NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Seite 1 von 1119
neuester Beitrag: 24.01.21 13:30
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 27961
neuester Beitrag: 24.01.21 13:30 von: Green_Deal Leser gesamt: 6282518
davon Heute: 6455
bewertet mit 70 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
1117 | 1118 | 1119 | 1119  Weiter  

01.05.19 10:58
70

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
1117 | 1118 | 1119 | 1119  Weiter  
27935 Postings ausgeblendet.

22.01.21 17:59

93 Postings, 167 Tage AktienweltHype um Wasserstoffaktien Nel ASA, Plug Power,...

Hallo zusammen =),

ich habe die aktuelle Entwicklung von Wasserstoffaktien, wie Nel ASA, Plug Power, Ballard Power etc. auf eine eventuelle Blasenbildung analysiert. Dabei habe ich die Kursentwicklung mit der Entwicklung der Umsätze verglichen und weiter gibt es im Video auch einen Vergleich zwischen dem aktuellen Hype bei Wasserstoffaktien und der Dotcom-Blase. Anbei der Link zum Video:

https://youtu.be/Zkr6Wv1o1O8

Schönen Start ins Wochenende =)!  

22.01.21 18:34
1

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasAktualisierung der internationalen

Wasserstoffpläne! Europa

Wasserstoff hat einen Moment Zeit. Weltweit suchen Interessengruppen aller Art nach dem emissionsfreien Kraftstoff, um energieintensive Industrien zu entkohlen und den Klimawandel zu bekämpfen. Unter diesen Interessengruppen befürworten Regierungsstellen spezielle Pläne und Roadmaps, die sich auf den Einsatz und die weit verbreitete Einführung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien konzentrieren. Dies ist besonders wichtig, da die Regierungen massiven Einfluss auf die Richtung der Volkswirtschaften und den Fortschritt der Technologie haben. Die Europäische Union (EU) ist eine der führenden Regionen, die diese Pläne und Investitionen vorantreibt.

Europa erlebt in vielen seiner Mitgliedsländer einen Druck auf Wasserstoff, der die unzähligen Vorteile einer Wasserstoffwirtschaft anerkennt. Im Juli 2020 schlossen sich Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Österreich, Belgien und Luxemburg zusammen und ermutigten die Europäische Kommission, die Mittel für Wasserstoff aufzustocken. Infolgedessen veröffentlichte die Europäische Kommission die EU-Wasserstoffstrategie , eine Zusage zur ZuteilungTeil eines Coronavirus-Wiederherstellungsfonds in Höhe von 750 Mrd. EUR (~ 825 Mrd. USD) zur Unterstützung einer sauberen Wasserstoffwirtschaft. Der Plan wurde gleichzeitig mit der EU-Strategie für die Integration von Energiesystemen veröffentlicht, um einen vollständigen Übergangsplan unter Berücksichtigung von Energieeffizienz, Elektrifizierung und mehr bereitzustellen. Die Europäische Kommission erläuterte, wie Wasserstoff die tiefgreifende Dekarbonisierung von Industrie, Verkehr, Stromerzeugung und Gebäuden unterstützen kann, und gab gleichzeitig einen Leitfaden für Investitionen, Regulierung, Marktschaffung sowie Forschung und Entwicklung.

Anfang 2020 deckte die FCHEA einige dieser Regierungspläne ab , darunter solche aus Deutschland und den Niederlanden. Seitdem haben mehr europäische Länder Wasserstoffstrategiepläne veröffentlicht, die eine kontinentweite Bewegung in Richtung sauberer Technologie signalisieren.

Frankreich
Frankreich hat einen Sanierungsplan in Höhe von 100 Mrd. EUR (~ 121 Mrd. USD) aufgelegt , der 2 Mrd. EUR (~ 2,34 Mrd. USD) für die Entwicklung eines Sektors für erneuerbaren Wasserstoff im Land umfasst. Der Fonds wird regionale Wasserstoffprojekte und einen Unterstützungsmechanismus für die Elektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff unterstützen, der eine Ausschreibung und eine zusätzliche Vergütung sowie ein Demonstrationsprojekt umfasst. 40% der Mittel stammen aus dem Sanierungsplan der Europäischen Kommission.

Frankreich erweiterte die Wasserstoffbestimmungen im Rahmen des Wiederauffüllungsplans des Landes und startete einen Plan für sauberen Wasserstoff in Höhe von 7 Mrd. EUR (~ 8,52 Mrd. EUR), um bis 2030 in Infrastruktur und Forschung zu investieren. Der Plan konzentriert sich auf die Dekarbonisierung von Industriesektoren, die bereits Wasserstoff produzieren, sowie auf die Forderung für 6,5 Gigawatt (GW) Elektrolysekapazität bis 2030.

