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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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neuester Beitrag: 17.05.22 20:32
eröffnet am: 02.12.08 19:00 von: maba71 Anzahl Beiträge: 318055
neuester Beitrag: 17.05.22 20:32 von: pfeifenlümme. Leser gesamt: 32014727
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02.12.08 19:00
366

5870 Postings, 5298 Tage maba71"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

"Auro loquente omnis oratio inanis est!"

Dieser Thread soll, auch insbesondere zum aktuellen Geschehen an den internationalen Finanzmärkten, das immerwährende Thema Gold und dessen Beziehung und Verflechtung zu Währungen / Währungssystemen/ Zentralbanken genau durchleuchten. Der Entstehung des eigentlichen "Mythos" Gold sind schon zahlreiche Threads gewidmet worden, die dies ausführlichst analysiert haben.

Von großem Interesse dürften die Zukunftsaussichten der Edelmetalle, insbesondere Gold, aufgrund der seit 1 Jahr anhaltenden Finanzmarktkrise sein, welche sich nunmehr rapide über die ganze Welt in eine globale Wirtschaftskrise verwandelt!

Noch immer gilt Gold als der "sichere Hafen" in schweren Zeiten!

Gold erreichte in diesem Jahr 2008 zum ersten Mal sein Allzeit-High im März von 1.032 US-Dollar! Währendessen wurde Gold in gehandelten US-Dollar um rund 25% abgewertet, während hingegen Gold sich in den meisten internationalen Währungen (z.B. Euro) immer noch beim Allzeithoch befindet, und das rund 9 Monate später! Ebenso ist die Nachfrage nach dem Edelmetall signifikant angestiegen im letzten halben Jahr, daß mittlerweile die größten Prägeanstalten der Welt Ihren Verkauf total eingestellt haben! In der Öffentlichkeit wird dies als "Überforderung" der einzelnen Prägeanstalten in Ihrer Produktion verteidigt, doch Insider im Edelmetallmarkt wissen genau, daß vor wenigen Jahren  bei weitem eine viel größere Anzahl von Gold- und Silbermünzen über die Theken gingen, und dies ohne eine Schließung oder Einstellung von Produktionen von statten ging! Es drängt sich der Verdacht auf, daß auch hier eine "regulierende Hand" von Oben in das freie Marktgeschehen eingreift, eingreifen muß, oder das es eine wirklich signifikante Knappheit des Edelmetalles mittlerweile gibt, die  jedoch der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden soll, um einen noch schlimmeren Ansturm auf das gelbe Metall zu verhindern, als er sowieso schon ist! Darüber wird zu diskutieren sein!

Im Moment teilt sich das Goldlager in unterschiedliche Preisgefüge auf! Große Edelmetallexperten wie z.B. Theodore Butler  bezichtigen öffentlich die amerikanische Finanzregierung, insbesondere die damit verbundene "COMEX" der Manipulation! Silber und Gold ist von den Wall-Street-Banken in großem Stile "short" manipuliert! Die 3 größten "Short-Positionen" umfassen mittlerweile mehr Unzen des Edelmetalles Gold, als überhaupt in einem Jahr gefördert werden kann. Bei Silber sind die rund 8 größten Silberhändler mit rund 200 Tagen der Weltminenproduktion "Short"! Das heißt, dass der physische Markt mit Hilfe des Papierhandels sowie von Verleihungen und Verkäufen der Zentralbanken und Bullionbanken von einigen wenigen Akteuren entscheidend beeinflusst werden kann! Auch hierüber gilt es zu diskutieren!

Es werden Hilferufe laut, die Welt benötigt ein neues Währunsgsystem oder zumindest eine Neuregulierung! Ebenso spielt hier Gold mit eine entscheidende Rolle! Goldstandard hat es schon gegeben, wurde 1971 wieder abgeschafft! Initiator war seinerzeit US-Präsident Roosevelt, der in den 30er Jahren dann gleich Nägel mit Köpfen machte und sogar ein "Goldverbot" mit Androhung von Gefängnisstrafe aussprach. Meiner Meinung nach war dies die größte Enteignungsmaschinerie des letzten Jahrhunderts am amerikanischen Volke! Dies soll nur beleuchten, zu was für Möglichkeiten Regierungen der Welt fähig sein können, wenn das so heiß geliebte System des "Fiat-Moneys" ins Wanken gerät!

Gold wird natürlich von den meisten Bankern der Welt "gemieden", aber nur in der Öffentlichkeit! Im Keller der Banken lagern die wahren Schätze und Reserven! Das Geld des kleinen Sparers jedoch sollte schon gefälligst im Kreislauf des Finanzwesens bleiben! Jeder Anstieg des Goldes wirft einen Schatten auf das existierende Papiergeld-System, welches auf Zins und Schulden aufgebaut ist! So gesehen ist Gold trotz seiner Stellung an der Seitenauslinie ein "stiller Wächter" über das Finanzwesen und vor Allem dessen Akteure!

