Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 04.07.20 23:27
eröffnet am: 02.02.19 15:54 von: GipsyKing Anzahl Beiträge: 171412
neuester Beitrag: 04.07.20 23:27 von: Arvendel Leser gesamt: 26828811
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21.03.14 18:17
181

6653 Postings, 7309 Tage ByblosWirecard 2014 - 2025

Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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171386 Postings ausgeblendet.

04.07.20 19:05
2

965 Postings, 676 Tage Freiwald.Nick halden

Der Chef war halt 20 Jahre lang beim Golfen. Sowas kann schon mal vorkommen  

04.07.20 19:06

78 Postings, 2883 Tage nick_haldenthanks for sharing

der rechte neben braun sieht exakt wie ein arbeitskollege von mir aus ... wie witzig ;)  

04.07.20 19:24
1

965 Postings, 676 Tage Freiwald.Schuld war vermutlich

ein kleiner Buchhalter der die Kohle abgezwackt hat und niemand hat es gemerkt  

04.07.20 19:37
1

163 Postings, 65 Tage DaxHHAm besten gefällt mir das Profil von

Martin Dahmen von EY.

"Die Anforderungen an die Finanzberichterstattung werden immer komplexer ? vor allem in Bezug auf die Kapitalmärkte. Wir unterstützen unsere Kunden bei diesen wachsenden Herausforderungen."


Das stimmt wohl, dem ist nichts hinzuzufügen.  

04.07.20 19:42
1

3264 Postings, 1665 Tage Torsten1971wdi

<<der mit innovativs­te Zahlungsab­wixkler weltweit

Also damit hatte der brokersteve aber sicher recht. Nur auf andere Art als er sich das damals gedacht hat... :)))  

04.07.20 20:14

96 Postings, 18 Tage Lord TouretteWo ist eigentlich der behinderte Kostolenin?

Auch eine Schlaugeige und sehr unfehlbar der Dummi.  

04.07.20 20:15
2

6710 Postings, 3763 Tage Neuer1Ellshare

du schreibst,  dass die Autoindustrie betrogen hat. O.k.
Ich habe vor über einem Jahr gegen VW geklagt und in 2. Instanz gewonnen. Habe im letzten Jahr meinen Diesel an VW zurück gegeben abz. einer Nutzungspauschale.
Ich habe gegen VW geklagt und nicht gegen den Staat. Das Kraftfahrtbundesamt hat den Betrug nicht bemerkt.
Hätte ich von dort aus einem Endschädigungstopf etwas verlangen sollen?
Mein Partner war der VW Konzern und nicht der Staat.
Ich verstehe alle, die Geld verloren haben, unterstelle aber dass sie die Situation nicht mehr klar beurteilen können.
Die Gegenseite ist Wirecard eventuell EY aber nicht der Steuerzahler
 

04.07.20 20:19
5

6710 Postings, 3763 Tage Neuer1Eine andere

Frage.
Sollen Aktionäre die aufgrund der Aussagen von Wirecard Aktien kauften und rechtzeitig mit Gewinn ausgestiegen sind , ihre Gewinne zurückzahlen?
Diese wurden ebenfalls durch falsche Angaben seitens Wirecard erzielt.  

04.07.20 20:22

965 Postings, 676 Tage Freiwald.@Neuer1

Guter Vorschlag. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren  

04.07.20 20:37

345 Postings, 500 Tage Provinzberliner@Xenon_X #171337

Du bringst es mit deinem gelb markierten Text genau auf den Punkt.Nicht missverstehen.Ich nehme die Bafin nicht in Schutz.Die Bafin ist aber nur für den Bankenbereich als Prüforgan zuständig.Das geben sie jetzt auch deutlich zu verstehen indem sie sich  auf ihre Zuständigkeit für die Wirecard-Bank berufen.Nicht für die Muttergesellschaft Wirecard AG.
Weil diese als ein reines Tech-Unternehmen eingestuft war.Also keine klassische Finanzdienstleistung im Sinne einer Bank.
Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn die Bafin zu verklagen.Wenn dann vielleicht E&Y falls man den was nachweisen kann.z.B.Vorsatz.Auch das dürfte schwer sein.
Vielleicht hast du ja mein Posting bezüglich Immobilienbetrug in den neunziger Jahren gelesen.Finanziert von den damaligen Banken Hypo Vereinsbank,BfG-Bank heute SEB
Aufsichtsbehörde : BAFIN  Sie konnte trotz eindeutiger Beweislage und vieler eindeutiger Urteile zugunsten der Betrogenen keinen Betrug erkennen
Damals war ich auch ein Betrugsopfer und habe beinahe zehn Jahre für mein Recht gekämpft.Aber die BAFIN zu verklagen geht definitiv ins Leere.
Und auch damals gab es keinen Entschädigungsfonds.(Der Gesamtschaden allein bei der Badenia waren wohl ca. 200 Mio.?)
Obwohl die Immobilien von aggressiven betrügerischen Finanzvertrieben als Steuersparmodell in Zusammenwirken mit den Banken unters Volk gebracht wurden.
Jeder kann sich ja irgendwas erwarten.Aber ein sehr guter Fach-Anwalt und ein finanziell starker Gegner (damit im Erfolgsfall auch Geld fliesst) sind nach meiner Erfahrung die bessere Wahl.Aber auch das muß jeder für sich entscheiden.
In diesem Sinne ein entspanntes WE

