Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 19.04.24 10:46
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 43994
neuester Beitrag: 19.04.24 10:46 von: Frieda Friedl. Leser gesamt: 8420181
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10.03.21 21:25

170 Postings, 1246 Tage Moneybunny1893

...hast schon recht,...das Verlassen des Forums war wohl etwas dpnnhäutig von AL. Aber seine zahlreichen, langen Beiträge  kann jeder lesen, muss aber nicht.  

10.03.21 23:09

5105 Postings, 3260 Tage s1893Mal ein Szenario

Tun wir mal so als ob deine Rechnung so stimmt UWWU.

Jetzt nehmen wir mal an das SCOTUS uns Recht gibt, NWS beendet  und der Staat das überbezahlte Geld sogar zurückzahlen muss.

1. Ist es für diese Annahme noch realistisch das der Staat uns das nur als Steuergutschrift gibt jedoch die Warrants verkauft und das schön  "bar" kassiert?

2. Ist es realistisch das SCOTUS uns Recht gibt, den NWS beendet und das überbezahlte Geld an uns zurück muss. Wie könnte der Staat dann den Verkauf der Warrants noch begründen (Annahme das USA ein Rechtsstaat ist) der Kredit für welche die Warrants als Sicherheit da sind wäre dann ja implizit durch SCOTUS sogar als überbezahlt bestätigt.

????

Ich schaffe es nicht den Bogen zu spannen für den Fall das SCOTUS uns Recht gibt wie danach die Warrants noch weiter existieren können? Mal geschweige denn durch das Treasury zu geld gemacht werden können ohne die nächsten Klagen ?

Wer hier oder in einem anderen Forum das behauptet kann doch nicht ernsthaft davon schreiben das SCOTUS uns Recht gibt UND Warrants verkauft werden.
Warrants können nur zu geld werden wenn wir vor SCOTUS verlieren. Und selbst dann wäre es ne Frechheit.  

11.03.21 08:52

80400 Postings, 7289 Tage Anti LemmingKurzantwort: USA ist eine Bananenrepublik

11.03.21 09:54
1

80400 Postings, 7289 Tage Anti LemmingLangantwort:

Gegen die Fannie-"Ur-Sünde", dass Bushs Finanzminister Hank Paulson Fannie/Freddie 2008 unzutreffenderweise (präziser: taktisch verlogen) als "involvent" deklariert hatte und in Zwangsverwaltung stellte, hat in USA bislang noch niemand vor Gericht geklagt.

Die Klage hätte auch wenig Chancen, weil Hank Paulson damit taktische Dienstleistungen zugunsten der Too-Big-to-fail-Großbanken erbrachte: Die Großbanken konnten in der Zwangsverwaltung bequem ihren Subprime-Dreck bei FnF abladen.

Big Money und die Politik sind in USA auf's Engste vernetzt. In USA wird Rechtsbeugung zugunsten der Geld-Mafia betrieben. Eben daher: Vereinigte Bananenrepublik von Amerika.

Erkennbar auch daran, dass kein einziger US-Banker für die grenzkriminellen Subprime-Verbriefungen in den Knast gekommen ist. Die Großbanken haben sich später alle mit "Ablasszahlungen" an die Börsenaufsicht SEC freigekauft, freilich "ohne Anerkenung einer Rechtspflicht".

In den folgenden Jahren wurde Paulsons "Fannie/Freddie waren insolvent"-Lüge so oft wiederholt, bis diese Lüge tief ins öffentliche Bewusstsein gedrungen war und damit zur Scheinrealität wurde. Diese Lügerei erfolgte taktisch. Genauso, wie Trump sein Lüge vom angeblichen Wahlbetrug durch endlose Wiederholung in seiner Anhängerschaft schließlich zur "Wahrheit" gemacht hat, obwohl in 61 Gerichtsprozessen keine Wahlbetrug nachgewiesen werden konnte.

Auch heute, vor Scotus, wird Paulsons damaliger "Coup" nicht mehr kritisch hinterfragt. Die Collins-Klager klagen nur auf Rückabwicklung des NWS von 2012.

Amerikas Rechtsbeuger können sich daher weiter auf den "FnF-waren-Insolvent"-Standpunkt stellen. Dass FnF zurzeit glänzend verdienen, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend bleibt, dass sie DAMALS insolvent gewesen sein sollen, so dass man mit dieser Lüge auch heute noch die Altaktionäre abledern und für dumm verkaufen kann.

Die halbstaatliche Konstruktion verfolgt nämlich zwei Zwecke. Erstens soll Die 6-Billionen-Bilanz der GSE nicht auf die eh schon hohe US-Staatsschuldenquote angerechnet werden (Hypokredite werden damit aus den Staatsschulden rausgehalten). Eigens dazu wurde Fannie 1968 teilprivatisiert. Zweitens sollte privates Kapital als "Pufferschicht" kommen für den Fall, dass - wenn Fannie in finanzielle Schieflagen gerät. D.h. erst sollen die privaten Investoren mit ihren Einlagen haften, ehe der Staat/Steuerzahler mit Bailouts als Retter of last resort aushelfen muss.