Spanien
Spanien hat einen Wasserstoffplan genehmigt, der sich auf die Produktion sauberen Wasserstoffs konzentriert . Spanien schätzt, dass die Wasserstoffambitionen in den nächsten zehn Jahren 8,9 Mrd. EUR (~ 10,83 Mrd. USD) kosten werden, von denen das Land voraussichtlich aus dem privaten Sektor stammt. Das Land beabsichtigt, bis 2030 4 GW Elektrolyseure zu installieren.

Finnland
Finnland hat seine National Hydrogen Roadmap über Business Finland veröffentlicht . Der Schwerpunkt liegt auf der kohlenstoffarmen Wasserstoffproduktion, Wasserstoff für umweltfreundliche Chemikalien und Kraftstoffe, Lagerung, Transport und Endverbrauch in den nächsten zehn Jahren. Die Roadmap wird als Wissensbasis für die künftige Arbeit dienen, und Wasserstoff wird voraussichtlich eine wichtige Rolle spielen, damit Finnland sein Ziel der Netzneutralität bis 2035 erreichen kann.

Italien
Italien hat einen Dokumententwurf mit dem Titel "Vorläufige Leitlinien für die nationale Wasserstoffstrategie" vorbereitet , um die Wirtschaft zu dekarbonisieren, während das Land die Kohle aus dem Verkehr zieht und die Erzeugung erneuerbarer Energien fördert. Das italienische Industrieministerium beabsichtigt, bis 2030 10 Mrd. EUR (~ 12 Mrd. USD) in den Wasserstoffsektor zu investieren. Die Hälfte des Geldes wird aus europäischen Fonds und privaten Investitionen stammen. Das Dokument enthält Pläne zur Einführung von 5 GW Elektrolyse mit erneuerbarer Energieversorgung im Berichtszeitraum. Schätzungen zufolge könnte Wasserstoff bis 2030 2% des Endenergiebedarfs Italiens ausmachen und gleichzeitig 8,8 Millionen Tonnen CO2 eliminieren, mehr als 200.000 Arbeitsplätze schaffen und 27 Mrd. EUR (~ 32,9 Mrd. USD) zum italienischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) beitragen ). Das Dokument schätzt, dass Wasserstoff bis 2050 20% des Energiebedarfs ausmachen könnte.

Großbritannien
Im September 2020 erörterte das britische Oberhaus die Möglichkeit einer britischen Wasserstoffstrategie und stellte fest, dass die globale Wasserstoffwirtschaft einen Wert von 2,5 Billionen US-Dollar haben und bis 2050 30 Millionen Arbeitsplätze schaffen soll. Die Diskussion wurde im Oktober wiederholt, das Vereinigte Königreich jedoch wird voraussichtlich im ersten Quartal 2021 eine Wasserstoffstrategie veröffentlichen .

Was Amerika lernen kann
2020 hat bewiesen, dass Europa Wasserstofftechnologien angesichts von Widrigkeiten als Leuchtturm für die künftige Dekarbonisierung und Energiesicherheit betrachtet. Eine engagierte Regierungsstrategie, die darauf abzielt, Wasserstoff in den Maßstab zu bringen, ist für den Erfolg der Technologie von entscheidender Bedeutung und daher für eine langfristige tiefgreifende Dekarbonisierung in vielen Sektoren von entscheidender Bedeutung. Es ist an der Zeit, dass die Vereinigten Staaten eine eigene nationale Wasserstoffstrategie entwickeln, um das Wachstum der Technologie zu fördern und mit Europa und anderen Ländern wettbewerbsfähig zu bleiben. Die McKinsey & Company-Studie Roadmap to a US Hydrogen Economy wird von vielen großen Organisationen des Privatsektors unterstützt und enthält wichtige Schritte, die die USA unternehmen müssen, um diese Vision zu verwirklichen. Verwenden der RoadmapAmerika könnte seinen eigenen Plan ausarbeiten, wie die vielen Länder davor.  

http://www.fchea.org/in-transition/2021/1/18/...n-plans-update-europe  

22.01.21 19:32
4

6495 Postings, 1069 Tage na_sowas@aktienwelt

Dein Video ist an manchen Stellen nicht so glücklich....

Der Chart bei NEL hat erst seit 2014 mit NEL zu tun, davor war es eine Biotech Firma!

(2014 wurde Nel vom im Medizinsektor aktiven Biotech-Spezialisten DiaGenic übernommen, der seitdem selbst unter dem Namen Nel ASA firmiert und sich auf das Wasserstoffgeschäft konzentriert)


Nikola so darzustellen ist absolut nicht richtig.
Trevor Milton kann schon seit Ende November seine Aktien verkaufen, was er bis heute nicht getan hat.
Und Nikola stand heute als "Fake" zu bezeichnen und ihnen einen Kurs von 0 ? zu unterstellen ist klar nonsens.



