Rheinmetall - lohnt der Einstieg?

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neuester Beitrag: 04.08.20 13:29
eröffnet am: 24.11.04 13:06 von: nemtho Anzahl Beiträge: 291
neuester Beitrag: 04.08.20 13:29 von: dat wedig n. Leser gesamt: 105831
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24.11.04 13:06
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2646 Postings, 5906 Tage nemthoRheinmetall - lohnt der Einstieg?

       ariva.de
Ist ja ein heftiger Rücksetzer heute mit ca. 10%. Chart sieht aber recht stabil aus und könnte einen Rückgang bis 36? vielleicht sogar 33? ruhig mal vertragen. Dicke schwarze Kerzen scheinen bei Rheinmetall Tradition zu haben aber nicht von langer Dauer oder großer Wirkung zu sein.
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ANALYSE: LRP bestätigt Rheinmetall als 'Outperformer' - Kursziel: 44 Euro

MAINZ (dpa-AFX) - Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) haben Rheinmetall nach der angekündigten Zusammenlegung der Aktiengattungen mit der Einstufung "Outperformer" bestätigt. Das Kursziel liegt bei 44 Euro. Eine Wandlung der Vorzugs- in Stammaktien würde die Aktie attraktiver machen und ihr Gewicht im MDAX erhöhen, schrieb Analyst Markus Turnwald in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Er habe diese Maßnahme bereits im August empfohlen.

Die Gesellschaft hatte darüber hinaus mitgeteilt, die Unternehmerfamilie Röchling wolle ihre Beteiligung an dem Rüstungskonzern vollständig abbauen. "Wir halten eine Abgabe an einen einzelnen Großinvestor und damit eine komplette Übernahme von Rheinmetall für nicht wahrscheinlich", kommentierte Turnwald. Er halte gleichwohl den Rückzug für eine wichtige "Weichenstellung für eine innerdeutsche Konsolidierung".

Gemäß der Einstufung "Outperfomer" gehen die LRP-Analysten davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden Monaten um mindestens zehn Prozentpunkte besser entwickeln wird als der Index./kp/mnr  
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265 Postings ausgeblendet.

28.05.20 09:11

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Kein Stück geb ich her

Erfolgreiche Demonstration in Madrid
Generic Open Soldier System Reference Architecture (GOSSRA)


Ende Februar 2020 führte das von Rheinmetall geleitete GOSSRA-Konsortium bei der Veranstaltung „GOSSRA Demonstration“ Vorteile, Machbarkeit und Innovationspotenzial der Generic Open Soldier System Reference Architecture vor. Die Veranstaltung wurde vom Konsortium organisiert und fand in der Madrider Niederlassung des Konsortialpartners GMV Aerospace and Defence S.A.U. statt.

Außer zahlreichen Mitgliedern des Konsortiums waren auch Vertreter der Europäischen Kommission, der European Defence Agency (EDA) und weitere Stakeholder und potenzielle Kunden, hauptsächlich Mitarbeiter von Verteidigungsministerien, aus mehreren europäischen Ländern anwesend.

Das Konsortium besteht aus Rheinmetall Electronics (RME), GMV Aerospace and Defence S.A. (Spanien), Itti Sp. z o.o. (Polen), Tekever Asds Lda. (Portugal), Larimart S.p.A. (Italien), Leonardo S.p.A. (Italien), Saab AB (Schweden), Indra Sistemas S.A. (Spanien) und TNO (Niederlande).

Die Referenzarchitektur GOSSRA deckt unter anderem Elektronik, Sprach- und Datenkommunikation, Software, Mensch-Maschine-Schnittstellen und die Integration von Sensoren und Effektoren ab und soll eine offene Referenzarchitektur für abgesessene Soldatensysteme schaffen. Das Konsortium hat GOSSRA in den vergangenen zwei Jahren im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes entwickelt. Die Demonstration in Madrid war ein Teil des Projektvertrags.



