Euro pro Dividendengutschrift, manche Bank berechnet etwas weniger.

Fazit: Die optisch hohen Dividenden französischer Aktien sind leider eine Fata Morgana. Besser ist es, die Hälfte der französischen Quellensteuer renditemindernd einzukalkulieren.



 

16.09.19 10:27
1

49 Postings, 1137 Tage manni0815Dividenden/Steuer

sorry, für die vielleicht naive Frage, aber wäre überhaubt der französische Fiskus für die Steuerrückerstattung zuständig? Die Aktiengesellschaft sitzt ja in Monaco.  

16.09.19 10:39
1

12516 Postings, 5141 Tage ScansoftDie Fragen spielen m.E. erst eine

Rolle, wenn eine Dividende angekündigt wird. Hierfür braucht es erstmal unterm Strich Gewinne, die wir wohl erstmals in diesem GJ sehen werden und nochmal deutlicher in den kommenden GJ. Dann dürfte es auch zu Ausschüttungen kommen. Ich persönlich schätzem dass sich SBM beim Cashflow in den nächstn Jahren bei 150 Mill. EUR einpendeln wird, vorausgesetzt das Casinogeschäft erholt sich weiter planmäßig, wonach es gegenwärtig aussieht. Die 150 Mill. Cashflow könnten dann mittelfristig zu 2-4 EUR Dividendenzahlungen führen. Aber wenn das Management nochmal ein zweites One Monte Carlo bauen möchte, wirds wohl keine geben. Hängt also maßgeblich von den zukünftigen Investitionsplänen ab.
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16.09.19 11:14

389 Postings, 1495 Tage Glatzenkogelmanni

völlig richtig! Danke. Da war ich auf dem Holzweg. Monaco hat eine eigene Steuerverwaltung.

Monaco behält aber scheinbar sogar 35% Quellensteuer ein. Das muss ich mir dann nochmal ansehen, was davon in Deutschland angerechnet werden kann. wenn es nicht die 35% sind, stellt sich dann aber wieder die Frage, wie die Erstattung im Ausland läuft. Sonst habe ich eine partielle Doppelbesteuerung.
Sorry, das ich hier damit komme. Habe aber schonmal die Erfahrung gemacht, dass mir knapp die Hälfte meiner Auslandsdividenden wegen sowas de facto wegbesteuert wurde und gucke mir seither sowas vorher an bzw. meide lieber ausländische ausschüttende Investments.

Aber vielleicht zurück zu meiner Ausgangsfrage: Gibt es überhaupt irgendwelche Anzeichen für eine Dividende? Muss ja nicht sein......
 

16.09.19 11:16

2229 Postings, 767 Tage CoshaNein

in Monaco gibts in bestimmten Fällen eine vergleichsweise niedrige Erbschaftssteuer und sonst gibbet nüscht.
Herrschaftszeiten.  

16.09.19 11:20

389 Postings, 1495 Tage Glatzenkogelmerci Scansoft

Deine Antwort macht natürlich Sinn. Da ich hier Long gehen möchte, gucke ich mir das die Tage lieber nochmal an....
 

16.09.19 11:26

389 Postings, 1495 Tage GlatzenkogelCosha

ja, aber nur wenn du in Monaco steuerlich ansässig bist (dort wohnst).
Bist Du Dir sicher, dass bei Ausschüttungen an Ausländer keine Quellensteuer einbehalten werden (Stichwort "anonyme EU Quellensteuer 35%)? Ich habe da sowas gelesen.....

Ich sehe aber, das ist jetzt an dieser Stelle überschießend, da Dividenden scheinbar (noch) kein Thema zu sein scheinen...?  

16.09.19 11:50

51 Postings, 479 Tage Master MagnoliaQuellensteuer

also eine Quellensteuer auf monegassische Dividenden müsste ja irgendwo erwähnt sein. Man findet im Internet dazu aber nichts. Es existiert auch kein DBA. Ich gehe deswegen auch davon aus, dass es keine gibt.

Die 35% sind für Ausländer, die bei einer Bank in Monaco Erträge haben.  

16.09.19 12:18
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2229 Postings, 767 Tage CoshaDBA

Das Doppelbesteuerungsabkommen soll die Doppelbesteuerung wie die Doppel Nicht Besteuerung verhindern.

Deutschland und Monaco haben ein Abkommen bzgl. der gegeinseitigen Information incl. gewisser Möglichkeiten der Steuerfahndung beschlossen. Das alles im Rahmen des Bemühens Geldwäsche und Steuerflucht zu bekämpfen.
Monaco ist seit Jahren bestrebt sein Image zu ändern und in Übereinkunft mit den Regeln der EU wie der OECD da gegen zu halten.

Da in Monaco keine Direktbesteuerung von Privatpersonen stattfindet (Ausnahme wie gesagt im Bereich Erbschaftssteuer) und Franzosen mal außen vorgelassen... und Einkünfte wie z.B. Dividenden von der monegassischen Behörde oder auch der Bank an die deutsche Finanzverwaltung gemeldet werden, werden diese Dividenden hierzulande ganz normal besteuert (Kapitalertragssteuer ,Solizuschlag,evtl. Kirchensteuer).

