Proton Power neue Nachrichten neuer Kurs

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neuester Beitrag: 17.09.20 09:31
eröffnet am: 24.04.17 12:39 von: macumba Anzahl Beiträge: 2189
neuester Beitrag: 17.09.20 09:31 von: schlumpf666 Leser gesamt: 437515
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24.04.17 12:39
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3274 Postings, 3858 Tage macumbaProton Power neue Nachrichten neuer Kurs

eine gute Ausrichtung und gute Partner sind die besten Argumente auch in diesem heiklen Umfeld die richtige Position einzunehmen.
Das macht Proton Powers seit vielen Jahren und langsam scheint sich die Geduld auszuzahlen. Partner wie UPS sind ein e gute Ausgangsbasis für eine führende Rolle wenn das Theme e-mobility abgelöst wird durch das Thema Wasserstoff Fahrzeuge und wenn der Investitions Zyklus von Städen Ländern Kommunen und Unternehmen sich bei der nächsten Runde darauf einigen können mehr Stationen und mehr Infrastruktur aufzubauen sehe ich Proton Power mit seinen Produkten in der ersten reihe.
Deshalb Aufnahme (ins wiki leider nicht) aber ins Private Depot mit einer grossen Position zum Kusr von 0,03 mit Ziel bis 12/2019 von 3,-- Euro gem Marktkapitalisierung in einem Wachstumsmarkt  
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2163 Postings ausgeblendet.

02.09.20 14:10

149 Postings, 2222 Tage jeep007Nur hier

kommen keine News seitens Proton. Thats is  

02.09.20 17:41
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107 Postings, 557 Tage axelhorstRuhig Blut

Leute, das wird schon!!
Als ich im Herbst 2018 hier die erste Position eröffnete und das Teil dann auch mal am Tag um 20% fiel, hab ich nachgekauft und so habe ich einen Schnittkurs von 0,09?. Wie oft dachte ich damals als sie bei 0,15 stand, komm verkaufe und nimm den Gewinn mit. Ich tat es nicht und so hab ich heute einen Riesengewinn im Depot, denn, Proton hat die Eigenschaft, 2-3× im Jahr exorbitant zu steigen. Und genau das wird kurzfristig hier wieder passieren.
Was will ich damit sagen? Leute, ihr braucht etwas Geduld. Proton arbeitet an super Projekten, lasst sie arbeiten und wartet auf den Moment, wenn die ersten Institutionellen auf Proton aufmerksam werden. Denn bedenkt, es ist der einzige Brennstoffzellenhersteller aus Deutschland und bald, sehr bald werden wir hier ganz andere Kurse sehen wenn die erstmal aufwachen.
Im Depot habe ich Nel, Plug, Hexagon, Mc Phy, Ballard und Proton. Aus meiner Sicht am aussichtsreichen ist Proton und davon gebe ich kein Stück her!!!  

02.09.20 17:48

41 Postings, 984 Tage trashlightVielen Dank

Für eure Meinungen und Einschätzungen.  

02.09.20 18:35
2

109 Postings, 96 Tage DelirionBrennstoffzellen Branchenführer Deutschland

03.09.20 00:32
1

1259 Postings, 470 Tage Stakeholder2Danke Delirion!

Sehr sehr gutes Sheet.
Perfekt!!!

und Axelhorst kann Ich auch nur zustimmen.
Nel Ballard Plug FuelCell ITM haben bei mir alle +200%
Aber Proton kann noch Weit da drüber! Proton gebe Ich auf keinen fall her.  