Selbst ein ehemaliger Notenbankchef, Alan Greenspan über Gold (am 24.07.1998 vor dem U.S.House Banking Commitee):

"Papiergeld wird in extremis von niemandem angenommen - Gold dagegen schon!"

"Die USA sollten an Ihrem Goldstandard festhalten, Gold repräsentiert immer noch die höchste Zahlungsform der Welt!"

Oder einer der mächstigsten Bankiers der Welt, J.P.Morgan:

" Gold ist Geld und nichts anderes!"

Wie dem auch sei, Gold hat Jahrtausende überstanden, Kaiser, Kriege und Könige, steht für Sicherheit und Stabilität, ist Mythos und Nährboden zugleich für Theorien aller Art!

Ein Edelmetall, über das es sich zu reden lohnt! Heute und Auch in Zukunft!

Deswegen freue ich mich auf rege Diskussionen, eben wegen der Brisanz des Themas oft auch emotional geführt, jedoch nicht unter die Gürtellinie! Pro und Kontra sind herzlich willkommen, wenn es sachlich und unterlegt geführt wird! Ebenso soll auch das aktuelle Tagesgeschehen hier nicht zu kurz kommen, in der heutigen Zeit ist alle Art von Information wichtig für Anleger am Finanzmarktgeschehen! Leute die sich mit Charts und deren Deutung auskennen, sind herzlich eingeladen, ab und zu hier ein Update als Diskussionsgrundlage einzubringen!

Gold wird natürlich von den meisten Bankern der Welt "gemieden", aber nur in der Öffentlichkeit! Im Keller der Banken lagern die wahren Schätze und Reserven! Das Geld des kleinen Sparers jedoch sollte schon gefälligst im Kreislauf des Finanzwesens bleiben!

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"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"
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318029 Postings ausgeblendet.

16.05.22 20:20

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelzu #025

Dem Pfeifenlümmel gefällt das auch nicht, der Beitrag war natürlich ironisch gemeint.
Totale Kontrolle hat aber den Vorteil, dass der Mensch zu vorauseilendem Gehorsam erzogen wird und dressurähnlich vor den Eliten Männchen macht.
 

16.05.22 20:24

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelzu #027

Panzer sind inzwischen fahrende Särge, die intelligenten Waffen wie selbst das Ziel suchende Panzerfäuste und fernlenkbare Drohnen schalten sie schnell aus.  

16.05.22 20:54

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelWeizen heute 6% höher

16.05.22 22:11
5

10254 Postings, 4143 Tage farfarawayNa sowas, war doch zuviel

Nazi-Diplomat muss gehen

Der ukrainische Konsul in Hamburg wird wegen haarsträubender Posts auf Facebook suspendiert. Seine Freunde im Ministerium merkten nichts.

Ukrainischer Konsul in Hamburg: Nazi-Diplomat muss gehen: https://taz.de/Ukrainischer-Konsul-in-Hamburg/!5506281/

Mich wundert es sowieso, dass die Grünen ein solches Faible für die Rechten entwickeln konnten, dem Steinemeier kommt ja immer noch die Galle hoch wenn er an Melnyk denkt. Man stelle sich vor, wie Steinmeier noch nicht vor langer Zeit mit linken Extremisten in Sachen Chemnitz gegen Rechst agitiert hatte, wegen eigentlich nichts, und nun muss er mit wirklich Rechten Nationalen zusammen arbeiten! Wenn der in den Spiegel schaut, muss er sich sicher wundern...  
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16.05.22 22:16
1

2970 Postings, 835 Tage ScheinwerfererDie Erde in Flammen

und kein Regen in Sicht. Denkste da fällt Weizen in Rot?#54  

16.05.22 22:20
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10254 Postings, 4143 Tage farfarawayWieder Krach um Lauterbach!

Weil sie die Ampel-Koalition nicht bei der Impfpflicht unterstützt habe, „trägt die Union Schuld, wenn die Impflücke zu vermeidbaren Toten und Beschränkungen führt“, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) der „Rheinischen Post“.

„Ein weiterer Tiefpunkt in der chaotischen Amtsführung dieses Angstministers“, giftete CDU-Gesundheitsexperte Tino Sorge (47) jetzt zurück und verlangte eine Entschuldigung. Schließlich hätten 378 Abgeordnete im Bundestag gegen die Impfpflicht gestimmt.
Jens Spahn (42, CDU), Unionsfraktions-Vize und Lauterbachs Vorgänger als Gesundheitsminister, nannte dessen Vorwurf im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ „krass“. Anscheinend sei die Not jetzt so groß, dass man in „Vorwürfe verfalle“.

