SMI 11’457 1.3%  SPI 14’720 1.3%  Dow 31’880 2.0%  DAX 14’175 1.4%  Euro 1.0310 -0.2%  EStoxx50 3’708 1.4%  Gold 1’855 0.1%  Bitcoin 28’390 1.0%  Dollar 0.9666 0.1%  Öl 112.2 -1.2% 

AVENG Ltd.

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neuester Beitrag: 20.02.22 20:43
eröffnet am: 23.12.17 14:58 von: FPunkt Anzahl Beiträge: 135
neuester Beitrag: 20.02.22 20:43 von: the_aa Leser gesamt: 37275
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23.12.17 14:58
2

629 Postings, 2262 Tage FPunktAVENG Ltd.

Aveng Ltd. ist ein breit aufgestelltes Unternehmen mit Hauptsitz in Südafrika. Einen guten Überblick über die einzelnen Geschäftsfelder sowie die Länderpräsenz erhält man direkt auf der Hauptseite unter  http://www.aveng.co.za
-> die aktuelle Brancheneinteilung „Möbel/Ausstattung“ hier auf Ariva ist absolut unzutreffend - „Holding/Mischkonzern“ passt m.E. besser, weil AVENG Immobilienbau, Infrastruktur, Energie, Bergbau und mehr unter einem Dach vereint.


Laut Mitteilung zur Hauptversammlung 2017 vom 20.10.17 www.aveng.co.za/sites/group/files/downloads/.../aveng-noticefinal.pdf gibt es 416.670.931 Aktien, was einer Marktkapitalisierung von ca. ZAR 830 Mio. = ca. €55 Mio. entspricht (Schlusskurs vom 22.12.17). Das Kürzel für den Kurs in ZAR (südafrikanischer Rand) ist AEG.JO


Der Geschäftsbericht vom 30.06.17 weist einen Verlust von ZAR 6,4 Mrd. aus, dem Aufträge für die kommenden zwei Jahre in Höhe von knapp ZAR 30 Mrd. entgegen stehen, wovon 92% des Umsatzes für 2018 gesichert sind. Aveng Ltd. sieht die allgemeinen Aussichten für das Südafrika-Geschäft eher schwach aufgrund mangelnder Investitionen des öffentlichen Sektors, wohingegen die Chancen in Australien und Südost-Asien erheblich besser gesehen werden. Sämtliche Aufträge, abgeschlossene wie auch offene, sind abrufbar unter http://www.aveng.co.za/...value=All&operation=All&country=All


Meiner Meinung nach hat AVENG das Potential, aus dem derzeitigen Kurstal aufzusteigen - nachhaltig nicht innerhalb weniger Tage, aber mittel- bis langfristig (3 bis 7 Jahre) hoffe ich auf eine deutliche Erholung, wenn Umstrukturierungen und weitere Maßnahmen greifen und sich das Umfeld positiv entwickelt.


Ich würde mich freuen, wenn hier Meinungen pro und contra vernünftig dargelegt und diskutiert werden. Substanzloses pushen und bashen bitte ich zu unterlassen, ebenso Beiträge, die nur aus Kursmeldungen bestehen.






Alle Angaben ohne Gewähr, das Geschriebene ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Eine Investition in das angesprochene Unternehmen kann zum Totalverlust führen.  
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109 Postings ausgeblendet.

16.08.21 21:58

692 Postings, 2755 Tage the_aa@GrafZahl

ich kenne keine Meldeschwellen, ich weiß aber, dass ZA AG's das Recht der Einsicht bzgl der Besitzverhältnisse in den Clearingstellen haben.

Diesen Abzug findet man auch in den Jahresberichten.
 

16.08.21 22:08

692 Postings, 2755 Tage the_aawas ich schade finde

die Market Maker / Spezialisten an den deutschen Börsen zeigen wenig Interesse, dass auch ein Handel hier in Schwung kommt.

An der JSE pendelt diese Woche der Kurs zwischen 5-7 rct, was etwa 0,0029-0,0040 EUR entspricht.

In FFM bietet der Market Maker / Spezialist trotzdem nur 0,001 EUR.  

16.08.21 22:36

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83AA

Danke dir. Ich konnte auch nichts finden. Sehen wir es positiv, wer von der Firma überzeugt ist, so weit man das von einem Pennystock mit beinahe-Pleite Erfahrung sein kann, der hat wohl noch 1-2 Jahre die Chance seine Anteile an der Firma zu erhöhen. Das soll keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf darstellen, lediglich eine lose Gedankenäußerung.

Da die Firma nur Halbjahresberichte veröffentlicht, zieht sich das leider etwas hin. Es wäre ja das erste positive Ergebnis nach langer Zeit. Noch weiß keiner ob durch Umsatz oder Einmaleffekt generiert. Wenn dem noch 2-3 gute Halbjahresberichte folgen, wird irgendwann auch der Kurs reagieren. Jedoch könnte der Kurs auch ständig wieder fallen, so lange hier nur Kleinanleger agieren und mit 100-200% wieder aussteigen.  

20.08.21 14:53

202 Postings, 562 Tage DoofhansKauf

Also ich habe gerade eben versucht, mal für 0,003 in Frankfurt welche zu kaufen. Und da bisher noch nichts ausgeführt wurde, wird der Kurs ganz offensichtlich nicht ganz richtig dargestellt.  