Vorführung von Anwendungsfällen
Major ***n von der königlich-niederländische Marineinfanterie und Dr. N***, Head of Innovation and Patents bei RME, führten in einem vordefinierten Live-Szenario vor, wie der direkte Austausch zwischen Führungssystem- und Lageinformationen zwischen Soldatensystemen aus drei EU Nationen funktioniert.

Die individuellen nationalen C4I-Anzeigen der Soldatensysteme, die für die Vernetzung der Führungsinformationssysteme zuständig sind, wurden gleichzeitig auf einer großen Leinwand gezeigt. So konnten die Gäste beobachten, wie ein einheitliches Lagebild erzeugt wurde, um eine abgestimmte Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Außerdem präsentierte das Team mehrere GOSSRA-Anwendungsfälle. Dabei demonstrierten und beschrieben es sowohl Problemstellungen in der Soldier System Domain als auch die entsprechenden Lösungen und die Vorteile, die durch die GOSSRA-Architektur erreicht werden können.



GOSSRA-Demonstration überzeugte
Die GOSSRA-Demonstration war ein großer Erfolg, das Team erhielt sehr positives Feedback von den Stakeholdern. M****, Project Officer EDA, zeigte sich beeindruckt: „Eine exzellente Demonstration, die den Mehrwert deutlich macht, den GOSSRA bei der Standardisierung von Soldatensystemen bietet. Solche außergewöhnlichen Leistungen und großartige Ergebnisse können nur von einem sehr engagierten, motivierten und hochprofessionellen Konsortium erreicht werden.“

Das Projekt ist ein gutes Beispiel für Team-Work innerhalb eines europäischen Projektes. Mit dem Fokus auf ein gemeinsames Ziel, unabhängig von Unternehmenszugehörigkeit und Nationalität, bildete sich ein extrem effektives Team.



Das GOSSRA-Projekt soll im zweiten Quartal 2020 abgeschlossen sein. Das Ergebnis, die Generic Open Soldier System Reference Architecture, wird dann der NATO-Gruppe Land Capability Group Dismounted Soldier Systems (LCG DSS) zur Implementierung als NATO-Standardisierungsübereinkommen, sogenanntes Standardization Agreement (STANREC4845), übergeben.
 

28.05.20 09:14

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist ....und das ARP

...läuft wie geschnitten Brot.
An en meisten Standorten ist man wieder zum Normalbetrieb übergegangen....etc.  

28.05.20 10:34

474 Postings, 2274 Tage stksat|228737186jedem das Seine..

ich nehm lieber 15€ auf 2 Wochen als 30€ auf 12 Monate ;)  

08.06.20 06:36
2

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Das sagt Armin...

...Ein Auszug...