03.09.20 11:42

218401 Postings, 3617 Tage ermlitzLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 03.09.20 12:44
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

04.09.20 15:52
2

109 Postings, 96 Tage DelirionJoint Venture - Clean Logistics

Artikel vom 01.09.2020 über das Joint Venture Clena Logistics GmbH, 2019 gegründet von der Hary AG, Höpen GmbH und Proton Motors

HYBAT-TRUCKS
Winsener Firma Clean Logistics baut Lkw mit Wasserstoffantrieb

Winsen/Stade.
Brennstoffzellenautos mit Wasserstoff gelten als saubere Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren: Lokal sind sie emissionsfrei. Doch wie funktionieren diese Autos? Für die Umrüstung auf Wasserstoffantrieb "entkernen" die Mitarbeiter der Firma Clean Logistics aus Winsen gebrauchte Lkw mit Hybridantrieben nahezu komplett. Sogar eine neue Hinterachse wird eingebaut, die einen elektrischen Achsnabenantrieb erhält.
Nach Demontage der Diesel- und Nebenaggregate der Sattelzugmaschine und dem Versand der Altteile an Outsourcingpartner erfolgt die modulare Umrüstung auf Wasserstoff- und Brennstoffzellenbasis zu HyBat-Trucks. "Die Kombination von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen und Lithium-Ionen-Akkusystemen zur Energiespeicherung bietet klimafreundliche Antriebstechnologie mit großem Potenzial für den schweren Güterverkehr", so Geschäftsführer Dirk Lehmann.
Der Prototyp - eine 40-Tonnen-Lkw-Sattelzugmaschine - soll Ende dieses Jahres vom Band rollen. Der Truck wird eine Reichweite von rund 400 bis 500 km haben. Die Kosten für das erste Fahrzeug belaufen sich auf rund 400.000 Euro. "Wenn die Lkw später in Serie gehen, werden sie selbstverständlich auch preiswerter", so Lehmann. Und auch die Reichweite werde deutlich größer - je nach Kundenwunsch.
Übrigens: Neben dem Wasserstoff verfügt jeder HyBat-Truck über ein leistungsfähiges Batteriesystem, das für sich allein eine Reichweite von über 100 km gewährleistet.
"Deutschland hat sich im Rahmen des Pariser Klimaschutzübereinkommens das Ziel gesetzt, seine Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren", erklärt Geschäftsführer Dirk Graszt. "Eine besondere Herausforderung stellt der Straßengüterverkehr dar, der bis 2030 prognostiziert um 39 Prozent zunehmen wird." Insbesondere im Bereich des schweren Fernverkehrs gelte es deshalb, geeignete Lösungen zu finden, um die vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen. Aus diesem Grund habe man ein mittelständisches und stark unternehmerisch geprägtes Konzept für alternative Antriebe für den schweren Güterverkehr entwickelt. Hierbei wird auf den Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzelle in Verbindung mit einem elektrischen Achsnabenantrieb gesetzt, der in der Konsequenz zu den sogenannten "Zero-Emissionen" führt.
Das Problem bei der "Antriebsart der Zukunft" ist die schwache Infrakstruktur, denn noch ist das Netz an Wasserstofftankstellen dünn. Bundesweit gibt es derzeit laut ADAC 84 Tankstellen mit Wasserstoff-Zapfsäulen. In ganz Europa sind es nur 134. Damit dürften Fernverkehrsfahrten mit dem HyBat-Truck schwierig werden.
Den Ausbau des Tankstellennetzes haben die Macher der Clean Logistics jetzt Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin der CDU beim Bundesamt für Wirtschaft und Energie, und Oliver Grundmann, Bundestagsabgeordneter der CDU, mitgegeben, als diese das Unternehmen besichtigten (das WOCHENBLATT berichtete). "Nur so können wir unseren Gedanken 'umweltgerecht denken, grün transportieren' auch umsetzen", machte Graszt deutlich.
Auch im Landkreis Stade setzt man auf das Thema Wasserstoff. Aufgrund fehlender Infrastruktur ist hier zwar die Nutzung von Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen derzeit noch nicht möglich. Das Know-how im Umgang mit dem Stoff ist aber bereits vorhanden: Beim ortsansässigen Chemieunternehmen Dow fällt Wasserstoff von rund 50.000 Tonnen als Nebenprodukt bei der Salzwasser-Elektrolyse an. Und mit dem Anleger für verflüssigte Gase im Rahmen der Erweiterung des Stader Industriehafens ist bereits ein weiterer Schritt zur Wasserstoff-Region Stade in Planung.
Hier ist man nun auch einen großen Schritt weiter in Richtung Hafenterminal gekommen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Nutzung von Wasserstoff, sondern auch in Hinblick auf das verflüssigte Erdgas (auf Englisch gekürzt LNG = Liquified Natural Gas) aus, das wie Wasserstoff als Alternative zu Diesel und Benzin gilt. Neun potenzielle Anbieter für LNG aus Asien und Europa haben bereits eine Absichtserklärung, LNG nach Stade zu liefern, unterschrieben. Rund 800 Millionen Euro einer internationalen Fondsgesellschaft sollen das Projekt finanzieren. Geplant ist der Baubeginn für das Jahr 2022, nach drei Jahren könnte das Terminal in Betrieb gehen.