Diese Schieflage ist gemäß der Paulson-Lüge damals eingetreten. Gebetsmühlenartig wurde und wird vorgetragen, dass FnF nur durch die großzügige Staatshilfe (SPS-Kredit) vor dem sonst sicheren Bankrott gerettet worden seien. Der Ernstfall, dass der Sicherheitspuffer der privaten Einlagen durch Involvenz "verbraucht" wurde - und damit die Ansprüche darauf erloschen sind -, ist in dieser Lesart also eingetreten. Die Zwangsverwaltung zementierte die Entrechtung der Altaktionäre.

Auch Calabria schlägt in diese Kerbe. Er hat seit Amtsantritt immer wieder das böse Wort "Restrukturierung" benutzt. Das ist ein Wort aus dem US-Konkursrecht. So wurden z. B. GM nach der Pleite (die freilich tatsächlich eine war) "restrukturiert" - und zwar dergestalt, dass die Altaktionäre keinen Cent sahen. Ebenso lief es beim Versicher AIG.

Dank der "FnF-waren-pleite-Lüge" kann sich die US-Regierung auch heute noch auf den Standpunkt stellen, dass sie nur dank ihrer selbstlosen Kapitalhilfen das Überleben der Firma und der Altaktionäre (auf OTC) überhaupt erst "ermöglicht" hätte. Die Aktionäre hätten sonst schon 2008 "sofort alles verloren".

Und deshalb, wegen ihrer Großherzigkeit. stehe der Regierung als
Kompromiss wenigstens ein kleines "Zubrot" in Gestalt der Warrants-Ausübung zu. Das sei in Anbetracht der damaligen "Pleite" nur gerecht. Und außerdem fließt das Geld (bzw. die Beute) ja ohnehin in (aus Demokratensicht) gute Zwecke, nämlich in die Förderung günstigen Wohnraums und ethnische Förderprogramme.

Und wenn mit der Warrants-Ausübung mangels Masse nicht genügend Milliarden zusammenkommen, bleibt ja immer noch der Joker der rückwirkend zu berechnenden "Commitment fee" (Verwaltungsgebühr für die nutzlose Zwangsverwaltung...)
 

11.03.21 11:38
1

2664 Postings, 4679 Tage oldwatcherAL...Ich bin immer wieder...

...erstaunt,  wie umfangreich Deine Publikationen ausfallen.
Ich gebe zu, dass ich nicht immer alles lese, wenn der KERN zu erkennen ist.
Erinnert mich etwas an die Ausarbeitungen fullys, dessen Nachfolger Du scheinbar bist...  

11.03.21 11:50

80400 Postings, 7289 Tage Anti LemmingOldwatcher,

danke für deinen Zuspruch. Ich kenne fully nicht mehr "persönlich" (er hat sich vor meinem Einstieg hier verabschiedet), aber er hat wohl ebenfalls sehr gründlich recherchiert. Den Anspruch, in irgendeiner Form dessen Nachfolger zu sein, stelle ich mitnichten. Die einzige Parallele ist vielleicht die Gründlichkeit (Verbissenheit?) bei der Recherche.

Ich halte meinen Schrieb in # 252 allerdings für ein Schlüsselposting, dass sich Alle, die Zeit haben, bis zum Ende durchlesen sollten.

Betroffen sind übrigens nicht nur die Stammaktien, denen besagte Verwässerung droht, sondern auch die JPS. Bei den JPS dürfte es einen "Haircut" geben, so dass diese nicht mit ihrem Nennwert von 25 Dollar, sondern vermutlich nur mit irgendetwas zwischen 12 und 17 Dollar ausgezahlt werden. Bei 12 $ wäre das ab jetzigen Kursen gerade mal eine Verdoppelung.

Stammaktionäre und JPS sitzen im gleichen Boot! Die JPS sind als Anlage etwas sicher und konservativrr, bei den Stammaktien gibt es theoretisch (vielleicht auch praktisch) mehr Aufwärtspotenzial.  

11.03.21 12:14
1

80400 Postings, 7289 Tage Anti LemmingEine weitere Verwässerungsgefahr für Stammaktien

Darauf hatte Fully schon Mitte letzten Jahres hingewiesen, und ich möchte sie der Vollständigkeit halber noch ergänzend zu # 252 nennen:

Für Stammaktionäre gibt es neben der KE, möglicher Warrants-Ausübung und den Commitment-Fees noch eine weitere Verwässerungs-Gefahr, nämlich dass die Junior Preferred Shares (JPS) in Stammaktien umgewandelt werden.

