Ein Mann ackert für Deutschland -

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neuester Beitrag: 09.08.09 17:00
eröffnet am: 20.10.05 08:55 von: quantas Anzahl Beiträge: 479
neuester Beitrag: 09.08.09 17:00 von: SAKU Leser gesamt: 27409
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18.10.08 11:59
1

6255 Postings, 5591 Tage aktienbärDat ist doch was

Die Deutsche Bank benötigt nach seiner Aussage keinerlei Hilfen aus dem Rettungspaket.
Ackermann begründete seine Linie mit der - trotz Finanzkrise - guten Verfassung seines Geldhauses. Die Deutsche Bank sei „zu keinem Zeitpunkt“ in der Krise akut gefährdet gewesen. „Wir sind eine der stärksten und am besten kapitalisierten Banken der Welt.“ Dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sagte Ackermann: „Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.“
aus:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...ldigung-ab;2066301  

18.10.08 12:11
1

6255 Postings, 5591 Tage aktienbärDer Kern des Ganzen

"Die Ursache dafür liege "in einer verfehlten Wirtschaftspolitik
voll blindem Vertrauen in die Kräfte des Marktes".

Wer sagt wohl das?
aus:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...igung-ab;2066301;3  

18.10.08 12:22

36845 Postings, 7022 Tage TaliskerNun ja

Hier noch ein wenig ausführlicher, da wird auch ein anderer Gewinn benannt, die über 3 Milliarden sind wohl die von 2007...
http://www.faz.net/s/...308BED139CBACB5DCA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Daraus:
"Allerdings ist der Fall West LB und der Fall Deutsche Bank nicht vergleichbar. Denn die Deutsche Bank will die Rettungshilfen der Bundesregierung nicht in Anspruch nehmen. Auch diese Ankündigung Ackermanns löste Kritik hinter vorgehaltener Hand in anderen Banken aus. Ackermann stigmatisiere mit seiner Geste diejenigen Banken, die das Rettungspaket annähmen, hieß es."

Man wird sehen, mich macht dieser großspurige, "großzügige" Verzicht (auch bei den zuständigen Spartenmanagern) erstmal misstrauisch. Und gespannt, was da wohl noch kommen mag.
Gruß
Talisker
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18.10.08 12:30

6255 Postings, 5591 Tage aktienbärGewinn 2007

"Netto-" ist bekanntlich etwas anderes als "Bruttogewinn"

07.02.2008
 
Deutsche Bank steigert 2007 Gewinn trotz Finanzmarktkrise - Ziele bestätigt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat 2007 trotz der schweren Kapitalmarktkrise ihren Gewinn gesteigert und die Markterwartungen leicht übertroffen. Unter dem Strich sei der Gewinn dank eines anziehenden Privatkundengeschäfts, Beteiligungsverkäufen und Sondereffekten um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Euro gestiegen, teilte der deutsche Branchenprimus am Donnerstag in Frankfurt mit. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Überschuss von 6,4 Milliarden Euro gerechnet. Im traditionell stärksten Bereich, dem Investmentbanking, musste die Bank wegen der Krise deutliche Einbußen hinnehmen.

aus:
http://www.finanzen.net/nachricht/...ktkrise__Ziele_bestaetigt_672257  

18.10.08 14:42
5

129861 Postings, 6961 Tage kiiwiiWall-Street-Banker gönnen sich 70-Mrd-Belohnung

... die machens richtig, oder ?

...  denn wie wir ja grad bei Ackermann sehen, wirst so oder so ausgepfiffen....

also dann lieber nochmal kassieren...




Krisenbanker gönnen sich 70-Milliarden-Belohnung




Wo kann man pokern, alles verlieren und trotzdem kassieren? In der Bankenwelt. Wie der "Guardian" berichtet, zahlen Wall-Street-Firmen ihren erfolglosen Managern noch einmal 70 Milliarden an Gehältern und Sonderprämien - bevor sie in Washington um Hilfe betteln.

Hamburg - Während Politiker in Europa und Amerika Rettungspakete für den Finanzsektor schnüren, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat, stellen manche Banker schnell noch ihre eigenen und großzügigen Notfallpläne auf. Wie die britische Tageszeitung "The Guardian" recherchiert hat, verteilen alleine die Geldhäuser an der Wall Street noch einmal 70 Milliarden Dollar an ihr Spitzenpersonal, das meiste davon in diskreten zusätzlichen Bonuszahlungen. Die Manager belohnten sich damit für ein Geschäftsjahr, schreibt der "Guardian", in dem sie das globale Finanzsystem in die schlimmste Krise seit dem Börsencrash von 1929 führten.

