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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 21.09.21 01:25
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 137665
neuester Beitrag: 21.09.21 01:25 von: sue.vi Leser gesamt: 17535029
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04.11.12 14:16
104

20752 Postings, 6512 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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137639 Postings ausgeblendet.

20.09.21 16:17

2748 Postings, 858 Tage SEEE21Solange man nichts zu verbergen hat

Datenschutz dient auch der Allgemeinheit und wer diesen verändern will muss auch die Schattenseiten sehen wollen. Zu unserem Glück gibt es ja das Freilandlabor China und das finde ich absolut abschreckend! Man kann sich auch vorstellen, was Regime wie In Polen und Ungarn ( immerhin Europäer)
unter Datenschutz verstehen. Menschen die nicht auf Parteidoktrin-Linie sind werden eiskalt abserviert!
Von daher sollten demokratische Staaten diesbezüglich vorsichtig agieren, wer weiß schon, wer in 10 Jahren an der Macht ist und dann ist man froh ein hoffentlich widerstandsfähiges System zu haben!


 

20.09.21 16:22
1

69624 Postings, 6347 Tage Anti Lemming# 635 Ergänzung

Fill würde allerdings anmerken - und da würde ich ihm erstmals nach fünf Dutzend Postings sogar wieder zustimmen -, dass die Hirne eigentlich schon vorher anti-zivilisatorisch vergiftet waren. Sie harrten nur dem ersehnten Trigger, ihre ohnehin aufgestaute gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit legitim in die Welt hinauszuprojizieren.

Fill hätte das allerdings wie folgt ins Unverständliche übersetzt:

"Die mRNA-Würmer sind jener epigenetische Trigger, der die zuvor halbschlafend dämmernde Zivilisations-Depression in die freie ideologische Wildbahn überführte, wo sie sich dann evidenzbasiert zur erlösenden Sau auswuchs."  

20.09.21 16:30
1

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1#620 Die Möglichkeiten der GB

sich eigenes Geld zu schöpfen (sie kann sich dann offenbar tatsächlich im übertragenen Sinne gewissermaßen selber Kredite vergeben) wird dann allerdings durch ihre Überschussreserven einerseits bestimmt und andererseits eben auch limitiert.

So wie Privatpersonen beispielsweise (in der Regel) ein gewisses Eigenkapital beim Kauf einer Immobillie vorhalten können müssen, so müssen Banken dabei über die nötigen Mindestreserven verfügen.

Wird dann auch auf der Seite der Bundesbank erklärt:

Können Geschäftsbanken mit selbst geschöpften Giralgeld Immobilien erwerben?

Der Kauf einer Immobilie durch eine Bank ist ein spezieller Fall von ?Erwerb eines Vermögenswerts?. Im ersten Schritt kann  die  Bank  mit  selbstgeschaffenem  Buchgeld  zahlen,  das  sie  dem  Verkäufer  als  Sichteinlage  gutschreibt.  Aus  Sicht der Bank ist dieses selbstgeschaffene Buchgeld ? die Sichteinlage ? eine Verbindlichkeit (?Schulden?). Durch die Transaktion ?Immobilienerwerb? kommt es deshalb für die Bank zu keinem Netto-Vermögenszuwachs (?die Bank wird nicht reicher?); denn in ihrer Bilanz wird zwar auf der Aktivseite der erworbene Vermögenswert verbucht, doch stehen diesem auf der Passivseite Verbindlichkeiten in gleicher Höhe gegenüber.

Wie im Buch ?Geld und Geldpolitik? für den Fall der Kreditgewährung beschrieben, ist die Gutschrift der Sichteinlage nur der erste Schritt eines Prozesses. Denn die Bank muss damit rechnen, dass der Verkäufer der Immobilie die ihm gutgeschriebene Sichteinlage in bar abhebt oder an eine andere Bank B überweist. Die Bank A ist dann ? wie bei der Kreditgewährung ? auf eine Refinanzierung dieses Betrags angewiesen. Will sie die Immobilie zur Minderung ihrer Risiken langfristig refinanzieren, muss sie, wie im Buch beschrieben, eine langfristige ? und entsprechend hoch verzinste ? Einlage einwerben. Im wirtschaftlichen Ergebnis ähnelt dies dem Fall, dass eine Nichtbank, z. B. ein Un-ternehmen, den Erwerb einer Immobilie durch Aufnahme eines verzinslichen Kredits finanziert.

