Silber - alles rund um das Mondmetall

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neuester Beitrag: 26.02.24 10:12
eröffnet am: 21.02.14 19:10 von: Canis Aureu. Anzahl Beiträge: 4658
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21.02.14 19:10
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusSilber - alles rund um das Mondmetall

 
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4632 Postings ausgeblendet.

30.11.23 17:27
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanJahresendrally für Edelmetalle und Produzenten

Gute Chancen auf eine Jahresendrally für Edelmetall und die Edelmetallproduzenten:

https://www.deraktionaer.tv/videos/rohstoffe/...ndrally-20344653.html

und grosse Insiderkäufe des CEO's von Barrick Gold (GOLD) in der vergangenen Woche:

https://finance.yahoo.com/news/...-gold-dennis-bristow-101014361.html  

01.12.23 21:40
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanJahresendrally für Edelmetalle

​Die Jahresendrally für Gold hat definitiv gestartet.

Bei diesen Rohstoffpreisen (Gold, Silber, Kupfer) macht www.barrick.com sackstarke Geschäfte - ein Hebel auf den Goldpreis zzgl. vierteljährliche Dividenden:

https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD  

04.12.23 22:35
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusPreis für Gold steigt auf Rekordniveau

Weil in den USA fallende Leitzinsen erwartet werden, ist der Goldpreis so hoch wie nie. In der Nacht zum Montag stieg er auf 2135 US-Dollar, bevor er am frühen Morgen leicht zurückging. Die Entwicklung hängt auch mit der Schwächung des Dollars zusammen.

Der Preis für Gold ist in der Nacht zum Montag auf ein Rekordhoch von 2135 US-Dollar gestiegen. Getrieben wird der Preis für das Edelmetall schon seit Oktober von der Aussicht, dass der Zinsgipfel in den USA erreicht sein dürfte. Zuletzt hatten sogar die Hoffnungen zugenommen, dass es schon in wenigen Monaten zu einer ersten Leitzinssenkung durch die US-Notenbank Fed kommen könnte, falls die Inflation weiter nachlässt. Am frühen Montagmorgen kostete eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) zuletzt noch 2087 Dollar (1918 Euro) und damit 0,74 Prozent mehr als am Freitag.

Mit der Erwartung perspektivisch fallender Leitzinsen wird Gold interessanter für Anleger. Denn das Edelmetall ist mit einem Malus behaftet: Im Gegensatz etwa zu festverzinslichen Wertpapieren wirft Gold keine laufenden Erträge ab. Sinken die Zinserwartungen, wird auch der Nachteil fehlender Zinserträge kleiner – und Gold gewinnt unter Anlagegesichtspunkten an Attraktivität. Der Anstieg des Goldpreises hängt auch mit der Schwächung des Dollars zusammen, der Gold günstiger für internationale Käufer macht.  ...

https://www.welt.de/wirtschaft/article248866312/...135-US-Dollar.html  

07.12.23 18:49
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusChina kauft heimlich Gold - für einen Krieg?

Der Goldpreis erklimmt historische Höhen. An den Finanzmärkten ist man zunächst verblüfft. Nun wird klar, dass China massiv Gold aufkauft. Militäranalysten warnen: Peking bereite so einen Angriff auf Taiwan vor.

Der Preis für Gold ist in der Nacht zum Montag auf ein Rekordhoch von 2135 US-Dollar je Unze gestiegen. Noch nie war das Edelmetall so teuer. Zur Verblüffung vieler Börsianer ist Gold damit zu einer der besten Geldanlagen im Jahr 2023 geworden - und das, obwohl es auf Gold keine Zinsen gibt, auf viele Kapitalanlagen aber durchaus wieder einträgliche Renditen. Einige Analysten mutmaßten zunächst, die Flucht ins Gold habe etwas mit den Kriegen in der Ukraine oder im Gazastreifen zu tun. Andere verwiesen auf Inflation oder den Zinsgipfel, der womöglich erreicht sei.

