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Etwas Wasser in den Wein.... 540811 Aareal bank

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neuester Beitrag: 02.08.21 19:17
eröffnet am: 16.08.10 08:15 von: dddidi Anzahl Beiträge: 3909
neuester Beitrag: 02.08.21 19:17 von: Roggi60 Leser gesamt: 1085239
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18.01.21 10:11

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60180 Mio

sind aber erfolgsneutral! Stärkt halt "nur" die Bilanz.

Hier nochmal die Meldung dazu. https://www.google.com/...406048&usg=AOvVaw3UDmhBvTQPDuphoi9ljadu

Aber der Kurs bleibt stabil. Alle negativen Erwartungen waren dann doch wohl schon in den 20 Euro drin. Mir solls recht sein! Persönliches Kursminus eh schon groß genug!

 

18.01.21 10:22

5240 Postings, 795 Tage immo2019ARL ist leider nur ne mini posi bei mir

hab damals 5k stk zu 17 genommen aus Frust für Corona

sehe das nun aber alles sehr intstannt zumal ich ja auch Monate im Minus war  

18.01.21 19:05

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60EZB

Dann macht mal hinne! Wäre aber schon, wenn nicht nur Neukredite unterstützt werden, sondern auch die faulen alten Kredite! Schließlich bildeten die Banken dafür gerade in 2020 enorme Vorsorgen!
https://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...3D1908&ioContid=1908

 

18.01.21 20:11

1970 Postings, 5692 Tage muppets158Nabend

Richtig Roggi, die Buchungen für Stage 2 und 3 für die Risikovorsorge bringen erstmal einen Verlust, den der Banker/Kaufmann erst mal zeigen muss.

Jetzt darf man gespannt sein, inwieweit diese Verluste dann von Vater Staat übernommen werden (die wollen, dass die Banken weiter Kredite ausgeben) oder ob durch Zahlungen an die klammen Unternehmen, diese Zahlungen dann an die Banken erfolgen können. Ich setze im Zweifelsfall sowieso darauf, dass ja Sicherheiten da sind, die man bei Verlust verwerten kann. Aber das bringen die nächsten Wochen, Monate der auch Quartale. 300 Mio, ab 2023 also 5 EUR/Share hört sicht jedenfall gut an.

Warum die 180 Mio. aus Aareon allerdings nur im EK gebucht werden ist mir nicht klar. Aber vermutlich wird Aareon weiterhin voll konsolidiert zu 100%, da man ja Hauptanteilseigner ist und weist die Abzugsbeträge für die Minderheitsaktionäre aus.

Steuerlich ist der Gewinn jedenfall zu erfassen, aber zu 95% steuerfrei.  

19.01.21 07:12

474 Postings, 2899 Tage ArmasarWie man sieht...

...hat die Masche mit der hohen Dividenrendite hervorragend funktioniert, weil genügend Anleger nur darauf geachtet haben und nicht auf die damit verbundene Problematik. Damit die Sonderdivi wirklich wie geplant in Q4 fliesst muss sich die EZB bis zur HV zur Ausschüttungsquote geäußert haben. Ich habe da meine Zweifel und deshalb gestern nicht nachgekauft. Was kurzfristig etwas ärgerlich ist. Aber Aareal ist eh schon eine der größeren Positionen in meinem Depot und wenn mich das letzte Jahr eines gelehrt hat: streue breit, vermeide Klumpenrisiken.

Die 180m aus Aareon sind wohl deshalb so verbucht worden, damit daraus zu 50% die Dividende und zu 50% die Ausfälle bedient werden können, was für eine Quote im hohen zweistelligen Millionenbereich sprechen würde. Man kann Aareal diese Planung kaum vorwerfen, weil die Politik Prognosen mit der Insolvenzsperre unmöglich macht. Wirklich spannend ist ob die über den 31. Januar hinaus verlängert wird, das könnte heute schon beschlossen werden. Dann kann Aareal nämlich am 23. Februar keinen Ausblick für 2021 abgeben.  

19.01.21 10:50

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Laut

diesem Link wurde für den 30%-Aareon-Anteil mit 260 Mio Euro gezahlt. Der Veräußerungsgewinn beträgt aber "nur" 180 Mio Euro. Wo ist der Rest gebleiben? 

https://www.aareal-bank.com/nc/investorenportal/...-5962014-aareal-3/

Dividende zieht immer. Besonders, wenn nicht damit gerechnet werden darf. Und die sehr positive EPS-Entwicklung bis 2023 natürlich auch.

