SMI 10’794 3.3%  SPI 13’946 3.4%  Dow 31’501 2.7%  DAX 13’118 1.6%  Euro 1.0116 0.0%  EStoxx50 3’533 2.8%  Gold 1’827 0.2%  Bitcoin 20’448 0.9%  Dollar 0.9593 -0.2%  Öl 113.2 3.1% 

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 27.06.22 14:23
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 160567
neuester Beitrag: 27.06.22 14:23 von: Kicky Leser gesamt: 21810490
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04.11.12 14:16
107

20752 Postings, 6791 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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27.06.22 08:40
2

7344 Postings, 4593 Tage SufdlSchuften für den

Ukrainischen Endsieg.

Steuererhöhungen, Energiepreiswahnsinn, Kriegssoli bis in die Ewigkeit, amen.

"Scholz versicherte, Europa stehe geschlossen an der Seite des ukrainischen Volkes. «Wir werden die Ukraine auch weiterhin massiv unterstützen – finanziell, wirtschaftlich, humanitär, politisch und nicht zuletzt mit der Lieferung von Waffen», sagte er und ergänzte: «Und zwar so lange, wie die Ukraine unsere Unterstützung braucht.»"

Viel Spass dabei 😎  

27.06.22 08:46
3

7344 Postings, 4593 Tage SufdlDer Endsieg ist leider sehr fraglich..

Ein antiwestlicher Block entsteht, so mächtig wie noch nie.

In Deutschland glauben viele, die meisten Länder stünden im Krieg aufseiten der Ukraine. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus: Die antiwestliche Allianz wird immer mächtiger, politisch und wirtschaftlich – und sie erstreckt sich über die ganze Welt.

Von Stefan Aust, Adrian Geiges Quelle:welt.de

 

27.06.22 09:02
1

3174 Postings, 1616 Tage yurxWidersprüche

Es dreht sich nun vieles um diesen Krieg. Vor nicht mal einem Jahr war es noch Covid. Wie relevant sind die Momentaufnahmen? Ich habe ein gewisses Grundvertrauen in das System und das Land in dem ich lebe, unabhängig von den gegenwärtigen Risiken.

Seit ich auf ariva schreibe, "bewerbe" ich eigentlich etwas die Idee für Abstimmungen als demokratisches Instrument.

Mir ist klar, dass sich das Schweizer Model nicht übertragen lässt auf andere Länder, auch hier stösst das an seine Grenzen und die Beteiligung ist manchmal recht tief, bei einer steigender Anzahl von Initiativen. Einiges kann hier auch blockiert werden durch Referenden und Einsprachen. Und bei einer alternden Gesellschaft kommt auch einiges an seine Grenzen, zB die Generationen-Solidarität wird immer einseitiger, die Jungen bezahlen vieles, die Alten besitzen vieles und entscheiden auch vieles. Trotzdem bin ich damit grundsätzlich zufrieden.

Ich stiess aber damit öfter auf ein Missverständnis, dass dabei dann alles ganz anders würde, da einige user in einem Forum davon ausgehen, ihre Meinung sei dann relevanter. Anderseits auch auf das Missverständnis, dass das etwas subversives habe mit abgründigen Motiven dahinter. Was vielleicht auch daran liegen kann, dass ja die AfD das als Floskel in ihrem Programm hat, Abstimmungen nach Schweizer Vorbild anzustreben. Es bleibt aber da bei einer einzigen Floskel, die nicht näher umschrieben wird, weshalb ich das nicht ernst nehmen kann.

Es wäre doch ein grosser Schritt, wenn gewisse politische Entscheide einer Abstimmung folgen würden. Dabei geht es aber auch darum, das dann auch so zu akzeptieren, sich selber dann auch damit abzufinden. Die Welt ist auch hier ungerecht, je nach Sichtweise, auch hier gibt es Reiche und Arme und vieles läuft mMn völlig falsch. Damit muss man dann auch leben. So spielen auch Geld und die Medien eine Rolle bei Abstimmungen, denn die werden auch beworben. Und auch sind wirtschaftliche Interessen, die sich sich öfter durchsetzen und nicht immer die Meinungen zB. von Leuten, die von staatlicher Unterstützung leben, die wiederum jemand bezahlen muss. Das Paradies für alle gibt es nicht und die welche viel und hart und gerne arbeiten, die sind im Vorteil was das Materielle und auch oft Psychische anbelangt, gegenüber solchen, die das eher etwas anscheisst. So sind auch oft Leute mit Migrationshintergrund recht motiviert und öfter solche welche hier aufgewachsen sind im relativen Wohlstand weniger und werden überholt.