https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/winsen/...toffantrieb_a177086  

05.09.20 10:33
5

109 Postings, 96 Tage DelirionProton Motor - Artikel VISION mobility

Proton Motor: Aufwärtstrend für Fuel Cell-Fertigung

Der Auftragseingang beträgt 7,3 Mio. Euro, der Umsatz des ersten Halbjahrs legte im Vergleich zum Gesamtjahr 2019 bereits um 43,1 % zu.

04.09.2020 I Johannes Reichel I Claus Bünnagel

Der bayerische Brennstoffzellenspezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH verzeichnet trotz Coronapandemie im ersten Halbjahr 2020 eine deutliche Umsatzsteigerung. Betrug der Gesamtumsatz 2019 lediglich 862.000 Euro, legte er alleine in den ersten sechs Monaten des Jahres um 43,1 % auf gut 1,2 Mio. Euro zu. Proton visiert eine Vervielfachung der Erlöse aufs Gesamtjahr gerechnet von 309 % an.

Im diesjährigen Halbjahr sind u.a. Aufträge von E-Trucks Europe, Vonovia SE und Shell New Energies im Gesamtwert von 7,3 Mio. Euro eingegangen. Im Rahmen der Auslieferung des 180-kW-Brennstoffzellensystems für das Rostocker Wasserstoffkraftwerk wurde zudem mit APEX Energy Teterow ein Abkommen für zehn 100-kW-Container vereinbart. Auch für den Rail- sowie den maritimen Anwendungsbereich lassen sich neue Auftragseingänge verzeichnen.

https://vision-mobility.de/news/...uer-fuel-cell-fertigung-62559.html  

06.09.20 23:21

2391 Postings, 844 Tage telev1@Stakeholder2

bei amd bin ich nicht rein gekommen. ;(

"Nel Ballard Plug FuelCell ITM haben bei mir alle +200%
Aber Proton kann noch Weit da drüber! Proton gebe Ich auf keinen fall her."

nel 263+, plug 135+, powercell 334+, proton gebe ich nicht her 158+ und nachgelegt. ;)

 

07.09.20 07:24

577 Postings, 4056 Tage kaktus710 Prozent Zinsen an die Hauptaktionäre,

ist das was mich stört.
Hauptaktionäre leihen ihrer Firma Geld zu 10%.
Da haben sie wohl kein Interesse den Schuldenstand zu verringern oder die Zinslast zu senken.
 

07.09.20 09:27

591 Postings, 3230 Tage sillycon... die zinsen können auch in aktien bezahlt

werden, was natürlich einer versteckter kapitalerhöhung gleicht welche den kurs verwässert.  

07.09.20 14:43

1089 Postings, 4061 Tage hollysuhBei einer Marktkapitalisierung von 460 Millionen

Auftragseingänge von 8-9 Millionen, wenn sich das mal rechnet.
Ist das Gewinn:) oder nur Umsatz. Egal macht auch kein Unterschied.  

07.09.20 17:19

3 Postings, 1863 Tage Limile09Ich kann diese ganzen Kommentare zu ....

Zinslast, Umsatz oder Profit nicht nachvollziehen. Hier wird die Zukunft gehandelt und die Einsatzmöglichkeit für die Lösungen, die Proton anbietet, sind mehr als vielseitig. Die Joint Ventures sind absolut vielversprechend. Wie viel Umsatz oder Gewinn hat denn bitte Tesla über die letzten Jahre gemacht? Nach eurer Logik hätte hier niemand investieren dürfen und doch war es ein geniales Investment.