Doch nun zeigt sich, dass hinter dem Preisanstieg etwas anderes steckt: massive Gold-Käufe Chinas. Nach den Angaben des World Gold Council hat die Zentralbank Chinas zwölf Monate in Folge Gold aufgekauft. Dabei wurden die Bestände der People’s Bank of China offiziell um etwa 200 Tonnen Gold aufgestockt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldet, dass China alleine im Oktober 23 Tonnen Gold hinzugekauft habe und der Gesamtbestand auf 2215 Tonnen angestiegen sei. China verfügt damit jetzt über mehr Reservegold als ganz Lateinamerika, Afrika und Indien zusammen. "Die chinesische Regierung steckt derzeit jeden Monat mindestens eine Milliarde Dollar in Goldkäufe", berichten Goldkontrakthändler aus Singapur. In asiatischen Medien kursieren immer wieder Berichte, wonach die wahren Goldreserven und Goldkäufe Chinas sogar viel größer seien, als es die offiziellen Daten vermuten lassen. China habe eine "geheime Goldreserve", die sich aus den erheblichen Eigenschürfungen des Landes speise. Das Land ist selbst der größte Goldproduzent der Welt. ...

https://www.n-tv.de/politik/...-fuer-einen-Krieg-article24578557.html  

10.12.23 07:04
1

8900 Postings, 6277 Tage TykoGold

steht im Hoch aber Silber tief....
Wie ist das zu erklären?
Ist nun Gold überbewertet oder Silber zu billig?

-----------
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen

13.12.23 13:38

12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusIch würde sagen, Silber ist zu billig...

13.12.23 13:41
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusHeraeus: Goldpreis 2024 neues Rekordhoch

Die Aussicht auf sinkende Leitzinsen großer Notenbanken dürfte den Goldpreis nach Einschätzung des Handelshauses Heraeus 2024 weiter antreiben und die Tür für Allzeithochs öffnen.

In der Spitze könnte der Preis für eine Feinunze des Edelmetalls (31,1 Gramm) im kommenden Jahr bis auf 2250 US-Dollar steigen, hieß es in der am Dienstag in Frankfurt vorgestellten Edelmetall-Prognose des Handelshauses Heraeus Precious Metals. Zuletzt hatte der Goldpreis in der vergangenen Woche ein Rekordhoch bei 2135 Dollar erreicht.

"Die Zinsen werden im nächsten Jahr zum wesentlichen Treiber für die Goldpreisentwicklung", sagte Henrik Marx, Leiter Edelmetallhandel. An den Finanzmärkten wird fest damit gerechnet, dass die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen nicht weiter anheben und im kommenden Jahr mit Zinssenkungen beginnen werden. Die Aussicht auf sinkende Zinsen hat die Renditen an den Märkten für Staatsanleihen bereits deutlich sinken lassen, was als wesentlicher Preistreiber beim Gold gilt.

Da Gold keine Renditen abwirft, machen sinkende Kapitalmarktzinsen das Edelmetall für Investoren attraktiver, was für eine höhere Nachfrage sorgt. Sollte sich die konjunkturelle Lage im kommenden Jahr weiter eintrüben, könnten die Notenbanken gezwungen sein, die Zinsen früher als erwartet zu senken, hieß es im Ausblick von Heraeus. "Eine frühzeitige Zinssenkung könnte Gold den entscheidenden Impuls für neue Höchststände geben", sagte Marx. Seiner Einschätzung nach sind mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank Fed noch nicht vollständig am Goldmarkt eingepreist.

Neben der Aussicht auf sinkende Zinsen sehen die Experten von Heraeus auch in den Goldkäufen von Zentralbanken einen wesentlichen Preistreiber beim Gold. Vor allem die chinesische Notenbank hat nach Angaben des Interessenverbands World Gold Council (WGC) in den vergangenen Monaten ihre Goldbestände deutlich aufgestockt. Nach Einschätzung der Heraeus-Experten dürfte sich diese Entwicklung im kommenden Jahr fortsetzen. "Es ist kein Nachlassen der Zentralbankkäufe in Sicht", sagte Marx. ...

https://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/...hs-erreichen-13109693  

13.12.23 16:18
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanEdelmetalle ready for massive Upside

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag

Es wird wieder Zeit für neue Kursanstiege beim zweitgrössten Goldproduzenten der Welt (inkl. Einfluss der FED-Zinsentscheidung):

https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD    

13.12.23 17:08
1

399 Postings, 789 Tage BaLuBaer1969Ja wenn deee Agdzioneeeer

dat schriebt, dann mut ick mir gleich eeen paar Kilo Shorts auf den Müll kaufen....  