Das perfekte System haben nur Diktaturen, weil sie es so darstellen können und das dann durchsetzen mit Gewalt und Drohungen.
Das Unglück ist überall wo es Menschen gibt aber auch vorhanden, Teil des Lebens. Radikale Ansichten sind was für die Jugend mAn. So ist unsere Gegenwart ja auch geprägt von den Jugendbewegungen der 60er und 80er Jahre, nun sind die aber auch in die Jahre gekommen, ich selbst hatte auch radikale Ansichten früher.

Der Mensch ist ein gieriges und irrationales Wesen, weder besonders lieb, noch besonders gerecht. So passieren ständig Dinge, die Probleme nach sich ziehen, auch im eignen Leben gibt es Hochs und Tiefs und Fehler und Krisen.

Die Erwartung, dass der Staat diverse Probleme lösen, regeln oder einem abnehmen solle, bedeutet aber auch, dass man dem Staat auch entsprechende Mittel und Macht gibt. Darin sehe ich dann auch einen Widerspruch bei einigen Kritikern des gegenwärtigen kapitalistischen Systems. Der Kapitalismus beruht auf Wettbewerb und da gibt es nicht nur Gewinner. Was ja auch auch zu Innovation führt und auch die Freiheit bedeutet des Konsumenten. Der erste McDonalds in der Schweiz wurde damals mehrmals abgefackelt bei Jugendunruhen in Zürich, ich boykottierte den auch lange. Heute gibt es überall Filialen davon, weil sie besucht werden mehrheitlich von einem jugendlichen Publikum, welches auch ständig mit ihren Geräten kommuniziert, also hauptsächlich mit ursprünglich amerikanischen Ideen und Erfindungen.

Die Welt ist voller Widersprüche wie das Leben auch. Wie soll man da immer ohne Widersprüche sein in seiner Meinung?  

27.06.22 09:31
2

7344 Postings, 4593 Tage SufdlSysteme..

"Das perfekte System haben nur Diktaturen, weil sie es so darstellen können und das dann durchsetzen mit Gewalt und Drohungen."

Also das EU Parlament ist noch besser da überhaupt nicht angreifbar, allmächtig mit eigener Gesetzgebung und der Steuermelkkuh Deutschland.  

27.06.22 09:41
3

346 Postings, 135 Tage hhuberseppYurx

Covid, Ukr.krieg = Great Reset = Vorbereitung der westlich-globalen Währungsreform zum Zentralbankgeld
(incl. einer massiven Überwachung des Bürgers)

Heute lesen wir:
Russland nähert sich Zahlungsunfähigkeit - Investoren beklagen Ausbleiben von Zinszahlungen
https://www.finanzen.net/nachricht/anleihen/...zinszahlungen-11478396

Die westlichen Investoren beklagen sich also über nicht geleistete Zinszahlungen, nachdem man das Zahlungssystem gekappt hat.

Das entspricht wieder dem Bild, man sägt sich den eigenen Ast ab, nicht wahr?  

27.06.22 09:45
3

7344 Postings, 4593 Tage SufdlWenn die deutsche Industrie dicht macht

wird dann das Kartenhaus zusammenfallen? Oder gibt D erst noch "Sondervermögen"  in Form von Zwangshypotheken an die EU ab?



 
Angehängte Grafik:
howitisgoverned_web_eu.png (verkleinert auf 24%) vergrößern
howitisgoverned_web_eu.png

27.06.22 09:48
1

21858 Postings, 5823 Tage Malko07#160509: Gewalt mittels halbautomatischer

Gefechtswaffen geht in den USA sehr weit.

Prinzipiell ist es mMn unerheblich mit was jemand getötet oder schwer verletzt wird, ob nun eine Faust, eine Rohrstange, ein Küchenmesser, eine Pistole oder eine halbautomatische Waffe.  Und bezüglich den Anschlägen in US-Schulen stell sich die Frage wer schuldiger ist, die Waffen oder die Medien. Derartige Vorfälle erreichen weltweite Aufmerksamkeit, eine Möglichkeit für geistig und moralisch nicht gefestigte Jugendliche berühmt zu werden und aus der Anonymität herauszutreten, wesentlich effektiver als in den sozialen Medien. Sogar in Europa gibt es nach einem derartigen Vorfall im kurzen Zeitabstand dann immer wieder Nachahmungsversuche. Erinnert mich fatal an mache Selbstmörderbrücke an denen die Rate erheblich zurück ging nachdem die Presse sich bei uns, nach gegenseitiger Absprache,  mit der Berichterstattung zurück hält.

Die Vorfälle in US-Schulen sind schrecklich aber irrelevant an der Zahl der anderen Schusswaffenopfer die täglich in den Ballungsgebieten, besonders in den prekären Vierteln, entstehen. Nur haben diese, wenn überhaupt höchstens regionale Medienaufmerksamkeit. Dort artet es manchmal zu richtigen Kriegen aus.

