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Varta (WKN: A0TGJ5) wieder "geladen"

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neuester Beitrag: 19.06.21 14:15
eröffnet am: 26.11.16 12:04 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 10313
neuester Beitrag: 19.06.21 14:15 von: sg-1 Leser gesamt: 1867907
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07.05.21 17:48

25 Postings, 62 Tage Anvartaer@sg-1

Die Sachlage mit der Notwendigkeit einer deutlichen Verbesserung der Marketingabteilung ließe sich vielleicht auf der Hauptversammlung ansprechen.
Hat jemand schon Pläne da aufzuschlagen bei der HV?  

07.05.21 17:52
1

905 Postings, 2350 Tage Bernd-k@aurin

"Dann könnte man die Zelle allerdings als Variante auch umbenennen von "4Drive" in etwas sinnvolleres."

Die nächste Generation heißt ja dann sowieso V5Drive, ne?


"Solange Varta nicht zum Autohersteller wird..."

Das ist überhaupt _die_ Idee. Lass mal so ein Gerücht los...und Varta verfünffacht sich aus dem Stand :-)

Siehe SUNW...  

07.05.21 18:42

1261 Postings, 4424 Tage aurinLOL. Marketing mal wieder :)

Mir schwebte da eher was in Richtung V4Green (Rasenmäher, Holzspalter, Kettensägen),
V4Blue = Flugtaxis, Drohen usw.

Halt was in dieser Richtung vor. Aber ich bin ja schließlich kein Marketing Experte .....  

07.05.21 18:48

261 Postings, 305 Tage fbo|229284482Aurin, Idee: Namensrechte schuetzen lassen?

07.05.21 19:28

905 Postings, 2350 Tage Bernd-kIch bin dann für

V4Everything  

07.05.21 19:38

15 Postings, 80 Tage varta09v 4 ALL

07.05.21 19:40
3

26 Postings, 122 Tage naaa@Schricki

Also Deine Kommentare, besonders so die letzten 10, sind absolut exakt die Einschätzungen die ich auch teile. Danke für diese Analysen und Bewertungen. So gut hätte ich es nicht formulieren können.

Ich bin schon ein paar Jahrzehnte dabei. In der Dotcom-Blase habe ich mit Softbank viel (damals viel) verloren und viel gelernt. So richtig deutlich wurden die verdeckten Manipulationen der Big Boys, nicht nur bei Varta, aber erst in den letzten zwei Jahren mit stark steigender Tendenz. Es ist viel "böses" Kapital im Markt am werkeln. (Goldmann Sachs hat ca. im Februar formuliert, die ganzen Long Positionen müssen erst aus dem Markt gedrängt werden, sonst kommt kein großes Kapital zurück)  Diese Protagonisten haben gar kein Interesse mehr sich an Daten zu orientieren, sie machen sich offensichtlich Phasenweise den Markt wie sie ihn brauchen. Das geht mittlerweile auch mal gründlich schief, wie man an einigen Hedgefonds gesehen hat. Der Hochmut ist stellenweise Schier grenzenlos. Naja, natürlich ist Börse schon immer auch Psychologie, aber nicht nur. Eine Kombination von unendlich viel Geld und medialer Manipulation ist ihr Werkzeug. Unerfahrene Börsenneulinge sind ihr Futter. So deutlich wie jetzt nach der Delle 03.2020 ist das (meine Wahrnehmung) noch nie Zutage getreten. Und ich bin absolut kein Verschwörungstheoretiker, eigentlich.

Das Zinsthema ist meines Erachtens das deutlichste Zeichen für eine Stimmungsmache oder ein Herbeigerede oder hinhalten oder Nebelkerze. Denn selbst wenn die Zinsen von Anleihen etwas steigen würden dauerhaft, so ist die Reaktion und der zeitliche Ablauf des Marktes nicht passend. Die Haken die geschlagen werden zwei Tage hoch und dann wieder zwei Tage runter sind vollkommen unpassend. Weder dass die allgemeinen Zinsen überhaupt kräftig steigen könnten, weil die weltweiten Staatsschulden viel zu hoch sind. Noch dass diese Entwicklungen so schnell nachhaltig funktioniert, noch dass die Aufschläge solche Kursausschläge rechtfertigen würden. Das nur als Hinweis, das wohl etwas anderes dahinter steht.