13.12.23 21:10
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanShorties werden schön gegrillt hahahaha

Die Shorties werden von Barrick Gold (GOLD) kräftig gegrillt:-)

So macht's Spass: https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD

www.barrick.com ist in Stimmung für einen neuen starken Aufwärtstrend (bei diesen Edelmetall-Preisen brummt das Geschäft:-)  

14.12.23 17:22
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanEdelmetalle wolle höher... definitiv...

https://www.aktiencheck.de/tv/...s_braut_sich_etwas_zusammen-16403607

und Barrick Gold (GOLD) geht langsam aber sicher in einen neuen starken Aufwärtstrend über (Chart technisch heute das 7-Monate-Hoch übersprungen):

https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD  

22.12.23 13:37
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanStarke News für Edelmetallproduzent

Starke News für Barrick Gold (GOLD) - vgl. heutige Pressemitteilung:

https://www.barrick.com/English/news/news-details/...024/default.aspx

Es wird Zeit für das Einleiten eines neuen kräftigen Aufwärtstrends:

https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD  

29.12.23 23:25
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusGoldpreis-Entwicklung 2024

Zwischen 1800 und 2250 US-Dollar pro Unze ist für Analysten alles möglich – das ist die Spanne der Goldpreise, die Experten von Heraeus, WisdomTree, MUFG, Commerzbank und UBS für das Jahr 2024 prognostizieren. Ob der Goldpreis schwächeln oder ein neues Allzeithoch ansteuern wird, hängt dabei vor allem von den Zinsentscheiden der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und dem Dollar ab.

In diesem Jahr machten die hohen Zinsen dem Goldpreis bereits zu schaffen. „Wenn wir auf 2023 zurückblicken, hatte Gold starken Gegenwind: hohe Anleiherenditen, einen starken Dollar“, sagt Nitesh Shah, Leiter Rohstoff- und Makro-Research beim Vermögensverwalter WisdomTree.

Ein starker Dollar belastet die Goldnachfrage aus anderen Währungsräumen, für die das Edelmetall so teurer wird. Und steigende Zinsen drücken die Nachfrage der Anleger nach Gold, das keine laufenden Erträge abwirft. Im Vergleich zu anderen, als sicher geltenden Geldanlagen, verliert es also an Attraktivität. Trotzdem hat sich das Edelmetall laut Shah widerstandsfähig gezeigt. ...

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...-2024/100002325.html  

05.01.24 19:48
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusGold noch in diesem Jahr auf 3.000 Dollar?

Die Euphorie beim Goldpreis ist nach dem Rekordhoch etwas abgekühlt. Doch der Preis für eine Feinunze Gold hält sich stabil über der 2.000-Dollar-Marke. Ein Analyst von Bloomberg Intelligence prognostiziert einen weiteren Aufschwung. Wenn die Konjunktur einbricht, seien sogar 3.000 Dollar denkbar. Goldminen-Aktien werden anspringen. 

Wenn sich die makroökonomischen Bedingungen weiter verschlechtern, wird der Goldpreis im Jahr 2024 neue Höchststände erreichen und hat sogar das Potenzial, die Marke von 3.000 US-Dollar zu erreichen, wird Mike McGlone, Senior Commodity Strategist bei Bloomberg Intelligence (BI), von Kitco News zitiert. "Die Tatsache, dass Gold die meisten Rohstoffe und den S&P 500 im Jahresvergleich übertrifft, könnte ein Hinweis auf einen großer Reset sein", so McGlone in seinem "Global Commodities 2024 Outlook". Gold könnte den größten Liquiditätsschub der Geschichte erleben.