Zum Thema Zinslast: das Risiko ist enorm hoch für einen Geldgeber, der einen Kredit in Millionenhöhe an ein Unternehmen ausschüttet, das im Moment noch überschaubare Umsätze und Gewinne realisiert. Es sitzen sehr klevere Menschen im Aufsichtsrat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie einem solchen Deal zugestimmt hätten, wenn es maßgeblich bessere Konditionen bei anderen Bank gegeben hätte. Mich würde wirklich interessieren, welchen Zinssatz ihr von eurer Bank bekommen würdet (@kaktus7, @hollysuh) bei monatlich höheren Ausgaben als Einnahmen? Das sind nunmal die Hürden und Barrieren, die ein Start-Up - und diese Branche steckt noch in den Kinderschuhen - überwinden muss.

Ich bin bekennender Proton Fan, bin seit 2 Jahren dabei und halte jede einzelne Aktie noch Jahre. Desweiteren schätze ich Herrn Gierse sehr und bin der Meinung, dass er schon immer einen hervorragenden Riecher in Sachen "business opportunities" hatte.          

07.09.20 18:32
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591 Postings, 3230 Tage sillyconNa grundsätzlich muss ich kaktus da schon

Recht geben. Das hat schon ein "geschmäckle". Da wird schon geld aus dem unternehmen abgezweigt. Das mag vielleicht rechtens sein, aber das grenzt schon etwas an wucher in den heutigen zinszeiten. Und noch schlimmer wäre die situation wenn eine bank keine kredite andienen würde. Warum dann keine kapitalerhöhung wie es die mitbewerber ständig tun?  

07.09.20 19:10

109 Postings, 96 Tage DelirionProton Motor Power - Artikel von

3 gute Wasserstoff-News von der Plug Power-Aktie, AFC Energy-Aktie und Proton Power Systems-Aktie

Christof Welzel, Motley Fool beitragender Investmentanalyst | 6. September 2020

Infolge der Coronavirus-Krise legen immer mehr Staaten Wirtschaftsförderungsprogramme auf. Davon profitiert insbesondere der Wasserstoffsektor, denn er wird in vielen Bereichen als die Lösung zur Reduktion des CO2-Ausstoßes angesehen. Zuletzt hat Frankreich sein 100-Mrd.-Euro-Programm vorgestellt, dass die Wirtschaft bis 2030 unterstützen soll.

Zwei Mrd. Euro davon fließen in die Förderung von Wasserstoff-Technologien. Ziel ist eine Reduktion des CO2-Ausstoßes bei gleichzeitiger Wahrung einer leistungsfähigen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft sowie eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts. Grüner Wasserstoff kann dazu einen großen Beitrag leisten.

Diese Änderung der Wirtschaftsausrichtung lässt sich derzeit in fast jeder großen Volkswirtschaft der Welt beobachten, wovon viele Wasserstoff-Unternehmen profitieren. Eines davon ist beispielsweise Plug Power.

1. Plug Power expandiert nach Japan
Die Aktien des amerikanischen Unternehmens konnten in den vergangenen Monaten bereits von der anziehenden Nachfrage nach seinen Produkten profitieren. Es hat sich hohe Ziele gesetzt. So soll unter anderem der Umsatz bis 2024 auf 1,2 Mrd. US-Dollar steigen. Dabei hilft nicht nur die Nachfrage aus dem Inland, sondern nun auch aus Japan.

So hat Plug Power zuletzt einen ersten 25 kW GenFuel-Elektrolyseur nach Nagasaki (Japan) ausgeliefert. Der Auftrag erfolgte nur kurze Zeit nachdem Plug Power den Elektrolyseur-Hersteller Giner ELX übernommen hatte. Das Unternehmen stellt sich mit seinen Wasserstoffangeboten zunehmend breiter auf, wodurch es bei seinen Kunden interessanter wird. So kann es beispielsweise kostengünstigere Angebote unterbreiten, wenn sich die Käufer gleichzeitig für Brennstoffzellen und Elektrolyseure interessieren.