Demonstranten vor der Börse in New York: "Now suck it up" - jetzt löffelt eure Suppe gefälligst selbst aus

In Deutschland muss sich Josef Ackermann für seine Ankündigung ausbuhen lassen, dass er in diesem Jahr auf einen Teil seiner Bezüge verzichten werde. Angesichts der miesen Geschäftslage, sagen die Kritiker, würden in diesem Jahr eh kaum Beträge anfallen, die den Verzicht wirklich schmerzhaft machten. An der Wall Street aber füllt man sich schnell noch einmal die Taschen, bevor die Regelung der Regierung greift, wonach Bankmanager ihre Bezüge reduzieren müssen, wenn sie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen. Sechs Bankhäuser, darunter Goldman Sachs und Citigroup, planen jedenfalls noch einmal bedeutende Auszahlungen an ihr Personal, obwohl man schon Hilfen aus dem 700-Milliarden-Rettungsplan aus Washington beantragt hat.



............................


URL:

   * http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584916,00.html
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MfG
kiiwiipedia

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18.10.08 15:07
2

4742 Postings, 5637 Tage stan2007ich hab`s auch gelesen...dann wissen wir ja

was die bekommen,wenn es gut läuft;-))
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eines sage ich euch gleich:"ich habe meine eigene meinungsverschiedenheit"!

18.10.08 15:24

11942 Postings, 5789 Tage rightwingwen interessiert das?

was einer verdient ist mir persönlich völlig wurscht - problematisch wird es, wenn sein geld nicht aus dem kerngeschäft, sondern von der allgemeinheit aufgebracht werden muss. was diese ganze bankengeschichte angeht, so muss ich feststellen, dass da unbestreitbar sehenden auges rote ampeln überfahren wurden - allerdings nicht von allen banken. dass dies jetzt einen dominoeffekt hat, kann man nicht dem kapitalismus zuschreiben, da jedes wirtschaftssystem auf vernetzung beruht. wenn z.b. im comecon der 70/80er jahre ein grossteil der externen wertschöpfung mit dem ölpreis verbunden war, so kann man davon ausgehen, dass der bankrott der sozialistischen welt ende der 80er auch mit dem fall dieses ölpreises zusammenhängt.
mit etwas nüchternheit muss man feststellen, dass die banken nur ein teilsegment des kapitalismus darstellen -m.m.n. nicht einmal ein besonders representatives, da ihr mehrwert nur zum kleinsten teil durch die arbeit ihrer mitarbeiter erwirtschaftet wird. in der welt der banken stellen diejenigen, die die krise verursacht haben ebenfalls nur eine minorität dar - allerdings eine hochvernetzte. journalisten, wie susanne gaschke, die in der zeit dieser woche wirtschaftsliberal gesinnte leute, wie merz, sinn, köhler und baring pauschal als neunmalkluge abwatscht haben bei ihrer interpretation völlig aus dem blick verloren, dass der freie markt aus weitaus mehr teilnehmern besteht, als aus banken - dass die philosophische grundlage dieser millionen von unternehmen nun gescheitert sein soll, da einige wenige mit halbseidenen tun gescheitert sind, entbehrt jeglicher vernunft und illustriert überdeutlich, wer hier die wirklich neunmalklugen sind: die journalisten, die die krise erstmal hochgeschrieben haben.  

18.10.08 16:44
1

36845 Postings, 7022 Tage Talisker@stan

Meinte neulich Harald Schumacher (?), Autor von "Die Globalisierungsfalle":
Die Top20-HedgeFondManager hätten 2007 (?) im Schnitt 600nochwas Millionen Dollar (?) verdient. Pro Person, pro Jahr wohlgemerkt. (die vielen Fragezeichen, da ich mir mit den Einzelangaben nicht mehr sicher bin, die Grundaussage kommt auch so rüber)
Gruß
Talisker
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18.10.08 23:46
8

69031 Postings, 6974 Tage BarCodeWen das interessiert, rightwing?

Na hoffentlich jedermann. Wenn sich die Manager auch nur die Hälfte davon, also 35 Milliarden, als Boni genehmigen, dann gehören sie schnellstmöglich gefeuert unmd zur Rückzahlung verklagt. Kein Unternehmer würde je auf die Idee kommen, aus seinem Unternehmen, das in Schwierigkeiten steckt solche Summen zu rauszuziehen. Im Gegenteil, er würde (da er ja auf Staatshilfe nie und nimmer hoffen könnte) noch Privatvermögen zusetzen, um sein Unternehmen zu retten.

