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European Lithium - einen Blick wert !

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neuester Beitrag: 30.07.21 17:17
eröffnet am: 04.11.16 10:18 von: celi-michi Anzahl Beiträge: 3947
neuester Beitrag: 30.07.21 17:17 von: 7Löwe7 Leser gesamt: 1159119
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04.11.16 10:18
15

1093 Postings, 3489 Tage celi-michiEuropean Lithium - einen Blick wert !

bin heute auf A2AR9A gestossen und werde das mal im Auge behalten.

Vielleicht auch ein aussichtsreiches Unternehmen im Lithium-Segment.  
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3921 Postings ausgeblendet.

13.07.21 09:20
1

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7Tja dann bist du nicht auf den laufenden

.....den EL teilt nicht alles den Aktionären mit.
Siehe 160.000 Euro Strafe wegen Marktmanipulation und das sie den Mineneingang verlegen müssen.  

13.07.21 09:21
1

1013 Postings, 2722 Tage alessioEL

Ich weiß nicht ob diese Aussage einfach nur
auf Naivität beruht oder einfach nur Dumm ist Das aufgrund  der vorliegenden Fakten man nicht über das Wissen verfügt sich eine eigene subjektive Meinung zu bilden.
EL und TS haben sich in den letzten Jahren natürlich als Quell des Vertrauens erwiesen.
Ich glaube nicht ein einziges Versprechen oder
Zeitangabe  wurde von Seiten des MM eingehalten die als Meldungen offiziell veröffentlicht wurden.
Irgendwann muss es doch auch mal sprichwörtlich klick machen und man erkennt
zu welchen Nutzern dieses Spiel betrieben wird.

Während die meisten Lithium Plays mehrere hundert Prozent zulegen konnten  mit dem hype in den letzten 9 Monaten hat El an die
80 Prozent eingebüßt in den letzten Jahren vom  Top und dieses völlig  zu Recht.

Man hätte sich eine Menge Geld sparen können
wenn man auf die Warnungen der letzten 3 bis 4
Jahre gehört hätte.
Auch besonders zu Cape Lambert.

 

13.07.21 09:58
1

512 Postings, 1180 Tage CafeSolomeine Herren...

ein wenig sachlicher und bitte nicht persönlich werden, weil jemand eine andere Überzeugung oder Auffassung hat oder selbst bei den bekannten Fakten einfach risikofreudiger ist. Wolle hat euch sicherlich nur mit purem Sarkasmus/Zynismus geantwortet. An eurer Stelle würde ich da einfach mal drüber schmunzeln, gerade wenn ihr nicht investiert seid. Den Frust über CL hier immer wieder kundzutun wird daran nichts ändern.
Bleiben wir doch bitte bei Beiträgen - Links und Statements, VG und Danke

 

13.07.21 10:50
1

1013 Postings, 2722 Tage alessioSorry

Aber ich weiß wirklich  nicht wie man es besser ausdrücken kann ohne jemanden direkt  als
Naiv zu bezeichnen..
Wenn man von praktisch  von 2016 mal sich komplett  die Meldungen und  auch die gerade
von Firmen Seiten anschaut die  dem Anleger suggeriert worden sind und was am Ende davon
übrig geblieben ist  nämlich nichts da muß man
am Ende doch mal seine Gedanken hinterfragen
zumindest.
Und auch gerade die 2 Urteile wegen Manipulation .
Zumindest einwenig Skepsis egal ob man nun gegen meine Einschätzung ist wäre da schon angebracht.

 

13.07.21 20:07
1

2079 Postings, 1677 Tage Wolle185CS

13.07.21 21:27
1

16 Postings, 532 Tage stksat|229239854Alessio

Erachte das Management als einzige Katastrophe, sogar beim Dampfplauderer Müller hatte ich noch mehr Vertrauen. Ich habe das Gefühl, dass er ausgeschieden ist, weil er das Geschehen bei EL nicht mehr länger mittragen konnte und um den verbleibenden Rest seines "guten" Rufes fürchtete. Was mich besonders auf die Palme bringt, dass man seit über einem Jahr ungeniert Corona als Grund dafür vorschiebt, dass man sämtliche Timelines gleich um Jahre!! ausdehnt.