Wer kennt schon die Kriterien der EZB ab wann Dividende ausgeschüttet werden kann/darf?! Also ich nicht.  Definitiv, habs oben schon mal erwähnt, bedeuten diese 180 Mio ja praktisch eine Verdoppelung des gezeichneten Kapitals. Da hat jede Aktie der Aareal jetzt einen Wert von 6 Euro. Ist doch der Hammer, oder?

Geld für Ausschüttungen ist noch aus den letzten Jahren vorhanden. Einfach mal den EPS und die tatsächlich gezahlte Dividende betrachten. Schließlich hätte Aareal z.B. im letzten Jahr noch 120 Mio ausgeschüttet. 2 Euro/Aktie Dividende war ja geplant. Und bis Q3-2020 war noch kein Verlust eingefahren worden trotz erheblich gestiegener Risikovorsorge.

Da wurde dann in Q4 wohl alles was irgendwie verlustig gehen könnte (Stage 2 und 3) verbucht. Sollte dann ab Mitte 2021, falls die Pandemie beherrschbarer geworden ist, wieder aufwärts gehen.

 

19.01.21 11:45

3250 Postings, 1225 Tage neymarDie Aareal Bank hat ....

20.01.21 03:13

474 Postings, 2899 Tage ArmasarWie erwartet...

...wurde die Insolvenzantragspflicht nochmals ausgesetzt und zwar gleich bis Ende April. Das bedeutet dass die Aareal Bank bei der HV mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Aussagen über die Schadensausfallquote machen kann, denn Insolvenzen müssen ja erstmal erfasst und berechnet werden. Es wird also keinen Ausblick geben und der Dividendenvorschlag kann nur unter Vorbehalt erfolgen. Die EZB wird bei ihrer Tagung im März die Ausschüttungskriterien nicht lockern, denn auch sie benötigt dazu Daten (die kann man auf der Homepage der EZB einsehen).

Das ist für den ganzen Sektor äußerst bedenklich und kann dazu führen, dass im Sommer eine Kreditausfallwelle über den Finanzmarkt rollen wird. Nun erklärt sich für mich auch das Timing der Ad Hoc: ohne den Köder mit der Dividende wäre der Kurs abgetaucht, denn die Finanzierungsverträge mit eigentlich Pleite gegangenen Betrieben müssen ja solange erfüllt werden, bis die Insolvenz erklärt ist. Man kann als Aktionär nur hoffen, dass auch Banken und Versicherer einen Ausgleich für die Geiselnahme ihres Kapitals bekommen, also dass der Staat für die Summen haftet, die seit der faktischen Betriebsschließung geflossen sind.  

20.01.21 11:40

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Verlängerung

der Insolvenzmeldepflicht war in diesem Umfeld wohl zu erwarten.  Logische Fortsetzung der bisherigen Praxis.

Ich denke, ohne genau zu wissen wofür Stage 2 und 3 stehen, dass der Vorstand diesem zeitverzögertem Risiko entsprechend Rechnung getragen hat.  Sie sind da wahrscheinlich auf Nummer Supersicher was Kreditausfälle angeht gegangen.

Aber wie sehen die Gesetze im nicht-deutschen Rechtsraum und anderen Volkswirtschaften zum Insolvenzrecht aus? Die könnten da definitiv anders sein.

Ich habe 2 EZB-Kriterien im Handelsblatt gefunden: 15% der kumulierten Gewinne aus 2019 und 2020 und und 0,2 Prozentpunkte des harten Kernkapitals.

15% dürften angesichts des diesjährigen Verlustes nicht so wahnsinnig viel sein. Es sei denn, er beläuft sich in diesem Jahr auf einen niedrigen 2stelligen Millionenbetrag.  

Meine Frage dazu: Kann die Aareal den Verlust in diesem Jahr steuerlich mit dem Gewinn aus dem letzten Jahr verrechnen und muss dann nachträglich weniger Steuern gezahlt werden?

Welche Kernkapitalquote ist gemeint? Die klassisches harte? Oder die nach Basel IV? Oder welche?

Hab´diese Zahlen und Begrifflichkeiten mal aus dem Q3-2020 Bericht rauskopiert. Die jeweils 2. Zahl ist die für 2019 Gesamtjahr:
harte Kernkapitalquote (CET 1-Quote) (%) 20,4   19,6
Kernkapitalquote (T1- Quote) (%) 23,1    22,3
Gesamtkapitalquote (TC-Quote) (%) 30,3    29,9
Harte Kernkapitalquote (CET 1-Quote) ? Basel IV (geschätzt) ? (%)8) 13,9   13,5

Hier der Link dazu!
https://www.aareal-bank.com/fileadmin/...chte/2020/20200930_zb_de.pdf

 

20.01.21 17:44

4439 Postings, 7572 Tage Nobody IISteuerlich grundsätzlich nein

Der Verlust wird in der Regel vorgetragen und wird auf zukünftige Gewinne angerechnet. Ein paar Ausnahmen gibt es, aber die sollten hier nicht greifen.  
-----------
Gruß
Nobody II

20.01.21 19:06

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Nobody II

Bist du sicher?