30.08.21 20:42

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83Diviwas?

"McConnell Dowell hat zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder eine Dividende ausgeschüttet, indem es eine Zwischendividende Zwischenausschüttung in Höhe von 5 Mio. AUD und eine Schlussdividende von 6,5 Mio. AUD."

Gehts denen zu gut? Was schüttet eine Teileinheit der Firma eine Dividende aus, aber nicht die Gruppe als solches? Mal abgesehen davon, dass ich eine Dividende 3-5 Jahre zu früh empfinde.  

01.09.21 23:13
2

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83ARP?

"Der an der JSE notierte Bau- und Maschinenbaukonzern Aveng plant, noch in diesem Jahr eine Aktienkonsolidierung vorzunehmen, um die große Zahl der ausgegebenen Aveng-Aktien zu reduzieren." !

"Aveng strebt Aktienkonsolidierung bis Mitte Dezember an
Nach mehreren Bezugsrechtsemissionen hat das Unternehmen mehr als 60 Milliarden Aktien im Umlauf.

Von Roy Cokayne 1. September 2021 00:01
AVENG R0.05 1.9.2021, 17:00:00
M&R-HLD R9.91 -3.79% 1.9.2021, 17:05:40

Der an der JSE notierte Bau- und Maschinenbaukonzern Aveng plant, noch in diesem Jahr eine Aktienkonsolidierung vorzunehmen, um die große Zahl der ausgegebenen Aveng-Aktien zu reduzieren.

Dies folgt auf mehrere Bezugsrechtsemissionen von Aveng, um die Bilanz zu sanieren, als Teil der Strategie, die Gruppe wieder in die Gewinnzone zu bringen.
Moneyweb Insider INSIDERGOLD

Adrian Macartney, Finanzdirektor der Aveng-Gruppe, sagte am Dienstag, dass die Gruppe eine Aktienkonsolidierung zum jetzigen Zeitpunkt für notwendig hält, da mehr als 60 Milliarden Aktien im Umlauf sind.

"Wir möchten den damit verbundenen Verwaltungsaufwand reduzieren und das Angebot und die Nachfrage nach der Aktie rekalibrieren, die Liquidität der Aktie verbessern und natürlich die Preisvolatilität reduzieren", sagte er.

Macartney lieferte ein Beispiel dafür, wie die Aktienkonsolidierung in Bezug auf die Regeln für Bruchteilsansprüche auf der Grundlage eines Verhältnisses von "eins zu 100" Aveng-Aktien funktionieren wird, betonte aber, dass dies nur zu Veranschaulichungszwecken dient und davon ausgegangen wird, dass das tatsächliche Verhältnis höher sein wird.

"Unser Vorstand hat noch keine endgültige Entscheidung über das tatsächliche Verhältnis getroffen und wir werden den Aktionären das Verhältnis zusammen mit einem von der JSE genehmigten Zeitplan zu gegebener Zeit mitteilen", sagte er.

"Wir gehen davon aus, dass wir dies den Aktionären auf der kommenden Hauptversammlung zur Genehmigung vorlegen werden, damit wir den Prozess bis Mitte Dezember dieses Jahres abschließen können."

Laut der Website von Aveng ist die Hauptversammlung des Unternehmens für den 21. November angesetzt.

Pläne für getrennte Börsennotierung?
Auf die Frage, ob Aveng eine Aufspaltung der Gruppe und eine getrennte Notierung des südafrikanischen Tagebaugeschäfts Moolmans und der in Australien ansässigen, auf Infrastruktur spezialisierten Tochtergesellschaft McConnell Dowell in Erwägung zieht, antwortete Macartney, dass dies "zum jetzigen Zeitpunkt" nicht in Betracht gezogen wird.

"Was wir angedeutet haben, ist, dass wir eine potenzielle Struktur mit zwei Börsennotierungen untersuchen würden, nicht unbedingt in Australien, aber möglicherweise auch anderswo", sagte er.

Ergebnisse für das Gesamtjahr

Aveng meldete für das Jahr bis Juni 2021 den ersten Gesamtjahresgewinn - im Gegensatz zu einem Verlust - seit Juni 2014, da der Turnaround zur finanziellen Gesundheit weiter an Fahrt gewinnt.
Der CEO der Aveng Group, Sean Flanagan, sagte, dass das Jahr bis Ende Juni 2021 "ein sehr wichtiger Schritt auf unserem Weg ist, Aveng wieder zu dem Status zu verhelfen, den es früher hatte".

Das Gesamtergebnis der Gruppe belief sich auf R751 Millionen, verglichen mit einem Verlust von R950 Millionen im Vorjahr. Dies wurde durch einen Anstieg der Einnahmen um 23 % von 20,9 Mrd. R auf 25,7 Mrd. R erreicht. Der Konzern erzielte einen 100%igen Umschwung beim Betriebsergebnis, das von einem Verlust von R532 Millionen im Vorjahr auf R536 Millionen anstieg. Flanagan sagte, dass alle Geschäftsbereiche der Gruppe - insbesondere McConnell Dowell, Moolmans und Trident Steel - gute Ergebnisse erzielten. Die Verschuldung der Gruppe sank um 42% von R2,4 Mrd. auf R1,4 Mrd. durch die vorzeitige Begleichung von Schulden nach einer Umstrukturierung der Bilanz und durch laufende Schuldentilgungen.