Was ich im Gegensatz zu Dir, Alessio, nicht glaube, ist, dass hier für immer nichts passieren wird. Dafür wird der in den nächsten Jahren entstehende enorme Lithiumbedarf sorgen, dass man nicht einfach im Herzen von Europa das Lithiumvorkommen im Berg lässt. Ich glaube sogar, dass man bewusst auf Zeit spielt und noch auf einen weiter steigenden Lithiumpreis wartet, bis man endlich diese elende Machbarkeitsstudio fertigstellt. Aber ich gebe dir recht, wie man hier mit den Aktionären umspringt, ist geradezu einzigartig  

13.07.21 22:30

1013 Postings, 2722 Tage alessioDas was ich eigentlich hier einzig

erhofft habe das man zumindest mal Dinge  hinterfragt  und drüber nachdenkt  .
Bei  manchen   Forums-Teilnehmer scheint dieses  zumindest  zu funktionieren .

Zu - stksat|229239
Ja das ist auch wahrscheinlich die einzige  Möglichkeit  wie man hier  das Blatt noch wenden könnte .
Das Spiel auf Zeit .
Gut erkannt ,zumindest sind das auch Möglichkeiten die ich nachvollziehen kann und die Sinn ergeben .
Ob es am Ende zum erfolgt führt  wird uns die Zeit verraten .
 
Am Endeffekt  hat natürlich  jeder das recht auf seine eigene Meinung ,aber zumindest sollte dieser
Meinungsaustausch in beide Richtungen Funktionieren ,das ist auch in anderen Foren wie W.O eher
schwierig .
Da  hier aller Voraussicht  nichts  mehr groß passieren wird dieses Jahr  ,halte ich mich hier mal zu Freude
einiger  zurück .
Weil am Ende möchte ich hier  nicht ein ewiger Streitpunkt sein weil der Austausch  verschiedener  
Ansichten  gestaltet  sich eher schwierig .  
     

18.07.21 08:15

736 Postings, 357 Tage KlimawandelIst European Lithium auch schon eine Zombiemine ?

18.07.21 08:16

736 Postings, 357 Tage Klimawandelupss....


Natürlich Zombi anstatt Zombie :-))  

18.07.21 09:17
3

2079 Postings, 1677 Tage Wolle185

EL ist ein zukünftiger Gelddruck Stollen mit dem Erntedatum 2023-2024
Alles natürlich nur meine persönliche Meinung!!
KEINE AUFFORDERUNG ZUM KAUF- VERKAUF-HANDELN
 

19.07.21 20:25

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7Das wird hier nichts mehr.....

Da Glock und die Grundstücksbesitzer um die Mine dagegen sind.

Lies den Artikel aus 2019 und denke daran das Wanke erst kürzlich gesagt hat, das man den Mineneingang verlegen muss.
Nur wohin? .....wenn alle dagegen sind!?

https://www.zeit.de/2019/17/...uto-batterie-wolfsberg/komplettansicht  

22.07.21 12:03

763 Postings, 421 Tage Zerospiel 1Ales gut wie immer. :-) VG

22.07.21 12:38
1

2079 Postings, 1677 Tage Wolle185Das ist Fakt

https://unterkaerntner.at/index.php?id=5610

und die alten Kamellen von 2019 kann man  einfach vergessen  

22.07.21 17:52

736 Postings, 357 Tage Klimawandelzumindest ....

gibt's neue kleine Lichtblicke ...
und vielleicht tut sich ja doch noch was ...
sag niemals nie :-)  

22.07.21 20:24
1

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7Ich sehe keine Lichtblicke..nur Steine im Weg

Aus WO Forum:




Wenn du auf den Link vom Hotcoper Forum gehst und da das PDF anklickst, dann kannst es lesen.