Zu beachten ist ferner, dass die Geschäftsbanken im Prinzip alle risikobehafteten Positionen auf der Aktivseite ihrer Bilanz ? darunter auch Immobilienbesitz ? zu einem bestimmten Prozentsatz mit Eigenkapital unterlegen müssen. Ihr Bestand an Eigenkapital begrenzt somit das mögliche Ankaufsvolumen. Zudem achtet die Bankenaufsicht darauf, dass eine Bank keine ?Klumpenrisiken? eingeht.
https://www.bundesbank.de/resource/blob/614528/...schoepfung-data.pdf

Sofern sie allerdings Vermögenswerte nicht von einem Privaten, sondern von jemanden mit einem eigenen Zentralbankkonto erwirbt, z.B. einer anderen Bank oder auch einem Staatsorgan (etwa beim Kauf von Anleihen), dann steht es der Bank selbstverständlich ebenso frei, vollständig mit Zentralbankgeld zu zahlen, ohne dabei noch zusätzlich eigenes Geld schaffen zu müssen.

Beim Ankauf von Vermögenswerten handelt es sich beim Gegenüber dabei regelmäßig um eine andere Bank oder eben beim Ankauf von Staatsanleihen auf dem Primärmarkt um einen  Staat.

Immobilien bilden hier einen Sonderfall, worauf dann ja auch die Bundesbank entsprechend hinweist.



Dass die Banken mit den Überschussreserven "high yield Asetts" kaufen können, und inwieweit das die Economy beeinflusst, wird dann im übrigen nun auch von dem Banker der BoE in Deinem zweiten Video oben unter #607 explizit erklärt.

Ab 4:28 solltest Du dann ruhig nochmal Deine sturen Öhrchen spitzen.
;-)

 

20.09.21 16:40

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1p.s.

sie könnten das im Übrigen auch beim Immobilienkauf, dann müsste das ZB-Geld allerdings physisch übertragen werden, da und wenn das Gegenüber eben über kein eigenes ZB.Konto verfügt, ...was dann allerdings etwas aufwendig wäre.

Im Falle eines Geschäfts zwischen zwei Akteuren mit eigenem ZB-Konto bräuchte der Betrag hingegen einfach nur bei der ZB umgebucht werden.  

20.09.21 16:42

15699 Postings, 3133 Tage NikeJoeSteuer auf Zinsen?

Ein Teil der Zinsen (ich meine z.B. Anleihen), die man bekommt ist die Inflationsabgeltung. Daher ist eine gleiche Besteuerung wie ein Erwerbseinkommen, das an die Inflation jedes Jahr angepasst wird, nicht tragbar!

Dividenden wachsen vielleicht mit der Inflation mit, oder auch nicht?

 

20.09.21 16:44

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1tausche ein "t" gegen eins "s"

...um es dann aber auch für Buchstabenlieferanten Al transparent genug zu machen, es geht da um die "high yield assets" weiter oben.  

20.09.21 16:55

6934 Postings, 3076 Tage gnomon#641

es braucht schon einiges an böser phantasie, in einer traditionell koalitionär regierten demokratie zu leben und angst vor aufkommendem totalitarismus  zu haben,  nur weil ein kleiner durchgeknallter haufen ständig "diktatur" schreit...?  

20.09.21 16:58

5620 Postings, 6462 Tage sue.vidie Hirne vergiften 15:55


WASHINGTON - Die weltgrößten Arzneimittelhersteller und ihre Handelsgruppen haben im Vorfeld der diesjährigen Wahlen 356 Gesetzgebern Schecks ausgestellt - mehr als zwei Drittel der amtierenden Mitglieder des Kongresses, wie eine neue STAT-Analyse zeigt.