Lauterbach selbst verteidigte seinen Vorwurf in der Sendung. Auf die Frage, ob er seine Aussage zurücknehme, sagte er: „Nein, wieso sollte ich das zurücknehmen? Das stimmt ja auch.“ Hätte die Union mitgemacht, wäre die Impfpflicht beschlossen worden, Einschränkungen im Herbst so vermieden worden: „Darauf habe ich hingewiesen, das ist weder falsch noch unangemessen.“

www.bild.de/politik/inland/politik-inland/...

Irre der Typ, der macht nun schon die Kollegen wegen angeblicher Tote in der Zukunft verantwortlich. Der Typ gehört in die Geschlossene, zumal er sich jetzt auch noch an der Masken pflicht in den Flugzeugen festkrallt. Alle EU Länder haben sie abgeschafft, die Extra Wurst von Lauterbach ist langsam lästig wie ne verseuchte Zecke mit Borreliose Viren. Jeder Mitarbeiter auf Flugplätzen weiß, dass man in Flugzeugen bestens aufgehoben ist weil die Luft über starke Filter alles paar Sekunden gereinigt wird.  

17.05.22 08:14
7

319 Postings, 5251 Tage bolanicFranzösischer Militär berichtet

über in der Ukraine gemachte Erfahrungen.

https://www.youtube.com/watch?v=jodXxkgf8Ig

Glaube ihm mehr als den meisten Beiträgen der zwangsfinanzierten Medien. Hatte selbst ein Video gesehen, indem Ukrainische Soldaten russischen Kriegsgefangenen in das Knie schossen, um sie verbluten zu lassen.

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Es gibt nichts, was es nicht gibt.

17.05.22 09:17
4

217 Postings, 94 Tage hhuberseppDie Medien

erzählen Geschichten, die uns in unserem Glauben bestärken sollen.
Wie die Bibelgeschichten und Gleichnisse die Menschen früher in Unwissenheit wiegten, wiederholen die Medien heute ihr Mantra, bis es geglaubt wird.
Es gibt mMn zwei Bücher, die jeder Westler einmal gelesen haben sollte, die beide frei im Netz verfügbar sind:
Von Babylon nach Rom - Der Ursprung der römisch-katholischen Religion, von A.Hislop
Rulers of Evil - Useful Knowledge About Governing Bodies, von F.T. Saussy  

17.05.22 10:42
5

10254 Postings, 4143 Tage farfarawayBaerbock demaskiert

Moskau (dpa) - Russland hat die Verantwortung für die hohen Lebensmittelpreise und die Gefahr einer weltweiten Hungerkrise zurückgewiesen und auf entsprechende Vorwürfe von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) scharf reagiert.

Die Preise stiegen wegen der westlichen Sanktionen, schrieb die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa auf ihrem Telegram-Kanal. «Wenn man das nicht versteht, ist das entweder ein Zeichen von Dummheit oder für die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit», wandte sie sich an Baerbock.

https://de.nachrichten.yahoo.com/...usste-181123829.html?guccounter=1

Ein weiterer Grund für die globale Nahrungsmittelkrise liege zudem in dem Zerfall der Staatlichkeit der Ukraine - und auch dies habe der Westen zu verantworten. «Daran sind unter anderem die Vorgänger von Frau Baerbock schuld, die sich nicht nur in die Situation im Land eingemischt haben, sondern die Innen- und Außenpolitik der Ukraine per Hand gestaltet haben», behauptete Sacharowa.

Zuvor hatte die deutsche Außenministerin beim G7-Treffen an der Ostsee ihre Besorgnis über eine bevorstehende Hungerkatastrophe in der Welt geäußert. Russland warf sie vor, in dem Krieg Seehäfen der Ukraine zu blockieren und damit den Getreideexport zu verhindern. Das Land ist einer der wichtigsten Getreideproduzenten weltweit.

Und was machen die Grünen? Öcdemir besteht auf die Rückführung der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Ökoflächen, trotz angekündigter Hungersnot in vielen Teilen der Erde und trotz der Empfehlung der EU, jetzt mehr Nutzflächen zu nutzen.

Öcdemirs, Lauterbachs, Baerbocks wie viele dieser Typen sind noch verkraftbar? Warum eigentlich sind es ausschließlich Grüne die uns nun in die Scheißße manövrieren? Keine Gegenstimmen, alles schweigt, keine Opposition mehr, die Medien geben den Ton vor wie es scheint.  