(...Update: Lage bei Rheinmetall  
Stolz dürfen wir auch darauf sein, dass wir im ersten Quartal des Geschäftsjahrs trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in beiden Unternehmensbereichen ein positives Ergebnis ausweisen konnten. Obwohl sich bei Automotive bereits erste Einschnitte bemerkbar machten, konnten wir im Konzern insgesamt einen Umsatzzuwachs verzeichnen und mit einem starken Ergebnis der Defence-Sparte den Ertrags¬rückgang bei Automotive ein gutes Stück ausgleichen.
Im zweiten Quartal wird sich die Corona-Krise bei Automotive – wie in der gesamten Branche – wesentlich deutlicher in den Zahlen der Sparte niederschlagen. Auch im weiteren Jahresverlauf werden wir dort nur allmählich wieder Produktionszahlen erreichen, die sich dem früheren Normalniveau annähern.  
An einigen unserer Standorte weltweit, sowohl bei Automotive wie bei Defence, gelten nach wie vor Produktionsbeschränkungen. Dabei ist die Situation von Land zu Land sehr unterschiedlich. In einigen Ländern ist nach wie vor die Schließung von „nicht systemrelevanten“ Werken staatlich angeordnet, zum Beispiel in den USA. Kanada lässt die Öffnung von Unternehmen mittlerweile schrittweise zu. Indien hat den Shutdown Ende Mai beendet und auch in Mexiko wird die Produktion teilweise wieder aufgenommen. In Südafrika dürfen die Werke ihre Produktion ebenfalls ganz oder teilweise hochfahren. Spanien und Frankreich haben den nationalen Notstand nochmals verlängert, die Produktion an unseren Standorten in Thionville und Abadiano läuft aber.
Erfreulicherweise fahren die Automobilhersteller ihre europäischen Werke mittlerweile wieder hoch. Die Zahl der produzierten Fahrzeuge steigt aber erst langsam wieder, denn die Nachfrage stockt und auch nicht alle Lieferketten erweisen sich schon als belastbar.  
Für uns bedeutet das, dass wir unsere Produktion in einigen Bereichen – entsprechend der Abrufe unserer Kunden – ebenfalls erst Schritt für Schritt wieder aufnehmen können. In manchen Bereichen bei Hardparts oder Mechatronics werden wir also noch an reduzierten Arbeitszeitmodellen festhalten und teilweise in Kurzarbeit bleiben müssen. Im Bereich Aftermarket (MS Motorservice) sind die Umsätze zwar zunächst relativ stabil geblieben, doch für den Juni zeichnet sich auch hier die Notwendigkeit zu Kurzarbeit in geringem Umfang ab.
Mein großes Kompliment gilt an dieser Stelle all denjenigen, die ihren persönlichen Anteil daran haben, dass wir bislang vergleichsweise gut durch die Krise kommen. Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag dazu, dass wir der COVID-19-Herausforderung mit einem strikten Kostenmanagement, schnellen Entscheidungen, großer Flexibilität und konsequentem Handeln entgegentreten.
Anerkennung gilt natürlich auch denen, die insbesondere bei Defence dafür sorgen, dass wir unter erschwerten Bedingungen weiterhin überaus erfolgreich sind. Wir haben in diesem Geschäftsjahr schon wichtige Aufträge gewonnen und werden das Umsatzvolumen der Sparte weiter signifikant steigern. Mit wachsenden Erträgen gibt Defence der Gruppe Stabilität und macht uns in der krisenhaften Situation widerstandsfähig. Einmal mehr zeigt sich in herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten: Rheinmetall hat eine robuste Aufstellung, in der wechselweise jeder Bereich vom anderen profitieren kann. So verstehe ich ONE Rheinmetall: Alle stehen füreinander ein und sind gemeinsam auch dann erfolgreich, wenn der Wind kräftig von vorne kommt!
Wir schützen die, die uns schützen – auch im Kampf gegen Corona
Unsere Aktivitäten im Kampf gegen Corona, was die Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) anbetrifft, nehmen immer mehr Fahrt auf. Mittlerweile bieten wir eine breite Auswahl an persönlicher Schutzausstattung und Lösungen für den Bevölkerungsschutz, die wir staatlichen Stellen in zuverlässiger Qualität und großen Stückzahlen bereitstellen können.
Die Auslieferung einer ersten Charge von rund 6 Millionen Atemschutzmasken, die wir aus China importiert haben, läuft mittlerweile auf Hochtouren. Darüber hinaus hat unser öffentlicher Kunde zusätzlich eine weitaus größere Liefermenge angefragt. Die aufwändigen Prozesse (Bestellung, Zertifizierung, Transport und Logistik, Qualitätskontrolle und Auslieferung) haben sich mittlerweile sehr gut eingespielt. Aus dem Rahmenvertrag, den wir mit dem Bund abgeschlossen haben, können wir davon ausgehen, schon in Kürze wöchentlich bis zu zwei Millionen PSA-Artikel auszuliefern.
Mittlerweile sind wir dabei, uns auch international einen Namen zu machen als zuverlässiger und vertrauenswürdiger Anbieter von Schutzausstattung. Uns erreichen Anfragen aus einer Reihe von europäischen Staaten, aus Nordamerika wie aus den zuständigen Ministerien diverser deutscher Bundesländer.  
Es spricht sich also auch über die Grenzen hinaus herum: Mit unserem internationalen Netzwerk, mit unserer Verlässlichkeit und unserer Finanzkraft sowie mit unserem Know-how in der Zertifizierung und in der Qualitätssicherung sind wir der ideale Partner derjenigen, die sich um die persönliche Schutzausrüstung der Helferinnen und Helfer im medizinischen und im pflegerischen Bereich kümmern.  
Eine unserer großen Stärken ist auch die Flexibilität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So hilft das Rheinmetall Recruiting-Center bei der Recherche möglicher Kunden sowie bei der konzernweiten Ansprache von Mitarbeitern, die unterstützen wollen. Automotive-Kollegen wirken im Defence-Bereich bei der Bewältigung dringender logistischer Aufgaben mit. Ihnen allen, die sich hier einsetzen, gebührt ein besonders großes Kompliment!
Liebe Rheinmetallerinnen und Rheinmetaller, in unserer Vielfalt und in der Breite unserer Kompetenzen liegt unsere Kraft. Lassen Sie uns gemeinsam mit Entschlossenheit und Kreativität für den gemeinsamen Erfolg kämpfen. In diesem Geschäftsjahr wird es sehr darauf ankommen, dass wir alle Kräfte mobilisieren, um uns den Einflüssen der Krise erfolgreich entgegenzustemmen. ....)  