Es ist eine Flut von Beiträgen, die etwa 11 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden ausmachen, die vis
etwa 4.500 Schecks von den politischen Aktionskomitees, die mit den Unternehmen verbunden sind, verteilt wurden.
Pharma is showering Congress with cash, even as drug makers race to fight the coronavirus
https://www.statnews.com/feature/...n-politics/prescription-politics/

 

20.09.21 17:01
1

55186 Postings, 4854 Tage Fillorkilleinfach nur bei der ZB umgebucht werden

Jetzt führst du also lauter eigenhändig herausgepickte (Lob dafür) Belege für die Fill-Behauptung an, dass all das frisch gedruckte Zentralbankgeld ausgenommen in Barform den Interbankenkreislauf nicht verlassen kann. Wie aber soll es dann Inflation erzeugen können ? Das erklär doch mal. Diese These ist doch immerhin der Evergreen in deiner österreichischen Religionsschule.  
-----------
a la primera línea en pandemia

20.09.21 17:13

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1#645 Abgesehen davon, dass...

das mit der Inflationsabgeltung im Hinblick auf die Zinspolitik der ZB eher eine schöne Vorstellung ist.
(Das wäre allerdings beim natürlichen Zins der Fall, der gemäß Wicksell der Inflations- + Wachstumserwartung enstpräche)

...und auch abgesehen davon, dass wohl kaum ein Erwerbseinkommen tatsächlich jährlich an die Inflationserwartung angepasst werden dürfte

...so bleibt ja auch die Inflation nun auch bei den anderen Einkommensarten bei der Besteuerung völlig unberücksichtigt.

In einer idealen Welt würden sowohl als Zinsen als auch Löhne jährlich im Hinblick auf die Inflation 1:1 angepasst werden, da gäbe ich Dir schon recht.
In einer idealen Welt würde die Inflation bei der Besteuerung dann auch entsprechend berücksichtigt werden, auch da gebe ich Dir recht.  

In einer idealen Welt ließe sich die Inflation dann allerdings auch exakt, in real-time und zudem ohne Rückgriff auf jegliche willkürlich getroffene Parameter bei der Zusammenstellung des sogenannten Warenkorbes messen. XD

Man lässt es wohl schon deswegen, weil es dabei technisch schier unmöglich wäre, nicht anfechtbare Steuerbescheide zu erstellen.  

20.09.21 17:29
1

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1#650

Wie aber soll es dann Inflation erzeugen können ?

Habe ich doch oben erklärt, über die Asset-Price-Inflation, von dort aus sickert sie dann nach und nach mit einiger Verzögerung sehr langsam aber stetig auch mal in die Realwirtschaft. (Trickle-Down-Effect)

Die Fondsgesellschaft, dessen Anteile dann z.B. erworben wurden, arbeitet mit jenen Geldern dann ja auch wiederum selbst, sie investiert dabei nicht nur, sondern sie zahlt auch ihre Angestellten, nimmt Dienstleistungen in Anspruch etc etc.

Ein Staat, dessen Anleihen erworben wurden, arbeitet dann ebenfalls mit  jenen Geldern, er bezahlt seine Angestellten, zahlt Sozialausgaben, er investiert und nimmt auch bei anderen Dienstleistungen in Anspruch.

Geld, das in Vermögenswerte fließt, verbleibt dann eben in der Verlängerung nicht dauerhaft auf der ausschließlichen Ebene von Vermögenswerten.
 

20.09.21 17:34

5620 Postings, 6462 Tage sue.viUmfrage


Mehrheit der Europäer will, dass ihre Länder Krypto regulieren, nicht die EU - exklusive Euronews-Umfrage

Majority of Europeans want their countries to regulate crypto, not the EU - exclusive Euronews poll
https://www.euronews.com/next/2021/09/01/...-the-eu-exclusive-euronew
.................................................................­.......................................
Bestrebungen, digitale Währungen in Betracht zu ziehen - die im Gegensatz zu dezentralen Kryptowährungen von einer Zentralbank unterstützt werden - nehmen weltweit zu und Länder wie China, die Vereinigten Staaten und Großbritannien untersuchen alle die Möglichkeit, eine virtuelle Version ihrer Fiat-Währung (physisch) zu schaffen.