Ich kopier den Text hier rein, wobei das PDF vom Hotcoper echt gut ist, da sind noch Graphiken dabei.
Wenn ich das so durchlese wird das hier nach meinem Gefühl nichts mehr, wenn dort steht das Glock und die andern Grundstücks Besitzter dagegen sind und Wanke im letzten Zeitungsartikel gesagt hat das man eine Einiz mit Glock erreicht hat, unter der Bedingung, das EL den Mineneingang verlegen muss.
Da stell ich mir die Frage wohin verlegen wenn sie wie's aussieht alle dagegen sind?
Und wie man ja gesehen hat sitzt der reiche Glock doch am längeren Hebel.
Was unmöglich ist, das El diese alles nicht öffentlich macht und wir alles aus der Zeitung erfahren müssen.

+++++++
Hier der Text:

Österreich
Der Schatz von Wolfsberg
In Österreich könnte Lithium abgebaut werden, der wichtigste Rohstoff
für Elektroauto-Batterien. Doch erst mal gibt es Streit.
Eine Reportage von Nils Wischmeyer
16. April 2019, 16:45 Uhr Editiert am 18. April 2019, 7:44 Uhr DIE ZEIT Nr. 17/2019, 17. April 2019
Treffen sich ein australischer Bergbauunternehmer, ein
Schusswaffenhersteller und mehrere Bürgermeister auf einem Gebirgszug in
Österreich. Sagt der Bergbauunternehmer: Hier will ich Rohstoffe fördern.
Darauf der Waffenhersteller: Zu Anfang darfst du meine Wege nutzen, doch
wenn es ernst wird, nicht mehr. Und die Bürgermeister: Den Dreck wollen
wir nicht, aber die Arbeitsplätze könnten wir gut gebrauchen.
Sehr vereinfacht stellt sich so die Lage auf der Koralpe in Österreich dar. Der
Rohstoffinvestor ist Tony Sage, ein reicher Australier mit einschlägigen
Erfahrungen. Der Waffenhersteller ist Gaston Glock, der gerade sein Herz für
den Umweltschutz entdeckt hat. Die Bürgermeister der Orte Wolfsberg und
Frantschach-Sankt Gertraud wünschen sich die Arbeitsplätze, doch nicht um
jeden Preis. Mehrere Gemeinden bangen um ihr Trinkwasser, das sie von der
Koralpe beziehen.
Es sieht nicht so aus, als würden sich alle bald einig
sein. Abseits der Öffentlichkeit eskaliert die Situation,
sodass inzwischen die Staatsanwaltschaft ermittelt
und die Firma von Glock die Australier vor Gericht
zerrt. Den Streit im Grenzgebiet zwischen Kärnten
und der Steiermark könnte man als Provinzposse
abtun. Doch geht es dabei um die unabhängige
Versorgung Europas mit Rohstoffen. Bleibt die Frage:
Ist es das wert?
Der Schatz lagert hinter einem eisernen Tor auf mehr
als 1000 Meter Höhe, umringt von hohen Tannen und steilen Hängen.
Dietrich Wanke, Chef des Bergbauunternehmens European Lithium, schließt
auf und stapft in Gummistiefeln voran. Die einzige Lichtquelle im Stollen
sind kleine Handlampen. Nach wenigen Metern richtet Wanke den
Lichtkegel an die Decke, und zum Vorschein kommt eine glänzende
metallhaltige Ader: Lithium.
Das chemisches Element Lithium ist zurzeit sehr begehrt: Es wird gebraucht
für Batterien für Mobiltelefone, Laptops und in großer Menge für die Akkus
von Elektroautos. Anders gesagt: ohne Lithium keine Energiewende.
Weltweit werden Vorkommen von rund 50 Millionen Tonnen vermutet
(siehe Grafik). Die größten Reserven gibt es in Argentinien, Bolivien und
Chile. Der Abbau ist extrem wasserintensiv, das Wasser dort aber knapp.
Problematischer als der Umweltschutz sind teils nur die Arbeitsbedingungen.