10.06.20 09:04

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Ungarn-Auftrag

....ist wohl in trockenen Tüchern :-)  

10.06.20 11:21

8159 Postings, 7588 Tage bauwi@dat wedig nich Klasse! Danke! Falls der

Kurs nochmal schwächeln sollte - schieb ich auch hier nochmal ein Aktienpaket in mein Körbchen!
Wenn die Amis drauf kommen, dass hier Qualität noch günstig zu haben ist, schichten die irgendwann um. Denn die KGV's in USA sind auch in diesem Sektor unverhältnismäßig zu hoch.  
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

11.06.20 09:09

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Der Kursverlauf....

...heute ist blödsinn, nach den guten Nachrichten. Wäre ich nicht so übergewichtet hier, dann würde ich noch nachlegen (pers. Meinung)  

11.06.20 12:02

8159 Postings, 7588 Tage bauwirichtig @ dat wedig nich , werde heute noch

mehr in die Aktie umschichten, um hier ein größeres Paket zu haben.
Fühle mich in Rheinmetall inzwischen wohler, als in einigen anderen meiner Werte.
Irgendwann sollte ich mich  mehr festlegen um von der etwas zu hohen Diversifikation runter zu kommen.  Danke für den Hinweis!
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

15.06.20 13:57

474 Postings, 2274 Tage stksat|228737186Bereue meinen Verkauf keine Sekunde

Der Lauf auf die 80 war zu schnell in zu kurzer Zeit. Um 65 überlege ich mir wieder eine Position zuzulegen. Grundsätzlich eine super Aktie die mein Vertrauen genießt.    

18.06.20 20:11
1

87 Postings, 96 Tage NullPlan520Jetzt gehts weiter Aufwärts

Da hat Rheinmetall nun richtig viel Arbeit für die nächsten Jahre an Land gezogen. Auch wenn die Arbeiten im Bereich der Allgem. Kfz. Branche rückläufig wären. Ich glaube mit den Spezialfahrzeugen für die Bundeswehr wird erheblich mehr verdient. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...das-hoch--20202781.html  

19.06.20 11:01

8159 Postings, 7588 Tage bauwi@stksat Wetten, dass Du die Aktie nicht

mehr bzw. niemals zu 65 ? bekommen wirst? Zumindest die nächsten Jahre nicht.
Allein schon bei 70 ? würde ich "all in" gehen!    
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

22.06.20 12:43
1

474 Postings, 2274 Tage stksat|228737186ich geb mir nichts auf

emotionale Einzelwert-Fanboys. Was dabei herauskommt haben wir soeben bei Wirecard gesehen.

Große Sprüche klopfen und Wetten eingehen lasse ich andere. Meine Kennzahl bei Investments ist Rendite/Zeit.