In Europa kündigte die EZB im Juli an, dass sie die Einführung eines digitalen Euro oder "E-Euro" aktiv prüft, während im Nicht-Euro-EU-Mitgliedstaat Schweden bereits ein Pilotprojekt für eine E-Krone angelaufen ist.

Aber für Länder, die den Euro verwenden, könnte die Mitgliedschaft in der gemeinsamen Währung alle Pläne für nationale E-Währungen im Keim ersticken, sagte Lilkov
.................................................................­.................................................................­  

20.09.21 17:41
1

69624 Postings, 6347 Tage Anti Lemming# 650

Ich erkläre es Fill noch einmal an einem konkreten Beispiel:

Eine europäische Privatbank kauft bei einer Auktion frisch emittierte griechische Staatsanleihen. Sie verwendet dazu Geld, das auf ihrem Zentralbankkonto bei der EZB liegt. Griechenland verwendet den Erlös dieser Anleihen-Auktion nun, um daraus seine Staatsausgaben zu finanzieren.

Zu diesem Zeitpunkt betreibt eine Privatbank spekulative Staatsfinanzierung.

(So geschah es übrigens real von 2002 bis 2010, als deutsche und französische Privatbanken massiv griech. Staatsanleihen kauften. Dass Griechenland 2010, als es seine Pleite zugab, "alternativlos" ausgebailt wurde, geschah vor allem deshalb, damit diese Privatbanken das Geld aus ihren Anleihenkäufen zurückerhalten konnten. Diese Anleihen hatte alle relativ kurze Laufzeiten, so dass eine kurzfristige Insolvenzverschleppung - via Bailout - völlig ausreichte.)

Eine Woche später kauft die EZB dieser Privatbank dann die gerade frisch erstandenen griechischen Staatsanleihen ab. Das Geld verlässt bei diesem EZB-Kauf bei der Privatbank den Zentralbank-Kreislauf nicht. Es werden lediglich zwei Buchungsposten auf Zentralbankkonten gegeneinander ausgetauscht (wie in Zanoni Beispiel mit dem Maschinenverkauf): Bei der Privatbank verschwinden nach dem Verkauf die griech. Staatsanleihen von ihrem Zentralbankkonto; dafür kommt das Geld der EZB rein. Und bei der EZB werden diese Staatsanleihen ihrer Bilanz zugebucht.

Trotzdem hat hinterher letztlich die EZB die "Staatsfinanzierung aus der Notenpresse" betrieben - allerdings nicht mehr spekulativ, sondern adminstrativ. Spekulativ wäre es, wenn die EZB ebenfalls ein Ausfallrisiko hätte. Aber sie kann sich ja selber beliebig frisches Geld drucken. Das ist es dann aber auch, was diesen Deal faul macht. "There is no free 'central bank' lunch for everbody."  

20.09.21 17:41
1

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1p.s.

"Jetzt führst du also lauter eigenhändig herausgepickte (Lob dafür) Belege für die Fill-Behauptung an"

Vielmehr versuche ich Dir eigentlich klar zu machen, dass die Geldschöpfungsmechanismen, auf Die Du Dich so gerne berufst, sowie der Umstand, dass die ZB-Einlagen der Banken auf der Ebene der Zentralbank verbleiben, eben gerade nicht bedeuten, dass damit von den GB keine Assets erworben würden und auch nicht könnten.

Die von der ZB bei den GB forcierte Überschussliquidität ist dann neben ihrer  Zinspolitik durchaus ein weiterer Faktor, der die Asset-Price-Inflation angetrieben hat, die dann  erst später langsam - und ja, tatsächlich auch etwas langsamer als man eigentlich erwartet hätte - bis in die Real-Wirtschaft heruntergesickert ist.

 

20.09.21 17:58

11200 Postings, 3548 Tage Zanoni1Eigentlich wollte ich auch noch was

über die erfolgreiche Politik des Schuldenabbaus von Jean Cretien hereingestellt haben, nun haben wir uns allerdings mal wieder in dieser an sich schon lange durchgekauten Zentralbankdebatte festgefressen
XD

Jetzt dann aber doch noch aus einem Artikel, über den Mann, der Fill's Naturgewalten (Staatsverschuldung) trotzen konnte:
;-)

"It's easy to forget the dismal state of federal finances when the Chrétien government was elected in 1993. The federal debt was $607.3-billion, the deficit alone was $38.5-billion, and interest payments amounted to $40.1-billion. This meant that almost one in every three dollars collected by the federal government was spent on interest costs.