Bis 2025 soll sich die Nachfrage nach Lithium fast verdoppeln. Firmen auf
der ganzen Welt streiten sich um die Vorräte. Bei Volkswagen, BMW oder
Infineon sind sie darauf angewiesen. Bundeswirtschaftsminister Peter
Altmaier (CDU) mahnt: "Die deutsche Industrie tut gut daran, sich ihren
Bedarf frühzeitig zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigkeit zu
geraten."
In Europa ist Lithium rar. Das National Minerals Information Center der USA
verortet rund 1,3 Millionen Tonnen in Tschechien, 1 Million Tonnen in
Serbien, weitere 400.000 Tonnen in Spanien, rund 180.000 Tonnen in
Deutschland, rund 75.000 Tonnen in Österreich. Eine vorläufige
Machbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt in Kärnten mehr als 50.000
Tonnen Lithium. Die Australier sprechen von 110.000 Tonnen.
Eine endgültige Machbarkeitsstudie soll dieses Jahr vorliegen, ab 2021
sollen die Lastwagen rollen. 400 Millionen Euro will European Lithium
investieren. Der lokale Chef Wanke rechnet bereits: "11.000 Tonnen
batteriefähiges Lithium-Hydroxid können wir hier jedes Jahr produzieren.
Bei 50 Kilogramm pro Elektroauto können wir Millionen bestücken."
Doch nicht alle sind begeistert.
Umweltschutz oder Arbeitsplätze?
Gaston Glock zum Beispiel. Er wurde mit der Glock 17 berühmt und reich,
einer kleinen Pistole, bekannt aus vielen Krimis. Seiner Firma, der Glock Gut-
und Forstverwaltung, gehören mehrere Hektar Wald und Wege auf dem
Hang, auch diejenigen, die zum Lithium-Stollen führen. Jahrzehntelang lag
der Stollen still.
Dann kamen die Australier, gründeten European Lithium, und als sie 2011
die Schürfrechte für zehn Millionen Euro kauften, gingen die Zugangsrechte
der Vorbesitzer auf sie über. Und Glock ließ sie zunächst gewähren. Für
wenige Tausend Euro im Jahr durften die Bergleute zur Mine fahren. Es ist
ein lächerlicher Betrag für die Gutsverwaltung.
Seit sich die Bohrer ins Erdreich graben, wächst allerdings die Sorge, dass
dort tatsächlich etwas passieren könnte. Glocks Firma schloss sich deshalb
mit anderen Grundeigentümern zusammen und focht 2016 die Verträge mit
European Lithium an, zog vor ein Schiedsgericht und verlor. Kurz darauf zog
Glocks Firma wieder vors Schiedsgericht, Ausgang offen.
Woher Glocks Entschlossenheit kommt, verrät er nicht. Er ist, wie auch
European Lithium, über die Verträge zum Schweigen verpflichtet. Nur so viel:
Die Statuten seiner Stiftungen, unter die auch die Forstverwaltung fällt,
hätten sich geändert, der lokale Umweltschutz sei nun sehr wichtig. Eine
Lithium-Produktion kommt da natürlich nicht gelegen.
In Wolfsberg, einer kleinen Gemeinde am Fuß des Berges, steht eine
Lagerhalle. Dutzende Kisten mit Bohrkernen sind dort aufgereiht. European-
Lithium-Aufsichtsrat Stefan Müller nimmt einen Stein, dreht ihn zwischen
den Fingern, hält inne. Das hier ist sein großes Projekt. Er spricht von
Hunderten Arbeitsplätzen, die entstehen sollen, eine Aufbereitungsanlage
will er bauen, und womöglich könnten sich sogar Batteriehersteller hier
ansiedeln. Müller gibt sich große Mühe, das Projekt zu bewerben.
Doch er steht unter Druck, nicht nur wegen Glock. Seit Projektstart findet
sich erstaunlich viel über seinen australischen Chef Tony Sage in der
österreichischen Presse ? meist nichts Gutes. Einige der Unternehmen von
Sage seien nicht rentabel, heißt es da. In der Vergangenheit hätten sie sich
häufig die Bergbaulizenzen gesichert, aber selten Rohstoffe abgebaut,
sondern hätten die Stollen lediglich weiterverkauft. Dann tauchten auch