Dabei handelt es sich um den bei vielen Restruktierungen praktizierten "Debt to equity swap".

Hintergrund: Die JPS sind ja Anleihen, und sie sind in den FnF-Bilanzen als Verbindlichkeiten (sprich: Schulden) verbucht. Deren Nennwert liegt bei 35 Mrd. $.

Das Eigenkapital von FnF würde um ebendiese 35 Mrd. $ steigen, wenn die JPS in neue Aktien umgewandelt würden. Das wäre eine für die Regierung "schmerzlose" (weil für sie kostenlose) Methode, das EK aufzustocken, führt aber eben zu weiterer Verwässerung der Altaktien.

Es bringt rein gar nichts, diese Sachverhalte nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen.  

11.03.21 12:36
1

5105 Postings, 3260 Tage s1893Verwässerungsgefahr

Das was du schreibst mit den 35 Mrd. wurde hier schon erörtert auch von Fully.

Ich bewerte es als Commons holder nicht unbedingt als negativ. Es ist ja immer nur die Frage mit welchem Verhältnis.
Letztendlich kann das für uns nützlich sein! Unser Recap erhöht sich dadurch um 35 Mrd. ohne den ganzen Prozess einer KE.
Wenn man das dazu rechnet was wir nun Kapital aufbauen durch "quasi" NWS Ende und evtl. Calabria rauswerfen und die Kapitalanforderungen runterschrauben....

Könnte danach die Kapitalerhöhung klein ausfallen bzw. wenn man einige Jahre Zeit ins Land gehen lässt. Zusätzlich Gewinne einbehält plus evtl. sogar noch eine Gutschrift bekommt durch das SCOTUS Urteil....die KE unnötig machen.

Das wäre für JPS und Commons ein möglicher Hauptgewinn. Ich glaube übrigens das Maxine Waters dieses Szenario mit ihrer Aussage meinte das Mnuchin und Calabria mit ihren Aktionen die HF reich machen wollen. Stichwort Longies!

Die JPS sind nunmal da und müssen beachtet werden. Da führt nicht viel dran vorbei.

Keine Handlungsempfehlung!  

11.03.21 12:41

80400 Postings, 7289 Tage Anti LemmingLeider, lieber s1983,

sind Kapitalerhöhungen und Debt-to-equity-Swaps (Umwandlung von Altschulden in junge bzw. neue Aktien) ÄQUIVALENTE Prozesse, die beide in gleichem Maße zur Verwässerung des alten Common Stocks führen.  

11.03.21 12:57

80400 Postings, 7289 Tage Anti LemmingZutreffend ist,

dass im Falle einer JPS-Umwandlung (eng. Conversion) 35 Mrd. $ weniger durch die KE aufgebracht werden müssen, um das Soll-EK zu erreichen. Statt z B. 140 Mrd. würden für die KE dann schon 105 Mrd. KE ausreichen.  

11.03.21 13:11
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5105 Postings, 3260 Tage s1893AL

Ja, deswegen schreibe ich:

"Die JPS sind nunmal da und müssen beachtet werden. Da führt nicht viel dran vorbei."

Die KE kann es vereinfachen oder im best case unnötig machen. Was jetzt eher zutrifft weiss man ja nicht im Bananenstaat.  

11.03.21 13:25

5105 Postings, 3260 Tage s1893Verwässerungsgefahr

Das es Verwässerung geben wird ist vermutlich unausweichlich. Das es je nach JPS conversion Kurs zu mehr oder weniger Verwässerung kommen kann ist relativ klar. Ihr dürft uns die Prefs aber auch gerne schenken. :-)

Das SCOTUS Urteil bzw. Details bei positiven Ausgang für uns spielen auch noch eine massgebliche Rolle. Die JPS sind mit 35 Mrd. festgelegt. Daran ändert SCOTUS vermutlich nichts.

Würde SCOTUS uns z.B. die Überbezahlung durch den Bananenstaat NWS mit glaub 124 Mrd zurückspielen und das SPS und Warrants beenden ...

Steigen zwar JPS Kurs und Commons Kurs an den Tag aber....!!!
Den Kurs welchen die JPS holder bekommen hängt nicht vom JPS Kurs ab am Tag X. Die sind 35 Mrd Wert. Das limitiert !

Sind am Tag x der Conversation z.B. die Commons 17,5 $ wert kann es durchaus massgeblich sein für die JPS holder ? Der Wechselkurs muss ja erst noch berechnet werden und das kann erst nach SCOTUS passieren meineserachtens.

Oder siehst das anders das JPS limitiert ist durch die fixen 35 Mrd?  

11.03.21 13:44

80400 Postings, 7289 Tage Anti Lemming# 260

"Die JPS sind mit 35 Mrd. festgelegt. Daran ändert SCOTUS vermutlich nichts."