 

22.01.21 19:38
1

633 Postings, 3006 Tage winhel@ jack04pot

EINE Kooperation heißt nicht, IMMER Kooperationen, das ist bei vielen Projekten unterschiedlich. Shell arbeitet mit NEL, aber auch mit anderen Firmen zusammen, z. B. mit ITM. Sogar die Großen arbeiten zusammen, Siemens mit Linde, Linde mit Air Liquide, Air Liquide mit Siemens.


Hier nur mal das Beispiel Iwatani:


9. November 2019
ITM Power plc
("ITM Power", "das Unternehmen" oder "der Konzern")

ITM Power und Iwatani Corporation of America schließen US-Kooperationsvereinbarung ab

ITM Power (AIM: ITM), das Unternehmen für Energiespeicherung und saubere Brennstoffe, und die Iwatani Corporation of America ("ICA"), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Iwatani Corporation (8088: Tokyo Stock Exchange), freuen sich, bekannt zu geben, dass die beiden Unternehmen eine Kooperationsvereinbarung für den Einsatz von Wasserstoff-Energiesystemen auf Basis von Multi-MW-Elektrolyseuren in Nordamerika unterzeichnet haben.

ITM Power und ICA haben die gemeinsame Vision, Schadstoffe zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern, indem sie erneuerbaren Wasserstoff für die Bereiche Transport, Energiespeicherung und erneuerbare Energien in Nordamerika anbieten. Die Kooperationsvereinbarung ermöglicht es den Unternehmen, sich über Möglichkeiten auszutauschen und dort, wo ein kommerzieller Nutzen besteht, auf exklusiver Basis zusammenzuarbeiten, um die weltweit führenden PEM-Elektrolyseure von ITM Power und die führenden Lösungen von Iwatani für die Handhabung und den Einsatz von Gas einzusetzen.

Von besonderem Interesse sind dabei der Markt für Wasserstofftankstellen in Kalifornien sowie die großtechnische Produktion von flüssigem und gasförmigem erneuerbarem Wasserstoff für den Inlands- und Exportmarkt.

Joe Cappello, CEO Iwatani Americas, kommentierte: "Wir freuen uns sehr über die Unterzeichnung dieser Vereinbarung und die Zusammenarbeit mit ITM Power, um die Bedürfnisse von Kunden zu erfüllen, die sich für den Übergang zu kohlenstoffarmem abgeleitetem Wasserstoff als Energiequelle entschieden haben. Die weltweit führenden Elektrolyseure von ITM Power und die Vision von Iwatani für das Wachstum auf dem nordamerikanischen Markt für grünen Wasserstoff passen sehr gut zusammen und wir freuen uns darauf, gemeinsam Projekte zu realisieren." Homepage ITM

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


Leute, nochmals, wir sitzen alle im selben Boot, ein Wert zieht den anderen nach oben (oder nach unten), es ist genügend Arbeit für alle da. Man sollte nicht glauben, dass alles was mit Wasserstoff zu tun hat, nur einem Anbieter von Elektrolyseuren Umsätze bringt.

Mir wäre es als Aktionär von ITM Recht , wenn NEL eine MK von 10 und mehr Millarden erreicht. Um so ruhiger kann ich meine ITM-Anlage genießen. Denn dann weiß ich, was eventuell auch bei ITM möglich sein wird, wenn die Umsätze steigen und grüne Zahlen geschrieben werden. Und damit meine ich nicht nur ITM, sondern auch NEL.

Nur, man muss genau hinschauen, wie sich alles entwickelt.













 

22.01.21 19:49
3

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasDie Bank of Amerika, die KZ von 45 NOK hält sagt:


- Wir glauben, dass Wasserstoff bis 2050 25 Prozent des gesamten Ölbedarfs decken wird, sagt ein Analyst der Bank of America.

******

Denken Sie, dass die Ölnachfrage in diesem Jahrzehnt ihren Höhepunkt erreichen wird.

Haim Israel von der Bank of America glaubt, dass Öl und Gas zwar auch in Zukunft benötigt werden, die Nachfrage sich jedoch ihrem Höhepunkt nähert.

"Wir glauben, dass es in diesem Jahrzehnt seinen Höhepunkt erreichen wird, es ist bald - früher als jeder denkt", sagte Israel gegenüber CNBC.

In einem Interview erwähnte Israel mehrere Faktoren, die sich in Zukunft auf Öl und Gas auswirken werden, darunter billigere erneuerbare Energien, Vorschriften und den Übergang zu Elektroautos.

- Wir glauben, dass Wasserstoff bis 2050 25 Prozent des gesamten Ölbedarfs decken wird, sagt er.

- Ja, wir brauchen noch Öl. Ja, es wird noch existieren. Der Marktanteil für Öl wird jedoch sinken.