Japan hat sich sehr eindeutig für die Nutzung von Wasserstoff entschieden und investiert deshalb hohe Summen in den Sektor. Mit dem Markteintritt kann Plug Power nun davon profitieren und zukünftig sicherlich noch mehr Anschlussaufträge gewinnen.

2. AFC Energy beliefert deutsches Forschungszentrum
Das britische Unternehmen AFC Energy konnte zuletzt einen Auftrag vom deutschen Forschungszentrum in Jülich gewinnen. Dieses möchte einen Living Lab Energy Campus zu Anschauungs- und Forschungszwecken aufbauen und hat deshalb bei AFC Energy ein 100 kW H-PowerTM alkalisches Brennstoffzellensystem bestellt.

Der Campus wird über eine IT-Plattform gesteuert und so erneuerbare Energien und Wasserstoff-Technologien zusammengebracht. Dabei sollen neuartige Energieversorgungs- und Steuerungsstrategien für den Einsatz in intelligenten Städten über eine Echtzeitanalyse ausgewertet werden. AFC Energy hat dafür ein maßgeschneidertes Brennstoffzellensystem entwickelt.

AFC Energys alkalische Brennstoffzelle wurde unter anderem deshalb ausgewählt, weil sie gegenüber Verunreinigungen robuster als andere Typen ist. ?AFC Energy freut sich, an der Seite von Jülich an der Entwicklung von Europas führender Energiedrehscheibe zu arbeiten, die sich ganz dem Übergang zu einem nachhaltigeren verteilten Energiesystem widmet - ein System, dessen Entwurf in einer beliebigen Anzahl von Smart Cities auf der ganzen Welt eingesetzt werden kann?, so AFC Energys Vorstandsvorsitzender Adam Bond.

3. Proton Motor mit guten Halbjahreszahlen
Die Proton Motor Fuel Cell GmbH ist eine deutsche Tochter der Proton Power Systems, die ebenfalls Brennstoffzellen fertigt. Auch hier lässt sich in letzter Zeit eine deutliche Nachfragebelebung beobachten, weshalb die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten bereits über 150 % gestiegen ist (04.09.2020).

Im ersten Halbjahr 2020 konnte Proton Motor über einen Umsatzzuwachs von 309 % berichten. Dem Unternehmen gelang es unter anderem von E-Trucks Europe, Vonovia und Shell New Energies einen Auftrag im Wert von 6,05 Mio. Britischen Pfund zu gewinnen. Proton Motor profitiert zudem zukünftig von der deutschen Wasserstoffstrategie.

https://www.fool.de/2020/09/06/...tie-und-proton-power-systems-aktie/  

08.09.20 21:28

109 Postings, 96 Tage DelirionProton Motor Fuel Cell Artikel

Reichweitenverstärkung durch Wasserstoff und Brennstoffzellen
Ein Range-Extender-Konzept im Flottenbetrieb

Bei der Erreichung der Klimaziele stehen neben der Energiewirtschaft, Landwirtschaft und Industrie sowohl Individualverkehr als auch Gütertransport vor großen Herausforderungen. Die Modifizierung des Verkehrssektors wird mehr denn je durch politische Forderungen sowie eine neue Denkweise in der Gesellschaft angeheizt.
Im Hinblick auf den Trend der sogenannten ?New Energy Vehicles? inklusive der Bedeutung von regenerativen ?grünen? und meist dezentralen Energiequellen gibt es verschiedene Ansätze, um die Nachfrage bezüglich Mobilität zu befriedigen.
Aufgrund der Möglichkeit seiner flexiblen Herstellung vor allem aus regenerativen Energiequellen wird insbesondere dem Wasserstoff hierbei ein sehr großes Potenzial als zentraler Baustein der Energie- und Ressourcenversorgung der Zukunft beigemessen. In diesem Zusammenhang wird dem Wasserstoff zunehmend eine Schlüsselfunktion zugewiesen.