The Canadian economy was also struggling. One of the barriers to prosperity was the state of federal finances, which imposed incredible uncertainty on the Canadian economy. Large deficits and mounting debt (and their accompanying interest costs) meant there was a real risk of higher taxes in the future. Investors, businesses and entrepreneurs didn't know which taxes might be raised or by how much. This uncertainty meant that projects that looked profitable one day could become losers the next. The result was that too many businesses, entrepreneurs and investors stayed on the sidelines with a wait-and-see attitude or worse and decided to take their activities abroad. (These are the exact conditions present in Canada today.)

Based on the successful reforms enacted in Saskatchewan and Alberta in the early 1990s, as well as several other factors, the Chrétien government took action in Budget 1995. Program spending was reduced by almost 10 per cent over a two-year period (1994-95 to 1996-97) and growth in spending was constrained for the following three years. All told, per person spending (adjusted for inflation) was reduced by 15.5 per cent between 1993-94 and 1999-2000. Critically, the federal government enacted reforms to existing spending so that as former finance minister Paul Martin explained, we got "smarter" not just "smaller" government.

The Chrétien government balanced its budget in 1996-97 and started paying down debt. Interest costs plummeted, which left room for tax relief aimed at ensuring Canada was more competitive. This combination of balanced budgets, declining debt, smarter and smaller government spending, and competitive taxes, what we have coined the Chrétien Consensus, laid the foundation for more than a decade of economic prosperity.

Canada's economy grew by an average of 3.2 per cent between 1997 and 2007, while the rest of the industrialized world experienced 2.7-per-cent growth. Canada was one of the highest performing countries for job growth and led the G7 for business investment."

https://www.theglobeandmail.com/...hretien-budget-20/article34429559/

 

20.09.21 18:47
1

69624 Postings, 6347 Tage Anti LemmingWarum kaufen Privatbanken so gern EU-Anleihen?

Grund: Staatsanleihen aus der Eurozone gelten hochoffiziell als "risikofrei", weil die EZB ja für alles garantiert.

"Hochoffiziell" wiederum bedeutet: Die Banken müssen für den Kauf von Staatsanleihen aus der Eurozone KEIN ANTEILIGES EIGENKAPITAL zurücklegen, eben wegen obiger EZB-"Sicherheit".

Wenn Banken hingegen Firmenanleihen kaufen oder Privatkredite vergeben, müssen sie sehr wohl anteilig - gemäß Basel 3 - Eigenkapital als Risikopuffer hinterlegen.

----------------------

Der Kauf von EU-Staatsanleihen brachte den Privatbanken vor allem von 2002 bis 2010 wunderschöne Renditen (vor allem griech. und portugiesische hatten einen hohen Coupon), ohne dass die Privatbanken, die diese Anleihen kauften, damit in ihrer sonstigen Geschäftstätigkeit eingeschränkt wurden.

2012 kam Draghis LTRO - die Vorstufe zu QE -, und es wurde für die Privatbanken noch besser. Die EZB gab allen interessierten Banken zinsfreie "Übernacht"-Gelder, diesmal aber über einen Zeitraum von 3 Jahren. Die Banken konnten damit nun sogar gehebelt Staatsanleihen aus der Eurozone kaufen. Wenn sie PIIGS-Staatsanleihen mit 4 % Coupon und mit einem Hebel (Leverage) von 10 kauften, gab es pro Jahr satte 40 % Rendite - und dies "auf fremder Leute Geld". Kurssteigerungen dieser Staatsanleihen zum Laufzeitende kamen noch als Extra-Profit obendrauf.