Glaubt, dass die Ölgiganten neu denken müssen

In den letzten Jahren haben Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt Ziele zur Reduzierung der Emissionen und zur Abkehr von fossilen Brennstoffen angekündigt.

Israel in der Bank of America betonte die Bedeutung der Diversifizierung für Unternehmen, die an fossilen Brennstoffen beteiligt sind, wenn das Ziel der Emissionsreduzierung erreicht werden soll.

- Wir glauben fest daran, dass die großen Ölfirmen neu denken müssen, sagt er.

- Sie müssen nicht an "großes Öl" denken, sondern an "große Energie", um in Zukunft viel mehr in erneuerbare Energien zu investieren und ihre Energiequellen zu diversifizieren.

Überraschende Ölbestandszahlen

Am Freitagabend fiel Brent-Öl um 1,3 Prozent auf 55,44 USD pro Barrel. Barrel, während WTI-Öl um 1,1 Prozent auf 52,42 USD pro Barrel gefallen ist. Fett.

Die US-Rohölvorräte stiegen letzte Woche um 4,4 Millionen Barrel auf 486,6 Millionen Barrel, schreibt TDN Direkt.

Im Voraus wurde ein Rückgang von 1,2 Millionen Barrel erwartet.

Die Bestandszahlen von API am Mittwochabend zeigten einen Anstieg der Bestände um 2,6 Millionen Barrel in der vergangenen Woche.


https://finansavisen.no/nyheter/olje/2021/01/22/...oppen-dette-tiaret  

22.01.21 20:01

98 Postings, 7297 Tage Trader13Nach diversen KZ Erhöhungen

Können Gewinne mitgenommen werden
Längerfristig sieht es gut aus
Lese gerade in der Zeit einen Artikel über Snam zu Wasserstoff
Kennt  jemand den Wert  

22.01.21 20:21
3

633 Postings, 3006 Tage winhel@TRADER

Snam unterhält (Stand 2018) ein 32.625 km langes Erdgasleitungssystem, über das 72,82 Milliarden Kubikmeter Erdgas transportiert werden und ist damit der größte Gastransporteur des Landes.


Gründung 1941
Sitz San Donato Milanese, Italien Italien
Mitarbeiterzahl 3.016[2]
Umsatz 2,53 Mrd. EUR[2]
Branche Energieversorgung
Website www.snam.it/Wikipedia

Tut mit leid, dass ich wieder auf ITM zurück greifen muss, hier ein Auszug betreff Snam, betreff Einstieg in ITM bei der Jahreshauptversammlung:

"""""""""""""""Der Konzern hat außerdem eine Vereinbarung über eine kommerzielle Partnerschaft mit Snam (die kommerzielle Partnerschaft) geschlossen, die vom erfolgreichen Abschluss der Aktienzeichnung abhängt und nach der der Konzern der bevorzugte Lieferant für die ersten 100 Megawatt (MW) der von Snam bestellten Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM)-Elektrolyseprojekte sein wird, die im Zeitraum von 2021 bis 2025 eingesetzt werden sollen. Die kommerzielle Partnerschaft beinhaltet auch das Potenzial für eine Zusammenarbeit bei einer globalen Pipeline von weiteren Projekten.

Snam ist einer der weltweit führenden Energieinfrastrukturbetreiber mit Niederlassungen in Europa, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Gastransportnetz und eine Speicherkapazität in Europa von über 41.000 km und ca. 20 Milliarden Kubikmetern. Das Unternehmen engagiert sich stark für die Dekarbonisierung und Innovation in der Energiewende, einschließlich des Wasserstoffmarktes, und kündigte 2019 die Gründung einer Geschäftseinheit an, die sich mit der Entwicklung von Wasserstoff-Energiesystemen befasst.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)"""""""""""""""""""

Snam arbeitet auch mit Alstom zusammen, betreff Zugverkehr in Italien, aber auch betreff des Coradia iLint, im Grunde genommen von Sizilien bis hoch nach Skandinavien. Teilstrecke siehe z. B.  zum Bremervörde.

Man sieht, überall geht es um Wasserstoff, und, da darf man die Großen nicht vergessen, die mischen auch kräftig mit.


 

22.01.21 20:35
6

354 Postings, 418 Tage Green_DealNeues vom Wasserstoff Tre aus Ulm

?Wir könnten auch schon 2022 in den Feldversuch starten, wollen aber keinerlei Risiken eingehen?, sagte er und wies darauf hin, dass der Lkw 70 bis 80 Kilogramm Wasserstoff (H2) im Tank haben werde. ?Wir wollen keine Effekthascherei oder unbedingt der Schnellste sein.? Bevor der Wasserstoff-Lkw in Ulm in die Serienproduktion geht, sammeln die beiden Partner Iveco und Nikola Erfahrungen mit rein elektrischen Lkw der Baureihe Tre, auf die die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Lkw aufbauen sollen. Die ersten fünf Prototypen sind bereits gebaut, die ersten vier bereits zum Test in Arizona, weitere neun sind in Vorbereitung.?