Ich habe diesen Artikel dazu gefunden.  https://www.google.com/...ten%2F&usg=AOvVaw2ar7OooN_CahZhAE-ra7Cz

Aber das deutsche Steuerrecht ist sehr kompliziert. Vielleicht geht das für die Aareal ja nicht.

 

20.01.21 19:26

4439 Postings, 7572 Tage Nobody IINein,

Die ganzen Coronaverordnungen tue ich mir nicht an. Kann sein, dass dies so ist, daß meiste davon wird juristisch keinen Bestand haben, wegen Schwachsinn.

Diese Regelung wird vermutlich keiner angreifen, wobei ich spannend finde wie Coronabedingte Verluste abgegrenzt werden sollen.

Am Ende wird die Steuer ja über Vorauszahlungen einkassiert und im Jahresabschluss wird die genaue Steuerschuld ermittelt und verbucht.
Am Ende reden wir hier über ein Cash Thema. D. H. Wann zahle ich die Steuer. Ich glaube nicht, dass Aareal Cash Probleme hat.  
-----------
Gruß
Nobody II

22.01.21 20:00

163 Postings, 3796 Tage ApokalypseSchade

AAREAL ist sicher unterbewertet bin trotzdem raus. Leider sind andere Werte deutlich interessanter. Habe nur ein paar Euro verloren Glück gehabt andere Werte wiegen dies mehr als auf also allen Investierten aus meinem Herzen viel Glück.  

25.01.21 20:54

163 Postings, 3796 Tage ApokalypseGrad noch rechtzeitig

bin ich raus. Das sieht nicht gut aus rein charttechnisch. Falls es wieder besser wird kann man immer noch einsteigen.  

26.01.21 08:00
1

474 Postings, 2899 Tage ArmasarTja wie erwartet...

..ich sitze hier auf hohen Verlusten weil ich den Titel schon lange halte aber da ich das Coronatief ausgesessen habe schaff ich dieses hier auch noch. Charttechnisch ist hier nun wirklich der Ofen aus, es fehlt nur noch die Kapitulation. Bei 16-17 würde ich nachlegen, sonst halt abwarten. Wenn der Staat einen britischen Touristikbetreiber mit Steuergeldern rettet sollte er auch eine heimische Gewerbeimmobank durchfüttern falls die EK-Quote zu stark sinkt.  

26.01.21 11:59

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Armasar

Mit den hohen Kursverlusten sitzt du nicht alleine rum. Das wird jedem investierten so gehen der schon länger bei Aareal dabei ist.  Die Geschäftsentwicklung war ja auch hervorragend, sinnstiftende Zukäufe und auch im Hinblick auf Digitalisierung und neue Techniken, Partnern, Methoden durchaus engagiert.

Ich werde deshalb dabei bleiben.  Sind aktuell ja erst nur Buchverluste.

Und dann kam zu der seit Jahren nervtötenden Niedrigzinspolitik wichtiger Zentralbanken (EZB, Fed) Corona hinzu.

Also ist derzeit die Mutter aller Entscheidungen die Vorsicht in Bezug auf Kreditausfälle. Dem hat die Aareal jetzt Rechnung getragen.  Wurde übrigens schon im Q3-2020-Bericht ansatzweise drauf hingewiesen.  Stundungen von Krediten etc.

Hier mal ein Zitat aus dem Bericht: "Die Aareal Bank unterstützte Kunden mit Tilgungsaussetzungen von 80 Mio. ? und Liquiditätslinien von 107 Mio. ?, bezogen auf ein Kreditvolumen von 6,9 Mrd. ?."

Der 2. Lockdown hat jetzt in Q4 die Lage wohl nochmals verschärft.

Am 24.02. kommen die vorläufigen Zahlen. Dann wissen wir mehr.

Der Kursausbruch angesichts der letzten Gewinnwarnung ist wohl als Fehlausbruch zu werten.


 

26.01.21 12:10

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Einschätzung

der Sparkassen zur Insovenzentwicklung in Deutschland.  Die haben ja traditionell als Kreditgeber den Kontakt zu KMUs!
https://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...3D1908&ioContid=1908

 

27.01.21 22:26

163 Postings, 3796 Tage Apokalypsesorry

ich habs im Gefühl gehabt sieht charttechnisch gar nicht gut aus. Muss mich da immer selber dran erinnern.  