Bin bei Rheinmetall bei Dax 10200 eingestiegen (knapp vor Divizahlung) und bei Dax 12500 verkauft. Kurs 60 auf 75+Divi. Kapitalbindungszeitraum von rund 1 Monat.

Zurzeit halte ich eine Gesamtmarktkorrektur für wahrscheinlicher. Wer sein Kapital auf 6 Monate oder länger in dem Umfeld binden möchte um statt 75€ möglicherweise 90€ zu bekommen soll das tun. Ich nehme lieber 15€ auf 1 Monat statt 30€ auf 6 Monate im jetzigen unsicheren Umfeld.

Jeder, der diese Rechnung nicht versteht, hat mMn an der Börse nichts verloren.  

22.06.20 13:28

8159 Postings, 7588 Tage bauwiWarburg Research hebt Kursziel auf 90 ?!

Einmal gut investiert, kann man diese Aktie liegen lassen und sich die Kursentwicklung genüsslich sowie langfristig orientiert, ganz entspannt betrachten.
Wer traden will, soll mit WIRECRAD weiter machen. Rheinmetall dagegen ist ein solides deutsches Unternehmen aus der zweiten Reihe, das man sich für den ruhigen Schlaf gönnen sollte.
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

23.06.20 09:07

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Zur Erinnerung...

Rheinmetall unterzeichnet Rahmenvertrag im Gesamtwert von bis zu 2 Mrd. Euro  
4.000 Militär-LKW für die Bundeswehr


Rheinmetall hat erneut einen Großauftrag im Bereich der militärischen Logistikfahrzeuge erhalten. So hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit der Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) einen Rahmenvertrag zur Lieferung von bis zu 4.000 Wechsellader-LKW geschlossen, wobei ein großer Teil der Fahrzeuge über gepanzerte Kabinen verfügen wird. Mit dem Rahmenvertrag verbindet sich für Rheinmetall über die Laufzeit von 2021 bis 2027 ein Gesamtvolumen von bis zu 2 MrdEUR.



In einem ersten Abruf wurde die Produktion von 540 Fahrzeugen in Auftrag gegeben, davon 230 mit geschützten Kabinen. Dieses erste Los hat einen Auftragswert von 348 MioEUR brutto, wobei die Auslieferung Anfang 2021 beginnen soll. Ziel ist es dabei, dass die Truppe über eine ausreichende Anzahl an Fahrzeugen verfügt, wenn Deutschland 2023 die Führung der NATO-Speerspitze VJTF übernimmt.



Die geschützten Wechselladersysteme erhöhen Überlebens- und Durchhaltefähigkeit sowie die taktische Flexibilität der Nachschubtruppe erheblich. Im Gegensatz zu den ebenfalls von der RMMV gelieferten Ungeschützten Transportfahrzeugen (UTF) bewegen sie sich auch stark in den vorderen Bereichen der Einsatzräume, etwa beim Munitionsnachschub für Kampf- und Kampfunterstützungstruppen.



Die robusten und geländegängigen HX 8x8-Fahrzeuge der RMMV zeichnen sich durch hohe Mobilität auch im Gelände aus und lassen sich wahlweise mit einer geschützten Kabine ausstatten. Kernausstattung ist das von Hiab entwickelte Hakenladegerät, mit dem sich die zugehörigen Wechselladerpritschen (Flatracks) schnell aufnehmen und absetzen lassen. Zusätzlich können die Fahrzeuge auch eine Wechselpritsche oder einen Container über die standardisierten 20 Fuß ISO-Schnittstellen aufnehmen.



Identische Bedienung und hohe Gemeinsamkeit sowie Teilegleichheit mit der UTF-Fahrzeugfamilie erleichtern Ausbildung, Einsatz und Logistik. Durch die signifikante Reduzierung der Ausbildungszeit von Besatzung und Instandsetzungspersonal sowie durch die große Gleichheit von Ersatzteilen und Sonderwerkzeugen lässt sich der flächendeckende Einsatz schneller erreichen – und das bei hoher Wirtschaftlichkeit für Beschaffer und Nutzer.