Geplant ist, dass das Joint Venture von Iveco und dem US-Fahrzeugbauer Nikola den Brennstoffzellen-Lkw 2023 in den Feldversuch integriert. Es soll sich um einen hinreichend getesteten Prototypen handeln, die Serienfertigung der Baureihe soll Ende 2023 in Ulm stattfinden. Derzeit werde das Werk entsprechend ausgerüstet, 40 Millionen Euro würden dazu in die Produktionsstätte investiert, erklärte Marx.

https://www.eurotransport.de/artikel/...-oberleitung-an-11177142.html



 

23.01.21 12:08

442 Postings, 1336 Tage HolzfeldBeteiligungen an Everfuel und Nikola ?

Hallo, kann mir nochmals jemand kurz mitteilen wie hoch die Beteilungen von NEL an Everfuel und NIkola sind, sorry, kann meinen File nicht mehr finden. Danke und ein schönes Wochenende.  

23.01.21 12:23
1

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasNikola 1,1 Mio Aktien / Everfuel 12,5 Mio Aktien

23.01.21 13:47
3

22 Postings, 72 Tage DERBundyNikola und Iveco

Iveco testet Nikola-Brennstoffzellen-Lkw in Baden-Württemberg


Basis: Iveco S-Way. Der Nikola Tre FCEV mit Brennstoffzelle unter der Haube (©Iveco)
Der Wasserstoff-Laster wird ab 2023 auf dem sogenannten eWay BW eingesetzt und kann hier direkt mit batteriebetriebenen- und Oberleitungs-Lkw verglichen werden.

VON Fabian Faehrmann, dpa

Nach ersten Feldversuchen in der Schweiz geht bald auch in Deutschland ein Brennstoffzellen-Lkw in den alltäglichen Testeinsatz. Während sich bei unseren Nachbarn der Hersteller Hyundai versucht, wird hierzulande eine Wasserstoff-Zugmaschine aus dem Hause Iveco eingesetzt: das Modell Nikola Tre FCEV.

Feldversuch mit Konkurrenz

Die Teststrecke befindet sich ein paar Kilometer südlich von Karlsruhe, im sogenannten Murgtal. Hier sind eine traditionsreiche Papierindustrie und mehrere Daimler-Werke zu finden. Im Moment wird ein 18 Kilometer langes Teilstück der B462 im Kreis Rastatt zu einer Pilotstrecke für Oberleitungs-Lkw umgebaut. Verantwortlich dafür ist das baden-württembergische Verkehrsministerium. Der sogenannte eWay BW soll im Sommer in Betrieb gehen, wobei die Test-Lkw mit Hybrid-Systemen (Oberleitung/synthetischer Diesel, bzw. Oberleitung/Batterie) angetrieben werden.

Außerdem setzt die Daimler Truck AG seit einiger Zeit auf der Strecke einen Prototyp des eActros im Linienverkehr zwischen Ötigheim und Rastatt ein. Nun wird sich mit dem Nikola Tre auch ein Wasserstoff-Lkw an dem Test beteiligen. Wie der Iveco-Chef Gerrit Marx gegenüber der dpa sagt, soll der Prototyp mit Brennstoffzellenantrieb ab Anfang oder Mitte 2023 auf die Strecke gehen.

Ideale Bedingungen

Damit können im Murgtal drei verschiedene Antriebe im direkten Vergleich getestet werden. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann sagt: „Mit der Einbindung eines Wasserstoff-/Brennstoffzellen-Lkw im Projekt eWay BW ist es gelungen, die erfolgsversprechen-den alternativen Antriebstechnologien für schwere Nutzfahrzeuge in einem Projekt zu vereinen. (…) Oberleitung, Brennstoffzellen/Wasserstoff, batterieelektrische Antriebe und Hybride mit reFuels – das ist einzigartig, weltweit!“

Nikola oder Iveco?

Der Firmenname Nikola war in den vergangenen Jahren einige Male in den Schlagzeilen zu lesen. Besonders laut wurden die Diskussionen, als im September 2020 der damalige CEO Trevor Milton nach Betrugsvorwürfen zurücktrat. Nun scheint sich der Hersteller aufgerappelt zu haben. Seit 2019 besteht ein Joint Venture des US-amerikanischen Startups mit dem Hersteller Iveco. Gemeinsam wird der Nikola Tre gebaut. Der Schwerlast-Lkw basiert auf dem S-Way, kann aber wahlweise mit einer Brennstoffzelle oder Batterie ausgestattet werden.

