Bayer AG

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neuester Beitrag: 07.08.20 12:13
eröffnet am: 17.10.08 12:35 von: toni.maccaro. Anzahl Beiträge: 6110
neuester Beitrag: 07.08.20 12:13 von: Trader-123 Leser gesamt: 1222948
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17.10.08 12:35
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1932 Postings, 4417 Tage toni.maccaroniBayer AG

Ideen zum Titel aus Tonis Bastelkiste...




ps. bisherige posting unter http://www.ariva.de/Bayer_t241289#bottom  
Angehängte Grafik:
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6084 Postings ausgeblendet.

07.08.20 10:14

1369 Postings, 3417 Tage Redbulli200....wo sind eigentlich die ganzen Kursproheten hin

als Bayer bei 70? stand, und sie von der Kursexplosion träumten....???  

07.08.20 10:14
1

312 Postings, 4333 Tage Rotenstein@KaktusJones


Zitat KaktusJones:


Solange ich investiert bin, wird es nur nach unten gehen. Ich habe echt die Seuche an den Händen. 



Halt, Moment, der Kontraindikator bin doch ich! Ich glaube, dass es schon jedem so gegangen ist wie dir! Es ist nur nicht jeder so ehrlich. 


Wie ich oben geschrieben habe, habe ich für mich die Konsequenz gezogen, dass ich zwei Drittel meines Depots auf breite ETFs auf Weltindizes umgestellt habe. Dort werden keine Einzelaktien herausgesucht und kein Markt-Timing betrieben, sondern eisern jeden Monat reingebuttert, unabhängig davon, was die Crash-Propheten sagen oder welche Gewinneraktien uns die Finanzpornographie aktuell ans Herz legt (nächste Woche sind's ja ohnehin wieder andere). 


Mein Aktiendepot habe ich stark diversifiziert, so dass einzelne Fehlgriffe kaum noch eine Rolle spielen. So konnte ich auch Wirecard mit einem Schulterzucken wegstecken. Außerdem verzichte ich aufs Traden und setze auf Buy & Hold. Das heißt nicht, dass ich absolut keine Aktien mehr verkaufe (Wirecard habe ich am 18. Juni verkauft...), aber ich tue das nur noch, wenn es ganz üble Nachrichten gibt.

Hätte ich Bayer schon im Depot, würde ich sie wahrscheinlich einfach halten und in zehn Jahren wieder draufschauen. Ob man jetzt einsteigt, ist eine andere Frage; falls der Gesamtmarkt korrigiert, wird es Bayer wohl auch noch günstiger geben. Vielleicht aber auch nicht...! Persönlich warte ich auf jeden Fall noch ab, und vielleicht finde ich den Einstieg auch nie, weil das Chance-Risiko-Verhältnis für mich persönlich nicht stimmt. 

 

07.08.20 10:20
1

200 Postings, 5196 Tage shakti4Investors - versteht nicht

"Bayer Aktie: Jetzt sollte langsam der Ausbruch kommen - Chartanalyse - 4Investors"

Wenn man so ein überschrift wählt, heiß Sie verstehen auch nicht, Warum Bayer Aktie kein Aufbruch schafft?
Es sind wahrscheinlich das "Verhalten von Händler".  Sie brauchen News, nicht fundamentale Daten.
10000 Stellen Streichen. wir haben Corona ohne große Einbüße überstanden etc. Stimmen muss das nicht alles.  

07.08.20 10:21

1834 Postings, 5346 Tage KaktusJones@Redbulli200

Wenn du nun so ein Unternehmen führen müsstest und du weißt, dass du prinzipiell nicht um einen Vergleich rumkommst und du weißt auch, in welcher Höhe der Vergleich in etwas ausfallen wird, würdest du denn dann keine Rückstellungen bilden? Die Zinsen, die Bayer für den aufgenommenen Kredit zu zahlen hat, waren jedenfalls günstig zu nennen. Das ist auch das einzig Positive.

Ich verstehe nicht, wieso man den Anlegern nicht klar darstellt, warum man Monsanto gekauft hat und wie sich das in den nächsten Jahren noch positiv gestalten soll. Es heißt immer nur, der Kauf war eine glänzende Idee.  

07.08.20 10:24

3468 Postings, 1534 Tage Trader-123So schnell kann man gar nicht gucken

Wie kleinste Anstiege abverkauft werden...
 

07.08.20 10:27

1834 Postings, 5346 Tage KaktusJones@Rotenstein

Tia, im Nachhinein hätte ich von Bayer auch besser die Finger gelassen. Wie gesagt, ich dachte der Vergleich wäre durch und das Thema damit endlich gegessen. Pustekuchen. Und nun zahle ich halt wieder mal die Zeche. Ich hätte halt nicht gedacht, dass Bayer eine Falschmeldung in die Welt setzt.