Der Konzern hat im Laufe des Jahres 873 Mio. R an Eigenkapital aufgenommen.
Der Schuldenabbau und die starke Cash-Generierung führten dazu, dass Aveng das Jahr mit einer Nettoliquidität von R1,1 Milliarden beendete, nachdem das Vorjahr mit einer Verschuldung von R1 Milliarden abgeschlossen worden war.

Auftragsbestand und in Vorbereitung befindliche Projekte

Der Auftragsbestand ging von 26,8 Mrd. R im Vorjahr um 6 % auf 25,3 Mrd. R zurück, wovon 1,9 Mrd. Au$ auf McConnell Dowell und R5,4 Mrd. auf Moolmans entfielen.

Flanagan sagte, dass der Auftragsbestand das einzige "Gelbe auf unserem Roboter" sei, wies aber darauf hin, dass dies zum Teil darauf zurückzuführen sei, dass die Gruppe bei der Suche nach Einnahmen sehr wählerisch sei.

"Einnahmen sind für uns wichtig, aber die Qualität der Einnahmen ist noch viel wichtiger", sagte er.

Flanagan fügte hinzu, dass Aveng die Qualität und nicht nur den Umfang des Auftragsbestandes der Gruppe weiter ausbaut und optimiert, und dass das Unternehmen zusätzlich zu den laufenden Aufträgen in beiden Geschäftsbereichen über bedeutende Auftragspipelines verfügt.

Er sagte, McConnell Dowell habe eine Pipeline von 10,5 Milliarden Au$ und Moolmans eine Pipeline von 15 Milliarden R$. Flanagan sagte, McConnell Dowell erwarte, in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 700 Mio. AUD der 1,7 Mrd. AUD an Projekten zu erhalten, bei denen das Unternehmen den Vorzugsstatus hat. Er fügte hinzu, dass McConnell Dowell derzeit über 3,5 Mrd. Au$ an laufenden Ausschreibungen hat und weitere 7 Mrd. Au$ an Ausschreibungen erwartet, die im Laufe des Geschäftsjahres eingereicht werden sollen.

"Diese bieten dem Unternehmen gute Aussichten für zukünftiges Wachstum", sagte er.

Flanagan wies darauf hin, dass Moolmans auch einen über dem Budget liegenden Gewinn und Cashflow erwirtschaftet hat, so dass trotz eines stagnierenden Umsatzes ein Nettobetriebsergebnis von R239 Millionen und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von R854 Millionen erzielt wurde.

Neben dem Auftragsbestand von R5,4 Mrd. hat Moolmans Ausschreibungen im Wert von R5 Mrd. eingereicht, die noch nicht abgeschlossen sind, und erwartet, dass im laufenden Geschäftsjahr neue Ausschreibungen im Wert von R10 Mrd. eingereicht werden, sagte er. "

Quelle: https://www.moneyweb.co.za/news/...are-consolidation-by-mid-december/

So langsam wird es tatsächlich interessant! :-)  

02.09.21 11:37

202 Postings, 562 Tage DoofhansJa durchaus interessant

... Ob ich jetzt den resplit, gutheißen soll, weiß ich bei meiner krummen Anzahl an Aktien noch nicht.
Aber 1:10 ist ja auch schon eine Kommastelle weniger.
Immerhin zögert der Kurs in Deutschland ja noch immer.  

02.09.21 20:54

692 Postings, 2755 Tage the_aa@GrafZahl

Dass eine Tochter Dividende abführt, ist nichts ungewöhnliches; von irgendwas muss die Mutter ja auch leben.

@Doofhans: Durch einen Resplit von 1 : 100 verlierst du maximal etwa 0,4 EUR. Dagegen steht, dass die Handelbarkeit extrem verbessert wird. Spreads von über 100% an deutschen Börsen und 20% bei einem Kurs von 5rct an der JSE (dort wird nur in 1 rct Einheiten gehandelt) gehören dann der Vergangenheit an. Ich würde das begrüßen.

@GrafZahl: Den Artikel fand ich interessant, weil er im Prinzip meine Einschätzung bestätigt. Die einzelnen Teile sind im Prinzip mehr Wert als die Holding als Einheit.

Insbesondere kann ich nur empfehlen sich das Segment Reporting im Bericht anzusehen (Anhang 7). Der zeigt
A) einerseits, dass Aveng weiterhin spekulativ interessant ist
B) andererseits auch, warum die Aktie an der JSE etwas nachgiebt (von 6-7 rct zu 5-6 rct)

Zahlen in EUR
McConnell Dowell: EBIT: 18,1 Mio, Gewinn 14,7 Mio.
Moolman: EBIT: 9,2 Mio, Gewinn 4,2 Mio

Das sind die beiden Kernsegmente.