"Die Lehren aus den Höchstständen der Inflation in vier Jahrzehnten könnten von Dauer sein und die Lockerung der Federal Reserve einschränken", sagte er. "Gold ist auf dem besten Weg, den Widerstand bei 2.000 Dollar pro Unze in eine Unterstützung umzuwandeln, Kupfer könnte sich auf 3 Dollar pro Pfund zubewegen und WTI-Rohöl könnte sich auf 40 Dollar pro Barrel fast halbieren, wenn die Rezessionsprognose von Bloomberg Economics eintritt." Der Spotpreis für Gold schwankt am Donnerstag-Vormittag unterhalb von 2.050 Dollar.  ...

https://www.boerse-online.de//nachrichten/...rofitieren-20346875.html  

09.01.24 14:03
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanEdelmetall-Produzent mit Zahlen u. Earnings

Barrick Gold (GOLD) veröffentlicht die vorläufigen Produktions-/Verkaufszahlen des Q4/2023 am nächsten Dienstag, 16. Januar 2024 und die definitiven Q4/2023-Zahlen (Earnings mit Conference-Call) am Mittwoch, 14. Februar 2024:

https://www.barrick.com/English/news/news-details/...lts/default.aspx

Bei den aktuellen Gold- und Edelmetall-Preisen dürfte das Geschäft brummen.

Ich könnte mir auch höhere Dividenden und ein weiteres Aktienrückkauf-Programm vorstellen...

https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD  

12.01.24 14:48
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusChinas Goldkauf-Offensive: Warum das Land massiv i

Finanz-Experte Sebastian Hell erklärt die Gründe für Chinas Verkauf von US-Staatsanleihen, gibt einen Ausblick auf die Entwicklung des Goldpreises und erläutert, warum China massiv in Gold investiert.

Warum kauft China seit Monaten wieder Gold?

Jüngste Daten der „State Administration of Foreign Exchange“ (SAFE) aus China zeigen, dass das Land weiterhin massiv Gold kauft. Dabei kann „SAFE“ als das staatliche Ministerium für die Auslandsreserven bezeichnet werden. Seit November 2022 sind die Hüter der chinesischen Währungsreserven wieder am Goldmarkt aktiv. Insgesamt wurden dabei in nur 14 Monaten knapp 300 Tonnen Gold im Wert von über 14 Milliarden Euro gekauft. Hintergrund dieser Maßnahmen ist eine breitere Streuung der Devisenreserven.

Warum verkauft China US-Staatsanleihen und was bedeutet dies für die Stabilität des US-Dollars und die Weltwirtschaft?

China war lange der größte Gläubiger der USA. Insgesamt wurden zeitweise bis zu 1.300 Milliarden US-Dollar an US-Schuldtiteln gehalten. Dies änderte sich 2019, als Japan den ersten Platz übernahm. China hat bereits 2014 damit begonnen, die Bestände amerikanischer Staatsanleihen abzubauen. Ziel war es, die Devisenreserven breiter zu investieren, als auch die heimische Wirtschaft sowie den Renminbi (Bezeichnung für die chinesische Währung) zu stützen. Seit Beginn des Handelskriegs zwischen China und den USA sowie den Sanktionen gegen die russische Zentralbank, kaufen die Chinesen wieder verstärkt Gold und verkaufen US-Staatsanleihen.

Was sind die Aussichten für Gold im Jahr 2024 und darüber hinaus, insbesondere angesichts des Allzeithochs bei Gold im Jahr 2023?

Der Goldpreis hat 2023 ein Allzeithoch in vielen Währungen erreicht. In US-Dollar gerechnet wurde dieses bei 2.077 US-Dollar erreicht. In Euro gemessen lag es bei 1.904 Euro. Seitdem versucht sich der Goldpreis auf den hohen Niveaus zu halten. Besonders eine steigende Nachfrage seitens der Zentralbanken von Schwellenländern führt zu Auftrieb. Außerdem werden die Notenbanken ihre Geldpolitik ändern. Über 190 Zinssenkungen werden für 2024 laut dem Analysedienst „Steno Research“ erwartet. Billigeres Geld bedingt die Gefahr von Inflation, die aufgrund der steigenden Staatsschulden durchaus gewollt ist. Dies führt zu mehr Nachfrage nach Gold. ...

https://www.focus.de/experts/...elmetall-investiert_id_259566818.html  

23.01.24 18:32
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusGold: Die Wetten ändern sich

Der Goldpreis startet schwach in die neue Woche. Besonders hart trifft es im frühen europäischen Handel den Silberpreis, der sich erneut bedrohlich der Marke von 22 Dollar nähert. Die Bullen scheinen aktuell keine Kraft zu haben. Auch die COT-Daten sahen zuletzt alles andere als ermutigend aus. Insbesondere bei Silber.