Hat jetzt z.B. auch Norwegen ein Waffenproblem und wir ein Küchenmesserproblem ( https://www.rnd.de/panorama/...-toter-X2TOKMOQ7GZPAHLCNBXBSGT7AY.html )? Bei uns steigen momentan die Attacken mit Messer von psychisch Gestörten und anderen. Mein Eindruck ist, das das öfters passiert als die Schulereignisse in den weit größeren USA. Bei uns sind eben auch Menschen aus Kulturen zugewandert bei denen Auseinandersetzungen schnell im Totschlag enden. Ein Grund war sicherlich dort auch der "schwache" Staat. Es wird eben Generationen dauern bis diese gewaltsame Kultur praktisch verschwunden ist. Haben die Altbayern ja auch geschafft.

Auf jeden Fall freut sich die US-Waffenlobby immer wenn es ernsthafte Diskussionen und politische Vorhaben zur Einschränkung des Verkaufs von Feuerwaffen gibt. Dann steigen relativ schnell die Aktienkurse dieser Firmen und der Umsatz zieht an. So war die Initiative von Obama diesbezüglich die beste Förderung des Verkaufs seit Jahrzehnten.

Ich weiß nicht wie die USA aus diesem Dilemma heraus finden können. Auch wenn man den Verkauf total verhindert bleibt das Land bis an die Zähnen bewaffnet. Man müsste also die Bevölkerung entwaffnen. Viel Spaß beim nächsten Bürgerkrieg.

MMn ist der jeweilige moralische Aufschrei bezüglich der Waffenlobby verlogen. Wenn man wirklich diesbezüglich etwas ändern oder bessern  will muss man den langen Weg des Werbens um eine verfassungsändernde Mehrheit gehen. Mit der "moralischen" Entrüstung spaltet man nur die Gesellschaft und es ist dann auch nicht mehr allzu lange hin bis zur nächsten "moralischen" Entrüstung.

In den USA sind sehr viele der Meinung man müsste sich auch gegen körperlich überlegene Verbrecher/Angreifer wehren können. Und das geht nur mit Distanzwaffen.  Ich kenne liberale Menschen n der Nähe von Austin, die wären nicht bereit sich entwaffnen zu lassen.  



 

27.06.22 10:13
2

1023 Postings, 4815 Tage Keyser Soze#549 so spricht ein lupenreiner Rassist

aber ist ja bekannt :-)

Zitat von Rassist Malko:
Bei uns sind eben auch Menschen aus Kulturen zugewandert bei denen Auseinandersetzungen schnell im Totschlag enden.

Das ist klarer Rassismus....  

27.06.22 10:27
1

7344 Postings, 4593 Tage SufdlVerschiedene Polizeistationen in USA

Haben ein Programm zur Entwaffnung der USA und BEwaffnung der Ukraine ins Leben gerufen. Wer wird denn irgendwann den ganzen Schiesskram in Europa wieder einsammeln?


https://www.washingtonpost.com/nation/2022/06/20/...-buyback-weapons/  

27.06.22 10:40
1

7344 Postings, 4593 Tage SufdlScheint meist alter Kram

Abgegeben worden zu sein. Die 50$ vom buyback wird die Anzahlung vom neuen Pumpgun 😀 und die Ukrainer wollen sich ja eh mit der Schaufel verteidigen...  
Angehängte Grafik:
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62b456135bcf7200181edbe7.jpg

27.06.22 11:09
2

10740 Postings, 6741 Tage sue.vi....

          Lawrow beschuldigte die EU, sich ...............
in einen "aggressiven, militanten Akteur zu verwandeln, .......................

"Sie beeilen sich, den von der NATO bereits gelegten Spuren zu folgen und bestätigen damit den Trend, dass sie mit der Nordatlantischen Allianz (NATO) verschmelzen und in der Tat als ihr Anhängsel dienen werden", sagte er. ...............................                  
Lavrov says EU becoming ‘aggressive, militant, NATO appendage’
https://www.euractiv.com/section/global-europe/...ant-nato-appendage/  

27.06.22 11:54
1

73388 Postings, 8278 Tage KickyWes Geistes Kind dieser Anton Gentzen ist

der sogar für RT schreiben darf, sieht man auch hier
https://einreich.ch/artikel/5277/...sulat-und-verbietet-hakuna-matata offenbar schreibt er für jeden, der bereit ist ihn zu bezahlen
 