Construction and Engineering Afrika. Verlust von 9,05 Mio. Das ist im Prinzip das Klotz am Bein (Repräsentiert Bauprojekte in Afrika, die noch zu Ende geführt werden müssen). Wird auch noch 21/22 die Ergebnisse etwas belasten, mit fallender Tendenz

Manufacturing and Processing. Hier wird es spannend. Einerseits liefert die Sparte den Großteil des guten Gesamtergebnisses (Earnings, die einem KGV von 2,5 entsprechen), allerdings muss man auch dort genau hinsehen. Obwohl die Sparte gute Performance aufweist (Adjusted Ebit Marge von 6,5%), ist der "Gewinn"  hauptsächlich durch eine bilanzierte Wertaufholung von Trident Steel  (zur Veräußerung deklariert) mit 35,4 Mio induziert.  

03.09.21 08:58

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83@the_aa

Mea culpa, man lernt nie aus. Ich dachte bei der Dividende in erster Linie an irgendwelche institutionellen Anteilseigner die dort evt Anteile besitzen würden. Das die Tochterfirma so den Mutterkonzern finanziert hatte ich als Möglichkeit übersehen.  Eine Dividende für Aktionäre, Banken, etc wäre einfach irrsinnig. Sie sollten alles in die Senkung ihrer Schulden stecken.

Deine Annahme gleicht der meinen. Ich denke ebenfalls, dass die Firma mehr wert ist als sie aktuell an der Börse bepreist wird. Wenn es keine weltweite Rezession gibt, dürfte die Firma tatsächlich ihren im Jahr 2017 gefassten Restrukturierungsplan Schritt für Schritt umsetzen und in 2-3 Jahren eine gänzlich andere Firma sein, wahrscheinlich mit einem neuen Börsenplatz und nur noch wenig Verbindung zu Südafrika. Zumindest im Vergleich zu früher.

Das Tal des Todes dürfte Aveng, wenn man nach den Umsätzen geht, tatsächlich 2019 hinter sich gelassen haben. https://www.finanzen.net/bilanz_guv/aveng_2

Wenn die Schulden in 2-3 Jahren wieder im Griff sind, dürfte früher oder später auch eine Dividende oder Aktienrückkäufe als Thema auftauchen.



 

03.09.21 09:00

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83Presseartikel vom 31.8


"Aveng sagt, dass die Wachstumsplattform vorhanden ist und meldet das erste positive Ergebnis seit 2014

31. August 2021
von: Terence Creamer
Creamer Media Redakteur

Der Infrastruktur- und Contract-Mining-Konzern Aveng meldete für das Geschäftsjahr bis zum 30. Juni 2021 einen Gewinn von 751 Mio. R. Dies ist das erste positive Ergebnis des Unternehmens seit Juni 2014.

Der an der JSE notierte Konzern, der seit 2017 eine tiefgreifende Umstrukturierung durchlaufen hat, verfügt mit McConnell Dowell und Moolmans über zwei verbleibende Kerngeschäfte, nachdem er bis auf eine alle Nicht-Kerneinheiten, darunter das Bauunternehmen Grinaker-LTA, veräußert hat.

Das letzte verbleibende Nicht-Kerngeschäft, Trident Steel, soll im laufenden Geschäftsjahr verkauft werden, obwohl es einen starken Anstieg des Betriebsergebnisses von 14 auf 247 Millionen Rupien verzeichnete.

CEO Sean Flanagan, der die Ergebnisse praktisch von zu Hause aus präsentierte, nachdem er kürzlich positiv auf Covid-19 getestet worden war, sagte, dass Aveng nun gut für zukünftiges Wachstum positioniert sei, trotz der anhaltenden Störungen im Zusammenhang mit der Pandemie und der Tatsache, dass der Arbeitsvorrat leicht von R26,8 Milliarden auf R25,3 Milliarden gefallen sei.

Er sagte, dass die Aussichten für die Sicherung zusätzlicher Aufträge positiv seien, insbesondere in Australien, wo die staatlichen Infrastrukturarbeiten durch einen Anstieg der rohstoffbezogenen Projektaktivitäten ergänzt würden.

McConnell Dowell, das in Australien, Neuseeland und Südostasien tätig ist, hat den größten Anteil am aktuellen Auftragsbestand und verfügt über ausstehende Ausschreibungen im Wert von 3,4 Mrd. AUD sowie über weitere 7 Mrd. AUD, die voraussichtlich im laufenden Geschäftsjahr eingereicht werden.

Moolmans, das in Südafrika und im südlichen Afrika tätige Contract-Mining-Unternehmen, trug R5,4 Mio. zum Auftragsbestand bei, wobei der Umfang des Auftragsbestandes durch die anhaltende politische Unsicherheit und die schwache Wirtschaftslage in Südafrika beeinträchtigt wurde.

Dennoch hat das Unternehmen Angebote im Wert von R5 Mrd. eingereicht und rechnet damit, bis zum Jahresende weitere Angebote im Wert von R10 Mrd. abgeben zu können. Die Verschuldung der Gruppe wurde unterdessen von R2,4 Mrd. auf R1,4 Mrd. reduziert, unterstützt durch eine Bezugsrechtsemission in Höhe von 873 Mio. R und vorzeitige Schuldentilgungen in Höhe von 616 Mio. R. Aveng beendete das Jahr mit einer Nettoliquidität von R1,1 Mrd., nachdem das Unternehmen Ende Juni 2020 noch eine Nettoverschuldung von R1 Mrd. ausgewiesen hatte.