Mit dem neuerlichen Auftrag kann Rheinmetall seine Position als führender Hersteller von Logistiksystemen und -fahrzeugen weiter ausbauen. So sind aus dem am 5. Juli 2017 durch das BAAINBw erteilten und auf sieben Jahre angelegten UTF-Rahmenvertrag von 2.271 Fahrzeugen bereits 1.250 ausgeliefert worden. Der überwiegende Teil der wesentlichen Komponenten – Motoren, Achsen, Getriebe und Aufbauten – entstammt deutscher Fertigung, die Montage der Fahrzeuge wird im Wiener RMMV-Werk erfolgen.



Die hohe weltweite Verbreitung von RMMV-Fahrzeugen bringt gerade im Hinblick auf multinationale Einsätze große Vorteile bei Interoperabilität und Logistik. Aktuell gehören unter anderem Großbritannien, Australien, Neuseeland und Dänemark zum Nutzerkreis. Norwegen und Schweden haben ebenfalls LKW-Aufträge in nennenswerten Größen bei Rheinmetall platziert
 

25.06.20 09:06

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Das auch noch...

Rheinmetall gewinnt Auftrag im Anlagenbau  
Modernisierung einer Produktionsanlage für rund 13 MioEUR


Rheinmetall hat mit seiner südafrikanischen Tochter Rheinmetall Denel Munition einen Auftrag über Leistungen im Industrieanlagenbau im Wert von 13 MioEUR gewonnen. Die Beauftragung umfasst die Modernisierung einer bestehenden Produktionsanlage bei einem etablierten und langjährigen Kunden. Das Projekt wird in Kürze beginnen und voraussichtlich 2021 abgeschlossen sein. Mit seinen hochentwickelten Fähigkeiten im Anlagenbau versetzt das südafrikanische Unternehmen seit vielen Jahren seine Kunden und Partner in mehr als 30 Ländern der Welt in die Lage, unterschiedlichste Munitionssorten und entmilitarisierte Produkte sicher und effektiv herzustellen.



"Wir sind stolz darauf, dass wir die Anforderungen vieler Partner weltweit erfüllen können, wenn es ihnen an Lokalisierung und der Schaffung eigener souveräner Fähigkeiten gelegen ist. Dies stärkt unsere Beziehungen und langfristige Partnerschaften mit unseren Kunden weltweit", erklärte J*****, CEO von Rheinmetall Denel Munition.



Der Bereich „Plant Engineering“ von Rheinmetall Denel Munition verfügt über weltweit anerkanntes Know-how in der Konstruktion, Herstellung, Installation und Inbetriebnahme von Prozessausrüstung und schlüsselfertigen industriellen Fertigungsanlagen. Rheinmetall Denel Munition bietet Schulungen in Sprengstofftechnik an sowie Ausbildungsmaßnahmen zu Eigenschaften und Verhalten von Sprengstoffen sowie zu ihrer Anwendung. Das Unternehmen erbringt somit wertvolle Leistungen für die Kampfmittel- und kommerzielle Sprengstoffindustrie. Diese Kompetenzen werden durch den weltweiten Ruf von Rheinmetall als führender Hersteller von Munition und verwandten Systemen und Technologien unterstützt.
 

06.07.20 14:22

87 Postings, 96 Tage NullPlan520Jetzt wird auch für China produziert

07.07.20 09:30

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Ich sag es doch schon seit langen...

...Rheinmetall? Da kann man nichts verkehrt machen. Übrigens, die suchen immer noch gute Leute :-).  

09.07.20 10:38
Blaues Fähnchen auf weissem Grund. Investiere und bleib gesund :-)  

15.07.20 13:23

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Immer weiter...Immer weiter...

Rheinmetall liefert Schubumluftventile für südkoreanischen Automobilproduzenten


Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall hat mit seiner Automotive-Sparte einen strategisch wichtigen Auftrag über die Lieferung von Schubumluftventilen erhalten, die an Abgasturboladern von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren oder Hybridantrieben eingesetzt werden. Danach wird die Rheinmetall-Tochter Pierburg GmbH Hauptlieferant für die gesamte weltweite Motorenpalette eines namhaften südkoreanischen Herstellers.