27.06.22 12:08
5

73388 Postings, 8278 Tage KickyStand der militärischen Lage in der Ukraine Juni

von Jaques Baud
https://overton-magazin.de/krass-konkret/...-der-ukraine-anfang-juni/
Jacques Baud, Ex-Oberst des Generalstabs, Ex-Mitglied des strategischen Nachrichtendienstes der Schweiz, Spezialist für osteuropäische Länder und Nato-Mitarbeiter, mit einer fundierten Einschätzung der Lage und der zu erwartenden Aussichten

"Die vom Pentagon angegebenen Zahlen zeigen, dass Russland seine Offensive mit rund 80 Bataillonskampfgruppen (BTG) mit insgesamt 65.000-80.000 Mann startete. Hinzu kommen noch die Milizen der DVR und der RLP. Wenn man bedenkt, dass die ukrainischen Streitkräfte zu diesem Zeitpunkt 200.000-250.000 Mann stark waren, stellt man fest, dass die Russen mit einer insgesamt drei- bis viermal kleineren Streitmacht angriffen. Im Donbass kann das Kräfteverhältnis auf 1 (Koalition) zu 2 (ukrainische Streitkräfte) geschätzt werden.

Dies scheint den Regeln der militärischen Kunst zu widersprechen. Aber nur scheinbar. Die russische Militärdoktrin lässt sich in drei Hauptkomponenten unterteilen: Taktik , operative Kunst  und Strategie . Die operative Kunst ist keine Operationsart , sondern ein allgemeiner Rahmen, in dem militärische Operationen konzipiert werden. Laut der russischen Militärenzyklopädie ist dies die Ebene der Kreativität. Die Russen sind Meister der operativen Kunst. Um eine Streitmacht mit zahlenmäßig unterlegenen Mitteln anzugreifen, schaffen sie lokale Überlegenheiten. Sie manövrieren ihre Truppen so, dass sie zeitlich und räumlich begrenzte Überlegenheit erzielen, die ausreicht, um einen Vorteil zu erlangen, und verlegen dann Truppen zurück, um in einem anderen Sektor eine weitere lokale Überlegenheit zu schaffen.
...Für die Eroberung der wesentlich kleineren Stadt Mariupol hatten sie schätzungsweise 40.000 Mann eingesetzt. Im Donbass wird die entscheidende Operation im Hauptkessel Slawjansk-Kramatorsk durchgeführt, zusammen mit „Knabbereien“, die in Nebenkesseln wie Sjewjerodonezk-Lyssytschansk durchgeführt werden. Anschließend wurde das gleiche Schema angewandt: „Shaping“-Operationen an den Enden des Einsatzgebiets (Charkiw im Norden und Cherson-Odessa im Süden), um eine Verstärkung der ukrainischen Kräfte in den Kesseln zu verhindern. ...
In diesem Sinne waren die Aussagen, Russland wolle „Kiew“ „in zwei Tagen“ einnehmen und „den Krieg bis zum 9. Mai beenden“, reine Desinformation, um die russischen Unzulänglichkeiten zu „demonstrieren“.

So entspricht die Verlangsamung nicht einem Rückgang der operativen Fähigkeiten, sondern der veränderten ART der Kämpfe, die vorhergesagt worden war.
... Obwohl die ukrainische Armee auf taktischer Ebene tapfer kämpft, weist die Art und Weise, wie ihre Führung ihre Operationen durchführt, Schwächen auf, die ein strategisches Debakel ankündigen.

Erstens sind die ukrainischen Generalstäbe, die von NATO-Militärs ausgebildet wurden und deren einzige Einsatzerfahrung im Irak oder in Afghanistan stattfand, – wie schon 2014 – nicht in der Lage, dynamische Operationen zu führen. Die Fähigkeit der Truppen, den russischen Koalitionskräften standzuhalten, beruht eher auf ihrer Vorbereitung des Geländes als auf ihrer Fähigkeit zu manövrieren. Die relative Effektivität der ukrainischen Verteidigung rührt vor allem von der Qualität ihrer Grabennetze her, die denen von Verdun nicht unähnlich sind.

Zweitens scheint das Handeln der ukrainischen Streitkräfte eher von der Politik als von den Realitäten vor Ort bestimmt zu sein. Einige Entscheidungen scheinen gegen die Meinung der Generalstäbe getroffen zu werden. Dies gilt beispielsweise für den Befehl, um jeden Preis „durchzuhalten“.
Schlecht vorbereitet, werden diese Truppen zu leichten Zielen für die russische Koalition und ihre Verlustrate scheint enorm zu sein. Ein der Demokratischen Partei nahestehendes US-Medium schätzt diese Verluste auf 65% der Truppenstärke...Diese Situation führte zu Frauendemonstrationen im gesamten nördlichen Teil des Landes, auch in Kiew, über die unsere Medien natürlich nicht berichten.
Der Befehl, um jeden Preis „durchzuhalten“, hat sehr stark dazu beigetragen, das Vertrauen des ukrainischen Militärs zu untergraben. Aus diesem Grund wurde in der Werchowna Rada ein Gesetz eingebracht, das es Offizieren erlauben würde, ihre Soldaten zu erschießen, wenn diese zu desertieren versuchen....  