Wasserstoff als Energieträger
Wasserstoff kann problemlos aus Erdgas sowie anderen fossilen Ressourcen mittels Dampfreformierung gewonnen werden. Man spricht hier von ?grauem Wasserstoff?. Jedoch ist auch die Herstellung aus Biomasse (zum Beispiel über Dampfreformation, respektive über biochemische Prozesse) und direkt durch die Elektrolyse von Wasser möglich.
Es gibt auf dem Markt neben anderen Bauarten sowohl PEM-Brennstoffzellen als auch PEM-Elektrolyseure, welche quasi dem Umkehrprinzip entsprechen und Wasserstoff aus Strom erzeugen können. PEM bedeutet ?Proton Exchange Membrane? (Protonen-Austausch-Membran), häufig auch ?Polymer Electrolyte Membrane? genannt. Dieses ist das Herzstück und gleichzeitig der Namensgeber dieser Brennstoffzellen-Klasse. Wenn die dabei notwendige elektrische Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist der CO2-Footprint dieses ?grünen? Wasserstoffs deutlich klimaneutraler.
Im Gegensatz zu dem eingesetzten Strom kann der so erzeugte Wasserstoff nahezu beliebig lange gespeichert und relativ einfach transportiert werden.
Diesbezüglich wird momentan eine Reihe von interessanten Konzepten weiterentwickelt. Daneben kann Wasserstoff auch mit CO2 durch schrittweise Hydrierung zu den Produkten Ameisensäure, Formaldehyd, Methanol und schließlich Methan umgesetzt werden. In einem weiteren Schritt lässt sich der Wasserstoff zu synthetischem Erdgas, Benzin, Diesel oder Kerosin und weiteren Grundchemikalien verarbeiten.


Range-Extender/Hybrid-System
So liegt es nahe, Wasserstoff als Energieträger im automotiven Bereich durch Verwendung einer Brennstoffzelle einzusetzen. In diesem Artikel wird der Schwerpunkt auf den Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzellen in der Hybridisierung von Batteriefahrzeugen in kommerziellen Anwendungen im Flottenbetrieb gesetzt.
Neben dem Einsatz der Brennstoffzelle als Hauptenergieversorgung im Antriebsstrang des Fahrzeugs gibt es verschiedene weitere Hybridkonzepte, bei denen eine Brennstoffzelle mit einer Batterie kombiniert wird. Das sogenannte Range-Extender/Hybrid-Konzept ?HyRange?, wie es seit vielen Jahren von der Proton Motor Fuel Cell GmbH in zahlreichen Demonstrationsprojekten eingesetzt wird, findet zunehmend Beachtung.
Konkret bedeutet dies, dass die für den Antrieb benötigte Energie maßgeblich aus der Batterie kommt. Insbesondere die bei der Beschleunigung auftretenden Lastspitzen werden dadurch dem Elektromotor zur Verfügung gestellt. Die Brennstoffzelle wiederum sorgt dafür, dass die Batterie konstant mit der elektrischen Energie aus dem umgesetzten Wasserstoff geladen wird. Dadurch kann die Grundlast des Fahrzeugs je nach Auslegung nicht durch die Batterie, sondern durch den Wasserstoff bereitgestellt werden.
Die Batterie-Ladeinfrastruktur einer ganzen Flotte (beispielsweise eines Logistik-unternehmens oder öffentlichen Busbetreibers) steht dabei vor immensen Herausforderungen. Im Gegensatz dazu erfolgt die Betankung bei vorhandener Wasserstofftankstelle innerhalb weniger Minuten und damit nur unwesentlich länger als das Betanken eines vergleichbaren Dieselfahrzeugs.
In den meisten Fällen hat sich die Range-Extender/Hybrid-Anwendung im Sinne eines ?on-board Batterieladegeräts? als zielführend bewährt. Hierbei erfolgt die Auslegung derart, dass aus der Batterie sämtliche Lastspitzen abgefangen werden. Sobald der Ladezustand der Batterie einen Grenzwert unterschreitet, springt das Brennstoffzellen-System ein und ?lädt? quasi die Batterie im laufenden Betrieb auf.