17.05.22 13:44
1

3299 Postings, 286 Tage Highländer49Goldpreis

Goldära zu Ende? Von wegen!– Alles was man über das Edelmetall wissen muss
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...wegen-edelmetall-wissen  

17.05.22 13:48
1

83 Postings, 469 Tage Gürtelsterne des O.Herzlich Willkommen

... im falschen Film.  
Angehängte Grafik:
screenshot_20220517-133611_telegram.jpg (verkleinert auf 47%) vergrößern
screenshot_20220517-133611_telegram.jpg

17.05.22 14:54

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelzu Benzinpreisen

Preisentwicklung Rohöl:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...ung-opec-seit-1960/
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Preisentwicklung Benzin:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...seit-dem-jahr-1972/
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Obwohl das Rohöl im Jahr 20212 wesentlich teurer war als jetzt ( Durchschnitt), war das Bezin wesentlich billiger im Jahr 2012, nämlich 24 cent pro Liter.
Seit Jahresanfang 2021 allerdings beträgt die Abgabe 7 Cent je Liter (CO2 Steuer ), nun seit 1.1.2022 kommen 1,5 Cent dazu, also 8,5 cent. Insgeamt ist das Benzin ca. 10 cent zu teuer gegenüber 2012. (MWST seit 2007 Regelsatz bei 19%, Ausnahme zweiten Halbjahr 2020 wegen corona)  

17.05.22 17:05
1

4661 Postings, 1013 Tage KK2019Nur ruhig, Edelmetalle werden deutlich steigen

Nun ist es quasi amtlich: Die EU/EZB wird die Geldmenge ausweiten und das erneut im Billionenbereich:

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...-ukraine-18037721.html

Würden sie der EU Kredit geben? Zu 0,x% bei 7,x % Inflation (Tendenz steigend)?

Die EZB wirds drucken und uns dabei weiter mittels Inflation enteignen. Mit wir mein ich den Otto-Normal, nicht den hier Mitlesenden. Der Mitlesende sollte sich schon abgesichert haben gegen die Raupe Nimmersatt.  

17.05.22 17:13
2

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelDie Formulierung,

dass man bei den Rentnern den Zuschuss zu den Heizkosten "vergessen" habe, ist amüsant.
Man kann einen Regenschirm mal liegen lassen und vergessen, aber bei dieser Verfügung, die sich im Wortlaut ausdrücklich auf Erwerbstätige bezieht, wohl nicht.
Allerdings entbehrt diese Verfügung des Zuschusses ohne Berücksichtigung der Rentner nicht einer gewissen Logik:
Wer sich beim Flaschensammeln warm arbeitet, braucht auch keine Heizung.

Es braucht niemanden zu wundern, wenn sich ein großer Teil der Bevölkerung mit ihren Interessen nicht mehr durch die Parteien vertreten fühlt. Die Wahlbeteiligung sinkt deutlich, nur noch etwas mehr als die Hälfte der berechtigten Wähler hat bei dieser Landtagswahl in NRW auch gewählt, was zur Folge hat, dass die zukünftige Regierung auch nur zur Hälfte legitimiert ist.


 

17.05.22 17:16
1

2970 Postings, 835 Tage ScheinwerfererEs ist halt elektronisch

und nichts wert, plötzlich geschöpft und später wieder weg. Wenn das Wasser ins Meer zurück läuft kommt bald eine größere Welle. Bei Papier/Pappe wäre es noch vorhanden.  

17.05.22 17:24
1

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelDie FED und die EZB

wissen genau: Man kann nicht beides haben, ein jetzt gering werdende  Inflationsrate und keine Rezession anschließend.
Auch bei Volcker damals gab es eine Rezession danach, dann aber auch die gesunde Erholung.
Nur Rezessionen sind unangenehm, man macht sich im Moment keine Freunde, es ist viel bequemer, die Probleme weiter vor sich her zu schieben, dadurch allerdings immer stärker zu verschärfen, aber diese Probleme sollen gefälligst die Nachfolger lösen, wenn man selbst dann sein Schäfchen im Trockenen hat und in Rente ist.
Madame Inflation wird ihr Kosmetikköfferchen wohl noch benutzen wollen.



 

17.05.22 17:28

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmel"Bei Papier/Pappe wäre es noch vorhanden"

Korrekt, man könnte es noch verheizen oder seinen Po damit abwischen.  

17.05.22 17:33
1

2970 Postings, 835 Tage ScheinwerfererMacht der Scheinwerferer

nicht denn da hab ich immer eine Erinnerung von der letzteren Krise und weiß was in einer Wiederholung kümmt.  