Jetzt halte ich das Teil halt - wie du sagt - jahrelang. Damit habe ich auch kein Problem. Ich habe nun nur wieder arge Bedenken, ob Bayer ein zweites Wirecard wird und es Bayer in 10 Jahren nicht mehr gibt - oder nur noch 5 Euro wert ist, weil das Thema Monsanto und Glyphosat ein Fass ohne Boden ist.  

07.08.20 10:28

94 Postings, 109 Tage dat wedig nich ist .Ach gottchen....

....wenn das Gehäule am größten ist, dann schaue ich mir die Sachen immer gerne an (Kontra...). So wie hier. Werde wohl noch pö a' pö nachlegen. Ganz krass hab ich das damals mal bei Infineon (1 Euro) gehabt. Der 100% Ein- und Ausstieg ist eine Illusion. Am Messer schneidet man sich meistens. Wichtig ist was Gesamt umterm Strich im Depot heraus kommt. Ich hab übrigens auch einen Teil in ETF's und bin Langfristig unterwegs.  

07.08.20 10:31

1369 Postings, 3417 Tage Redbulli200@Kaktus: Genau aus diesem Grund bin ich

absolut zuversichtlich, dass Bayer weiter fallen wird.

- Es gibt keine klaren Infos zum Vergleich wo man steht, keine Zeitschiene... einfach nix...?
- Keinerlei positive News seitens des CEO, sondern man schaut bei einem Kursverfall von 25% in 4 Wochen tatenlos zu. Der Vorstand hat genug Geld, warum nicht einfach mal ein paar tausend Aktien kaufen, wenn der Kurs doch nun bei 55? steht...?.

Ich bleibe dabei, sollte der Vergleich gut ausfallen, oder überhaupt mal endlich zum Ende kommen, werde ich mir einen Call zulegen, aber bis dahin bleibe ich konstant short. Ich rechne dieses Jahr nicht mehr mit einem Abschluß.  

07.08.20 10:32

127 Postings, 1617 Tage MakemoneyraketeWenn der DAX erstmal korrigiert

dann kann’s hier noch richtig bitter werden!

 

07.08.20 10:33

592 Postings, 3979 Tage qwerasdfBayer

Bei aller Kritik am Management: Konservative Strategien erzeugen meistens größeres Vertrauen. Deshalb ist es selbstverständlich richtig einen großen Betrag zurückzustellen. Ich bin sicher, dass Bayer bei den Kritik-Bedingungen sehr niedrigen Zins zahlt. Das operative Geschäft ist vollkommen gesund und immer noch diversifiziert. Die Aktien erscheint nach fundamentalen gesichtspunkten günstig.

Die Unsicherheit stammt aus US-Prozessen, aber es hat bisher immer eine Einigung gegeben in ähnlichen Prozessen. Die wird es auch dieses Mal geben. Die Anwälte wollen den Preis hochtreiben, werden aber auch nicht überdrehen können. Ansonsten werden die Gerichte einen Stopp einziehen und die Kläger gehen leer aus. Es wird halt dauern. Aber wer Zeit hat, kann sich bei dem Preis doch eine Bayer-Aktie ins Depot legen. In 10 Jahren macht es auch nichts aus, ob ich bei 65 oder 55 gekauft habe.  

07.08.20 10:36

3468 Postings, 1534 Tage Trader-123Noch keine Käufer in Sicht

Dauert wohl noch was mit der Bodenbildung hier ...  

07.08.20 10:42

312 Postings, 4333 Tage RotensteinWürde ein Vergleich künftige Fälle abdecken?

Eine ernst gemeinte Frage, die mir nicht klar ist: Würde denn ein Vergleich überhaupt alle künftigen Fälle bezüglich Glyphosat und Krebserkrankungen in den USA abdecken?

Es gibt doch sicherlich viele Leute, die auch mit Glyphosat gearbeitet haben, aber zum Beispiel erst in einem, zwei oder fünf Jahren an Krebs erkranken. Was ist mit denen? Die können doch alle wieder klagen, oder etwa nicht? Man kann doch solchen Einzelpersonen nicht den Rechtsweg verbieten? Oder gibt es einen Fonds, aus dem sie dann so reichlich entschädigt werden, dass sie sehr wahrscheinlich auf den Rechtsweg verzichten?

Ich selbst halte ja den Zusammenhang zwischen Glyphosat und den Krebserkrankungen für nicht belegt, aber um Wissenschaft scheint es vor amerikanischen Gerichten wohl kaum zu gehen.  