Der Umsatz stieg um 23 % auf 25,7 Mrd. R, vor allem dank des Wachstums auf dem australischen Markt, das dazu beitrug, den Umsatz von McConnell Dowell von 10,2 Mrd. R im vergangenen Jahr auf 16,9 Mrd. R im Jahr 2021 zu steigern.

CFO Adrian Macartney bestätigte auch, dass Aveng eine Aktienkonsolidierung bis zum 13. Dezember anstrebt, um den Verwaltungsaufwand zu verringern, der mit mehr als 60 Milliarden ausgegebenen Aktien und einer Marktkapitalisierung von weniger als R2,5 Milliarden verbunden ist, wenn die Aktien zu 4c gehandelt werden. Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse stieg der Aktienkurs auf 7c.

Macartney sagte, dass die genauen Einzelheiten der Konsolidierung, einschließlich des zu verwendenden Verhältnisses, den Aktionären bald mitgeteilt werden, da sie dem Unternehmensereignis noch zustimmen müssen.

Aveng hat keine Entscheidung über die Wiedereinführung von Dividenden getroffen und weist darauf hin, dass die Erlöse aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Veräußerungen weiterhin in erster Linie zum weiteren Schuldenabbau verwendet werden sollen.

Flanagan sagte jedoch, dass sich die Aufmerksamkeit wieder auf Wachstumschancen sowohl für McConnell Dowell als auch für Moolmans richtet, wobei das Wachstum bei Moolmans in erster Linie auf die Erneuerung und das Wachstum der Minenflotte zurückzuführen ist.

"Das diesjährige Ergebnis ist ein bedeutender Schritt nach vorn, um Aveng zu seinem früheren Status zurückzuführen", sagte er. "

Quelle: https://www.engineeringnews.co.za/article/...gs-since-2014-2021-08-31  

03.09.21 09:11

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83Aveng

Der ebenfalls beinahe Pleite-Kandidat aus Südafrika Steinhoff, konnte sich in etwa einem Jahr vervierfachen. Aveng läuft leider immer noch unter dem Radar und ist auch in vielen Aktienforen falsch dargestellt als Firma im Bereich "Möbel/Ausstattung". Wem würden da nicht die Füße einschlafen?  

03.09.21 15:58

202 Postings, 562 Tage Doofhans@all

Danke für die Artikel. Allerdings sehe ich es noch immer mit dem Resplit zwiegespalten.
Einerseits ist dann sicherlich der spread nicht mehr so abartig hoch.
Auf der anderen Seite kann eben die Aktie wieder weiter fallen.
Und immerhin kann man mit Geduld auch eine 0,0015 Order ausgeführt bekommen.

Aber schauen wir erstmal wie es sich entwickelt und wie lange Aveng noch unter dem Radar fliegt.  

12.10.21 21:24
2

692 Postings, 2755 Tage the_aaEinladung zur HV

und Reverse Split von 500 : 1 (nach meinem Geschmack etwas zu hoch)

https://www.aveng.co.za/sens.php

 

30.10.21 11:00
2

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83The swan dances but there s a tough road ahead

"Im Februar dieses Jahres sagte ich, dass sich Aveng von einem hässlichen Entlein in einen Schwan verwandelt. Aveng hat den Markt positiv überrascht, indem es für das am 30. Juni 2021 zu Ende gegangene Geschäftsjahr einen Gewinn von R751 Mio. bzw. 2,0 Cents pro Aktie meldete, verglichen mit einem angepassten Verlust von 4,0 Cents pro Aktie im Jahr zuvor. Der Umschwung betrug gewaltige R1,7 Milliarden. Wirklich?

Die Gruppe meldete für das Geschäftsjahr 2021 einen Gewinn nach Steuern von 988 Mio. R und 723 Mio. R, wenn die Wechselkursverluste aus der Umrechnung ausländischer Operationen berücksichtigt werden. Ja, er wurde durch ein positives operatives Ergebnis in Höhe von 36 Mio. R unterstützt, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 32 Mio. R zu verzeichnen war. Aber der Gewinn nach Steuern des Jahres 2021 wurde durch einmalige oder außergewöhnliche Posten, die nichts mit den zugrunde liegenden Geschäften der Gruppe zu tun haben, massiv beeinträchtigt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung 2021 spiegelt positive Marktwertanpassungen in Höhe von 611 Mio. R für Immobilien und Veräußerungsgruppen wider, die als zur Veräußerung gehalten im Segment Fertigung und Verarbeitung klassifiziert wurden. Dies bezieht sich hauptsächlich auf Trident Steel.

Darüber hinaus wurde ein Wertminderungsaufwand von 102 Mio. R für Goodwill, immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen im Segment Fertigung und Verarbeitung verbucht. Die Anpassung des beizulegenden Zeitwerts kann nur vorgenommen werden, wenn der unabhängige Wirtschaftsprüfer davon überzeugt ist, dass die Vermögenswerte innerhalb der nächsten 12 Monate verkauft werden.
MEHR DAZU

   Aveng macht zum ersten Mal seit sieben Jahren einen Gewinn für ein ganzes Jahr
   Aveng holt die Zustimmung der Aktionäre für die geplante zweite Bezugsrechtsemission ein
   Aveng plant neues Bezugsrechtsangebot kurz nach der ersten Emission

Das bedeutet, dass Aveng bereits einen effektiven Gewinn von 509 Mio. R aus dem Verkauf von Trident und den anderen kleineren Unternehmen in diesem Segment verbucht hat.