Es grenzt schon - immer unter der Voraussetzung, das stimmt so, wie berichtet - an kriminelle Gier, in einer solchen Situation solche Summen auszuschütten.

Für mich zeigt das, dass das Verhältnis Manager/Unternehmen nicht mehr stimmt.  Manager sind Angestellte. Gleichzeitig haben sie offenbar - unter den Augen offensichtlich nicht mehr funktionierender Aufsichtsgremien - viel zuviel Macht über etwas, das ihnen gar nicht gehört.
Für mich grenzt das an Diebstahl. Von Verantwortungsbewusstsein keine Spur.
Als US-Amerikaner würde ich mich von solch einer Nachricht maßlos verarscht fühlen. Es handelt sich hier immerhin um Mitverantwortliche an dem ganzen Schlamassel, dar jetzt wahrscheinlich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt durch die Rezession in Existenznot bringt.
So verliert das System Marktwirtschaft - und ich bin nun wirklich ein Anhänger dieses Systems - alle Legitimation.  So Leute tragen mit dazu bei, dass am Ende das System mangels Akzeptanz POLITISCH in den Ruin getrieben wird.
Im Prinzip akzeptiere ich, dass Marktwirtschaft heißt, dass es Leute gibt, die darin stinkreich werden. Aber nur, wenn das gleichzeitig mit verantwortungsvollem Verhalten verbunden ist. Dieses Prinzip ist in den letzten 10 bis 15 Jahren bis an den Rand des Erträglichen verletzt worden - und zwar vor allem in der Finanzwirtschaft.
Wenn die Meldung oben stimmt, ist das wirklich jenseits allen akzeptablen Verhaltens.
Es wird wirklich Zeit, dass über das Verhältnis Management und Unternehmen in AGs neu nachgedacht wird und die Aufsichtsgremien eine neue, wesentlich stärkere Rolle bekommen. Da dürfen nicht mehr irgendwelche Grüßauguste rumhocken, die in zig Aufsichtsräten rumlungern und alles Durchwinken, Hauptsache, sie haben sich mal wieder wichtig gefühlt und Sitzungsgeld bekommen.
Und es sollten auch keine Insider da rumsitzen, die vorher selbst das Unternehmen gemanaged haben. Das Versagen der Aufsichtsgremien ist auch eine Krise mitverantwortlich...
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Not with a bang but a whimper.
(T. S. Eliot)

19.10.08 01:52
1

36845 Postings, 7022 Tage TaliskerSchöner, treffender Beitrag, BarCode

Gruß
Talisker
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19.10.08 08:04

42128 Postings, 8539 Tage satyrUnser BC begreift endlich das was

ich schon seit Jahren sage.Spät zwar aber vielleicht noch rechtzeitig.
Ich hatte schon immer meineZweifel an den Brutto - Netto und wie auch immer
Gewinnen.
Beispiel-Ein Ami kauft Möbel für sagen wir 10000 $ auf Kredit
mit der Option,erst in 3 Jahren mit der Zahlung zu beginnen.
In wieviel Büchern erscheinen dann wohl die 10 Mille ohne
dass überhaupt 1 cent bezahlt wurde.
Und der arme Bub zahlt nicht,macht sich vom Acker und
was ist dann?Brutto? Netto?Luftgeschäft?
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- 17,3 % :-)))))))))))))))))))))))))))))))