17.05.22 18:50
2

4661 Postings, 1013 Tage KK2019Sinn sagt, Sozialismus funktioniert nicht

https://www.merkur.de/wirtschaft/...e-prognose-ifo-news-91496278.html

Sinn:
Das Mandat ist ganz eindeutig im Maastrichter Vertrag geregelt: Die EZB muss die Preise stabil halten und darf keine Abwägung mit anderen Zielen wie zum Beispiel Wachstum oder Vollbeschäftigung vornehmen. Hier gibt es überhaupt nichts zu debattieren. Die EZB muss handeln und die Preise stabilisieren. Einige sagen ja, die EZB habe die Preissteigerungen nicht verursacht, also müsse sie dagegen auch nichts tun. Falscher kann man nicht argumentieren, denn das Mandat stellt nicht auf die Ursachen der Inflation ab, sondern die Möglichkeiten, sie zu bekämpfen. Und die bestehen nun einmal in Zinserhöhungen. Im Übrigen hat die Zentralbank die Preissteigerungen sehr wohl mit verursacht – über ihre Staatspapier-Kaufprogramme. Mit frisch geschaffenem Zentralbankgeld wurden Staatspapiere für über 4000 Milliarden Euro gekauft. Dadurch hat die EZB die Zinsen für Staatspapiere runtergedrückt und die Staaten ermuntert, sich zu verschulden. Ein zweiter Effekt kommt hinzu: Die EZB hat, indem sie der Zinswende der Amerikaner nicht folgte, eine Abwertung des Euro verursacht. Diese Abwertung übertrug sich eins zu eins in höhere Importpreise – auch die Preise importierter Energie.

 

17.05.22 18:59
3

10254 Postings, 4143 Tage farfarawayBe aware of Delaware

Die Welt ist in den vergangenen Jahren ein transparenter Ort geworden. Nicht zuletzt die Schweiz gaben auf Druck der USA ihr Bankgeheimnis auf. Gerade letztere schicken sich nun aber an, zu der neuen Steueroase zu werden. Regulierungs-Expertin Mariam Rostamzada mit den Hintergründen.

https://www.private-banking-magazin.de/...oasen-be-aware-of-delaware/  

Zum Titel: Ein Erfolg? Nicht ganz. Denn ein für die Weltwirtschaft sehr wichtiges Land macht bei der Initiative der OCED nicht mit: die USA. Die im Kontext von Fatca seitens der Vereinigten Staaten gelieferten Daten sind kaum brauchbar. So fehlen in diesem Rückkanal zum Beispiel die wirtschaftlich Berechtigten hinter nicht-operativen Unternehmen. Zins- und Kapitalerträge der ausländischen Investoren, die in den Vereinigten Staaten nicht versteuert werden müssen, werden ebenfalls nicht gemeldet. Die notwendige Transparenz würde hier nur entstehen, wenn die USA analog der CRS melden würde – dies ist allerdings nicht geplant.

In der Konsequenz gehört der für seine Briefkastenfirmen bekannte US-Bundesstaat Delaware zu den größten Steueroasen der Welt. In der Stadt Wilmington sind dreimal mehr Firmen registriert als Einwohner. Dort kann jeder eine Firma gründen ohne besondere Offenlegungspflichten im Hinblick auf die wirtschaftlich Berechtigten oder die Herkunft der Geldzuflüsse. Es muss nicht einmal ein Pass vorgelegt werden. Dies ermöglicht Strohfirmen wie zum Beispiel manchen Stiftungen und Trusts, Geld illegal einzuschleusen.


Die Schweizer müssen sich so richtig verarscht vorkommen, denn die Amis haben ihr Delaware, die England ihr City of London, und paar Inseln, auch die Italiener haben ihre Nischen, die Deutschen als höchste Nettozahler wie immer Außen vor, dafür gibt es ja Menschen Handel, den größten Puuf der Welt und viele andere (un)angenehmen Feinheiten.
 

17.05.22 19:03
1

9284 Postings, 3774 Tage rübiDie andere Wahrheit

Berliner Zeitung
Deutsche Doppelmoral: Nicht nur Putin, auch der Westen ignoriert das Völkerrecht
Günther Auth - Gestern um 18:38

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Eine dominante Attitüde in der aktuellen Debatte über den Krieg in der Ukraine ist die Wahlpflicht zwischen Gut und Böse: auf der einen Seite die Ukraine mitsamt der sie unterstützenden Fraktion liberal-demokratischer Staaten des Westens und auf der anderen Seite Russland. Von der dortigen Staatsführung, das ist nicht nur Leitfiguren wie Baerbock, Habeck und Hofreiter, sondern auch jedem selbstbewussten Influencer aus der Generation Z bewusst, kann nur das Schlimmste befürchtet werden. Erst die Vernichtung der Ukraine, dann ein ausgedehnter Feldzug gegen die Staaten in der Region Osteuropas, danach der Angriff auf Kerneuropa, schließlich die Eroberung der übrigen Teile Westeuropas, in letzter Konsequenz auch ein völlig irrer Atomschlag gegen diejenigen, die sich noch gegen den russischen Imperialismus wehren können. Und warum? Weil die russische Führung den „demokratischen Aufbruch“ in ihrer Nachbarschaft fürchtet!