07.08.20 10:52

312 Postings, 4333 Tage Rotenstein@Dat wedig nich

Zitat: 

Ach gottchen... wenn das Gehäule am größten ist, dann schaue ich mir die Sachen immer gerne an (Kontra...). So wie hier. Werde wohl noch pö a' pö nachlegen. Ganz krass hab ich das damals mal bei Infineon (1 Euro) gehabt. Der 100% Ein- und Ausstieg ist eine Illusion. Am Messer schneidet man sich meistens. Wichtig ist was Gesamt umterm Strich im Depot heraus kommt. Ich hab übrigens auch einen Teil in ETF's und bin Langfristig unterwegs.

Viele Kleinanleger machen das wohl so; ich habe es in der Vergangenheit auch häufig so gemacht: Auf gefallene Engel setzen; sich den Chart anschauen und denken: der Kurs muss doch wieder dahin zurück, wo er hergekommen ist; der Markt übertreibt bei dieser Aktie nach unten, und ich weiß es besser; nach schlechten Nachrichten oder bei Skandalen kaufen...

Insgesamt glaube ich, dass diese Strategie nicht funktioniert. Ja, sie kann in Einzelfällen funktionieren - und genau das kann sich für einen Kleinanleger als gefährlich herausstellen, weil er dann von seiner Strategie überzeugt ist. Und dann geht es vielleicht mal so richtig daneben. 

Mit Infineon habe ich damals auch Geld verdient. An anderer Stelle habe ich aber auch massiv verloren. Und insgesamt war ich deutlich schlechter als der Markt, wie ja eben die große Masse der Kleinanleger mickrige Renditen hat. 

Nun, Bayer ist sicher noch ein anderer Fall als Infineon damals, Wirecard vor ein paar Monaten oder auch Unternehmen wie aktuell Leoni. Bayer ist immer noch ein solides Unternehmen mit tatsächlichen Werten, das operativ Gewinn erwirtschaften kann und nicht akut von einer Pleite bedroht ist. Mir wäre es aber lieber, wenn ich besser einschätzen könnte, wie groß die maximalen Risiken durch die Rechtsstreitigkeiten sind. Ich glaube auch, dass man sich da einigen wird, und dass Bayer es verschmerzen wird. Es bleibt da aber noch die kleine Unsicherheit, dass amerikanische Gerichte Bayer vollkommen zugrunderichten könnten. 

 

07.08.20 10:53

1404 Postings, 3255 Tage Flaterik1988Achtung

es könnte jetzt nochmal massiv runtergehen, da ich eben meine erste Position bei 55,5 aufgebaut habe ^^.
Ne spaß bei seite denke wir liegen an einer guten unterstütztung und das märz tief ist auch nicht soweit weg. Habe jetzt 3/5 von meiner max bayer Position gekauft und zur not kaufe ich im märz tief nochmal nach.

Bislang sieht es aber ja ganz gut aus.  

07.08.20 11:07

3468 Postings, 1534 Tage Trader-123Fallen heute noch die 55?

07.08.20 11:11

1834 Postings, 5346 Tage KaktusJonesZur Zeit ist es ein fallendes Messer

bei Bayer.
Wenn man bedenkt, dass Bayer eigentlich gut durch Corona gekommen ist und nur wegen dem Glyphosat-Mist eigentlich keine Chance mehr hat.
Was bringen einem all die Gewinne, wenn man sie direkt wieder abgeben muss. Unter dem Strich wird man dieses Jahr ein fettes Minus machen und das wird vielleicht noch Jahre so weitergehen - also nicht das fette Minus, aber die Gewinnweiterreichung an die Kläger, von denen es wohl immer welche geben wird. Man muss ja nicht mal wegen Krebs klagen. Vielleicht bekommt man ja auch andere Gesundheitsprobleme wegen Glyphosat. Vielleicht sogar Corona.  

07.08.20 11:11

312 Postings, 4333 Tage RotensteinKünftige Klagen

Aus der von Benutzer dat wegig nich zitierten Quelle:

Bayer ist dafür nach eigenen Angaben bereit, insgesamt 10,1 Milliarden bis 10,9 Milliarden US-Dollar (9,1 Mrd bis 9,8 Mrd Euro) zu zahlen. Damit solle der überwiegende Teil der vielen Glyphosat-Verfahren in den USA aus der Welt geschafft und zugleich drohenden Rechtsrisiken vorgebeugt werden. Enthalten sei auch eine Pauschale, mit der Ansprüche abgedeckt werden sollen, die noch nicht beigelegt sind sowie 1,25 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro), um eine separate Vereinbarung für potenzielle künftige Klagen zu ermöglichen.

https://www.lto.de/recht/kanzleien-unternehmen/k/...osat-usa-roundup/

Beim Fettgedruckten frage ich mich eben, wie wasserdicht so etwas sein kann. Wenn in drei Jahren einer, der mit Glyphosat gearbeitet hat, mit einem neu aufgetretenen Lymphom diagnostiziert wird, kann man ihm doch den Rechtsweg nicht verbieten. Das Angebot aus dieser "separaten Vereinbarung" müsste also so attraktiv sein, dass er freiwillig darauf verzichtet. Eine Garantie gibt's aber nicht, und damit könnte sich das alles doch noch Jahre hinziehen und immer wieder aufflammen. 