Die Cache Positionen der ganz großen Anleger sind seit dem Corona-Tief 03.2020 sehr hoch. Das hat sich auch nicht geändert seither. Die Big-Boys haben den Zug schlicht verpasst. Gleichzeitig sind speziell die Zukunftsaktien gerade durch Corona, erstmal extrem überproportional gestiegen bis 02.2021. Also PV, Wind, E-Mobilität, Akkus (natürlich Varta!) etc. alles was mit Nachhaltigkeit zu tun hat oder haben wird in den nächsten 10 bis 30 Jahren und mehr.

Den Zug verpasst zu haben und bei ATHs einzusteigen ist für die ganz großen keine Option. Also müssen alle Hebel genutzt werden um den Markt auf ein Einstiegsniveau zu bringen. Und genau das passiert gerade. Es ist ein Muster.

Lange Rede kurzer Sinn. Der Markt verändert sich sehr schnell in Richtung Nachhaltiger erneuerbare Technologien. Es gibt Protagonisten die diese Entwicklung versuchen zu bremsen oder sogar zu negieren. Egal ob einige Big-Boys es nicht glauben und als Überbewertung interpretieren, oder verhindern wollen um ihre veralteten Geschäftsmodelle schützen. Das was gerade passiert ist endlich ein deutliches Zeichen dafür, dass der Damm gebrochen zu sein scheint.

Sorry, viel zu viel Worte... ;-)





 

07.05.21 19:40

1181 Postings, 1021 Tage SchrickiV4

V4 reasons, Power every day of your Life  

07.05.21 19:47
2

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@naaa

kein Wort zuviel....sehr richtig analysiert! Varta ist meine Top Position im Depot, aber ich sehe es eher kausal zum Gesamtmarkt und der stinkt gewaltig. Die Elite muss mal eins auf die .....kriegen, ist sonst nicht mein Niveau, aber diese Beeinflussung muss mal ein Ende haben.  

07.05.21 20:10

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@ naaa

sorry, zweite Antwort. Ich habe fast 20 Aktien im Tech Depot. Man erkennt völlig klar, wo hier grosse LV Positionen sind, die ?Nicht auf dem Radar? Aktien steigen heftig, der Rest wird gedrückt, auf Teufel komm raus. Ich kann jeden Deutschen verstehen, der nicht in Aktien investiert, ETF?s sind noch die bessere Wahl, das ist Mafia, mehr nicht.  

07.05.21 20:45
1

26 Postings, 122 Tage naaa@Schricki

Ja, man wundert sich schon, das dieser Umstand, diese Dimension noch keine politische Dimension hat und noch unter dem Radar läuft. Obwohl es sehr viele spüren und stellenweise auch über Indizien nachweisen. Analog dazu läuft ja ähnliches auf "sozialen" Medien in der Politik zu vielen Themen und sogar Wahlen. Da ist es schon ein Thema.

Aber ruhig Blut. Ich glaube, "die" sind tatsächlich der festen Überzeugung, sie könnten die technologischen Disruptionen dieser Innovationen aufhalten, können sie aber nicht auf Dauer. Siehe die Gamstop/reddit oder Fridays for Future/Science for Future, wo sich sogar die Zivilgesellschaft beginnt zu wehren. Jedes Extrem fordert das andere heraus. Der Klimawandel ist auch vom großen Geld als das mit weitem Abstand größte Investitionsrisiko des Jahrhunderts erkannt worden. Also zumindest auf dem Papier. Nur bis das verinnerlicht wird, bis die Billionen von Geldern verschoben werden, das dauert und passiert in Schüben.

Anders gesagt, normalerweise ist an der Börse nichts wirklich vorhersehbar. Selbst Megatrends sind manchmal dann doch Flops oder haben ihre Zeit später als man denkt.

Aber der Umbau sämtlicher Prozesse unserer Wirtschaft, Verkehr, Lieferketten und Energie ist die sicherste Wette die ich je erlebt habe. Vielleicht die sicherste die es je gab!

Und die Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität speziell des Energiesektors ist die Grundlage für ALLE anderen Bereiche  die nachhaltig werden müssen.

Einzig, der Zeitpunkt ist schwer bestimmbar. Und es passiert nicht in allen Bereichen gleichzeitig. Und es gibt auch immer mal wieder Rückschritte und Gegenbewegungen der Fossilien aus der fossilen Zeit.

Und das macht uns derzeit mit Varta zu schaffen. ;-)

Die Zeit arbeitet für uns!  

07.05.21 21:18
1

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@ naaa

sag nochmal, Du hättest es nicht besser ausdrücken können....well done. Ohne Varta und viele innovative Techs im Bereich Ernährung, Energie, Brennstoff, Softwsre, Ki....geht in der Zukunft überhaupt nichts. Börse ist Zukunft, aber im Moment sollen wir alte Zöpfe kaufen, alles Nebelkerzen für die Masse der Bevölkerung/Anleger....ich kann warten und es wird sich auszahlen.