Das große Problem des Marktes aktuell: Die Marktteilnehmer waren zu optimistisch mit Blick auf potenzielle Zinssenkungen. Lange Zeit rechnete die Mehrheit damit, dass die Zinsen bereits auf der Sitzung der US-Notenbank im März gesenkt werden. Doch nach relativ starken Konjunkturdaten und Aussagen von Fed-Mitgliedern, dass zwar Zinssenkungen anstehen, aber man sich durchaus Zeit lassen wolle, haben sich die Wetten auf potenzielle Zinssenkungen geändert. Die Fed Fund Futures signalisieren aktuell nur noch eine 47-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Zinsen im März sunken werden. In der Vorwoche gingen die Marktteilnehmer noch mit einer fast 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit von sinkenden Zinsen im März aus. Das spiegelt sich mittlerweile auch beim FedWatch Tool wieder. 54,6 Prozent gehen demnach von stabilen Zinsen im März aus. Erst auf der Sitzung am 1. Mai sollen demnach die Zinsen gesenkt werden. Hier sehen nur noch 16,1 Prozent der Befragten die Zinsen stabil, der Rest rechnet mit niedrigeren Zinsen.

Der Trend ist klar: Im laufenden Jahr dürften die Zinsen sinken. Doch der Markt hat – wie schon häufiger in der Vergangenheit – ein zu hohes Tempo der Notenbank gesehen. Die Konjunkturdaten setzen die Notenbank allerdings noch nicht unter Druck, wenn es um Zinssenkungen geht. Und man sollte dabei nicht vergessen, dass es meist mehr als ein Jahr dauert, bis die Auswirkungen von Zinsanhebungen auch wirklich in der Realwirtschaft ankommen. Der Markt preist aktuell diese voraussichtlich späteren Zinssenkungen ein und das setzt Gold unter Druck. Doch auch hier gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der Goldpreis sollte schon bald seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen. ...

https://www.deraktionaer.de/artikel/gold-rohstoffe/gold-die-wetten-aendern-sich-20348194.html

 

01.02.24 17:53
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5723 Postings, 3535 Tage BrennstoffzellenfanGeopolitik, Earnings und Dividende

Die anstehende US-Vergeltung im Nahen Osten dürfte den Goldpreis und insbesondere die Goldproduzenten (Hebel auf Goldpreis zuzüglich vierteljährlichen Dividenden) durchstarten lassen...

http://www.barrick.com mit den nächsten Quartalszahlen (Earnings Call) am Mittwoch, 14. Februar 2024 und dem nächsten Dividenden-Stichtag am 29. Februar 2024:

https://finance.yahoo.com/quote/GOLD?p=GOLD    

05.02.24 20:10
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12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusRisiken nehmen zu: Warum Gold jetzt ein Muss ist

Die Börsen und der Wohlstand haben zwei maßgebliche Gemeinsamkeiten. Sie sind vor allem abhängig von den Entscheidungen der Politik und der Notenbanken. Diese haben Auswirkung auf Wirtschaft, Zins, Inflation und Verschuldung. Und in deren Folge auf die Zufriedenheit der jeweiligen Bevölkerung, die wiederum deren Entscheidungen bei Konsum oder Wahlen maßgeblich beeinflusst.