27.06.22 12:11
4

73388 Postings, 8278 Tage KickyUkraine versagte darin Nationen zusammen zu führen

Das ukrainische Militär kämpft wahrscheinlich für die territoriale Integrität seines Landes, aber nicht wirklich für „eine Nation“. Die Bemühungen der ukrainischen Regierungen um eine Differenzierung der Rechte ethnischer Gruppen (Gesetz über indigene Völker) und die Festlegung von Amtssprachen, um nur einige zu nennen, vermitteln nicht das Bild eines Staates, der versucht, seine Bevölkerung zu einer Nation zusammenzuführen. Die Übergriffe auf die russischsprachige Bevölkerung sind zwar am bekanntesten, doch die Übergriffe auf die magyarische und rumänisch sprechende Bevölkerung erklären größtenteils die Zurückhaltung Ungarns und Rumäniens bei der Lieferung von Waffen an die Ukraine. Die Bevölkerung von Mariupol ist russischsprachig und die Übergriffe, die sie seit 2014 erlitten hat, haben dazu geführt, dass sie die Ukrainer – zu Recht oder zu Unrecht – als Besatzer und die Russen als Befreier wahrgenommen haben.
Aus diesem Grund gibt es in den von den Russen besetzten Gebieten keine Widerstandsbewegung, wie sie in Afghanistan und im Irak gegen den Westen zu beobachten war.
https://overton-magazin.de/krass-konkret/...-der-ukraine-anfang-juni/  

aber Beitrittskandidat der EU ?  

27.06.22 12:27
2

73388 Postings, 8278 Tage KickyNYT Artikel zu CIA Ukraine: Wechsel in US Politik?

Offizielle sagen, ein Kommando-Netzwerk koordiniert den Waffenfluss in der Ukraine
https://sonar21.com/...ng-the-ny-times-article-on-the-cia-in-ukraine/
Wenn Sie in der New York Times oder der Washington Post einen so genannten Bombenbericht über eine streng geheime US-Operation lesen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass dies nicht das Ergebnis eines unerschrockenen, eifrigen Reporters ist, der die Initiative ergriffen hat und auf eine raffinierte Idee für eine Geschichte gekommen ist. Solche Geschichten beruhen auf offiziellen oder sanktionierten Indiskretionen und haben immer einen Hintergedanken. Dabei geht es weniger darum, eine unwissende Öffentlichkeit über die Realität zu informieren, als vielmehr darum, entweder Propaganda zu betreiben oder einen Wandel in der US-Politik zu signalisieren.
den Artikel der NYT findet man komplett hier...
die wirklichen Neuigkeiten in dem Artikel der NY Times steht in den letzten fünf Absätzen des Artikels:

Das akuteste Ausbildungsproblem des ukrainischen Militärs besteht derzeit darin, dass es seine kampferprobtesten und am besten ausgebildeten Kräfte verliert, so ehemalige amerikanische Beamte, die mit den Ukrainern zusammengearbeitet haben. Der ehemalige Beamte der Trump-Administration sagte, dass das Kommando für Spezialoperationen vor dem Krieg kleine Gruppen amerikanischer Operateure hatte, die vor Ort mit ukrainischen Beamten zusammenarbeiteten. ....
.... Diese Bemühungen, so der Beamte, wurden vor der russischen Invasion eingestellt, wären aber hilfreich gewesen, wenn sie während des Krieges fortgesetzt worden wären.
Die Anwesenheit amerikanischer Ausbilder vor Ort sei das Risiko möglicherweise nicht wert, sagten andere ehemalige Beamte, vor allem wenn dies zu einer Eskalation durch den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin führen würde.
 

27.06.22 12:42
1

73388 Postings, 8278 Tage KickyGetreidemangel in Afrika führt zu Völkerwanderung

https://www.cicero.de/aussenpolitik/...-lechte-putin-russland-ukraine
"Ulrich Lechte, außenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, warnt auch Europa vor den Konsequenzen. „Wenn im Sahel oder in Nordafrika die Ernährungslage kollabiert, kommen Flüchtlingsbewegungen auf uns zu, die weit über das hinausgehen, was wir 2015 und 2016 erlebt haben“, sagt er im Cicero-Interview. Genau das sei Putins Kalkül."
Ulrich Lechte ist Mitglied des Bundestags und außenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.  