Es könnte von einem Gericht oder im Zuge eines Vergleiches festgelegt werden, dass die JPS in der Bilanz nur noch mit 24 Mrd. zu bewerten sind. Das entspräche dann dem besagten "Haircut". FnF hätte dann schlagartig 11 Mrd. $ mehr an Eigenkapital, weil der Schuldenposten JPS in der Bilanz um 11 Mrd. $ kleiner wird.

Jede einzelne JPS wäre dann real nur noch ca. 17 $ wert statt des Nominalwertes von 25 $. Diese 17 $ würden bei einem folgenden Debt-to-Equity-Swap allerdings voll angerechnet werden. Wenn junge Aktien z. B. 8,50 Dollar (Emissionspreis) kosten würden, dann würde man für ein JPS (die dafür ausgebucht werden) zwei junge Aktien erhalten.

Weniger wahrscheinlich ist, dass die alten JPS in neue JPS gewandelt werden, die dann vielleicht nur noch 2 % Dividende bringen. In dem Fall würde die JPS-Wandlung die Altaktien NICHT verwässern. Der Vorteil für Fannie/Freddie wäre, dass weniger vom Gewinn in die JPS-Dividendenzahlungen fließt, was die Finanzlage stabilisieren hilft.  

11.03.21 13:51

80400 Postings, 7289 Tage Anti Lemming# 260 (2)

"Steigen zwar JPS Kurs und Commons Kurs an den Tag aber....!!!
Den Kurs welchen die JPS holder bekommen hängt nicht vom JPS Kurs ab am Tag X. Die sind 35 Mrd Wert. Das limitiert !"


Die alten Stammaktien werden mMn verschwinden. Es dürften im Zuge der KE neue Stammaktien herausgegeben, die dann auch wieder nur ein zwei- oder dreistelliges Tickersymbol haben.

Die alten Stammaktien werden wohl zu einem bestimmten Schlüssel (zum Beispiel 2 zu 1) in die neuen Stammaktien getauscht. Evtl. müssen sich die Altaktionäre auch an der Kapitalerhöhung beteiligen.

 

11.03.21 15:02
1

613 Postings, 2214 Tage The_ManDer

Post sollte hier landen - pardon.

Alles gut und Recht das hätte/wäre wenn Spiel, davon lebt ja auch ein Forum. Aber ob das täglich so Sinn macht?

Wir können die Mrd noch so hin- und herschieben, Recht haben etc. aber am Schluss ist das doch sowieso egal.

Im Mai wird das SCOTUS Urteil erwartet? Ist das noch so?

Alles andere ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung. Ob Fannie am Schluss 5,7 oder 20 Dollar Wert ist, kann doch niemand sagen! Wenn das eindeutig wäre, dann hätten wir bereits diesen exakten Kurs!    

11.03.21 22:03

2664 Postings, 4679 Tage oldwatcherHeute hat der Anstieg...

...mal gehalten.  

12.03.21 00:08
1

839 Postings, 5280 Tage FinanzadlerBald entfaltet sich hoffentlich

das Potential ohne Ende  

12.03.21 12:54

154 Postings, 1791 Tage don56Termine

Inwiefern denk Ihr, wird der Kurs nach unten Fallen, wenn SCOTUS sich gegen die Re-Privatisierung entscheidet?
Wann erwartet Ihr etwa den Entscheid?
 

13.03.21 00:09
13

2826 Postings, 3904 Tage FullyDilutedZehn Wochen

war der Fully krank. Jetzt schreibt er wieder - Gott sei Dank!  

13.03.21 00:25
7

2826 Postings, 3904 Tage FullyDilutedDanke

für die große Anteilnahme an meinem vorletzten Beitrag vom 28.12. hier im Forum.  

13.03.21 01:15
2

156 Postings, 5796 Tage Don_Doni:-)

 
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 39%) vergrößern
unbenannt.jpg

13.03.21 02:12
2

43 Postings, 1343 Tage Forumleser11 Wochen war der Fully krank....

geschockt vom Fannie Werdegang........


(natürlich schwer vom privaten Schicksal getroffen, deshalb freue ich mich für ihn dass seine Sonne nun langsam wieder jeden Tag neu aufgeht...)  

13.03.21 06:47
2

2664 Postings, 4679 Tage oldwatcherErleichtert....

...,dass er wieder da ist.
Herzlich willkommen zurück.  

13.03.21 07:55
1

60 Postings, 4477 Tage acciraFully

Schön das es dir wieder gut geht,und du wieder zurück bist  

13.03.21 08:10
1

309 Postings, 3801 Tage Helmut DietrichAlles Gute Fully,

ich freue mich auch auf Deine Wiederkehr. Habe ehrlich nicht mehr daran geglaubt.  

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