Der jetzt gebuchte Auftrag hat ein Lifetime-Volumen von über 30 MioEUR. Er erging nicht zuletzt aufgrund der gelieferten Qualität im Rahmen einer bereits bestehenden Order mit einem Anteil von 25 Prozent am Gesamtbedarf des Automobilherstellers, zu dem Pierburg ein sehr gutes Lieferverhältnis aufbauen konnte.

Der Produktionsstart für die Komponenten ist 2021. Geliefert wird die fünfte Produktgeneration dieses speziellen Magnetventils. Die nun bestellten Komponenten werden in den Pierburg-Werken in Neuss/Deutschland sowie im chinesischen Kunshan produziert. Sie werden direkt an den Kunden nach Südkorea geliefert.
 

22.07.20 11:02

10 Postings, 207 Tage Kai_PWas ist heute ...

mit der Aktie los?!  

22.07.20 11:26

14 Postings, 61 Tage Lex2020Vielleicht steigen

Norweger aus...
k.A. wuerde mich auch brennend interessieren
m.E. ist der Aufstieg fuer das Jahr eher erschoepft... oder sieht Ihr das anders so  

22.07.20 11:54

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Es ist nicht's darüber Bekannt...

...dass die Norweger aussteigen. Alles unaufgeregt. Alles sicher. Der heutige Abschag ist nicht zu erklären.  

22.07.20 12:03

8159 Postings, 7588 Tage bauwiAuch gute Aktien müssen mal atmen

Völlig unbedenklich. Manchmal ist sogar bei weitaus tieferen Kursen der Fall gewesen.
Im Gegensatz zu den gehypten Aktien braucht man sich hier aber keine Sorgen machen.
Ich tippe auf Gewinnmitnahmen von Investoren, die das Geld vielleicht dringend benötigen.
Schlussendlich sollte man nicht jede Stunde drauf schauen, da die Weichen langfristig auf steigende Kurse gestellt sind. Ob's zum Jahresende noch 20 oder 40 ? mehr sind, ist nicht so bedeutend.  
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

23.07.20 06:03

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .@bauwi....mein reden.

...kenne den Laden schon seit 20 Jahren und mit Pappberger hat der Laden einen recht guten ceo der wenigstens auch erkannt hat, dass das zwei Säulen-Prinzip von defence und automotive Sinn macht.  

04.08.20 13:29

94 Postings, 111 Tage dat wedig nich ist .Schutzmasken

Rheinmetall unterstützt im Kampf gegen Corona: Großauftrag über Schutzmasken  
Beitrag zum Bevölkerungsschutz auch in krisenhafter Lage


Rheinmetall hat einen weiteren Großauftrag im Bereich der Schutzausrüstung für Personal im medizinischen und im pflegerischen Bereich erhalten. Vom Bund ist der Düsseldorfer Konzern für Mobilität und Sicherheit jetzt (Juli 2020) beauftragt worden, persönliche Schutzausrüstung (PSA) im Wert von rund 16 MioEUR netto zu liefern. Der Auftrag umfasst hohe Stückzahlen von Atemschutzmasken in verschiedenen Ausführungen, Schutzanzüge und -brillen sowie Handschuhe.

Bereits seit der Frühphase der COVID-19-Bedrohungslage leistet der Technologiekonzern substantielle Beiträge, um dem dringenden Mangel an PSA-Material entgegenzuwirken. Bis heute hat Rheinmetall rund 20-Lkw-Ladungen an den behördlichen Kunden geliefert, darunter vor allem Atemschutzmasken sowohl des Typs FFP-2 wie auch einfachere OP-Masken.

Der Konzern erwartet für das laufende Jahr aus dem Rahmenvertrag Bestellungen über PSA-Materialien im Wert von etwa 100 MioEUR.