Fallbeispiel Stadtbus
Das Brennstoffzellen-System ist sinnvollerweise so ausgelegt, dass es die Durchschnittsleistung des Fahrzeugs bereitstellt. Diese ist signifikant geringer als von den meisten Menschen angenommen. So weist zum Beispiel ein innerstädtischer Fahrzyklus eines deutschen Verkehrsbetriebs für einen Stadtbus bei voller Passagierauslastung eine Spitzenleistung von 223 kW und eine Durchschnittsleistung von lediglich etwa 24 kW für den Antrieb auf. Dazu kommen noch Hilfsenergie und Klimatisierung. Und selbst bei einem typischen Gelenkbus mit einem Spitzenleistungsbedarf von fast 340 kW liegt der durchschnittliche Leistungsbedarf bei nur rund 35 kW.
Eine exemplarische Auslegung für einen Zwölf-Meter-Bus mit einer projektierten Reichweite von mehr als 200 Kilometern und einem täglichen komplett emissionsfreien Betrieb von 14 Stunden zeigt, dass ein rein batterie-elektrischer Antrieb eine Batterie von etwa 864 Kilowattstunden mit einem Gewicht von etwa 5700 Kilogramm benötigt würde. Selbst bei einer Schnellladung werden mindestens drei Stunden Ladezeit benötigt.
Das gleiche Fahrzeug mit einer 50-Kilowattstunden-Batterie, einem 45 kW-Brennstoffzellen-Range-Extender und 30-Kilogramm-Wasserstofftank kommt hingegen auf ein Gewicht von 1500 Kilogramm für das Energiesystem.


https://kommunaltopinform.de/2020/07/13/...toff-und-brennstoffzellen/  

09.09.20 10:18
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577 Postings, 4056 Tage kaktus7Hallo Limile09

Du Schreibst:
" Es sitzen sehr klevere Menschen im Aufsichtsrat."
In der Tat. Die genemigen sich selber 10% Zinsen.

"Ich bin Proton Fan"
Naja, hier gehts darum, dass wir als Anleger Geld verdienen. Fan sein kann teuer werden, da dabei die Objektivität auf der Strecke bleibt.

Naja, habe  einen VK Auftrag für 2 Euro bis Jahresende, falls es einen Hype gibt.  

14.09.20 10:53

577 Postings, 4056 Tage kaktus7Bin Raus.

Habe ordentlichen Gewinn gemacht und halte mal das Pulver trocken.
Werde aber die  Firmaim Auge behalten, Wer weiß...  

14.09.20 11:12

17 Postings, 5486 Tage schlumpf666???

Kann mir einer sagen warum die Aktie immer noch fällt, bei den guten Aussuchten ?? Hab ich da was übersehen ??  

14.09.20 11:56

1680 Postings, 3631 Tage cordieDer gesamte Sektor H2 fällt. Konsolidierung

14.09.20 13:42

59 Postings, 494 Tage Nutzer rAuch erstmal raus

steige wieder ein wenn es besser aussieht  

14.09.20 19:19

577 Postings, 4056 Tage kaktus7Hallo Schlumpf

Hast du. :ies dir mal doe diversen Posts zur Schuldensituation und der Zinsbelastung durch.
Solange die Leute, welche ca 80% der Aktien haben, ihrer eigegen Firma Geld zu 10% Tinsen leihen, kommt Proton auf keinen grünen Zweig.
Und warum sollten sie das ändern?????  

17.09.20 09:29
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591 Postings, 3230 Tage sillycon.. wäre schön wenn der wandel auch mal im

aktienkurs kommt.....  

17.09.20 09:31

17 Postings, 5486 Tage schlumpf666Auch Daimler fangt an auf Wasserstoff zu setzen

Für Strecken über 1000 Kilometer. Daimler will Wasserstoff-Lkw in Serie bauen.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...in-Serie-bauen-article22040895.html


 

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