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Und wegen dieser Demokratiefeindlichkeit des russischen Regimes dürfte sich der gute Westen aus Angst nicht einfach wegducken und die Dinge in der Ukraine geschehen lassen. Dem Bösen müsste mit immer schwereren Waffen begegnet werden. Russland sollte wirtschaftlich und militärisch in die Knie gezwungen werden. Im Idealfall wäre die russische Führung unter Putin auszuwechseln, um so der Hydra den Kopf abzuschlagen.

Wenn es erforderlich werden sollte, einen Nuklearkrieg zu riskieren, dann würde das nach dem Autor der Berliner Zeitung Klaus Bachmann oder Ralf Fücks nicht unbedingt das Ende der Welt bedeuten. Stärker als die Sorge um die Konsequenzen eines Nuklearkriegs wiegt allenthalben die moralische Pflicht, das Gute zu schützen. Zudem handelt der Westen völlig im Einklang mit dem Völkerrecht, das es ausdrücklich erlaubt, einem angegriffenen Staat bei der Verteidigung seiner territorialen Unversehrtheit und Unabhängigkeit militärischen Beistand zu leisten. Warum also nicht beherzt einen groß angelegten Kreuzzug gegen das Böse führen?

Harald Welzer und andere „Intellektuelle“ trauten sich, in einem offenen Brief nicht nur die Dichotomie zwischen Gut und Böse zu hinterfragen, sondern auch eine Prüfung der Rolle des Westens bzw. der Nato im Vorfeld des Krieges anzuregen. Solche Vorschläge kommen trotz der so oft beschworenen Meinungsfreiheit im Land überhaupt nicht mehr gut an. Der Kampf um das richtige Narrativ scheint schon längst entschieden zu sein.

Den Ton der öffentlichen Kriegsdebatte geben die Streiter für das Gute an: Psychologen, Philosophen, Biologinnen, Theologen, Autoritarismusforscher, Neurowissenschaftler, Journalistinnen mit und ohne Jurastudium sowie natürlich die diversen Expertinnen aus den regierungsnahen und/oder transatlantischen Denkfabriken. In der öffentlichen Debatte sind nur diejenigen noch kaum zu Wort gekommen, die sich grundlagenorientiert und mit einem eher kritischen Blick für das Gesamtbild der internationalen Beziehungen interessieren. Aber man hat das bislang auch nicht als Mangel empfunden. Offensichtlich kann sich jede/r einigermaßen Gebildete, zumal mit Hochschulabschluss, durch einen Blick auf die zweifellos schrecklichen Bilder und Fakten des Krieges ein eigenes Urteil von den aktuellen Vorkommnissen machen.

Das Problem dabei ist nur, dass es niemals gelingt, sich ohne eine fundierte Wissensbasis und nur mit einem Blick auf Bilder und die sogenannten Fakten ein klares Urteil von Kriegsgeschehnissen zu bilden, geschweige denn Verantwortliche zu identifizieren. Es sollte heute allen Diskutanten und Diskutantinnen zu denken geben, dass die vorübergehende gemischte Abrüstungskommission des Völkerbunds vor fast genau hundert Jahren feststellte, dass die Lobbyisten der Rüstungsfirmen während des Ersten Weltkriegs, einem vierjährigen industrialisierten Vernichtungskrieg, treibende Kräfte hinter groß angelegten Desinformationskampagnen waren und versuchten, politische Entscheidungsträger durch Bestechung für militärische Eskalationsspiralen zu gewinnen, um an der fortschreitenden Intensivierung des staatlich betriebenen Bellizismus zu verdienen.

Es ist noch nicht so lange her, um sich an entsprechende Entwicklungen in der jüngsten Vergangenheit nicht erinnern zu können: etwa als sich der deutsche Verteidigungsminister zusammen mit dem BND anno 1999 bei der Präsentation des sogenannten Hufeisenplans serbischer Milizen im Kosovo blamierte, auf die dann der berüchtigte Nato-Militäreinsatz gegen Serbien folgte; unvergessen auch der bühnenreife Auftritt des US-Außenministers anno 2003 im UN-Sicherheitsrat, in dem es um „Beweise“ für den Besitz und den Bau von Massenvernichtungswaffen im Irak ging, der einen langjährigen (Drohnen-)Krieg mit Hunderttausenden Toten nach sich zog; ähnlich geartet liegen die vermeintlichen „Beweise“ der US-Regierung für den Einsatz von Giftgas anno 2013 durch die syrische Regierung, die umgehend von amerikanischen Wissenschaftlern des MIT in Boston als fabricated evidence angezweifelt wurden.