Die Umstrukturierungs- und Rekapitalisierungstransaktion, die es dem Konzern ermöglichte, seine Kapitalstruktur neu auszurichten und die Bilanz zu entschulden, führte zu einem einmaligen Gewinn von R486 Mio. aus der vorzeitigen Begleichung von Schulden mit einem Abschlag.

Zieht man vom ausgewiesenen Gewinn nach Steuern den effektiven "Gewinn" aus den zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten im Fertigungs- und Verarbeitungssegment und den einmaligen Gewinn aus der vorzeitigen Begleichung von Schulden ab, so ergibt sich ein Verlust von 7 Mio. R nach Steuern bzw. von 272 Mio. R, wenn man die Wechselkursverluste aus der Umrechnung ausländischer Geschäfte berücksichtigt.

Was ich damit sagen will, ist, dass man nicht blind auf die massiven Schwankungen bei den Gesamtgewinnen von Aveng starren und die Aktie nicht mit einem Kurs-Gewinn-Multiplikator (KGV) auf die für 2021 gemeldeten Gesamtgewinne bewerten sollte.

Die Bilanz von Aveng zum Ende des Geschäftsjahres 2021 ist wichtiger, da sie die Umstrukturierungs- und Rekapitalisierungstransaktionen widerspiegelt, die es dem Konzern ermöglicht haben, seine Kapitalstruktur neu zu gestalten.

Durch die Ausgabe von Bezugsrechten und die Umwandlung von Schulden in Aktien hat sich die Zahl der ausgegebenen Aktien auf 64,74 Mrd. mehr als verdreifacht. Der Wert für die Aktionäre bzw. die Zinsen stiegen auf 3,674 Milliarden, während die Kreditaufnahme von 2,8 Milliarden auf 1,4 Milliarden sank und die Barmittel bzw. der Barmittelbestand sich auf 2,5 Milliarden beliefen.

Die Marktkapitalisierung (Anzahl der ausgegebenen Aktien mal Aktienkurs) stieg um mehr als das Sechsfache auf 3,7 Mrd. Euro. Ja, mit 6c pro Aktie wird Aveng zum Aktionärsinteresse gehandelt und hat den enormen 50-prozentigen Abschlag, mit dem die Aktie vor einem Jahr zum Aktionärsinteresse gehandelt wurde, wieder wettgemacht. Diejenigen Anleger, die ihre Rechte während der beiden Bezugsrechtsemissionen zu 1,5c je Aktie wahrgenommen haben, haben Grund zum Lächeln.

Die große Frage ist, wie es jetzt weitergeht. So wie die Dinge stehen, haben die fortgeführten Geschäftsbereiche von Aveng, Moolmans im Bergbau in Afrika und McConnell Dowell, einer in Australien ansässigen spezialisierten Infrastrukturtochter, im Geschäftsjahr 2021 ein Betriebsergebnis von 551 Mio. R bei einem Umsatz von etwa 21 Mrd. R erzielt. McConnell Dowell ist ein relativ margenschwaches Unternehmen mit einer Gewinnmarge von etwa 1,8 Prozent, während die Marge von Moolman etwa 6 Prozent beträgt.

Sowohl McConnell Dowell als auch Moolman's verfügen über eine solide Neugeschäftspipeline, aber die Einnahmen von Moolman's werden wahrscheinlich kurzfristig nicht steigen, da das Unternehmen auslaufende Verträge durch neue ersetzt und gleichzeitig neue Verträge mit bestehenden Kunden neu aushandelt. Die Zinsaufwendungen werden erheblich sinken und das Ergebnis von Aveng verbessern.

Ja, Aveng hat die erste Hürde genommen - das Unternehmen ist gut kapitalisiert, gut geführt und hat sich den Respekt von Mr. Market erworben. Nun steht das Unternehmen vor den nächsten Hürden, nämlich der Verbesserung seines Ratings, gemessen am Verhältnis von Marktkapitalisierung zu Aktionärsanteilen, und der Steigerung der Aktionärsanteile.

Als erster Schritt steht eine Konsolidierung der Aktien an, um die Liquidität zu verbessern und die Volatilität zu verringern. Der Schwan tanzt, aber von den aktuellen Niveaus aus liegt noch ein harter Weg vor ihm.

*Ryk de Klerk ist ein unabhängiger Analyst. Kontakt rdek@iafrica.com. Er ist kein registrierter Finanzberater und seine oben geäußerten Ansichten sind seine eigenen. Er hat ein direktes Interesse an Aveng. Sie sollten sich von Ihrem Makler und/oder Anlageberater beraten lassen. Die Performance der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse."

Quelle: https://www.iol.co.za/business-report/opinion/...45-a32a-c135d2c2ca69

 

10.11.21 20:54
2

692 Postings, 2755 Tage the_aaHV Abstimmungsergebnisse

28.11.21 20:02

692 Postings, 2755 Tage the_aaReverse Split

Zeitplan ist publiziert

https://www.profile.co.za/sens.asp?id=402950

Kernpunkte: Umstellung zwischen 07./08.12 an der JSE
Neue ISIN: ZAE000302618
Einbuchung in DE Depots: 13.12.  