08.02.21 14:17

227 Postings, 1209 Tage alex.08Aareal

Wie weit geht's noch runter..... Und vor allem warum  

09.02.21 08:36
1

474 Postings, 2899 Tage Armasaralso Kurssprünge sind hier...

...halt nicht zu erwarten, gehe eher davon aus dass die Verlauftiofs bei 16-17 im 1. Halbjahr nochmal angelaufen werden.

Damit Aareal wie geplant im September eine Sonderdivi zahlt muss 1) die EZB die Begrenzung der Ausschüttungsquote aufheben und 2) die Insolvenzverschleppung enden, damit die Ausfälle kalkuliert werden können. 1) macht die EZB im März auf keinen Fall, 2) hat die Regierung bis April verlängert. Deshalb wird Aareal auch bei der HV keinen Ausblick auf das Gesamtjahr geben können - was aber wohlgemerkt nicht deren Schuld ist sondern an der Politik liegt. Daher werden sie die Risikorückstellungen eher noch erhöhen müssen.  

09.02.21 10:15

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Armasar

Ich denke der Vorstand kann gegenüber der EZB wegen des 180 Mio Euro Gewinn nach Steuern aus dem Verkauf der 30%-Aareon und dem "einbuchen" des Gewinns ins "Stammkapital"  gut begründen das eine Dividende möglich ist.

Aktuell hängt die Entwicklung des Kurses natürlich eng mit den Rückstellungen zur Risikovorsorge zusammen. Das wird sich dann ändern, wenn a) die Unternehmen weltweit ihr Home-Offfice signifikant reduzieren, Büros wieder "bewohnt" werden und die allgemeine Geschäftsentwicklung wieder Fuß fasst in Form von Gewinnen, b) es wieder Reisefreiheit gibt und Hotels ihre Zimmer wieder vermieten können und c) die üppigen Unterstützungen der EU und der USA, letztere mit immerhin 1,9 Billionen Dollar, zu fließen beginnen und an die richtigen Adressen kommen.

Von der Wirksamkeit der Impfstoffe will ich hier nicht reden.  

10.02.21 06:44
1

474 Postings, 2899 Tage ArmasarRoggi

Du hast im Prinzip Recht aber die EZB passt ihre Kriterien nicht an die Einzelbanken an sondern knallt sie dem ganzen Sektor vor den Latz. Der UK Bankensektor hält sich mit Kritik am Brexit auch deshalb zurück weil ihnen diese Investorenabschreckung erspart bleibt. Versicherer haben da mehr Spielraum darum laufen sie auch besser. Wer hier investiert ist wird genauso wie ich an Leiden gewöhnt sein also halten wir dieses Jahr auch noch aus. Es wird natürlich einen gewaltigen Boom in der Gewerbefinanzierung geben sobald diese Krise vorbei ist. Aber die Politik schielt halt auf Wähler und wird daher die Schadensbilanzierung immer weiter verzögern.  

10.02.21 10:10

2397 Postings, 1702 Tage Roggi60Armasar

Wenn ich diesen Artikel richtig verstehe ist es dennoch nur eine, wenn auch dringliche, Empfehlung, der EZB nicht auszuschütten.

Der Artikel: https://www.google.com/...e.html&usg=AOvVaw1go6gB-0xaKSd7A7qSzEru

Kriterien wurden auch noch mal genannt. Die zu berechnen ist derzeit schwer, weil das Ergebnis der Aareal für 2020 noch nicht exakt bekannt ist. Wegen "kumulierter Gewinn der Jahre 2019 und 2020"!

Die CET-Quote dürfte als Berechnungsfaktor wegfallen, weil der wegen der 180 Mio. sehr gut sein dürfte.

Zur Finanzierung: die Aareal hat den Vorteil, dass sie über 10 Mrd. Euro Einlagen aus der Wohnungswirtschaft zur Verfügung hat. Ich bin mir nicht sicher ob auch andere Banken auf diese Quelle zurückgreifen können. Der zu zahlende Zinssatz für die Einlagen dürfte ja gegen Null gehen.

Und mit Aareon liegt ein nur teilweise gehobener Schatz auch noch in den Büchern.

Der Immobilienbranche geht es gut. Der Baubranche ebenfalls. Preise steigen auch in Coronazeiten immer noch.

Leider haben Politiker fachlich oft wenig Ahnung.

 

10.02.21 18:33

537 Postings, 518 Tage Bennyjung17Verlängerter Lockdown ...

... hinterlässt auch hier Spuren. Für Gewerbeimmobilien natürlich alles andere als zuträglich.  

10.02.21 19:07

2462 Postings, 3965 Tage sonnenschein2010sollte mittlerweile eingepreist sein

wo seht ihr den Aareal Kurs, sagen wir mal Ende Dezember 2021?  

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