Mit seiner globalen Aufstellung und Präsenzen in 30 Ländern, darunter in China, verfügt Rheinmetall über ein tragfähiges industrielles Netzwerk und zuverlässige Lieferquellen für Produkte, die höchsten medizinischen Ansprüchen genügen.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Wir wissen das Vertrauen, das uns der Bund als Kunde in diesem so sensiblen Bereich entgegenbringt, sehr zu würdigen. Mit unserer Fähigkeit, unter großem Zeitdruck hohe Mengen hochwertiger PSA-Materialien zu beschaffen, dabei die nötigen Zertifizierungen zu gewährleisten und auch komplexe Logistikprozesse zuverlässig zu bewältigen, haben wir unseren staatlichen Kunden überzeugt.“



Mittlerweile hat der Bund zur Deckung des unverändert hohen Bedarfs in Deutschland einen exklusiven Rahmenvertrag mit dem Rheinmetall-Konzern geschlossen, der die Lieferung etlicher Millionen Artikel an medizinischer Schutzausstattung in den kommenden Monaten umfasst. Damit ist Rheinmetall mittlerweile zu einem Hauptlieferanten von medizinischer Schutzausstattung in Deutschland geworden. Der jetzige Abruf im Wert von rund 16 MioEUR ist diesem Rahmenvertrag zuzuordnen.

Davon unabhängig ist Rheinmetall aber auch zur Deckung von spontanem Bedarf an kleineren Liefermengen, die in akuter krisenhafter Situation auf regionaler Ebene benötigt werden, jederzeit imstande.

So konnte Rheinmetall im Juni 2020 innerhalb kürzester Zeit auf eine dringende Anfrage einer Bezirksregierung in Nordrhein-Westfalen reagieren, die aufgrund einer Corona-Großlage im Regierungsbezirk mit einer Vielzahl von akut Infizierten einen erheblichen Bedarf an Schutz-ausstattung meldete.

Wohl noch nie ist ein Auftrag an Rheinmetall so schnell ergangen. Nachdem Rheinmetall zu einer Angebotsabgabe aufgefordert war und das detaillierte Angebot binnen einiger Stunden vorlag, dauerte es nur wenige Minuten bis zur Auftragserteilung durch die zuständigen Stellen der Bezirksregierung. Hunderte Frauen und Männer der Einsatzkräfte und andere Helfer konnten innerhalb kürzester Zeit mit Schutzkleidung und Masken versorgt werden, um sich im Einsatz nicht unnötigen Gefahren zu exponieren.

Armin Papperger: „Wir schützen diejenigen, die uns schützen – auch im Bereich der medizinischen Schutzausrüstung. Wir sind froh und auch ein wenig stolz darauf, dass wir unsere Leistungsfähigkeit gerade auch dort zeigen können, wo der Bedarf am dringendsten ist. Mit unserem hochmotivierten Team sind wir sind jederzeit darauf eingestellt, PSA-Material zu liefern – spontan in der Gefahrenlage oder auch langfristig und in großen Volumina zum Aufbau einer strategischen Reserve. Auch aus Nordrhein-Westfalen haben wir diesbezüglich sehr positives Feedback erhalten. Unser Anspruch ist es, den Behörden jederzeit ein leistungsfähiger Partner zu sein.“



Die Herausforderungen bei der Bereitstellung solcher PSA-Materialien sind groß. Die nach wie vor hohe Nachfrage bei den Produzenten in China und heiß umkämpfte Frachtkapazitäten, Fragen der Zahlungsmodalitäten und der Zertifizierung, Risiken auf dem Transportweg, aufwändige Einfuhr-formalitäten und die Notwendigkeit einer zuverlässigen Qualitätskontrolle – viele Probleme sind zu lösen und immer neue Hürden sind aus dem Weg zu räumen. Dazu kommt die Herausforderung, seriöse und verlässliche Anbieter in Asien und anderswo von solchen zu unterscheiden, die untaugliche und nicht zertifizierbare Ware liefern oder ihre zeitlichen Zusagen nicht einhalten.
 

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