Und somit ist man als Kapitalanleger einmal besteuert worden und es ist eben auch kein DBA notwendig.  

16.09.19 15:21

389 Postings, 1495 Tage Glatzenkogeldanke für die Infos

Die 35% "anonym Tax" sind scheinbar tatsächlich nur für Zinseinkünfte in Monaco und nicht für Dividenden. Habe sonst auch im Netz nichts Weiteres zur monegassischer Quellensteuer auf Dividenden finden können.
Das finde ich richtig gut o;)))
ich mein, muss man sich ja vorher mal überlegen, bevor man hier reingeht. Dividenden sind ja alles andere als unwahrscheinlich, wenn die Sache sich so entwickelt, wie man derzeit glaubt/hofft.
In den Jahren 2004-2007 (also vor den großen Investitionen) hat man den Aktionären ja anscheinend etwas zukommen lassen....

https://www.tradingsat.com/...-mer-monaco-MC0000031187/dividende.html  

16.09.19 15:26
7

12516 Postings, 5141 Tage ScansoftWegen Dividenden sollte man

hier nicht investiert sein, eher wegen zukünftig sehr sicherer und stabiler Cashflows. Aber erstmal befindet sich der Cashflow noch in der Aufbauphase, wahrscheinlich dürfte man in 2-3 Jahren den Peak hier erreicht haben. Dann bin ich mal gespannt, wie die Börse im Zeitalter der konstanten Unsicherheit und Nullzinsen ein in Monaco marktführnendes Immounternehmen mit jährlichen OCFs von 150 Mill. bewertet.
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19.09.19 12:36
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2481 Postings, 3545 Tage JulietteHmmm...

Da könnte ich ja glatt SBM noch in mein mit überwiegend "grünen" Aktientiteln bestückten wikifolio WF00JT1371 aufnehmen :-)

Is green the new glam? How tiny, rich Monaco is tackling sustainable tourism:
https://cnaluxury.channelnewsasia.com/experiences/...-travel-11916330

"....Seit 2004 fährt der öffentliche Nahverkehr in Monaco mit Biokraftstoffen oder Elektromotoren. Gäste der Societe des bains de mer de Monaco (SBM) Immobilien wie Hotel de Paris und Monte-Carlo Beach haben freien Zugang zu elektrischen Shuttles für den Transfer....

...Im Urlaub ist es viel einfacher, sich zu entspannen, wenn Sie wissen, dass sich Ihr Hotel genauso sehr um die Erde kümmert wie Sie. Alle SBM-Hotels haben den Nationalen Pakt für den Energieübergang unterzeichnet und sich damit verpflichtet, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, den Energieverbrauch zu begrenzen und die lokale Produktion erneuerbarer Energien zu steigern. Zu diesem Zweck wurden Smart+ Zähler zur Überwachung des Energieverbrauchs entwickelt und 1.200 qm Photovoltaik-Solarzellen installiert.

Monte-Carlo Beach und Monte-Carlo Bay Hotel & Resort sind beide Green Globe zertifiziert, ein wichtiger Indikator für nachhaltigen Tourismus. Alle neuen Projekte - die Renovierung des Hotel de Paris und die Entwicklung des luxuriösen Einkaufs- und Wohnquartiers One Monte-Carlo - sind alle Breeam-zertifiziert. Breeam ist die weltweit älteste Methode zur Bewertung, Bewertung und Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden...."

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

I  

19.09.19 12:42
1

96067 Postings, 7130 Tage Katjuschaich geh mal davon aus, dass Swen Lorenz an der HV

teilnimmt.

Mal sehn, obs dann die kommenden 1-2 Wochen ein paar neue Einschätzungen gibt.

Ansonsten muss man halt auf die Zahlen in Q4 warten. Davon erhoffe ich mir eh viel mehr für den Kurs, da wir dann starke Gewinnsteigerungen sehen werden. Und vielleicht gibt's dann ja auch mal erste Andeutungen zu möglichen Dividenden fürs laufende Geschäftsjahr. Noch besser fänd ich aber, wenn sich an dieser ultrakonservativen Bilanzierung was ändern würde.

Genug Spielraum für positive News gibt's jedenfalls.

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19.09.19 12:56
1

96067 Postings, 7130 Tage Katjuschakanntet ihr den Cartoon schon?

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19.09.19 17:34
4

96067 Postings, 7130 Tage Katjuschaich werd mal morgen noch einen Zukauf

machen.

Hatte ja einiges Cash aufgebaut, um bei tieferen Kursen nachkaufen zu können. Ging bisher aber leider nicht in meinen anvisierten Nachkaufbereich um die 52 ? herum. Insofern muss ich wohl höher kaufen. Lasse mir aber noch Cash übrig, falls es doch mal auf die 52 ? geht.
Aber da es jetzt jederzeit nach der HV gute News geben könnte, spätestens aber in November/Dezember zu den kommenden starken Zahlen der Sommermonate, macht man mit Käufen jetzt sicher nichts falsch.  
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