Panikmache als Mittel?
Getreidepreise brechen drastisch ein: Ukraine-Exporte scheinen möglich
https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/...nen-moeglich-594934
Die Getreidepreise sind am Dienstag heftig gefallen: Offenbar bemüht sich eine Delegation aus der Türkei diese Woche in Moskau darum, Details eines möglichen sicheren Seekorridors im Schwarzen Meer zu klären, um ukrainisches Getreide zu exportieren. Die russische Agentur TASS bestätigte die Pläne für die Gespräche über Schwarzmeer-Getreideexporte.
Ursache sind mögliche Lösungen beim Ukraineexport und hohe Ernteprognosen aus Russland. Hinzu kommen Erntedruck aus den USA und Europa sowie Rezessionsängste.
Händler begründen dies mit dem Druck der bereits laufenden frühen Ernte in den Vereinigten Staaten und Europa sowie neuer Aktivitäten, die die Menge der Getreideexporte aus der Ukraine deutlich erhöhen könnte. Der Beginn der Weizenernte in den USA und Europa erzeugt ebenfalls beträchtlichen Preisdruck", versuchten die Analysten den Preissturz zu erklären.



 

27.06.22 12:49

73388 Postings, 8278 Tage KickyRussland erstmals seit 1918 Pleite?

https://www.berliner-zeitung.de/...ug-seit-1918-verzeichnen-li.240608
Russland muss den ersten Zahlungsverzug für Zinsen auf Staatsschulden in Fremdwährung seit 1918 verbuchen. Die russische Zentralbank ließ eine Nachfrist für die Rückzahlung von 100 Millionen US-Dollar am Sonntag verstreichen, wie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet.
Die Rückzahlung wäre eigentlich schon am 27. Mai fällig gewesen, jedoch gilt eine Verzugsfrist von einem Monat. Auch diese ließ Russland jedoch verstreichen. Dies gilt als Folge der harten westlichen Sanktionen, die gegen Russland nach dem Beginn der großflächigen Invasion in der Ukraine verhängt wurden. So gibt das russische Finanzministerium laut einem Bericht, der der BBC vorliegt an, dass das Land in der Lage sei zu zahlen. Wegen der Sanktionen könne Russland jedoch das Geld nicht an die Investoren auszahlen. So habe man das Geld an die Bank Euroclear überwiesen. Dort stecken die 100 Millionen US-Dollar jedoch fest.
Die Eurobonds des Landes laufen bereits seit März auf Ramschniveau. Die wichtigsten Banken des Landes sind zudem vom internationalen Zahlungssystem SWIFT abgeschnitten. Die Inflation liegt bereits im zweistelligen Bereich....Russland hat derzeit Auslandsschulden im Wert von rund 40 Milliarden US-Dollar.

Wie der Nachrichtendienst Bloomberg weiter berichtet, sei der aktuelle Zahlungsverzug Russlands, im Englischen sowie im Russischen als Default bezeichnet, vorerst hauptsächlich symbolisch und spiele für die Russen, die mit einer zweistelligen Inflation und dem schlimmsten wirtschaftlichen Rückgang seit Jahren zu kämpfen hätten, kaum eine Rolle.
...warnt der Ökonom und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Alexander Libman von der Freien Universität Berlin vor einem inflationären Gebrauch des Begriffs. Er besteht darauf: Eine Pleite sei wirtschaftlich gesehen etwas, was man bei Privatpersonen und Firmen kenne, also wenn diese ihr Vermögen verlieren. Beim Staat passiere das aber nie, Libman Anfang Juni in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung."  

27.06.22 13:33
1

936 Postings, 4845 Tage patsmelvAnalysen von Jacques Baud

Alles was ich über die Ukraine weiss, was ich dort erlebt habe ( 2010-2016) decken sich mit den Analysen von Jacques Baud. Die Analysen sind m.M. nach hervorragend recherchiert, ich enthalte mich natürlich aber zu seinen militärischen Urteilen.  