Entschuldigung an das gesamte Forum, dass wir so von der Aktie abschweifen. Aber die äußeren Umstände, sind auch für dieses Investment maßgeblich. Nicht böse sein, bitte!  

07.05.21 21:26
1

26 Postings, 122 Tage naaa@Schricki

"Entschuldigung an das gesamte Forum, dass wir so von der Aktie abschweifen. Aber die äußeren Umstände, sind auch für dieses Investment maßgeblich"

Alles hängt zusammen! Erklärungen zu entwickeln, dafür muss man auch mal über den Tellerrand blicken, oder?

Ich entschuldige mich ausdrücklich nicht, geschätztes Forum! ;-)  

07.05.21 22:42

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@naaa

hast scho recht...  

08.05.21 07:00

36 Postings, 142 Tage CosimaxKünstlich niedrig halten

Kann mir mal jemand verständlich und in seinen eigenen Worten erklären, wie es Big Player immer wieder schaffen diese und auch andere Aktien zu drücken und künstlich niedrig zu halten? Da wird immer geredet von ?schmeißen? auf den Markt und Shorties. Aber das geht doch nicht ewig und kostet auch. Also über eine Erklärung würde ich mich sehr freuen:-)  

08.05.21 07:13

25 Postings, 62 Tage AnvartaerInteressantes Projekt

08.05.21 07:14
1

50 Postings, 135 Tage Walter Black@Cosimax

Die Kurzform ist: Wenn du die Bewegungen in einer Aktie schon vorher kennst, weil du sie mit viel Kapitaleinsatz selbst zu großen Teilen beeinflusst, dann verdienst du immer Geld. Die meisten Fonds investieren ja in beide Richtungen, also durch Verkäufe von geliehen Aktien und Käufen bevor sie wieder steigen darf.

Das Geld das dabei verdienst wird, kommt dann von den Herdentieren die immer im falschen Moment die Aktien kaufen und wieder verkaufen, auch weil es ihnen genau so nahe gelegt wird.  

08.05.21 08:02

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@ Cosimax

Walter hat es gut erklärt und jetzt noch die Tatsache (schwankt natürlich) dass rund 80-90% des gesamten Börsenkapitals bei den Institutionellen verwaltet wird, also Fonds, Banken, Versicherungen....da kannst Du dir ausmalen, was wir Privatanleger so erreichen können (sehr wenig). Selbst an Tagen mit Kauflust auf der Privatanlegerseite (wie aktuell), hat der Markt keine Chance zu steigen, wenn sich ein paar Fonds einig sind zu verkaufen.  

08.05.21 08:17

735 Postings, 915 Tage Naggamolsagt es doch einfach so.....

wir Dorftrottel ermöglichen mit unserem hart verdienten Geld das die Arsch....er leben wie die Fürsten. Zwecks dem ist es völlig egal wie du es machst , am ende gewinnt immer die Bank. Also ihr Lemminge wir sind die ewigen Verlierer.  

08.05.21 08:49
2

905 Postings, 2350 Tage Bernd-kFehlt noch der Hinweis

dass langfristig immer nur die Geschäftsentwicklung einer Firma deren Aktienkurs bestimmt.

 

08.05.21 08:54

36 Postings, 142 Tage CosimaxNur mal so gefragt

@ Naggamol? Wenn wir die ewigen Verlierer sind, warum kaufen wir uns dann Aktien? Dann kann ich ja gleich Roulette spielen gehen;-) Warum bist Du dann hier? Ist ne ernstgemeinte Frage.

@ Walther Black & Schricki? Danke für Eure Kommentare. Mir ist nur immer noch nicht deren Vorgehensweise klar. Wie läuft so etwas in der Praxis ab? Wenn in großem Stil gekauft wird, dann steigt die Aktie. Ok. Danach schmeißen die Hedgefonds wieder riesige Pakte auf den Markt und die Aktie stürzt ab. Viele Anleger bekommen Panik und verkaufen dann auch. Danach sammeln die Hedgefonds unten alles wieder ein. Richtig? Wie verhält es sich aber mit den sogenannten Leerverkäufen. Kann mir das jemand mal erklären? Also Schritt für Schritt. Was wird hier gemacht und wie sind die Auswirkungen? Und was können wir dann als Kleinanleger tun?

Ich hab auch langsam den Eindruck das technische Analyse oder sonstige klassische Bewertungen gar nichts mehr nützen? Was sagt ihr?  