08.12.21 20:44
1

692 Postings, 2755 Tage the_aaReverse Split

Der Kurs pendelt sich nach dem Reverse Split 500:1 auf etwa 27 Rand ein
- dies entspricht etwa 1,5 EUR für die neue ISIN
- dies entspricht etwa 0,003 EUR für die alte ISIN

Leider nur ein Traum, da auch ZA Finanzportale die Umstellung verschlafen haben.

 
Angehängte Grafik:
spass.jpg
spass.jpg

22.01.22 19:48
2

692 Postings, 2755 Tage the_aaVorab-Ausblick

hat Aveng am Freitag für den Halbjahresbericht gegeben, der um den 22.02.22 erscheinen soll:

https://www.profile.co.za/sens.asp?id=407165

 

23.01.22 10:52

202 Postings, 562 Tage DoofhansDanke aa

Ich finde es zumindest durchwachsen geschrieben. Man muss auf das echte Ergebnis warten.
Ich bin allerdings bisher positiv überrascht, wie stabil sich der Kurs bei 1,5 € hielt und jetzt auch Wachstum zeigt.
Wenn man mal international schaut, scheinen die Foren ja auch eher deutlich höhere Preise zu sehen.  

29.01.22 09:03
1

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83Presseartikel vom 28.1.22

" Aveng meldet 15 % Wachstum beim Auftragsbestand
Einschließlich neuer Aufträge im Wert von 12 Milliarden Rupien für die australische Tochtergesellschaft McConnell Dowell.

Der an der JSE notierte Bau- und Maschinenbaukonzern Aveng hat ein optimistisches freiwilliges Handelsupdate veröffentlicht und einen Anstieg des Auftragsbestands um 15 % auf R29,1 Mrd. Ende Dezember gegenüber R25,3 Mrd. Ende Juni letzten Jahres gemeldet.

Wie Aveng am Donnerstag mitteilte, enthielt der Auftragsbestand 1,1 Mrd. Au$ (12,1 Mrd. R) an neuen Aufträgen, die von McConnell Dowell, der australischen Bau-, Ingenieur- und Wartungstochter der Gruppe, gewonnen wurden. Der CEO der Aveng-Gruppe, Sean Flanagan, sagte im August 2021 bei der Veröffentlichung der Jahresergebnisse, dass der Auftragsbestand das einzige "Gelbe auf unserem Roboter" sei. Er wies jedoch darauf hin, dass dies zum Teil darauf zurückzuführen sei, dass der Konzern bei der Auswahl der Einnahmen sehr wählerisch sei.

Die Gruppe sagte am Donnerstag, dass McConnell Dowell, Moolmans und Trident Steel die Erwartungen für die sechs Monate bis Ende Dezember 2021 sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis trotz schwieriger Bedingungen erfüllt haben.
Das operative Ergebnis von McConnell Dowell und Moolmans wird voraussichtlich im Rahmen des Budgets liegen, während Trident Steel das Budget für die sechs Monate bis Ende Dezember 2021 voraussichtlich übertreffen wird.

Moolmans ist das Untertagebergbaugeschäft von Aveng und Trident Steel ist das Stahlgeschäft der Gruppe.

Aveng meldete im August 2021 einen Gewinn pro Aktie von 751 Mio. R gegenüber einem Verlust von 950 Mio. R im Vorjahr, nachdem der Umsatz um 23 % von 20,9 Mrd. R auf 25,7 Mrd. R gestiegen war.

Dies veranlasste Flanagan damals zu der Aussage, dass man das Jahr bis Ende Juni 2021 "als einen sehr bedeutenden Schritt vorwärts auf unserem Weg, Aveng wieder zu dem Status zu verhelfen, den es einmal hatte", sehe.

Kein Fleisch am Knochen
Der Vorstandsvorsitzende von Peregrine Capital, David Fraser, sagte, dass Avengs Update nur wenige Details enthalte und die Rhetorik ziemlich unterstützend klinge, "aber ohne das Fleisch am Knochen ist es sehr schwierig zu beurteilen, was sie sagen".

"Es ist ein bisschen verwirrend, weil sie viele Informationen geben, aber noch nichts über Zahlen.

"Man würde erwarten, dass sie zumindest so etwas sagen wie 'wir hoffen, dass wir wieder in die Gewinnzone zurückkehren', wenn das der Fall ist, oder dass sie irgendeine Spanne angeben", sagte Fraser.

"Sie sprechen von der Einhaltung des Budgets, aber sagen Sie uns, was das bedeutet. Wie viel Betriebsgewinn oder eine Spanne? Es wird viel geredet, aber es ist einfach kein Fleisch am Knochen", sagte er. Fraser fügte hinzu, dass er vorsichtig sein würde, wie viel von Trident Steel's Gewinn ist Lager Gewinn. Er sagte, die Stahlpreise in Südafrika sind wahrscheinlich zwischen 40% und 60% höher über einen Zeitraum von 18 Monaten und Trident Steel verwendet, um etwa R1 Milliarden bis R1,5 Milliarden auf Lager zu halten.

"Wenn man in einem steigenden Umfeld buchstäblich sechs bis neun Monate Vorrat auf Lager hat, macht man in der Regel ziemlich viel Gewinn auf Lager", sagte er.