Die große Testphase auf dem eWay BW startet im Sommer und soll dem baden-württembergischen Verkehrsministerium zufolge bis zum Jahr 2024 andauern.
 

23.01.21 17:38
1

25 Postings, 71 Tage J_TIBERIUSNel und Hyundai

Bericht sehr interessant zum lesen Quelle Onvista.
Schön langsam beginnt da etwas großes. Der Umstieg beginnt !


Es war erneut eine gute Woche für Wasserstoff-Fans und alle Vertreter aus der Branche. Donnerstag kündigte Nel an den Preis für „grünen Wasserstoff“ bis 2025 auf 1,5 Dollar je Kilo senken zu wollen und nur einen Tag später ließ Hyundai verlauten eine neue Fabrik für Brennstoffzellen zu bauen. Damit werden die Schritte zur Industrialisierung von Wasserstoff immer kleiner und die gesamte Branche immer konkurrenzfähiger gegenüber der Batterie und fossilen Brennstoffen.
Große Fördertöpfe in China nutzen
Der südkoreanische Autokonzern Hyundai will in China seine erste Auslandsfabrik für Brennstoffzellen errichten. Der Standort der Anlage soll in der südlichen Industriestadt Guangzhou liegen. Ein entsprechender Investitionsvertrag sei mit der Regierung der Provinz Guangdong unterzeichnet worden, teilte die Hyundai Motor Group am Freitag mit. Mit der Investition treibe das Unternehmen seinen Vorstoß „in Chinas sich rasch entwickelnde Wasserstoff-Industrie“ voran. Wie hoch die Investitionen sind, wurde nicht genannt.
Schnell zur weltweiten Nr. 3 aufsteigen
Zusammen mit der kleineren Schwester Kia ist Hyundai Motor der fünftgrößte Autohersteller weltweit. Der VW-Rivale hatte angekündigt, bis 2025 in die Gruppe der drei größten Hersteller von Batterien und Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen aufzusteigen. Anders als die deutschen Automobilhersteller setzen Hyundai und der japanische Hersteller Toyota auf einen kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Wasserstoff-Fahrzeugen in den kommenden Jahren.
Menge der Systeme kann angepasst werden
Der Bau der Anlage in China soll den Angaben von Hyundai im nächsten Monat beginnen und in der zweiten Hälfte 2022 abgeschlossen werden. Vorgesehen sei, jährlich 6.500 Brennstoffzellensysteme für Wasserstoffautos zu produzieren. Die Produktion könne abhängig von der künftigen Nachfrage erhöht werden.
Wasserstoff entwächst den Kinderschuhen
Die Neuigkeiten von Nel und Hyundai zeigen, dass die Entwicklung in der Branche rasch weiter geht und besonders die ersten Player der Stunde weiterhin voll vom Durchbruch des sauberen Energieträgers überzeugt sind. Daher sollten sich weitsichtige Anleger weiterhin mit der Branche beschäftigen. Allerdings sind schon viele Aktien sehr gut gelaufen. Auch die Papiere von Hyundai profitierten zuletzt ordentlich von einer möglichen Kooperation mit dem Tech-Giganten Apple. Daher sollten Anleger nicht einfach einsteigen, sondern größere Korrekturen nutzen, um das Thema Wasserstoff zu spielen.
Immer auf dem Laufenden bei Wasserstoff
Alle Neuigkeiten aus der Branche erfahren Sie immer in unserer täglichen Ausgabe von Mahlzeit. Redaktionleiter Markus Weingran ist ein großer Fan der Branche und bespricht in seinen Sendungen regelmäßig die News zu dem Thema und den Aktien. Nicht zuletzt wegen Plug Power hat sein Musterdepot innerhalb von etwas mehr als einem Jahr ein Plus von mehr als 74 Prozent erreicht.
Mit Mahlzeit sind sie immer schnell auf den Punkt informiert und können die Änderungen im Musterdepot zeitnah mitverfolgen. Schauen Sie einfach mal in die Sendung rein.

Link: https://m.onvista.de/news/...a-fabrik-fuer-brennstoffzellen-429243603  

23.01.21 18:52

17 Postings, 1105 Tage TeewasserWarum Geld in Oberleitungen stecken?

Auf der A 5 gibt gab es eine Teststrecke für Oberleitungen.
FAZIT: nicht rentabel zu teuer.

Jetzt wieder ein Projekt mit 18 km neu gebaut.