In Deutschland sind wir jetzt auch offiziell in die Rezession gerutscht. Bei der Geldpolitik vertrauen wir einer Institution, die die aktuellen Missstände maßgeblich mitverschuldet hat. Unter Draghi wurden auch noch in der Wirtschaftshausse die Zinsen mittels Schaffung neuen Geldes in Richtung Null manipuliert. Gesetze wurden umgangen (direkte Staatsfinanzierung). Die niederen Zinsen führten zu Fehlallokationen. Diese werden jetzt bei deutlich höheren Zinsen zwangsliquidiert. Etliche Firmen und Kleinbetriebe geben vor dem Konkurs auf, Insolvenzen steigen trotzdem deutlich an und die Neufinanzierungen von Eigenheimen brechen ein. Die Verkaufswerte bestehender Immobilien fallen, bei älteren Bauten (z.B. wegen Heizungsgesetz) zum Teil deutlich und damit auch die Sicherheiten der finanzierenden Banken. Ein zusätzlicher Anstieg der Problematik ist zu befürchten, wenn ab Ende dieses Jahres die 10-jährigen Festzinsen von unter zwei Prozent aus der damals beginnenden Niedrigzinsphase (2014 – 2022) zur Prolongation anstehen.

Auch in den USA droht Ungemach, deren Schulden inzwischen die 33 Billionen Dollar und der Kapitalaufwand (Durchschnittszins 3,1 Prozent) im Haushalt die eine Billion Dollar überschritten haben. Auch die relativ stabile Wall Street sendet Warnsignale. So machen die sieben besten Aktien etwa ein Drittel der Kapitalisierung im S&P 500 aus. Technisch besteht die große Gefahr eines Doppeltops, zumal die Indikatoren das letzte Hoch noch nicht bestätigt haben. Der Buffett-Indikator steht bei 175 (Durchschnitt 128), der Schiller-Index gilt bei über 32 als recht „sportlich“ bewertet, die Berkshire-Hathaway-Aktie/Fonds hat hohe Barreserven wie nie, es werden Insiderverkäufe gemeldet (z.B. Zuckerberg verkaufte 1,28 Mio. Meta-Aktien) und nicht zuletzt weist die KI-Aktie Nvidia auch nach Bekanntgabe von tollen Zahlen noch immer ein KGV von 65 aus. Die Börsen-Mentalität scheint eher auf „Gier“ oder zumindest auf „keine Angst“ hinzuweisen. ...

https://www.focus.de/finanzen/boerse/...in-muss-ist_id_259640091.html  

06.02.24 14:00
1

399 Postings, 789 Tage BaLuBaer1969am 13.12. hatte ich geschrieben

"  Ja wenn deee Agdzioneeeer

13.12.23 17:08
#4642
dat schriebt, dann mut ick mir gleich eeen paar Kilo Shorts auf den Müll kaufen...."

Und genauso ist es gekommen. Mein Tipp: Bringt euer Silber zum Händler, solange ihr überhaupt noch was dafür bekommt. Ansonsten müsst ihr in  5-10 Jahr noch Verschrottungskosten für bezahlen. Es taugt nämlich nichts als Inflationsschutz. Hat es übrigens schon in den letzten 200 Jahren nicht getaugt ( im Gegensatz zu Gold ).  Und die Minenaktien würde ich an eurer Stelle gleich mit verschrotten. Der Großteil davon geht im Laufe der Jahre sowieso Pleite oder wird zum Sparpreis übernommen oder per Kapitalerhöhung verwässert. Da reichts dann nicht mal mehr fürn Butterbrot.  

07.02.24 10:25
2

399 Postings, 789 Tage BaLuBaer1969Silberschrott fällt weiter

Das " Gold des kleinen Mannes " damit der kleine Mann auch wirklich klein bleibt. So ist das. Deswegen immer gerne in Foren und auf Youtube beworben, um den kleinen Mann ordentlich anzuschmieren und mit Steuern an den Staat beim Kauf ordentlich abzuzocken.

Wer irgendwas an Grips hat, kauft Gold bis maximal 10% des eigenen Vermögens und lässt die Finger vom Silber. Beim Goldkauf zahlt man keine Steuern im Gegensatz zu Silber. Außerdem ist Silber extrem hässlich, denn es läuft an. Große Probleme beim Wiederverkauf aufgrund von Preisabschlägen durchs Anlaufen. Wertdichte von Silber auch beschissen, braucht viel zu viel Lagerplatz mit den entsprechenden Kosten. Die Opas haben das noch gekauft, heute kauft man Bitcoins anstatt Silber. Mit Bitcoins kannste zahlen, mit dem Silberglump eben nicht und Bitcoin spart zudem die Lagerkosten. Smart ist Gold und Bitcoins, deppert ist Silber.