 

04.07.20 20:46

345 Postings, 500 Tage ProvinzberlinerNeuer1 #171394

dem ist nichts hinzuzufügen.Vollkommen realistische Analyse.  

04.07.20 21:00

2 Postings, 13 Tage ChavoAktienkurs und Zerschlagung

Hallo Leute,


für die Aktionäre ist wirecard nur noch ein Zockerpapier. Das Unternehmen wird zerschlagen, das hat der Insolvenzverwalter Jeffers mitgeteilt. Einzelne Teile des Unternehmens werden verkauft, um damit die Schulden an die Gläubiger ( Banken etc. ) zu bezahlen. Die Aktionäre werden hier sicherlich mit ihren Klagen Erfolg haben; was nützt einem eine erfolgreiche Klage, wenn Nichts mehr zum pfänden vorhanden ist? Ich befürchte selbst wenn die Klagen kostengnstig in einem Muster-Verfahren Erfolg haben, dass die betroffenen Kapitalanleger und Kleinaktionäre leider nur sehr wenig Verluste zurück holen können. Im schlimmsten Fall bekommt man Nichts mehr zurück, da hilft einem auch ein Urteil nichts.


Erfolgversprechend wird jedoch eine Klage gegen EY und die BaFin im Rahmen der Staatshaftung sein. Hier könnten die Betroffenen tatsächlich nachgewiesene Verluste geltend machen.


Der Aktienkurs dürfte bald wieder ins Bodenlose fallen.  

04.07.20 21:16

6150 Postings, 1229 Tage gelberbarondie sich die Hände reiben

und widerlichst dröhnen hatten keine WC Aktien und haben nur
zum Schlachtfest gerufen und im Piranas Rudel die Brocken
rausgerissen.....

dann ruhig sein, Geld zählen und gut ist...den anderen kommen
die Tränen...es ist nicht nur Geld.....

Blamage, tiefe Verletzung Opfer zu sein....und Geldverlust...an
die HF und LV die Milliarden scheffelten....

 

04.07.20 21:39
2

41 Postings, 77 Tage alko80Nun öffne ich ein letztes Mal diesen Thread

Mein Fazit: 10% meines Depot-Werts in Wirecard zu investieren war ein Fehler und wird nicht wieder so vorkommen. Amazon ist und bleibt die Ausnahmen.

Und meine weitere Erkenntnis: jeder, der sich etwas intensiver mit dem Unternehmen und spätestens mit dem KPMG Bericht auseinandergesetzt hätte, wäre sofort aus dem Invest ausgestiegen.
Es war einfach naiv von fast allen Investierten jeden Tag viel Zeit in Foren und auf Facebook  zu verschwenden mit ausschließlich laienhaftem Geschwätz statt sich mal 2 Stunden den KPMG Bericht vorzunehmen.

Ein Dank an die FT, viele kritische Schreiber auch hier im Forum und vor allem an die Leerverkäufer - andernfalls hätten wir Kurse von 200 EUR oder mehr gehabt und noch viel tiefer gefallen ;-)  

Wenn hier nicht so viele naive Börsenneulinge ihr komplettes Hab und Gut investiert hätten, ja scheinbar sogar Schulden aufgenommen haben, um bei jedem Rücksetzer weitere Aktien zu kaufen, wäre schon viel früher der Kurs massiver zurückgegangen und hätte - vermutlich - den ein oder anderen vielleicht doch noch von einer Investition abgehalten.

Am meisten ärgere ich mich, dass ich Indikatoren in Foren wie "jetzt startet die Rakete" und ähnliches, nicht, wie erfolgreich seit vielen Jahren, als klares No-Go-Invest auffasse und nicht in solche durch Internet-Kleinanleger gepushte Firmen investieren.  