27.06.22 13:43

73388 Postings, 8278 Tage KickyWir werden in den sicheren Tod geschickt

https://www.heise.de/tp/features/...-geschickt-7128790.html?seite=all
"Seit Anfang April herrschte der Tenor vor, dass die Ukraine siegen und die Russen zurückschlagen wird, wozu nur ausreichend Waffen aus dem Westen und schärfere Sanktionen gegen Russland notwendig seien. Ob das den Westen überzeugt hat oder die von ihm ausgehende Devise war, ist noch nicht wirklich zu klären. Die Verluste der Ukraine werden verschwiegen, wie das auch Russland macht.
Seit der Verlagerung der Front in den Donbass und den Versuchen, ukrainische Truppenverbände einzuschließen, beginnt das ausgegebene Bild aber Risse zu erhalten. Dort haben die russischen Truppen Luftüberlegenheit. Ihre Angriffe nehmen die seit 2014 von der Ukraine ausgebauten Verteidigungsanlagen in den Städten vermehrt unter Artilleriebeschuss.
Offenbar gibt es unter den ukrainischen Streitkräften große Verluste, sodass nun seit Mai verstärkt Einheiten der Territorialverteidigung an die Front kommen, die eigentlich als eine Art Bürgerwehr ihre Gemeinden sichern sollten, aber nicht für den Kampf an der Front ausgebildet und auch nicht mit entsprechenden Waffen ausgerüstet wurden.
Es sollen viele sterben, sich weigern zu kämpfen oder sich ergeben. Mehr als 8.000 ukrainische Kämpfer sollen bereits in Kriegsgefangenschaft der "Volksrepubliken" DNR und LNR sein. Dazu geht das Kampfmaterial aus, der Nachschub aus dem Westen scheint nicht wirklich in der Ostukraine anzukommen, die russische Armee behauptet immer wieder, Depots zerstört zu haben, in denen Waffen aus dem Westen gewesen seien."
.....  

27.06.22 13:46
1

22020 Postings, 7529 Tage lehnaUi--Unsere Ursel

allein in der Männerclique...
ariva.de
Putin fühlte sich also von dieser Meute eingekreist und musste die Ukraine mit Gewalt vom westlichen Joch befrein.
Hallo Wladimir- ab zum Psycho- Doc.
Das nenn ich Verfolgungswahn...  

27.06.22 13:54

73388 Postings, 8278 Tage KickyUS-Kommission fordert Dekolonialisierung Russlands

https://www.heise.de/tp/features/...aus-Moskau-7154362.html?seite=all
"...Die Commission on Security and Cooperation in Europe (CSCE) in Washington DC, besser bekannt als U.S. Helsinki Commission, lanciert aktuell eine Kampagne zur Dekolonialisierung Russlands als moralischen und strategischen Imperativ.

Mit Verweis auf die russischen Militäreinsätze in anderen Ländern nicht und der Dominanz Moskaus über indigene, nicht-russische Bevölkerungen will die Kommission, der Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses sowie des US-amerikanischen Außenministeriums angehören, den Blick auf "Russia’s fundamental imperialism" fokussieren.
Russlands barbarischer Krieg gegen die Ukraine - und davor gegen Syrien, Libyen, Georgien und Tschetschenien - hat der ganzen Welt den bösartigen imperialen Charakter der Russischen Föderation vor Augen geführt. Die Aggression der Russischen Föderation ist auch der Auslöser für eine längst überfällige Diskussion über Russlands Imperium im Innern, angesichts der Herrschaft Moskaus über viele einheimische, nicht-russische Nationen und des brutalen Ausmaßes, mit dem der Kreml deren nationale Selbstdarstellung und Selbstbestimmung unterdrückt hat."

klingt verdammt wie eine Retourkutsche auf die Anschuldigungen gegen die USA wegen Kosovo, Irak, Afghanistan und Lybien ....  

27.06.22 14:02
1

73388 Postings, 8278 Tage KickyJohn Mearsheimers Ukraine Crystal Ball

https://www.zerohedge.com/geopolitical/...eimers-ukraine-crystal-ball
Kürzlich wurde ein neuer Vortrag von Professor John J. Mearsheimer veröffentlicht, in dem der berühmte Autor und Politologietheoretiker die Ursachen und Folgen des Ukraine-Krieges detailliert beschreibt. 2014 hatte er in einer Vorlesung an der University of Chicago gesagt: "Der Westen führt die Ukraine auf den Weg des geringsten Widerstands, und das Endergebnis ist, dass die Ukraine zerstört wird." Diese Tragödie für das ukrainische Volk spielt sich jetzt ab, mit wenig Hoffnung, dass die nun völlig gescheiterten Waffenstillstandsgespräche zwischen Russland und der Ukraine die Kämpfe beenden werden. Abgesehen von den Bemühungen des französischen Präsidenten Macron sind die Versuche grundlegender Diplomatie und direkter Kommunikation so gut wie tot.
Er argumentiert, dass die Krise größtenteils das Ergebnis der Bemühungen des Westens ist, die Ukraine in ein westliches Bollwerk an der Grenze zu Russland zu verwandeln. Die russische Führung betrachtete dieses Ergebnis als existenzielle Bedrohung, die es zu vereiteln galt.