08.05.21 09:24

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@ Cosimax

dem Grunde nach, hast Du es doch schon verstanden. Leerverkauf bedeutet, dass die Inhaber der Leerverkaufsposition eine Aktie nicht ?physisch? besitzen bzw. die Aktie nicht zum aktuellen Kurs kaufen müssen. Sie leihen sich die Aktien z.B. von einer Bank/Broker aus. Dafür zahlen sie eine Leihgebühr.

Somit kann ein finanzstarker Hedgefonds mit sehr vielen Aktien am Markt handeln und muss dafür nicht ansatzweise das Kapital eines klassischen Aktienkaufs aufbringen.

Der Leerverkäufer kann mit den geliehenen Aktien nun long (steigende Kurse) oder short (fallende Kurse) gehen.

In beiden Fällen ist die Differenz zum Ausleihkurs sein Delta, sprich Gewinn.

Er muss die Aktie natürlich irgendwann wieder dem Verleiher zurückgeben.

Das Risiko für den Leerverkäufer besteht darin, dass, wenn seine Wette nicht aufgeht, er Verluste macht und die können sehr hoch sein, da diese ?Anleger? oft mit sogenannten Turbos (Hebelprodukten) arbeiten, die den Gewinn, aber auch den Verlust deutlich erhöhen können.

Mit einfachen Worten. Du leihst mir 5000 Euro für 3 Monate, Du möchtest dafür 2 % Zinsen pro Monat. Ich lege Dein Geld nun spekulativ an oder gehe ins Casino (oft ist die Börse ja nichts anderes). Wenn ich jetzt 6% monatlich mit deinem Geld mache, habe ich am Ende 4 % verdient, da ich Dir ja nur 2 % zahlen muss.

Entscheidend dabei ist, wie oben beschrieben, dass ich die 5000 Euro überhaupt nicht besitzen muss, aber ich trotzdem damit ?arbeiten? kann.  

08.05.21 09:40

1181 Postings, 1021 Tage Schricki@ Cosimax

zum Abschluss.....oft, nicht immer, arbeitet dieses unangenehme Volk (HF?s) zusammen. Sie leihen sich tausende von Aktien und gehen bei einer Aktie, manchmal auch in einer ganzen Branche, short. Dann wird mit Stimmung versucht (manchmal auch mit fragwürdigen Analysen einer Aktie oder Branche) den Kurs zu drücken. Flankiert wird diese Szenario dann mit den geliehenen Aktien, sie werden dann massenhaft verkauft und es kommt zum Überangebot auf der Verkäuferseite. Der Kurs fällt ggf. deutlich. Jetzt kommt die Panik der Kleinanleger dazu, die Ihr Invest noch irgendwie retten wollen (auch mit Verlusten) sie verkaufen, der Kurs fällt weiter. Dazu gesellen sich dann noch die sogenannten Stopploss Ausführungen. Viele Anleger sichern damit mögliche Verluste ab, indem sie einen automatischen Verkauf beim unterschreiten eines Kurses einstellen. Im Computerhandel passiert das automatisch. Und wieder fällt der Kurs weiter.....  

08.05.21 09:47
1

905 Postings, 2350 Tage Bernd-kIhr stellt das hier so dar

als hätte der Kleinanleger (als armes Würstchen) keine Chance.

Das sehe ich anders. Ich habe in den letzten 10 Jahren an der Börse mehr verdient als mit meinem Job. Und der wurde auch nicht schlecht bezahlt.

Aber klar: das an der Börse ist - so wie ich das betreibe - auch "Arbeit". Macht mir wegen des Gewinns an Durchblick durch technische Zusammenhänge aber auch viel Spaß.

Mein Ansatz ist, mich in die technischen Zusammenhänge einzulesen, meine Schlüsse zu ziehen und daraus Wahrscheinlichkeiten abzuleiten. Wenn ich das nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe, treffe ich eine Entscheidung. Und bleibe im allgemeinen dabei, wenn nicht gegenteilige Informationen auflaufen.
Dabei ist mir egal, ob Großanleger zwischenzeitlich gegen mich arbeiten. Ich vetraue auf meine Recherchen und dass sich der Kurs langfristig am Geschäft orientiert. Das war bisher (fast) immer erfolgreich.

Die Unsicherheit vieler Kleinanleger und der daraus oft entstehende materielle Verlust beruht nach meiner Meinung darauf, dass sie sich nicht in die technische Materie einarbeiten wollen oder können.
Das ist dann eher "Casino". Und entsprechend riskant.  

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