19.10.08 12:38
2

69031 Postings, 6974 Tage BarCodeHä?

Und was hab ich da begriffen? Bzw. was hat das mit meinem posting zu tun? Hoffentlich nix. Weil: Da steht eigentlich nur ziemlicher Quatsch.
Wenn einer was auf Kredit kauft, gibt es in der Regel eine Sicherheit. Oder er zahlt so viel Zinsen, dass er seinen Schrank 2x bezahlt hat bevor er überhaupt anfängt zu tilgen. Und natürlich ist Geld geflossen. An den ursprünglichen Schrankbesitzer...
Und was sind Brutto- bzw. Netto-Gewinne?
Sein Kredit trägt natürlich zur Geldschöpfung bei. Und damit wird sein Schrank - bzw. das, was er als Sicherheit hinterlegt hat - zum Finanzierungsobjekt. Und erscheint womöglich in diversen Büchern. Aber das ist das Wesen des Kreditwesens und auch keine Luftbuchung. Wenn der Kredit ausfällt, dann wird er abgeschrieben. Und mindert Gewinn bzw. die Sicherheit wird verwertet. Wenn er brav Zins und Tilgung bezahlt, dann trägt allein der Zins zum Gewinn bei. Und der Zins derer, die weitere 10.000 leihen können, weil die Bank eine Forderung = Guthaben von 10.000 hat.
Das ist das Wunder der Geldschöpfung. Aber sie hat durchaus einen sehr rationalen Hintergrund - solange die Sicherheiten vernünftig bewertet sind und im Falle des Ausfalles der Zahlungen vernünftig verwertet werden können. Dann funktioniert das durchaus. Und das geschöpfte Geld ist auch über die Sicherheiten an reale Werte gebunden.
Mit den Subprimes wurde dieses fundamentale Prinzip total außer Kraft gesetzt. Und das in solch massivem Ausmaß, dass der Dominoeffekt so richtig brutal war.
Das war katastrophales Management. Deshalb: Nix Boni.
Die Gewinne, die damit gemacht wurden, sind eh alle wieder futsch. Nimm nur mal das Beispiel UBS: Wenn du die Summe der verlustbringenden Abschreibungen mit den Gewinnen der letzten Jahre saldierst, hat die UBS alles verzockt, was sie an Gewinnen die letzten Jahre gescheffelt hat. Da man das prima zuordnen kann, müssten eigentlich alle Manager ihre auf den Gewinn der letzten Jahre bezogenen Boni wieder zurückgeben.
Denn der Gewinn mit den Risikoanlagen von gestern ist der Verlust durch dieselben Risikoanlagen von heute.
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19.10.08 13:06
2

14797 Postings, 5173 Tage Karlchen_VSpielcasino-Jupp warnt

vor den Feinden der Marktwirtschaft - dabei ist er selbst einer. Denn wer meint, dauerhaft eine Eigenkapital-Rendite von  > 25% erzielen zu können, ist entweder bekloppt oder er will die Regeln dieser Wirtschaftsordnung außer Kraft setzen. So sind sie, unsere smarten Angestellten mit einem Zeitvertrag, die in kurzer Zeit möglichst viel Kohle in die eigene Tasche schaufeln wollen.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bankenbranche102.html  

19.10.08 13:39

69031 Postings, 6974 Tage BarCodeI sag mal nix...

Oder so:
EK-Rendite auf Ebit Basis 2007:
Daimler: knapp 24%
Linde: knapp 18%
Bayer: knapp 21%

Finanzinstitute haben eine geringere EK-Quote und ein komplexer strukturiertes Eigenkapital als andere Wirtschaftsunternehmen.
Da sind 25% nicht astronomisch, eher rational begründet...

Aber Wayne interessierts... Ist ne schöne griffige Zahl
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20.10.08 14:37
3

15907 Postings, 6455 Tage quantasUnd Oskar, wo gehörst Du hin??

Oskar Lafontaine

Manager wie Ackermann gehören „hinter Schloss und Riegel“

 

Die umstrittene Äußerung von Peter Sodann über den Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wurde vom Linkspartei-Vorsitzenden Oskar Lafontaine verteidigt und verschärft. Gäbe es „ordentliche Gesetze“ zur Managerhaftung kämen nicht nur Josef Ackermann, sondern auch einige andere „Zocker“ hinter Gitter.

http://www.focus.de/politik/deutschland/...und-riegel_aid_341945.html

Mal wieder Populismus pur!!

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"Wir leben Zürich"

20.10.08 14:57
2

129861 Postings, 6961 Tage kiiwiiGute Frage ! Wenn schon, dann in die Nachbarzelle

wegen Verleumdung und übler Nachrede.
Ausserdem steht immer noch die Antwort aus auf die Frage, woher er eigentlich die ganze Kohle für sein architektonisches Scheusal von Haus an der Saar hat ...


zombi und satir antworten darauf nicht...  
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MfG
kiiwiipedia

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20.10.08 15:08
5

15907 Postings, 6455 Tage quantasGenau kiiwii, da sind die Linken platt

Wenn sich Ackermann auch hier empört, so hat er mehr als recht.