Wladimir Putin ist zwar zweifellos für den Einmarsch in die Ukraine und für Russlands Verhalten im Krieg verantwortlich, aber Prof. Mearsheimer glaubt nicht, dass er ein Expansionist ist, der ein größeres Russland schaffen will.
Was die Folgen des Krieges angeht, so besteht die größte Gefahr darin, dass der Krieg noch Monate, wenn nicht Jahre andauern wird und dass entweder die NATO direkt in die Kämpfe verwickelt wird oder Atomwaffen eingesetzt werden - oder beides. Außerdem ist der Ukraine bereits enormer Schaden zugefügt worden. Ein längerer Krieg wird wahrscheinlich noch mehr Verwüstung in der Ukraine anrichten. Mearsheimer nennt den Krieg ein "komplettes Desaster" und "kein Ende in Sicht" - wofür er dem Westen die Hauptschuld gibt.
Prof. John J. Mearsheimer is the R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor in the Political Science Department at the University of Chicago.       mit Video  

27.06.22 14:13

73388 Postings, 8278 Tage KickyDann reißen wir die ganze Solarindustrie mit


Die GMB in Tschernitz stellt Solarglas her - als letzter Hersteller in Europa. Nach dem Ausrufen der Gas-Alarmstufe bereitet man hier einen Produktionsstopp vor. Das Unternehmen befürchtet eine Katastrophe - für die gesamte Branche.
Als am Donnerstagvormittag die Gas-Alarmstufe durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis90/Grüne) ausgerufen wird, greift Nico Succolowsky direkt zum Telefon. Er ist der Geschäftsführer der Glasmanufaktur Brandenburg (GMB) in Tschernitz (Spree-Neiße).
Sein Anruf geht an die Bundesnetzagentur, dort beruhigt man ihn zunächst. Der Gashahn werde nicht zugedreht, sagt man ihm. Aber die Kosten werden steigen, weil die abgeschlossenen Verträge nun durch die Anbieter gekündigt werden können. Allein das ist aber für ein Unternehmen wie GMB verheerend. Der Hersteller von Solarglas verbraucht 420.000 Kilowattstunden Gas täglich.
Seit Februar sind die Kosten für Strom und Gas bereits um 120 Prozent gestiegen. Auf die Kunden umlegen lässt sich das in dieser Höhe nicht -...
Er will keine Panik machen, erklärt Succolowksy, aber, von der Bundesnetzagentur habe er erfahren, dass er sich darauf vorbereiten solle, die Schmelzwanne im Ernstfall innerhalb von 30 Tagen herunterzufahren.Das wäre eine Katastrophe, sagt Produktionsleiter Karsten Zeisig. Ist die Wanne kalt, dauert es 18 Monate, sie wieder anzufahren. "Wenn wir hier ablassen, fallen auch 300 Arbeitsplätze", sagt Zeisig.
GMB stellt Solarglas her, unter anderem für Photovoltaikanlagen in ganz Europa. Ein Produktionsstopp würde auch die Modulhersteller schwer treffen, so Zeisig. "Wir reißen die ganze Solarindustrie mit. Es gibt keinen Lieferanten mehr von Solarglas", sagt er.
https://www.rbb24.de/studiocottbus/politik/2022/...itz-industrie.html
da fragt man sich schon, schiessen die Grünen sich wieder selber ins Knie?
keine Solarindustrie wegen Gas mangel ?  

27.06.22 14:20

7344 Postings, 4593 Tage Sufdl"Unsere Ursel"

Hat schon die Bundeswehr implodieren lassen, jetzt ist die EU dran.

Ja die Ursel ist klasse im runterwirtschaften, wären nur ihre Heere von Berater nicht so teuer.  

27.06.22 14:23

73388 Postings, 8278 Tage KickyKeine Einigung auf Gold-Embargo gegen Russland

Auf ein Gold-Embargo gegen Russland werde man sich werde man sich beim G7-Gipfel aber nicht abschließend verständigen können.  Dies müsse erst noch in der EU debattiert werden, sagt Scholz in der ARD
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/scholz-g7-101.html
Die USA versuchen, EU-Länder bei der Verschärfung der Sanktionen auf Linie zu bringen, um damit jegliche mögliche Annäherungen zwischen Europa und Russland im Keim zu ersticken. Zugleich haben der Krieg und die Sanktionen die Regierungen in der EU angesichts der steigenden Ölpreise und der galoppierenden Inflation geschwächt. Der Krieg tobt in Europa, und die Sanktionen schlagen am härtesten in den EU-Ländern zu....Es machen zugleich Berichte die Runde, dass Deutschland und Frankreich vergeblich versucht hätten, die Debatte um ein Kriegsende auf die Tagesordnung beim G7-Gipfel zu bringen – ein Thema, das nicht im Interesse der USA ist.  

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