Die Informationsgewinnung der westlichen Geheimdienste ist nicht nur intransparent, sondern den politischen Interessen ihrer Regierungen verpflichtet und wirkt vor allem deswegen suspekt, weil sie zu einem ganz erheblichen Teil auf der Mitarbeit von Subunternehmen beruht, die bei ihrer Arbeit ganz eigene Interessen verfolgen: den Aufbau einer dauerhaften Geschäftsbeziehung mit einem Krieg führenden Überwachungsstaat. Die Booz Allen Hamilton Corporation aus der Carlyle Group, die International Renaissance Foundation aus dem Soros-Netzwerk oder auch das englische Recherchenetzwerk Bellingcat haben mit ihren sogenannten Enthüllungen vor allem dazu beigetragen, dass sich emotionalisierte Öffentlichkeiten mit „Herz und Verstand“ dem Feind entgegenstellen und die von Regierungsseite geplanten Militärausgaben begrüßen.

Widersprüchliche Informationen über die Gründe und den Verlauf von Kriegen stören natürlich das Geschäft der im Regierungsauftrag Ermittelnden, zudem erschüttern sie leicht den „Moral high ground“ aller selbst ernannten Kreuzritter. Freilich ist es zumindest für das politische Personal, das sich qua Schwur auf die Verfassung dem Schutz des deutschen Volkes verpflichtet hat, eine ausgesprochene Pflicht, sich vor Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen so gut wie möglich über relevante faktische Zusammenhänge zu informieren.

Und hier eröffnet sich insofern ein Dilemma, als eine ganze Fülle sensibler Fakten existiert, die es fraglich erscheinen lassen, ob der Westen während der letzten 20 Jahre im Zeichen des Völkerrechts agiert und ob nur Putin das Völkerrecht vom Tisch gewischt hat, ob zudem der angedrohte Atombombeneinsatz ein verrücktes persönliches Projekt ist – und ob „die“ USA bisher wirklich alles richtig machen, da sie vornehmlich auf Provokationen gegenüber Russland verzichtet haben.

Selbst im traditionell regierungsnahen amerikanisierten Mainstream der akademischen Internationalen Beziehungen wird die anhaltende Ignoranz des Westens gegenüber den Sicherheitsinteressen Russlands als der schwerwiegendste strategische Fehler seit dem Ende des Ost-West-Konflikts eingeschätzt. Nicht die Ausweitung der liberalen Demokratie, sondern die Ausweitung der Nato mitsamt ihren beträchtlichen nuklearen Erstschlagsfähigkeiten gilt hier als der wesentliche Grund für die assertive russische Außenpolitik seit 2008.

In Ergänzung dazu könnte es sinnvoll sein, ein paar Entwicklungen zu berücksichtigen, die in der Fachliteratur kritisch kommentiert worden sind und die aus einer distanzierten Haltung heraus durchaus als Präzedenzfälle für die Missachtung des UN-Völkerrechts durch den Westen angesehen werden können bzw. müssen.

1) Der geopolitisch motivierte Austritt der USA aus dem ABM-Vertrag anno 2002, die anschließende Entwicklung von offensiv einsetzbaren Raketenabwehrsystemen sowie ihre Stationierung in Bulgarien anno 2016 und Polen anno 2018.

2) Der völkerrechtswidrige Krieg der USA und Großbritanniens gegen den Irak sowie der dadurch herbeigeführte Regimewechsel anno 2003.

3) Die völkerrechtlich umstrittene Sezession des Kosovos von Restjugoslawien anno 2008 sowie die anschließende Anerkennung vor allem durch den Westen und seine Verbündeten.

4) Die Vorbereitung und Initiierung der Militäroffensive Georgiens in Südossetien durch die USA anno 2008.

5) Der Militäreinsatz der Nato gegen Libyen anno 2011 unter Geltendmachung falscher Tatsachen und der dadurch bewirkte Regimewechsel in Überschreitung der Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrates.

6) Der von hohen amerikanischen Funktionären orchestrierte Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung Janukowytsch in der Ukraine anno 2014 sowie die sich daran anschließende (verdeckte) militärische Unterstützung ultranationalistischer ukrainischer Antiterroreinheiten durch die USA im Kampf gegen die oppositionellen Kräfte im Südosten der Ukraine.