Ackermann sagte zu der Sodann-Äußerung in der „Bild am Sonntag“: „Ich finde es ungeheuerlich, dass jemand so etwas sagt, der für das höchste Amt in einem Rechtsstaat kandidiert. Mir wird langsam Angst um dieses Land.“

Zitat aus Focus

http://www.focus.de/politik/deutschland/...und-riegel_aid_341945.html

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"Wir leben Zürich"

20.10.08 15:13
1

129861 Postings, 6961 Tage kiiwii...recht hat er

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20.10.08 15:39
3

9500 Postings, 6258 Tage Der WOLFganz langsam frag ich mich wie herr sodann ...

es schaffte trotz seiner offensichtlichen beschränktheit seine rollentexte auswendig zu lernen ... und damit ganz passabel zu spielen ... na wenigstens das konnte er ...  
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Gruesschen
Der WOLF & Kollegin

20.10.08 16:01
1

36845 Postings, 7022 Tage TaliskerWenn dir, kiiwii,

zombi und satyr schon nicht auf diese Frage antworten, so will ich das tun. Als langjähriger Oberbürgermeister, Abgeordneter eines Landtags und Ministerpräsident eines Landes wird man wohl mit Ackermann beim Verdienst nicht mithalten. Aber für nen Haus, wie es sich jeder zweite Zahnarzt hinstellt, wirds wohl langen.
Gruß
Talisker
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20.10.08 16:19
1

129861 Postings, 6961 Tage kiiwii...nee, das glaub ich eher nicht

die Villa ist ebenso scheußlich wie pompös...


(es sei denn, die Grundstückspreise dort sind so niedrig und die Handwerker so entgegenkommend, daß es irgendwie doch geht...)
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MfG
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20.10.08 16:21
4

15907 Postings, 6455 Tage quantasAckermann schon wieder Buhmann

Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat mit Äußerungen zum Rettungspaket für die Finanzbranche heftige Empörung in der Bundesregierung ausgelöst. In ungewöhnlich scharfer Form wies Regierungssprecher Thomas Steg den Top-Banker zurecht. Dessen Einlassungen seien „äußerst bedenklich, unverständlich und unakzeptabel“, sagte Steg am Montag in Berlin. In der Kabinettsitzung hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück diese Kritik zum Ausdruck gebracht und seien dabei von den anderen Mitgliedern der Regierung energisch unterstützt worden. http://www.faz.net/s/...6393BDDC5FD7866C96~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Komm zurück in die Schweiz Jo Ackermann, solche Manager braucht das Land!

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"Wir leben Zürich"

20.10.08 16:35

59073 Postings, 8046 Tage zombi17Hallo kiiwiimaus, was bedrückt dich denn?

Hier hast du deine Antworten, mein kleiner typisch deutsch Verklemmter

Auszug: "Natürlich hat der Vorwurf zunächst einmal etwas typisch deutsch Verklemmtes"

http://www.sueddeutsche.de/,kulm3/kultur/artikel/475/59416/  

20.10.08 16:39

129861 Postings, 6961 Tage kiiwiimuhahaha - der Architekturexperte zombi

looooooooooooooool


........ne Zahnarzt-Villa......
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MfG
kiiwiipedia

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20.10.08 16:53

59073 Postings, 8046 Tage zombi17Was hast denn nun schon wieder für ein

Problem?

Noch ein Auszug:

"Offensichtlich haben Lafontaines politische Positionen, vor allem aber seine Bücher, Vorträge und Meinungsglossen genug Einkommen gebracht, um solch eine Residenz zu bezahlen"

Mehr Fragen waren doch nicht, oder?

Ob du das Häuschen nun hübsch oder hässlich findest ist bei deiner Fragerei doch eher nebensächlich zu betrachten?
Es ging lediglich um: Woher kommt die Kohle für solch ein Anwesen?
Aber ich vergesse immer, bei Leutchen wie dir müssen Linke Hungerleider sein, sonst bekommst du das mit deinem Weltbild nicht zusammen.

Aber das schöne im Moment, Deutschland braucht gerade keinen Oskar und keine Linke, wird doch fast alles umgesetzt was Oskar und die anderen Hungerleider forderten"fg" In den Talkshows mutieren im Moment alle zu
Linken, ich könnte mich beömmeln.

Jetzt ist der soziale Frieden mächtig in Gefahr, wenn da nichts fürs Volk kommt brauchen die Linken in 2009 nichtmal einen Wahlkampf führen. Egal wie du es drehst, diese Krise hat am Ende einen Gewinner.
 

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