04.07.20 21:45

106 Postings, 43 Tage HobbyBowlerKlage

Ich denke es steht hier jedem frei sich einer Sammelklage anzuschliessen. Gründe gäbe es genug, sowohl für eine Klage gegen wirecard als auch gegen EY. Das man am Ende allerdings irgendwie entschädigt wird... daraus wird wohl nix. Geld machen hier nur die Anwälte...

Und da die Öffentlichkeit immer noch nicht weiß was genau Sache ist, macht es das ganze noch weniger Erfolg versprechend. Also erstmal abwarten und auf die Auflösung der Geschichte warten. Kann aber auch Jahre dauern...

Meine Theorie: Marsalek war der Kopf dahinter und Braun + Aufsichtsrat waren naiv und haben gepennt. Die Frage ist dann nur: Wann hat der Vorstand gemerkt das viele Umsätze nur Fake sind? Marsalek wurde dann ja doch sehr schnell abgesägt und quasi als Sündenbock präsentiert. Gewehrt hat er sich auch nicht, ist stattdessen untergetaucht... Braun hat sich immerhin gestellt und zeigt sich (zumindest was man in der Öffentlichkeit mitgekriegt) kooperativ. Er hätte genauso gut mit ein paar millionen abtauchen können...

Ich denke hier wird man noch die ein oder andere Überraschung erleben.

Nur meine Meinung  

04.07.20 21:45

1581 Postings, 2043 Tage EtelsenPredatorKlagen

- gegen EY? Da wird (fast) nichts zu holen sein.
- gegen BaFin? Erfolg zweifelhaft. Lest oben den gelb markierten Teil: dort heißt es: "Ziel ist...".
Ein Ziel kann, muss aber nicht erreicht werden. Tausendmal klappt's, einmal nicht (Wirecard).
Es ist ein Ziel, und eben keine GARANTIE....
 

04.07.20 21:46
2

1087 Postings, 361 Tage IQ 177Hier wird weiterhin viel Bullshit

verfasst.

https://www.ariva.de/forum/...014-2025-497990?page=6851#jumppos171285

Eiskalte und nüchterne Analyse des KPMG-Berichts hätte gereicht.

Ich weiß wirklich nicht, was in den Köpfen einiger hier noch immer vorgeht.

Liest Euch mal die wichtigen Passagen des Berichts durch. KPMG hat doch mit dem Zaunpfahl gewunken.

Oder liest Euch die Zusammenfassung durch. Übrigens vom 29.04.2020, also fast 2 Monate vor dem Sturz der Aktie.

https://finanz-szene.de/payments/...ahre-dimension-des-kpmg-berichts/

Wer das nicht gecheckt hat, hat zu viel hier gelesen und sich verblenden lassen..  

04.07.20 21:57
1

78 Postings, 2883 Tage nick_halden@ alco und IQ 177

sehr gut zusammengefasst ... es gibt hier noch einige uneinsichtige, die ernsthaft den staat verklagen wollen .... hahaha ... selten so einen schwachsinn gelesen

man sollte sich eher fragen, ob man hier manchen nicht besser die geschäftsfähigkeit entziehen sollte ... zu ihrem eigenen wohle  

04.07.20 22:01

965 Postings, 676 Tage Freiwald.Die bösen Shortseller

haben eine Fintechperle zur Strecke gebracht. Das glauben sicherlich noch einige ?Profis? hier  

04.07.20 22:09
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78 Postings, 2883 Tage nick_haldenre shortseller

hier haben sich ja auch einige echauffiert, dass sie von den shortsellern nicht gewarnt wurden, dass sie viel bessere informationen hatten usw. obwohl alles in einer größeren britischen zeitung stand.... das handelsblatt hat meines wissen nach sogar immer mal wieder teile ins deutsche übersetzt ....

wer fasst diese ganzen foreneinträge mal zusammen und bringt ein buch heraus ... hätte bestseller potential und würde viele verluste wettmachen  

04.07.20 22:24
1

965 Postings, 676 Tage Freiwald.Nick_halden

Die merken gar nicht, dass sie selber den Kaufen-Knopf betätigt haben.
Auf die Kritiker wurde eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet.  

04.07.20 22:37
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123 Postings, 13 Tage NapalmOpa@Neuer1

Sehr gut auf den Punkt gebracht.

Ich habe übrigens auch noch von keinem, die jetzt die Schuld für ihre Verluste ausschließlich außerhalb sich selbst suchen, gehört ... dass sie vorhatten, ihre vorher mit Wirecard erzielten Gewinne dem Steuerzahler zu spenden.

Nun, da diese Gewinne zu Verlusten geworden sind, soll aber doch bitteschön der Steuerzahler dafür aufkommen.

Man kann eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln über solch unreflektierte und lernunfähigen Menschen. Letztlich stehen sie sich ja aber hauptsächlich nur sich selbst im Weg.