ZITAT:
Die Teststrecke befindet sich ein paar Kilometer südlich von Karlsruhe, im sogenannten Murgtal. Hier sind eine traditionsreiche Papierindustrie und mehrere Daimler-Werke zu finden. Im Moment wird ein 18 Kilometer langes Teilstück der B462 im Kreis Rastatt zu einer Pilotstrecke für Oberleitungs-Lkw umgebaut. Verantwortlich dafür ist das baden-württembergische Verkehrsministerium. Der sogenannte eWay BW soll im Sommer in Betrieb gehen, wobei die Test-Lkw mit Hybrid-Systemen (Oberleitung/synthetischer Diesel, bzw. Oberleitung/Batterie) angetrieben werden.

Wenn das bw-Verkehrsministerium schon eine negative Erkenntnis hat warum wieder?

Ich denke der badenwürttembergische Verkehrsminister ist auch SCHEUER.

 

23.01.21 20:24

714 Postings, 628 Tage _easyStimmt. Ist veraltet, symptomatisch

für das Nachhinken Deutschlands beim Thema Elektrifizierung des Kraftfahrzeugverkehrs  

23.01.21 23:06
1

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasNEL die Amazon des Wasserstoff's?

Wasserstoffvorräte feiern wie 1999. Das Potenzial des Elements, eine große Rolle bei der Dekarbonisierung zu spielen, hat dazu geführt, dass sich die Aktien der Hersteller vor dem Dotcom-Crash wie Technologievorräte verhalten.  Investoren, die versuchen, die Zukunft des Sektors Amazon.com zu finden, müssen zumindest einige Hinweise folgen.

Die Anteile an dem US-Brennstoffzellenspezialisten Plug Power im Wert von 30 Milliarden US-Dollar sind seit Anfang 2020 um das 20-fache gestiegen und entsprechen fast dem 70-fachen des in diesem Jahr erwarteten Umsatzes.  Der US-Rivale Bloom Energy und der kanadische Ballard Power Systems, der britische Konzern Ceres Power und der norwegische Nel haben sich vervierfacht.  Die britische ITM Power, die jetzt einen Wert von 3,6 Milliarden Pfund hat, wird im nächsten Jahr mit dem über 100-fachen Umsatz gehandelt.

Die Hysterie ist verständlich.  Die Energy Transitions Commission geht davon aus, dass Wasserstoff bis 2050 15% der globalen Energie ausmachen könnte, von so gut wie nichts mehr.  Aber Anleger riskieren, das falsche Pferd zu unterstützen.  Die derzeitige Produktion im Wert von über 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr besteht hauptsächlich aus ?grauem? Wasserstoff, der durch Aufbereitung von Dampf hergestellt wird.  Es ist billig, kostet weniger als 2 US-Dollar pro Kilogramm, produziert aber Kohlendioxid.  Die wirkliche Aufregung ist ?grüner? Wasserstoff, der durch die Nutzung erneuerbarer Elektrizität für die Elektrolyse erzeugt wird, bei der Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden.  Es ist teurer, obwohl die Kosten rapide sinken.  Die entscheidende Frage ist, wann Grün billiger als Grau wird.

Es ist möglich, eine fundierte Vermutung anzustellen.  McKinsey geht davon aus, dass grüner Wasserstoff für den Chemie- und Raffineriesektor und wasserstoffbetriebene Lastkraftwagen bis 2030 genauso viel kosten werden wie grauer. Der Berater sagt, dass es länger dauern wird, bis dieser für andere Aktivitäten wie die Eisen- und Stahlproduktion und das Heizen von Häusern gilt.  Es wird jedoch auch davon ausgegangen, dass ein möglicher staatlich festgelegter Kohlenstoffpreis von 100 USD pro Tonne, dreimal so hoch wie das derzeitige europäische Niveau, diese Verwendungen bis 2030 wettbewerbsfähig machen würde.

Dies bedeutet, dass die entstehende Amazon von Wasserstoff möglicherweise in der Nische lauert, die jedoch für die Herstellung von Elektrolyseuren von entscheidender Bedeutung ist.  Nel, ein Branchenkonkurrent von ITM, sagte am Donnerstag, dass es bis 2025 grünen Wasserstoff für 1,5 USD pro Kilogramm produzieren könnte. Zugegeben, seine Ambitionen basieren auf erneuerbaren Energien, die 20 USD pro Megawattstunde kosten, weniger als die Hälfte der britischen Offshore-Windkosten.  Das Interesse der Investoren und der Regierung ist jedoch so groß, dass wie bei Wind und Sonne dramatische Einsparungen möglich sind.  Die Aussicht, die Amazon des Sektors zu unterstützen, bedeutet, dass selbst bei den heutigen überhöhten Bewertungen ein Punt rational sein kann.

https://mobile.reuters.com/article/amp/...U?__twitter_impression=true


Es fällt auf in dem Artikel, dass die genannten 20 USD für das MW Strom genau der Betrag ist den Nikola mit APS jetzt erst ausgehandelt hat.
Ich glaube die 1,5 USD pro Kilo H2 hängen eng mit Nikola zusammen.....warten wir noch etwas!  