Geschichten auf, wonach in den australischen Medien Tony Sage unter
anderem wegen Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit Steueraffären
genannt wurde. All das wird hervorgekramt.
Für Aufsichtsrat Müller ist es eine Kampagne. Er weiß: Entscheiden werde
nicht die Presse, sondern die Politik ? und die Beziehungen dorthin seien gut.
Der FPÖ-Abgeordnete Christian Ragger ist praktischerweise der
Rechtsanwalt von European Lithium. Dem Kärntner Landeshauptmann Peter
Kaiser durften sie ihr Projekt schon vorstellen. Was der davon hält? Anruf in
Klagenfurt. Grundsätzlich sei er offen für ein solches Projekt: "Wenn alle
Umweltstandards erfüllt sind, werden wir bei Behördenangelegenheiten
unterstützen. Aber ich bin kein Träumer. Bis dahin ist noch sehr viel zu tun."
Die Lokalpolitiker sind hin- und hergerissen zwischen Umweltschutz und
Arbeitsplätzen. Hans-Peter Schlagholz ist Bürgermeister in Wolfsberg. Seine
Gemeinde kämpft wie die ganze Region gegen den Wegzug der Jugendlichen.
Ein Bergwerk könne der Region helfen. "Die Leute halten wir nur hier, wenn
man ihnen auch was bieten kann", sagt Schlagholz.
Angst um das Trinkwasser
Zehn Kilometer weiter empfängt der Bürgermeister von Frantschach-Sankt
Gertraud, Günther Vallant. In seiner Gemeinde liegt der Lithiumstollen.
Grundsätzlich sei auch er offen gegenüber dem Projekt, der Arbeitsplätze
wegen. Doch er hat Bedenken: die Lkw, die den Berg hoch- und
runterdonnern, die Umweltbelastung ? und dann die Unsicherheit. Er
blättert durch eine Mappe von Zeitungsberichten, denen er längst nicht mehr
vertraut "Mal waren es 40 Arbeitsplätze, dann 400, dann 1400 ? was soll
man da noch glauben?", fragt er. "Irgendwann verkaufen die, und dann
dürfen wir uns wieder mit neuen Eigentümern rumschlagen", fürchtet er.
Und dann gibt es auf der anderen Seite des Berges in der Steiermark noch
Josef Wallner, den Bürgermeister von Deutschlandsberg und Vorstand des
Wasserverbands Koralm. Er will nichts von Arbeitsplätzen wissen, er hat
Angst um sein Wasser. 20.000 Menschen versorgen die Quellen im
Gebirgszug. Die seien durch den Bergbau bedroht. "Eine falsche
Erschütterung in dem Berg, das Gestein verschiebt sich, und schon versiegt
eine unserer Quellen", sagt er. "Dann sind wir abgeschnitten. Wir können ja
nicht Millionen Liter mit dem Lkw rankarren." Kürzlich sei Öl bei den
Probebohrungen ins Erdreich gesickert. Der Wasserverband hat die
Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die ermittelt gegen unbekannt. European
Lithium spricht von einer kleinen Menge, die nicht der Rede wert sei.
Es ist Mittag in Wolfsberg, Aufsichtsrat Müller läuft von der Lagerhalle zu
einem rustikalen Gasthof, lässt sich erschöpft auf eine Eckbank fallen.
Angesichts der ganzen Schwierigkeiten, wäre es da nicht einfacher, den
Rohstoff aus Südamerika einzuführen? Dann bliebe der Wald von Glock
unberührt. Dann wäre das Trinkwasser auf der Koralm nicht gefährdet. Sage
oder Müller würden eben woanders bohren. Ohnehin ist die Produktion in
Kärnten teuer. In Chile kann man eine Tonne für 2500 Euro abbauen. "Bei
uns sind es eher 4500 Euro", sagt Müller.
Das ist die eine Seite. Die andere sind die Arbeitsplätze, die die Region
braucht. Und die Tatsache, dass Europa dann ein klein wenig unabhängiger
von anderen Ländern wäre. Müller rollt bereits die ganz großen Pläne aus.
"Wir wollen die Ersten mit einer batteriefähigen Lithiumproduktion in
Europa sein", sagt er. Das Ganze sei ein "Leuchtturmprojekt", eine
"einzigartigen Chance" für die Region und Europa.