 

13.02.24 15:51

399 Postings, 789 Tage BaLuBaer1969Silberschrott fällt weiter

und die Fallgeschwindigkeit erhöht sich gerade. Mein Kursziel 18$ round about. Und Bitcoin über 50.000$ schon erreicht. Leichtes Spiel mit Ansage. So groß kann das Schild gar nicht sein, dass man das übersieht.  

13.02.24 15:52
1

399 Postings, 789 Tage BaLuBaer1969Silber ist halt

einfach nur eine depperte Geldanlage...  

26.02.24 10:10
1

12613 Postings, 4017 Tage Canis AureusSilber sollte max. 2% des Portfolios ausmachen

Wegen der hohen Steuern und Aufschläge sollte man bei den Edelmetallen den größten Teil in Gold halten! Habe ich aber schon früher gesagt!  

26.02.24 10:12
1

12613 Postings, 4017 Tage Canis Aureus„Silber diversifiziert ein Depot, aber es ist sehr

volatil"

Rohstoffe sollten maximal zehn Prozent des Depots ausmachen. Die Fondsmanagerin Marion Balestier erklärt, welches Potenzial in Silber und Gold steckt

Capital: Frau Balestier, wie haben sich die Preise von Silber und Gold entwickelt?
MARION BALESTIER: Gold und Silber sind seit Sommer 2022 stark unter Druck geraten, nachdem die US-Notenbank brutal schnell die Zinsen angehoben hatte. Dazu kam der starke Dollarkurs. Steigende Zinsen bieten für Anleger mehr Investitionsmöglichkeiten, weil Anleihen und andere Anlageklassen dann mehr Renditen abwerfen, was bei Rohstoffen nicht der Fall ist. Der Goldpreis hat sich inzwischen erholt, auch weil Anleger und Zentralbanken das Edelmetall als sicheren Hafen ansehen und vermehrt gekauft haben. Der Silberkurs ist seit Jahresbeginn hingegen um rund zehn Prozent gefallen.

Inzwischen verkleinern die Notenbanken ihre Zinsschritte. Hilft das den Kursen?
Ja, auf jeden Fall. Das ist positiv für Metalle. Bei Silber kommt aber noch hinzu, dass die Nachfrage nach dem Industriemetall in China und Europa geringer war als angenommen. Chinas Wirtschaft hat sich nur holprig erholt, und in Europa stecken Teile der Wirtschaft in einer Rezession.

Was könnte denn beim Silberpreis die Wende bringen?
Früher hat man Silber eher im Schmuckgeschäft verortet. Inzwischen ist es ein wichtiger Stoff für die Energiewende. Es ist das am besten elektrisch leitende Metall und wird zum Beispiel für die Herstellung von Photovoltaik-Paneelen und Batterien für Elektroautos genutzt. Vor allem die chinesische Photovoltaik-Branche hat die Silbernachfrage stark angetrieben. Auch in neuen Solarzellentechnologien wird immer mehr Silber verbaut. Die Nachfrage war 2022 fast dreimal so hoch wie 2010 und wird weiter anhalten.

Gibt es etwas, das Anleger beim Investieren in Rohstoffe wie Silber beachten sollten?
Silber diversifiziert ein Depot, aber es ist sehr volatil, das müssen Anleger wissen. Sie sollten keinesfalls ihr ganzes Geld darauf setzen. Am besten investieren sie Stück für Stück. Die Entwicklung der Kurse wird von Faktoren wie der wirtschaftlichen Erholung Chinas abhängen und der weiteren Zinsschritte der US-Notenbank. Die Energiewende wird in jedem Fall dazu führen, dass mehr Silber gebraucht wird, wohingegen die Vorkommen in den nächsten Jahren begrenzt sein werden. Es dauert sehr lange, bis neue Silberminen eröffnet werden können, im Schnitt braucht das 17 Jahre. Wir rechnen aber langfristig wieder mit einem Silberpreis von 29 Dollar je Feinunze wie zu seinem Höchststand 2021. Auf langfristige Sicht ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für den Einstieg.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/...einstieg--33889902.html  

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