23.01.21 23:15
1

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasEuropäische Kommission Tweet

Sauberer Wasserstoff wird uns helfen, unsere Wirtschaft mit der Gesundheit unseres Planeten in Einklang zu bringen.

Wir investieren wie nie zuvor in sauberen Wasserstoff, um unser Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.

Das ist der Geist des # EUGreenDeal

Präsident @vonderleyen sprach mit dem @HydrogenCouncil https://t.co/zN1mJ0XvM9


https://twitter.com/EU_Commission/status/1352943913980502016?s=19  

23.01.21 23:28

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasNikola Baufortschritt 23.01.

23.01.21 23:59

172 Postings, 634 Tage Silver151,5$ pro kg durch Nikola ?

Ich hab mir gestern das Selbe gedacht, Na_Sowas..
Ich hab da aber bisschen anders gedacht.

Die meisten (wenn nicht alle) Elektrolyseure der letzten Jahre waren doch alles für Firmen, die den Wasserstoff zum Eigenbedarf nutzen, wie z.B. Anglo American für die Minenfahrzeuge, oder aber auch Hybrit zur Direktverbrennung für Stahl...
Auch für Ammoniak hast du ja im Grunde nicht viel vom Wasserstoff selbst, da er ja direkt umgewandelt wird.

Ein Ziel von 1,5$/kg würde meiner Meinung nach also keinen Sinn machen in solchen Fällen.
Klar reden sie alle über Wasserstoff. Aber aus heutiger Sicht macht der Kilopreis doch so keinen Sinn, wenn man ihn selbst produziert und direkt verarbeitet.

Im Falle von Nikola würde das schon Sinn machen einen Kilopreis zu nennen, da Nikola ja den Endverbrauchen direkt ansprechen wird mit dem H2-Preis.
Um auf 1,5$/kg zu kommen braucht Lokke aber auch schon einen Auftrag, um es bis 2025 umzusetzen.
Ich kann mir keinen Auftrag vorstellen, der die Kapazitäten von Heroya so stark auslastet, dass Lokke die Kosten Zerschmettern kann, außer halt den Nikola Auftrag.  

24.01.21 00:07
1

172 Postings, 634 Tage Silver15Zusatz:

und bedenkt bitte.. Lokke hat so eine Kampfansage rausgehauen mit dem Preis... da ist es unmöglich, dass er einfach die Produktion für alkalische Elektrolyseure aufbaut und dann einfach hofft, dass genug Aufträge reinflattern.

Wenn er vor allem ganz kleckermäßig mal 1 MW hier und mal 2MW da verkauft, dann kommt er nicht auf ein Ziel von 1,5$/kg, selbst wenn Heroya dann mit Einzelaufträgen ausgelastet wäre...
Also es muss schon ein großer Deal sein und bei Nel's Strategie mitspielen, das kann aktuell nur Nikola bieten  

24.01.21 07:29

6 Postings, 825 Tage F1993Vattenfall will 100mw in Hamburg produzieren

24.01.21 10:05

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasWunderbar für einen Sonntag auf der Couch

24.01.21 10:47

6495 Postings, 1069 Tage na_sowasUnd hier die Folien von Lokke

24.01.21 12:07

22 Postings, 68 Tage H2-4UGame-changing project Q3, 2021

In den Folien auf Seite 45 ist mir unten links dieser Hinweis aufgefallen..

Ist das schon ein bekanntes Project?
Könnte da der Nikola Deal gemeint sein?  

24.01.21 13:27
1

354 Postings, 418 Tage Green_DealNel Folien von na sowas zum Investorentag

Eine sehr umfagreiche und gelungene Präsentation. Endlich mal mit mehr Detailinfos zu Heroya, zur Technik und zu geplanten Projekten.
Spannend find ich das Layout für die 100 MW Fabrik mit den Maßen 125x60 Meter.
Und natürlich die Ankündigung für Quartal 3 auf die H2-4U schon hingewiesen hat. Das ist natürlich im Stile von Trevor Milton aber ein bisschen Spannung für "Großes" aufrecht erhalten kann nicht schaden.
Vor allem nicht in diesen Zeiten in denen von allen Medien versucht wird eine Parallele Neuen Markt Hype  aufzuzeigen. Hab da momentan kein gutes Gefühl. Es ist einfach so: Wir haben es mit einer Revolution und nicht mit einem Hype zu tun.
So das war mein Wort zum Sonntag.    

24.01.21 13:30

354 Postings, 418 Tage Green_Deal100 MW Fabrik von Nel könnte gut zu Hamburg passen

Folie 73  

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
1117 | 1118 | 1119 | 1119  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben

  6 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Fjord, OBIWANreborn, Mickymaus007, ProBoy, tolksvar, Vestland