Die besser gebildeten Ankömmlinge werden damit weniger Schwierigkeiten haben als die, die praktisch nie so richtig eine Schulbildung hatten. Davon gibt es natürlich auch viele. Lernen will auch gelernt sein.
Dazu kommt noch die andere Schrift. Man muss viele praktisch fast als Analphabeten ansehen.
Wer sprachbegabt ist und/oder mit einfacher Arbeit erstmal zufrieden, der wird womöglich schneller was finden.
Aber für die Masse der jetzt Ankommenden wird es dauern. Das ist völlig klar.
Wenn da in fünf Jahren ein Drittel sich zu 100% selbst finanzieren kann ohne Aufstockung, dann kann man das als Erfolg sehen. Sobald sich die Lage in Syrien bessert, werden viele, die einshen, dass sie hier nicht so einfach zu Potte kommen, zurückkehren. Das ist auch klar.
Bis das wirtschaftlich ein Plus wird, also Einzahlungen in die Steuern und Kassen die Sozialausgaben übertreffen, dürften 10 Jahre mindestens vergehen.
Dann kommen ja auch die dann erwachsenen Kinder, die hier ausgebildet wurden, ins Spiel.
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Ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel ueberschwaenglicher Willkommenskultur!