Die Skeptiker verunsichern ihn nicht. Er sagt: "In Österreich ist man nicht
mehr an den Bergbau gewöhnt ? und gewisse Zweifel gibt es eigentlich bei
jedem vergleichbaren Projekt in der Welt. Es dauert halt, bis alle kritischen
Fragen beantwortet und somit die Vorteile verstanden und auch akzeptiert
werden." So sieht er das und lässt sich nicht beirren.

https://hotcopper.com.au/threads/....6111742/page-32?post_id=54644037

 

22.07.21 20:53
1

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7Ohne Arme keine Kekse und

Ohne Grundstück kein neuer Mineneingang!

Wenn Glock und Co keine Grundstücke dafür hergeben kann European Lithium noch so viel Lithium im Berg haben wie sie wollen, dann geht nichts.

Übrigens sind andere Li Explorer in Europa von den Resourcen ca 60 X größer.
zB Vulcan Energie
European Metals. ....  

22.07.21 21:42

2079 Postings, 1677 Tage Wolle185von 2019

unglaublich hast Du auch noch etwas von 1856
und wer in WO nur Schwachsinn postet das wissen wir ja
hier habe ich ihn auf igno und das bleibt auch so  Punkt  

22.07.21 21:44

2079 Postings, 1677 Tage Wolle185ha ha ha

zB Vulcan Energie
European Metals. ....

da hast Du die größten Schrott Aktien ausgesucht
wundert mich aber nicht  Punkt  

23.07.21 06:09

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7Na dann vergleich bitte den Jahreschart

von den Drei Aktien

European Lithium

Vulcan Energie

European Lithium

und auch von

Cornwall Metals

....und sag mir wer hoch und wer runter ging  

23.07.21 10:26

1013 Postings, 2722 Tage alessio7 Löwe 7

Ja  Performance, egal  ob  man  an das Projekt  von Vulcan  glaubt oder nicht oder geteilter Meinung  ist
wie ich muss  man  auf 12Monats Sicht  den Aktionären  eine Rendite  von    1 Jahr 0,30 ? +1.830,00%  
zugestehen .
Glückwunsch  an die Investieren  .  
Diese  dann als  schrott Aktie  hinzustellen  von unserem Fan-Boy  der hier in  einem Lithium-Play Investiert  ist das über drei Jahre   - 3 Jahre 0,135EUR -74,22 %  -  eingebüßt  hat sprich eigentlich
für sich .
   

23.07.21 10:46

2079 Postings, 1677 Tage Wolle185Das ist

mir Wurst, auch wo der Kurs von EL heute steht !!
ich werde immer wieder nachkaufen von Kursen 2-4 Cent  und dann schauen wo wir 2022-2025
stehen.  --- Erntezeit oder Vorher von Verkauf profitieren !!
Alles nur meine persönliche Meinung
Keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf, Handeln.  

27.07.21 22:10

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7.....oder leer ausgehen?

Hast du seit Ende 2019 schon eine gute Nachricht von European Lithium vernommen....?
Wenn ja stell sie bitte hier ein!

Ganz im Gegenteil zum Namensvetter European Metals.

Les den letzten Satz in folgenden Link und du weißt was ich meine.


https://www.euractiv.com/section/politics/...d-a-battery-gigafactory/


Also blöde Frage warum setzt man auf ein totes Pferd wen man ein gutes neues besteigen kann?  

30.07.21 17:17

124 Postings, 4151 Tage 7Löwe7.... blablabla.....Corona ist schuld....

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