 

04.07.20 22:41

186 Postings, 2366 Tage stelukNachher sind wir alle schlauer,

obwohl jeder auch vorher die Musik hätte durch die Wand hören können. Leider gehöre ich zu denen, die zwar Zweifel, aber auch immer der Überzeugung waren, dass ein DAX - Unternehmen niemals ein Potemkisches Dorf ist. Mittlerweile weiß ich, dass ich mich geirrt habe und viel Geld verloren habe. Mittlerweile weiß ich, dass ich Signale übersehen, oder falsch gedeutet habe. Mittlerweile weiß ich auch, dass jede Strategie nur solange richtig ist, solange mit offenen Karten gespielt wird. Wirecard und in Person Markus Braun hat belogen und betrogen, dass sich die Balken biegen. Ich war zu naiv und beseelt von dem Gedanken, dass alles "gut" werden wird, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Diese kriminelle Energie, die bei Wirecard über Jahre praktiziert wurde, war für mich unvorstellbar. Noch heute leide ich darunter, dass ich mir in meinen kühnsten Vorstellungen, diese hinterfotzige Verarsche nicht vorstellen konnte.
Ich leide immer noch wie ein Hund, weil meine Gutgläubigkeit und mein Vertrauen so tief enttäuscht wurden. Bei Wirecard waren Kennziffern wie KGV oder Gewinnwachstum obsolet.
Meine Analyse war einen Scheiß wert. Das Forum war natürlich im Nachhinein zu optimistisch. Trotzdem erachte ich es als menschlich, wenn Aktionäre ihre Prinzipien über Bord werfen und mehr riskieren als eigentlich vernünftig erscheint, weil der ausgelegte Köder einfach auch zu verlockend erschien.
Es ist eine Binsenweisheit, dass wir immer Gewinner sein wollen und Selbstkritik schwer fällt. Im Falle von Wirecard hoffe und wünsche ich allen Verlierern, dass diese dunkelste Stunde unseres Versagens irgendwann auch Früchte tragen kann.
Meine Wunden sind noch offen, aber langsam bildet sich Kruste!
Danke an alle, die sich hier bemüht haben!    

04.07.20 22:57
1

123 Postings, 13 Tage NapalmOpa@steluk - Respekt und rechts Mitgefühl!

Hallo steluk. Ich kann echt echt nachfühlen, wie es ihnen geht. Und das geht wohl auch nicht so schnell weg.

Und wohl die meisten hier haben schon mal die Regel missachtet, zuviel auf eine Karte zu setzen.

Und viele (auch ich) hatten auch einfach nur Glück rechtzeitig abgesprungen zu sein - denn das Platzen der Bombe hätte auch an irgendeinem beliebigem anderen Tag Wochen oder Monate vorher passieren können.

Ich selbst jedenfalls war die ersten Tage nach dem 18.06. auch ein wenig wie betäubt und konnte immer nur denken "Was wäre wenn ...". Ich hatte ebenfalls sehr sehr viel Geld verloren. Und konnte oft nur denken "Oh Gott. Das war knapp!"

Ich denke, dass fast alle hier mitfühlen können mit massiv Geschädigten Anlegern.

Doch es gibt auch ein paar wenige hier, mit denen niemand mitfühlt so wie mit ihnen: Das sind diejenigen, die Menschen wie sie überhaupt erst tief mit reingequetscht haben in diese. Katastrophe! Und für alles dafür getan haben, jegliche Bedenken aggressiv zu attakieren und alles schönzureden ... und so auch einige Geschädigte davon abgebracht haben rechtzeitig zu verkaufen. Und die jetzt noch unverfroren danach krähen, der Steuerzahler möge für ihre Verluste aufkommen - und auch das noch immer teilweise genauso aggressiv wir sie vorher FÜR Wirecard eintreten sind.

Und gehen diese richtet sich hier ab und an einiger Zorn. Ganz sicher nicht gehen Menschen wie sie!

Alles Gute ihnen!!! Sehr sympatisch ihr Post.
 

04.07.20 23:27

24 Postings, 241 Tage Arvendel@ EtelsenPredat

Das ist falsch. Der Anwalt hätte ihn mit Sicherheit nicht ausgelacht und weggeschickt.
Der weiß zwar das er den Prozess (sollte denn überhaupt einer zugelassen werden) verlieren würde,
er weiß aber auch das er jedes kleine Schriftstück seinem Mandanten in Rechnung stellen kann....
In so einem Falle hätte der Anwalt wohl eher gesagt, dass er gewisse Chancen auf einen erfolgreichen Prozess sieht und er den Kläger gerne vertreten wird! :-)  

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