ein größeres Kaufsignal aktiviert wurde. Umgekehrt geht man short, wenn ein größeres Shortsignal entstanden ist. Die Kunst ist allerdings dabei, dass im Chart richtig herauszukristallisieren. Wir haben das in diesem Thread mal zur Hauptaufgabe gemacht, so dass man dann die Trades in die richtige Richtung platzieren konnte und dabei auf eine Range achtet, die man gut rauf und runter traden kann. Es wäre daher zu begrüßen, wenn wir hier nicht nur die eigenen Trades posten, sondern hier viel besser noch die Hauptrichtung des Index herausarbeiten. WahnSee, TuorT und Lo-Sh gehören noch zu den wenigen, die den Chart vorbildlich analysieren und auf die Richtung hinweisen. Du bist doch auch auf einem guten Weg. Ich empfehle ja immer wieder die Bollinger Bänder zur Hilfe zu nehmen, damit man die Range besser ausloten kann. Mit der Überwindung der 15.270 ist ein Kaufsignal im Dax enstanden, das nun bereits mehrmals von oben bestätigt wurde. Das dieses Kaufsignal auf sehr hohem Dax-Niveau und bei ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entstanden ist, muss man erstmal in sein logisch denkendes Hirn reinhämmern (Börse ist aber nicht logisch zu erklären!!). Aber solange die 15.270 als neue Unterstützung im Dax hält, ist meine übergeordnete Richtung im Dax weiterhin long, bis diese Unterstützung im Dax bricht. Dann werde ich den Dax neu bewerten müssen. Fazit: Man denkt nicht nur in die eine Richtung, sondern versucht eine lohnenswerte Range herauszufiltern, die man rauf und runter tradet, bis sich diese auflöst. Das mache ich den ganzen Tradingtag. Natürlich klappt nicht jeder Trade, aber wenn ich 5 mal mein TP mit 25-35 Gewinnpunkten einfahre, kann ich auch 3 x mit geringen Verlust durch SL ausgestoppt werden. Ein Gesamtgewinn von 40 und oder etwas mehr Daxpunkten reichen mir pro Tradingtag vollkommen aus. Diesen Gewinn kann ich aber für mich nur erreichen, wenn ich in beide Richtungen denke. Seitdem ich nicht mehr auf nur eine Richtung im Index beharre und bescheiden in meinem TP geworden bin, klappt es im Trading.
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