McConnell Dowell
Aveng teilte am Donnerstag mit, dass die anhaltende Konzentration von McConnell Dowell auf seine Zielmärkte in einem lebhaften Baumarkt mit einem Wachstum von 1,1 Mrd. Au$ an neuen Projektvergaben belohnt wurde, was zu einem Anstieg des Auftragsbestands auf 2,2 Mrd. Au$ Ende Dezember 2021 gegenüber 1,9 Mrd. Au$ Ende Juni 2021 führte.

Die Gruppe sagte, dass zu den neuen Projektvergaben gehören:

   Die Sanierung des Queen Elizabeth Hospital Stufe 3 in Adelaide;

   die Straßenbauprojekte Narre Warren-Cranbourne und Healesville-Koo Wee Rup in Victoria;

Mehrere Aufträge aus der Wasserwirtschaft in Neuseeland, darunter die Stufe 2 der Modernisierung der Kläranlage in Gisborne, die Modernisierung des Regenwassersystems in Corban Reserve und die Verdoppelung der Rohrleitungen der Kläranlage in Barber Grove Seaview;

die erste Planungsphase und die ersten Lieferaktivitäten für das Inland Rail Projekt in Victoria, das eine entscheidende Komponente eines großen nationalen Verkehrsprojekts zur Modernisierung der australischen Fracht- und Lieferkettenkapazitäten zur Unterstützung des australischen Wachstums ist und der Auftrag für die Schiffsbauten im Rahmen des Mardi Salt and Potash-Projekts von BCI Mineral in Westaustralien, bei dem es sich um den größten Bauauftrag im Rahmen dieses wichtigen neuen Bergbauprojekts handelt.

Aveng fügte hinzu, dass die Projektpipeline von McConnell Dowell weiter an Wert zunimmt, mit bevorzugten Ausschreibungsprojekten im Wert von 2,1 Milliarden Au$ Ende Dezember 2021 im Vergleich zu 1,7 Milliarden Au$ Ende Juni 2021.

McConnell Dowell erwartet, dass diese bevorzugten Positionen in den kommenden Berichtszeiträumen erfolgreich in neue Aufträge umgewandelt werden, so das Unternehmen.

Moolmans
In Bezug auf Moolmans sagte Aveng, dass sich die Weltwirtschaft von den Auswirkungen von Covid-19 erholt und dies zu einer Neukalibrierung der Marktdynamik geführt hat, was zu höheren Rohstoffpreisen führt und ein gutes Zeichen für Investitionen in Bergbauaktivitäten auf der ganzen Welt ist.

Die Gruppe sagte, Moolmans sei gut positioniert, um die Chancen im südlichen und westlichen Afrika zu nutzen. Der Vertrag mit Gamsberg lief im Dezember 2021 aus, weil sich Moolmans und der Kunde nicht auf für beide Seiten akzeptable Geschäftsbedingungen einigen konnten.
Aveng berichtete im Juni 2021, dass sich Moolmans einen Vertrag über 1,5 Mrd. Euro für Tagebaudienstleistungen in Vedantas Gamsberg-Mine gesichert habe."

Quelle: https://www.moneyweb.co.za/news/...reports-15-growth-in-work-on-hand/

An der Kritik ist durchaus was dran. Sie könnten ruhig mal konkreter werden, ob sie nun Gewinn gemacht haben oder wieder im Minus sind. Ich halte hier weiter sehr langfristig und sitz es aus. Keine Handlungsempfehlung.  

14.02.22 13:08
1

202 Postings, 562 Tage DoofhansSens - Trading Update

... Alter Schwede...
Da scheint ja irgendwie was falsch gelaufen zu sein.  

15.02.22 22:28

692 Postings, 2755 Tage the_aaIn der Tat

das Trading Statement - https://www.profiledata.co.za/JSE_SENS_PDF/...NS_20220214_S457206.pdf - bestätigt das schwache Handelsupdate vom 25.01

In EUR übersetzt:
Ein EPS von unter 1ct (Headline) und 2,5 ct (Basic) pro Share sind zu wenig für einen Preis von 1,5 EUR.

Mittlerweile hat sich aber auch der Kurs wieder etwas erholt.

Man muss sich den HJ Bericht sehr genau ansehen.  

17.02.22 18:58

453 Postings, 1694 Tage Graf Zahl83Presseartikel

Laut Aveng würde es nur an einer anderen Abrechnungsart liegen, die sie nutzen würden.
Hatte aber selbst noch keine Zeit das im Original zu lesen.

https://www.moneyweb.co.za/news/...es-factually-accurate-and-aligned/

 

20.02.22 20:43

692 Postings, 2755 Tage the_aaDie Bilanzierungsgrundsätze

mussten geändert werden, da Trident Steel (die Stahlsparte) zwar seit über einem Jahr zur Veräußerung deklariert ist, aber bisher noch kein Käufer gefunden wurde, der einen für Aveng annehmbaren Preis bezahlen will.

Aus diesem Grund muss Trident Steel nun vollkonsolidiert werden, bisher wurde ein Fair Value Ansatz bilanziert.

Für weitere Einschätzungen aus dieser Änderung bedarf es des vollständigen Jahresberichts.  

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