Die Annexion der Krim durch Russland anno 2014 steht genauso wie der im Februar begonnene Angriffskrieg in einem eklatanten Widerspruch zum völkerrechtlichen Gebot der Unterlassung jedweder Gewalt gegen die territoriale Unversehrtheit der Ukraine. Aber diese Verletzungen des Völkerrechts nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem fragwürdigen Gebaren der USA und dem von ihr gelenkten Westen seit Anfang des Jahrtausends zu sehen, kommt einer unverantwortlichen Realitätsflucht gleich.

Und dass die atomare Drohung Russlands nicht leichtfertig abgetan werden sollte, hat vor allem damit zu tun, dass sich die internationale Konstellation für Staaten wie Russland weniger wie eine völkerrechtlich fundierte internationale Ordnung präsentiert, sondern eher einem bedrohlichen Ausnahmezustand gleicht, in dem demokratische Angriffskriege und Regimewechsel normale Vorgänge geworden sind.

Dazu gehört auch, dass die USA ihrer äußerst provokativen Freund-Feind-Rhetorik gegenüber Russland (und China) seit ca. 2006 erkennbar antagonistische Strategien haben folgen lassen, die im Zusammenhang mit ihrem eigenen imperialen Projekt der „Grand Strategy“ stehen: Verhinderung einer wirtschaftlichen Annäherung über vertiefte Energiepartnerschaften zwischen den Staaten der EU und Russland durch Bullying der betreffenden Regierungen, wie im Falle Bulgariens und Österreichs anno 2014; Vereitelung der von Russland nach der Finanzkrise von 2007/2008 forcierten Eurasischen Union u. a. mit der Ukraine und ihren wertvollen Gasvorkommen und landwirtschaftlichen Flächen; Verhängung immer neuer Wirtschaftssanktionen zur Schwächung Russlands als treibender Kraft hinter der Kooperation zwischen den BRICS-Staaten; Sabotage der bereits getroffenen Vereinbarung zwischen Putin und dem damaligen ukrainischen Regierungschef Poroschenko anno 2014 zur Befriedung der Situation in der Ostukraine im Zusammenhang mit geplanten Kompensationszahlungen über 1 Milliarde US-Dollar an die Ukraine für die Annexion der Krim.

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Dr. Günther Auth ist Lecturer am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München und lehrt seit 1999 Theorie und Geschichte der Internationalen Beziehungen.

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17.05.22 19:25

10508 Postings, 3965 Tage herrscher2Farfaraway


Zitat:

Die Preise stiegen wegen der westlichen Sanktionen, schrieb die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa auf ihrem Telegram-Kanal. «Wenn man das nicht versteht, ist das entweder ein Zeichen von Dummheit oder für die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit», wandte sie sich an Baerbock.

Ende

Ich denke bei dieser Dumm-u. Lügenbock trifft eindeutig beides zu!!  

17.05.22 19:49

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelzu #052

Entschuldige bitte, wenn ich darauf hinweise, dass ohne den Angriff der Russen auf die Ukraine die Sanktionen nicht erfolgt wären; Deutschland hat auch bei der Annektion der Krim noch die Augen geschlossen und Nordstream 2 gefördert, leider hat Putin mit seinem Krieg die Weichen verstellt.  

17.05.22 19:50

4661 Postings, 1013 Tage KK2019Die armen Briten

https://www.thesun.co.uk/money/18590661/...fuel-bill-bank-of-england/

APOCALYPSE CHOW Brits could face ‘apocalyptic’ food price rises and fuel bill shocks, bank chief warns

Hier in Deutschland haben wir zum Glück den Staat. Der kann Spagetti aus dem 3D-Drucker drucken und bedrucktes Papier kann er auch. Der Russen-Sozen Scholz kann Kanzler.  

17.05.22 20:32

17602 Postings, 6377 Tage pfeifenlümmelBei uns anders?

Top Tories have criticised the Bank for letting inflation spiral out of control, with Mr Bailey accused of being “asleep at the wheel”.
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Die EZB wirds schon richten, dass auch bei uns die Preise in den Himmel gehen.
Der blasse Kanzler hält auch nicht der EZB entgegen, die Brüsseler Spitzen vereinigt mit der EZB machen doch inzwischen, was sie wollen! Der verdrehte Turm in Frankfurt ist mehr als ein Symbol!

Sie richten uns ab, in das Chaos, in die explodierende Inflation, ins Elend schließlich.
Einen Ausweg kann ich nicht erkennen, ganz einfach, Untätigkeit gegen die Inflation ist unverkennbar.
Wer noch Optimist ist, sollte sich einen Sarg kaufen, um weiter ruhig schlafen zu können.  

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