 

07.08.20 11:14

1834 Postings, 5346 Tage KaktusJones@Trader

Ja. Wer soll den Kurs denn vor dem WE stabilisieren?
Baumann hüllt sich in Schweigen und macht einfach gar nichts mehr. Wenn er wenigstens mal vorgeben könnte, wie es weiter gehen soll. Welche Termine stehen demnächst bezüglich Glyphosat an. Wann setzt man sich mit dem Richter zusammen und was fehlt eigentlich  noch zu einer sinnvollen Einigung. Und was ist, wenn der Richter sich querstellt? Was passiert dann? Klagt man weiter? Zahlet man einfach immer mehr?  

07.08.20 11:18

3468 Postings, 1534 Tage Trader-123Ich habe jetzt 2 Teilkäufe gemacht

Sehe das Thema für mehr als eingepreist.  

07.08.20 11:18

94 Postings, 109 Tage dat wedig nich ist .@Rotenstein

Nun, selbstverständlich schaue ich mir die Eckdaten und Nachrichtenlage eines Unternehmens an. Bitte da nicht falsch verstehen. Es geht nicht um eine Steinhoffzockerei. Es ist wie überall im Leben. Man macht Dinge nur dann gut, wenn man aus Fehlern gelernt hat. So ist es auch auf dem Parkett. Meine Erfahrung nach einigen Jahren ist die, dass ich es wieder so machen würde. Ich habe ein schönes Leben (auch dadurch :-)  )und es macht mir einfach Freude, sich mit der Thematik zu beschäftigen. Auch z.B. mit Rohstoffen.  Ausserdem wird man nicht dümmer dadurch, weil man sich schließlich mit den Geschäften der Unternehmen beschäftigen muss und da bleibt auch mal was Fachspezifisches hängen. Verbissen auf Tagesschwankungen schauen (uhhhhaaaa zig1000ende Rauf und runter) mache ich nicht. Aber muss ja auch wieder Anlegen....was alles so aufläuft (Okay, Divi's waren etwas magerer :-)  ).  

07.08.20 11:19
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127 Postings, 1617 Tage MakemoneyraketeBaumann

macht en klasse Job, wenns darum geht seinen Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen!

Irgendjemand muss das alles ja bezahlen. Baumann und Kollegen machen das sicher nicht. Dafür müssen schon die Anleger herhalten, obwohl die diese ganze Misere im Gegensatz zu den Herren nicht zu verantworten haben!  

07.08.20 11:30

1834 Postings, 5346 Tage KaktusJones@Rotenstein

Man will ihm den Rechtsweg ja auch nicht verbieten. Die 1,1 Mrd. Euro sind ja nur als Rückstellungen gedacht, um zukünftige Summen aus Rechtsstreitigkeiten bezüglich Glyphosat zahlen zu können und das Thema somit erstmal abschließen zu können. Das Problem ist halt, der folgende Teil des Vergleichs:
"...Mit Blick auf mögliche künftige Glyphosat-Fälle solle ein unabhängiges Wissenschaftsgremium gebildet werden, hieß es von Bayer. Das soll entscheiden, ob und wenn ja, ab welcher Dosis, Roundup Lymphdrüsenkrebs verursachen könne. Kläger und Bayer seien dann daran gebunden...."
Das ist der stein des Anstoßes für den Richter. Denn Experten beraten nun über eine Dosis, die man verwendet haben muss, damit Glyphosat für den Krebs verantwortlich gemacht werden kann. Das mindert sicher die Menge der möglichen Klagen. Und das ist dann das Problem, denn vor Gericht könnte dann Bayer nur schuldig gesprochen werden, wenn man diese Dosis überschritten hat. Und dann wäre man weg von den emotionsgesteuerten Laiengerichten, was gut für Bayer wäre.

So sehe ich die Lage zumindest.  

07.08.20 11:46

104 Postings, 3213 Tage JU Liennach chart für mich eher weiter runter zu 50

erst unter 50 werden bei mir Zukäufe gemacht  

07.08.20 12:13

3468 Postings, 1534 Tage Trader-123fallen kann Bayer einfach besser...

jeder kleinste Anstieg hält nicht lange.
Entweder ein vollständiger Vergleich oder Baumann muss weg...  

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