So "erholten" sich auf wundersame Weise die angeschlagenen europäischen Banken und die angeschlagenen Staaten der EU-Südperipherie AUF EINEN STREICH. Draghi hat seinen Ruf als zweiter Magier der Märkte (nach Greenspan) nicht zu unrecht ;-)

-----------------------

Seit QE bei der EZB offiziell "durch" ist, kauft die EZB die EU-Staatsanleihen auf Umwegen (siehe # 654) selbst. Für Privatbanken sind diese Käufe wegen der inzwischen meist negativen Renditen uninteressant geworden. Zum Glück bleiben den Privatbanken aber noch die teils üppigen Zwischenhändler-Provisionen, die sie der EZB für diese Transaktionen in Rechnung stellen. Sinn und Zweck dieser trickreichen Transaktionen ist einzig und allein die juristische Umgebung des Staatsfinanzierungs-Verbotes, das der EZB in den Maastricht-Verträgen von 1992 auferlegt wurde.  

20.09.21 22:28

15699 Postings, 3133 Tage NikeJoeDie deutsche Energiewende

https://youtu.be/2cYmQAtmz9w
Handelsblatt: Stromnetz zuverlässig wie nie - Really? Oder droht Blackout?

Und hier die Purge-Sirene zum Einstimmen auf das was kommen könnte:
https://youtu.be/pLuNy8qfK9Q


 

20.09.21 22:42

3097 Postings, 7908 Tage fwsAlle die völligen Corona- und Impfunsinn ...

... sowie Corona-Verschwörungstheorien verbreiten, sollten sich vielleicht mal selbst hinterfragen, denn dieser absolute Stuss kann dann beispielsweise auch zu solch abscheulichen Taten wie im Link mit beitragen.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/...223f-4072-8bda-26bbf5c66d07

 

20.09.21 23:28

3097 Postings, 7908 Tage fwsDie Corona-Impfung ist für Kinder zwischen ...

... 5 und 11 Jahren laut den durchgeführten Impfstudien von Biontech mit zweimal einer Drittel Dosis des Erwachsenenserums wirksam und sicher. Bis es für diese Kinder vom RKI zu einer Impfempfehlung kommt, dauert es allerdings wohl noch bis Anfang 2022.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/...4a73-8e37-f04c58fbd71b  [falls noch nicht gepostet]

 

21.09.21 00:42

5439 Postings, 4314 Tage SufdlAuch tragisch.

Alter falsch angegeben. Tut man das? Und warum?

Der Messerangreifer von Würzburg, der im Juni drei Menschen getötet hatte, ist offenbar acht Jahre älter als zunächst angenommen. „Wir gehen aktuell von 32 Jahren aus“, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München am Montag und bestätigte damit einen Bericht der „Main-Post“. Bislang war von einem Alter von 24 Jahren die Rede gewesen.

Der Somalier hatte am 25. Juni in der Würzburger Innenstadt auf mehrere Menschen eingestochen. Drei Frauen starben, mehrere Menschen wurden verletzt, fünf davon lebensgefährlich. Der Mann war den Angaben nach 2015 erstmals in Deutschland registriert worden. Bei der Einreise habe er 1997 als Geburtsjahr angegeben, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft

https://www.welt.de/vermischtes/article233919742/...s-angenommen.html  

21.09.21 00:45

5439 Postings, 4314 Tage SufdlHaben die abgestochenen Frauen

keine Kopfwindel getragen?  

21.09.21 00:53

5620 Postings, 6462 Tage sue.vi..

Posted 17 September 2021 - 01:59 PM

...all this media hoopla on the unvaccinated is pure Marxist propaganda ...

https://www.traders-talk.com/mb2/index.php?/topic/...ue-to-next-year/  

21.09.21 01:13

5439 Postings, 4314 Tage SufdlWoher

Kommt nur dieser Hass der Impffaschisten? Lasst die Leute einfach in Ruhe. Ihr seid geimpft, noch dazu aus Steuergelder, also gebt endlich Ruhe!  

21.09.21 01:25

5620 Postings, 6462 Tage sue.vi.


September 20, 2021

...  "They seem incurious about the genetic material being pumped into them, although anyone with a computer can access the facts. They turn on the non-vaccinated, who retain full natural immunity.
Their attitude raises an interesting question: is wilful ignorance a form of collaboration? ..."

The collaborators, Paris 1941 and London 2021
https://www.conservativewoman.co.uk/...rs-paris-1941-and-london-2021/  

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